Umfrageergebnis anzeigen: Welche Nation soll ich spielen?

Teilnehmer
29. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Griechischer Wein… - Athen wird ein Mittelmeerreich

    6 20,69%
  • Friesisch Herb. - Friesland sucht sich eine weitere Heimat

    7 24,14%
  • Erbarme, die Hesse komme! - Hessen auf dem Weg nach Amerika

    5 17,24%
  • Fleißige Leute finden immer zu tun. - Schlesien zu Glanz und Glorie

    0 0%
  • Es gibt nur ein Reich! - Trapezunt, das wahre Byzanz

    10 34,48%
  • Nicht noch eine EU4 Story!

    1 3,45%
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Ergebnis 76 bis 90 von 469

Thema: [EU4 - VeF] Es gibt nur ein Reich! - Trapezunt, das wahre Byzanz

  1. #76
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    „Wir haben Konstantinopel erobert! Wir sind Kaiser von Byzanz! Haha!“ „Mein Kaiser? Seid Ihr Euch sicher, dass es Euch gut geht? ...“ Doch der Reihe nach.



    Die Planung in den ersten Monaten des Krieges sieht vor, die Hauptarmee von der Heimat fernzuhalten, um etwaige Verstärkung von Verbündeten zu erhalten. Dies funktionierte einige Zeit, bis schlussendlich die Osmanen aufgeholt und unsere Truppen bei Göynuk gestellt haben. Trotz der bergigen Landschaft und in der Verteidigerrolle, setzt uns die in Anzahl und Disziplin überlegene Armee uns schwer zu.

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    So nutzen wir nach Verstreichen der Zeit zur Rückzugsvorbereitung die Chance um uns zur Hauptstadt zurückzuziehen. Wir haben ihnen einige Verluste zugefügt. Doch haben sie uns eindeutig mehr Verluste zugefügt. Zeitgleich ereilt uns erneut eine Bitte um die Einschränkung des Klerus. Im Willen des Kaisers wird aber davon abgeraten.

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    Während wir uns neuformieren und eine Strategie überlegen, schaut sich unser Verbündeter Bulgarien den patriotischen Rebellen dabei zu, wie sie seine eigenen Vasallen und Verbündeten bekämpft. Was ein unnützes Pack.

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    Im Oktober nutzen wir die Chance der Hilfe der Armenier, um die Rum zurückzudrängen. Doch die Armenier sind von der langsamen Sorte und folgen erst nach Beginn der Schlacht.

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    Doch kurz vor Ende des Kampfs mit einem wahrscheinlichen Sieg, sind die Türken bereits auf dem Marsch zu uns. So wird ein Rückzug ausgeführt, um den Türken zu entkommen. Leider fliehen die Armenier nicht, sondern kämpfen sinnlos bis zum letzten noch kämpfenden Mann.

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  2. #77
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    Ein schwacher Trost in der derzeitigen Situation: Unsere Mission, Anspruch auf die byzantinische Provinz zu fingieren, ist erfolgreich. Neue Mission ist erneut einen Anspruch zu fingieren, diesmal beim Gegner Germiyan.

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    Die Händler beschweren sich, dass sie dem Druck des Merkantilismus nicht gewachsen sind. Dabei beträgt der Merkantilismus gerade mal 10%.

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    Durch einen Ablenkungsangriff gegen die belagernden Truppen in Ankara, haben die Hauptkräfte beider Feinde die Belagerungen in der Heimat abgebrochen, um diesen unterlegenen Truppen zu helfen. Doch bevor sie zu Hilfe kommen, fliehen die kaiserlichen Truppen, um den nächsten Angriff vorzubereiten.

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    Im Juli 1324 sind die Ungläubigen nach über 6 Jahren zum wahren Glauben bekehrt worden. Da die derzeitige Planung keine weiteren Missionare vorsieht, insbesondere im Zuge des Krieges, und technologische Fortschritte benötigt werden, wird die Politik der „Toleranz über alles“ eingeführt. Dies ist ein Schritt gegen die Einstellung des Kaisers, doch hat er dem Beraterstab Befugnisse erteilt, während er sich gänzlich auf die Führung der Armee konzentriert. Des Weiteren wurde eine Politik zur Bekämpfung der Inflation eingeführt.

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    Mit Einführung dieser Politiken werden zugleich sofortige Erfolge in Militärtechnik verzeichnet: Nun ist Trapezunt in der Militärtechnik weit voraus und kann erst in 6 Jahren wieder neue Militärtechniken erforschen. In den anderen Bereichen rät der akademische Rat noch zu Geduld, da dort die Forschung eine längere Zeit in Anspruch nimmt. Weiterhin wird ein erneuter Ablenkungsangriff ausgeführt, um die Türken von der Belagerung in Ankara wegzulocken.

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  3. #78
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    Doch aus dem Ablenkungsangriff wurde ein erfolgreicher Schlag gegen die Türken! Zwar wurden nur den Truppen des Vasallen der Osmanen zugesetzt. Doch ein Sieg ist ein Sieg.

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    Leider zu früh gefreut, wie sich kurze Zeit später herausstellt. Im Eiltempo können die Türken unsere Armee verfolgen und aufholen. Unsere verbündeten Armenier kommen noch zur Hilfe. Es reicht, dass wir erneut fliehen können.

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    Während die nächsten Vorbereitungen getroffen werden, um einen Schlag gegen die Türken zu wagen, erhalten wir die Nachricht, dass die goldene Horde einen Nachfolgestaat des Il-Khanats angreift. In diesem Zuge erhalten wir die weiteren Informationen, dass neben den Sarbadaren auch die Muzaffariden ein Reich gegründet haben. Des Weiteren herrschen chaotische Verhältnisse in Syrien, wo jede Nation Gebiete beansprucht.

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    Im Februar von 1325 feiert das ganze Volk des Kaiserreichs. Es werden Feste und Paraden abgehalten. Es ist vollbracht, die langen Jahre des Kämpfens und Ausharrens führen dazu, dass ein Frieden mit den Osmanen ausgehandelt wird. Der Gesandte der Osmanen soll eine Provinz von Trapezunt fordern. Doch die Verhandlungen hatten zum Ergebnis, dass das Kaiserreich Trapezunt mit einem kleinen Tribut an die Osmanen davon kommt. Insbesondere eine kleine Bestechung des Gesandten führt zu diesem für das Kaiserreich sehr zufriedenstellenden Ergebnis. So kann das Kaiserreich mit dem Wiederaufbau bzw. der Stabilisierung des Reiches beginnen.

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    Die Zeit des Friedens wird genutzt, um Trapezunt von den Kriegen erholen zu lassen. Es folgt eine Zusammenfassung von Ereignissen: Es gibt wieder Berichte über eine Kriegserklärung zwischen Yuan und der goldenen Horde. Das Fingieren des Anspruchs erzielte den Erfolg der Mission, wodurch eine neue ausgewählt wurde: unsere Schulden zurückzuzahlen. Diese haben sich während des Krieges sehr angehäuft. Weitere Nachrichten aus Griechenland besagen, dass Athen Vasall von Venedig wurde. Bulgarien erklärt Serbien den Krieg und das nur aus Rivalität. Wieder wurde die Autorität der Kirche gestärkt, so wie es der Kaiser wünscht. Rebellen werden niedergeschlagen, die sich gegen den Kaiser erheben. Die Sarbadaren unterliegen der goldenen Horde und werden deren Vasall. Wir schließen ein Bündnis mit Neapel mit anschließender Staatsehe, um einen starken Verbündeten an unserer Seite zu wissen. Der Tod eines Händlers gewährt ein kurzes Aufseufzen im Kampf gegen die Schulden.

    Und im Jahre 1328 kommt der Schrecken wieder hoch: Zum einen erklären die Osmanen den Byzantinern erneut den Krieg. Zum anderen werden wir von Bulgarien in ihren verlorenen Rivalitätskrieg reingerufen. Doch der Kaiser lehnt ab. Trapezunt kann keine Hilfe leisten und so verlieren wir den mehr oder weniger treuen Bündnispartner Bulgarien.

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  4. #79
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    Doch der Krieg der Osmanen führt zu einer heißen Debatte zwischen dem Kaiser und den Beratern: „Wir lassen es nicht zu, dass die Türken Konstantinopel erobern!“ „Aber mein Kaiser! Wir haben keine Kapazitäten. Wir können uns keinen Krieg leisten.“ „Wir müssen uns einen Krieg leisten können! Sobald Konstantinopel in die Hände der Türken fällt, wird es Jahrhunderte dauern, bis es wieder in die Hände eines begnadeten Kaiser fällt. Selbst die Byzantiner haben ihren Glauben an die Stadt verloren und ihre Hauptstadt nach Seres verlegen lassen.“ „Aber…“ „Nein! Kein Aber mehr! Wir erklären den Byzantinern den Krieg. Wir nutzen die Chance aus, dass die Osmanen über sie herfallen und uns den Weg ebnen zum Erobern der Stadt.“ Und so können wir es nicht verhindern, dass der Kaiser persönlich den Krieg erklärt. So wird bereits im Dezember 1328 Konstantinopel belagert. Doch die Rechnung des Kaisers scheint vorerst nicht aufzugehen: Die Byzantiner, noch in Sollstärke, marschieren auf die kaiserlichen Truppen zu.

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    Es kommt wie es kommen musste: Die Truppen werden angegriffen, können aber fliehen und fügen den Byzantinern mehr Verluste zu.

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    Während die Truppen fürs Erste in Sicherheit gebracht werden, entdecken Seeleute die gesuchten Osmanen: Sie belagern Lesbos…

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    Im März kommt es erneut zum Kampf. Diesmal mit Unterstützung der kaiserlichen Kavallerieregimenter. Schnell zeigt sich, dass wir zahlenmäßig unterlegen, kampftechnisch aber überlegen sind. „Haha! Der Sieg ist unser! Wir haben die übermächtigen Byzantiner in die Flucht geschlagen! Verfolgt sie!“ Ob das so klug ist…

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    So kommt es zur erneuten Schlacht in Makedonien, die erneut den Sieg bringt. Leider führten der Marsch und die anschließende Schlacht zur Erschöpfung der Truppen.

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  5. #80
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    Im Juli ist das Sultanat Rum endgültig zusammengebrochen, nachdem es mehrere Jahre Probleme mit Rebellen hatte.

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    Während die Truppen sich in Thrakien sammeln und auf den nächsten Angriff der Byzantiner vorbereiten, stürzt begeistert der Kaiser in das Zelt hinein, in dem wir gerade eine Beratung abhalten. „Wir haben Konstantinopel erobert! Wir sind Kaiser von Byzanz! Haha!“ „Mein Kaiser? Seid Ihr Euch sicher, dass es Euch gut geht? Wir haben Konstantinopel nicht erobert. Die Vorbereitungen laufen noch…“ „Nein! Ihr alle irrt euch. Wir sind Kaiser!“ Schreit er noch zuletzt, bevor er unter Krämpfen zusammenbricht. Schlagartig eilen die Wachen und wir, die Berater, zu ihm herbei. Doch können wir leider nichts mehr für ihn tun. Unser Kaiser, Alexios, Zweiter seines Namens, erliegt im Alter von 47 Jahren seinem Wahnsinn, von dem er die letzten Jahre heimgesucht wurde. Seit dem Kriegsbeginn mit den Osmanen wirkte er bereits verstört und dies gipfelte schließlich in den Krieg mit Byzanz. Trotz der derzeitigen Kriegssituation wird alles unternommen, um den Kaiser mit einer Parade in Trapezunt, der Hauptstadt, zu verabschieden. Der neue Kaiser betritt die Bühne der Welt. Mit den Worten „Der Kaiser ist tot! Lang lebe der neue Kaiser: Skantarios, Erster seines Namens, Kaiser von Trapezunt und wahrer Kaiser von Byzanz.“ begleite ich den neuen Kaiser auf diese Bühne. Er wird darauf vom Volk mit den Worten „Es lebe unser Kaiser.“ begrüßt. Anschließend wird er in der Kirche gesalbt und vom Patriarchen zum neuen Kaiser von Trapezunt gekrönt.

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    Alexios Sohn, Skantarios, Erster seines Namens wird nun den Thron im Alter von 20 Jahren besteigen. Er wurde geschult in die Künste der Verwaltung und insbesondere persönlich von seinem Vater in denen des Krieges. Seine diplomatischen Geschicke sind weitreichend als plump bekannt. Welche Entscheidungen er treffen wird, das wird uns die Zeit verraten: im nächsten, seinem, Kapitel.
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  6. #81
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Ganz ausgezeichnet!
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  7. #82
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    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Ganz ausgezeichnet!
    Der Tod des Kaisers ist ausgezeichnet? Wie soll man denn das verstehen?

    Bin derzeit noch am überlegen, wie ich den neuen Kaiser spielen werde. Daher erstmal 1-2 Tage Pause.

  8. #83
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    So, heute wird es weitergehen. Bleibt gespannt, ob Konstantinopel zurückerobert wird .

  9. #84
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    „Ein Rückschlag. Doch werden Wir Uns darum später kümmern. Jetzt muss die Wirtschaft wieder laufen.“… In der Tat war dies ein Rückschlag gewesen im großen Plan unseres neuen Kaisers. Doch was ist des Kaisers großer Plan? …


    Es vergehen einige Tage der Trauer um den alten Kaiser und der Unterweisung von Skantarios in seiner neuen Position. Viele Beraterbesprechungen erfolgen, bis Skantarios nach einigen Wochen seine Pläne für das Kaiserreich Trapezunt im Beraterstab präsentiert. „Verehrte Herren Berater, Christophoros, Christianos… Unser Vater war von Tatendrang erfüllt. Wir sind es ebenso, doch überlegt! Wir werden natürlich des Vaters Krieg fortsetzen, um Konstantinopel und Gallipoli zu erobern.“ „Gallipoli, mein Herr? Wäre es nicht klüger sich nur auf Konstantinopel zu konzentrieren? Unser Land braucht Frieden. Das sagten wir bereits Eurem Vater.“ „Wie ich sagte, mein Vater war voller Tatendrang. Der Krieg ist nun mal da. Wir werden ihn zu nutzen wissen und das Möglichste aus ihm schlagen. Und das wäre das Mindeste, wenn Gallipoli neben Konstantinopel Unser wäre. Eine ganz einfache politische Überlegung treibt mich dazu: Das byzantinische Reich ist dem Untergang geweiht. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es nicht mehr existent ist und Wir wieder Kaiser von Byzanz Uns nennen dürfen. Doch sollten die byzantinischen Länder in die Hände geraten von Gegnern, die zu bekämpfen sind. Dazu zählen weiß Gott die Osmanen nicht dazu. Sie müssen klein gehalten werden. Und in diesem Sinne muss deren Territorium beschränkt bleiben. Das heißt: Nach dem erfolgreichen Krieg gegen Byzanz, werden in schnellen Kriegen weitere türkische Kleinstaaten erobert. Im gleichen Atemzug wird Ankara bekehrt und dann mit dem orthodoxen Glauben als Vasall freigelassen.“ „Mein Kaiser! Diese Rolle sollte doch Candar übernehmen.“ „Gewiss könnte es Candar auch übernehmen. Doch sie wurden ohne Glaubensbekehrung zum Vasall erklärt. Weitere Gebiete würden daher unter ihnen stets dem sunnitischen Glauben angehören. Mit dem zum orthodoxen Glauben bekehrten Ankara würde dieser Vasall den wahren Glauben weiter geben und so für uns die Aufgabe der Missionierung übernehmen. Und das, meine verehrten Berater, sieht die Planung meiner Vergrößerung von Trapezunt vor. Ziel ist es weiterhin, dass durch die Eroberung bis Aydin den Osmanen die Ausbreitungsmöglichkeit stark eingeschränkt wird. Es wird zu einem erneuten Krieg mit ihnen kommen. Das steht fest, doch werden wir zu verhindern wissen, dass sie mächtiger werden.“

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    Eine weitere Strategie des Kaisers sieht vor, dass in Thrakien die Truppen augenscheinlich dezimiert werden, damit der Byzantiner zum Angriff kommt. Sobald der Kampf beginnt, werden alle Truppen zurückkehren, um die Byzantiner zu vernichten. Der Kaiser überlässt dabei die Kriegsführung seinem Vertrauten, gleichen Namens, Skantarios Akyel.

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    Ein Sieg ist das Ergebnis. Die Verfolgung wird sofort aufgenommen. Nebenbei hat die goldene Horde einen Frieden mit Yuan zugestimmt, indem sie ihnen eine Provinz und etwas Gold abgeben.

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    So geschieht es, das am Ende des Februars die gesamte byzantinische Armee vernichtend geschlagen und aufgerieben wird. Sofort beginnen die Truppen die vom Kaiser erwähnten Provinzen zu belagern.

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    „Wir sind mitten in einem Krieg und die Adligen beginnen sich gegenseitig zu meucheln? Bringt sie zu Uns her. Wir werden diese Angelegenheit persönlich erledigen.“

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  10. #85
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    Während die Belagerungen von statten gehen, unternimmt der Kaiser persönlich Angriffe auf sich neu organisierende byzantinische Truppen. Zwar steht ihm lediglich Kavallerie zur Verfügung, doch meistert er diese.

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    Im Januar des Jahres 1331 fällt Gallipoli. Erste Durchbrüche sind in Konstantinopel erzielt. Der Kaiser belagert mit seiner Reiterarmee die Hauptstadt und reibt neue byzantinische Truppen auf.

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    Eine kleine albanische Armee wollte sich nach Konstantinopel durchschlagen. Doch der Kaiser schlägt sie nieder.

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    Im Januar fällt auch Komotini an uns. Derweil wurden Neapel und Achaea mit in den Krieg hineingerufen, die eifrig uns bei der Belagerung helfen. Außerdem hat Epirus eine Provinz an Serbien verloren.

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    Eine gute und zugleich erschreckende Nachricht: die Osmanen haben einen Weißen Frieden mit den Byzantinern geschlossen. Nun wären ihre Kräfte erneut für einen Angriff auf uns bereit. Zumindest die Koalitionserklärung sorgt für Unruhe unter den Beratern.

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  11. #86
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    „Auch wenn Wir hinter den Adligen stehen, so haben diese in letzter Zeit wenig Rückhalt gezeigt. Sollen die Bauern Widerstand gegen die Adligen proben.“

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    „Aber sie sollen doch nicht gegen ihren rechtmäßigen Herrscher proben!“ „Mein Kaiser, das sind die ankarischen Türken, die ihre Unabhängigkeit wollen.“ „Die kriegen sie noch früh genug.“

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    „Doch viel wichtiger sind die Erkenntnisse aus dem akademischen Rat. Was haben die weisen Herren zu berichten, Christophoros?“ „Nun, mein Herr, wir konnten Fortschritte im Schiffsbau und im Handel sowie in der Verwaltung erzielen. Weiterhin können wir nun eine weitere Ideengruppe auswählen.“ „Ausgezeichnet! Wir brauchen besseren wirtschaftlichen Aufschwung. Wählt eine Handelsidee.“

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    „Mein Kaiser! Wundervolle Nachrichten von Unserer Kaiserin! Eure Frau hat einen Sohn und Thronfolger geboren!“ „Wunderbar! Er wird den Namen Ioannes tragen, auf das er große Dinge vollbringen möge. Im Falle einer Regentschaft soll mein Bruder ein Auge auf ihn werfen.“

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    „Erneut diese Laienhaften. Lasst die Kirche sein. Es gibt Wichtigeres.“

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  12. #87
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    „Sieg! Konstantinopel ist Unser. Mein Vater, du hast das Werk begonnen. Ich habe es vollendet.“ Die Truppen und unser Kaiser werden von einer jubelnden Menge empfangen. Die Bevölkerung scheint unter den Byzantinern gelitten zu haben. Vermutlich durch die Verlegung der Hauptstadt von hier weg. Eine ausgelassene Parade vollzieht der Kaiser als Triumphzug durch Konstantinopel. Doch der Krieg ist noch nicht vorbei.

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    Kurz darauf beginnen die Verhandlungen. Die Byzantiner kapitulieren und akzeptieren die Bedingungen die der Kaiser an sie stellt. So erwirbt Trapezunt nicht nur Gallipoli und Konstantinopel, sondern ebenso Komotini, 16 Dukaten und 10% als Kriegsentschädigung. Der Kaiser ist zufrieden. Währenddessen werden Truppen gegen Ankara entsendet, um die Rebellen zu vertreiben.

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    Zur Stärkung des Klerus wird die Ikonographie eingeführt.

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    Leider funktioniert das nicht so wie gedacht und die Provinz fällt an die Rebellen.

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    Leider funktioniert es halt überhaupt nicht… Des Kaisers Truppen, die so erfolgreich gegen die Osmanen und die Byzantiner gekämpft haben, werden von den Rebellen völlig vernichtet. Dem Kaiser bleibt nichts anderes übrig als Ankara in die Freiheit zu entlassen. „Ein Rückschlag. Doch werden Wir Uns darum später kümmern. Jetzt muss die Wirtschaft wieder laufen.“

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  13. #88
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    „Bitte? Wir werden garantiert kein Eisen vom Feind importieren! Hinfort mit euch.“ Des Weiteren hat sich die Insel Chios von Genua losgesagt und dem Byzantiner angeschlossen.

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    „Mein Kaiser! Wir haben anscheinend in der Verwaltung einen kleinen Fehler entdeckt.“ „Welchen?“ „Uns gehört seit fast 5 Jahren die Provinz Kayseri, südlich von uns.“ „Bitte was?“ „Anscheinend haben dortige Rebellen gegen das Sultanat von Rum revoltiert und das Gebiet fiel an uns.“

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    „Darauf müssen Wir erstmal einen Schluck Wein zu Uns nehmen.“ In der Tat, das wäre angebracht nach den letzten Ereignissen. Doch welche Ereignisse uns noch erwarten werden, davon wird im nächsten Abschnitt berichtet.
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  14. #89
    Registrierter Benutzer Avatar von Schuba77
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  15. #90
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    Zitat Zitat von PCGamer Beitrag anzeigen
    „Mein Kaiser! Wir haben anscheinend in der Verwaltung einen kleinen Fehler entdeckt.“ „Welchen?“ „Uns gehört seit fast 5 Jahren die Provinz Kayseri, südlich von uns.“ „Bitte was?“ „Anscheinend haben dortige Rebellen gegen das Sultanat von Rum revoltiert und das Gebiet fiel an uns.“
    Emoticon: psyduck
    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    In Forenspielen ist "Systeme nicht verstehen" Volkssport.

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