„Wir haben Konstantinopel erobert! Wir sind Kaiser von Byzanz! Haha!“ „Mein Kaiser? Seid Ihr Euch sicher, dass es Euch gut geht? ...“ Doch der Reihe nach.
Die Planung in den ersten Monaten des Krieges sieht vor, die Hauptarmee von der Heimat fernzuhalten, um etwaige Verstärkung von Verbündeten zu erhalten. Dies funktionierte einige Zeit, bis schlussendlich die Osmanen aufgeholt und unsere Truppen bei Göynuk gestellt haben. Trotz der bergigen Landschaft und in der Verteidigerrolle, setzt uns die in Anzahl und Disziplin überlegene Armee uns schwer zu.
So nutzen wir nach Verstreichen der Zeit zur Rückzugsvorbereitung die Chance um uns zur Hauptstadt zurückzuziehen. Wir haben ihnen einige Verluste zugefügt. Doch haben sie uns eindeutig mehr Verluste zugefügt. Zeitgleich ereilt uns erneut eine Bitte um die Einschränkung des Klerus. Im Willen des Kaisers wird aber davon abgeraten.
Während wir uns neuformieren und eine Strategie überlegen, schaut sich unser Verbündeter Bulgarien den patriotischen Rebellen dabei zu, wie sie seine eigenen Vasallen und Verbündeten bekämpft. Was ein unnützes Pack.
Im Oktober nutzen wir die Chance der Hilfe der Armenier, um die Rum zurückzudrängen. Doch die Armenier sind von der langsamen Sorte und folgen erst nach Beginn der Schlacht.
Doch kurz vor Ende des Kampfs mit einem wahrscheinlichen Sieg, sind die Türken bereits auf dem Marsch zu uns. So wird ein Rückzug ausgeführt, um den Türken zu entkommen. Leider fliehen die Armenier nicht, sondern kämpfen sinnlos bis zum letzten noch kämpfenden Mann.
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