Hab ich früher auch gerne gespielt, jetzt ist leider wohl die CD schon ziemlich zerkratzt...von daher![]()
Hab ich früher auch gerne gespielt, jetzt ist leider wohl die CD schon ziemlich zerkratzt...von daher![]()
Aktuell:
Achtung Spoiler:
Ein ganz nettes Spiel, nur leider schon etwas veraltet... Ich hoffe ja noch immer, das die Probleme, die ich schon einmal im Firaxisunterforum erwähnt habe, eines Tages gefixt werden.![]()
Achtung Spoiler:
Quelle
So, ich klink mich hier mal mit ein bisschen Popcorn ein!
Hab das Spiel, trotz mittelmässigen Kritiken, immer gerne gespielt. Der Wuselfaktor ist halt sehr hoch und wenn man einen Bürger anklickt, gibt er stets nen geistreichen Spruch von sich. Hier meine liebsten:
"Pizza - Diese Idee wird sich niemals durchsetzen!"
"Hat Romulus oder Remus die alte Stadt gegründet? Ich bringe das immer durcheinander..."
"Hüte dich vor den Griechen wenn sie Geschenke bringen, hat mein Onkel immer gesagt."
An mehr kann ich mich leider nicht erinnern...
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Zitat von Paul McCartney
Ich finde die Sprüche der Bettler besser, z.b. wie weich die Steine sind![]()
schön, dass es schon so einige Leser gibt![]()
selten so wenig nachgedacht
Ctesiphon, wobei ich das nur einmal angeklickt und noch nicht wirklich gespielt hab, ansonsten spiele ich gerade die erste Militärmission...
@Nyan Cat: Ich glaube, die Spoiler sind hier unnötig.
Also der Eselskarren hat bei mir immer funktioniert, dafür sind bei mir die Zisternen verbuggt (außer ich weiß da irgendwas nicht).Wie handhabt ihr das eigentlich mit den Bedürfnissen und den Arbeitsplätzen ?. Mein Problem ist, das ich es kaum schaffe die Villen oder Paläste mit den vielen Gebäude und Waren zu versorgen. Irgendetwas fehlt immer. Außerdem ist dieser Eselskarren von dem Lager total buggy. Manchmal funktioniert es, manchmal nicht.Für eine gute Versorgung musst du die Wohnviertel trennen und viel an den Lagerhäusern rumwerkeln. Dazu kommt, zumindest in der Kampagne zielorientiertes Spielen. Wenn du also z.B. 5 Villen (kp, was es da später genau für Ziele gibt) haben musst, solltest du eben darauf hinsteuern und nicht versuchen, alle 20 Häuser, die du hast, auf Villenkurs zu bringen. Dazu kommt, um dir Platz zu schaffen, konsequentes Abreißen nicht mehr benötigter Gebäude, auch wenn sie dir ans Herz gewachsen sind.
Dagegen gibt es eine ganz einfach Lösung, die ich eingangs erwähnt habe. Lass die Zufriedenheit einfach sinken, dann verschwinden irgendwann die Landstreicher und die Zufriedenheit steigt wieder. Man darf sich halt nicht erschrecken lassen, wenn da oben -50 steht und ständig die Meldungen von Leuten, die die Stadt verlassen, kommen. Das renkt sich ein gutes Stück, bevor deine Produktion bedroht wird, wieder ein.Ein weiteres Problem ist die Arbeitslosigkeit. Sobald ich mal alle zufrieden stelle, kommen ganz viele Immigranten, die ich aber natürlich nicht alle mit Arbeitsplätzen versorgen kann und selbst wenn, dann kommen ja wieder noch mehr Immigranten. Irgendwann sitzen dann alle auf der Bank vor dem Stadtkern und beschweren sich, und sorgen permanent für eine hohe Arbeitslosigkeit. Das erhöht wiederum auch den Anteil von Landstreichern. Es ist ein Teufelskreis.
Ich spiele mal jetzt ein wenig weiter.![]()
Laufende Story:
[Civ4 - Rhye's and Fall of Civilization] Alle Zivilisationen by Theages - ein Versuch den historischen Sieg mit jeder im Spiel verfügbaren Civ zu schaffen
Mein nächster Auftrag führt mich nach Tarentum.
Parallel dazu geht es auf der Karriereleiter in Rom langsam bergauf. Ich werde nicht mehr vom Werksmeister, sondern von einem ranghohen Politiker eingewiesen.
Tarentum ist kein weiches Pflaster. In dieser Stadt werden wir so einige neue Bedürfnisse und Spielelemente kennenlernen. Die Ziele sind schaffbar, aber umfangreich.
Da wir Wein verkaufen (und diesmal wirklich verkaufen, nicht bloß zur Abholung bereitstellen) müssen, ist ein Weinberg vonnöten, auf dem Trauben wachsen.
In der Weinkellnerei werden diese sodann zu Wein verarbeitet.
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Die Mühle verarbeitet Weizen zu Mehl.
Die Bäckerei macht dann aus dem Mehl Brötchen.
Für Landhandel benötigt man Handelsplätze. Näheres zu diesen gibt's später.
Die Taverne ist eines von vielen Unterhaltungsgebäuden. Sie erfüllen zum Einen das Bedürfnis "Unterhaltung" und erhöhen zum anderen den Zivilisations- und damit den Zufriedenheitswert.
Die Zisterne erfüllt das Bedürfnis nach Leitungswasser, ist Voraussetzung für einige Gebäude und soll zudem theoretisch Brunnen überflüssig machen. Ich habe bei mir jedoch das Gefühl, dass Letzteres nicht wirklich funktioniert.
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Damit eine Zisterne Wasser führt, ist eine Verbindung zwischen ihr und einem Fluss erforderlich. Diese läuft über Aquädukte.
Die Piazza erhöht ebenfalls den Unterhaltungswert.
Damit auf ihr gespielt wird, braucht man eine Musikschule.
Das Badehaus benötigt eine Zisterne in der Nähe. Es erfüllt das Bedürfnis nach Bädern.
Die Tipps sind wieder einmal keine Offenbarung. Schaden tun sie trotzdem nicht.
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Die Eckpunkte der Aufgaben in Tarentum sind also klar. Wir müssen gute Mengen an Steinen und Wein verkaufen und selbst Weizen besorgen. Und ansonsten wir einfach ein grundsolides Städtchen aufgebaut.
Zur Karte:
Es gibt eine mittelgroße Grünfläche, auf der gebaut werden wird. Dabei ist zu beachten, dass es so einige Erhebungen gibt, auf denen nur Straßen gebaut werden können. Diese sind nicht ganz leicht auszumachen.
Es gibt viel Stein zum Verkauf,...
...genug Holz für Betten...
...und einen Fluss für die Wasserversorgung.
Gestartet wird mit einem Stadtzentrum samt Wegekreuz.
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Ich starte direkt mal mit einer kleinen Steinproduktion samt Handelsplatz, um von Anfang an Geld in die Kassen zu spülen.
Der Handel wird dann später auf der Reichskarte stattfinden. Glücklicherweise gibt es bereits eine Handelsroute nach Rom. Handelsrouten neu zu öffnen, ist ganz schön teuer.
Die ersten Häuser werden für die Arbeiter errichtet. Die kleine Siedlung ist nicht allzu optimal. Ich dachte, ich kann noch etwas weiter nach links bauen, bevor die Erhebungen kommen. Das ist ärgerlich, aber kein Weltuntergang. Weiter geht's!
Meine Händler sollen zuerst mal 20 Einheiten Stein an Rom verkaufen. Eine Einheit Stein bringt 10 Denare (siehe oben). Der Händler lädt nun solange Stein aus den Steinlagern ein, bis er 20 Einheiten hat und dann zieht der Karren los, verlässt die Karte und begibt sich auf die Reichskarte. Dann kommt er wieder zurück und macht das gleiche, bis ich irgendwas an seinen Einstellungen ändere. Für jedes zu handelnde Gut ist ein neuer Handelsposten nötig.
Nachdem die Anweisungen für den Handel mit Stein erteilt wurden, beginne ich, die Versorgung der Stadt aufzubauen. Logischerweise wird zuerst eine Nahrungsproduktion eingerichtet.
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In Tarentum werde ich das erste Mal ein wirkliches Augenmerk auf die Forschung legen. Die Grundlage dessen ist das Alphabet für schnellere Forschung.
Die spätere Innenstadt wird derweil fertiggestellt. Ich halte wegen dem geringen Platz die Zahl der Behausungen klein.
Noch läuft die Zufriedenheit...
Die Tunikenproduktion lässt nicht lange auf sich warten.
Und damit nicht das gleiche wie in der letzten Mission passiert, erforsche ich diesmal gleich zu Beginn direkt nach dem Alphabet die Viehzucht.
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