Kapitel 2 - Freaks of Nature
Im nächsten Keller treffe ich dann einen Zombie im Badeanzug. WTF? Hier ist außer dem Pool ein paar Häuser weiter weit und breit kein Wasser. Und dem Zustand der Türen nach zu urteilen, muss die Tusse hier unten zum Zombie geworden sein. Landeier, vermutlich so prüde, dass sie nicht mal vor ihrem Mann nackt duschen konnte.
Ich habe zwar noch einen Rucksack gefunden, aber mein Gepäck ist wieder voll. Unter anderem habe ich einen Holzkohleräuchergerät gefunden. Brauche ich nur noch Holzkohle...
Also ab nach Hause, das Wetter wird auch schlechter.
Dort angekommen sortiere ich meinen Kram, esse was, und nehme mir ein Bier, und lese etwas über Schrotflinten. Kann ja nicht schaden, zu wissen wie sie funktionieren.
HOLY FUCK!
WAS IST DAS FÜR EIN HÄSSLICHES TIER?
Es ist mit einem Satz durchs Fenster auf mich zugesprungen.
Ich locke es nach draußen, um hier drinnen keine Sauerei anzurichten. Dort schlage ich ihm mit dem Baseballschläger den Schädel ein.
Hmm, ob das der Bär ist, den ich vor ein paar Tagen gesehen habe? Bisher dachte ich, nur Menschen und Hunde könnten zu Zombies werden. Wenn jetzt aber ALLES zu Zombies wird?
Mein Fenster ist natürlich im Arsch.
Ich baue aus dem Nebenhaus eine Scheibe aus. Muss dann aber leider feststellen, dass ich keine Ahnung habe, wie ich sie wieder einsetze. Dafür gab es ja früher auch Handwerker, um so einen Mist musste ich mich nicht kümmern. Also nagel ich nur ein paar Bretter vor das Fenster.
Scheibe ist aber echt hübscher.
Nach getaner Arbeit lese ich noch etwas, und gehe dann mit einem Schnaps ins Bett. Prost!




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Was soll jemand, der sein Leben in der Stadt verbracht hat, auch für eine Meinung von diesen Leuten haben.

