So, das Upadate kommt erst heute. Aber gestern Abend hat Dulland zum MP gerufen und dem Ruf musste Folge geleistet werden.
Die womöglich heftigste Schlacht in der Karriere des Emir al Burnsy eröffnete er damit, dass er seine Reiter in den Nordosten schickte. Von dort aus, sollten sie das komplette Fernkampfwaffenpotential der Europäer mit einem schnellen Angriff vernichten.
Der Angriff geschah dann überfallartig. Noch bevor die meisten Christen wussten, was Sache ist, war auch schon die Hälfte ihrer Bogenschützen gefallen.
Sorgen machten nur Armbrustschützen. Diese waren jedoch in so geringer Zahl vorhanden, dass auch sie keine Gefahr darstellten. Nur ein berittener Bogenschütze wurde leicht verletzt.
Und so schnell wie al Burnsy's Männer gekommen waren, so schnell verschwanden sie auch wieder aus dem Lager. Nun konnten sie in aller Ruhe aus der Ferne die feindlichen Pikeniere und Schwertkämpfer aufs Korn nehmen.
Um mit diesen schweren Truppen fertig zu werden, würden aber einfache Pfeile und Steine nicht reichen.
Al Burnsy lies mit seinen Schwertkämpfern und Feuerwerfern schweres Geschütz auffahren. Gerade langsame Truppen wie Schwertkämpfer waren besonders anfällig gegenüber Feuer. Dies hatte sich zumindest bei der Belagerung von Aleppo gezeigt.
Als nächstes sollte also ein einzelner Feuerwerfer die kleinen Büsche in dem Lager entfachen, in der Hoffnung es löst einen Großbrand aus.
Es wird sich zeigen, ob diese Taktik von Erfolg gekrönt sein wird. Aber es gibt keine Alternative. Denn im Bereich der konventionellen Waffen sind die Araber den Europäern hoffnungslos unterlegen.![]()




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) komplett abgebrannt war, stellte sich heraus, dass doch gar nicht so viele Gegener dabei umgekommen sind. Dafür wurde sogar der verantwortliche Feuerwerfer von einem Armbrustschützen auf den Mauern erschossen. 





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