Hoimi ist Groß
Nahoimi ist Größer
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Nahoimi ist Größer
Dann wollen wir mal. Es macht mir auf jeden Fall jetzt schon großen Spaß
Eigentlich wollte ich in Mitteleuropa starten, aber da standen keine Gegner zur Verfügung. Das wäre dann deutlich langweiliger und einsamer geworden.
Also geht es ins Mutterland der Eisenbahn, wenn man so will: nach Großbritannien.
Ich probiere mich mal auf Mittel, da ich an sich nur das Tutorial kenne. Das Ziel sind 5 (oder 15, oder 40) Mio. £ in 29 Jahren. Aber ich bin zuversichtlich, dass die CivRails Ltd. dem gewachsen ist:
(Leider kann man keine eigenen Logos o.ä. einbinden, sonst hätte ich eins fürs CiFo gebastelt.)
Während ich als Geschäftsführer mit ordentlich £ mein waches Auge über die industrieschlotverrußten englischen Städte wandern lasse, beschließe ich, dass die CifFo Rails Ltd. ihren Sitz nicht in diesem Moloch haben soll. Stattdessen fasse ich die grüne Insel ins Auge:
Dublin.
Und in der Nähe, bei Kildare, sind eine Weizenfarm und - wie sich das für Irland gehört - eine Schafsfarm. Das kann man in so einer Metropole sicher gebrauchen. Entsprechend wird der erste eigene Zug beladen, er soll immer darauf achten, halb voll zu sein.
Kartoffeln gibt es übrigens in Irland keine.![]()
Die Strecke ist ziemlich simpel...
Achtung Spoiler:
[...]
[...]
Die Presse erfreut uns mit der Nachricht, dass die Konjunktur anzieht (die Sprachspiele mit Bezug auf die Eisenbahn...)
Zettel wurde verhaftet
Und hier sieht man den ersten Zug, voll beladen, auf dem Weg nach Dublin:
Aufgrund des optimalen Streckendesigns ist der mit einer ordentlichen Geschwindigkeit unterwegs.
Die Konkurrenz schläft ebenfalls nicht und ist in Südengland aktiv.
Außer Frankreich sind Irland und England für Bahngesellschaften komplett offen. Der Süden bietet den gewaltigen Vorteil, dass es da nicht ganz so hügelig ist - und die Züge entsprechend schneller unterwegs sind. Aber da ich quasi gezwungen werde, jetzt in England aktiv zu werden, überlege ich mir gleich, wie ich möglichst so bauen kann, dass ich ihm da unten den Weg abschneide. Ich entscheide mich für einen schwierigen Abschnitt um Birmingham:
In Hereford gibt es zwei große Tierzuchtanlagen. Da wird die Lok voll gemacht, bis sie fast nicht mehr fahren kann und dann geht es ab nach Gloucester zum Schlachter. Das schlachtfrische Fleisch wird nach Birmingham gebracht (und ein paar Passagiere).
[...]
[...]
Die Strecke hat es aber echt in sich, weil ich in Gloucester nicht so bauen konnte, wie ich wollte und es halb in einem Hügel liegt.
Der Iron Duke (so heißt die gelbe Zuggattung) schafft es mit 6 Waggons gerade so da rum und in den Bahnhof. Die übrigen Züge hätten keine Chance.
Nach den ersten beiden Jahren ist der Vorstand bereits sehr zufrieden - bei einer Umsatzrendite von knapp 70% dürfen die das aber auch
Das lokt () auch einige interessierte Manager an, ein Name sticht mir natürlich besonders ins Auge:
Aber da ich keine E-Loks habe wird er ignoriert. Im Nachhinein wäre Mr. Crampton sehr sinnvoll gewesen, mein Streckenunterhalt fällt angesichts der Gewinne gering aus.
Und dann ist es soweit, auf der langen Geraden zwischen Gloucester und Birmingham stellt der Iron Duke mit 25 Meilen pro Stunde einen neuen Rekord auf!
Er wird, weil ein Name her musste und Bumsel Bahnlobbyist ist, nach ihm benannt.
Bald darauf wird die nächste Lok verfügbar - ob es sich dabei um Cramptons komische Lokentwürfe handelt?
Ein relativ kleiner und leichtgewichtiger Zug, nicht sonderlich schnell aber dafür sehr günstig und zuverlässig. :sz
[...]
[...]
Auch mein Konkurrent wird aktiv und baut seine Strecke nach Bristol aus. Ich entschließe mich zu einer weiteren Strecke zwischen Southampton und Portsmouth, die ähnlich wie bei Dublin, recht zügig () und häufig verkehren soll. Dabei kommt der Vulcan zum Einsatz:
Beide Städe sind arm an Industrien, deshalb werden nur Post und Passagie transportiert.
Dann ereilt mich die Nachricht, dass es mit dem Boom jetzt vorbei sei:
Aber auch bei der Bumsel Bullet ist erstmal die Luft raus: die Strecke ist zu anspruchsvoll, als dass Wasser und Sand in Hereford zu beladen genug wäre. In der Folge steigt das Schadensrisiko und sie kostet mehr... in Birmingham wird darum von dem Geld, das eigentlich für die nächste Strecke geplant war, Sand- und Wasserturm gebaut:
Ich erfahre aus der Presse, dass die CivRails-Aktien gesplittet wurden. Was genau mir das bringt, weiß ich noch nicht...
...aber es macht sich ganz gut.
[...]
[...]
Hier sieht man mal die Southampton-Strecke:
Und mein Gegner kauft Aktien von mir
Und die Strecken werfen ordentlich Gewinn ab, das muss reinvestiert werden.
Mein Blick fällt bei der Suche nach neuen Strecken auf die Gegend um Nottingham:
Viel Wald und bevölkerungsreiche Städte. Da verkehrt jetzt ein Post- und Passagierzug.
Bald darauf wird das Getreidesilo verfügbar, damit muss auf Getreide beim Beladen der Züge weniger gewartet werden. Das passt ganz gut zu der Dublin-Strecke, da muss doch bisweilen ziemlich lange gewartet werden.
In Leicester gibt es einen Bäcker und in der Nähe eine Weizenfarm. Ich richte einen kleinen Zweigbahnhof, der regelmäßig Weizen liefert. Der Hauptzug nimmt einen Brotwagen mit und versorgt das keimende Industrieloch mit was zu
Auf der Strecke ist eine schöne lange Gerade, wo ordentlich Gas gegeben werden kann. 39 Mph schafft hier mein Iron Duke - da sieht die Bumsel Bullet alt aus gegen
Damit habe ich bislang, nach knapp 4 Spieljahren, die Strecken:
- Kildare - Dublin (Wolle, Weizen)
- Hereford - Gloucester - Birmingham (Vieh, Lebensmittel, Post, Menschen)
- Portsmouth - Southampton (Post, Menschen)
- Leicester I - Nottingham - Sheffield (Post, Menschen, Brot)
- Leicester I - Leicester II (Weizen)
Kildare, Portsmouth und Leicester II machen konstant geringe Gewinne, die anderen beiden werfen auf einen Schlag immer viel ab. Nächstes Mal werd ich mir mal anschauen, was ich an der Börse alles machen kann![]()
Das mit dem Aktien ist wirklich ganz cool gemacht.
Du kannst als Privatperson Aktien deiner oder ein KI Firma kaufen.
Der Vorstnad gewährt dir ja auch ein jährliches Gehalt.
Steigt der Kurs einer Aktie zu hoch (wie bei dir) wird sie gesplittet oder geteilt, das heißt alle Anteile verdoppeln (oder verdreifachen) sich, dafür halbiert sich dann der Preis der Aktie.
Das Schöne ist du kannst für deine Aktie ja selbst die Rendite bestimmen (solange der Vorstand mitspielt).
Hast du genügend Anteile gibt dass ein fettes Plus.
Dein Geld auf dem Konto wirft aber auch sogar Zinsen ab. Railwood Tycoon war schon eine recht gute Wirtschaftssimulation.
Wenn du genügend Geld auf dem Konto hast (zB: durch jährliches Gehalt, Rendite oder Aktienverkäufen) kannst du die Unsummen nehmen und eine neue Firma gründen, welche dann zu 100% dir gehört.
Mit einem höherem Eigenanteil würden aber auch Investoren bei einer Firmengründung mehr zum Startkapital beitragen.![]()
Aktien auf Kredit zu kaufen ist eventuell möglich und sehr gefährlich.
Kannst du auch die Industriegebäude kaufen?
Das geht in den höheren Schwierigkeitsstufen. Sind diese ordentlich an dein Netzwerk angebunden werfen die Gebäude auch schönen Schotter ab.
Ich habe dann meist eine zweite Firma mit 100% Eigenanteil gegründet welche die ganzen Gebäude dann direkt gekauft hat und damit widerrum für eine fette Rendite für mich gesorgt hat.![]()
Meine interessanten Civ5 PBEM-Storys:
Achtung Spoiler:
[PC2] Der Pizzakönig Pizzawirtschaftssimulation
Und damit geh ich dann auch mal an die Börse und kauf mir ein paar Aktien der Konkurrenz. Ohne böse Absichten.
Und danach sorge ich dafür, dass mir meine Aktien einträglicher sind. Für die Firma ist das ein Witz. :sz
Und dann nehme ich das nächste Großprojekt in Angriff: Der Anschluss Londons. Das Personenaufkommen da ist überwältigend, da kommt erstmal ein großer Bahnhof hin:
Von London geht es übe0r Sough und Oxford and as bestehende Bahnnetz:
Ich setze auf dieser langen Strecke erst einmal zwei Personenzüge und einen Postzug ein.
Kurz darauf wird eine neue Lok verfügbar, die Consolidation. Etwas ärgerlich, da das ein Zug der oberen Mittelklasse ist und an sich für die Aufgabe gut geeignet, aber meine Iron Dukes sorgen dafür für ein Highspeedfeeling bei den Passagieren.
Die Aktien werden wieder gesplittet und trotz steigender Treibstoffpreise (um 50%) wird gleich weiter gemacht: Die ganze Strecke zwischen Sheffiel und London soll zweispurig werden. Noch dazu wird Birmingham mit Nottingham verbunden:
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Dann baue ich erstmal in Irland weiter und hänge Roscrea an die Dublinlinie:
Eine Bäckerei, die das Getreide aus Kildare gebrauchen kann und eine Milchfarm.
Dazu setze ich dann den neuen Zog, die Consolidation, ein:
Das schottische Mallaig verspricht derjenigen Gesellschaft, die es als erstes anschließt, 100.000 £. Aber es liegt äußerst ungünstig - wenig Industrie, viele Hügel:
Ich lasse das. Mein Konkurrent springt auch nicht darauf an.
Hier habe ich irgendwie Murks gebaut:
Da hilft es auch nicht, dass Ingeniuere eine Eisenbahnbrücke aus Stahl entwickeln.
Zwischenzeitlich wird Zettel wieder verhaftet. Nach und nach werden auch weitere Bahnhofsgebäude freigeschaltet und neue Fabriken mit verschiedenen Nachfragen. Für mich recht uninteressant, bis das große Hotel kommt. Es erhöht Personenbeförderungserträge um 25%.
Das wird sich in der Ecke um London bezahlt machen. Ich ändere das Zugkonzept radikal: keine Güterzüge mehr, stattdessen von London nach Birmingham und von Birmingham nach Sheffield verkehren jeweils 2 Personenzüge und ein Postzug. Große Städte entlang der Strecke, viel Personenaufkommen - diese Investition sollte sich lohnen.
Große Hotels mit Kiosken kommen nach Birmingham, Leeds, Leicester und eben London. So sehen die aus:
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Die Treibstoffpreise pendeln sich wieder ein.
Dann schaue ich mal wieder, ob ein guter Manager verfügbar ist:
Nicht für mich
Wobei Richard im Nachhinein gut gewesen wäre...![]()
1882 stellt sich auch so als überragendes Jahr heraus:
Exeter & Plymouth bricht weg, das neue Zugkonzept um London sorgt für klingelnde Kassen.
Der Vorstand honoriert das und erhöhrt mein Gehalt auf erstmals > 40.000 £
Ich lass die Züge jetzt erstmal rollen und melke die Geldkuh.
Ansonsten spiele ich ein wenig in den Untermenüs rum - und sieh da, ich kann Infos über mich ändern:
Das wird direkt gemacht. Bilder gibt es keine adequaten.
Und die Dividende wird raufgesetzt. Aber ich will nicht gierig sein
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Obwohl es sehr rosig läuft, entdecke ich, als ich die Menüs wegklicke und meinen Blick wieder über die Karte wandern lasse, dass ein Zug enorm unlukrativ ist: der zweite Irlandzug. Die Getreidefarm wirft einfach zu wenig für Dublin und Roscrea ab, da nutzt auch der Getreidespeicher nichts. Der Zug wird ausgemustert und die Station abgerissen
Dann ereignet sich ein Desaster: Gleich zwei Züge haben eine Panne
Ich stelle fest, dass die meisten Dampfrösser schon über 10 Jahre alt sind, die ganzen "neuen" Züge um London alle um die 7/8 Jahre. Ich entscheide mich für einen radikalen Schnitt und ersetze die gesamte Flotte. Ich hab ein paar Millionen auf der hohen Kante, da kann ich mir das inzwischen erlauben.
Und es wird mal wieder Zeig für eine neue Strecke: Das Eisenwerk in Liverpool wird mit Kohle und Stahl beliefert.
Es gehen weiter Monate ins Land und mein Barvermögen wächst immer weiter an. Ich bin total überliquide und hab schon über 6 Millionen £
Damit versuche ich eine Fusion.
Das Ergebnis:
Achtung Spoiler:
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Hier mal eine Übersicht der relevanten Gebiete:
Mein Konkurrent tobt sich im Südwesten aus, ich kontrolliere so ziemlich den ganzen Rest von England und hab dazu noch die Strecke in Irland.
Es wird wieder eine neue Lok verfügbar, ein paar hab ich jetzt übergangen.
Den Ten-Wheeler will ich euch aber nicht vorenthalten:
Recht günstig, vor allem im Vergleich zum Iron Duke und dabei nicht viel langsamer. Das nächste Flottenupdate wird diesen Zug einsetzen, vor allem, weil der Iron Duke nicht mehr verfügbar ist
Birghton wird an die Strecke zwischen Southamption und Portsmouth angeschlossen, da es in letzter Zeit ordentlich gewachsen ist:
Und mit Glasgow erschließe ich endlich auch schottischen Boden:
Edinburgh hat sich weniger empfohlen, viel kleiner.
Die Rendite setze ich auf inzwischen 3 £ pro Aktie rauf und wegen einiger Verspätungen durch den Anschluss Birghtons wird auch die Strecke zweispurig:
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