Den entscheidenden Hinweis liefert uns dann der Schrank mit der Ausrüstung. Wie wir feststellen, hat Dr. Ann Bryson für das Projekt Skarabäus unter anderem alle vorhandenen Gerätschaften zur Wasseraufbereitung ausgefasst, aber keine Raumanzüge oder sonstige Schutzausrüstung. Das deutet darauf hin, dass sie vermutlich unterwegs zu einem Planeten waren, der zwar trocken aber bewohnbar ist. Eine Wüstenwelt vermutlich.
Damit ergibt sich im Pylos Nebel nur noch eine mögliche Übereinstimmung, in diesem Sonnensystem muss sich Ann Bryson aufhalten.
Und als wir einige Zeit später in den Orbit der Wüstenwelt Namakli eintreten, erweist sich diese Vermutung als korrekt. Der Planet wird bloss von verwilderten Vorcha bewohnt, daher ist es ein leichtes die Expeditionsstützpunkte von Projekt Skarabäus auszumachen.
Ich bin zusammen mit Tali und James aufgebrochen, EDI bringt die beiden während des Fluges runter auf die Oberfläche noch kurz auf den neusten Stand. Als Ann Bryson sich zuletzt bei ihrem Vater meldete, hatte sie ein weiteres der Leviathan-Artefakte gefunden, jedoch waren ihr die Reaper dicht auf den Fersen und sie begann mit der Evakuierung der Ausgrabungsstätte.
Cortez?
"Noch immer nichts, Commander. Wenn sie da unten ist, dann antwortet sie nicht auf unsere Kontaktversuche."
Wenn die Reaper in der Gegend aktiv sind, kann das freilich auch bedeuten, dass die den Funk stören.
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Wir entsenden eine Sonde auf den Planeten, der in den Sternenkarten bloss als '2181 Despoina' verzeichnet ist. Und bingo! Wir verlieren zwar nach fünf Minuten den Kontakt zur Sonde, aber kurz vorher zeichnete sie noch etwas auf, das zu den Daten der Leviathan-Artefakte passte. (Das war wirklich Zufall, ich hatte keinen Dunst mehr, welches das richtige Sonnensystem ist
)
Noch ein Grund mehr so schnell wie möglich von hier zu verschwinden.