Es folgt die zweite Eroberung. Die Stadt ist bereits bei Größe eins und wird unsere Zufriedenheit demnach nur sehr kurz belasten.
Wir wischen verbliebene Einheiten auf, formieren uns um und bringen die erste Artillerie für den Angriff auf Bulawayo in Stellung.
Unsere Flotte rückt mit auf und sorgt für Ablenkung an der Küste.
Es deutet sich das nächste größere Problem an: Shaka will Gewürze verbieten und droht dadurch unsere ohnehin äußerst dünne Zufriedenheit in den Abgrund zu reißen.
Kein größerer Aufmarsch des Feindes bei Bulawayo: Wir wagen einen Ausfall.
Der Lancier wird von der zweiten Linie "aufgewärmt"...
...und von den Berbern abgeräumt.
Inzwischen haben wir reichlich Generäle. Insofern wird einer verbraten um unsere Stellung zu stabilisieren und der sehr offen positionierten Artillerie etwas Sicherheit zu geben.
Ein Musketier rückt zum Schutz der Arti noch vor die Zitadelle (die man dann auch gleich dort hätte bauen können...).
Auf dem Binnenmeer haben wir die absolute Kontrolle: Ein einsamer Freibeuter versucht einen Gegenangriff.
Wir können Kasimir Wale abschnacken und dadurch wieder aus der Unzufriedenheit herauskommen.
Wir zögern die Wahl der Ideologie noch etwas hinaus, indem wir nicht direkt auf Funkwesen gehen, sondern den Weg zu den Normbauteilen wählen. So kriegen wir früher die Weltkriegsinfanterie und Polen wählt vielleicht doch noch vor uns die Ordnung und weist uns damit den Weg.
Die Angriffe von Shaka über die langen Straßen kommen wie aus dem Nichts: Unser Berber überlebt nur hauchdünn den Angriff des Schützen, erhält aber als Entschädigung Marschieren.
Unsere Fregatte bei Umgung hat ebenfalls knapp überlebt.
In der nächsten Runde erscheint nur ein frischer Lancier und die erste Artillerie hat Logistik.
Der Lancier wird beseitigt...
...und das Feuer auf Bulawayo eröffnet.
Wir erhöhen etwas das Risiko und ziehen eine dritte Artillerie in die erste Reihe.
In Marrakesch ist jetzt auch die Schule fertig, das gibt einen ordentlichen Sprung in der Forschung. Weitere Schützen wären gut, aber es muss dringend etwas Zufriedenheit her und der Zoo geht fix.
Shaka wirft uns noch einmal zu Lande und zu Wasser seine Einheiten entgegen.
Wir beseitigen den Schützen...
...eröffnen das Feuer auf die Stadt...
und Bulawayo ist gefallen!
Es ist einiges stehen geblieben, aber wir können uns die Stadt ohne neue Ressourcen bei unserer Zufriedenheit nicht leisten. Außerdem wird es kaum zu verhindern sein, dass Shaka noch einmal zurückschlägt. Insofern wird es auf Blutmühle und Vernichtung hinauslaufen.
Ahmad saß in seinem Amtszimmer und hatte eigentlich allen Grund zufrieden zu sein.
Die marokkanischen Truppen hatten dem mächtigen Shaka innerhalb kürzester Zeit vier Städte und somit die gesamte nördliche Halbinsel abgenommen. Sie kontrollierten das strategisch wichtige Binnenmeer und konnten nun über das schützende Gewässer hinweg das Feuer auf Umgung eröffnen und nach Ulundi marschieren.
Aber Ahmad wusste, dass dieses Bild trügte: Shaka war militärisch nicht einen Deut schwächer geworden, sein Reich hatte immer noch riesige Ausmaße und umgekehrt hatte Marokko noch nicht eine wertvolle Stadt mit attraktiven Ressourcen oder Wundern gewonnen.
Wenn Ulundi nicht erobert werden konnte, war der Krieg gescheitert.
Gleichzeitig war seit der Eroberung Londons nur noch das polnische Reich zum Handel mit Marokko bereit. Wirtschaft, Kultur und Tourismus waren schwach, das Reich stand am Rande der Unzufriedenheit und drohte außerdem auf Grund seiner ideologischen Ausrichtung künftig noch weiter ins Abseits zu geraten. Aus seiner Sicht brachte der erfolgreiche Feldzug auf der nördlichen Halbinsel wieder Hoffnung. Nicht mehr und nicht weniger.
Fast zeitgleich erreichten Einheiten Shakas im Dschungel bei Rabat und in den Gewässern vor London die marokkanische Grenze.