Die erste Nacht im eigenen Bett.
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Also ich mach jede Arbeit, die anfällt!
Ich wäre ein weiterer fleißiger Bewohner deines Reiches.
So, endlich geht es weiter.
Meine Festplatte hat über das Wochenende angefangen sich aufzulösen. Die meißten Spielstände und Screens von stonehearth konnte ich retten und den Rest neuinstallieren.
Falls es jemand interessiert, es ist die 3TB Seagate, die Festplatte die vor Jahren in den höchsten Tönen gelobt wurde und inzwischen die schlechtest bewertete ist. Ich kann eigentlich von Glück sprechen das sie bei mir so lange durchgehalten hat, bei vielen hat sie viel früher den Geist aufgegeben.
http://www.heise.de/newsticker/meldu...r-3091611.html
Abseits des Dorfs hat schon wieder ein Zombie, nebst Schatztruhe, Rast gemacht.
Da er weit genug weg ist, ignorieren wir ihn. Obwohl wir gerne wüßten welche Schätze sich in der Kiste verbergen.
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Noch besser kann er als Fallesteller nicht werden. Vielleicht könnte er später seine Talente noch anders einsetzen. Das entsprechende Werkzeug wird schon mal hergestellt.
Vorerst bleibt er aber Jäger und sorgt weiter für neues Dörrfleisch und Pelze.
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Auch Kjelline ist ganz oben angekommen.
Sie wird nun häufiger als Springer dort eingesetzt wo Arbeitskraft zu knapp ist.
Schreinerarbeiten brauchen wir zwar immer mal wieder insgesamt aber doch selten und Geld läßt sich kaum mit Holzprodukten verdienen.
Ändert man den Beruf verliert man zwar die Erfahrungspunkte die für das nächste Level notwendig sind, aber die Level bleiben auf ewig.
Da sie schon die perfekte Schreinerin ist kann sie auch nichts mehr verlieren. Also Springer.
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Ein neuer Tag und diesem tätsächlich ein neuer Bewohner.
Genau eine Dame. Und was für Eine. Arme aus Stahl und ein unbezwingbarer Geist. Nur der Geist ist mittelmäßig.
fischkoppinchen, Willkommen im Dorf!
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Der Stumme ist ganz hingerissen und offenbart sich ihr.
Sein Name lautet Amrod.
Wenn auch sein Geist ihn nicht zur hohen Rethorik befähigt, dennoch besitzt er alle Voraussetzungen immer zwei schlagkräftige Argumente ins Feld zu führen.
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Kapitel 5
Deepmun 12 (12. Tag im Jahr: Deepmun)
Zwischen See und Dorf liegt eine krage Senke in der kein Grashalm wachsen will.
Was machen wir mit dem Schandfleck?
Lassen wir doch Wasser hineinlaufen, schlimmer kann es nicht werden.
Noch ein Spatenstich und das Wasser kann strömen.
Und das tut es nun.
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Geändert von Kjell Bjarne (02. August 2016 um 23:13 Uhr)
Vor der Idee zum Graben waren wir spektisch ob überhaupt etwas passieren würde.
Als das Wasser dann störmte und garnicht mehr stoppen wollte, waren wir überzeugt das komplette Becken in einen hübschen Tümpel zu verwandeln.
Doch nun, Ende, die maximale Ausdehnung ist erreicht.
Wirklich zufrieden sind wir mit der halben Sache nicht.
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