Außer ein paar kleineren Geplänkeln
passiert nicht mehr viel, und in Runde 276
kann ich wieder Frieden schließen
Bilanz des Krieges: Recht positiv. Einige Sklaven erhalten und keine Städte verloren, außerdem sind ein paar Einheiten zu mir übergelaufen, die ich sonst nicht ausbilden könnte: Schildträger, Speerkämpfer, Gallische Krieger. Trotzdem hab ich fürs Erste kein Interesse daran, ihn weiterzuführen, denn dann müsste ich dieses stehende Herr
weiterhin unterhalten, stattdessen wird es in 240umgewandelt
Des Weiteren erhalte ich ein Ereignis
und entscheide mich für die erste Option und gründe außerdem
den Stamm der Chauken. Das bringt mir jedoch nicht die erhofften 2er-HWs, denn im Gegensatz zu BtS bringen ÜberseeHWs in PAE nur +50%, wie ich in diesem Moment feststellePIIIIIEEEE!!!!
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umgewandelt 
PIIIIIEEEE!!!!
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Aber zumindest können Bogenschützen sie, wie auch Landeinheiten, mittels Fernkampf schwächen. Das ist meine einzige Chance...


Ich hab mit Absicht allen auf der Karte vorplatzierten, sehr starken Einheiten die "Kämpft auf eigenen Füßen"-Beförderung gegeben, um die Chance dafür zu maximieren.

) und dann kommt Belagerungstechnik, 1700 Kolben, schaltet Rammen frei. Damit hab ich alles, was ich zur Kriegsführung brauche: Einheiten, die den Gegner schwächen (Bogis); Einheiten, die die Stadtverteidigung zerstören (Rammen) und Einheiten, die andere Einheiten töten (Rest). Es wäre mir lieber gewesen, Schildträger statt Kurzschwertkämpfern zu haben - aber im Endeffekt kann ich es mir mit meiner Prod leisten, auf Masse zu setzen. Viel Masse.
Rache!
in der HS bringt. Grammatik war dennoch wichtig als Vortech für all den Wirtschaftskrempel, aber ich hab mich ja inzwischen umentschieden und forsche erstmal Belagerungstechnik.
Ich versuch, ihnen mit meinen Einheiten den Weg zu versperren und möglichst jede Runde mit möglichst vielen Einheiten einen Gegner zu vernichten. Es sind halt einfach so viele...

Ich komm mir vor wie ne Mischung aus den USA und China 
