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Thema: [DB] Apostolischer Planungsthread

  1. #91
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    Jo, ich fürchte nur, er will einfach den Button haben und gut is. Aber dann könnte es ja passieren, dass verzweifelte Katholiken aus seinem Land oder von anderswo sich an den Papst wenden und über den Heuchler beschweren. In dem Fall sollte der Nuntius vielleicht nicht über eine persönliche Mitteilung, sondern öffentlich sein Befremden verkünden.

  2. #92
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    In der Tat, vor allem Bayern und seine Amigos werden sich dann freuen, wenn es einer der beiden Großmächte an den Kragen geht (und vielleicht wacht Preußen ja auch auf und wittert Kuchen Annektionsmöglichkeiten, aber die werde ich auch noch auf Trab halten).

    Antworten kann ich Ö ja so:
    Ähm, "Heiliger Verteidiger" würde ich mich ja an deiner Stelle nicht grade nennen, erstmal weniger dick auftragen, indem du dich in der Diplomatie als Beschützer aller Katholiken in den Deutschen Landen (deine Worte) hervortust.
    Bis jetzt sehe ich da ja in deiner Innenpolitik auch noch nicht viel glaubensförderndes?

    Natürlich wird es der Papst gerne sehen, wenn du dich katholisch einsetzt und gegen kath.feindliche Maßnahmen vorgehst, ohne Taten kein Titel Wenn wir mal unsere Beziehungen intensiviert haben (eine Auswertung muss her ) können wir über so "heilige" päpstliche Ehrentitel reden.
    Geändert von Jerry Demmings (17. Februar 2012 um 23:51 Uhr)
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
    Junge lies doch mal! Es geht um Katholiken und nicht irgendwelche Ketzer!

  3. #93
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Zitat Zitat von Jerry Demmings Beitrag anzeigen
    ohne Taten kein Titel oder so
    Das 'oder so' kannst du da ohne schlechtes Gewissen streichen. Ohne Taten kein Titel ist ein unmissverständlicher und absolut berechtigter Standpunkt. Wenn Habsburg sich päpstliche Rückendeckung wünscht, muss es sich das auch verdienen.
    Crying: Acceptable at funerals and the Grand Canyon.
    Fish: For sport only, not for meat. Fish meat is practically a vegetable.

  4. #94
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    €: und raus ist diese Nuntius jetzt auch.
    Geändert von Jerry Demmings (18. Februar 2012 um 00:05 Uhr)
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
    Junge lies doch mal! Es geht um Katholiken und nicht irgendwelche Ketzer!

  5. #95
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    Soeben kehre ich von einem längeren Besuch der Archive unserer Nuntiatur zurück. Ich bin erfreut über den Umfang des angesammelten Corpus. Um wichtige Dinge nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, erlaube ich mir Hwster. Exzellenz einige Bemerkungen zu machen:


    Gerade in Zeiten des Karnevals ist zu erkennen, dass unser Glaube ein lebendiger, ein lebensbejahender und ein lebensfroher ist. Derlei aus tiefer Religiosität entspringende Fröhlichkeit ist in protestantischen Gebieten nur schwer vorstellbar.
    (@Azrael: Die alemannischen/protestantischen Gebieten gepflegten Bräuche wie Basler Fasnacht werden im Sinne der Katholenprop ignoriert )
    Aber Stärke im Glauben bedeutet auch, in der kleinsten Rede und im Scherzwort die göttliche Weisheit zu erkennen. So auch hier:

    Zitat Zitat von Jerry Demmings Beitrag anzeigen
    Sind Strauße eigentlich gottgefällige Tiere?
    Der Klarheit halber beantworte ich die Frage, denn selbstredend sind alle Wesen der Schöpfung dem Schöpfer gefällig, denn er sah dass es gut war. Selbst die Schlange erfüllt mit ihrem Verrat den Zweck, das Gute in der Schöpfung durch Antagonismus herauszustellen. Auch sie ist ein Wesen Gottes und er liebt sie wie alle seine Geschöpfe. Der Sohn Gottes trägt diesen Gedanken fort, in dem er uns lehrt auch unsere Feinde zu lieben.
    Die Strauße sind für uns Anlass und Sinnbild des Versuches einiger Fürsten, die Geheimnisse der Schöpfung tiefer zu ergründen und dem Wort Gottes zu folgen, das da sagt: "Macht euch die Erde untertan!" Dieses gottgefällige Werk sollten wir unterstützen. Vielleicht festigen sich die Beziehungen zu den Menschen im besuchten Gebiet und wir können mit Missionen das Werk der Pioniere unterstützen.


    Weiterhin fand ich die Aufzeichnungen zu einer nebensächlichen Frage:

    Zitat Zitat von Meister Wilbur Beitrag anzeigen
    Baden: Das mit dem König halte ich für eine Schnapsidee. Nur weil einige der hiesigen Herrschervertreter nichtmal ihren eigenen Titel kennen, muss man ja nicht größenwahnsinnig werden. Der Badener ist gerade erst 1806 von Nappi zum Großherzog gemacht worden. Damals wurde der Titel in Deutschland praktisch erst eingeführt. Zum Wiener Kongress wurden dann Status und Titel der einzelnen Bundesglieder sorgfältig ausbalanciert. Jetzt plötzlich (ohne besonderen Grund) einen einzelnen weiter zu erhöhen, sollte eigentlich auf erbitterten Widerstand stoßen.
    Vielleicht verpennen die hiesigen Fürstenvertreter das ja, aber Russland, die Niederlande, die Schweiz, Frankreich und einige andere sollten auf eine Statuserhöhung des Badeners ohne Gegenleistung allergisch reagieren. Die Königskrönung solltest du also nur befördern, wenn du ordentlich was dafür bekommst. Vor allem sollte er pränumerando zahlen. Wenn's dann nicht klappt, kannst du sagen: "Ich hab's ja versucht." Der Rest wäre dann persönliches Pech.

    Zum Thema allgemein hilft Wikipedia.
    Das Thema scheint derzeit nicht mehr zur Debatte zu stehen. Es bleibt jedoch die Frage, was wir dem Großherzog anbieten können. Mir scheint es sinnvoll, bei passender Gelegenheit den Gesandten im Palais derer von Thurn und Taxis Hinweise zum respektvollen Umgang miteinander zu geben. Das Ignorieren von gültigen Titeln gehört nicht dazu, da es immer auch ein Ignorieren der Person ist.

    Generell halte ich es für angemessen, Seiner Königlichen Hoheit ein Konkordat nach Oldenburgischem Vorbild vorzuschlagen. Mit diesem Ziel vor Augen werden auch die jetzt noch bestehenden Unklarheiten/Unwissenheiten schneller zu beseitigen sein.



    Als nächstes möchte ich den bereits geäußerten Vorschlag wiederholen, dem Kaiser vorformulierte Erlasse zu unterbreiten. Damit können wir gezielt Einfluss auf seine Politik nehmen und den Wahren Glauben fördern. Sollte sich das Mittel bewähren, kann es für die anderen Bundesglieder ebenso angewandt werden. Kleine Maßnahmen zum Anfang wären vielleicht Stiftungen, Hospize, Krankenhäuser und andere Werke der christlichen Nächstenliebe, die in gemeinsamer Tätigkeit unternommen werden, aber natürlich nur von der Hl. Kirche betrieben werden können.

    In Erinnerung rufen möchte ich die unseligen Ereignisse südlich der Alpen. Hier wäre ein militärischer Schulterschluss angebracht. Exzellenz könnten Seine Majestät auffordern, die Hl. Allianz zur Hilfe gegen die aufrührerischen Umtriebe zu holen.

    Zitat Zitat von Jerry Demmings Beitrag anzeigen
    Restauratio Imperii II
    Als vornehmster Herrscher im Deutschen Bund wäre der Kaiser unser Partner hierfür. Mittelfristig muss es uns gelingen, seine bundespolitischen Ziele zu erkennen. Vielleicht finden wir einen Ausgleich, der ihn wieder zum Kaiser des HRR werden lässt und der Hl. Kirche die ihr zustehenden Fürstbistümer wiedergibt.


    Die Fürstin Pauline von der Lippe steht nicht von ungefähr in heftiger Kritik. In ihrem häretischen Eifer scheut sie auch vor der Unterdrückung wahrhaft Gläubiger nicht zurück. Es ist allerdings offenbar, dass ihre Gedanken, auch wenn sie der Lauterkeit des reinen Glaubens entbehren, doch aus tiefer Frömmigkeit entspringen. Viele ihrer Werke sind gottgefällig. Auch ihre Haltung zu Abirrungen einiger Bundesglieder kann nur ungeteilten Beifall der Hl. Kirche finden. Problematisch ist hingegen die Verhinderung des Eintretens der gottgewollten Ordnung: Ein Weib, so rechtschaffen es sein mag, kann nur die Stelle des Mannes vertreten. Ihr Sohn ist der rechtmäßige Fürst. Er muss so schnell als möglich seinen Platz einnehmen dürfen. Notabene dürfte der als geruhsam bekannte Leopold unseren wohlmeinenden Ratschlägen zugänglicher sein als die verstockte alte Dame.

    Wir könnten zunächst jedoch bei der Fürstin anfragen, ob sie bereit ist, zu einem Religionsgespräch nach Detmold einzuladen. Selbstredend wird es uns dort gelingen, die Unfehlbarkeit der Hl. Kirche durch das geoffenbarte Wort Gottes nachzuweisen. Viel wichtiger wäre jedoch der ermutigende Eindruck, den das Treffen auf die dortigen Katholiken machen würde.


    An dieser Stelle breche ich meinen Gedankenfluss zunächst ab und hoffe auf das Wohlgefallen Hwster Exzellenz.

  6. #96
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    Zunächst einmal wurde uns eine Antwort des Kaisers zuteil.
    Zitat Zitat von [VK]
    Zitat Zitat von Jerry Demmings
    Ähm, "Heiliger Verteidiger" würde ich mich ja an deiner Stelle nicht grade nennen, erstmal weniger dick auftragen, indem du dich in der Diplomatie als Beschützer aller Katholiken in den Deutschen Landen (deine Worte) benennst und hervortust.
    Bis jetzt sehe ich da ja in deiner Innenpolitik auch noch nicht viel glaubensförderndes?
    Die meisten sind ja sowieso schon Katholiken, da muss man nicht viel Glaubensförderndes machen. Wenn die Bildungspolitik abgeschlossen ist, könnten wir uns überlegen Religionslehre als weiteres Unterrichtsfach einzuführen. Ausserdem wird demnächst die Lemberger Universität gefördert und Theologie ebenfalls als Fach eingeführt.

    Natürlich wird es der Papst gerne sehen, wenn du dich katholisch einsetzt und gegen kath.feindliche Maßnahmen vorgehst, ohne Taten kein Titel Wenn wir mal unsere Beziehungen intensiviert haben (eine Auswertung muss her ) können wir über so "heilige" päpstliche Ehrentitel reden.
    Aber warte bis ich die Ungläubigen in Bosnien erstmal ins Reich hole, dann geht die Post ab. Da kann die Kirche wieder das tun was sie am besten kann
    Was macht er denn für Bildungspolitik? Uni ist natürlich schön. Bereits ausformulierte Pläne zu Werken der Barmherzigkeit sind, wie schon erwähnt, sehr im Sinne der Hl. Kirche.
    Innenpolitisch wird das wohl was, hoffe ich, fehlt nur noch die Diplomatie... und da wissen Wir auch schon was.
    Der Einsatz der Hl. Allianz in Norditalien wird zu erwägen sein.

    Baden: Ein Konkordat abszuschließen ist eine gute Idee, die Frage der Königserhebung interessiert momentan wohl niemanden mehr. Der Ap. Nuntius wird auf den richtigen Gebrauch bestehender Titel achten.

    Lippe: In der Tat kann die Beendigung der Regentschaft der Fürstin der Ausübung des wahren Glaubens nur förderlich sein. Sie ist jedoch eine wichtige Stimme gegen abscheuliche demokratische und andere Bestrebungen. Wenn sie konvertiert werden könnte Emoticon: schwaerm... Ein Religionsgespräch in Detmold in diesem Jahr könnte man ihr vorschlagen, jedoch befürchten Wir, dass sie in ihrem calvinisten Eifer Angst vor der Wahrheit hat und es deswegen ablehnt. Es würde aber gut in Unsere Planung passen, durch Preußen (Bistum Paderborn) zu reisen.

    In diesem Zusammenhang ist es auch gut, dass Ihr den Karneval ansprecht.

    Zitat Zitat von Meister Wilbur Beitrag anzeigen
    An dieser Stelle breche ich meinen Gedankenfluss zunächst ab und hoffe auf das Wohlgefallen Hwster Exzellenz.
    Wir danken Euch sehr für die Untersuchung der Archive. Wurde Euch eigentlich schon vom Hl. Vater ein Ehrentitel verliehen?
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
    Junge lies doch mal! Es geht um Katholiken und nicht irgendwelche Ketzer!

  7. #97
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    Zitat Zitat von Jerry Demmings Beitrag anzeigen
    Wir danken Euch sehr für die Untersuchung der Archive. Wurde Euch eigentlich schon vom Hl. Vater ein Ehrentitel verliehen?
    Es ist mir die höchste Ehre für den Heiligen Vater tätig sein zu dürfen


    Zitat Zitat von Jerry Demmings
    Der Einsatz der Hl. Allianz in Norditalien wird zu erwägen sein.
    Leider dringen die Nachrichten aus Italien nicht sehr zahlreich zu uns nach Deutschland. Ist denn der Heilige Vater in Sicherheit? Müssen wir womöglich die Heilige Allianz anrufen, wenn dem Kaiser seine eigenen Lande egal sind?

  8. #98
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    Planung die dritte

    1. Oldenburg:
    Krankenhaus und Uni, je nach seinem Zeitplan.

    2. Bayern:
    nach Auswertung Konkordat veröffentlichen, vorher überarbeiten: Allzeit Schützer und Mehrer des Glaubens, Christliche Nächstenliebe: möglich wäre eine gemeinsame Stiftung zum Wohle der Witwen und Waisen (Aktion "Geteiltes Brot": mal sehen, ob da nch was kommt, wo aktuell ja keine Hungersnöte vorkommen). Jesuiten aufm Oktoberfest, "das möge ausdrücklich im Konkordat erwähnt sein, um den mitunter zweifelhaften Ruf des Königs zu stärken"

    3. Preußen:
    a) Kath. Religionsunterricht: Exisitiert. Punkt.
    b) Tour de Prusse. De salute animarum: Wiederherstellung der kompletten kath. Hierarchie. Der Nuntius wird quer durch Preußen ziehen, um Bischofsernennungen vorzunehmen.
    Route: Trier, Köln, Münster, Paderborn - (Detmold) - Delegaturbezirk Berlin(?) - Breslau(?)

    Trier: Josef von Hommer † (3 May 1824 Appointed - 11 Nov 1836 Died) - wie Köln, wurde vom pr. König vorgeschlagen... damals so üblich?!
    Köln: Ferdinand August Spiegel † (24 Dec 1824 Appointed - 2 Aug 1835 Died) - 1824 ist noch nicht, und der Typ war ordentlich mit Preußen verbandelt
    MS: Ferdinand von Lüninck, 1820-25.
    PB: Franz Egon von Fürstenberg † (6 Jan 1789 Succeeded - 11 Aug 1825 Died) - das einzige, wo der Bischöfliche Stuhl nicht irgendwie vakant war? egal, vorbeikommen kann ich trotzdem mal, die Gegend ist einfach powerkatholisch

    Das sieht alles gar nicht so dramatisch aus... naja, in meinem Post #4 kam mir die Lage irgendwie schlimmer vor. Ich toure trotzdem, die Diözesen dürfen nicht bis'24 vakant bleiben Emoticon: weihrauch

    4. Lippe
    Mehren sich Proteste gegen die Regentschaft der prallen Pauline, könnten wir auf den Zug aufspringen, zum Wohl der Gläubigen dort.
    Religionsgespräch in Detmold ?

    5. Felix Austria:
    Aufstände der demokratisch-nationalistischen Piemont-Kirschen in Italien: Wenn die Auswertung sie erwähnt, springen wir auf den Zug, ansonsten gehen wir einfach davon aus, dass das, was die Auswertung nicht erwähnt, so wie in der Realität passiert ist und schlagen VK ein Eingreifen mit der Hl Allianz vor, zum Schutze des Patrimonium Petri.
    Werke der Barmherzigkeit: a) erdenken b) ausformulieren c) vorschlagen

    6. Baden
    Erzbistum Freiburg + machen wir mal ein Konkordat.

    Am besten auch mit Württemberg.

    to be kept in mind
    a) Ideen zum Heiligen Jahr 1825
    b) Schutz des Sakraments der Ehe: Keine Zivilehe! Mischehen nur mit Erlaubnis und Kindererziehung im kath. Glauben!
    c) Syllabus errorum o.ä.
    d) Restauratio Imperii II
    e) "Der Katholizismus stand dabei besonders häufig im Mittelpunkt des Konfliktes, weil eine besonders konservative Ausprägung des Katholizismus, der sogenannte „Ultramontanismus“, eine Einheit von Staat und Kirche unter ihrem Primat sowie eine Rekatholisierung der Welt erreichen wollte"
    f) später mal: zur Durchsetzung unserer Anspruche , evtl. ein Ökumenisches Konzil

    Sicher ganz viel vergessen Sacht mal an
    Geändert von Jerry Demmings (19. Februar 2012 um 01:18 Uhr)
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
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  9. #99
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    Ein Schmankerl:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mariene...n_in_Marpingen
    http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BC...um_Lichtenberg
    Liegt direkt neben Oldenburgisch-Birkenfeld. Beizeiten sollten wir den Verkauf an Oldenburg statt Preußen befördern (wahlweise auch an Bayern oder seine Heiligkeit )
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
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  10. #100
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    Heute ist ja Rosenmontag, da fiel mir ein, zum Karneval wollte ich noch sagen: Preußenverarschende Umzüge in Kölle, wär das was?
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    Zitat Zitat von Meister Wilbur
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  11. #101
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    Baden: Planung für ein Konkordat bzw. eine Konvention (er ist ja Protestant)

    1. Wie mit Oldenburg: Glaubensfreiheit für uns, Schutz der Kirchengüter vor weiterer Säkularisierung, Beichtgeheimnis, Keine Einmischung des Staates in kirchl. Angelegenheiten/Ämterbesetzung.

    2. "Wie Ihr möglicherweise wisst wird derzeit in Baden ein ehrgeiziges Projekt zur Errichtung von Schulen im ganzen Land durchgeführt, dieses reißt allerdings ein großes Loch in den badischen Haushalt, ein unerfreulicher Zustand, doch nicht zu ändern. Doch wäre Uns wohler, wenn diese Anstrengungen von Erfolg gekrönt wären. Monetäre Unterstützung wäre durchaus gerne gesehen, aber nicht notwendig, wichtiger wäre Uns ein Aufruf an die Landbevölkerung, dass sie ihre Kinder in die Schulen schicken und dass sie, die Erwachsenen nicht die Kinder, beim Bau der Schulen helfen." - Was halten wir denn davon?

    3. "Zudem könnten Wir Uns vorstellen, dass in den katholischen Gebieten des Landes fähige Religionslehrer gebraucht würden, welche Institution wäre besser dafür geeignet als die Kirche die über Tausend Jahre lang die einzige Möglichkeit der Bildung darstellte?" - und hiervon?

    4. "Über soziale Projekte dachten Wir bereits nach, allein es fehlt uns an Kapazitäten sie auszuführen." - Schreiben wir also einen Passus wie bei Oldenburg: "Beide Seiten vereinbaren, zu einem späteren Zeitpunkt weitere Kooperationsmöglichkeiten auf sozialer Ebene zu erörtern."

    5. Errichtung des Erzbistums Freiburg.
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
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  12. #102
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    Die Auswertung ist daaaaa!!!!!!!

    Überblick über Relevantes in der Auswertung von 1819 für 1820
    alles QUOTE=Oxford
    Im Gesamten Bundesgebiet beginnt sich eine publizistische Öffentlichkeit zu bilden, die teilweise auch auf die Gebiete übergreift, in denen die Karlsberger Beschlüsse durchgesetzt wurden, da sich ein Schmuggel von Zeitungen nur schwer verhindern lässt. Die Meinungen sind vielfältig, aber einige unter ihnen sind sogar offen republikanisch gesinnt. Eine Welle der Empörung geht durch die Presselandschaft des gesamten Bundes als Preußen die Verfassung Hohenzollerns aussetzt. Man fordert die Rücknahme seitens Preußens und fordert die Fürsten auf, die schon bestehenden Verfassungen per Bundesbeschluss für garantiert zu erklären.

    Lippe-Detmold
    Eure Kompromisslosigkeit verärgert die Parlamentarier. [...]

    Bayern
    Aufgrund der hervorragenden Bedingungen und Aussicht auf gute Ausstattung stoßen eure Ritterkreuzler auf ein reges Intresse. In den ehemaligen Aufstandsgebieten wird allerdings die Vermutung laut, dass ihr hier eine Elitetruppe zur Niederschlagung möglicher Aufstände heranbilden wollt. In eurem Parlament bilden sich 3 Fraktionen, die allein jeweils keine Mehrheit haben: konservative Katholiken (~35%), die euch unterstützen, eher liberal und säkular orientierte Abgeordnete(45%) (katholisch und protestantisch), die von eurer Linie nicht vollständig überzeugt sind und neubayrische protestantische Abgeordnete(20%), die euch komplett misstrauen.
    Die gemäßigten und Neubayern schlagen einen Eid der Ritterkreuzler auf die Bayerische Verfassung vor um diese Bedenken zu zerstreuen, sie werden darin auch von der Presse in Neubayern unterstützt, während Altbayern eher ruhig bleibt. Die sehr großzügige Grundausstattung wird dieses Jahr bewilligt, allerdings verweigern die Parlamentarier (gegen die Katholikenfraktion) die zusätzlichen 30000G Schuldenaufnahme.
    Euer Landwirtschaftsdingens bringt eine Verbesserung der Landwirtschaft. Eure Bildungsoffensive ist allerdings drastisch unterfinanziert und kann damit keine echten Effekte haben 5000G bei einem 3 Millionenvolk scheinen nun wirklich keine sehr großzügige Unterstützung zu sein.

    Oldenburg
    Die Bilanz eurer Großen Handels- und Agrarmesse ist zwiespältig. Einerseits fand tatsächlich ein anregender Austausch verschiedener Produkte statt, es wurden Beziehungen geknüpft und Ideen weitergegeben. Andererseits hat sich bei den Besuchern der Eindurck eingestellt, dass euer Land nicht bereit dafür ist ein internationales Publikum zu beherbergen und schlägt daher eure Einladungen aus, diese Messe regelmäßig stattfinden zu lassen. Vor allem der schlechte Zustand der Infrastruktur und die geringe Bildung der Bevölkerung hat euch den Ruf eines zu ambitionierten Hinterwälders eingebracht.
    Euer Kataster wird fertiggestellt. Die Wahl ergibt ein eher konservatives Parlament, besonders eure Erste Kammer steht eurer bisherigen Politik eher skeptisch gegenüber. Andererseits drängt es darauf, eure Infrastrukturausgaben zu steigern. Der Bau der Beamtenschule beginnt. Nur wenige Beamte aus Lippe nehmen euer Angebot an, da eure Unterstützung nicht gerade großzügig ist und ihr auch nicht als attraktives Auswanderungsland geltet.

    Sachsen
    Immer mehr Artikel erscheinen, die euch auffordern doch dem Beispiel der anderen Staaten zu folgen und eine moderne Verfassung einzuführen. Die Einführung der Gewerbefreiheit stößt auf ein geteiltes Echo: Man befürchtet sie könnte das traditionelle Handwerk und den guten Ruf sächsischer Waren beschädigen, wenn nun jeder handwerklich tätig sein kann.
    Eure Gesandtschaft nach Oldenburg trägt dazu bei, dass die Messe erfolgreich stattfinden kann.
    Die Bildungskommission schlägt euch eine Landesweite Schulbaupolitik vor, die euch 30000G kosten soll, oder ein umfangreicheres Programm, für den doppelten Preis, der sich auch auf den größten Teil der Landbevölkerung erstrecken würde,

    Preußen
    Die Hohenzollernsche Bevölkerung scheint wenig begeistert davon, nun auf ihre Verfassung verzichten zu müssen.
    Eure Gläubiger sehen mit Wohlwollen, dass ihr eure Schulden zurückzahlt, euer Zinssatz sinkt wieder auf 5%
    Eure in Posen geschaffene Selbstverwaltung arbeitet auf eine vertiefte Zusammenarbeit mit den anderen polnischen Gebieten hin. Als erste Maßnahme wird vorgeschlagen, dass alle Bewohner des ehemalig polnischen Gebiets ihren Wohnort in diesem Gebiet frei wählen können. Ebenso fordern sie einen Stop der von euch veranlassten Siedlungsbeförderung. Die schon niedergelassenen Siedler sind weiterhin willkommen, aber es sollten keine weiteren Siedler mehr angeworben werden.
    Die Provinziallandtage der Rheinprovinz sind überwiegend durch katholische Eliten besetzt, die sich noch ganz und garnicht mit ihrer neuen Staatszugehörigkeit angefreundet haben.
    Um den Bau des Jadehafens sinnvoll weiterführen zu können solltet ihr dafür sorgen dort ausreichend Arbeiter anzuwerben, da lokal nur wenige Arbeiter zur Verfügung stehen.

    Österreich
    Die Finanzierung der Schulpolitik steht und man sagt euch für die nächsten Jahre gute Ergebnisse vorher. Oldenburg schwuppt.
    Eure in Galizien geschaffene Selbstverwaltung arbeitet auf eine vertiefte Zusammenarbeit mit den anderen polnischen Gebieten hin. Als erste Maßnahme wird vorgeschlagen, dass alle Bewohner des ehemalig polnischen Gebiets ihren Wohnort in diesem Gebiet frei wählen können. Alle eure Regionalen Verwaltungen fordern euch dazu auf, die Bundessteuern massiv zu senken, um ihnen eine sinnvolle eigenständige Politik zu ermöglichen. Gerade die Fortführung eurer begonnenen Schulpolitik auf regionaler Ebene kann nur mit ausreichender Besteuerung sinnvoll erreicht werden.
    Eure Führungsschichten halten die Einführung des Arbeitsdienstes für eine schlechte Idee, da sich die Bevölkerung kaum damit abfinden würde. Daher fährt man eine bürokratische Verzögerungstaktik und hofft darauf, dass ihr eure Meinung zu diesem Thema noch ändern werdet.
    Vereinzelt erheben sie zwar schon Steuern, diese würden aber die Bevölkerung stark verärgern, solange im Gegenzug nicht die Bundessteuern stark fallen würden. Man schlägt auch vor, die Organisation des Militärs hauptsächlich in die Hände der Regionen zu legen und nur den Oberbefehl und die Koordinierung der verschiedenen Regionalarmeen auf der Reichsebene zu belassen.

    Straußen-Expedition
    Von eurer Expedition kehrt ein erstes Schiff mit gut einem Duzend überlebender eingefangener Strauße zurück. Man berichtet euch, dass sie dankbar über die erneute Unterstützung sind und das Camp nun unter Tollerierung der dortigen Stämme vorerst weiter betreiben können. Noch liegen sie in Hamburg an und fragen nun, wo sie mit den Tieren hinsollen.
    Geändert von Jerry Demmings (21. Februar 2012 um 15:18 Uhr)
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  13. #103
    Möhrchen Avatar von Oxford
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    Was noch grundsätzlich gesagt werden muss: Wenn du angibst du schickst Lehrer oder sowas nach Bayern/sonstwohin: Wo ziehst du sie denn ab?
    Dass die Kirche bei der Bildung beteiligt ist, das ist klar, aber das war sie auch schon immer. Die Leute sind lokal schon vorhanden und an der Arbeit und zusätzliche herzaubern kann der Papst in der Regel nicht.

    Deine Fähigkeiten liegen weniger darin die Leute zu unterstützen als eher darin ihnen in ihr Bier zu spucken, in dem du die generell vorhandene Unterstützung zurückziehst.
    Entdecke die Kraft deiner Ideen, mit Heften und Blöcken von Oxford

  14. #104
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    Danke für die Klärung in dieser Frage, wobei ich nicht vorhatte, irgendwem Lehrer zu schicken (ich hab ja immer gehofft, dass die schon da sind).
    Oldenburg muss ich ein paar Ärzte schicken, da gucke ich noch, woher (werden ja keine Hundertschaften).
    Zitat Zitat von Meister Wilbur
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  15. #105
    Registriert Bemutzer Avatar von Meister Wilbur
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    Die Auswertung ist daaaaa!!!!!!!


    alles QUOTE=Oxford
    Na dann woll'n wir mal

    Lippe-Detmold
    Eure Kompromisslosigkeit verärgert die Parlamentarier. [...]
    Die historische Pauline würde Ende diesen Jahres sterben. Mal sehen, was Yasmin macht. Wenn nichts außer kleinen Böswilligkeiten aus dem Land kommt, kann man nach der nächsten Auswertung kondolieren und gespannt auf die Reaktion warten

    Bayern
    Aufgrund der hervorragenden Bedingungen und Aussicht auf gute Ausstattung stoßen eure Ritterkreuzler auf ein reges Intresse. In den ehemaligen Aufstandsgebieten wird allerdings die Vermutung laut, dass ihr hier eine Elitetruppe zur Niederschlagung möglicher Aufstände heranbilden wollt. In eurem Parlament bilden sich 3 Fraktionen, die allein jeweils keine Mehrheit haben: konservative Katholiken (~35%), die euch unterstützen, eher liberal und säkular orientierte Abgeordnete(45%) (katholisch und protestantisch), die von eurer Linie nicht vollständig überzeugt sind und neubayrische protestantische Abgeordnete(20%), die euch komplett misstrauen.
    Es zeichnet sich ab, dass unsere Leute im Parlament dauerhaft in der Minderheit bleiben. Wir müssen also schauen, ob wir in den beiden anderen Fraktionen Partner gewinnen können, oder es zumindest gelingt, die beiden einander zu entfremden. Vielleicht wären die weltlich orientierten Katholiken über die caritative Schiene zu holen. Mir scheint es sinnvoller, in den neubayrischen Gebieten ökumenisch zu arbeiten. Dabei könnte es gelingen, den Katholizismus in diesen Gebieten zu verankern. Egal wie, wir müssen dem Bayern hier zur Seite stehen.


    Preußen
    Eure in Posen geschaffene Selbstverwaltung arbeitet auf eine vertiefte Zusammenarbeit mit den anderen polnischen Gebieten hin. Als erste Maßnahme wird vorgeschlagen, dass alle Bewohner des ehemalig polnischen Gebiets ihren Wohnort in diesem Gebiet frei wählen können. Ebenso fordern sie einen Stop der von euch veranlassten Siedlungsbeförderung. Die schon niedergelassenen Siedler sind weiterhin willkommen, aber es sollten keine weiteren Siedler mehr angeworben werden.
    Österreich
    Eure in Galizien geschaffene Selbstverwaltung arbeitet auf eine vertiefte Zusammenarbeit mit den anderen polnischen Gebieten hin. Als erste Maßnahme wird vorgeschlagen, dass alle Bewohner des ehemalig polnischen Gebiets ihren Wohnort in diesem Gebiet frei wählen können. Alle eure Regionalen Verwaltungen fordern euch dazu auf, die Bundessteuern massiv zu senken, um ihnen eine sinnvolle eigenständige Politik zu ermöglichen. Gerade die Fortführung eurer begonnenen Schulpolitik auf regionaler Ebene kann nur mit ausreichender Besteuerung sinnvoll erreicht werden.
    Ich weiß nicht, wie die konkreten Verhältnisse in Posen und Galizien sind, jedoch ist Polen allgemein ja katholisch. Insofern sollten wir alles unterstützen, was polnische Kultur bewahrt und fördert. Das können wir dem Kaiser ja so auch mitteilen. Vielleicht wäre auch eine entsprechende Bemerkung an die preußischen Bürokraten sinnvoll.

    Preußen
    Die Provinziallandtage der Rheinprovinz sind überwiegend durch katholische Eliten besetzt, die sich noch ganz und garnicht mit ihrer neuen Staatszugehörigkeit angefreundet haben.
    Da behalten wir doch ein Auge drauf

    Straußen-Expedition
    Von eurer Expedition kehrt ein erstes Schiff mit gut einem Duzend überlebender eingefangener Strauße zurück. Man berichtet euch, dass sie dankbar über die erneute Unterstützung sind und das Camp nun unter Tollerierung der dortigen Stämme vorerst weiter betreiben können. Noch liegen sie in Hamburg an und fragen nun, wo sie mit den Tieren hinsollen.
    Na da müssen jetzt doch Missionare hin. Hier (wie auch in Polen) könnte sich VK als wahrer Katholik erweisen.



    Zitat Zitat von Oxford Beitrag anzeigen
    Was noch grundsätzlich gesagt werden muss: Wenn du angibst du schickst Lehrer oder sowas nach Bayern/sonstwohin: Wo ziehst du sie denn ab?
    Dass die Kirche bei der Bildung beteiligt ist, das ist klar, aber das war sie auch schon immer. Die Leute sind lokal schon vorhanden und an der Arbeit und zusätzliche herzaubern kann der Papst in der Regel nicht.

    Deine Fähigkeiten liegen weniger darin die Leute zu unterstützen als eher darin ihnen in ihr Bier zu spucken, in dem du die generell vorhandene Unterstützung zurückziehst.
    Vielleicht missverstehe oder überinterpretiere ich das, aber soll die Rolle des Nuntius rein destruktiv sein??????? Schön das jetzt schon zu erfahren. Eigentlich ist so etwas doch Aufgabe des Spielleiters. Der kann da nämlich auch ausgleichen, weil er omniscient ist. Das können wir nicht. Naja, erstmal so tun als ob nichts wäre...

    Selbstverständlich kann die Kirche "Leute irgendwo hinschicken". Es gibt Massen an Klöstern und Konventen in Bayern und mit einiger Planung und einigem Nachdruck kann man wesentlich mehr erreichen als "Dienst nach Vorschrift", der ja, wie Oxford richtigerweise schreibt, sowieso stattfindet. Wenn allerdings der Nuntius nicht als Nuntius sondern als Sprengstoffattentäter gedacht ist... (ich muss mich ja nicht wiederholen)

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