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Thema: [DB] Apostolischer Planungsthread

  1. #286
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    Hm, in der Tat. Ich erledige mal noch die offenen Punkte... willst du trotzdem die Vertretung geben (heißt das dann Pro-Nuntius?) und dringende Anfragen beantworten und dem Bayern beizeiten gut zureden?
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
    Junge lies doch mal! Es geht um Katholiken und nicht irgendwelche Ketzer!

  2. #287
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    Die Situation hat sich wohl leicht verändert, daher neue Überlegungen zur Uni.

    Zunächst jedoch die alten Aufzeichnungen:

    Zitat Zitat von Meister Wilbur Beitrag anzeigen
    Die Anti-Liberalen-Uni-Idee sollten wir unbedingt verfolgen. Die Dritten hängen in der Jena-OL-Zusammenarbeit mit drin. Dort sprach man explizit von "liberalen Herrschern". Das ist zwar an sich ein Unding, aber für uns jedenfalls Ihh-pfui-bäh. Insofern fällt auch Bayern als Partner komplett weg. Er hat sich an die Südwester gebunden.
    Andere Länder mit größerem kath. Bev-Anteil sind Nassau und Liechtenstein. Also ist die realistische Variante natürlich Österreich.
    [...]

    Was heißt das für uns konkret? Sinnvoll erscheint mir eine kooperative Gründung. Lehrstühle wir (selbstredend) Theologie, Dogmatik, Didaktik, Rhetorik, Geometrie, Logik und ich hab bestimmt noch etwas vergessen, werden vom Heiligen Stuhl bestellt und unterhalten. Lehrstühle wie Naturgeschichte und Artes (in welcher Gliederung auch immer) sind Sache des Kaisers. In irgendeiner kooperativen Form gibt es Jura und die weiteren philosophischen Lehrstühle wie praktische Philosophie und ähnliches. Ich habe hier bewusst die traditionellen Begriffe verwandt, denn wenn du beispielsweise dem Kanzler Metternich mit "Chemie" oder "Pädagogik" gekommen wärst, hätte der dich nur doof angeguckt.
    Weiterhin sollte der Bau und Unterhalt hauptsächlich oder ausschließlich vom Kaiser getragen werden. Dafür erhält er von uns eine hochklassige Ausbildung seiner Untertanen. Standort sollte an einem Metropolitansitz sein. Mir schwebt Salzburg vor, da einerseits ein kleiner Ausgleich für das fast 500 Jahre bestehende und 1803 verlorene Fürstbistum geschaffen wird und andererseits unsere Schäfchen in Bayern in direkter Nähe wohnen. Ansonsten verweise ich auf die vorhandenen ungenutzten Einrichtungen.
    Wo ich gerade bei den Bayer-Schafen war: Wir brauchen eine Regelung zum Zugang. Entsprechend der Bundesakte darf es keine Beschränkungen geben. Aber wir sollten mit dem Kaiser über Kontingente zur Förderung verhandeln (soundsoviele Katholiken aus diesem und jenem Land etc.) Weiterhin sollten wir über einen angeschlossenen Konvent nachdenken. Und zum dritten wäre eine direkte Kooperation mit dem kaiserlichen und mit unserem Apparat sinnvoll, damit die jungen Menschen praktische Erfahrung erlangen können. So sind wir auf dem Weg zu Katholiken-Think-Tank.
    Und im Kontrast dazu des Bayern Pläne:

    Zitat Zitat von Don Armigo Beitrag anzeigen
    Uni- Planung:

    Otto-Friedrich-Universität Bamberg:
    Jetzt: katholische Theologie (Gründungsfakultät) , Geisteswissenschaften (Geschichte, Sprachen,...) und Geologie und Geographie

    Zukünftig: Großes Katholisches Zentrum(KZ) mit Nähe zu Franken und Geo- Zentrum(=>Landvermessung), dazu Geschichte, Sprachen und Mathematik - jeweils mit untergeordneter Bedeutung
    KZ: Aufteilung in verschiedene Betreiber (Jesuiten, "normale Ordensleute", Normalkirche) Nuntius sag was - einverstanden?

    Julius-Maximilians-Universität Würzburg:
    Jetzt: Kath. Theologie, Philosophie, Medizin, Juristerei

    Zukunft: Medizin, Juristerei, Staatswissenschaften(von München), Geschichte, Sprachen

    Ludwig-Maximilians-Universität München:(1825 bereits 1000 Studenten!!!)
    Jetzt: katholische Theologie, Juristerei, Staatswissenschaften, Medizin und Philosophie mit Mathematik=> Die letzten beiden wurden um 1800 zu Naturwissenschaftlichen Disziplinen aufgewertet.

    Zukünftig: Theologie als Randfach (größtenteils nach Bamberg), Juristerei, Medizin, Mathematik, Polytechnischer Studiengang in Zusammenarbeit mit der Polytechn. Hochschule, Militärwissenschaften (Geistige Ritterkreuzlerunterstützung) und Geschichte.

    Grundsätzlich:
    Meine Überlegungen gingen davon aus, dass die Südwester enger mit den Liberalen zusammen arbeiten. Hier haben insbesondere Armigo und Ennos in den letzten Tagen deutliche Differenzen geäußert. Das ist nicht nur sympathisch, sondern für uns auch von größtem strategischen Wert. Insofern sind nun auch die Hochschulen des so genannten dritten Deutschlands in unsere Überlegungen einzubeziehen.
    Es bleibt zu klären, ob wir nun unsere Standortvorstellungen radikal ändern. Ich denke, wir sollten bei Salzburg als Zentralstandort bleiben und entsprechend auf den Kaiser einwirken. Insbesondere die Ausstrahlung nach Bayern war ja ein Pluspunkt für Salzburg. Damit haben wir nun potentielle Standorte für die Habsburgerländer und Bayern. Zudem gibt es die theologische Fakultät zu Oldenburg. Offen sind eventuelle Hochschulstandorte in Baden und Württemberg. Da wir mit den dortigen Fürsten gut zusammen arbeiten, sehe ich jedoch kein Problem.

    Universitas Ottoniano Fridericiana in Bamberg:
    Der König möchte die Universität des Fürstbistums wiedergründen
    Er stellt sich (auch mit dem Namen) in die bischöfliche Tradition
    Gründungsfakultät ist das bestehende Lyzeum des Bistums
    Hier stellt er sich also das katholische Zentrum (wird doch erst 1870 gegründet ) vor. Das passt gut zur Bedeutung des Bistums für die Bekehrung des heidnischen Nordens. Nun meint er also, mit KZ einen tollen Scherz zu machen; ich bekomme davon eher eine pelzige Zunge. Wenn er auf Schenkelklopf-Wortspiele steht, soll er es doch KatZen-Fakultät nennen.
    Inhaltlich will er Land vermessen, dann muss er Geometrie (der Name sagt es doch eigentlich schon) lehren. Möchte er Montanwissenschaften stärken (da erscheint mir Bamberg als Standort nicht unbedingt naheliegend, aber ist ja sein Bier), soll er gezielt Gelehrte von den Bergakademien in Freiberg, Berlin und Clausthal abwerben. Ich denke aber, über die konkreten Inhalte wird eh noch zu sprechen sein.
    Generell fehlt in seinen Planungen überall die Didaktik und Rhetorik. Das kann ja nur bedeuten, dass diese jeweils den örtlichen Priesterseminaren zufallen. Das ist prinzipiell schon mal ein guter Ansatz, wir sollten jedoch versuchen, diese Ausbildungszweige an allen Standorten unter dem Dach der Heiligen Kirche in die Universitäten zu integrieren.
    Was die "Aufteilung" angeht, steht er offenbar unter dem schlechten Einfluss seiner Devianten-Freunde. Bei den Ketzern hat ja jede Milchkanne ein eigenes Kirchenrecht und jeder Landesherr macht seine eigene Liturgie. Es gibt aber nur den einen Wahren Glauben und daher auch nur die eine unteilbare Heilige Kirche. Und diese wird Trägerin der theologischen Fakultät (das "katholisch" im Namen könnte zu dem Irrglauben führen, dass es auch eine andere als die katholische Theologie gibt, und sollte daher vermieden werden.) Durch wen die Lehre und Verwaltung erfolgt, wird konkret mit dem Bischof und unseren Brüdern der lokalen Konvente zu klären sein.

    Die Universität wächst aus einer Einrichtung der Heiligen Kirche. Wir geben Erfahrung, Räume, Personal und nicht unerhebliche bewegliche Güter aus dem bestehenden Lyzeum und der früheren Uni. Daher sollten wir im Rektorat deutlichen Einfluss erhalten. denkbar wäre beispielsweise eine Struktur mit einem dreiköpfigen Führungsgremium, bestehend aus königlich und bischöflich benanntem Vertreter sowie einem von den Fakultäten gewählten Professor (hier sollten wir wegen der hohen Anforderungen des Amts eventuell auf Fächer wie Theologie, Philosophie oder Rhetorik einschränken). Dieses Gremium besetzt insbesondere die Lehrstühle, wobei der Metropolit jeder Benennung zustimmen muss. Das professorale Mitglied des Rektorats wird von regulären Lehrverpflichtungen freigestellt, der Lehrstuhl wird neu besetzt.

    Julius-Maximilians-Universität in Würzburg:
    Auch diese Hochschule ist eine ehemals fürstbischöfliche
    Der König möchte Philosophie und Theologie hier streichen. Damit verliert die Hochschule ihren Staus als Universität. Man sollte gewiss Schwerpunkte setzen. Dies tut man jedoch nicht durch Streichung, sondern durch Förderung
    Jura und Staatswissenschaften müssen wir im Auge behalten. Zu Didaktik/Priesterseminar gilt das oben gesagte.

    Ludwig-Maximilians-Universität in München:
    Auch wenn es sich hier um eine staatliche Hochschule handelt, so war doch der Einfluss der Jesuiten bis vor wenigen Jahren traditionell sehr hoch (vgl. Canisius). Ich verstehe den König so, dass er die Uni nicht unbedingt erst 1826 nach München verlegen will, sondern so bald als möglich.
    Hier haben wir also die Möglichkeit, Militärseelsorge anzusiedeln. Neben allem Praktischen sollten wir die Chance nutzen, Einfluss auf die hiesigen geschichts- und militärwissenschaftlichen Debatten zu nehmen. Dabei soll nicht nur kirchliche Kontrolle, sondern insbesondere auch die Erweiterung unseres Horizonts im Mittelpunkt stehen. Wie zu Zeiten der so genannten Gegenreformation muss sich die Kirche mit den Erfordernissen der neuen Gesellschaftsordnung auseinandersetzen
    Ich kann mir ungefähr vorstellen, dass er mit seinem bepfeilten Satz die Entstehung wissenschaftlicher Disziplinen aus ehemaligen Teilbereichen der Philosophie meint. Allerdings sind weder Medizin noch Mathematik Naturwissenschaften
    Die polytechnische Schule in München wird 1868 gegründet

    Allgemeines:
    Über die konkrete Fächergestaltung müssen wir mit dem König noch reden. Um Universität zu sein braucht eine Hochschule die allgemeinen Fakultäten (Jura, Philosophie, Theologie). Seine Schwerpunktsetzung erscheint mir unmotiviert. Ich sehe weder ein geistes- noch ein naturwissenschaftliches Schwergewicht.

    Die von mir gewünschte Angliederung von Priester- und Lehrerseminaren ist nicht unbedingt historisch. Allerdings handelt es sich jeweils um eine starke Forderung der Betroffenen. Aus Sicht der Kirche gewährt diese Angliederung jedoch unmittelbaren Einfluss auf die Zusammensetzung der Studentenschaft. daher sollten wir das versuchen. Außerdem wirken wir damit stellenweise sogar aufgeklärt Emoticon: smug

    Generell sollten wir auf vollständiger (kirchlicher) Selbstbestimmung bezüglich "unserer" Fakultäten (Theologie, Didaktik, Rhetorik, vielleicht Grammatik, Teile von Philosophie und Jura) bestehen. Schön wäre auch ein allgemeiner Druckposten für den Bischof in der jeweiligen Univerwaltung.

    Der Bayer ist zwar gern mal verworren, aber zielstrebig in seinen Aktionen. Daher können wir davon ausgehen, dass das Ganze in zwei bis drei Runden durch ist. Wäre es opportun, dem Kaiser gegenüber anzudeuten, das er auch hier gerade wieder überholt wird? Wir würden dann dem Kaiser die Ausformulierung "seiner" Hochschulpläne anbieten können.

  3. #288
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    Zitat Zitat von Jerry Demmings Beitrag anzeigen
    Hm, in der Tat. Ich erledige mal noch die offenen Punkte... willst du trotzdem die Vertretung geben (heißt das dann Pro-Nuntius?) und dringende Anfragen beantworten und dem Bayern beizeiten gut zureden?
    Ich halte mich an dies hier. Damit wäre ich Prälat und womöglich Nuntiaturrat. Ansonsten: Ja

  4. #289
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    So, in Bayern hab ich was zu den Unis geschrieben

    Zitat Zitat von Meister Wilbur Beitrag anzeigen
    Soll ich da jetzt etwa auch noch die Veröffentlichung formulieren? Emoticon: polly
    So wie du dich da ausdrückst, liegt der Text doch schon längst vor

    Zitat Zitat von Meister Wilbur Beitrag anzeigen
    Schön für uns, aber die Thüringer wissen's noch nicht
    Das erfahren die auch noch früh genug.

    Zitat Zitat von Meister Wilbur Beitrag anzeigen
    Da gibt es gar nichts zu erklären, denn: Ich habe mich geirrt
    Trotzdem pflegen die dort einen befremdlichen Stil.
    In der Tat, vor allem, dass man immer schön auf der eigenen Position beharrt und trotzdem niemand irgendwas tun kann
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
    Junge lies doch mal! Es geht um Katholiken und nicht irgendwelche Ketzer!

  5. #290
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    Zitat Zitat von Jerry Demmings Beitrag anzeigen
    So, in Bayern hab ich was zu den Unis geschrieben siehe unten


    So wie du dich da ausdrückst, liegt der Text doch schon längst vor

    Dann mach ich morgen abend mal was dazu


    Das erfahren die auch noch früh genug.



    In der Tat, vor allem, dass man immer schön auf der eigenen Position beharrt und trotzdem niemand irgendwas tun kann

    Zitat Zitat von Jerry Demmings Beitrag anzeigen
    Was ist hier denn los Und der Anhang muss irgendeins von den Abgesang-Bildern in Puccs Story gewesen sein

    Aber jetzt:

    Bamberg:
    Schwerpunkt Geozentrum: Man flüstert mir abwegiges zur Montanwissenschaft... Da muss ich nochmal prüfen was? Emoticon: polly
    Theologie: Bitte nicht "KZ" - Die Aufteilung Jesuiten/Orden/etc. halte ich für nicht so wichtig/nötig, *die* theol. Fakultät steht unter der Oberaufsicht des Erzbischofs von Bamberg, seine Verwaltung soll sich darum kümmern und um die Bedürfnisse einzelner Ordensgemeinschaften etc. Wie ich (hier bestimmt noch nicht ) erwähnte, soll Bamberg auch die Aufsicht über die Katholiken in Thüringen führen, da ist eine starke theologische Fakultät für die Priesterausbildung natürlich sehr wichtig.

    Würzburg:
    Da wurde editiert Oder besser gesagt gut, denn dagegen, dass die Theologisch-Philosophische Richtung gestrichen werden sollte, haben wir was
    Staatswiss. Zentrum / Jura: Dort kann man auch prima mit der Kirche zusammenarbeiten, auf dass lauter Dres. iur. utr. ausgebildet werden. Allerdings muss Jura schon an jeder Universität sein, ebenso wie Theologie und Philosophie, sonst ist es keine annehmbare Universität (hat man mir gegenüber behauptet, und Wikipedia deutet das auch an )

    Monaco di Baviera:
    Wann kommt die Uni nach München? Sobald wie möglich? (historisch: 1826)
    Deute ich die Andeutungen ("Noch zu Planen: Ein Naturwissenschaftliches Zentrum(NZ) und ein Ingenieur-Zentrum(IZ)") richtig, dass München sich eher naturwissenschaftlich orientieren soll, und Würzburg geisteswissenschaftlich (Jurakrempel, Geschichte etc.)? Dann wäre es vielleicht zu überlegen, die Militärgeschichte und Ritterkreuzler-Ausbildung auch für den Teil nach Würzburg zu verlagern (neudeutsch Clusterbildung ).

    Zur Uniorganisation generell: Die Unis Würzburg und Bamberg gehen ja aus fürstbischöflichen Gründungen hervor, und v.a. bei den kirchenbezogenen Fachrichtungen (Theologie, Philosophie, Jura[Kirchenrecht], Rhetorik..) sollte die Kirche entscheidend beteiligt sein. Daher könnten wir als Leitungsgremium der Unis jeweils einen Dreierrat einrichten: 1 vom König ausgesuchter Prof., 1 vom zuständigen Bischof ausgesuchter Prof., und 1 von den Professoren gewählter Prof. als Vorsitzender. Die Bischöfe braucht natürlich ein Vetorecht bei der Besetzung theologischer Lehrstühle Um Gottes Willen Nein!!! Die sollen kein billiges Vetorecht haben, sondern selbst bestimmen, was läuft. Keiner redet rein!!!!1elf!

    Ach, einen hab ich noch: Didaktik und Rhetorik ist traditionell Kirchenaufgabe, und Jesuitenschulen förderst du ja auch. Daher erklärt sich die Kirche gerne bereit, diese Fächer (die in deiner Planung noch nicht vorkommen ), in Anbindung an die Priesterseminare (da gehören sie ja auch hin) zu übernehmen. Also ich würde das schon gern an den Unis unter unserer Obhut sehen. Was spricht denn aus deiner Sicht dagegen? Oder ist dir nur entgangen, dass Priesterseminare meistens nichts mit der Uni zu tun haben?
    Ich denke, ist es sinnvoll, wenn ich für die Feinplanung direkt mit dem Weißwurstkönig konferiere Emoticon: bier
    Gibst du dazu dein placet? Grundlegende Vorgaben?

    Wie steht die ganze Ösi-Kiste?

  6. #291
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    Vetorecht: Na meintwegen auch das

    Didaktik/Rhetorik: Äh, teils-teils. Ich glaubte bisher, dass das so ist: Priesteramtskandidaten wohnen im Priesterseminar, studieren an der örtlichen Uni Theologie und werden im Seminar selbst noch speziell fürs Priestertum (weiter)gebildet. Dementsprechend Lehrerseminare => Lehrerkandidaten wohnen da, studieren an der örtlichen Uni etc.

    Und bevor ich dann auch noch was falsches dem Bayern auf seine Frage antworte: Didaktik = Die Lehre von der Lehre; Rhetorik = Redekunst, um den Gläubigen besser predigen bzw. den Schülern besser was erzählen zu können?
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
    Junge lies doch mal! Es geht um Katholiken und nicht irgendwelche Ketzer!

  7. #292
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    Zitat Zitat von Meister Wilbur Beitrag anzeigen
    Ich denke, ist es sinnvoll, wenn ich für die Feinplanung direkt mit dem Weißwurstkönig konferiere Emoticon: bier
    Gibst du dazu dein placet? Grundlegende Vorgaben?

    Wie steht die ganze Ösi-Kiste?
    Ja, plan das und setz überall die richtigen Leute ein Vorgaben: Wir brauchen so viele Pöstchen wie möglich, und je mehr Pfeile im Organigramm vom Bischof ausgehen, desto besser.

    Mit Österreich läuft rein gar nichts, nachdem ich nie mehr als eine Antwort auf die "Anfangsschreiben" erhalten habe (auch wenn weitere von mir folgten), war ich da total demotiviert
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
    Junge lies doch mal! Es geht um Katholiken und nicht irgendwelche Ketzer!

  8. #293
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    Zitat Zitat von Jerry Demmings Beitrag anzeigen
    Vetorecht: Na meintwegen auch das

    Didaktik/Rhetorik: Äh, teils-teils. Ich glaubte bisher, dass das so ist: Priesteramtskandidaten wohnen im Priesterseminar, studieren an der örtlichen Uni Theologie und werden im Seminar selbst noch speziell fürs Priestertum (weiter)gebildet. Dementsprechend Lehrerseminare => Lehrerkandidaten wohnen da, studieren an der örtlichen Uni etc.

    Beim Lehrerseminar ist es definitiv nicht so. Das Seminar ist die Ausbildungsstätte.

    Und bevor ich dann auch noch was falsches dem Bayern auf seine Frage antworte: Didaktik = Die Lehre von der Lehre; Rhetorik = Redekunst, um den Gläubigen besser predigen bzw. den Schülern besser was erzählen zu können?

    Rhetorik ist eine der traditionellen freien Künste. Wir sind ja gerade im Umbruch von der alten (Trivium/Quadrivium) zur neuen (Humboldt) Universität. Inhaltlich hast du in etwa recht.
    Zitat Zitat von Jerry Demmings Beitrag anzeigen
    Ja, plan das und setz überall die richtigen Leute ein Vorgaben: Wir brauchen so viele Pöstchen wie möglich, und je mehr Pfeile im Organigramm vom Bischof ausgehen, desto besser.

    Dann mach ich mal.

    Mit Österreich läuft rein gar nichts, nachdem ich nie mehr als eine Antwort auf die "Anfangsschreiben" erhalten habe (auch wenn weitere von mir folgten), war ich da total demotiviert

    Verständlich. Soll ich in der Woche versuchen, eine Charme-Offensive zu starten? Der Bayer hat mit Hartnäckigkeit ja auch einiges erreicht.
    Emoticon: weihrauch

  9. #294
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    Zitat Zitat von Meister Wilbur Beitrag anzeigen
    Verständlich. Soll ich in der Woche versuchen, eine Charme-Offensive zu starten? Der Bayer hat mit Hartnäckigkeit ja auch einiges erreicht.Emoticon: weihrauch
    Das wäre

    Ich habe dann auch mal die Neugliederung im Süden endlich bekanntgegeben. Sollen wir Wilhelm Arnoldi gleich als Ap. Administrator von Thüringen ernennen oder nur als Beichtvater etc. des Hofes?
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
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  10. #295
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    Also für "die Spielmechanik" ist das natürlich völlig wumpe. Aber wir wollen echten Einfluss am Hofe, also soll der gute Mann sich darauf konzentrieren. Ein anderer "Quasi-Bischof" wird sich doch wohl auch finden lassen.

    (Ich habe die Wiki-Liste ja nur bis B durchforstet )

  11. #296
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Nur so aus Interesse, in zwei Jahren/Runden wird es doch mit Leo XII. einen neuen Papst geben, richtig? Gedenkst du die 'Diplomatie' gegenüber den deutschen Staaten wie bisher zu gestalten oder willst du auf Anweisung des historischen Leos ab diesem Zeitpunkt konservativer auftreten?
    Crying: Acceptable at funerals and the Grand Canyon.
    Fish: For sport only, not for meat. Fish meat is practically a vegetable.

  12. #297
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    Ich habe dem bayrischen König gerade geschrieben, dass ich morgen ausführlicher seine Unis plane Heute ist es einfach zu spät

    Und auf den neuen Papst freue ich mich ja ohnehin schon. Dann ist dieses liberale Eiapopeia endlich vorbei

  13. #298
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    Ja, einige Änderungen wird es sicher geben. In der Mischehenfrage z. B. "muss" ja das Lehrschreiben noch unter dem aktuellen Papst raus, weil Leo XII. dafür zu konservativ wäre.
    Diese Stimmungswechsel "von oben" waren ja auch mit ein Grund, die echten Päpste hier reinzubringen, so können wir bei Zeiten querschießen äääh Emoticon: weihrauch

    ... Ah, ein Crosspost. Die Mitarbeiter werden schon ungeduldig, ich glaube, Eccellenza Lorenzelli wird bald emeritiert
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
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  14. #299
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    - Auszüge aus dem Hirtenbrief veröffentlicht, Thema: De Connubio
    - Bayern auf morgen vertröstet
    - gelehrte Gespräche mit dem Oldenburger geführt

    Neues:
    - OL erlaubt uns Klöster zu gründen , OL gibt dafür Land , OL will uns zu liberaler Politik anstiften

    Außerdem:
    - #2 sollte die erfolgten Neuumschreibungen beinhalten
    - #3 sollte aktuelle Planungen und/oder ein Inhaltsverzeichnis beinhalten
    - #4 sollte die eingesetzten Personen beschreiben
    - #5 sollte die abgeschlossenen Verträge benennen

  15. #300
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    So, hab die Startposts schon mal ein bisschen aufgeräumt... (bin nur online zum PBEMs ziehen, sonst tu ich nichts )
    Sehr interessant, was ich im Journal lese
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
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