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Thema: [XCOM: Enemy Unknown] - Zweite Welle mit Handycap

  1. #256
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    Hmhm...bei dem lausigen trefferschnitt is beides nich sooo toll...aber da ich persönlich eher der bewegen-und-ballern-typ bin (sturm wäre meine wahlklasse gewesen), nehm ich NICHT die truppsicht sondern das andere dingens.

    und zur rechtfertigung: das scope war kaputt und ich wars nicht gewohnt, mit dem ding zu arbeiten. Die langen krankenstationszeiten gehen doch ziemlich auf die trainingszeit.


    und El, Kamerad, das nächste mal bist du dran. Wenn unsere Regeln nicht so strikt wären, würd ich dir zum Ausgleich meinen nächsten Einsatzplatz überlassen

  2. #257
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    Zitat Zitat von BobTheBuilder Beitrag anzeigen
    Das ist bitter für Fischkopp, den die nächste Mission wird wieder mit dem letzten und drittlletzten aus der Liste besetzt werden. Wenn die nicht innerhalb der nächsten drei Tage startet, wird es sich dabei um zwei der drei neuen handeln.
    Jaja. "Komm zur Armee", hiess es es, "da erlebst du 'was." Emoticon: motz Zum Glück gibt es genug Reinigungsbenzin auf der Krankenstation, um meinen Frust zu ertränken. Emoticon: bgrin

    Aber einer muss sich ja um die Basis kümmern. Die Toiletten reinigen sich ja nicht von alleine. Ganz zu Schweigen von der Krankenstation mit dem ganzen Blut und den abgetrennten Körperteilen ... Emoticon: wisch

  3. #258
    Wieder er selbst Avatar von BobTheBuilder
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    Die Profile von Thymon, Serenamoun, Darekill, El Barto und de Medici sind aktualisiert. Außerdem hab ich noch ein paar andere Bilder erneuert, da mittlerweile alle aus der Krankenstation entlassen sind.

    Aber der Reihe nach. Aus Mexoko erhalten wir eine Anfrage nach Nanofaserwesten.

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    4 Ingenieure für den Preis von §24, ein guter Deal.

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    Sofort wird also eine zweite Weste in Auftrag gegeben und ...

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    ... an Mexiko für 4 Ingenieure verkauft. Im Anschluss beginnt der Ausbau ...

    Bild

    ... über der Dampfspalte, um dort so bald es die Finanzen zulassen ein Erdwärme-Kraftwerk zu bauen. Doch wichtiger ist zunächst ...

    Bild

    ... die Beauftragung zweier Satelliten, damit diese vor Monatsende fertig werden.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
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  4. #259
    Wieder er selbst Avatar von BobTheBuilder
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    Kurz darauf ...

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    ... wird der Alien-Sicherheitstrakt fertig. Und nur einen Tag später ...

    Bild

    ... wird auch die Erforschung des Pulsbogens abgeschlossen, so dass wir ab sofort auf Alien-Jagd gehen können. Ich möchte so schnell wie möglich einen Sektoiden verhören, weil damit die Forschungsgeschwindigkeit für Strahlwaffen erhöht wird.

    Dr. Vahlen darf indessen ...

    Bild

    ... die Experimental-Kriegsführung zu Ende erforschen.

    Mittlerweile sind die neuen Rekruten eingetroffen und alle Soldaten von der Krankenstation entlassen, In der Kaseren sieht es jetzt so aus:

    Bild
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    (erstaunlicherweise immer noch keine Frau dabei, ich hoffe, das ist für Rekrut Kathy kein Problem. Btw: Wenn ihr mir Vornamen für eure Nicks liefert, würde ich die einbauen. Momentan verwende ich ja häufig den Rang als Vornamen, denke aber nicht bei jeder Beförderung daran, das umzustellen.)

    Die nächste Mission bestreiten daher Thymon, Wilbur, de Medici, Buru Ndai und Kathy.

    Die Profile der neuen Rekruten folgen als nächstes.

    edith ergänzt, dass ich die Beförderungswünsche von Luxi und Serenamoun mittlerweile erfüllt habe. Thymon und de Medici sind bei der nächsten Mission dabei, im Zweifel entscheide ich selber, wie die befördert werden.
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    Geändert von BobTheBuilder (16. September 2013 um 10:55 Uhr)
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  5. #260
    der viertel vor Achte... Avatar von Darekill
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    Darekill heißt in Wirklichkeit Darius Killian.
    Ein Schuß ein Treffer eine Zigarre

    Die Zeit verging, das Lied verklang, ich dachte es gäbe mehr zu sagen.

  6. #261
    Wieder er selbst Avatar von BobTheBuilder
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    Captain Kathy - Schwer

    aktuelles Bild

    Bild

    Entwicklung

    Wille: 47 - 50 - 55 - 60 - 64 - 69 - 74
    Zielsicherheit: 60 - 61 - 63 - 65 - 67 - 69 - 71

    Teilnahme an Missionen

    Operation Erster Druide, Nigeria, 18. April 2015 - 1 Kill

    Perfekter Einstand. Rückblickend betrachtet war es ein dankbarer Einstieg in die Welt der XCOM-Soldaten. Von den insgesamt acht Schüssen, die das gesamte Team während der Mission abgab, gingen zwei auf seine Rechnung - und beide trafen. Danach sah es lange nicht aus, denn an den ersten Gefechten, einem Scharmützel mit zwei Sektoiden mit anschließender Gefangennahme des einen und der schmerzlosen Eliminierung eines Außenweltlers hatte er nur als Augenzeuge zu tun. Als aber zwei Schweber auftauchten, war Kathy am Zug. Mit seinem ersten Schuss beendete er das qualvolle Dasein der einen schwebenden Mischung aus Organismus und Maschine. Als es dann darum ging, dem zweiten Schweber eine schmerzhafte Ablenkung zu verschaffen, um eine Betäubung durch Rekruten Ndai zu erleichtern, war es erneut Kathy, der mit der Pistole einen Treffer landen konnte. Die folgende Beförderung zum Soldaten (Schwer) war mehr als verdient.

    Operation Brennender Regen, Großbritannien, 20. April 2015 - 3 Kills

    Überall zu finden. Man kann es ganz deutlich sagen: Soldat Kathy war die treibenden Kraft während dieser Operation. Gleich zu Beginn war er es, der den ersten Zivilisten aus der Gefahrenzone herausbringen konnte. Seine ursprüngliche Aufgabe, gemeinsam mit de Medici die Querstraße zu sichern, ließ er dann kurzfristig ruhen, als die Situation im Innern des Gebäudes zu eskalieren drohte. Sergeant Shadow sah sich einen angeschlagenen Chryssaliden und einem sich in voller Deckung befindenden Schweber gegenüber. Mit einem gezielten Wurf einer Splittergranate schaltete Soldat Kathy den Chrsyssalidenaus, verletzte den Schweber schwer und riß dessen Deckung weg, so dass dessen Exekution durch Corporal Luxi nur noch Formsache war. Nur kurz darauf wurde Kathy dann tatsächlich in der Querstraße gebraucht, als sein Partner de Medici einen Schewber nur ankratzen, nicht aber töten koknnte. Für Kathy galt - wie bisher immer - ein Schuss, ein Treffer, Gegner tot. Doch damit nicht genug, denn Rekrut Borodin bekam es auf der Dachterrasse mit einem ganz besonderen Gegner zu tun: Ein von einem Chryssaliden ermordeter Zivilist hatte sich in einen Zombie verwandelt und zwar in einen mit sehr viel Widerstandskraft, den gleich zwei Treffer von Borodin reichten nicht aus, ihn von den Beinen zu holen. Kathy kannte keine Gnade und erlöste den Untoten von seinen Qualen und beendete damit die Operation. Die Beförderung zum Corporal war eine reine Formsache.

    Operation Blendender Stern, Frankreich, 16. Mai 2015 - 1 Kill

    Dritter Einsatz, dritte Beförderung. Für Corporal Kathy verlief der Einsatz in Frankreich ziemlich unspektakulär. Seine Hauptafugabe bestand darin, die Energieknoten, die für die Versorgung der zu entschärfenden Bombe überall aufgestellt waren, zu deaktivieren um ein Explodieren der Bombe möglichst weit hinaus zu zögern. Während er also von Knoten zu Knoten vorrückte, kam ihm nur ein einziger Alien vor das leichte MG - und den hatte Theindless schon halbtot geschossen. Die Gelegenheit ließ sich der Corporal nicht nehmen, um im Anschluss in aller Ruhe mit anzuschauen, wie seine Kameraden den Friedhof von Bomben und Feinden säuberten. Die Beförderung zum Sergeant war sicherlich auch noch durch die beeindruckende Trefferquote beim letzten Einsatz in London beeinflusst.

    Operation Dämonischer Ausblick, Großbritannien, 20. Mai 2015 - 1 Kill

    Erst am Ende in Normalform. Sergeant Kathy wollte nicht so recht reinfinden in diese Operation. Schnell geriet das Team in eine kritische Situation, als nach einem Raketenschuss durch den Captain möglichst vier Überlebende ausgeschaltet werden mussten, bevor sie den freistehenden de Medici gefährden konnten. Doch Kathy verfehlte einen schwer angeschlagenen Muton, und hatte so einen Anteil an dem folgenden schweren Treffer, den 'Buster' hinnehmen musste. Auch Kathy selber geriet unter Beschuss durch einen überlebenden Muton, der jedoch deutich sein Ziel verfehlte. Und auch als das zweite Mal Gefahr für den Trupp drohte, - drei Schweber waren aus dem Nichts aufgetaucht - erhöhte Sergeant 'Mack' Kathy dien Druck für den Rest, als er erneut das Ziel nicht traf. Nachdem die Kameraden Darekill, Wilbur und Rekrut Sarellion die Situation bereinigt hatten, führte Teamleader de Medici ein kurzes Gespräch mit 'Mack', während dieser den Captain ärztlich versorgte - seine bis dahin beste Leistung. Nun mit einer klaren Aufgabe versehen, wurde auch die Hand des Sergeants ruhiger. Kathy sicherte die linke Flanke während des Vorrückens auf eine Tankstelle, stellte dort den letzten Überlebenden Feind - einen Dünnen Mann -, und schaltete diesen schlussendlich mit seinem ersten Treffer während dieser Mission aus.

    Operation Faulender Priester, Mexiko, 24. Mai 2015 - 1 Betäubung

    Premiere mit dem Pulsbogen. Bei seiner Teilnahme am dritten Einsatz in Folge gab es nicht viel zu tun für Sergeant Kathy. Immerhin war es ihm vorbehalten, die ersten Aliens auf dieser Mission zu entdecken: Drei Schweber, die das abgeschossene UFO im Wald bewachten. Doch nachdem Darekill und Luxi zwei Gegne ausgeschaltet hatten, konnte Kathy ebensowenig wie Borodin den dritten erwischen, der daraufhin flüchtete. Es sollte der einzige Schuss für Katrhy während dieser Mission bleiben, da sich ein (sehr) kurzes Gefecht mit zwei weiteren Schwebern auf der anderen Flanke abspielte und der geflüchtete Schweber später von Luxi gestellt wurde. Doch wie schon in Liverpool erhielt Kathy zum Abschluss noch eine Chance, sich zu bewähren. Als das gesamte Team den Kontrollraum des Raumschiffes umstellt hatte, durfte Kathy mit dem Pulsbogen vorrücken, und einen Außenweltler betäuben, um ein leichtes Plasmagewehr als Beute mit nach Hause zu bringen. Fast schon Gewohnheit war die Beförderung nach Abschluss der Operation, diesmal zum Lieutenant.

    Operation Faulender Schädel, Deutschland, 15. Juni 2015 - 3 Kills

    So setzt man seine Fähigkeiten ein. Lieutenant Kathy gehörte bei diesem Terroreinsatz zu dem Dreierteam, das zunächst für die Sicherung der linken Flanke zuständig war. Doch von dort näherten sich "nur" zwei Chryssaliden, mit denen Captain Shadow alleine fertig werden sollte. Und das war gut so, denn Kathys Eingreifen war auf der rechten Seite gefragt, wo sechs Schweber eine ernsthafte Bedrohung für den Einsatztrupp hätten werden können. Durch einen gezielten Einsatz der Schredderrakete konnte Kathy gleich zwei von ihnen auf einmal ausschalten, und nur so konnte die Situation relativ gut unter Kontrolle gebracht werden. Einen weiteren Schweber wollte der Lieutenant dann mit dem Schweren Laser erledigen, verfehlte sein Ziel aber. Dieser Fehlschuss blieb aber ohne Folgen, da der bereits von Rekrut Rebecca angeschossene Feind vorerst die Flucht ergriff. So konnte sich Jaques 'Mack' Kathy wieder der linken Flanke widmen, wo eine Cyberdisc samt Drohne aufgetaucht war. Dieses Mal wäre ein Negativschaden wohl kaum folgenlos geblieben, doch Kathy behielt die Nerven - und wie. Mit einem einzigen Schuss holte er dank panzerbrechender Munition die Scheibe vom Himmel - und damit auch die Sorgenfalten von der Stirn des Commanders. Mit diesem Abschuss war der Drops gelutscht, das Aufwischen einer Drohne und des angeschossenen Schwebers übernahmen die Kameraden, doch Lieutenant Kathy wird als der Held der Operation Faulender Schädel in Erinnerung bleiben.

    Operation Roter Yeti, Mexiko, 21. Juni 2015 - 2 Kills

    Raketenwerfer hui, Schwerer Laser pfui. Die Mission bescherte Lieutenant Kathy einen fulminanten Start. Captain de Medici hatte drei Mutons mit der Rakete sturmreif geschossen, und zwei von ihnen konnte 'Mack' in den Zielkegel seiner Schredderrakete bringen und ihnen mit dieser den Rest geben. Und kaum waren die Mutons erledigt, als auf der anderen Seite eine Cyberdisk auftauchte, genau das richtige Opfer für eine panzerbrechende Rakete des Lieutenants. Im Anschluss war deren Eliminierung durch Thymon nur noch Formsache. Doch so gut die Trefferquote Kathys mit der Rakete war, so schlecht ging es mit dem Schweren Laser weiter. Im Inneren des Raumschiffes verfehlte er zunächst mit einem Reflexschuss eine hereinschwebende Drohne, mit Folgen für die eigenen Sicherheit, den die Drohne nahm in unter Feuer und zerstörte Großteile seiner Rüstung. Und auch die zweite Chance, die Drohne auszuschalten, konnte 'Mack' nicht nutzen, so dass sich Kamerad Thymon in eine nach hinten ungesicherte Position begeben musste, um das Werk zu vollenden - mit der Folge eines schweren Treffers gegen den Unterstützer. Dennoch wurde Kathy dank seiner starken Leistung am Raketenwerfer zum Captain befördert.

    Operation Faulender Hauch, China, 18. Juli 2015 - 3 Kills

    Zum Ende hin richtig stark. Captain Kathy brauchte bei dem Einsatz in China eine gewisse Zeit, um Zugriff auf die Gegner zu bekommen. Anfangs lief es eher schlecht für 'Mack', als er zunächst einen Reflexschuss auf einen Dünnen Mann am Ziel vorbei setzte, und dann auch noch von einem weiteren Gegner dieser Art leicht verletzt wurde. Trotz einer zwischenzeitlichen Heilung durch Sergeant Rebecca setzte zunächst keine Besserung ein, denn auch der nächste Schuss von Kathy - allerdings auch auf einen gut verschanzten Dünnen Mann - fand sein Ziel nicht. Also griff der erfahrene Soldat beim nächsten Versuch zum Raketenwerfer und erledigte damit endlich seinen ersten Gegner in dieser Mission. Und dieser Treffer gab ihm das nötige Selbstbewusstsein: Als zwei Dünne Männer das Ziel der Mission - die erfolgreiche Evakuierung einer Zivilistin - kurzfristig in Gefahr brachten, schaltete 'Mack' die beiden im Alleingang aus. Den ersten holte er mit seinem ersten tödlichen Reflexschuss seiner XCOM-Karriere von Dach eines Lieferwagens, den zweiten erledigte er mit dem zweiten Einsatz des Raketenwerfers. Damit war die sichere Beendigung des Auftrages nur noch Formsache.


    Operation Gefrorener Wind, Ägypten, 21. Juli 2015 - 2 Kills

    Bombt sich in einen Rausch. Captain Kathy kommt mittlerweile auf 10 tote Aliens in den letzten 4 Missionen. Und bei diesem Einsatz in Ägypten ließ er es richtig schön krachen. Zunächst mit dem Raketenwerfer, mit dem er gleich zwei Mutons angreifen konnte. Einer der beiden stand dankenswerter Weise auch noch neben einem Auto, so dass die zusätzliche Explosion ihn gleich ganz ausschalten konnte. Als ein weiterer Muton im Verbund mit einem Berserker im Kampfgeschehen auftauchte, griff 'Mack' zur Schredderrakete, was den beiden wahrlich nicht gut bekam. Den Berserker überließ der Captain dann dem restlichen Team, um den zerschredderten Muton kümmerte er sich durch den gezielten Wurf einer Aliengranate selber. Mit diesem Kill sorgte Kathy im hinteren Bereich des Schlachtfeldes für Entspannung, und verdiente sich gleichzeitig seine Beförderung zum Major.

    Operation Zerborstener Kaiser, Afrika, 3.August 2015 - 1 Kill


    Operation Schwarzer Drache, Kanada, 3.August 2015


    Operation Finaler Dudelsack, USA, 25. August 2015 -2 Kills
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    Geändert von BobTheBuilder (10. März 2014 um 09:07 Uhr)
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  7. #262
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    Captain Borodin - Scharfschütze

    aktuelles Bild

    Bild

    Entwicklung

    Wille: 55 - 59 - 63 - 69 - 75 - 86 - 71
    Zielsicherheit: 60 - 69 - 77 - 83 - 90 - 94

    Teilnahme an Missionen

    Operation Brennender Regen, Großbritannien, 20. April 2015

    Am Ende nervenstark. Rekrut Borodin war die Nervosität zu Beginn seines ersten Einsatzes deutlich anzumerken. Ausgerechnet er war der erste, der im Gebäude voller Zivilisten einen Schweber entdeckte. Doch weder sein Reflexschuss, noch sein zweiter Versuch aus recht geringer Entfernung konnten dem Alien etwas anhaben. Vielleicht war Borodin zu sehr abgelenkt von dem Zivilisten, der ihm sein Leben verdankt; denn kurz vor seinem zweiten Schuss auf den Schweber wies Borodin ihm noch den Weg raus aus der Gefahrenzone. Kurz darauf stand der Rekrut nur wenige Meter entfernt von einem furchterregenden Chryssaliden. Doch bevor er sich entscheiden musste, ob er angreifen oder zurückweichen solle, erledigte Kamerad Luxi das Problem auf seine Weise. Spätestens jetzt war Borodin im Geschehen angekommen, und als ein weiterer Schweber im Gebäude auftauchte, saß sein Reflexschuss und zwang das Monster zum Rückzug. Nachdem Shadow diesem Alien den Rest gegeben hatte, hörte Borodin verdächtige Geräusche auf der Dachterrasse und zögerte nicht, die Regenrinne hinaufzuklettern, um den dortigen Überlebenden Schutz vor was auch immer angedeihen zu lassen. Er traute seinen Augen nicht, als er sich plötzlich einem gar nicht außerirdisch , aber doch aus einer anderen Welt kommenden Wesen gegenübersah: Ein Zombie schlürfte auf ihn zu. Trotz zweier Treffer wollte dieser Untote nicht umfallen, und Borodin war dankbar, als Kamerad Kathy dem Gruselwesen mit einem weiteren Schuss den Garaus machte. Trotz keines eigenen Abschusses erhielt Borodin die verdiente Beförderung zum Soldaten und wurde - wie schon so viele vor ihm - zum Scharfschützen.

    Operation Violetter Atem, Kanada, 23. April 2015 - 1 Kill

    Ansprechender Auftritt mit Luft nach oben. Als Scharfschütze sollte Borodin sich in dieser Mission im Hintergrund halten, um von dort anrückende Feinde ins Visier nehmen zu können. Doch der Plan ging zunächst nicht auf, den die Aliens blieben außerhalb seiner Reichweite. Als er sich daher selber hervor wagte, um einen Sektoiden aufs Korn zu nehmen, verfehlte er diesen mit seiner Pistole. Dann aber kam sein Moment, als der auf der rechten Flanke allein stehende Luxi von einem Schweber bedroht wurde. Borodin legte an und konnte mit einem Präzisionsschuss seinen ersten Abschuss als XCOM-Soldat feiern - und Luxi damit aus einer wirklich brenzligen Situation befreien. Dieser Erfolg hat ihm scheinbar Auftrieb gegeben, denn auch die nächsten beiden Schüsse verfehlten ihr Ziel nicht. Zunächst bekam er einen an der Rückwand des Gebäudes vorrückenden Schweber vor sein Präzisionsgewehr, den er so schwer verletzen konnte, dass ein anschließender Abschuss durch Lieutenant Shadow nur noch Formsache war. Und dann konnte er nach einer Bewegung auch mit der Pistole einen ersten Treffer verzeichnen, und leistete damit die Vorarbeit für einen späteren tödlichen Reflexschuss durch Rekrut Ndai gegen den von ihm angeschossenen Sektoiden. In Erinnerung aber wird ihm wohl sein letzter Schuss bleiben, als es ihm genausowenig wir drei anderen Mitgliedern des Trupps gelingen sollte, einen bereits angeschossenen Sektoiden auszuschalten - mit der fatalten Folge des Todes von Rekrut Ndai.

    Operation Dunkler Sommer, Südafrika, 11. Mai 2015 - 1 Kill

    Im richtigen Moment zur Stelle. Borodin war heilfroh, als einziger Teilnehmer der Operation Violetter Atem gleich bei der nächsten Misson die Gelegenheit zu bekommen, die bitteren Erinnerungen an seinen letzten Schuss löschen zu können. Umso mehr haderte er mit der taktsichen Vorgabe des Commanders, zunächst die linke Flanke zu sichern - und damil allen Gefechten aus dem Weg zu gehen. Dennoch besaß er genügend Selbstdisziplin, als er und Sergeant Thymon beim Öffnen eines Tores einen Schweber entdeckten, dem Teamleader den Vortritt zu lassen. Dessen Lasergewehr war bei der kurzen Reichweite einfach die bessere Wahl. Über Funk teilte der Commander ihm mit, dass seine Chance noch kommen würde, und so geschah es dann auch. Als wieder er und Thymon im nächsten Gebäude eine Tür öffneten, konnten sie dort zwei wahrhaft widerwärtige Aliens entdecken - Mutons. Die beiden hatten Kamerad 'Buster' bereits unter Beschuss genommen, und der bis dahin unfehlbare Darekill hatte bereits einen Fehlschuss abgegeben. Für Borodin zählte nur ein Gedanke: Nie wieder sollte durch einen Negativschaden seinerseits ein Kamerad in Gefahr geraten. Trotz der guten Deckung, die der hintere der beiden Mutons genoss, war er sich schon beim Anlegen sehr sicher, und in der Tat tötete er dieses Monster mit einem einzigen Schuss - und wurde damit der erste Muton-Killer in der Geschichte der XCOM. Beflügelt von diesem Abschuss war es für Thymon im Anschluss kein Problem mehr, auch den zweiten Muton auszuschalten und die Mission damit erfolgreich abzuschließen. Erfolgreich auch für Borodin, der die verdiente Beförderung zum Corporal entgegen nahm.

    Operation Dämonischer Ausblick, Großbritannien, 20. Mai 2015 - 1 Kill

    Das geht noch besser. Die Operation begann auch für Corporal Borodin hektisch, nachdem Captain de Medici frühzeitig einen Raketenbeschuss auf 5 Gegner versuchte. Als es galt, die vier Überlebenden schleunigst auszuschalten, beging Borodin einen großen taktischen Fehler, als er sich eine Position suchte, von der aus er keinen der Gegner in Reichweite hatte. In der Folge musste de Medici einen schweren Treffer durch eine Schweber hinnehmen, doch immerhin bekam Borodin die Chance zur Wiedergutmachung: als seine Scharschützenkollegen Wilbur und Darekill eben diesen Schweber verfehlten, war der Corporal zur Stelle und eliminierte den Feind mit einem Schuss. Kurz darauf musste er allerdings einen weiteren Rückschlag hinnehmen, denn nachdem drei Schweber unmittelbar vor dem Trupp aufgetaucht waren, setzte Borodin seinen Präzisionsschuss daneben und musste sich schlussendlich bei Rekrut Sarellion bedanken, dass dieser aus deutlich schlechterer Position den dritten Schweber abschießen konnte; Wilbur und Darekill hatten die beiden anderen erlegt. Man merkte Borodin an, dass er sich mit dem bis dahin Erreichten nicht zufrieden geben wollte. Als es darum ging, die nahe liegende Tankstelle in Augenschein zu nehmen, ging Borodin vorran, und so war er es, der zwei Dünne Männer entdeckte. Er geriet unter Beschuss, wurde aber nicht getroffen und musste nicht mehr eingreifen, da Darekill und Kathy mit den beiden kurzen Prozess machten.

    Operation Faulender Priester, Mexiko, 24. Mai 2015

    Befördert - und keiner weiß warum. Corporal Borodin gab bei dieser Operation einen einzigen Schuss ab. Nachdem das Team mitten im Wald auf das abgeschossene UFO gestoßen war und Darekill und Luxi zwei der drei dort angetroffenen Schweber erledigt hatten, hätte Borodin für den perfekten Start sorgen können, verfehlte aber bei seinem Schnellschuss den lezten Schweber. Aufgrund der insgesamt geringen Anzahl an Feinden bekam er keine weitere Gelegenheit, sich auszuzeichnen. Dennoch erhielt er am Ende die Beförderung zum Sergeant, ganz offensichtlich ein Vorschuss für zukünftige Einsätze, mit hoffentlich mehr Abschüssen.

    Operation Geduldiger Retter, Brasilien, 4. Juni 2015 - 2 Kills

    Dem Warmschießen folgte das Abschießen. Vielleicht war Sergeant Borodin zu Beginn der Operation noch zu sehr damit beschäftigt, Ausschau nach einem Anwendungsplatz für seinen neuen, mit einem Kletterhaken versehenen Skelettanzug zu halten. Die Gefechte mit den zwei Dünnen Männern auf der rechten bzw. der Cyberdisk und zwei Drohnen auf der linken Flanke liefen jedenfalls weitestgehend ohne seine Teilnahme ab - lediglich einen Reflexschuss auf die flüchtende Drohne setzte 'Echo' ab, verfehlte jedoch sein Ziel. Und auch, als kurz darauf zwei Schweber aus dem Raumschiff heraus geflogen kamne, blieb der Sergeant mit einem Reflexschuss aus seinem Präzisionslaser erfolglos. Doch diese beiden Fehlschüsse reichten offensichtlich für Borodin, um seine Zielvorrichtung genauer zu justieren. Nachdem Fischkopp den ersten der beiden Schweber eliminiert hatte, konnte Borodin den zweiten mit einem einzigen Schuss erledigen. Und kurz darauf kam es noch besser. Captain Shadow hatte drei Mutons aufgeschreckt, und auf deren Flucht ins UFO gelang es Borodin, einen zu stellen und auch ihn per Schnellschuss mit dem Präzisionsgewehr direkt auszuschalten. Der Wunsch der Einsatzleitung, dass Sergeant Borodin seine Beförderung zum Sergeant nachträglich verdienen würde, wurde damit hinreichend erfüllt.

    Operation Versteckter Schlag, Japan, 11. Juni 2015 - 1 Kill

    Im richtigen Moment vorbei geschossen. Sergeant Borodin hat vieles richtig gemacht bei diesem Einsatz in Japan. Da er zu Beginn der Überwachung der rechten Flanke zugeteilt war, konnte er nicht in das Gefecht gegen drei Mutons eingreifen, doch ein Schuss eines Gegners brachte zwei Schweber auf den Plan, die in gefährlich naher Distanz von 'Echo' Stellung bezogen. Einen konnte Darekill ausschalten, für den zweiten blieb Borodin genau ein Schuss, bevor der Schweber größeren Schaden hätte anrichten können. Und der Scharfschütze musste sich entscheiden, ob er mit dem Präzisionsschuss einen sicher tödlichen, aber aufgrund der geringen Distanz zum Feind auch unsicheren Schuss abgeben sollte, oder mit der Laserpistole einen sicheren Treffer, der aber evtl. nicht tödlich sein würde, landen sollte. Und der Sergeant traf, als er sich für letzteres entschied, genau die richtige Entscheidung, denn es gelang ihm, auch mit der Laserpistole genügend Schaden für einen Abschuss anzurichten. Im Anschluss nahm Borodin eine Feldposten-Position ein, um gegen das mögliche Vorrücken eines gesichteten Mutons gewappnet zu sein, als er plötzlich aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr nahm. Instinktiv riss er den Präzisionslaser hoch, doch kurz bevor er seinen Reflexschuss abgab, erreichte ein scharfes "Nein!" aus dem Funkgerät sein Bewusstsein, und 'Echo' riss die Waffe leicht nach links und verfehlte so sein Ziel - zum Glück für die Wissenschaft, denn es handelte sich um dem Muton, den Captain de Medici kurz danach mit dem Pulsbogen betäuben und für ein Verhör im HQ gefangen nehmen sollte. Der Sergeant ließ sich durch diese Aktion nicht aus der Ruhe bringen, und als der eben angesprochene, weitaus gefährlichere Muton seine Position verließ, konnte Borodin einen erfolgreichen Reflexschuss setzen, der den Feind schwer verletzt hätte, wenn nicht im gleichen Moment ein weiterer Reflexschuss von Lieutenant Darekill dem Alien ganz und gar den Garaus gemacht hätte. Im Anschluss fiel bei Sergeant Borodin die Spannung etwas ab, ein Versuch, mit der Laserpistole einen Sektoiden zu vernichten, ging ins Leere. Insgesamt aber war es ein starker Auftritt, der mit der Beförderung zum Lieutenant belohnt wurde.

    Operation Faulender Kaiser, Frankreich, 8. Juli 2015 - 3 Kills

    Aug in Aug mit den Aliens. Lieutenant Borodin musste fast einen Monat auf seinen nächsten Einsatz warten, der ihn dann allerdings zur bislang gefährlichsten Operation der XCOM führte, zumindest was die Anzahl der Feinde anging. Nach langsamer Annäherung an das in Frankreich gelandete Raumschiff war es 'Echo', der den ersten Gegner ausschalten konnte, einen Muton, der sich ihm und Major der Medici näherte und mit einem Granatenwurf die beiden frühzeitig hätte verletzen können, wenn Borodin ihn nicht mit einem gezielten Reflexschuss direkt eliminiert hätte. Leider fühlte sich der Lieutenant im Anschluss etwas zu sicher, als er einen ungeschützten Muton-Berserker ins Visier nahm und diesen verfehlte. Doch das Team kam auch mit diesem Gegner klar, und Borodin hatte etwas Zeit zur Besinnung, denn mit der Eliminierung vier weiterer Mutons außerhalb des UFOs hatte er nur sehr indirekt - ein wenig Feuerschutz für Theindless, der alleine zwei von ihnen ausschalten konnte - zu tun. Das sollte sich ändern, als das Team ins Innere des Raumschiffes vordrang und drei weitere Mutons aufschreckte. Einem von ihnen konnte 'Echo' gleich per Reflexschuss genügend Schaden zufügen, dass Kamerad Sarellion diesen später mit einer Granate erledigen konnte. Nachdem die anderen den zweiten Muton erledigt hatten, rückte Borodin vor und sah gleich darauf den dritten Muton direkt auf ihn zustürmen - aus so naher Distanz, dass sein Reflexschuss aus dem Präzisionslaser erwartungsgemäß nicht traf. Der Muton blieb direkt neben ihm stehen, wandte ihm dann aber glücklicherweise den Rücken zu und warf "nur" eine Granate auf Kamerad Rebecca. Borodin nutze die Gelegenheit und killte den Feind - unterstützt durch das Holo-Zielen von Sarellion - mit einem Schuss. Doch kaum war diese Gefahr gebannt, als weiter vorne drei Chryssaliden auftauchten, von denen zwei sich direkt auf den Weg zu Borodin machten und unmittelbar neben ihm stehen blieben. Doch der Lieutenant blieb cool, machte ein paar Schritte zur Seite, wartete, bis Sarellion die beiden mit der Rakete annährend ausknocken konnte und erledigte dann einen von ihnen aus kurzer Distanz mit der Laserpistole. Theindless, der schon den dritten Chryssaliden eliminiert hatte, erledigte den anderen, und so blieb Lieutenant Borodin bei seinem persönlichen Rekord - 3 Abschüsse - bis zum Ende unverletzt.

    Operation Erster Donner, Japan, 18. Juli 2015 - 2 Kills

    Schlechter Start, dann souverän. Lieutenant Borodin war es bei diesem Einsatz in einem Waldgebiet in Japan vorbehalten, die rechte Flanke zu patroullieren. Dort war er zunächst zu weit entfernt um zu verhindern, dass ein Muton eine Granate auf Kamerad Fischkopp werfen konnte. Doch der Feind hatte sich bei dieser Aktion zu weit vor gewagt, und gelangte so letzlich doch in die Reichweite des Scharfschützen. 'Echo' griff zur Plasmapistole, da der Muton nach einem Raketentreffer de Medicis bereits schwer angeschlagen war, doch er verfehlte den Gegner überraschenderweise aus recht kurzer Distanz. Glücklicherweise blieb der Fehlschuss ohne Folgen, doch Borodin wollte diese Schmach nicht aus sich sitzen lassen, und so griff er, als kurz darauf Geräusche von rechts aus dem Wald zu hören waren, kurzentschlossen zum Kletterhaken und näherte sich deren Quelle. Er entdeckte zwei Mutons und einen Muton-Berserker, und aufgrund seiner schlechten Deckung blieb ihm zunächst nur der Rückzug. Während das übrige Team in einer gemeinsamen Aktion den Anführer des kleinen Feindtrupps gefangen nahm, bildete Borodin den Feuerschutz, und so konnte er tatsächlich den ersten vorückenden Muton mit einem einzigen Schuss aus seinem Präzisionslaser eliminieren. Der zweite flüchtete, durch Reflexschüsse von El Barto und Fischkopp schwer verwundet, zunächst in den Wald, und wieder gab Borodin dem Team Rückendeckung, als sich die Vorhut daran machte, den Außenweltler im Inneren des Raumschiffes auszuschalten. Nach dem das gelungen war, wurde zur Jagd auf den letzten verbliebenden Feind geblasen, und als sich herausstellte, dass eine weitere Gefangennahme nicht ohne größeres Risiko möglich war, setzte Borodin mit dem finalen Schuss einen Schlusspunkt unter eine erfolgreiche Mission, die für ihn persönlich mit der Beförderung zum Captain endete.

    Operation Schwarzer Drache, Kanada, 3.August 2015 - 1 Kill


    Operation Finaler Dudelsack, USA, 25. August 2015
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    Geändert von BobTheBuilder (10. März 2014 um 09:08 Uhr)
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  8. #263
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    Soldat Buru Ndai - Gefallen

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    Entwicklung

    Wille: 35
    Zielsicherheit: 80

    Teilnahme an Missionen

    Operation Erster Druide, Nigeria, 18. April 2015 - 1 Betäubung

    Mutiger Auftakt. Kaum rekrutiert, durfte Buru Ndai auch schon mit auf eine Mission zur Eroberung eines abgeschossenen Alien-Raumschiffes. Und das gleich mit der Spezialaufgabe, per Pulsbogen einen Gefangenen nach Hause zu bringen. Voller Tatendrang machte sich der Rekrut auf den Weg, musste aber zunächst zweimal Corporal de Medici den Vortritt lassen: erst, als es darum ging, einen Sektoiden zu betäuben, und dann, als der Außenweltler aus dem Raumschiff sich im hinteren Teil des UFOs verschanzen wollte. Doch am Ende blieb noch ein Schweber übrig. Buru Ndai sollte per Feldposten das Team schützen, gleichzeitig aber dem Feind keine tödliche Verletzung zufügen. Als der Schweber auf ihn zugeflogen kam, griff er statt zur Pistole zum Sturmgewehr, bemerkte seinen Fehler aber rechtzeitig und schoß vorbei. Nachdem Neuling Kathy dem schwebenden Monster eine Verletzung verpassen konnte, stürmte Ndai vor, und es gelang ihm, den Schweber mit dem Pulsbogen zu betäuben und somit der Wissenschaft einen großen Dienst zu leisten. Auch wenn das nicht zu einer Beförderung reichte, ist man sich im HQ sicher, dass dieser Rekrut noch von sich Reden machen wird.

    Operation Violetter Atem, Kanada, 23. April 2015 - 1 Kill - Gefallen

    Tragischer Einsatz. Diesmal ohne Pulsbogen, dafür mit einem Medikit ausgestattet, lief die Mission zu Beginn nicht gut für den Rekruten. Als er von einem Schweber flankiert wurde, setzte er vor lauter Aufregung einen Fehlschuss und musste Lieutenant Shadow danken, dass dieser den Feind für ihn ausschalten konnte. Kurz daruf wurde er von einem vorrückenden Sektoiden leicht verletzt. Doch es blieb keine Zeit für Erste Hilfe, die schiere Anzahl der Feinde war zu groß. Auch Buru Ndai rückte unverdrossen mit vor, als es darum ging, hinter das von Aliens bedrohte Gebäude zu gelangen. Dem Rekruten bot sich plötzlich die Möglichkeit, einen flankierten Schweber mit einem Schuss zu erledigen, doch ob es die Nerven oder die Folgen der leichten Verletzung waren, die ihn verfehlen ließen, werden wir nicht mehr rausfinden. Wieder war es 'Septic', der ihn aus der folgenden brenzligen Situation rausholen konnte, in dem er einen kurz vor Ndai stehenden Sektoiden eliminierte. Doch kurz darauf konnte der junge Soldat sich revanchieren. Shadow war von drei Feinden umgeben, doch der erste von ihnen, der sich bewegte, um in eine bessere Schussposition zu gelangen, wurde durch einen Reflexschuss von Ndai getötet. Der Commander sprach noch über Funk die Beförderung zum Soldaten aus, doch dazu sollte es nicht kommen. Als keiner seiner Kameraden in der Lage war, einen der letzten beiden Sektoiden auszuschalten, versuchte auch Buru Ndai einen Schuss, anstatt erst einmal seine Wunden zu versorgen. Doch auch er verfehlte, und so legte der Sektoid ein letztes Mal an und fügte dem Rekruten eine tödliche Verletzung zu.
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    Geändert von BobTheBuilder (23. September 2013 um 13:51 Uhr)
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  9. #264
    Wieder er selbst Avatar von BobTheBuilder
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    Zitat Zitat von Darekill Beitrag anzeigen
    Darekill heißt in Wirklichkeit Darius Killian.
    Ein Schuß ein Treffer eine Zigarre
    Hmm ... den schönen Namen Darekill werde ich nicht ändern. Bekommt dann aber den Vornamen Darius, das klingt doch auch ganz schön.
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  10. #265
    Registrierter Benutzer Avatar von El Barto
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    Auch wenn ich bei Beförderungen gerne mal übergangen werde, muss ich dir doch ein echtes Lob für die Story aussprechen.
    Sehr schön gemacht, vor allem die Soldatenprofile sind sehr atmosphärisch. Weiter so!

  11. #266
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    Am 15. April ist auch die nächste Forschung abgeschlossen ...

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    ... was bedeutet, dass ich die Gießerei und Phoenixkanonen bauen könnte. Erstmal muss aber mehr Geld her (und mehr Energie). Alle weiteren Forschungsprojekte verlaufen langsam ...
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    ... mir erscheint die Erforschung der Schalenrüstung aktuell aber am wichtigsten. Durch ein Verhör eines Schwebers könnte ich diese beschleunigen. Vielleicht finde ich einen, denn am 18. April ...

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    ... wird ein UFO-Kontakt über Nigeria gemeldet. Es ist nur ein kleines Späher-UFO, daher verzichte ich auf den Bau von Zielhilfe und Ausweich-Manöver ...

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    ... denn damit wird unser Abfangjäger auch locker so fertig. Folgender Trupp soll das UFO untersuchen ...

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    Wie man sieht, habe ich einen Pulsbogen dabei. Ich überlege, ob ich nicht noch einen zweiten baue und mitnehme, auf Kosten eines Medikits. Thymon wird ja hoffentlich die Beförderung Sanitäter wählen, dann kann er drei mal heilen. Wenn ich schon einen Satelliten für Argentinien geopfert habe, möchte ich den Bonus der unmittelbar durchgeführten Verhöre auch nutzen.

    Außerdem bin ich noch unschlüssig, zu welcher Beförderung ich de Medici raten soll. Ist Holo-Schießen davon abhängig, ob der Schütze selber trifft? Dann wäre das für ihn das richtige, weil er eine hohe Zielsicherheit hat. Wenn nicht, kann das auch ein andere Schwerer Soldat bekommen, der keinen so guten Wert dort hat (bei Beförderungen von Schweren Soldaten wird die Zielsicherheit wenig bis gar nicht angehoben). Kugelhagel ist für einen treffsicheren Soldaten wie ihn sicher nicht verkehrt, aber bei meinen insgesamt schlechten Werten bei Zielsicherheit bekommt die Option des Holo-Zielens (erhöht die Zielsicherheit aller Soldatena auf das niedergehaltene Ziel um 10) einen höheren Stellenwert
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  12. #267
    Wishmaster Avatar von Sarellion
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    Oh oh, ich höre schon, wie der Einberufungsbescheid eingeworfen wird.

    Hm, leider keine Idee, was ich als Nachnamen nehmen könnte. Und zu "Serge Leon" will ich jetzt nich unbedingt mutieren.
    Meine Stories:
    Sim City Societies: England obsiegt, Großkanzler Sutler baut ein neues London
    ANNO 2070: Die Zukunft wird nass
    Fallen Enchantress - Legendary Heroes: Geschichten aus der Gruft

  13. #268
    Wieder er selbst Avatar von BobTheBuilder
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    Zitat Zitat von El Barto Beitrag anzeigen
    Auch wenn ich bei Beförderungen gerne mal übergangen werde, muss ich dir doch ein echtes Lob für die Story aussprechen.
    Sehr schön gemacht, vor allem die Soldatenprofile sind sehr atmosphärisch. Weiter so!
    Das freut mich wirklich, das zu lesen. Ich muss gestehen, dass ich den Aufwand für die Story etwas unterschätzt habe. Die letzte Mission hab ich in zwei Etappen gespielt, netto Zeit knapp 40 Minuten. Sie als Bericht aufzuarbeiten hat dann aber 2 1/2 Stunden gedauert, und die Profile hab ich heute erst aktualisiert. Ich werde mir auch gerne in Zukunft diese Zeit nehmen, bitte aber um Verständnis, wenn zwischen den Berichten mal ein paar Tage mehr vergehen. Ich möchte ungern in zu kleinen Schnipseln über die Einsätze berichten, so lange Zeitfenster wie gestern Abend werde ich aber nicht immer zur Verfügung haben. Genrell werden die Missionen mit zunehmende Spieldauer ja längern, ganz vermeiden, dass ein Bericht mal mitten drin unterbrochen wird, lässt sich sowieso nicht.
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  14. #269
    Wishmaster Avatar von Sarellion
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    Das eine Story viel Zeit frisst, ist mir inzwischen auch aufgefallen und dabei ich fass einiges mehr zusammen, was aber mit am Spiels liegt. Muss ja net jeden Häuslebau berichten, was auch reichlich kontraproduktiv wäre. Aber mir gings auch schon so, das ich von der Uhrzeit überrascht war. Bei X-Com, der Empire TW Story (oh Gott das waren viele dokumentierte Schlachten ) oder andere Spiele wo man ja fast jeden Zug dokumentieren kann, sitzt man ja ziemlich lange.
    Geändert von Sarellion (16. September 2013 um 13:01 Uhr)
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  15. #270
    Registrierter Benutzer Avatar von El Barto
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    Gerade wenn man nicht nur einen schnöden Spielbericht schreibt ist es sehr aufwändig.
    Immer weiter, auch wenn es mal nicht so schnell geht.

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