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Thema: [Red Alert 3] Vom Himmel hoch, da komm ich her

  1. #151
    Registrierter Benutzer Avatar von asdfyxcv
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    Was heißt da keine Rafinesse?
    Gerade in dieser Mission gibt es einen sehr eleganten Weg:
    Einfach mit einem Spion die Kraftwerke im Nordwesten der Karte infiltrieren (sind dagegen überhaupt nicht geschützt und frei zugänglich!), um die Luftabwehr temporär außer Gefecht zu setzen. Dann mit einigen schweren Bombern das Zeitfenster nutzen und das Zielgebäude zerstören. So gewinnt man diese Mission schnell, effektiv und praktisch ohne jeden Kampf

  2. #152
    Civ4 BASE Coder Avatar von rucivfan
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    Zitat Zitat von asdfyxcv Beitrag anzeigen
    Was heißt da keine Rafinesse?
    Gerade in dieser Mission gibt es einen sehr eleganten Weg:
    Einfach mit einem Spion die Kraftwerke im Nordwesten der Karte infiltrieren (sind dagegen überhaupt nicht geschützt und frei zugänglich!), um die Luftabwehr temporär außer Gefecht zu setzen. Dann mit einigen schweren Bombern das Zeitfenster nutzen und das Zielgebäude zerstören. So gewinnt man diese Mission schnell, effektiv und praktisch ohne jeden Kampf
    Das nenn ich Raffinesse!

    Im Vergleich zu dem gab es in der vorherigen Missionen keine Raffinesse.
    Gut, besser, BASE. BASE ist eine Modifikation für Civilization IV: Beyond the Sword, die wie eine größere Erweiterung nah am Originalspiel verbleiben soll.

  3. #153
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Zitat Zitat von asdfyxcv Beitrag anzeigen
    Was heißt da keine Rafinesse?
    Gerade in dieser Mission gibt es einen sehr eleganten Weg:
    Einfach mit einem Spion die Kraftwerke im Nordwesten der Karte infiltrieren (sind dagegen überhaupt nicht geschützt und frei zugänglich!), um die Luftabwehr temporär außer Gefecht zu setzen. Dann mit einigen schweren Bombern das Zeitfenster nutzen und das Zielgebäude zerstören. So gewinnt man diese Mission schnell, effektiv und praktisch ohne jeden Kampf
    Sicher dass das immer zuverlässig funktioniert? Ich könnte wetten, dass ich das seinerzeit, als ich die Mission das allererste mal anging, auch versucht habe und stets an Wachhunden gescheitert bin. Emoticon: kratz

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    Na wie auch immer, nachdem nun die Luftabwehr der feindlichen Basis stark lückenhaft ist, können endlich die Century-Bomber beginnen die Abschussbasis selbst in Grund und Boden zu bomben.

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    Ermutigt durch die Lücken im gegnerischen Verteidigungsperimeter versucht zwischendurch tatsächlich auch mein Co-Commander mal einen Angriff und kommt trotz des Sperrfeuers der Präsidentenköpfe tatsächlich mit ein paar Fahrzeugen bis zum Stützpunkt durch. Lange hält er sich aber nicht, richtig traurig zuzusehen, wie die schönen Mirage-Panzer so sinnlos verheizt werden.

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    Aber egal, ich zeig dem jetzt mal, wie mans richtig macht.

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    Die Abschussbasis hält mehr aus als erwartet, nach dem ersten Bombardement steht das Ding tatsächlich noch immer. Da wird eine zweite Welle notwendig sein.

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    Aber ich sollte mich hierfür beeilen, der Präsident rast mit seiner Limousine gerade in die zweitletzte Kurve.
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  4. #154
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    So, jetzt aber. Noch eine Bombardierung übersteht die Kommandozentrale von Ackermans Superwaffe nicht.

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    Und erledigt, von hier aus wird (vorerst ) kein Angriff auf Moskau ausgeführt. Damit ist die Waffenruhe mit den Sowjets gesichert. Präsident Ackerman, dieser Sturkopf, hat allerdings kein Einsehen. Erinnert ihr euch noch an den kleinen Flugplatz zwischen meiner und Fullers Basis? Ackermans Limousine rast in diesem Moment dort hin, der US-Präsident will vermutlich mit einem der Flugzeuge abhauen und weiter gegen die Sowjets vorgehen...

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    Ihr glaubt nicht welche Befehle ich daraufhin von den Vereinigten Stabschefs erhalte. 'Ackerman erweist sich als nicht mehr tragbare Gefahr. Präsident unschädlich machen, der Öffentlichkeit wird man seinen Tod als tragisches Unglück während eines Staatsstreichs gegen den Kongress verkaufen.'

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    Sieg, so scheint es. Die Reste der präsidententreuen Truppen ergeben sich und Spezialeinheiten sichern die geheimen Waffensysteme im Mount Rushmore. Die Kooperation mit der Roten Armee gegen das Reich der aufgehenden Sonne wird weiter gehen und gemeinsam wird man hoffentlich schon bald zum entscheidenden Schlag gegen die japanischen Streitkräfte ausholen. Aber weshalb werde ich bloss das ungute Gefühl nicht los, dass ich in dieser Schlacht vielleicht auf der falschen Seite gekämpft habe?
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  5. #155
    Registrierter Benutzer Avatar von asdfyxcv
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    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Sicher dass das immer zuverlässig funktioniert? Ich könnte wetten, dass ich das seinerzeit, als ich die Mission das allererste mal anging, auch versucht habe und stets an Wachhunden gescheitert bin. Emoticon: kratz
    Hm, hab die Mission überhaupt nur 1 mal bisher gespielt, da hat es tadellos funktioniert. Allerdings habe ich auch nicht auf dem höchsten SG gespielt. Aber da man ja die komplette Karte sieht, sollte das ja nicht das Problem sein:
    Sind Hunde da, lässt mans bleiben, ansonsten ist der Spion hier gut investiert.

  6. #156
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    In den folgenden Wochen ziehen wir die Schlinge um das Reich der aufgehenden Sonne im Pazifik immer enger. Die japanischen Stützpunkte auf Hawaii fallen, ebenso wie die Schwimmende Festung 'Black Tortoise', welche die alliierten Flotten vom japanischen Kernland fernhalten sollte.

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    Trotzdem setzen uns die Japaner in den Rückzugsgefechten immer noch zu, ein baldiger Sieg scheint trotz der jetzt von Sachalin aus operierenden sowjetischen Marine unwahrscheinlich. Zumindest bis uns Agent Tanya interessante Nachrichten aus Tokio überbringt.

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    Sie und ihr Team beobachten seit Tagen den Hafen der japanischen Hauptstadt und aufgrund ihrer Aufklärungsarbeit eröffnet sich uns nun eine einmalige Gelegenheit.

    "Also Eva, hören sie auf dem Commander hier schöne Augen zu machen und passen sie gut auf..."

    Der Tennō hat nach den vernichtenden Niederlagen in Europa das militärische Kommando vollständig an den Kronprinzen Tatsu und dessen drei beste Generäle abgetreten, die jetzt ein informelles 'Shogunat' bilden.

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    In ebendiesem Moment trifft sich das Shogunat und damit die gesamte japanische Heeresleitung in Tokio und arbeitet an einer neuen Strategie gegen die alliierte und sowjetische Übermacht. Ein schneller und überraschender Vorstoss in das Zentrum Japans könnte den Krieg heute Abend beenden.

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    Der vorläufige Schlachtplan sieht so aus: Per Chronosphäre werden zwei alliierte Divisionen direkt an den Hafen von Tokio teleportiert. Die lenken dort die japanischen Truppen ab und zerstören wenn möglich in den ersten Minuten der Schlacht die Befestigungsanlagen am Hafengelände. Anschliessend läuft die sowjetische Flotte in den feindlichen Militärhafen ein, fällt den japanischen Truppen in die Flanke und gemeinsam überwältigen wir das versammelte Shogunat.

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    Timing ist bei dem Einsatz alles. In Tokio sammelt sich Japans zahlenmässig grösste Heeresgruppe, wenn eine der beiden Streitmächte den Einsatz vermasselt, ist es gut möglich, dass uns die Japaner ihrerseits überwältigen.
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  7. #157
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    Ganz abgesehen davon, dass Tanya in Tokio eine Reihe japanischer Superwaffen ausgemacht hat. Die brauchen zwar eine Weile um hochzufahren, aber wenn sie erst mal feuern, sollten wir besser einen gewissen Abstand zwischen uns und die Küste Japans gebracht haben.

    Dann mal los, teleportierte Truppen treffen ein in... 3... 2... 1...

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    Alle in einem Stück angekommen?

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    Scheint so, noch mal Glück gehabt. Ich trau dieser Chronosphären-Technologie noch nicht so recht, ist angeblich noch alles ziemlich experimentell. Wobei ich mich im Moment wohl nicht beklagen sollte, immerhin wurde so kurzerhand ein kompletter Stützpunkt zum Hafen Tokios verlegt.

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    Guckt mal, Lissette Hanley ist wieder da. Wenigstens mal wieder ein Co-Commander, auf den ich mich erfahrungsgemäss verlassen kann. Und ich werde die gute Frau vermutlich noch brauchen, denn die sowjetische Flotte, die zu uns stossen soll, wird von diesem Schaumschläger General Krukov angeführt. Der Mann ist selbst in der Roten Armee unpopulär und für seine nicht mit anderen Verbänden abgestimmten Sololäufe berühmt, Schwierigkeiten während des Einsatzes sind somit wahrscheinlich.

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    Die Japaner haben unsere Ankunft bemerkt und wenden eine ungewöhnliche Taktik an. Sie versuchen uns kurzerhand mit Nano-Kernen einzubunkern, sprich Abwehrtürme direkt vor unserer Nase zu errichten. Na das wollen wir denen mal austreiben...
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  8. #158
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    Bei der Missi hatte ich richtig Schwein als der große badaboom kam ware meine Fliegerflotte grade im Einsatz. Habe so nicht einen Flieger verloren und konnte fast direkt da weitermachen wo ich aufgehört hatte.

  9. #159
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    Der japanische General, der diese ungewöhnliche Attacke anführt, meldet sich sogleich bei mir.

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    "Eindringlinge! Mein Wille ist stark, meine Klinge scharf und meine Ahnen legendär. Ihr seid keine ebenbürtigen Gegner für mich."

    Wer ist der Kerl, dem sind wir bisher noch nicht begegnet, oder? Emoticon: kratz Ah, da in Tanyas Bericht stehts, General Shinzo Nagama, Sohn einer berühmten Samurai-Familie.

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    Der Angriff ist zwar ungewöhnlich, aber wenn man weiss wie kontern, kein grosses Problem. Kasernen wurden von der Chronosphäre gleich mit teleportiert und ein Dutzend Javelin-Soldaten sollten die Attacke ins Leere laufen lassen, denn die Nano-Kerne brauchen ein paar Sekunden, bevor aus ihnen ein Gebäude entsteht.

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    Der russische Premier macht währenddessen über Funk Druck, wir sollen schnellstmöglich die Blockade im Hafen beseitigen, damit die sowjetische Marine freie Bahn hat. Jaja, ich arbeite ja schon dran, ein paar Vindicator-Bomber wurden in Auftrag gegeben.

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    Die japanische Blockade besteht aus leichten Abwehrgeschützen, Kreuzern, U-Booten verschiedenster Bauweise und zwei kleinen Werften, aus denen laufend neue Einheiten strömen. Grundsätzlich eine recht gute Kombination, aber ich denke mit genügend Bombern sollte sie zu knacken sein.

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    General Krukov erweist sich wie erwartet als unzuverlässig. Seine Einheiten seien etwas aufgehalten worden, daher müssten wir noch ein wenig ausharren. Aber schon bald werde uns die geballte Macht der sowjetischen Marine zur Verfügung stehen, etc. etc. Ja du Maulheld, ich hab nicht nach Entschuldigungen gefragt, komm einfach in die Gänge. Ich sorge währenddessen dafür, dass das Hafenbecken für deine Schiffe frei ist.
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  10. #160
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    Der gute Shinzo begeht einen verhängnisvollen Fehler, als seine Sea-Wings meine Bomber nicht mehr verfolgen können, da sie wieder über festem Boden kreisen. Er lässt sie auftauchen...

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    ... und tappt damit in Lissettes Falle, die hat diese Jungs bereits mit ihren Apollo-Jägern erwartet. Hast du gut gemacht.

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    Nachdem Shinzos Luftabwehr derart dezimiert ist, kommen meine Bomber fast ungehindert an die feindlichen Docks heran, die Blockadeflotte hält sich nicht mehr lange.

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    Da zerlegt es auch schon die letzte Werft, bis auf ein paar zerstreute Amphibienpanzer ist der Zugang zum Hafen von Tokio jetzt geräumt, die Rote Armee kann kommen.

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    "Entschuldigen sie Kommandant... Es scheint, dass meine Streitkräfte zu weit entfernt sind, um rechtzeitig in Tokio zu sein. Es tut mir leid, aber wir werden ihnen wohl nicht helfen können. Dafür gebührt der Ruhm des Sieges auch ihnen beiden allein... wenn sie denn siegen."

    Ehm, Alter, ist das ein Witz?

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    Lt. Eva meint nein...

    "Schlechte Nachrichten, die Sowjets kommen nicht. Wir haben keine Informationen weshalb, aber es sieht so aus, dass sie uns hängen lassen. Sie müssen die Mission ohne die Unterstützung der Roten Armee zu Ende bringen. Wer weiss ob sich das Shogunat jemals wieder in der Form versammelt, diese Gelegenheit kommt möglicherweise nie wieder."

    Na du hast gut reden, du sitzt ja auch im sicheren Washington. Hab ich nicht gesagt, dass Ackerman recht hatte und man den Russen nicht trauen darf?
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  11. #161
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    Zitat Zitat von Oddys Beitrag anzeigen
    Bei der Missi hatte ich richtig Schwein als der große badaboom kam ware meine Fliegerflotte grade im Einsatz. Habe so nicht einen Flieger verloren und konnte fast direkt da weitermachen wo ich aufgehört hatte.
    Hab ich auch so gemacht, wenn man seine Flugzeuge nach der Absage der Russen schnell wieder in die Luft bekommt, entkommen sie der Katastrophe und man kann sie wieder einsetzen.

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    Japanische Jagdflugzeuge auf Aufklärungsmission über unserer Basis, das ist kein gutes Zeichen.

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    Emoticon: run Die japanische Armee aktiviert ihre Superwaffen.

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    "Sie scheinen von ihren Freunden verlassen worden zu sein. Ob die wohl begriffen haben, dass sie bereits so gut wie verloren haben?"

    Halts Maul, Tatsu!

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    Da geht sie hin, die schöne Operationsbasis, sowohl meine als auch Lissettes Hälfte...

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    ... und alles was lädiert stehen bleibt ist der Bauhof. Zumindest bekommen wir eine kurze Atempause, weil die Japaner ihre Einheiten vor dem Einsatz der Superwaffen zurückgezogen haben, aber die kommen schon bald wieder.
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  12. #162
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    Ein grelles Leuchten in unserer Basis, Eva muss Verstärkung organisiert haben, die per Chronosphären-Teleport direkt ins Einsatzgebiet transportiert wird und zwar eine... weitere Chronosphäre?

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    Was soll ich denn damit?

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    Das ist also der Reserveplan, den die Jungs im Hauptquartier eben schnell ausgearbeitet haben. Lissette und ich sollen uns aufteilen, um die Schäden bei weiteren Einsätzen der japanischen Superwaffen zu reduzieren, hierzu soll sich einer von uns sozusagen ins Hinterland des Hafens teleportieren. Die Idee ist es, den japanischen Streitkräften in den Rücken zu fallen und sich ausserdem für einen schnellen Schlag gegen die feindlichen Superwaffen in Stellung zu bringen.

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    Sodele, Lissette und ich haben eine Münze geworfen, ich werde gehen. Tatsächlich kann man auch dem Co-Commander befehlen seine Chronosphäre einzusetzen und selbst auf der Insel zurück bleiben. Meine bisherigen Erfahrungen in dieser Mission haben aber gezeigt, dass ich mit der Position auf dem Festland besser zurecht und schneller an die Superwaffen heran komme.

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    Wir sind alle in einem Stück angekommen, das hat also schon mal funktioniert. Über dem Hafenbecken sind übrigens noch meine Flugzeuge zu sehen, die dort kreisen und auf den Neubau der Flugplätze warten. Ich hole die mal etwas näher heran.

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    Es treffen doch noch richtige Verstärkungstruppen per Chronosphären-Transport ein, Glück gehabt. Feldmarschall Bingham hat jedoch klar gemacht, dass er nicht mehr schicken wird, er will da nicht ein ganzes Korps verheizen, falls die Mission scheitert. Also was haben wir denn da? Zwei Mirage-Panzer, drei leichte IFVs... und brandneu die Artillerie-Einheit der Alliierten, die Athena-Kanone. Deren Name ist insofern irreführend, als dass sie eigentlich keine Kanonen sind, denn die Fahrzeuge feuern nicht selbst. Sie markieren lediglich mit einem Laser ein Ziel, das anschliessend von einer Reihe von bewaffneten Satelliten im Orbit angegriffen wird. Ihr werdet sie noch im Einsatz erleben.
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  13. #163
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    Also ich habe Lisette rübergeschickt und die hat sich da ganz gut gemacht zumindest wenn man die eigenen Truppen auch rüberschickt um die Waffen abzuschalten. Die Athenas sind auf jedenfall verdammt cool. Erinnern etwas an die Ionenkanone aus Tiberiumwars 3 mit den Zonecaptains gibt es die ja dann als Teil 4 als Infanterie auch nochmal.

  14. #164
    La liebre de la muerte Avatar von Newly
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    Schöne Story! Das Spiel gefällt mir auch.

    Von der C&C Reihe habe ich nur Generals. Das sollte ich auch mal wieder `rausholen.

  15. #165
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Wie versprochen, hier seht ihr die Athenas bei der Arbeit. Da die Basisverteidigung noch nicht steht, müssen nämlich zunächst mal die Mirage-Panzer und die Athena-Kanonen diese Aufgabe übernehmen und die neue Operationsbasis gegen Shinzos Infanterieangriff verteidigen.

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    Der erste Flugplatz ist gebaut, jetzt kann eines der rechtzeitig in Sicherheit gebrachten Vindicator-Geschwader schon mal wieder landen, um Schäden zu reparieren und neue Bomben zu laden.

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    Die Vindicators machen sich auch augenblicklich an die Arbeit, wir haben nur fünf Minuten, bevor die japanischen Superwaffen wieder feuern können. Zum Glück sind die Anlagen gegen Angriffe in ihrem Rücken nur schlecht gesichert. Hier zu sehen sind übrigens gleich zwei verschiedene japanische Superwaffen, die Psi-Dezimatoren (P) und ein Nano-Schwarm (N). Die Psi-Dezimatoren sind diejenigen, die wir vorhin in Aktion erlebt haben, und an sich funktionieren sie recht simpel: Sie lösen am Zielort eine grosse Explosion aus. Was ein Nano-Schwarm kann… ihr werdet es gleich noch erleben.

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    Ich bin noch dabei Flugplätze und weitere Bomber zu bauen, solange werfe ich den Japanern einfach alles entgegen, was ich habe. Etwa diese Teleport-Bombe, die hier gerade hochgeht.

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    So, jetzt aber. Einen Psi-Dezimator haben wir erwischt, zwei bleiben.
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