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Thema: [DB] Apostolischer Planungsthread

  1. #931
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    Zitat Zitat von Meister Wilbur Beitrag anzeigen
    Ich nehme an, die hier besprochenen Mitteilungen hast du dem Oldenburger per PN geschickt. Im Faden steht ja nichts

    Und was macht die Hannover-Sache?
    Zitat Zitat von Jerry Demmings Beitrag anzeigen
    Es gibt keine Probleme
    Mir erschließt sich der sachliche Zusammenhang zwischen den Posts nicht. Ging es nur um den Beitragszähler?

    Also nochmal: Wir haben hier Dinge zu Oldenburg besprochen. Es ging darum, dass du Bemerkungen in seiner Story absetzt. Wann geschieht das?
    Zitat Zitat von Jerry Demmings
    Nun, in der Tat bleibt mir meine eigene Meinung doch manchmal recht mysteriös
    Zitat Zitat von Tiramisu Beitrag anzeigen
    Ihr kennt mich ja. Ich bin ein strenger Verfechter des Ontopics.

  2. #932
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    Naja, ich wollte damit ausdrücken, dass ich mich tatsächlich mal auf PN schreiben verlegt habe, um die gestern in Oldenburg gelaufene Diskussion über russische und englische Schiffe nicht zu unterbrechen, oder gar unsere wichtigen Anliegen dazwischen untergehen zu lassen.

    Und die Antwort ist auch schon da:
    Zitat Zitat von zerialienguru
    Zitat Zitat von Jerry Demmings
    Wenn du in Spendierlaune bist, könntest du einige minderbemittelte oldenburger Pilger, oder eine vom Bischof von Oldenburg organisierte Gruppenreise (...)
    Minderbemittel? Das ist aber nicht gerade diplomatisch ausgedrückt, klingt auch nicht wirklich nach "monetär benachteiligt".
    Meine Spendierlaune hängt davon ab, was das Budget hergibt. Mir scheint, das Heilige Jahr ist da etwas unglücklich ausgewählt, die Ernte dieses Jahr ist mies, damit wohl auch mein Haushalt.
    Ansonsten kann ich schonmal spoilern, dass Don Armigo wahrscheinlich persönlich vorbeikommt, dass ist bei dir ja eher unpassend zur Rolle, aber wenn du willst, komm vorbei
    Ich hab schon einen Termin in St. Petersburg dieses Jahr.
    Aktionstechnisch geht das Ganze ja sicher als RPG/Reaktion auf die noch erfolgende öffentliche Bekanntmachung des Heiligen Jahres.
    Hoffentlich.
    Ich werde dich über etwaige weitere Einfälle auf dem laufenden halten.
    Immer her damit, am besten sind Ideen, die nichts kosten.

    Dann noch zwei Sachen zum Religionsministerium: Bei deinen Touren durchs Land kommt von uns aus unser Bischof und, wenn wir gerade dran sind, unser Religionsminister immer in die katholischen Gegenden mit. Könntest du das so vermerken, wenn du's jeweils ankündigst?
    Ich schreib einfach, alle schicken wen mit für ihre jeweiligen Regionen. Das sollte passen.
    Außerdem, wegen der Ernteprognose:
    Irgendwie liegen antijudaistische Ausschreitungen in der Luft. So, wie ich dein Ministerium verstanden habe, soll es in irgend einer Weise da als Vermittler eingreifen. Nun sind aber leider solche Sachen wie Hep-Hep keine Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Religionsgemeinschaften, sondern Verbrechen von Bürgern gegen eine. Wenn ich mich nicht verzählt habe, sollten 1825/26 die Calvinisten das Ministerium besetzen. Hast du eine Vorstellung, wie der Minister auf eventuelle Pogrome eingeht oder eingehen sollte?
    Da mache ich mir auch Sorgen. Gibt es nichts zu futtern, gehen sich die Leute an den Kragen. Ich müsste etwa 2.000 Juden in meinem Land haben, irgendwo stand was von 1% der Bevölkerung. Da ich wohl in Personalunion auch Cheffe der Calvinisten und Protestanten bin, werde ich den Kirchenpersonal ins Gebetbuch schreiben, dass sie gegen religiöse Ausschreitungen predigen sollen. Entsprechend wird auch der Minister sowas predigen, ggf. in einem Sondergottesdienst.
    Außerdem werde ich jeden, der sich an solchen Ausschreitungen beteiligt, in ein tiefes Loch stecken oder noch besser für meine Pionierbrigade zwangsverpflichten, die dann Moore trockenlegt. Jedenfalls werden die die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen, denn solche Ausschreitungen werte ich nicht nur als Straftat, sondern als Verfassungsbruch und Verrat an den Idealen des Großherzogtums.
    In den katholischen Gotteshäusern scheint mir generell schon eine recht gute Arbeit geleistet zu werden, was den Ausgleich der Religionen betrifft. In diesem Sinne hoffe ich darauf, dass auch bei miesen Ernten diese Grundsätze weiter befolgt werden.
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
    Junge lies doch mal! Es geht um Katholiken und nicht irgendwelche Ketzer!

  3. #933
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    Alles klar.

    Übrigens kommt der Beauftragte für Caritas und Ökumene doch hoffentlich auch mit, wenn er gerade nicht Minister ist. Ansonsten würde er ja seine Dienstpflichten verletzen und gehörte abberufen.

    Aus zeris Antwort gewinne ich den Eindruck, dass ihm noch immer nicht klar ist, dass der Einfluss der Religionsgemeinschaften auf antijudaistische Ausschreitungen gegen Null geht. Das Predigen ist zwar nett, ändert an der Haltung säkularer verarmter Kleinbürger aber gar nichts.
    Zitat Zitat von Jerry Demmings
    Nun, in der Tat bleibt mir meine eigene Meinung doch manchmal recht mysteriös
    Zitat Zitat von Tiramisu Beitrag anzeigen
    Ihr kennt mich ja. Ich bin ein strenger Verfechter des Ontopics.

  4. #934
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    Also gut, mache ich mal wieder den Alleinunterhalter

    Heiliges Jahr:

    Bei den grundsätzlichen Ideen in #148ff. steht insbesondere etwas von Unterstützung für die Pilger durch die Fürsten.
    Du hast ja bereits mit Oldenburg geschrieben. Vielleicht sollten wir einen Teil der Lottogelder für die Unterstützung der Pilgerreise aufwenden. ich bin mir sicher, dass die örtlichen Gemeinden bereits während der Thronfolgerrunde mit dieser Idee auf unseren Lottobeauftragten hinzugetreten sind.
    Die Gattin des Hexarchen wünscht nach Auskunft ihres Beichtvaters ebenfalls eine Pilgerreise zu unternehmen. Das solltest du dem Kerl mal mitteilen. Die reden offenbar über so etwas nicht miteinander
    Sicherlich wird die Nachricht darüber auch ihren Vater (es ist doch unsere Katholikenpflicht ihn darüber zu informieren) motivieren, den sächsischen Pilgern einige Unterstützung zu gewähren.
    Die Eleven des Wilhelmsstifts bitten ihren Patron um die Unterstützung zur Pilgerreise.
    Mit dem Herrscher im schönen Baden sollten wir, angesichts des hohen Anteils Rechtgläubiger in seinem Land, über eine großzügige Unterstützung für Pilgerreisen verhandeln.
    Österreich
    Für die weiteren Glaubenswüsten ist mir noch nichts eingefallen.

    Allgemein solltest du noch unser besonderes Besuchsprogramm (Angebot) für die Fürsten und Prinz(essinn)en veröffentlichen.

    Oldenburg:

    Könntest du bitte noch eine Kopie des Briefes hier hinterlegen, den der Bischof jüngst an den Großherzog sandte? Du weißt schon, der zum Resozialisierungsprogramm

    Naja und:

    Wassn'nu mit dem Dombauverein?

    "Katholiken in Württemberg- mehr als nur ein Gerücht?"
    Zitat Zitat von Jerry Demmings
    Nun, in der Tat bleibt mir meine eigene Meinung doch manchmal recht mysteriös
    Zitat Zitat von Tiramisu Beitrag anzeigen
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  5. #935
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    Das Bild brauch ich gerade mal für meine Diplo. Sollte sich rein zufällig ein Mitspieler des PBEM 420 hierhin verirren, möge er es nicht betrachten! Emoticon: achja
    Wer diese schöne Situation, die dort zu sehen ist, selbst erleben möchte, ist herzlich eingeladen, mich nächste Woche da zu vertreten

    "@topic" schreibe ich auch gleich was (und gleich heißt diesmal wirklich: innert 10 Minuten).
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
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  6. #936
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    Na gut, ich meinte innert 20 Min.

    Zitat Zitat von Meister Wilbur Beitrag anzeigen
    Also gut, mache ich mal wieder den Alleinunterhalter
    Ist doch toll



    Oldenburg:

    Könntest du bitte noch eine Kopie des Briefes hier hinterlegen, den der Bischof jüngst an den Großherzog sandte? Du weißt schon, der zum Resozialisierungsprogramm
    Es gibt da so ne Planung in Oldenburg, Resozialisierung hat er darin etwa 1828 vorgesehen

    Heiliges Jahr:
    Du hast ja bereits mit Oldenburg geschrieben. Vielleicht sollten wir einen Teil der Lottogelder für die Unterstützung der Pilgerreise aufwenden. ich bin mir sicher, dass die örtlichen Gemeinden bereits während der Thronfolgerrunde mit dieser Idee auf unseren Lottobeauftragten hinzugetreten sind.
    Lottogelder ausgeben ist eine gute Idee. Wir verfolgen das mal in seiner Story

    Die Gattin des Hexarchen wünscht nach Auskunft ihres Beichtvaters ebenfalls eine Pilgerreise zu unternehmen. Das solltest du dem Kerl mal mitteilen. Die reden offenbar über so etwas nicht miteinander
    Sicherlich wird die Nachricht darüber auch ihren Vater (es ist doch unsere Katholikenpflicht ihn darüber zu informieren) motivieren, den sächsischen Pilgern einige Unterstützung zu gewähren.
    PN ging raus..
    Achtung Spoiler:

    [QUOTE=Jerry Demmings]Mein lieber Hexarch

    wie Wir durch den Beichtvater Eurer Gattin erfahren haben, wünscht diese unbedingt, im Heiligen Jahr eine höchst löblichePilgerreise nach Rom zu unternehmen.
    Wenn auch die Zahl der Katholiken in Euren Landen klein ist, gibt es ja doch einige Landstriche mit vielen solchen. Vielleicht möchtet Ihr den weniger begüterten unter diesen einige Stipendien zukommen lassen, um auch ihnen die Reise zu ermöglichen?
    Sicher werdet Ihr auch gerne Eure Gattin begleiten, wenn Ihr nicht durch andere Verpflichtungen verhindert seid?

    Es grüßt Euch
    + Carlo Lorenzelli, Ap. Nuntius [quote]
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
    Junge lies doch mal! Es geht um Katholiken und nicht irgendwelche Ketzer!

  7. #937
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    Wassn'nu mit dem Dombauverein?
    "Katholiken in Württemberg- mehr als nur ein Gerücht?"
    Die Eleven des Wilhelmsstifts bitten ihren Patron um die Unterstützung zur Pilgerreise.
    Ärgerliche Sache, die unredseligen Herrscher. Noch mehr PNs schreiben? Beim Spielleiter beschweren?
    €: das war nat. schlecht formuliert. Ich meinte "Inwieweit wollen wir mal darüber nachdenken, bei Oxford etwas auswertungstechnisch Relevantes anzubringen, dass z. B. der katholische Teil des Pöbels im Lande X wegen fortwährender Ignorierung der kirchlichen Angelegenheiten durch den Fürsten ein wenig erbost ist?" Für so einen Dombauverein wäre das ja leicht übertrieben
    Geändert von Jerry Demmings (23. Juni 2012 um 21:11 Uhr)
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
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  8. #938
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    Es verunsichert mich jedes Mal auf's Neue, wenn du in deinen Antworten einige meiner Anregungen ignorierst. Ich mach jetzt mal auf stur:

    Der sächsische König sollte von uns über den Wunsch seiner Tochter informiert werden. Er soll erstens diesem Wunsch nachdruck verleihen und zweitens die Pilger seines Landes unterstützen. Überdies möge er doch bitte selbst auch kommen.

    Der Großherzog von Baden soll ermuntert werden, seinen katholischen Unterthanen die Pilgerreise zu erleichtern.

    Es wäre jetzt Zeit, hier das Besuchsprogramm vorzubereiten.

    Nach Württemberg sollte eine neue Nachricht mit dem obigen Inhalt gesandt werden.

    Soweit dazu.

    Oldenburg: Ok. Dann also 1828.

    Preußen: Wie oft hast du denn schon eine Antwort angemahnt? Für den konkreten Fall halte ich eine öffentliche Verkündung des Befremdens für angebracht. Tenor: Versöhnliche Gesten nur oberflächlich, in Wahrheit Ignoranz.

    Württemberg: Falls nun wieder keine Antwort kommt, halte ich auch hier eine öffentliche Verkündung für angezeigt. Tenor: Bedauern, dass der Ghz. seine katholischen Untertanen (Drittel der Bevölkerung) so sträflich missachtet. Erste Zeichen von Unruhe unter den Gläubigen, die wir bedauern, aber nicht selbst eindämmen können.
    Zitat Zitat von Jerry Demmings
    Nun, in der Tat bleibt mir meine eigene Meinung doch manchmal recht mysteriös
    Zitat Zitat von Tiramisu Beitrag anzeigen
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  9. #939
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    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jerry Demmings Beitrag anzeigen

    QUOD HOC INEUNTE
    Enzyklika Papst Pius XII.
    zur Bekanntmachung eines Allgemeinen Jubeljahres
    24. Mai 1824

    Grüße und Apostolischen Segen allen Christgläubigen, die diesen Brief lesen.
    Das, was zu Beginn dieses (Quod hoc ineunte) Jahrhunderts so schmerzlicherweise auf Grund der bösen Voraussetzungen jener Zeit ausfallen musste, steht nun endlich dank des gnädigen Eingreifens Gottes bevor. Wir können euch nun mit Freude ankündigen, dass es sich gemäß der freudvollen Gebräuche unserer Vorfahren zutragen wird. Denn das überaus glückliche Jahr, in dem Pilger aus der ganzen Welt in Unsere Stadt, den Sitz des Hl. Petrus, kommen werden, steht bevor.
    Achtung Spoiler:

    Alle Gläubigen werden nun zu frommen Pflichten gerufen, und vollkommene Hilfsmittel zur Versöhnung und zur Gnade bieten sich, zum Heil der Seelen. Wir sind glücklich darüber, ankündigen zu können, dass uns allen nun eine vortreffliche Gelegenheit gegeben worden ist, nach einer beklagenswerten Reihe von Übeln danach zu streben, alle Dinge in Christo durch eine heilsbringende Reinigung zu erneuern. Wir haben Uns daher entschlossen, den himmlischen Schatz der Verdienste, Leiden und Tugenden Christi, des Herren, seiner jungfräulichen Mutter und aller Heiligen zu öffnen, den Schatz, den der Urheber der Erlösung der Menschen Uns zur Verteilung anvertraut hat. In der Tat ist es in dieser Angelenheit angebracht, dass Wir die unbegrenzte Wirksamkeit der Verdienste, die Christus über seinen mystischen Leib [die Kirche] ausgegossen hat, hoch achten. Diese wiederum können durch gegenseitige Hilfe und durch die heilsbringenden Vorteile des Glaubens, der sich in der Barmherzigkeit manifestiert, unterstützt werden. Daher können die Gläubigen durch das unschätzbar wertvolle Blut des Herrn und die verdienstvollen Gebete der Heiligen den Erlass der zeitlichen Sündenstrafen erlangen, welche, wie die Konzilsväter von Trient lehrten, im Gegensatz zum Sakrament der Taufe nicht immer im Sakrament der Buße gänzlich aufgehoben werden.

    2. Lasst daher die Erde Unsere Worte und den Schall der priesterlichen Posaune, die dem Volke Gottes das Heilige Jahr ankündigt, hören, und möge die gesamte Welt mit Freude lauschen. Wir kündigen an, dass das Jahr der Buße und Vergebung, der Erlösung und Gnade, des Sündenerlasses und des Ablasses gekommen ist, das Jahr der Erneuerung in Christo. Das alte Gesetz, Vorbote des kommenden, hatte bereits jedes fünfzigste Jahr unter den Juden besonders ausgezeichnet. So wie in der Tat verkaufte Felder und die Güter, die in die Hände anderer gefallen waren, zurückgegeben wurden, so erhalten wir jetzt durch die unendliche Großzügigkeit Gottes die Tugenden, Verdienste und Geschenke, die wir durch die Sünde verloren haben, zurück. So wie das menschliche Gesetz der Knechtschaft damals erlosch, so werden wir jetzt, da das Joch der teuflischen Herrschaft abgeworfen ist, zurückgerufen zur Freiheit der Söhne Gottes, namentlich zu der Freiheit, die Christus selbst uns gab. So wie, schließlich, damals durch das Gesetz die Schulden erlassen wurden, werden wir heute von den schwereren Schulden der Sünde und der Sündenstrafen losgesprochen.

    3. Begierig nach diesen hohen Segnungen, rufen Wir daher, in Übereinstimmung mit der Tradition Unserer Vorgänger und mit der Zustimmung unserer ehrwürdigen Brüder, der Kardinäle der Römischen Kirche, ein großes und universelles Jubeljahr in dieser heiligen Stadt aus. Es soll mit den ersten Vespern der kommenden Vigil von Weihnachten beginnen und das ganze Jahr 1825 über andauern, um den Ruhm Gottes, die Erhöhung der Katholischen Kirche und die Heiligung aller christlichen Völker voranzutreiben und zu fördern. Um nun während des Heiligen Jahres die Voraussetzungen für einen vollkommenen Ablass zu erfüllen, müssen die christlichen Gläubigen bereuen, ihre Sünden beichten, und die Hl. Kommunion empfangen. Dann müssen sie die Basiliken der heiligen Peter und Paul aufsuchen, und auch die von St. Johannes im Lateran und Groß St. Marien, und zwar mindestens einmal pro Tag, an dreißig aufeinanderfolgenden Tagen […] gezählt von den ersten Vespern eines Tages bis zur Abenddämmerung des folgenden Tages, wenn sie in Rom leben. Wenn sie Pilger von außerhalb der Stadt sind, sind mindestens fünfzehn solche Tage erforderlich. Wenn sie fromme Gebete für die Erhöhung der Kirche und die Ausrottung der Häresien, für Eintracht zwischen den katholischen Fürsten und die Erlösung der christlichen Völker an Gott gerichtet haben, gewähren Wir ihnen einen vollständigen Ablass und die Vergebung all ihrer Sünden.
    [...]

    Achtung Spoiler:
    5. Diese Dinge künden Wir euch in väterlicher Zuneigung an, so dass ihr, die mühselig und beladen seid, dahin eilen könnt, wo ihr der Erfrischung sicher sein könnt. Es kann kaum als angemessen betrachtet werden, im Streben nach den heilsamen Reichtümern aus der ewigen Schatzkammer der göttliche Gnade, die nun offen steht, nachlässig zu sein, wenn zugleich so großer Eifer darauf verwendet wird, weltliche Reichtümer anzuhäufen, die die Würmer fressen und der Rost zerstört. Eine große und beständige Volksmenge jeder Klasse ist zu jeder Zeit aus der ganzen Welt nach Rom, dem Zentrum der Künste geströmt, trotz aller Gefahren auf der Reise. Es wäre eine Schande und dem Eifer nach ewiger Schönheit entgegengerichtet, wenn das unsichere Schicksal auf der Reise oder irgendein ähnlicher Grund als Ausrede vorgeschoben werden würden, um die Pilgerreise nach Rom nicht anzutreten. Die Pilgerreise wird euch überreich sogar für die schlimmsten Unannehmlichkeiten entschädigen. [...]

    Wir richten Uns an euch alle, die noch von der wahren Kirche und dem Weg zum Heil entfernt sind. In diesem allgemeinen Jubel fehlt eines: dass ihr durch die Eingebung durch den Heiligen Geist, und nachdem ihr jede entzweiende Schlinge zerrissen habt, aufrichtigst mit der Mutter Kirche übereinstimmen könnt, außerhalb derer Lehren es kein Heil gibt. We werden euch voll Freude in Unserer väterlichen Umarmung empfangen und den Gott allen Trosts loben, der uns im größten Moment des Triumphs des katholischen Wahrheit mit seinen Gnadengaben bereichern wird.[...]


    12. Wir haben keinen Zweifel daran, dass die christlichen Fürsten Uns in dieser Angelegenheit mit all ihrer Amtsgewalt helfen werden, damit diese Pläne für das Heil der Seelen ihre erwünschte Wirkung zeigen können. Wir rufen sie daher dazu auf, die Anstrengungen ihrer Bischöfe zu unterstützen. Wir bitten sie auch, sichere Straßen und Herbergen in ihren gesamten Gebieten für die Pilger herzurichten, auf dass diesen bei ihrem frommen Unternehmen kein Unheil geschehe. Die Fürsten wissen, was für Verschwörungen überall aufgekommen sind, die sowohl das göttliche als auch das staatliche Gesetz in dieser heiligen Angelenheit schwächen wollen. Sie wissen auch, welche Wunder Gott gewirkt hat, der Gott, der den Hochmut der Mächtigen mit seinem rechten Arm gedemütigt hat. Mögen sie weiterhin dem siegreichen Herrn der Herren danken und im demütigen und häufigen Gebet seine Hilfe suchen. [...] Wir wissen genau, was für ein Opfer des Lobes Gott durch die Einmütigkeit dieses Strebens nach himmlischen Gaben dargebracht wird. Mögen die christlichen Fürsten daher auch nach diesem Ziel streben. Da sie von großzügigem und erhabenem Charakter sind, mögen sie diese heiligste Unternehmung eifrig zu schützen suchen. Weiterhin werden sie erkennen, dass sie das, was sie für die Sicherheit der heiligen Sache und die Förderung der Frömmigkeit tun, dadurch in gleicher Weise auch ihrer Autorität zu Gute kommen lassen haben, sodass, wenn jeder Samen des Lasters entfernt wurde, eine freudvolle Ernte von Tugenden stark wachsen kann. [...]

    Gegeben zu Rom, bei St. Peter, im Jahr der Fleischwerdung 1824, am 24. Mai, im ersten Jahr Unseres Pontifikates.

    - - - - - - - - - - -

    Die Apostolische Nuntiatur wird die Fürsten gerne beraten, welche frommen Werke sie tun können zur Umsetzung der Nr. 12 und Unterstützung der Pilger.
    Weiterhin besteht selbstredend auch für die Fürsten und fürstlichen Familien selbst die Möglichkeit, zum Heiligen Jahr nach Rom zu reisen. Auch bei deren Organisation sind Wir gerne behilflich. Der Hl. Vater wird ihnen gerne auch Privataudienzen gewähren.


    Das sind aber mehr als fünf Sätze
    Zitat Zitat von Jerry Demmings
    Nun, in der Tat bleibt mir meine eigene Meinung doch manchmal recht mysteriös
    Zitat Zitat von Tiramisu Beitrag anzeigen
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  10. #940
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    Zitat Zitat von Meister Wilbur Beitrag anzeigen
    Es verunsichert mich jedes Mal auf's Neue, wenn du in deinen Antworten einige meiner Anregungen ignorierst. Ich mach jetzt mal auf stur:
    Ein Ignorieren der Vorschläge liegt mir fern, es ist nur so, dass da öfter mal noch ein Tab hängen bleibt, dessen PN noch nicht abgesendet ist
    (Mittlerweile) ist an Baden und Sachsen folgendes rausgegangen:
    Zitat Zitat von Jerry Demmings
    Eure Königliche Hoheit,

    angesichts des hohen Anteils frommer Katholiken im schönen Baden möchten Wir Euch vorschlagen, vielleicht einige Maßnahmen zu treffen, um den Gläubigen bei der feierlichen Begehung des Jahres, sprich der Pilgerfahrt nach Rom, zu Unterstützung Angedeihen zu lassen.
    Denkbar wäre zum Beispiel die großzügige Bereitstellung einer Spende, um die Pilgerreise möglichst vielen zu ermöglichen.


    Es grüßt Euch
    + Carlo Lorenzelli, Ap. Nuntius
    Zitat Zitat von Jerry Demmings
    Eure Königliche Majestät,

    anlässlich der Ausrufung des Heiligen Jahres 1825 erfuhren Wir vom Wunsche Eurer Tochter, Gattin des Hexarchen von Thüringen, in diesem Jahr selbst die Pilgerreise nach Rom anzutreten.
    Daher möchten Wir Euch fragen, ob Ihr nicht auch den verdienstvollen Besuch in Rom absolvieren wollt?
    (Der König von Bayern kommt sicher auch, ob Ihr gerne gleichzeitig mit ihm dort gesehen werdet, ist eure Entscheidung )

    Überdies schlagen Wir vor, Eure pilgerwilligen Bürger zu unterstützen, etwa in Form von Stipendien, falls diese finanziell minderbemittelt sind,
    oder auch in der Gewährung eines Sonderurlaubs für Eure Beamten und Soldaten, die pilgern möchten.

    Es grüßt Euch,
    + Carlo Lorenzelli, Ap. Nuntius

    Nach Württemberg sollte eine neue Nachricht mit dem obigen Inhalt gesandt werden.
    Dies wird erledigt werden.

    Preußen: Wie oft hast du denn schon eine Antwort angemahnt? Für den konkreten Fall halte ich eine öffentliche Verkündung des Befremdens für angebracht. Tenor: Versöhnliche Gesten nur oberflächlich, in Wahrheit Ignoranz.
    Ich glaube, bisher ein mal. Hab nochmal geleuchtet

    Württemberg: Falls nun wieder keine Antwort kommt, halte ich auch hier eine öffentliche Verkündung für angezeigt. Tenor: Bedauern, dass der Ghz. seine katholischen Untertanen (Drittel der Bevölkerung) so sträflich missachtet. Erste Zeichen von Unruhe unter den Gläubigen, die wir bedauern, aber nicht selbst eindämmen können.
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
    Junge lies doch mal! Es geht um Katholiken und nicht irgendwelche Ketzer!

  11. #941
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    Sachsen antwortet schon:
    Zitat Zitat von Slaan
    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jerry Demmings
    Eure Königliche Majestät,

    anlässlich der Ausrufung des Heiligen Jahres 1825 erfuhren Wir vom Wunsche Eurer Tochter, Gattin des Hexarchen von Thüringen, in diesem Jahr selbst die Pilgerreise nach Rom anzutreten.
    Daher möchten Wir Euch fragen, ob Ihr nicht auch den verdienstvollen Besuch in Rom absolvieren wollt?
    (Der König von Bayern kommt sicher auch, ob Ihr gerne gleichzeitig mit ihm dort gesehen werdet, ist eure Entscheidung )

    Überdies schlagen Wir vor, Eure pilgerwilligen Bürger zu unterstützen, etwa in Form von Stipendien, falls diese finanziell minderbemittelt sind,
    oder auch in der Gewährung eines Sonderurlaubs für Eure Beamten und Soldaten, die pilgern möchten.

    Es grüßt Euch,
    + Carlo Lorenzelli, Ap. Nuntius


    Höchst geehrter Nunitus,

    da uns bereits Berichte ereilt haben, die eine schlechte Ernte vorrausahnen lassen kann ich leider nicht versprechen die lange Reise nach Rom antreten zu können falls wir hier benötigt werden um das eventuelle Leiden unsere Bevölkerung mindern zu können.

    Sollte es jedoch hingegen ruhig bleiben, werden wir sehr gerne dem Papst unsere Ehrerbietung erweisen. In wie weit wir unsere Bevölkerung hier unterstützen können bleibt ebenfalls abzuwarten, zumal der Großteil (98% wenn ich es richtig im Kopf habe) Protestanten ist und eine starke Unterstützung der katholischen Minderheit zu anderen politischen Problemen führen könnte. Wir werden es jedoch im Hinterkopf halten.

    Hochachtungsvoll,

    Friedrich August I.
    König von Sachsen
    Dummerweise hat er Recht damit, dass es so ganz wenig Katholiken bei ihm gibt:
    Zitat Zitat von hgis-germany.de
    Nach der Volkszählung von 1858 sind von 2.122.148 Einwohnern 97,8% evangelisch-lutherischen Glaubens. Zudem werden werden 0,2% Reformierte, 1,8% Römisch-Katholische,... gezählt.Nach der Volkszählung von 1905 sind von 4.508.601 Einwohnern 93,9% evangelisch-lutherischen Glaubens, 0,3% Reformierte, 4,8% Römisch-Katholische, 0,2% Apostolisch-Katholische und 0,3% Juden.
    Sind das nicht Sorben oder so? Dann erzählen wir ihm was von Minderheitsintegration
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
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  12. #942
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    Zitat Zitat von Jerry Demmings Beitrag anzeigen
    Sachsen antwortet schon:


    Dummerweise hat er Recht damit, dass es so ganz wenig Katholiken bei ihm gibt:

    Sind das nicht Sorben oder so? Dann erzählen wir ihm was von Minderheitsintegration
    Da ist dieser Artikel doch recht erhellend. Es handelt sich um den Teil der sorbischen Bevölkerung, die traditionell zu den Untertanen des Klosters St. Marienstern gehörten. Das Kloster hatte eine besonders enge Bindung zum sächsischen Königshaus. Das Kloster hat die Säkularisierung weitgehend unbeschadet überstanden. Wir bedauern zutiefst, dass der König, der ja gern seine Glaubensstärke öffentlich preist, von den guten Beziehungen nichts mehr wissen will.
    Zitat Zitat von Jerry Demmings
    Nun, in der Tat bleibt mir meine eigene Meinung doch manchmal recht mysteriös
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  13. #943
    Beyond Mars Avatar von [VK]
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    Ihr tut ja gerade so als ob ihr jeden Katholik in allen Ländern dieser Welt Befehle geben könntet...

  14. #944
    Registrierter Benutzer Avatar von Jerry Demmings
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    Du bist ja gerade online, Wilbur, da kann ich das alles schon mal reinstellen:

    Wtemberg:
    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jerry Demmings
    Eure Kgl. Majestät,

    wirklich sehr gerne würde die Kirche etwas dazu hören, ob Ihr zu den bereits besprochenen Angelegenheiten des 'Landesbistums' Rottenburg und des nach Euch zu benennden Wilhelmsstiftes noch etwas tun wollt, oder ob Ihr dies, wie das Ausbleiben von Antworten scheinen lässt, ignoriert?
    Abgesehen von den Verhandlungen auf höchster Ebene würden die Studenten des Wilhelmsstiftes nämlich gerne den Namensgeber der Einrichtung um Unterstützung zur Pilgerreise anlässlich des Heiligen Jahres nach Rom bitten

    Es grüßt Euch
    + Carlo Lorenzelli, Ap. Nuntius


    Sachsen:
    Achtung Spoiler:
    Selbstredend verstehen Wir Euch Sorge um die Bevölkerung angesichts der Ernteprognosen.

    Dass der Katholikenanteil in Sachsen ja recht klein ist, ist ja gerade nützlich, so gibt es weniger potenzielle Anspruchnehmer des Geldes
    Es ist zu beachten, dass vor allem die sorbische Bevölkerung, die traditionell zu den Unterthanen des Klosters St. Marienstern gehört, in Sachsen dem wahren Glauben anhängt. Das Kloster hatte seit jeher eine besonders enge Bindung zum sächsischen Königshaus. Dies muss einem tief im Glauben verwurzelten Herrscher wie Euch doch recht gelegen kommen?

    Es grüßt Euch,
    + Carlo Lorenzelli, Ap. Nuntius

    Besser sorum

    Preußen (antwortet uns!):
    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Lucca605

    Da hat der König geschlafen. Mit einer Antwort ist bald zu rechnen. So in den nächsten 2 Tagen. Gerne dürfen wir daran erinnert werden.

    Es ist nur schwierig bei dem ganzen Trubel den Überblick zu behalten.
    Ich bitte um Entschuldigung.
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
    Junge lies doch mal! Es geht um Katholiken und nicht irgendwelche Ketzer!

  15. #945
    Registriert Bemutzer Avatar von Meister Wilbur
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    Fein! Fein!

    Ich werde bis auf weiteres deine Vertretung hier wahrnehmen können. Insofern kannst du vielleicht heute noch einmal deine Abwesenheit öffentlich verkünden, damit nicht irgendwelche PN-Antworten sinnlos in deinem Postfach rumgammeln. Mit deinem gnädigen Einverständnis werde ich im Falle überbordender Ideen auch die bislang unbetroffenen Fürsten mit dem Heiligen Jahr beglücken. Allerdings werde ich mir keinen Unsinn aus den Fingern saugen. Nun gilt es ja zunächst die Auswertung abzuwarten.

    Nur so aus Neugier: Zieht sich seine Exzellenz anlässlich des Wiegenfestes auf das heimatliche Landgut zurück? Ein paar Tage Ruhe zwischen eigener Kelterei und kleinem Gestüt?
    Zitat Zitat von Jerry Demmings
    Nun, in der Tat bleibt mir meine eigene Meinung doch manchmal recht mysteriös
    Zitat Zitat von Tiramisu Beitrag anzeigen
    Ihr kennt mich ja. Ich bin ein strenger Verfechter des Ontopics.

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