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Thema: Kathys Mod: Die vereinigten Staaten von Amerika

  1. #2011
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    4. Woche September 1974 n. Chr., zweite Hälfte
    Zwischen Tanasi und Washington wurden 10 ungekennzeichnete Uboote entdeckt, die auch auf Funksignale und die Aufforderung, sich zu identifizieren, nicht reagierten.
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    Darum wurden sie von 10 Geleitzerstörern versenkt, wobei 2 Zerstörer beschädigt und 150 Mann verwundet wurden.

    Zwischen Guajajara und Montreal plünderten Panzerwagen 3 Millionen Quetzal aus 200 Bauernhöfen im Niemandsland, die entweder Hütten, Treibhäusern oder Wäldern mit Holzschlag weichen sollten.

    Zwischen Quebec und Ottawa entdeckte Fred Trump noch eine Siedlungslücke, die er entwickeln wollte. Eine "Riviara Kanadas" sollte dort entstehen.
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    Er hatte dabei drei verschiedene Pläne zum Lückenschluss entworfen, wobei der nördliche Bauplatz keinen Wasserzugang hatte, der südliche als einziger Zugang zu den Fischen weiter unten und der mittlere mehr Farmland nutzte, aber die für das Wachstum wertvollen Fische eben nicht. Eine abschließende Planung gab es noch nicht, als die ersten Luftangriffe mit 600 Verwundeten gemeldet wurden.

    Oduduwa schlug bei Monrovia zurück, wo seine Pioniere zuerst 1000 Kriegsgefangene an der Stadtgrenze von Commodoro Rivadavia befreiten.
    Moderne Grenadiere eroberten die Kampfpanzer am Stadtrand von Monrovia zurück, wobei deren Fahrgestelle nur noch als Kettenlastwagen brauchbar waren.
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    Die besser erhaltenen Hauptkampfpanzer nördlich davon wurden von Gunships zerstört, damit wir sie nicht wieder erobern konnten.

    Auch an der Küste zwischen Boise und Jujuy eroberten liberianische Transportschiffe die zuvor gekaperten Transportschiffe zurück, da Hubert de Brienne sie nicht ausreichend verteidigt hatte.
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    Bei Lokono befreiten die Zeitsoldaten der Liberianer gerade einmal 2000 von 5000 Gefangenen - dabei hätten sie mit 3000 Mann auch 3 Trupps befreien können.
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    Achtung Spoiler:
    Oder alle, da ein Angriff auf Einheiten ohne Kampfwert auch möglich ist, wenn man schon angegriffen hat.


    Haiti forderte von uns die Lieferung von Nachrichtentechnik, damit wir uns ihre Freundschaft in diesen schwierigen Zeiten sichern konnten. Aber wir waren gar nicht so interessiert an ihrer Freundschaft.
    Dennoch verkauften wir ihnen Filmhits für nur 1 Millionen Gourde im Quartal.

    Cathy machte mir langsam Sorgen. Sie hatte Besuch von ihren Hippie-Freunden, auch ihre Schwestern (also: Voll-Schwestern, die Halbschwestern waren zu viele) lungerten ständig bei ihr herum und ließen sich in diese Kreise hineinziehen. Ich beschloss, mit ihr zu reden. Nach etwas anfänglichem Smalltalk (die Antworten waren wirklich sehr small, maximal eine Silbe, manchmal auch nur ein Kopfnicken, das nicht Zustimmung, sondern 'habe ich gehört' hieß) kam ich zum Punkt.
    "Cathy, so geht das nicht. Als Tochter des Sultans hast du auch Verpflichtungen. Amerika braucht dich. Du musst Krieg und Politik studieren, damit deine Töchter die Freiheit haben, Kunst und Mathematik zu studieren." Sie hob den Blick, und endlich kam mal mehr als ein Satz - aber das bedeutete in der Regel auch, dass sie danach aus dem Raum stürmte. "Mama, du checkst es einfach nicht. Ich kann diesen Satz nicht mehr hören. Seit Jahrzehnten, ach was, Generationen, kommt immer derselbe Bullshit. Hat deine Ma dir das nicht auch gesagt? Und das von Uroma gesagt bekommen? In unserer Familie machen wir seit Generationen dasselbe. Und das Rad dreht sich immer weiter. Nach dem Krieg ist vor dem Krieg. Peace gab es nie. Und immer sollen wir das ausbaden, was ihr verbockt hat. Und in 20 Jahren sage ich dann meiner Tochter wieder, dass sie für ihre Generation leider doch Sicherheitsberaterin werden muss, damit leider, leider, leider ihre Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel irgendwann mal Kunst und Mathematik studieren können."
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  2. #2012
    Moderator Avatar von Kathy
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    1. Woche Oktober 1974 n. Chr.
    Mit einer Verzögerung von 1 Quartal durch den Krieg (ursprünglich hatten sie 2 Quartale versprochen, nun hatte es so lange gedauert) stelltem der angelsächsische Palais und der Silicon Valley die neusten Entwicklungen auf dem Gebiet der Rechnerarchitektur vor.
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    Schwerpunkt der Anwendung waren zunächst einmal bessere Steuerungsmöglichkeiten für Raketen. Zum einen sollten neue Raketenkreuzer der "Silicon Valley"-Klasse die bisherigen Schlachtschiffe ablösen. Da der Bedarf an Marineeinheiten aber überschaubar war, blieb das ein Nebenprodukt.
    Wichtiger war die Einführung neuer, weitreichender Flugabwehrraketen, die auf eine mobile Basis passten. Die ersten Prototypen waren klassische Flarakpanzer, die während der laufenden Produktion mit neuen Werfern ausgerüstet wurden und heute schon fertig waren.
    Aber das hatte keine Zukunft. Stattdessen wurden zwei andere Modelle in Dienst genommen: Zunächst der Willys M38 "Avenger", ein Fahrzeug, das auf den Willys M38 (den Nachfolger der bisherigen Willy MB und Ford GP) basierte und schnell verlegbar sein sollte. Das untermotorisierte Fahrzeug war mit dem schweren Aufbau aber sehr langsam, nur halb so schnell wie ein normaler M38 (siehe Einheitengrafik).

    Es wurde daher von der Fahrzeugindustrie nach einem stärker motorisierten, besser geeigneten Geländewagen geforscht, der aber noch nicht zur Verfügung stand.
    Das zweite Modell war ein auf einem Sattelschlepper basierendes Fahrzeug (siehe Einheitenbutton) - das "Patriot"-System von Lockheed auf einem Benz-Lastwagen.

    Beide Modelle lösten zumindest die vorherigen Flarakpanzer ab, obwohl sie ungepanzert waren. Aber die doppelte Abfangweichweite machte sich schon bezahlt.

    Die Wege der beiden Forschungstruppen trennten sich wieder. Das Angelsächsische Palais setzte auf die Entwicklung von Forschungsnetzwerken auf dieser Basis. Silicon Valley und Bill Gates gingen dagegen dahin, einen kleineren persönlichen Computer zu entwickeln, der auf jeden Schreibtisch passte.

    Achtung Spoiler:
    Die Firmen Caterpillar und Otto Lilienthal dagegen setzten darauf, die Zusammenarbeit mit dem Pentagon zu verbessern, und einen Militärisch-Industriellen Komplex zu erschaffen.-> übertragen an Surinam
    Hugo Grotius XXII. wollte nun auf Basis der Erkenntnisse zur Freizeitgestaltung eine Studie zur zunehmenden Individualisierung der Gesellschaft vornehmen.-> Übertragen an Grönland
    Bill Gates II. wollte die Erkenntnisse der Digitalelektronik nutzen, um neue, selbstarbeitende Maschinen zu bauen (Robotik)
    Auf Basis der Halbleitertechnologie wollte der Ferdinand Mannlicher VII. ein Zielgerät entwickeln, mit dem man auch bei Nacht Wärmeabstrahlung sehen konnte.-> Übertragen an Belize
    Der Nationalpark "Sherwood" in Ibague scharte dagegen Ökologen und Ökonomen um sich, um eine Nachhaltige Bewirtschaftung für unsere Wälder zu entwickeln.
    Julius Rosenberg II. und das Atomwaffenprogramm wollten Erkenntnisse der Kernkraft aus Hawaii nutzen, um die Reaktorphysik weiterzuentwickeln -> übertragen an Hawaii
    Cuzcos Pestizide eröffneten Luc Montagnier X. die Frage, ob sich nicht auch biologische Waffen entwickeln ließen -> übertragen an Cuzco
    Aus Basis irgendeiner früheren Entwicklung wollte Jozef Murgaš IV. mit seiner Erfinderwerkstatt Methoden der Funk- und Radarstörung erforschen (Elektronische Kriegsführung)
    Der Erfinder Benjamin Franklin IV. sah noch eine weitere Anwendung für Seltene Erden und schlug vor, die Brennstoffzelle als neue Energiequelle zu entwickeln.

    Das Angelsächsische Palais setzte auf die Entwicklung von Forschungsnetzwerken auf dieser Basis.
    Silicon Valley und Bill Gates gingen dagegen dahin, einen kleineren persönlichen Computer zu entwickeln, der auf jeden Schreibtisch passte.

    Der Überschallflug der Tehuelche brachte dagegen noch keine neuen Forschungsziele.

    Auch die Lebensmittelchemie der Liberianer eröffnete keine neuen Möglichkeiten.


    Nächstes Ziel sollte zunächst die elektronische Kriegsführung werden, da die in nur einem Quartal abgeschlossen werden sollte. Allerdings entwickelte die schon jemand anders, so dass das Ziel geändert wurde und Franklin seine Brennstoffzelle erforschen konnte.
    Bei der verteilten Forschung zeigte sich nun aber ein unerwartetes Problem: Unsere eigene Forschungsgeschwindigkeit war zu gering, um das Wissen unserer Bundesstaaten und abhängigen Gebiete zu kaufen. So hatte Hawaii die Reaktorphysik entwickelt, aber verlangte von uns 5 oder 6 Technologien dafür - die wir nicht hatten und nur hoffen konnten, durch kluges kaufen und weiterverkaufen von Wissen zu sammeln. Allerdings kam bald hinzu, dass unsere Bundesstaaten auch untereinander Wissen tauschten, so dass wir immer weniger anzubieten hatten.

    In Barranquilla wollte eine starke kubanische Lobby den Beitritt zum Inselstaat, aber das lehnten wir ab - Kuba war zu rückschrittlich. Fred Trump wollte die Insel sogar am liebsten ganz integrieren, da sie "nichts brachte" - er übersah dabei, dass immerhin Frachter und Handelsschiffe aus den nahen Häfen dort schnell Handelsmissionen durchführen konnten.

    In Kansas City machten sich Mormonen für eine Übertragung der Stadt an Utah stark, doch auch das lehnte Reagan ab. Auch diesen Staat wollte Trump gerne integrieren, und es sprachen die selben Argumente - schnelle Handelsmissionen mit den in Brazilia ausgebildeten Karawanen und Schiffen - dagegen.

    Die Tehuelche hatten ihre Stadt "Pointe des Oiseaux" tatsächlich an Augusto Pinochets barbarische Chilenen verloren.
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    Leider konnten wir gerade gar nichts dagegen machen, da die auf Actecia stationierten Truppen und ihre geringen Transportschiff-Kapazitäten noch gebraucht wurden, um Ushaia (Feuerland) zu befreien.

    Der General und Landvermesser François Perrier von den Olmeken stellte einen Metalldetektor vor, der sich fürs Minenräumen eignete.

    Der Italo-Amerikaner Ferruccio Lamborghini, der sich Liberia angeschlossen hatte, wurde dort als Konstrukteur von Sportwagen und Traktoren bekannt.

    Die Liberianer wüteten auch wieder in unserem Land. Bei Catamarca zerstörten ihre Transporter einen Koog für Gewürzanbau, bei Santiago del Estero plünderte die geschwächte Armee die Bauernhöfe nördlich der Stadt. Höhenbomber zerstörten eine Mine.

    In Santiago del Estero gab es zudem heftige Luftangriffe. Vier Luftangriffe auf die Stadtproduktion schlug fehl (auch, weil drei Angriffe davor die Gefängnisbaustelle schon zerstört hatte). Dafür wurden bei zwei Angriffen Bevölkerungsteile getötet. Weiterhin gab es Angriffe auf die Gebäude, wobei 11 Angriffs in Leere gingen, aber die Recyclinganlage, der Kornspeicher, die Ziegelei, den Aquädukt, das Badehaus, das Kohlekraftwerk, das Gericht, die Bausparkasse, die Brauerei, die Arztpraxis, die Autobahn, die Handelsstraße, das Observatorium, die Taxizentrale, das örtliche Kontor der Gilde der Braumeister, die naturwissenschaftliche Fakultät, das Finanzamt, das Lazarett, die Münze, die Anwaltskammer und die Bank bereits zerstört hatten und die Stadt daher weitgehend ausgebombt war.
    Unter den Toten war auch George Washington Goethals III., der dort den Wiederaufbau beaufsichtigt hatte.

    Bei 18 Luftangriffen wurden 6400 Verwundete registriert.

    Die erbeutete argentinische 88mm-Flak hatte vor ihrer Niederlage zumindest eine Staffeln Höhenbomber abgefangen und 36 Flugzeuge beschädigt. Auch eine 47mm-"Vogelspinne" AA hatte 14 Höhenbomber abgefangen, aber im Gegenzug auch Schäden an 20 Geschützen eingesteckt.

    In Fort Niagara wurde der Brückenbauer Juan de Ortega bekannt, da er auch als Heiliger verehrt wurde.

    In Kuba endete ein goldenes Zeitalter.

    Keowee dagegen zählte nun auch zu den legendären amerikanischen Städten.

    11 Städte meldeten Umweltprobleme.

    Aus irgendeinem Grund wurden auch 15 Städte protestantisch, ohne dass wir erkennen konnten, warum (nicht nur bei uns, auch bei unseren Verbündeten, z.B. auf New Jersey). Die Häufung musste aber irgendwie mit der Konversion unseres Kaisers zusammenhängen, da war ich sicher.

    Inwischen gab es in 50 Städten Proteste (an denen sich auch meine Cathy mit ihren Hippiefreunden fleißig beteiligte) von 824 Zensuseinheiten. In Ibague gab es sogar einen Generalstreik aller 104 Zensuseinheiten, so dass wir diese Stadt nicht mehr beruhigen konnten, aber auch andere Städte legten die Arbeit nieder, so dass 9 Städte mit 377 Zensuseineiten ausfielen (vor Rekrutieren - allerdings übersahen die Regierung die Möglichkeiten, die Kriegsmüdigkeit zu senken).
    38 Städten drohte ein Bevölkerungsrückgang bis zu 651 Zensuseinheiten.

    Nächste Ziel sollte Ushaia sein, um Actecia komplett zu befreien. Gebra Maskal Lalibela hatte dort 2 moderne Kreuzer und 18000 Mann (inklusive Sanitätern).
    Sir George Hubert Wilkins II. begann hier mit den Luftangriffen.
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    Auch Chiconautla griffen 600 Abfangjäger die Stadtbefestingung an, wobei die dritte Staffel von den modernen Kreuzern abgegangen wurden. 102 Flugzeuge wurden beschädigt, 90 Mann an Bord getroffen.
    Aus Olympia bombardierten 200 Düsenjäger die Befestigung, aus Santiago de Chile (wo von 20 Transportern erst 12 beladen waren) griffen 10 Luftschiffe die Zeitsoldaten an (eigentlich, um Luftabwehrfeuer auf sich zu ziehen), ehe der zweite moderne Kreuzer 200 argentinische Aufklärer abfing, 20 abschoss und 150 beschädigte. Die SAM-Infanterie schoss 20 Lilienthal-Storch-Aufklärer ab und beschädigte 160. Die beide Staffeln fielen also erstmal aus. Eine zweite SAM-Infanterie beschädigte 60 P51-Mustang-Jäger, hatte aber auch 150 Verletzte zu beklagen. 200 Allwetterjäger erreichten dann endlich noch einmal das Zielgebiet und warfen ihre Bomben ab.
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    Weiterhin griff Henri de Rigny II. (dessen New-Mexico-Flotte mit der Charleston-Flotte von Graves wieder vereinigt wurde) mit den von John Smith übernommenen Schiffen einer neuen Feuerland-Flotte an. 5 Flottillen zerstörten endlich in 2 Salven die Stadtbefestigung. Allerdings hatte diese Flotte durch Kämpfe in den Vormonaten schon sehr gelitten. Ein modernes Schlachtschiff feuerte auf die Garnison und verletzte 600 Mann, hatte aber auch 100 Verletzte, so dass sogar die modernen Kreuzer ihm gefährlich werden könnten.
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    Zum Abschluss bombardierten die Höhenbomber aus Olympia auch noch einmal 500 Mann. Vor einer Invasion mussten aber zunächst mehr Landungstruppen auf die Schiffe geschafft und ein umfassenderes Bombardement der Garnison durchgeführt werden.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Argentina:
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:
    Jajoy/Cuzco:

    Liberia:
    Actecia:
    Bahamas: Kapitän Dirck Hartog
    ohne Kommando: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    Kreuzerflotte vor Paramaribo: Admiral Joao de Lisboa
    Feuerland: Gebra Maskal Lalibela
    Ecuador (Commodoro Rivadavia): Red Cloud
    Westargentinien (Monrovia): Oduduwa
    Ostargentinien (Santiago-Front): General Diarmuid
    Südargentinien (Coba-Front): Orhan Gazi
    Ohio und Flotte: Andreas Polder
    Tortuga/Sioux and the Seminoles-Islands: Admiral Morton H. Stanley

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Suppoyo-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Chile-Flotte: John Smith III.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Feuerland-Flotte: Henri de Rigny II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  3. #2013
    Moderator Avatar von Kathy
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    2. Woche Oktober 1974 n. Chr.
    Im Umland von Coba war es diesmal ruhig - wenn man davon absah, dass südlich der Stadt 70 Transportschiffe in 3 Verbänden schwammen. 350 Zeitsoldaten bewachten sie eroberten Flaks, 1000 Zeitsoldaten (2 Trupps) waren südlich von Santa Fe von dem Überfall übrig, und 1000 rebellische Zeitsoldaten hatten sich gegen uns und Liberia zugleich erhoben. Totila sah die Lage also deutlich entspannter.
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    Darum ließ er seine Bomber zunächst die mittlere Transporterflotte angreifen, wo sie 5 Schiffe beschädigten. Auch 500 Stellungsgeschütze feuerten auf die Schiffe und beschädigten 23 bis 24 Transporter, 4 wurden von einer intakten Staffel Langstreckenbomber getroffen. Die übrigen Flugzeuge wurden gewartet, da wir sowieso keine Waffen (Hubschrauber oder Schiffe) hatten, um die Transporter zu versenken oder zu entern.
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    Zugleich griffen 10 Eisenbahngeschütze die Zeitsoldaten an, die unsere Truppen so schwer getroffen hatten, wobei eines beschädigt wurde. 100 Haubitzen griffen jede Zeitsoldaten an, die die Flaks beschädigt hatten, während Selbstfahrlafetten die Flaks, die nur noch als Kanonen benutzt wurden, von Süden angriffen. Dabei wurden die Lafetten aber schwer beschädigt und 20 zerstört, konnten aber wegen des Waldes auch nicht von Sacramento wegfahren. Sie wurden daher von 9 Eisenbahngeschützen gedeckt, die die wiederaufgebaute Stadtbefestigung in einer Salve zerstörten.
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    Jäger zu Pferde vernichteten die Flaks (400 Verletzte), ehe Trikes die Zeitsoldaten verhafteten (200 beschädigt).
    Die beiden Truppe Zeitsoldaten wurden von 400 Panzerwagen angegriffen, wobei 20 Panzerwagen zerstört und 280 beschädigt wurden und der zweite Trupp sich zurückzog. Die Zeitsoldaten, die diese in die Flucht geschlagen hatten, wurden von zu 200 zu Panzerwagen degradierten amerikanischen Panzern gefangengenommen, von denen auch 100 beschädigt wurden. Auf eine Gefangennahme der Rebellen verzichteten wir daher.
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    Nur eine mechanisierte Batterie rückte noch aus und beschoss die Garnison von Sacramento, wo 300 Mann verwundet wurden, in der Hoffnung, so einen Gegenschlag gegen die unbeweglich zurückbliebende Artillerie verhindern zu können.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Kathy (14. Mai 2026 um 10:58 Uhr)
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  4. #2014
    Moderator Avatar von Kathy
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    3. Woche Oktober 1974 n. Chr.
    Ex-Vizepräsident Bradley schäumte vor Wut. Er war noch verwundet von der Schlacht von Comodoro Rivadavia und auf Heimaturlaub, aber er betrat das Pentagon. "Die Zustände in diesem Land sind wirklich un-er-träg-lich! Da reißt man sich täglich den Arsch auf, und zwar wörtlich..." Er zeigte auf seinen Verband, den er davon hatte, dass sein Schützenpanzer unter ihm explodiert war "...und dann kommt man heim, und da stehen diese schlecht gekleideten Linksradikalen in ihrer Nonkonformistenuniform, alle mit langen Haaren, so dass man nicht weiß, ob man Männlein oder Weiblein vor sich hat, und alle brüllen und halten Schilder hoch: "Fuck Reagan! Fuck Emperor Henry I! Fuck Kaiserin Roosemary! Fuck Nancy Reagan! Fuck Bradley! Dabei bin ich nicht einmal mehr Vizepräsident!" Er schlug auf den Tisch. "Und ganz vorne dabei: Cathy bint Bayezid, die eigentlich mal Sicherheitsberaterin werden sollte. Statt staatstragend zu sein fällt sie der Armee in den Rücken." "Beruhigen Sie sich, General", sagte von Brettschmitt. "Im Vergleich zum Maya-Krieg wird dieser hier ja irgendwann enden, bevor das ganze Land in Anarchie verfällt. Berichten Sie mir: Wie lief die Schlacht?"

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Arichis VI. Herzog von Benevent (Army und Oberkommand), John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury
    weitere beteiligte Generäle: Bradley (verwundet), von Egloffstein, von Richthofen, Liu Tingxun, Römmel, Richard de Clare (verwundet)
    Airforce: 200 leichte Bomber, 10 Luftschiffe, 200 Allwetterjäger, 200 taktische Bomber, 560 Jetbomber (84 beschädigt, 168 verletzte), 400 Höhenbomber, 400 Langstreckenbomber, 50 Fliegende Festungen, 200 schwere Bomber
    Subtotal: 14120 Mann (168 Verletzte), 2210 Flugzeuge (84 beschädigt)
    Artillery: 320 Granatwerfer (200 zerstört, 1000 Tote), 200 Raketenartillerien (200 zerstört, 1000 Tote), 1200 Haubitzen (7 Batterien, 200 zerstört: Garnison Ecuador, 240 beschädigt, 1000 Tote, 1200 Verletzte), 90 schwere Artillerien (30 beschädigt, 300 Verletzte), 200 leichte Artillerien (100 beschädigt, 500 Verletzte), 200 Artillerien (40 beschädigt, 200 Verletzte), 240 Mehrfachraketenwerfer, 10 Eisenbahngeschütze
    Subtotal: 13700 Mann (3000 Tote, 2200 Verletzte), 240 Panzerfahrzeuge, 1 Zug, 2460 Geschütze (600 zerstört, 410 beschädigt)
    Army: 200 Jagdpanzer (40 beschädigt, 200 Verletzte), 500 Jeeps (50 zerstört, 450 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 208 Schützenpanzer (4 zerstört, 80 beschädigt), 5200 aufgesessene Schützen (100 Tote, 2000 Verletzte)
    1000 Schützen, 1000 Polizisten (500 Verletzte), 2000 Gebirgsjäger (500 Verletzte)
    Subtotal: 11200 (200 Tote, 4100 Verletzte), 408 Panzerfahrzeuge (4 zerstört, 280 beschädigt), 500 Radfahrzeuge (50 zerstört, 450 beschädigt)
    Total: 39020 Mann (3200 Tote, 6468 Verletzte), 2210 Flugzeuge (84 beschädigt), 2460 Geschütze (600 zerstört, 410 beschädigt), 1 Zug, 500 Radfahrzeuge, 648 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 1149 (54 zerstört, 730 beschädigt)

    Liberia: Red Cloud (im Aufstand)
    12000 Zeitsoldaten (12000 Tote), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand), 1400 Radpanzer (1400 zerstört, 7090 Tote), 200 Flaks (200 erobert, 1000 im Aufstand), 200 Höhenbomber (200 erobert, 2000 im Aufstand), 1000 befreite Kriegsgefangene (1000 Gefangen), 200 Kettenlastwagen (liberianische Kampfpanzer, 200 erobert, 1000 Gefangene)
    Total: 25000 Mann (19000 Tote, 4000 im Aufstand, 2000 Gefangene), 1600 Panzerfahrzeuge (1400 zerstört, 200 erobert), 200 Geschütze (200 erobert), 200 Flugzeuge (200 erobert)


    Red Cloud hatte in Commodoro Rivadavia mehr als die Standard-Garnison von 14000 Mann plus 3 Staffeln Höhenbomber versammelt. Dem gegenüber stand eine Vielzahl von Einheiten, die von den vorherigen Kämpfen in Ecuador schon sehr mitgenommen waren. Unser Vorteil war jedoch, dass wir im Umland viele Stützpunkte für Flugzeuge hatten - und einige, wie Quito und Rawson, auch gut ausgebaut waren, so dass dort weit mehr als nur 3 Staffel stationiert werden konnten.
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    Der Angriff begann, als Arichis 6 seiner beschädigten Artillerien einsetzte, um die Stadtbefestigung zu zerstören. Von den 6 Batterien wurden sogar nur 3 gebraucht.
    Kurz danach begann ein groß angelegte Luftangriff auf die Garnison, bei dem 15 Staffeln insgesamt 6150 Mann verwundeten.
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    Lediglich die strahlgetriebenen Bomber der 4. Staffel wurden von der einzigen Flakbatterie abgefangen und 84 Bomber beschädigt, sie trafen aber auch 30 Flaks.
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    Trotz dieser Vorarbeit verlor die Garnison Ecuador beim ersten Angriff 200 Haubitzen durch das Feuer der Radpanzer. Allerdings wurden danach noch 3 Staffeln weit entfernt stationierter Landstreckenbomber (bzw. liberianische Höhenbomber) entdeckt, die noch einmal 1400 Mann verwundeten. Die Radpanzer zerstörten dennoch 200 Granatwerfer beim nächsten Angriff, während unsere Mehrfachraketenwerfer eine Brigade Zeitsoldaten aus ihren Stellungen trieb. Die Zeitsoldaten zerstörten aber auch 200 ältere Raketengeschütze.
    Dennoch richtete natürlich jede Batterie, auch die unterlegenen, Kollateralschäden an anderen Einheiten an.
    Nachdem die verbleibende Artillerie wenig Chancen sah, begann Manfred von Richthofen den Angriff. Zunächst einmal sammelte er südlich der Stadt 1000 befreite Kriegsgefangene ein.
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    Danach stieß er bis Monrovia vor, wo er 200 Kettenlastwagen (ehemalige liberianische Kampfpanzer ohne funktionierende Aufbauten) eroberte.
    Nach dieser Vorarbeit zerstörte er eine Brigade Radpanzer, blieb dann aber mit 200 Verwundeten und ohne Treibstoff liegen.
    Konrad von Egloffstein griff an. Im ersten Angriff zerstörte er ebenfalls Radpanzer, hatte aber 300 Verwundete. Durch eine Beförderung zum Panzerknacker konnte er 200 frische Männer erhalten, und vernichtete noch einmal je eine Brigade Radpanzer und Zeitsoldaten, wobei er 500 weitere Verwundete hatte.
    Und dann kam ich", berichtete Bradley. "Ich habe mir nichts vorzuwerfen. Meine Leute haben auch je eine Brigade Radpanzer und Zeitsoldaten vernichtet, und 600 Verwundete gehabt, ehe ich eine Pause eingelegt habe. Eine Pause, in der Römmel eine Brigade Zeitsoldaten und 2 Brigaden Radpanzer besiegt hat, mit 100 Verletzten.
    Zu dem Zeitpunkt waren die Verteidiger so geschwächt, dass wir auch beschädigte oder ältere Artillerie noch einmal einsetzen konnten. 8 Batterien, 5 davon beschädigte Haubitzen (und alle, die Arichis aufgestellt aber bei der Zerstörung der Befestigung nicht mehr eingesetzt hatte) haben uns den Weg freigeschossen. Ich bin dann mit den letzten 400 Mann los, Zeitsoldaten jagen, und habe dabei 100 Mann verloren und die letzten 300 haben auch bis zur Verwundung gekämpft. Dabei ist dann auch mein Schützenpanzer explodiert, aber ich kann sagen, das Unterbodenschutz hält, was er verspricht, ich wurde nur durch Splitter verletzt, auch wenn der Panzer Schrott ist - war ohnehin nur einer der aufgerüsteten Transportpanzer, die viele von uns Generälen noch in ihren Reihen haben.
    Als ich ins Larazett kam, haben die Amalekiter mit ihren Eisenbahngeschützen noch einmal die Zeitsoldaten angegriffen, die machten längst keine Kollateralschäden mehr. 200 Jagdpanzer der Argentinien-Grenztruppe haben dann 2 Brigaden Zeitsoldaten vernichtet (die Radpanzer der Liberianer fliehen ja vor denen meistens), danach konnte Arichis auch ältere Infanterie einsetzen: Schützen aus Cartagena, gebildet aus den dortigen Goldsuchern, haben weiter Fußsoldaten vernichtet. Auch Polizisten der Philadelphia Reserve Army haben sich daran beteiligt, aber sehr viele Verwundete gehabt. Danach kamen noch 2000 Gebirgsjäger, die ebenfalls Zeitsoldaten besiegt haben. Zum Schluss dann Liu Tinxun mit seinen Schützenpanzern. Hat die letzten Zeitsoldaten und die letzten zwei Brigaden Radpanzer besiegt. Und dann Richard de Clare, Earl of Pembroke, der mit seinen Jeeps tapfer die letzte Flakstellung angegriffen und eingenommen hat und dabei neben Toten und verlorenen Jeeps auch selbst eine Verletzung eingefangen hat.
    Red Cloud ist mit seinen Sanitätern, Flakhelfern und den Piloten der Höhenbomber in den Aufstand gegangen, mit einigen Argentiniern als Unterstützung, die enttäuscht waren, dass Reagan ihnen immer noch keine Autonomie geben wollte. Vor all diesen Gegnern habe ich mehr Respekt als vor den Hippies, die haben tapfer bis zum Schluss gekämpft, wenn auch für die falsche Seite. Ja, auch deren Sanis, die nicht kämpfen wollten, haben mehr Achtung verdient als diese Hippiebande, die zuhause auf den Straßen für Unruhe sorgt und Gratismut zeigt, indem sie nichts riskiert, aber das Maul aufreißt."
    Bradley hatte seinem Ärger Luft gemacht und kam nun zum Schluss.
    "Neben 200 Höhenbombern und 200 Flaks haben wir natürlich auch Geld sichergestellt. 846 Millionen Liberia-Dollar und das Hauptquartier von Microsoft. Gates hat bereits angekündigt, die Firma übernehmen zu wollen. Aber es gab auch beunruhigende Nachrichten.
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    Er senkte die Stimme und sagte: "Wir haben Thomas Huckle Weller festgenommen. Er berichtet, dass Liberia ein Programm zur biologischen Kriegsführung unterhält, um seine materielle Unterlegenheit auszugleichen. Sie bereiten Hubschrauber vor, die Nervengas abwerfen können. Ihre Agenten können, wenn sie Brunnen vergiften, noch sehr viel schädlicher sein. Zum Glück konnten wir aus Weller alles herausholen, was es zu dem Programm zu wissen gibt."
    Theoretisch konnten wir damit selbst biologische Waffen einsetzen, aber angesichts unserer Überlegenheit gab es gar keine Veranlassung, uns auf so ein Niveau herab zu begeben.
    "Beunruhigend ist, dass es Hinweise gibt, dass diese Bakterienstämme und Chemischen Formeln auch an die Maya weitergegeben wurden. Die hatten ja in der Vergangenheit schon keine Skrupel, Chemiewaffen zu bauen - jetzt könnte es sein, dass sie noch schlimmere Chemiewaffen einsetzen", warnte Bradley.

    Eine Weitergabe des Wissens fand allerdings auch in Amerika statt. Denn dank dieses Wissens konnten wir nun Grönland endlich ein Angebot machen, das sie als akzeptabel einstuften.
    Lodewijk van der Grinten LVII. erhielt unser Wissen über biologische Kriegsführung, damit sein Pharmakonzern Gegenmaßnahmen entwickeln konnte. Carl Brandt LIV. erhielt das Wissen über Lebensmittelchemie für seine Bäckerei, Sergei Korolew XIII. erhielt Satelliten von uns, Adolphe und Arthur Caille durften für ihre Spielautomaten unsere neuste Rechnerarchitektur nutzen und - zusammen mit der Flugzeugindustrie - seltene Erden von uns beziehen, Samuel Morse bekam Anlagen der Regenerativen Energien geliefert.
    Dafür lieferte uns Kallippos von Kyzikos XVII. Reaktoren, die auf der Reaktorphysik Hawaiis beruhten.

    Dies erlaubte uns den Bau neuer Schiffe. Die Gazprom-Gesellschaft konnte neue Schlachtuboote bauen, die den bisherigen Raketenubooten an Reichweite überlegen waren. Entsprechend wurde die Klasse als "Gazprom-Klasse" geplant. Weiterhin entwickelte Hopper einen Atomgetriebene Superträger, der stets mit eigenen Bordflugzeugen auch über Entfernungen angreifen konnte. Diese Schiffe wurden als "Hawaii-Klasse" geplant. Zwar bauten wir wenige Flugzeugträger (nach den 3 Flugzeugträgern der 2.Weltkriegs-Generation hatten wir bislang nur einen schweren Flugzeugträger gebaut), aber da diese auch ohne zusätzliche Flugzeugstaffeln Angriffe über große Entfernungen starken konnten wurden sie als nützlich angesehen und sollten doch auf Kiel gelegt werden.

    Mit anderen Bundesstaaten konnten wir aber trotz dieses Wissenssprungs keine Kenntnisse austauschen.
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  5. #2015
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    4. Woche Oktober 1974 n. Chr.
    Nach dem Fall von Comodoro Rivadavia begann Red Cloud einen verzweifelten Guerillakampf. Er wusste, dass Oduduwa keine weitere Niederlage hinnehmen konnte, und er wusste, dass er nicht gewinnen konnte. Also versuchte er, den Kampf so lange wie möglich hinzuziehen. So kam es zum Guerillakrieg von Comodoro Rivadavia.

    Achtung Spoiler:
    Arichis VI. Herzog von Benevent (Army und Oberkommand), John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury (Airforce), John Smith III. (Marine)
    Airforce und Heeresflieger: 200 strahlgetriebene Bomber, 10 Luftschiffe, 200 Düsenjäger, 400 Abfangjäger, 200 Nachtjäger, 600 Kampfhubschrauber (100 beschädigt, 200 Verletzte)
    Subtotal: 3600 Mann (200 Verletzte), 1610 Flugzeuge (100 beschädigt)
    Artillerie inkl. Seeunterstützung: 800 Haubitzen (20 zerstört, 160 beschädigt, 100 Tote, 800 Verletzte), 400 schwere Artillerien (100 zerstört: Ost-Yankton-Armee, 190 beschädigt, 1000 Tote, 1900 Verletzte), 200 Feldartillerien (120 beschädigt, 600 Verletzte), 100 Belagerungsgeschütze (10 zerstört, 90 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 200 Artillerien (40 beschädigt, 200 Verletzte), 600 Minenwerfer (200 zerstört: Stokes-Mortar, 200 beschädigt, 1000 Tote, 1000 Verletzte), 200 mechanisierte Artillerien (40 beschädigt, 200 Verletzte), 200 Selbstfahrlafetten (80 beschädigt, 400 Verletzte), 200 selbstfahrende Infanteriegeschütze, 580 Mehrfachraketenwerfer (20 beschädigt, 100 Verletzte), 15 Eisenbahngeschütze, 6 Raketenuboote, 1 Kreuzer
    Subtotal: 24400 Mann (2200 Tote, 6100 Verletzte), 7 Schiffe, 2 Züge, 200 LKW (40 beschädigt), 980 Panzerfahrzeuge (100 beschädigt), 3490 Geschütze (330 zerstört, 920 beschädigt)
    Infanterie: 1000 Landsturmsoldaten (100 Verletzte), 1000 Panzerjäger, 1000 Eliteinfanteristen, 1000 Fallschirmjäger (700 Verletzte), 1000 Feldjäger, 1000 mobile Infanteristen
    Subtotal: 6000 Mann (800 Verletzte), 40 LKW
    Kavallerie und mobile Truppenteile: 200 Spähfahrzeuge (passiv), 400 Panzerwagen/Beutepanzer, 200 Flakpanzer, 200 schwere Panzer, 1000 leichte Kavalleristen (100 Verletzte)
    Subtotal: 6000 Mann (100 Verletzte), 1000 Pferde (100 Verletzte), 1000 Panzerfahrzeuge
    Total: 40000 Mann (2200 Tote, 7200 Verletzte), 1610 Flugzeuge (100 beschädigt), 3490 Geschütze (330 zerstört, 920 beschädigt), 7 Schiffe, 2 Züge, 240 LKW, 1980 Panzerfahrzeuge, Bodenfahrzeuge total: 2229 (140 beschädigt), 1000 Reittiere (100 Verletzte)

    Liberia: Red Cloud (gefallen)
    7000 Zeitsoldaten (4000 Tote, 3000 Gefangene), 1000 Kriegsgefangene, 3000 Einzelkämpfer (1000 Tote, 2000 Gefangene), 2000 Paramilitärs (2000 Tote), 100 Stellungsgeschütze (100 zerstört, 1000 Tote), 1 Fort (1 zerstört, 1000 Tote, 15 Millionen Liberia-Dollar geplündert), 100 Feldterrassen (100 zerstört, 1000 Tote)
    Argentinien: Prinzessin Lavinia V.
    2000 Zeitsoldaten (1000 Tote, 1000 Gefangene)
    Total: 18000 Mann (11000 Tote, 6000 Gefangene), 100 Geschütze (100 zerstört), 101 Gebäude (101 zerstört, 15 Millionen Liberia-Dollar geplündert)


    Die ersten Kampfhandlungen fanden bei der Erdnussplantage statt, wo Haubitzen die Zeitsoldaten angriffen, aber auch einige Paramilitärs verwundeten.
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    Hier gab es dann aber auch schon einen Erfolg für Red Clous, als seine Paramilitärs eine schwere Artilleriebatterie der Ost-Yankton-Armee vernichteten. Die wurden danach aber von argentinischer Gebirgsartillerie zusammengeschossen.
    In Comodoro Rivadavia selbst rückten 2 schwere Artillerien ein, die bei den Treibhäusern im Osten angriffen. Mechanisierte Artillerien griffen bei den Treibhäusern im Süden an, Haubitzen im Nordwesten bei den Reisfarmen, und 5 Eisenbahngeschütze feuerten bis zu den 2000 Rebellen, die nach Monrovia geflüchtet waren.
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    Eine weitere Batterie Haubitzen schloss zur West-Ecuador-Liberation Army auf und attackierte von dort die Einzelkämpfer am Windpark.
    John Talbot startete die letzten Flieger, die beim der Eroberung nicht zum Zuge gekommen war, meistens taktische Bomber oder Jäger, die gegen Einzelziele effektiver waren.
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    So bombardierten Jetbomber das Fort, in dem sich neben den erbeuteten Stellungsgeschützen auch die einzig reguläre Einheit Zeitsoldaten aufhielt. Leider konnten sie das Fort selber nicht zerstören. 10 Luftschiffe bombardierten die Gewächshäuser nordöstlich von Comodora Rivadavia, wo dann auch gleich Mehrfachraketenwerfer angriffen. Die Einzelkämpfer ganz im Süden wurden von Düsenjägern bombardiert, Abfangjäger bombardierten die Zeitsoldaten im Fort und die Truppen am Stadtrand von Monrovia, und die Nachthexen griffen mit ihren Nachtjägern auch noch einmal das Fort an.
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    Erste Gefangene wurden bei den Gewächshäusern im Süden der Stadt gemacht, wo ein Landsturm von Siaosis Topous Leibgarde die Zeitsoldaten gefangennahm. Das machte den Weg frei, damit Selbstfahrlafetten die Einzelkämpfer südöstlich der Grenze angreifen konnten, wo sie dann von erbeuteten liberianischen Radpanzern verhaftet wurden.
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    Eine Truppe Panzerjäger tötete Zeitsoldaten im Osten der Stadt, wo dann eine leichte Kavallerie den zweiten Trupp gefangennahm.
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  6. #2016
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    1. Woche November 1974 n. Chr.
    Inzwischen griffen von Quito kommende Ecuadorianer mit Flakpanzern und Super-Sherman-Panzer bei der Erdnussplantage an und vernichteten dort die Zeitsoldaten und die Paramilitärs.
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    Fallschirmjäger verstärkten sie und vernichteten die Paramilitärs bei den Reisfeldern, steckten aber noch einmal ordentlich ein. Eine Eliteinfanterie eroberte den Windpark und nahm dort die Einzelkämpfer gefangen. Nachdem US6 rollende Lazaretts auch noch die Zeitsoldaten bei den nördlichsten Gewächshäusern eingefangen hatten, war die Belagerung von Comodoro Rivadavia aufgelöst. Aber die Rebellion war noch nicht beendet.
    10 frische Eisenbahngeschütze zogen in die Stadt und beschossen noch einmal die 2000 Mann, die mit Red Cloud flohen. Auch 200 Haubitzen und 380 Mehrfachwerfer feuerten auf diese Stellung, dabei wurden auch die Feldterrassen im Hügelland zerstört.
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    Daraufhin vernichteten 400 Kampfhubschrauber die Einzelkämpfer und Zeitsoldaten dort, wobei eine der Hubschrauberstaffeln auch gleich mit Frachtraumerweiterung die Kriegsgefangenen an der Grenze einsammelte.
    An der Küste zwischen Rawson und Corrientes hatten sich argentinische Rebellen erhoben, die von Prinzessin Lavinia V. angeführt wurden und sowohl gegen Liberia wie auch gegen Amerika kämpften. Dort schlug zunächst John Smith III. mit der Ecuador-Flotte aus Rawson zu, die er zusätzlich zu seiner New-Guernsey-Flotte übernommen hatte - nachdem er das Kommando über die Chile-Flotte gänzlich an Henry de Rigni abgetreten hatte, damit der sie zusammen mit der Feuerland-Flotte führen konnte.
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    Mit 2 Flottillen Raketenubooten und einem Kreuzer beschossen sie die Rebellen.
    Für Arichis war es aber wichtiger, das Fort zu erstürmen, in dem sich Red Cloud nun aufhielt, und wo die Liberianer die erbeuteten Stellungsgeschütze inzwischen instandgesetzt hatten. Bei einem ersten Fernangriff hätten diese fast unsere Belagerungsartillerie zerstört, wurden dann aber von den Minenwerfern der Exil-Alaskaer zerstört, die aber auch viel einstecken mussten.
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    Soviel, dass ihre Batterie mit den Stokes-Mörsern zusammengelegt werden musste, die als nächstes die Zeitsoldaten angriffen und sich eine blutige Abfuhr einhandelten. Erst eine mittlere Artilleriebatterie konnte diese Zeitsoldaten weiter schwächen.
    Erbeutete argentinische Selbstfahrlafetten griffen derweil die argentischen Rebellen im Fernkampf an, ehe eine schwere Artillerie sie direkt attackierte. Zugleich töteten Kampfhubschrauber die Zeitsoldaten der Liberianer im Fort, wobei auch Häuptling Red Cloud fiel. Die Hubschrauber plünderten und zerstörten auch das Fort.
    Die Argentinier wurde noch von 200 ML 3inch Mortar MK1 angegriffen, die ebenfalls Schäden nahmen. Dann töteten Feldjäger von Alfred Discrolls Garde die Hälfte von ihnen.
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    Die andere Hälfte wurde von liberianischen Kampfpanzern gefangen genommen. Nur ein Trupp Argentinier, den die Liberianer schon verhaftet hatte, wurde am Stadtrand von Corrientes verschont. Ansonsten war das Umland von Comodoro Rivadavia komplett von Feinden geräumt.

    Arichis blickte daher nun nach Monrovia, wo Oduduwa selbst 19000 Mann und 400 Höhenbombern die Stellung hielt. Die Hauptstadt der Separatisten war in greifbarer Nähe, aber anders als die anderen Ziele in Ecuador nur durch einen Aufmarsch in Feindesland erreichbar.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Argentina: Prinzessin Lavinia V.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:
    Jajoy/Cuzco:

    Liberia:
    Actecia:
    Bahamas: Kapitän Dirck Hartog
    ohne Kommando: Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    Kreuzerflotte vor Paramaribo: Admiral Joao de Lisboa
    Feuerland: Gebra Maskal Lalibela
    Westargentinien (Monrovia): Oduduwa
    Ostargentinien (Santiago-Front): General Diarmuid
    Südargentinien (Coba-Front): Orhan Gazi
    Ohio und Flotte: Andreas Polder
    Tortuga/Sioux and the Seminoles-Islands: Admiral Morton H. Stanley

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Suppoyo-Armee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Arawak-Angriffsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  7. #2017
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    2. Woche November 1974 n. Chr.
    Während es in Ecuador also erstmal nicht mehr weiterging, führte von Richthofen mit der Philippines-Airforce Luftangriffe auf die westargentinischen Städte durch.
    50 fliegende Festungen der Nachthexen aus Orlando zerstörten den Wiederaufbau der Stadtbefestigung von Salta.
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    Weiterhin griffen die Nachthexen von Orlando aus mit 200 Jägern Buenos Aires an, wurden aber von der Flak abgefangen und 20 Jäger abgeschossen und 148 beschädigt. Damit war der Luftraum aber so frei, dass 100 Höhenbomber aus Oakland die Stadtbefestigung bombardieren konnten. Eine Staffel Allwetterjäger wurde wieder von der Flak abgefangen und 10 abgeschossen, 130 beschädigt, aber auch 6 Flakgeschütze getroffen. Weitere Allwetterjäger bombardierten die Stadtmauern. Aus Tampa Bay kamen noch 100 Höhenbomber, die die Stadtbefestigung fast zerstörten. Die übrigen Flugzeugstaffeln wurden erstmal gewartet oder mussten unseren Luftraum gegen die Höhenbomber aus Liberia verteidigen.

    Die 4000 Bauarbeiter in Coba stellten noch eine Geschützstellung fertig, die aber nur ein einziges Transportschiff in der großen Flotte beschädigte.
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    Bei Lokono waren 1400 Zeitsoldaten der Rebellen über die Grenze gekommen, wo sie je 1000 Kriegsgefangene befreit hatten. Die 400 Mann im Sumpf wurden als harmlos eingestuft. Die Zeitsoldaten im Hügelland ließ Publius Claudius Pulcher von 9 leichten Kreuzern beschießen.
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    Dazu kamen noch 15 Raketenuboote und 10 Geleitzerstörer.
    200 Sturmgeschütze nahmen unterdessen mit 20 beschädigten Fahrzeugen die Zeitsoldaten und befreiten Kriegsgefangenen im Sumpf fest.
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    Im Hügelland warteten noch 600 kampfbereite Zeitsoldaten, die nun von Geländewagen (samt ihrer befreiten Gefährten) gefangengenommen wurden, wobei 75 Jeeps der Salamis-Flotte beschädigt und 150 Mann verletzt wurden. Bis auf einen Trupp Zeitsoldaten, den wir nahe Tyendinaga aus den Augen verloren hatten, waren die Liberianer damit von Mesoamerica vertrieben.

    In Lokono selbst wurden 2000 Sklaven für 220 Millionen Dollar mit Baufahrzeugen ausgestattet. Außerdem wurden die grönländisch-mayaischen Handelsschiffe, die nur noch Koggen-Qualität hatten, eingesetzt, um die Handelsstraße in dieser Stadt aufzuschließen.
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    Geändert von Kathy (17. Mai 2026 um 12:46 Uhr)
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  8. #2018
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    3. Woche November 1974 n. Chr.
    Tagebuch von Cathy bint Bayezid
    Meine Clique hatte sich in New York versammelt, um vor dem Himeji Castle zu protestieren. New York war keine der im Generalstreik versunkenen Städte, hier musste die Bevölkerung also noch aufgerüttelt werden. Wir hatten unsere Schilder vorbereitet und begannen, vor der Burg zu demonstrieren. "Nein zum Töten der Liberianer!" "Liberty for Liberia!" "Schwarzes Leben zählt! Schwarze Freiheit auch!"
    "Finger weg von Fort de Rocher!" rief ich ins Mikrophon. Es war zwar eigentlich geheim, aber über meine Mutter hatte ich erfahren, dass Amerika in dieser Woche diesen Außenposten angreifen wollte. John, einer meiner Mitdemonstranten, sprach mich an. "Hey, Cathy, hast du schon gehört?" "Was?" "Was die Cops in anderen Städten gemacht haben, um den Generalstreik zu brechen. In drei Städten hat es geklappt." "Nein, was tun sie? Unsere Freunde zusammenknüppeln?" "Das auch. Aber auf Geheiß von Ex-Vizepräsident Bradley stellen sie jetzt sogenannte 'Teinnahmebescheinigungen' aus." Ich nahm nicht an, dass man die als Entschuldigung in der Uni einreichen konnte. "Und was heißt das? Kriegt man damit keinen Jos? Na und? Wollen wir das System etwa mit unserer Arbeitskraft stützen?" "Schlimmern. Man bekommt einen totsicheren Job. Also, wenn man so doof ist, der Aufforderung zu folgen. Es sind Einberufungsbescheide. In drei Städten sind etwa 3000 unserer Mitdemonstranten zu den Zeitsoldaten eingezogen worden. Und die anderen haben sich vor der Einberufung ins Ausland geflüchtet. Jedes Mal sinkt die Stadtbevölkerung um 4 Wahlkreise! Aber denen da oben ist es recht, denn es sind ja wir Unruhestifter, die verschwinden." "Shit." "Ja, danach lässt sich der Rest das Stadt wieder mit Sportlern an die Werkbank zwingen und noch mehr Waffen bauen." "Das müssen wir beim nächsten Treffen thematisieren." Leider war thematisieren in dieser Gruppe schwer möglich, weil die Hälfte von denen immer bekifft war und die andere Hälfte sich vor allem an die Wäsche wollte. Protest konnte man mit denen machen, ernsthaft diskutieren war schwierig.

    Die Eroberung von Fort de Rocher konnten wir mit unserem Engagement nicht verhindern.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Manfred von Richthofen V. (Airforce), Zheng-Doorman Yisao (Navy, Marineinfanterie und Oberkommando)
    Navy: 5 moderne Schlachtschiffe, 1 schnelles Schlachtschiff, 2 moderne Kreuzer, 3 schwere Kreuzer, 9 leichte Kreuzer, 6 Kreuzer, 5 Raketenuboote, 30 moderne Zerstörer, 40 Tragflächenboote, 10 Geleitzerstörer, 10 Zerstörer
    Subtotal: 28666 Mann, 121 Schiffe
    Airforce und Marineflieger: 400 Allwetterjäger, 160 Strahlgetriebene Bomber, 400 Gunships, 800 Mehrzweckhubschrauber (20 abgeschossen, 320 beschädigt, 40 Tote, 640 Verletzte), 200 Kampfhubschrauber (40 beschädigt, 80 Verletzte), 360 Trägerflugzeuge (100 beschädigt, 200 Verletzte)
    Subtotal: 4640 Mann (40 Tote, 920 Verletzte), 2320 Flugzeuge (20 abgeschossen, 460 beschädigt)
    Marineinfanterie: 1000 Marineinfanteristen (200 Verletzte)
    20 Luftkissenboote, 20 Landungsboote, 20 Dampfschiffe
    Subtotal: 5000 Mann (200 Verletzte), 60 Schiffe
    Total: 38300 Mann (40 Tote, 1120 Verletzte), 181 Schiffe, 2320 Flugzeuge (20 abgeschossen, 460 beschädigt)

    Liberia: Admiral Morton H. Stanley (entkommen nach Tortuga)
    5000 Zeitsoldaten (5000 Tote), 1000 Radpanzer (200 erobert, 800 zerstört, 4000 Tote, 1000 im Aufstand), 1000 Sanitäter (1000 im Aufstand)
    Total: 11000 Mann (9000 Tote, 2000 im Aufstand), 1000 Panzerfahrzeuge (200 erobert, 800 zerstört)


    Die Verteidiger von Fort de Rocher waren dem Angriff der Amerikaner schutzlos ausgeliefert. Die Tortuga-Befreiungsflotte beschoss mit 16 Hauptkampfschiffe die Stadt über große Entfernung.
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    13 kleinere Flottillen attackierten sie auf kurze Entfernung. Allein das war mit 29000 gegen 11000 Mann schon ein ziemlicher Overkill.
    Auch gegen die Luftangriffe von 400 Allwetterjägern und 160 Jetbombern waren sie wehrlos - so wehrlos, dass auch die Bomber nur eine Einheit angreifen und keine Kollateralschäden mehr anrichten konnten.
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    Dann kam die aus Cepahubi gesandte Flotte und startete Tiefflieger und Hubschrauber, um die Reste der Liberianer am Boden aufzuwischen. Von den Dampfern und Luftkissenbooten starteten Gunships, die gleichermaßen Radpanzer wie Zeitsoldaten vernichteten, ohne getroffen zu werden. Stärkere Gegenwehr gab es gegen die Mehrzweckhubschrauber, die 2 Brigaden Radpanzer und eine Brigade Zeitsoldaten besiegten, aber von den Radpanzern mittelmäßig und von den Zeitsoldaten sehr schwer getroffen wurde. Auch wenn ich auf Seite der friedliebenden Liberianer war: Ich kann nicht sagen, dass ich mich über die toten Amerikaner freute. Freuen würde ich mich, wenn wir endlich wieder gemeinsam im Frieden lebten.
    Nach den Mehrzweckhubschraubern griffen auf Kampfhubschrauber die Zeitsoldaten an, ehe eine 4. Staffel Mehrzweckhubschrauber noch einmal auf Panzerjagd ging.
    Zuletzt griffen 2 Staffeln Trägerflugzeuge, die seit dem letzten Angriff auf dem Strand warteten und aufgetankt worden waren, an und töteten alle liberianischen Zeitsoldaten.
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    Als dann die Marineinfanterie landete, wehrten sich die Liberianer nur noch kurz, ehe sie denen die letzten Radpanzer als Beute hinterließen. Die Panzerfahrer, die Sanitäter und Morton H. Stanley, der Afrikaforscher, der gegen seinen Willen (und nur durch amerikanischen Druck) zum Admiral geworden war, hatte die verlorene Stadt aufgegeben. Mit mindestens 10000 Mann (plus unsichtbare Einzelkämpfer) machte er das unmögliche Möglich: Er marschierte über das unpassierbare Packeis nach Tortuga. Dort hatte er noch 16000 Soldaten, 1000 Sanis und 10 Galeonen, um sich der amerikanischen Aggression zu widersetzen. Unsere Landungstruppen konnten die Guerillas nicht verfolgen - dafür mussten sie schon nach Tortuga übersetzen, wo gerade die Geflüchteten den Strand besetzten.
    In Fort de Rocher verbreiteten die Eroberung den Protestantismus, verhinderten eine Wiederkehr der Bukanier und raubten selbst 1111 Millionen Liberia-Dollar zusammen. Das war weniger als der durch die Eroberung gestiegene Defizit (von 5,6 auf 7 Milliarden) in einem Quartal.
    Weiterhin eroberten 20 Tragflächenboote noch 200 friedlichen Arbeitsboote (2 Flottillen) der Liberianer vor Tortuga.

    Als wäre das nicht schon schlimm genug, begannen die Kriegstreiber nun auch wieder gegen die Maya zu hetzen. Der Grund: Zwischen Puebla, Tijuana und Veracruz hatten die Maya für Flüchtlinge aus diesen Gebieten die Stadt Siaan Kaan gebaut - auf Gebiet, das unter ihrem kulturellen Einfluss stand.
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    Aber Außenminister Philippe "der angeblich so Gute" behauptete, dass diese Siedlung ein Bruch der Friedensvereinbarung wäre, nach der Südmexiko uns gehörte. Angeblich wäre das schon ein Grund, den Krieg wieder aufzunehmen.

    Bei Salamis sah sich Admiral Kiutchuk Muhamed III. von 26 Transportschiffe (davon 10, die nur noch so langsam und tragfähig wie Raddampfer waren) "bedroht". Was an den Schiffe bedrohlich sein sollte, erschloss sich mir nicht, aber Muhamed (übrigens mit zwei meiner shiitischen Halbschwestern verheiratet, weil mit Bayezid befreundet) ließ die 7 Transporter auf hoher See von einem schweren Kreuzer entern, der 200 Verletzte zu beklagen hatte. 20 Patrouillenboote eroberten die "Raddampfer".
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    20 weitere Patrouillenboote enterten die 9 Transportschiffe bei der unbesiedelten Insel südlich von Salamis.

    Über die Beute freuten sie sich, denn diese Schiffe konnten sie als Frachter einsetzen - so, wie 30 liberianischer Transporter, die in Paramaribo 3x4490 Millionen, also 13470 Millionen Dollar einbrachten.
    65 Millionen wurden in Santa Cruz investiert, um 10 der dort festsitzenden Dampfer zu Frachtern zu machen - die konnten zwar nicht für eine Handelsmission aus dem Hafen auslaufen, aber sie sollten dort eine Handelsstraße beginnen.

    Südlich von Surinam kreuzte Admiral Joao de Lisboa noch mit 2 modernen Kreuzern und 1500 Mann, noch weiter südlich waren 10 kleine Schiffe, die nur noch die Stärke von Karavellen hatten, geentert worden.

    Diese Boote, ursprünglich mal quebec-kanadisch, wurden von 10 als kleine Kreuzer eingestuften Zerstörern aus New Jersey (von uns zurückerobert und einbehalten) gekapert. Vielleicht waren es auch nur 5 Zerstörer, denn am Ende zählte die Flottille 5 intakte Schiffe, und dass die Karavellen soviele beschädigt hatte, glaube ich nicht.
    Aus Tlacopan oder einem Hafen nördlich liefen 4 Flottillen aus, um die Kreuzer zu jagen, konnten sie aber in diesem Quartal nicht mehr erreichen.
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  9. #2019
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    4. Woche November 1974 n. Chr.
    Ich machte mir Sorgen an diesem Abend. Cathy war nicht von ihrem Protesten heimgekommen. Ich vermutete, dass sie vielleicht in Polizeigewahrsam war, aber kein Anruf bei irgendwem konnte mir eine Bestätigung dafür bringen - und ich kannte das dazu gehörige Revier. Vielleicht hing sie auch in irgendeiner Kommune herum, war bekifft und glücklich. Oder sie war bei ihrem Freund oder ihrer Freundin - was sie hatte, wusste ich nicht, nur, dass sie nicht so vielfältig lebte sie ich oder ihre Hippiefreunde. Da ich bei der Polizei nicht weiterkam und auch kein Haftrichter mir sagen konnte, dass ob sie irgendwo wäre, fragte ich schließlich über meinen Mann, Ex-Sultan Bayezid, sowie über von Brettschmitt auch beim Militär an. Bayezid war nicht halb so besorgt wie ich. Er hatte ja auch 20 Töchter, ich nur zwei.

    In Tlacopan wurden noch einmal 130 Millionen ausgegeben, um 20 liberianische Transporter zu Frachtschiffen für die nächste Handelsmission zu machen. Bezahlt wurde das mit dem Erlös, den 10 Handelsschiffe in Santiago de Cuba brachten (1110 Millionen Dollar) und 1270 Millionen Dollar von 10 Schatzgaleonen in Chalco.

    Bei Huiliche entdeckte Admiral de Rigny 20 liberianische Transportschiffe.
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    Er konnte aber nur einen erbeuteten liberianischen Kreuzer schicken, der 10 Transporter versenkte und einen beschädigte und dann mit 400 Verletzten Matrosen auch noch direkt neben den Transportern liegenblieb.

    Beim Versuch, 200 Haubitzen nach Santiago del Estero einzufliegen wurde der Lufttransport von der SAM-Infanterie vor der Stadt abgefangen und 150 Mann verwundet, 30 Haubitzen und 3 Frachtflugzeuge beschädigt, und die Flieger kehrten ohne zu Landen um.

    Östlich von Catamarca waren noch 9 liberianische Transporter mit 850 Mann an Bord unterwegs, die ihre Kameraden an der Nordküste Südargentiniens zurückgekapert hatten. Bevor er sich um das Problem vor Santiago del Estero kümmerte sorgte Admiral de Brienne erstmal auf dem Ozean für Ruhe. 3 Ägäis-Kreuzer kaperten die zurückeroberten Transporter an der Küste, die nun nur noch die Geschwindkeit und Tragkraft von Handelsschiffen hatten.
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    Die Transporter im Osten wurden erst von 2 gekaperten modernen liberianischen Kreuzern beschossen und dann von 3 leichten Kreuzern sichergestellt.
    Danach begann die 2. Schlacht von Santiago del Estero, um die Belagerung zu brechen.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Hubert de Brienne
    Navy: 5 moderne Schlachtschiffe (4500 Mann), 2 schnelle Schlachtschiffe, 1 schwerer Kreuzer, 2 leichte Kreuzer, 2 geschützte Fregatten
    Subtotal: 8800 Mann, 12 Schiffe
    Artillerie: 100 Stellungsgeschütze, 200 Haubitzen, 380 Mehrfachraketenwerfer, 200 mechanisierte Artillerien (120 beschädigt, 600 Verletzte), 200 Selbstfahrlafetten (40 beschädigt, 200 Verletzte)
    Subtotal: 5900 Mann (800 Verletzte), 200 LKW (120 beschädigt), 580 Panzerfahrzeuge (40 beschädigt), 1080 Geschütze (160 beschädigt)
    Army: 3300 Fallschirmjäger (300 Verletzte), 1000 Schützen, 1000 Gebirgsjäger, 800 Linieninfanteristen, 200 Tragschrauber, 340 Hubschrauber, 200 Gunships, 1000 Luftlandesoldaten, 40 Halbkettenfahrzeuge (4 zerstört, 36 beschädigt, 100 Tote, 900 Verletzte), 1500 mobile Infanteristen (200 Tote, 1100 Verletzte, 8 LKW zerstört, 44 beschädigt)
    Subtotal: 11080 Mann (300 Tote, 2300 Verletzte), 780 Flugzeuge, 40 Panzerfahrzeuge (4 zerstört, 36 beschädigt), 60 LKW (8 zerstört, 44 beschädigt)
    Total: 25780 Mann (300 Tote, 2600 Verletzte), 12 Schiffe, 1080 Geschütze (160 beschädigt), 780 Flugzeuge, 620 Panzerfahrzeuge, 260 LKW, Bodenfahrzeuge total: 880 (12 zerstört, 240 beschädigt)

    Liberia: General Diarmuid
    4350 Zeitsoldaten (6 Brigaden, 4100 Tote), 600 Paramilitärs (600 Tote), 5000 SAM-Infanteristen (13 Brigaden, 4700 Tote), 60 Kampfpanzer (60 zerstört, 300 Tote)
    Total: 10250 Mann (9200 Tote), 60 Panzerfahrzeuge (60 zerstört)


    General Diarmuids Armee hatte sich im Norden von Santiago del Estero zwar etwas erholt, aber seine Lage war schlecht. Das Gebiet war unseres, also erhielt er nur wenig Versorgung, frischen Einheiten kamen nicht hinzu, und die meisten seiner Zeitsoldaten hatten weiterhin keine Erfahrung, während die einzelnen Brigaden der SAM-Infanterie unter 500 Mann hatten, meistens nur 300.
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    Dazu konnte de Brienne seinen größten Vorteil ausspielen: Die Flotte. Mit 9 Flottillen Hauptkampfschiffen und 2 bukanischen geschützten Kreuzern beschoss er die Liberianer, die ihrerseits keine Artillerie hatten und nicht zurückschießen konnten. Auch 100 Stellungsgeschütze aus der Stadt griffen die Truppe an und trafen noch einmal 3 Einheiten.
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    Nach der Vorarbeit konnten alle Mehrfachraketenwerfer aus der Stadt sowie die Haubitzen ohne Schwierigkeiten direkt angreifen, erst die mechanisierte Artillerie musste einige Treffer durch tieffliegende Raketen der Flugabwehrinfanterie hinnehmen.
    Es folgte ein Ausfall der Fallschirmjäger, die mit 1700-1800 Mann (300 Verletzte) die Kampfpanzer und eine erste SAM-Infanterie vernichteten. Eine Schützeninfanterie erwischte die nächste SAM-Infanterie, danach konnten sogar 200 Tragschrauber und 2 nicht vollständige Hubschrauberstaffeln ihre Angstgegner ohne Verluste angreifen, so dass die nächsten drei Brigaden vernichtet wurden.
    De Brienne musste allerdings auch aus anderen Städten (vermutlich nicht ganz intakte) Brigaden holen. So griffen eine Brigade Sherman SPA-Selbstfahrlafetten die SAM-Infanterie an. Eine Luftlandeinfanterie vernichtete ein paar Zeitsoldaten, unterstützt von Polizisten der Ecuador-Straßenwächter. Im Kampf gegen die SAM-Infanterie errangen Halbkettenfahrzeuge einen Sieg mit schweren Verlusten, ebenso US6-Lazarett-Lastwagen. Gebirgsjäger erledigten eine SAM-Infanterie mit 500 Verletzte, 800 schiitische Muslime der Linieninfanterie schafften auch eine Brigade SAM-Infanterie ohne Verletzte. Langsam gingen de Brienne die Leute aus, aber eine halbe mobile Infanterie konnte auch unter Verlusten eine paramilitärische Truppe schlagen, 500 Fallschirmjäger besiegten die nächste SAM-Infanterie. Dazu kamen noch 200 Gunships, die aus dem Hinterland kamen und im Mehrfachangriff 3 Brigaden Zeitsoldaten und 2 Brigaden SAM-Infanterie besiegten. Von beiden Einheiten blieb noch ein kleiner Trupp übrig, wobei die SAM-Infanterie stark genug war, so dass 80 Hubschrauber keinen Angriff beginnen wollten. Diese letzten beiden Truppe überstanden daher unseren Gegenagriff.
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    1000 befreite Kriegsgefangene wurden von der Steppe nordöstlich Santiagos evakuiert und nach Viedma gebracht, wo sie für 110 Millionen Dollar ins zivile Leben integriert und mit Baufahrzeugen ausgestattet wurden.
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  10. #2020
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    Dezember 1974 n. Chr.
    Im Dezember gab es nur noch wenig, was wir tun konnten. Aus Viedma griffen 300 liberianische Höhenbomber Monrovia an, um die Verteidigung für den Schlag gegen die Hauptstadt zu schwächen.
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    Zwei Staffeln kamen durch, die mittlere wurde von einer Flakbatterie abgefangen und 36 der Langstreckenbomber beschädigt und 6 Flaks beschädigt.
    Aus Catamarca erreichte eine Staffel nur Sao Louis, die zweite Staffel (sowie eine Staffel unserer Höhenbomber) wurden stattdessen instandgesetzt.

    2000 Trikes und 1000 Kundschafter fanden zwischen Fossilien bei Lima ein altes Kunstwerk: Den Teppich von Bayeux.
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    Das war nützlicher als das, was 3000 Trikes, 200 Spähfahrzeuge, 1000 Kundschafter und 1000 Motorradspäher bei Cobá ausgruben. Dort fanden sie nur eine Karte, die zeigte, was wir ohnehin schon kannten.

    Bei Hebina wurden von dem Einschiffen 1000 Bauarbeiter, die dort Verschmutzung beseitigt hatten, für 65 Millionen Dollar mit fortschrittlichen Baufahrzeuge von Hochtief ausgestattet.

    Zheng-Doorman Yisao setzte ihre Schiffe nun nach Tortuga in Bewegung.
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    Ein modernes Schlachtschiff beschoss schon einmal die Rebellen und verwundeten 600 von ihnen.
    Die modernen Zerstörer um die "US DD Saphir" beschädigten derweil schon Tortugas Stadtbefestigung.

    Bei Rawson hatten Hubschrauber die meisten Artillerien und Gefangenen evakuiert, nur ein Trupp befand sich noch im freien Feld.
    Arichis von Benevent war mit seinen Schützenpanzern dort gelandet und sollte 1000 Kriegsgefangene (Rebellen) bei Corrientes verhaften. Allerdings unterließ er das doch, als ihm auffiel, dass seine Leute keine Kommandos waren und nicht zurückfahren würden.
    Daraufhin befreiten liberianische Kampfpanzer 1000 Gefangene, die sich noch auf ihrem Territorium befanden.

    In Kereyid kamen noch einmal 10 Handelsschiffe für 995 Millionen Dollar an. 10 Schatzgaleonen in Cuzco brachten dagegen schon 1820 Millionen. 10 frankokanadische Transporter brachten als Frachter 2290 Millionen in Chalco ein.
    65 Millionen wurden davon ausgegeben um 10 liberianische Transporter in Amalek zu Frachtern zu machen.

    Aus Fort Niagara brach derweil Richard de Clare, Earl of Pembroke - dessen Suppoyo-Armee im Jamaika-Oberkommando oder eben in dieser neuen Armee aufgegangen war - mit der Ost-Liberia-Landungsarmee auf. Publius Claudius Pulcher leitete die dazugehörige Landungsflotte. Damit wollten sie im Kernland von Liberia eine neue Front eröffnen.
    Zunächst sollte die Landung in La Plata erfolgen, wo nur 17000 Mann standen. Doch aus logistischen Gründen wurde die Fahrt doch nach Boise umgeleitet, um dort die 31000 Mann starke Garnison zu überraschen.
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    Überrascht wurden sie tatsächlich, denn Admiral Lucius Manlius Vulso Longus - dem das Kommando über Südostargentinien schnell übertragen wurde - hatte tatsächlich Informationen über unsere Operation erhalten, die aber La Plata betrafen. Nun aber erreichten 9 Flottillen die Küste und zerstörten Boises Verteidigung fast komplett.
    140 Transportschiffe (und Uboote und Dampfschiffe) landeten die ersten 6 Divisionen/87000 Mann dort an. 200 Seeaufklärer bombardierten ein Polarforschungszentrum (ohne Beute) und 10 Gutshöfe (3 Millionen Liberia-Dollar Beute), die Wäldern weichen sollten.

    Die ersten Luftangriffe Liberias (mindestens 5 mit 30000 Verletzten) wurden gemeldet.

    Zugleich machte Orhan Gazi bei Feuerland einen Angriff gegen unsere nicht zurückgezogene Artillerie. 1000 moderne Grenadiere zerstörten vor Sacramento 10 Eisenbahngeschütze Southwest-Dakota-Armee.
    SAM-Infanteristen eroberten 200 Haubitzen am Stadtrand von Cobá. Dazu besiegten sie eine Einheit der New Jersey Army nördlich in den Wäldern von Santa Fe, irgendetwas, was mit Maschinengewehren feuerte, Kradschützen oder Gatling-Truppen.
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    Auch befreiten sie die Kriegsgefangenen am Stadtrand von Sacramento und eroberten 200 Selbstfahrlafetten.

    Tagebuch von Cathy bint Bayezid
    Die Proteste wurden zu Weihnachten wieder heftiger. Ich war auf der 5th Avenue, wo wir die Konsumenten im Weihnachtsgeschäft darauf aufmerksam machten, dass in dieser Zeit in ihrem Namen getötet wurde. "Fest der Liebe - Make Peace, not War!" stand auf meinem Schild, darauf ein Friedenszeichen mit Weihnachtsmütze. Also ein harmloser Spruch. Ähnlich harmlos demonstrierte John. Von der Fraktion, die "ACAB" skandierte hielten wir uns fern.
    Dennoch rückte gerade jetzt drei Streifenwagen und ein Mannschaftstransporter - einer von der Sorte, auf dem man auch Gefangene abtransportieren konnte. Während die Anarchos mit Steinen warfen, gingen ihnen von unserer Gruppe Mädchen entgegen, um ihnen Blumen zu überreichen. Wir sahen uns nicht als ihre Feinde, sondern wollten, dass auch sie Frieden genießen konnte.
    Doch die Deeskalation ging nicht auf. Nolan Buonarotti - ich erkannte ihn - befahl seinen Leuten, durchzugreifen. Und dann ging es los. Tränengas, ein paar Männer mit Knüppeln und dann ab in die grüne Minna. Keiner von uns wehrte sich, anders als der schwarze Block. Ich glaube, deswegen kamen wir auch mit Prellungen und ohne Knochenbrüche davon. Dennoch wurden wir mitgenommen - und das nicht zum nächsten Polizeirevier wie sonst. Keine Fingerabdrücke, keine Befragung, es ging weg, wohin wusste ich nicht. Nicht Alcatraz, das lag in der anderen Richtung. Dennoch hatte ich Angst.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Argentina: Prinzessin Lavinia V.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:
    Jajoy/Cuzco:

    Liberia:
    Actecia:
    Bahamas: Kapitän Dirck Hartog
    Kreuzerflotte vor Paramaribo: Admiral Joao de Lisboa
    Feuerland: Gebra Maskal Lalibela
    Westargentinien (Monrovia): Oduduwa
    Ostargentinien (Santiago-Front): General Diarmuid
    Südargentinien (Coba-Front): Orhan Gazi
    Südostargentinien : Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    Ohio und Flotte: Andreas Polder
    Tortuga/Sioux and the Seminoles-Islands: Admiral Morton H. Stanley

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Ost-Liberia-Landungsarmee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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  11. #2021
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    1. Woche Januar 1975 n. Chr.
    Bei Lokono befreiten bislang verborgene Einzelkämpfer der Liberianer einen Trupp Kriegsgefangene im Sumpf. Vor Santa Fe war es eine SAM-Infanterie, die dort 1000 Gefangene befreite.

    Vor Caramanca gab es noch ein kurzes Gefecht, in dem liberianische Transportschiffe die vorher gekaperten Transportschiffe zurückeroberten.
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    Danach versenkten sie auch die Containerschiffe in diesem Bereich.

    In Bizebina wurde ein neuer Marshall-Plan aufgelegt, um unseren Verbündeten wirtschaftlich auf die Sprünge zu helfen. Anders als der zweite ENIAC bzw. MANIAC funktionierte das auch. Bei den Tehuelche und Mormonen, in Surinam, New Jersey, Grönland, Kuba und Cuzco begann ein goldenes Zeitalter.

    Bei uns gab es in 12 Städten Umweltverschmutzung.

    In Belize wurden 2 neue große Lebensmittelhersteller bekannt, die für uns aber namenlos blieben.

    In Fort Canada erfand der Alaska-Russe Leon Theremin den Synthesizer und wurde dafür als Erfinder bekannt.
    Der Surinamer Dick Fosbury erfand zwar auch etwas, da es sich aber um eine Sprungtechnik beim Hochsprung handelte, wurde er nicht als Ingenieur, sondern nur als Sportler bekannt.

    Während Hawaii Ansprüche auf Peteroa (eigentlich für New Jersey vorgesehen) und Surinam Ansprüche auf Spokane (sehr langfristig für Hawaii vorgesehen) erhob, kam es in Milwaukee zu pro-amerikanischen Aufständen.
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    Die Stadt löste sich von den Tehuelche und trat wieder den Vereinigten Staaten (County of Bio Bio) bei. Von dort breitete sich eine Welle des Individualismus über unser Land aus, mit der Forderung nach Emanzipation.
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    Meine Tochter und ihre Hippie-Freunde waren auf einmal keine Außenseiter mehr, sondern wurden zu einer Massenbewegung. In New Jersey hatten sie ihre Forderung nach Emanzipation schon durchgesetzt und den Geheimdienstler Anthony Blunt als Gouverneur durch Brendan Byrne ersetzt, der sich dafür eingesetzt hatte.
    Apropos Cathy...

    Ich zog eilig meinen Mantel über und fuhr zu Pentagon. Es gab da etwas zu erledigen. Der Wächter kannte mich wohl noch von früher und musste vergessen haben, dass ich gar nicht mehr im Dienst war, denn er ließ mich passieren. So eilte ich zum Büro von Verteidigungsminister von Brettschmitt, in der Hand den Brief, den ich gefunden hatte - der allerdings nur formal zugestellt wurde, denn das, was geschehen war, hatte die Polizei bereits umgesetzt. Aus dem Büro hörte sich Stimmen. Es war von Brettschmitt selbst, als Chef der Heimatverteidigung.
    "...haben die Barbaren ein Naturheiligtum zerstört. Wie sieht es mit der Zusammenfassung der Luftangriffe aus?"
    Von Richthofen antwortete: "Unsere Luftverteidigung wird immer aktiver, aber es geht nicht ohne Rückschläge. Höhenbomber aus Liberia haben 200 Düsenjäger abgeschossen, die ihrerseits nur 64 der Bomber beschädigt haben. Oh, und davor wohl auch zehnkomplette Staffel abgeschossen haben, mit204 eigenen Schäden. Die Schäden müssen sich auf mehrere Staffeln verteilen, die dann auch die Höhenbomber gemeinsam abgeschossen haben. Unsere Halbkettenfahrzeuge haben eine Staffel abgefangen und 14 Bomber beschädigt, selbst aber 80 Verletzte und 4 beschädigte Fahrzeuge gemeldet. Eine nicht näher identifizierte Einheit der Süd-Maya-Armee hat 51 Höhenbomber beschädigt bei 120 Verletzten. Flugzeuge der New-Creta-Airforce haben 10 Höhenbomber abgeschossen und 86 beschädigt, aber auch 98 beschädigte Jäger gemeldet. In Santiago del Estero gab es 15 fehlgeschlagene und 8 erfolgreiche Angriffe auf die Baustellen - einer wäre schon zu viel, da die Produktion noch gar nicht wieder aufgenommen worden ist. Außerdem wurden dort der Markt, die Fabrik, die Bäckerei, der Tennisplatz, der Steinmetz, das Kaufhaus, die Konservenfabrik, das Ölkraftwerk und die Herberge zerstört. Dazu kamen 7 Luftangriffe gegen Gebäude, die ins Leere gingen, und einer, der die Bevölkerung dezimiert hat.
    Charles Lindbergh und die Spirit of Saint Louis mit ihren Jägern haben 66 Höhenbomber beschädigt, bei 128 beschädigten Jagdflugzeugen - und 200 abgeschossen bei 42 beschädigten Fliegern. Ägäis-Kreuzer haben immerhin 34 Höhenbomber beschädigt. 28 Höhenbomber wurden von 47mm Vogelspinne-Flaks beschädigt (16 Flaks beschädigt). Bei den Soldaten kann ich bestätigen, dass 5 nicht abgefangen Luftangriffe 30000 Verletzte gefordert haben."

    Ich platzte herein. "Von Brettschmitt, Sie müssen etwas tun. Sie... Bradley hat Cathy eingezogen." "Das kommt vor", sagte von Richthofen. "Jugendliche Randalierer sollen ihre überschüssige Energie an der Front herauslassen, da können sie destruktiv sein." "Beruhigen Sie sich, Cathy", sagte von Brettschmitt. "Die Stimmung im Land ist gerade angespannt, weil sich in Puebla und George Town tatsächlich Unzufriedene erheben und zu den Waffen greifen.
    Inzwischen wird auch in 73 Städte (907 Zensuseinheiten) gestreikt, davon in 12 Städte (343 Zensuseinheiten) im Generalstreik. Da wurden schon immer die Unzufriedensten eingezogen, um die Aufstände in drei Städten zu vermindern." "Aber doch bisher nur Männer!" beklagte ich mich. "Omar hat das vermutlich geprüft, ob Ihre Tochter auch eingezogen werden kann." "Herr Minister, können Sie da nichts machen?" "Ich hätte es ihm untersagen können, wenn ich vorher davon gewusst hätte. Aber jetzt... Wer einmal auf der Liste der Einberufenen steht, kommt von da nicht mehr weg. Wenn ich jetzt meine Autorität einsetze, um die Tochter eines ehemaligen Regierungsmitglieds zu schützen, hat das mehr als ein Geschmäckle. Tut mir leid, Cathy, das kann ich nicht tun."

    Als ich ging, waren sie schon wieder mit ihren Einsätzen beschäftigt. "Zheng-Doorman Yisao hat östlich von Wahpeton 10 Transportschiffe entdeckt, und die 200 Stellungsgeschütze vor der Küste haben das Feuer eröffnet.
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    Auch 400 Allwetterjäger haben die Schiffe angegriffen. Dennoch haben wir 11 liberianische Transporter verloren und 8 beschädigt, ehe wir sie entern konnten. Wir vermuten Sabotage der liberianischstämmigen Besatzung." "Warum haben Sie mit den Transportschiffen angegriffen?" "Wir hatten keine anderen in der Nähe, die entern konnten, nur ein Schlachtschiff... Wenn das nicht schon abgezogen war. Netto haben wir nicht verloren, trotzdem schade um die eine Handelsmission, die jetzt ausfällt..."

    Da wir nun kein Wissen mehr ansparen mussten zum Austausch (oder Reagan das glaubte) lieferte er für 190 Millionen Dollar Lebensmittelchemie nach New Jersey und für 1070 nach Belize, wodurch das erwartete Defizit so gerade gedeckt wurde.
    In Belize tauschten wir außerdem Kühe (von uns) gegen Leder, Hawaii kaufte Filmhits für 3 Millionen Dollar im Quartal.

    In 98 Städten drohte derweil ein Bevölkerungsrückgang von bis zu 936 Zensuseinheiten.

    Derweil machte sich Ex-Kaiser Arichis auf nach Monroevia, der Hauptstadt unseres Feindes. Auch Oduduwa hatte mit Rebellen zu kämpfen - Weiße (in seinen Augen, eigentlich eher Hispanics), die aber auch keine Amerikaner sein wollten, sondern uns alle als Fremdherrscher ablehnten. Auf den Hügel, die unser Aufmarschgebiet werden sollten, hatte Prinzessin Lavinia V. von Argentinien 4100 Mann versammelt, nördlich der Stadt noch einmal 1000.
    Arichis ließ 5 schwer beschädigte weitreichende Batterien aus Comodoro Rivadavia auf die Rebellen schießen, Truppen, die sowieso zur Wartung dort bleiben sollten. Als das nicht reichte setzten noch einmal 5 Eisenbahngeschütze nach.
    Dann durften Generäle angreifen, deren Truppen von Kämpen gegen Rebellen noch lernen konnten. Athaulf und Barry schalteten je einen Trupp Zeitsoldaten aus, zwei weitere wurden von 400 Panzerwagen (20 zerstört, 180 beschädigt) besiegt, ehe Richard de Clare den argentinischen Warlord verhaftete und 50 Millionen Liberia-Dollar von Lavinia erpresste. Dabei wurden 500 seiner Männer verletzt und 250 Jeeps beschädigt, so dass er Unterstützung für den nächsten Kampf anfordern musste.
    Die Zeitsoldaten nördlich der Stadt wurden von 10 Luftschiffen und 200 Beobachtungsflugzeugen angegriffen. Also auch 200 Düsenjäger angriffen wurden 84 von der Flak der Liberianer beschädigt. Danach folgten noch eine Staffel Abfangjäger und eine Staffel Nachtjäger, ehe de Clare diese Rebellen ohne weitere Verletzte festnahm.
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  12. #2022
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    2. Woche Januar 1975 n. Chr.
    Tagebuch von Cathy bint Bayezid
    John und die anderen von der Gruppe wurden von mir getrennt. Die Hippies wurden auf verschiedene Zeitsoldaten-Regimenter verteilt, um sie davon abzuhalten, sich zu verbünden und gemeinsam zu streiken. Mich brachten sie allerdings nicht zu den Zeitsoldaten. Ich musste mit einem Thor B8-Höhenbomber mitfliegen - in Uniform, mit gebürsteten und gewaschen Haaren (immerhin - den Jungs waren sie abrasiert worden) und ohne Sonnenbrille. Ach ja, und ohne Mädchen, Marihuana (das war sowieso mehr eine Sache für John und solche Leute), Alkohol... Die Besatzung des Flugzeugs bestand ausschließlich aus Männern, alte Hasen, die mich gerne als "Prinzessin" verhöhnten. Ich hatte furchtbare Angst, sie könnten mich, wenn ich renitent wurde, einfach durch einen Bombenschacht werfen. Da mein Vater ja nicht mehr Sultan war und ich auch nur eine von 20 Töchtern war ich sicher entbehrlicher als in einem amtierenden Königshaus.
    Der Bomber flog nach Quito, wurde aber in einem Experiment in der Luft aufgetankt und landete dort nicht. Stattdessen hörte ich den Piloten irgendwas funken, und er reichte sich in eine andere, gerade startende Staffel ein. Wir flogen weiter nach Monrovia, wo ich auf den Hügel eine Gruppe amerikanischer Geländewagen sah, mit Gefangenen und einem Mann, der zwei leuchtende Fackeln hochhielt. "Target erreicht in 15 Meilen. Sauerstoffmasken anlegen!" Ich tat das zuerst nicht, aber dann wurde die Druckkabine irgendwie entlüftet, was mit dem Bombenabwurf zusammenhing - und ich wurde fast ohnmächtig. "Fuck, Prinzessin! Lag die Maske an!" rief ein Bordschütze - das Maschinengewehr wurde gerade nicht gebraucht - und presste mir die Maske aufs Gesicht. Man zwang mich, aus dem Fenster zu sehen, während die Bombenschützen ihre Arbeit machten. Die einzige Flakbatterie am Boden schoss sporadisch, hatte aber ihre Munition schon weitgehend verbraucht, als die Amerikaner gegen die Argentinier geschlagen hatten. Dennoch wurde das Flugzeug durchgeschüttelt. Ich war bereits mitten in der Luftschlacht um Monrovia.

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Arichis (Bodentruppen), John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury (Airforce und Oberkommando)
    weitere beteiligte Offiziere: Römmel, von Richthofen, Liu Tingxun, von Egloffstein (verwundet)
    400 taktische Bomber, 560 Jetbomber, 200 schwere Bomber, 10 Luftschiffe, 600 Langstreckenbomber, 400 Höhenbomber, 50 Fliegende Festungen, 50 Riesenflugzeuge, 400 Nachtjäger
    4800 aufgesessene Schützen (200 Tote, 1800 Verletzte), 192 Schützenpanzer (8 zerstört, 64 beschädigt)
    Total: 22120 Mann (200 Tote, 1800 Verletzte), 192 Panzerfahrzeuge (8 zerstört, 64 beschädigt), 2670 Flugzeuge

    Liberia: Oduduwa
    194 Flaks, 300 Höhenbomber, 200 Gunships (6 beschädigt, 12 Verletzte), 200 Flugboote (40 beschädigt, 80 Verletzte), 7000 Zeitsoldaten (950 Verletzte), 1000 Sanitäter, 1400 Radpanzer (1000 zerstört, 80 beschädigt, 5000 Tote, 400 Verletzte)
    Total: 19770 Mann (5000 Tote, 1442 Verletzte), 194 Geschütze, 700 Flugzeuge (46 beschädigt), 1400 Panzerfahrzeuge (1000 zerstört, 80 beschädigt)


    Als wir eintrafen hatten bereits 6 Staffeln die Stadtbefestigung von Monrovia zerstört.
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    An der Spitze der Angriffsformation, die die Stadt bombardierte, flogen Luftschiffe, die weiteres Flugabwehrfeuer auf sich ziehen sollten, falls nötig. Ihnen folgten 360 Strahlbomber, die Bodenziele gezielt angriffen, und 300 erbeutete liberianische Höhenbomber, die nun ihre Landsleute bombardierten. Und dann kamen wir. Man erwartete von mir nicht, dass ich irgendetwas tat - ich war ja ohne Grundausbildung eingezogen worden - aber ich musste mit ansehen, wie wir an der Spitze einer Formation von 300 Höhenbombern die Stadt in Schutt und Asche legten - angeblich nur das Garnisonsviertel, aber das glaubte ich nicht. Ich sah überall Schäden.
    Hinter uns flogen noch 200 Langstreckenbomber aus Quito, dahinter reihten sich 100 Höhenbomber, 100 Langstreckenbomber und 50 Fliegende Festungen aus einer anderen Stadt ein, und dann kamen 50 alte Riesenflugzeuge aus einem weiteren Flughafen. Und alle flogen die selbe Schleife, warfen ihre Bomben ab und kehrten um. Aus dem Fenster konnte ich die Explosionen sehen, die die nachfolgenden Flugzeuge verursachten, während wir noch drehten. 7600 Verletzte schätzten die Piloten.
    Wir landeten in Quito, und wurde aus dem Flugzeug gezerrt und in einen Schützenpanzer mit einem kaiserlichen Wappen darauf gesteckt. Ich dachte, es wäre vielleicht das Fahrzeug meines Vaters, aber es war ein anderer Ex-Kaiser, der hier das Kommando führte. "Ah, die neue Kadettin", sagte er nur. "Archie, kümmere dich um sie." Ein junger Mann, der ihm ähnelte - vermutlich Prinz Archibald, ein Sohn von Arichis, grinste. "Fickt euch alle", sagte ich, woraufhin er meinte: "Können wir gerne heute Abend machen." Nein, nicht fickt mich alle, das hatte er falsch verstanden.
    Der Schützenpanzer rumpelte los, an der Spitze einer Kolonne, der von Ex-Kaiser Arichis - der General, der vor uns auf dem Kommandostand saß - kommandiert wurde. Über Funk hörten wir mit, was geschah. "Vorhut in Position. Die Bomber sind alle abgedreht. Erwarten Befehle. Römmel Ende." "Kampfchancen?" "Größer 90%." "Setz dich an die Spitze und hau rein!" rief Arichis. "Aye, General." Dann hörten wir am anderen Ende der Funkverbindung einen Motor laufen und Maschinengewehre feuern. Ich biss die Zähne zusammen, die Männer in den anderen Fahrzeuge rief begeistert: "Oh Boy, der Tank brennt!" "Nimm dies, Asshole!" und ähnliche Beschimpfungen. Dazwischen kamen auch Schmerzensschreie.
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    Irgendwann meldete Römmel: "Out of Ammo, out of Fuel. Von Richthofen, übernehmen Sie!" Danach hörten wir das Geballer nur noch gedämpft, da in Römmels Truppe nicht mehr geschossen wurde. Bis irgendwann die Funkfrequenz wechselte und von Richthofen meldete: "200 Radpanzer zerstört, 800 Verletzte. Breche ab." Parallel dazu hatten aber auch Liu Tingxun und Konrad von Egloffstein (mit 800 Mann) angegriffen. Sie meldeten ebenfalls zerstörte Radpanzer, dann schrie General von Egloffstein plötzlich schmerzhaft auf. "Autsch", sagte Archibald von Benevent. "Sie nennen ihn den Witwer, weil er eine Frau im Kampf gegen Liberia verloren hat. Offenbar hat es ihn jetzt selbst erwischt." Ich übergab mich, jemanden live sterben zu hören war zuviel für mich. Und das war erst der Anfang.
    Wir fuhren einen Hügel hinauf, und Arichis stoppte plötzlich. "Archibald, Cathy: Raus." "Aber ich will kämpfen, Pa..." "Das heißt: Ich will kämpfen, General. Wir sind im Dienst. Und so sollst kämpfen, aber nicht in meinem Panzer. Ich will nicht, dass wir beide gemeinsam sterben." "Ja, Herr General." "Geh mit dem Frischling ins Lazarett."
    Im Lazarett gab es viel zu tun. Gerade wurde General von Egloffstein gebracht. Seine Truppe hatte 200 Tote und alle übrigen 600 Mann waren verwundet, aber er lebte. Ich verstand nicht viel von erster Hilfe, aber ein Sani befahl mir, was zu tun war, und ich packte mit an. Besser Leben retten als selber töten, fand ich. Archibald würde gerne selber kämpfen, aber das er gehorchte und passte auf mich auf.
    Nach dem Angriff von Arichis, der ebenfalls Radpanzer zerstörte, endete der Angriff. Es war nur die Vorhut aus Kommando-Generälen, die die liberianische Hauptstadt angegriffen hatte. Die eigentliche Monrovia-Armee kam erst noch. 5 Brigaden zerstörte Radpanzer war für diese Elitesoldaten nur eine leichte Übung.

    Dass es auch anders ging, bekam ich nach einer anstrengenden 10-Stunden-Schicht im Lazarett mit, als ich das Radio verfolgte. Bei Roseo - das war südlich von hier, noch etwas südlicher als Parani - hatte eine Truppe Amerikaner einen weiteren argentinischen Aufstand bekämpfen wollen - selbstverständlich nicht, um Liberia zu unterstützen, sondern um das Vermögen des Warlords abzugreifen.
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    Doch der erste Angriff misslang, 200 Selbstfahrlafetten der 1. Süd-Argentinien-Armee wurden zerstört, und das Aufmarschgebiet fiel zwar nicht an Argentinien, aber an Liberia durch den Sieg. Ich lauschte, ob unter den gemeldeten Toten oder Vermissten einer meiner Bekannten war. Aber die meisten von unserer Gruppe waren doch noch in der Grundausbildung in Hispaniola. An die Front schickten sie die Frischlinge meistens nicht.
    "Die Argentinischen Zeitsoldaten wurden danach durch einen massiven Luftangriff, bei dem 60 der eingesetzten 400 Seeaufklärer beschädigt wurden, geschlagen. Beobachter schätzen, dass 2000 Rebellen in der Angriffsserie getötet wurden. Weiterhin haben Trägerflugzeuge den neuen Anführer der Truppe, die unsere Artillerie zerstört hat, bestraft und getötet. Hubschrauber konnten einen zweite Warlords in einer gewagten Kommandoaktion festnehmen. Prinzessin Lavinia V. hat in Verhandlungen 100 Millionen Liberia-Dollar für die Auslieferung geboten, um zu verhindern, dass ihr Gefolgsmann an Liberia ausgeliefert wird. Gerüchten zufolge haben Zwischenmänner für den gesuchten Banditen 75 Millionen Liberia-Dollar Kopfgeld geboten." Für die Auszahlung hatten die 2000 Rebellen, die noch östlich von Roseo warteten, zusammengelegt.

    Hier im Lager kamen nach und nach 70000 Mann - laut Archibald 5 Divisionen - zusammen, die neue Monrovia-Armee. Diese bereitete sich langsam darauf vor, im nächsten Quartal die Hauptstadt anzugreifen. Unter den vielen Soldaten waren wenige Soldatinnen, einige Sanitäterinnen und wohl auch ein paar Zivilbeschäftigte der Armee, aber insgesamt waren wir wenig Frauen an diesem Ort.

    Das Defizit war durch die Einstellung von Sportlern und die Rekrutierungen gesunken, so dass nun 26 Milliarden Reserve nur noch 17 Milliarden Defizit gegenüberstanden. Damit war dieses Quartal gesichert, aber für nächstes Quartal (damit dann nicht die Forschungsmittel reduziert werden mussten) brachten 30 liberianische Transportschiffe (Frachter) 3x 4490 Millionen in Paramaribo ein. Zusammen mit 10 Handelsschiffen in Chalco (1340 Millionen) kamen 14810 Millionen Dollar zusammen, was schon fast ein Quartal abdeckte.

    Bei Lokono waren im Sumpf 2000 befreite Kriegsgefangene. Beobachtungsflugzeuge fanden zudem die Einzelkämpfer beim Holzvorkommen nördlich der Stadt. Die US DDE "Basken" und 8 ihrer Schwesternschiffe beschossen die Liberianer.
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    Danach wurden sie von 200 Radpanzern verhaftet (30 beschädigt), die auch die 2000 Gefangenen im Sumpf wieder einsammelten.
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    Geändert von Kathy (23. Mai 2026 um 10:52 Uhr)
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  13. #2023
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    3. Woche Januar 1975 n. Chr.
    Von Brettschmitt traf mich im Central Park in New York. "Ich habe Cathy ausfindig gemacht. Sie befindet sich im Heerlager von Arichis bei Monrovia. Dort ist sie im Lazarett, nicht an der Front. Sie macht eine Ausbildung zur Funkerin - und sammelt Disziplinarstrafen an wegen Widerborstigkeit. Ich habe alles in die Wege geleitet, um sie in die Etappe zu versetzen. Ich verstehe sowieso nicht, wieso man eine Frau, die nicht freiwillig ist, in die erste Reihe versetzt. Bradley bestreitet, damit zu tun zu haben, er sagt, er wäre davon ausgegangen, dass sie in Westpoint diszipliniert wird für ihre zukünftige Aufgabe. Aber es gibt im Regierungsapparat viele Gegner der alten Regierung, die uns den letzten Maya-Krieg übel nehmen. Nicht unwahrscheinlich, dass jemand diese Versetzung aus purer Bosheit arrangiert hat, um Ihnen zu schaden. Oder Sultan Bayezid. Wie dem auch sei, ich habe angeordnet, dass alle Versetzungen über meinen Tisch gehen und werde sie aus allem raushalten. Mehr kann ich nicht für Ihre Tochter tun im Moment. Fred achtet sehr auf die Mitglieder der alten Regierung, die er als 'Deep State' und 'Establishment in Washington' - dass unsere Hauptstadt New York ist, kapiert der auch nicht - bezeichnet, und wird versuchen, jedem einen Fehler nachzuweisen und mit absurden Forderungen vor Gericht bringen, selbst wenn er überhaupt keine Chance hat." Ich nickte und fragte: "Wie läuft es sonst so?" "Wir machen Fortschritte, auch bei den Landungsoperationen, wo wir naturgemäß unsere zahlenmäßige Überlegenheit nicht ausspielen können. Derzeit läuft eine Landungsoperation auf Tortuga."

    Achtung Spoiler:
    Amerika: Zheng-Doorman Yisao (Marine und Oberkommando), Erwin Römmel LXI. (Marineinfanterie), von Richthofen (Airforce)
    Airforce: 10 Luftschiffe (1 abgeschossen, 7 beschädigt, 100 Tote, 650 Verletzte), 200 Jäger (20 abgeschossen, 160 beschädigt, 20 Tote, 160 Verletzte), 800 Allwetterjäger, 100 Höhenbomber, 500 Langtreckenbomber, 160 Jetbomber, 400 taktische Bomber, 100 Schwere Bomber
    Subtotal: 10920 Mann (120 Tote, 810 Verletzte), 2270 Flugzeuge (21 abgeschossen, 167 beschädigt)
    Marineflieger: 600+140 Gunships (200 abgeschossen: Tortuga-Befreiungskommando, 380 beschädigt, 400 Tote, 760 Verletzte), 360 Kampfhubschrauber (20 abgeschossen, 220 beschädigt, 40 Tote, 440 verletzte), 200 aktive + 220 passive Trägerflugzeuge (20 abgeschossen, 160 beschädigt, 40 Tote, 320 verletzte), 200 aktive + 440 passive Mehrzweckhubschrauber (4 Staffeln gesamt, Schäden unbekannt)
    Subtotal: 4320 Mann (480 Tote, 1520 Verletzte), 2160 Flugzeuge (240 abgeschossen, 760 beschädigt)
    Marine: 40 Tragflächenboote, 12 leichte Kreuzer, 49 moderne Zerstörer, 10 Geleitzerstörer, 10 Zerstörer, 5 moderne Schlachtschiffe, 1 schnelles Schlachtschiff, 8 Raketenuboote, 2 moderne Kreuzer, 3 schwere Kreuzer, 6 Kreuzer
    Subtotal: 32260 Mann, 146 Schiffe
    Marineinfanterie: 20 Landungsboote, 20 Luftkissenboote, 60 Dampfschiffe
    19000 Mann nicht eingesetzte Landungstruppen
    Subtotal: 27000 Mann, 100 Schiffe
    Total: 75500 Mann (inklusive passive, 600 Tote, 2330 Verletzte), 246 Schiffe, 4430 Flugzeuge (261 abgeschossen, 927 beschädigt)

    Liberia: Admiral Morton H. Stanley
    10 Galeonen (10 gekapert, 1000 Gefangene), 14000 Zeitsoldaten (7000 Tote, 1300 Verletzte), 2000 SAM-Infanteristen (1000 Tote, 750 Verletzte), 1000 Sanitäter, 3000 Paramilitärs (700 Verletzte), 1400 Radpanzer (200 zerstört, 400 beschädigt, 1000 Tote, 2000 Verletzte)
    Total: 28000 Mann (9000 Tote, 1000 Gefangene, 4750 Verletzte), 10 Schiffe (10 gekapert), 1400 Panzerfahrzeuge (200 zerstört, 400 beschädigt)


    1000 Liberianer waren aus irgendeinem Grund mit Galeonen ausgelaufen, vielleicht wollten sie sich aufs Festland retten.
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    Weit kamen sie nicht, 20 Tragflächenschnellboote kaperten die Galeonen unblutig.
    12 leichtere Flottillen zerstörten die Stadtbefestigung und bombardierten mit der dafür nicht benötigten Munition die Garnison und die geflüchteten Rebellen aus Fort de Rocher.
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    Dazu kamen 22 Hauptkampfschiffe, die ebenfalls die Garnison bombardierten und dort viele Kollateralschäden anrichteten. Da es keine Artillerie in der Stadt gab konnte niemand zurückschießen.
    Dagegen war Luftabwehr mit 2000 SAM-Infanteristen aktiv, die gleich die ersten 10 Luftschiffe abfingen und eines abschossen, 7 beschädigten (bei 10 verletzten Infanteristen), sowie 200 Jagdflugzeuge, von denen sie auch 20 abgeschossen und 180 beschädigten.
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    Damit hatten sie genau das getan, was sie sollten, denn die starken Bomber und modernen Jäger griffen mit 14 Staffeln an, die keine Schäden mehr riskierten. Ca. 5200 Soldaten wurden durch dieses Bombardement verwundet.
    Römmel entschied sich dagegen, von den Schiffen aus anzugreifen, sondern setzte seine Truppen auf dem Ostteil der Insel ab. Dadurch konnten sie allerdings nicht angreifen, außer die Marineflieger.
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    Zunächst griffen 600 Gunships an, die natürlich auf die SAM-Infanterie trafen. Darum wurden 220 Gunships des Tortuga-Befreiungskommando abgeschossen und 280 beschädigt, aber eine SAM-Infanterie wurde vernichtet, die zweite weitgehend verwundet und eine Brigade Zeitsoldaten ausgeschaltet. 200 Kampfhubschrauber vernichteten ebenfalls eine Brigade Zeitsoldaten.
    Die Chancen der anderen Marineflieger waren schlacht, aber eine Staffel Gunships, die fast vernichtet war, wurde durch Beförderungen eilig um 140 Flieger verstärkt und konnte danach Mehrfachangriffe fliegen - wodurch sie mit weiteren 80 beschädigten Gunships noch 4 Brigaden Zeitsoldaten ausschaltete. 200 Trägerflugzeuge zerstörten die einzige in diesem Kampf vernichtete Brigade Radpanzer, die anderen Trägerflugzeuge wagten keinen Angriff, da ihre Staffeln noch vom Kampf um Fort de Rocher zu angeschlagen waren und selbst diese Schäden nahm, bei denen jede andere vernichtet worden wäre. 360 Kampfhubschrauber wagten aber noch einen Angriff auf die Zeitsoldaten.
    Der Kampf schien für dieses Monat am Ende, aber Zheng Yisao brachte noch 9 moderne Zerstörer heran, die eine Brigade Radpanzer so sehr beschädigt, dass sie sich etwas zurückzogen, so dass unsere besten Mehrzweckhubschrauber zumindest noch eine Brigade Zeitsoldaten vernichteten.
    Damit aber waren unsere Möglichkeiten erschöpft, aber es war absehbar, dass die angelandete Infanterie im nächsten Quartal die Stadt erstürmen konnte.

    Auf Cepahubi wurden 2000 Bauarbeiter, die dort Kriegsschäden beseitigt hatten, vor der Abfahrt für 130 Millionen Dollar mit Hochtief-Baugeräten ausgestattet.

    In Marién legten 10 zu Handelsschiffen degradierte liberianische Transporter an, die nun dafür genutzt wurden, dort eine Handelsstraße aufzubauen.

    General General Diarmuid Truppen flohen von Santiago del Estero und hatten sich dabei getrennt. 700 SAM-Infanteristen waren über die Grenze nach Westen geflohen, um in einem liberianischen Bauernhof Schutz zu suchen. 400 Zeitsoldaten waren dagegen ganz irrational in unseren Kalksteinbruch nach Osten geflohen.
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    Dort wurden sie sofort von 200 Haubitzen angriffen, während die SAM-Infanterie von Mehrfachraketenwerfern verfolgt und geschwächt wurde. Die SAM-Infanterie wurde auch nicht eingefangen, da Hubert de Brienne keine Truppen hatte, die dann aus dem verschmutzten Sumpf zurück in unser Gebiet fliehen konnten. Stattdessen wurden sie von 200 Gunships getötet. Die Zeitsoldaten dagegen ergaben sich einer Schützeninfanterie.

    Von Catamarca aus sah de Brienne zudem 16 Transportschiffe im Osten der Stadt sowie 10 zurückeroberte und zu Raddampfern reduzierte Schiffe. In einem ersten Schlag wurden die zehn geschwächten Transporter von bukanischen Torpedobootzerstörern (1 beschädigt) eingefangen. 10 kleine Absarokee-Hilfskreuzer (1 beschädigt) kaperten die 6 Transportschiffe im Nordosten der Stadt in unserem Gebiet. Zuletzt griff die USPC Cepahubi mit 19 weiteren Patrouillenbooten die Transporter noch weiter östlich an.

    Dieser Kampf war der heftigste, 3 Patrouillenboote sanken und 17 wurden schwer beschädigt, aber es blieb ein Sieg.
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  14. #2024
    Moderator Avatar von Kathy
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    4. Woche Januar 1975 n. Chr.
    Tagebuch von Cathy bint Bayezid
    Ich saß im Funkraum, um Kaiser Arichis mit den neusten Nachrichten zu versorgen. Es war keine spannende Tätigkeit, die seit der Kampf vorbei war, gab es hier von der Front keine Neuigkeiten. Aber wenn ich mich von meinem Platz entfernte, gab es wieder Ärger.
    "An das Oberkommando Ecuador, zur Weiterleitung ans Pentagon - hier Kommandantur Santiago del Estero, Admiral de Brienne... Melde gehorsamst: 130 Ohio Bei Posados neutralisiert... 2 Warlords gefasst.
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    Was für eine Heldentat. 200 Tragschrauber und 160 Hubschrauber gegen 130 Indianer - und dafür noch 100 Millionen Liberia-Dollar Kopfgeld kassieren. Wenn sie die wenigstens behalten würden, damit die Warlords uns unterstützen... Verdammt, ich fing nun auch schon an, so zu denken. Verdammter Drill...

    Die nächste Meldung kam von Totila, der eine größere Schlacht bei Coba hatte. Jetzt musste ich aufpassen, bloß nichts vergessen, sonst gab es auch Ärger.
    "An das Oberkommando Ecuador, zur Weiterleitung ans Pentagon - hier Kommandantur Santiago del Estero, General Totila... Aktion gegen eindringende Liberianer erfolgreich."
    "Berichten Sie, Kommandant..." Hu, ich konnte einem Kommandanten eine Anweisung geben.
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    "Wir haben Ziel ein neutralisiert: Eroberte Selbstfahrlafetten nordöstlich von Coba. 200 Stellungsartillerien eingesetzt, 10 eigene Geschütze verloren, 80 beschädigt. Kollateralschäden: Der Holzschlag in dem Gebiet ist zerstört. 2 weitere Batterien Stellungsartillerie haben über die Bucht hinweg die Tundra beschossen. Batterie 4 und 6 haben über die Bucht hinweg die SAM-Infanterie im Wald von Sacramento beschossen. Haben Sie das?" "Ja, Sir..." Ich musste nur lernen, schneller zu schreiben, den Meldungen ratterten durch. "SAM-Infanterie am Stadtrand von 15 Raketenartillerien und 20 Minenwerfern beschossen. Danach Angriff durch Selbstfahrlafetten und Festnahme durch Zeitsoldaten. Keine Verluste..." "Nicht so schnell, nicht so schnell..."
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    Er sprach trotzdem weiter. "350 SAM-Infanteristen in Felswüste: Angegriffen durch Eisenbahngeschütze. Starke Schäden, 1 Geschütz verloren, 8 beschädigt. 100 Tote, 800 Verletzte... Dann Festnahme durch Spähfahrzeuge, 40 Fahrzeuge beschädigt, 200 Verletzte. SAM Infanterie in der Tundra: Beschuss durch 2 schwere Batterien, 110 Geschütze. Dann angriff durch mechanisierte Artillerie. 40 Gespanne beschädigt... Festnahme durch 1000 Fallschirmjäger, 400 Verletzte."
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    "Nicht so schnell. Wie viele Verletzte?" "400... Four-Zero-Zero! Befreite Kriegsgefangene und SAM-Infanterie bei Sacramento: Beschuss durch 2 Brigaden Haubitzen, 240 Geschütze. Dann noch 3 Batterien Haubitzen, 160 Geschütze. Keine Wartung möglich in diesem Quartal, erbitten Nachschub! Festnahme durch Nationalgarde, 150 Tote, 850 Verletzte. Die Einheit können wir wahrscheinlich abschreiben. Eigenes Gebiet wieder Feindfrei.
    3200 argentinische Rebellen bei Santa Fe, 2 Warlords - haben wir ignoriert. Ebenso 5130 Argentinier mit 2 Warlords zwischen Salta und Santa Fe. Sollen sich die Liberianer damit herumschlagen. Meine Personalreserven sind knapp. Scheiß auf die Gelder von den Warlords.
    30 Transportschiffe vor Salta bombardiert von 100 erbeuteten Höhenbombern.
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    Schäden an 4 Schiffen, außerdem Seebad zerstört. Alle anderen Flugzeuge bleiben zur Reparatur am Borden. Keine weiteren Aktionen auf meinem eigenen Gebiet möglich oder sinnvoll. Wir halten die Stellung." Ich notierte die Berichte, aber letztlich kommentierte Arichis das nur mit einem: "Gut, dann sind die Grenzen der Enklave ja gesichert." Beide Fronten im Süden waren stabil, mehr interessierte ihn nicht. Die Hilfe vom Norden würde kommen, sobald wir Monrovia eingenommen hatten und es nach Süden ging. Trotzdem musste ich ihn über alles sofort informieren.
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  15. #2025
    Moderator Avatar von Kathy
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    1. Woche Februar 1975 n. Chr.
    Endlich ein Lebenszeichen von Cathy. Ein Brief, natürlich gelesen von der Feldpostabteilung, aber relativ wenig zensiert (vor allem militärische Geheimnisse - auch die, die ich von von Brettschmitt schon wusste). Sie beklagte sich vor allem, dass sie ständig im Arrest saß und mit ihrer pazifistischen Haltung überhaupt eingezogen worden war. Ihre Schimpfwörter hatte man ihr durchgehen lassen, die Zensur sollte nur verhindern, dass Dinge publik wurden, die aus taktischen Gründen noch geheimgehalten werden mussten, wie das Vorgehen der nächsten Tage. Außerdem bettelte sie darum, dass ich sie da rausholte. Und so sehr ich mich dafür einsetzen wollte - eigentlich machte sie es sich damit zu einfach, nun auf Privilegien und Beziehungen zu bestehen, die sie sonst ablehnte. Schon darum war ich eher bei von Brettschmitt, der Fred Trump keine Vorlage geben wollte. Allerdings würde ich es gerne sehen, dass dessen Sohn auch an der Front wäre, statt immer nur auf die Regierung zu schimpfen. Er war nämlich auch ein Drückeberger, und das ganz ohne einen ideologisch-pazifistischen Hintergrund.

    In dieser Woche gab es ein neues Vorgehen von Manfred von Richthofen V.. Der Luftwaffenchef hatte zwar einige Flugzeuge noch in Tortuga im Einsatz, die eigentliche Philippines-Airforce griff dort aber nicht an. Auch die bisherigen Ziele an der Küste von Westargentinien griff er nicht an. Stattdessen rückte nun die Insel Santa Rosa in sein Revier. Admiral Stanley war in Tortuga beschäftigt, daher war die Stadt mit ihren 16000 Soldaten nicht unter einem speziellen Kommando. Es gab dort 2000 SAM-Infanteristen, dennoch beschloss von Richthofen, dort eine Luftlandung vorzunehmen.
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    200 taktische Bomber der Nachthexen sollten zerstören, was an Verteidigung wieder aufgebaut war, wurden aber abgefangen und 60 Flugzeuge beschädigt un 80 Infanteristen verletzt. Die zweite SAM-Infanterie wurde von 200 Fokker Klippenalk aus Tampa Bey beschädigt, die 120 Beobachtungsflugzeuge beschädigten und nur 20 Verletzte, danach aber vor allem keine Munition mehr hatten.
    Danach zerstörten kanadische schwere Bomber die Befestigung, was eigentlich ziemlich dumm war - das hätten auch Jäger gekonnt, die keine Kollateralschäden anrichten konnten. Es folgten 60 schwere Bomber und 100 Höhenbomber aus Tampa Bey, 100 Höhenbomber und 90 (2 Staffeln) Fliegende Festungen aus Oakland, 185 (2 Staffeln) Höhenbomber aus Orlando.
    Zugleich sprangen 4000 Fallschirmjäger über dem Ostteil der Insel ab und 7 Staffeln Heeresflieger flogen dorthin, wobei die Fallschirmjäger natürlich noch nicht angreifen konnten und die Flieger noch keine Chance sahen, gegen die SAM-Infanterie zu bestehen.
    Daher kamen nun auch 100 Godess of War-Bomber aus Coba dazu, ebenso die Flugzeuge, die Totila eigentlich reparieren wollte: 130 Langstreckenbomber, 30 Riesenflugzeuge und 80 schwere Bomber. Doch trotz geschätzter 7100 Verletzter sahen die Landungstruppen keine Chance, und so wartete von Richthofen darauf, dass die Dampfschiffe in Orlando, die auch Panzer (5 Brigaden) und 3000 weitere Fußsoldaten geladen hatten, diese anlieferten.

    John Smith brachte 33 Flottillen aus Rawson und Cempoala in Stellung, um die Stadtbefestigung von Resistencia wieder zu zerschießen und mit 32 Flottillen die Garnison zu beschießen.
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    Es würde zwar noch etwas dauern, bis Arichis nach dort vorgedrungen war, aber es war das beste, was die Schiffe machen konnten, und es verhinderte, dass von den 16000 Mann irgendjemand in Centralia oder Monvoria zur Hilfe kam.

    Die erbeuteten liberianischen Yachten wurden bei Hudesabina eingesetzt, um ein Gasfeld zu erschließen.

    In Coba bauten die 4000 Bauarbeiter noch eine Geschützstellung, die 3 drei Transporter vor der Stadt beschädigte.
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    Bei den Yayoi gab es einen japanischen Aufstand. 2000 Nationalgardisten und 2 Warlords mit Leibwache bedrohten die Bautrupps dort, auch auf unserer Seite. Rhydderch Hael IV. stand daher unseren Verbündeten bei.
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    Zunächst griffen 400 Granatwerfer die Nationalgardisten an, gefolgt von 400 Haubitzen, die nur keine Mengen noch verletzten. Dann kamen 100 schwere Artillerien, die eine Leibgarde dezimierten - die zweite war schon so dezimiert, dass wir daran keine Artillerie mehr trainieren konnten.
    200 Flarakpanzer (10 beschädigt) und 1000 Scharfschützen erledigten die Nationalgardisten, eine mobile Infanterie und 200 Flakpanzer die beiden Warlords, wofür Cuzco uns 100 Millionen Dollar Belohnung auszahlten.

    Die nächste größere Sache sollte eine Landung in Ushaia sein, um Feuerland unter Kontrolle zu bringen. Gebra Maskal Lalibela hatte dort neben seinen 2 modernen Kreuzern 18000 Mann, die zunächst einmal geschwächt werden mussten. Zunächst griff Sir George Hubert Wilkins II. aus Olympia mit 100 Höhenbombern und 200 Düsenjägern an.
    Als dann die Angriffswelle aus Chiconautla begann, wurde die Luftverteidigung aktiv, und die Kreuzer schossen 220 Abfangjäger ab und beschädigten 150, so dass eine Staffel aufgelöst werden musste. Die Jäger selbst trafen nur 50 Mann auf einem der beiden Kreuzer.
    Auch die 7 Flottillen vor der Stadt beschossen die Garnison, wobei das Gegenfeuer der modernen Kreuzer unser schnelles Schlachtschiff und einen schweren Kreuzer so schwer trafen, dass wir 200 Tote zu beklagen hatten. Bei einem Ausfall würden die Liberianer vermutlich auch 2 Flottillen der schwer angeschlagenen Flotte versenken können.
    Die nächste Angriffswelle kam aus Santiago de Chile mit 30 Luftschiffen, von denen 2 von der SAM-Infanterie abgeschossen und 15 beschädigt (200 Tote, 145 Verletzte) und 30 SAM-Infanteristen verletzt wurden. Es folgten 200 Allwetterjäger, 200 Jetbomber, 100 schwere Bomber der Spokan, 300 erbeutete Langstreckenbomber und 160 P51-Mustang-Jäger. Ca. 3300 Liberianer wurden durch die Luftangriffe verletzt.
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    Aber Henri de Rigny II. hatte nur 20 Transportschiffe in Santiago de Chile, mit gerade mal 2 Staffeln Marineflieger (genug, um sie gegen die SAM-Infanterie zu verlieren, aber nicht genug, um nach einer Schwächung der SAM-Infanterie weiter zuzuschlagen), 400 älteren Panzerfahrzeuge (deren Kollateralschaden bei einem aussichtslosen Opferangriff auch nicht reichten, damit andere Einheiten mit der angeschlagenen Garnison aufräumen konnten) und vielleicht 2000 guten Infanteristen für Stadtangriffe, der Rest allenfalls mittelmäßig geeignet, um beschädigte Einheiten abzuräumen. Zwar gab es in Santiago de Chile Reserven, um Verluste bei der ersten Landung auszugleichen, aber eben weder ausgebildete Landungstruppen noch weitere Flieger und auch nur wenige Panzer. Selbst der Einsatz von 180 Abfangjägern aus Chiconautla, die eigentlich dort den Luftraum schützen sollten, änderte nichts daran. Er forderte daher mehr Transporter und mehr Schiffsartillerie an, und wartete ab.
    Gebra Maskal Lalibela konnte sich also als großer Sieger fühlen und ließ seinen Stellvertreter, Binnya U, für dessen Leistungen nach Roseo schicken, um ihn zum General zu ernennen. Binnya U kehrte nicht nach Feuerland zurück, sondern übernahm das Kommando über die Falkland Islands von Stanley, insbesondere Santa Rosa, wo wir ja durch die Landung eine Angriffswelle angekündigt hatten.

    Aktuelle Gangster und Rebellen (Most Wanted-Liste):
    Mormonen: Franz Josef Strauß VIII. (Konförderierte)
    Süd-Brasilia (Cosa Nostra): "Der Pate" Don Vito Corleone, Luca Brasi, Tom Hagens, Santino „Sonny“ Corleone, Frederico Corleone, Michael Corleone
    Nord-Brasilia (Pizza Connection/Sizilianer): Lucky Luciano
    Festland-Karibik (Dallas, Aruba): J.R. Ewing VII.
    Hispaniola: Osama Bin Laden
    Fünf Familien von New York: Salvatore Maranzano
    Gambino-Familie/National Crime Syndicate (Nord-Hispaniola): Albert Anastasia
    Cali-Kartell: Gilberto Rodríguez Orejuela
    Ostkolumbien/Medellín-Kartell: Pablo Escobar
    Südkolumbien / Kosher Nostra: Meyer Lansky
    Kuba/Bolivien: Tamara Bunke
    Belize: Allen Welsh Dulles X. (Brasilien)
    Actecia: Pierre Viret IV.
    Bahamas:
    Inkaland/Peru:
    Yayoj (Japaner):
    Negev:
    Hawaii & Chile: Augusto Pinochet
    Argentina: Prinzessin Lavinia V.
    Ecuador/Zuñi (Cibola): Richard Sorge
    Dakota: Prophet Narak XXX.
    Sioux-and-the-Seminoles-Inseln/Philippinen: Kim Philby V. (Seminolen)
    Cayman Coast:
    Panama: José Agustín Arango
    Mexiko: Pancho Villa
    Irokesen: Medizinmann Hans Adolf Krebs XIX.
    Tupi/Guarani: Johan Björnsson Printz XXIII. (Kreuzfahrerstaaten)
    Kanada/Alaska:
    Pueblo-Gebiet:
    Jajoy/Cuzco:

    Liberia:
    Actecia:
    Bahamas: Kapitän Dirck Hartog
    Kreuzerflotte vor Paramaribo: Admiral Joao de Lisboa
    Feuerland: Gebra Maskal Lalibela
    Westargentinien (Monrovia): Oduduwa
    Ostargentinien (Santiago-Front): General Diarmuid
    Südargentinien (Coba-Front): Orhan Gazi
    Südostargentinien : Admiral Lucius Manlius Vulso Longus
    Ohio und Flotte: Andreas Polder
    Tortuga: Admiral Morton H. Stanley
    Falkland-Islands (Santa Rosa): Binnya U

    Army:
    Heimatverteidigung Hispaniola, Verteidigungsminister: Leo von Brettschmitt (IX.) (Flottillenadmiral)
    Oberkommando: Naram-Sin XXII. "der an die Himmelstüre klopfte"
    Heimatverteidigung Kolumbien: Wiman
    Garnison Belize: Ex-Vizepräsident Omar N. Bradley X. "the Prisoner" / "der Trinker"
    FBI-Chef und Anführer der Sonderkommission "Untouchables": Nolan Buonarroti V.
    "Untouchables" Westbrasilien: Pat Garrett III.
    "Untouchables" Ostbrasilien: Whyatt Earp II., Virgil Earp, Morgan Earp
    Sheriff ohne Einsatzgebiet: "Wild Bill" Hickok III.
    Garnison Brazilia: Vizepräsident Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel XIII. "der Komatöse"
    Garnison Cayman Coast & Oberkommando Cayman: Liu Tingxun IX.
    Maya-Coast-Attack-Army: Hektor II. "der Taube"
    Oberkommando Peru: Kubrat XVII.
    Garnison Macchu Picchu: Ali Bey II "der Tollkühne"
    Garnison Festland-Cayman: Spartakus IV. "der Verstümmelte"
    Ostküsten-Hinterland-Armee: Ælfred der Große
    (3.) Süd-Maya-Armee/ Santa Cruz-Armee: Rhydderch Hael IV.
    Süd-Central-Maya-Armee: Douglas Mc. Arthur V.
    Mayaisch-Panama-Armee: William Farquhar Barry ("Bloody Barry")
    Nord-Jamaika-Flotte (Hochelaga): Vaballathus
    Oberkommando Jamaika: August Neidhardt von Gneisenau
    Nordwest-Maya-Armee: Gediminas
    Oberkommando Mayaisch-Kanada: Qara Yolug Osman Bey
    West-Maya-Armee / Stoßtrupp Guarani: Gamo Ujisato IV
    Südwest-Maya-Armee: Guyasuta II.
    Salamis-Landungsarmee: Athaulf
    Süd-Kanada-Armee: Magnus Barefoot LXI.
    Ost-Liberia-Landungsarmee: Richard de Clare, Earl of Pembroke
    Oberkommando Dakota: Erhard Ernst von Roeder XVII. "der Stumme"
    Argentinien-Oberkommando: Totila XI. "der Gefangene"
    Oberkommando Ecuador: Arichis VI. Herzog von Benevent (Ex-Kaiser Arichis I.)
    Sioux-and-the-Semininoles-Expeditionsarmee: Erwin Römmel LXI.
    Garnisonskommando New Jersey, New Guernsey & Negev: Ex-Sultan Bayezid III.
    Oberkommando Chile/Aztekien: Ex-Vizepräsident Johann T’Serclaes von Tilly XIV. "der Re-Traumatisierte"
    Palo Alto Armee: William Tecumseh Sherman VII.
    Bahamas-Armee & Bahamas-Befreiungsarmee: Vlad Tepes
    Garnison New Mexico: Hans Ernst Karl von Zieten II.
    ohne Kommando: Hans-Adam IV. von Schöning "der Rentner"
    kaiserlicher Agent in Mayaland: x12t (Deckname)

    Airforce:
    Oberkommando & Philippinen-Airforce: Manfred von Richthofen V. "der Zahnlose"
    Utah- und Belize-Luftflotte: Otto Lilienthal XXII.
    Ecuador-Airforce: John Talbot, 23. Earl of Shrewsbury "mit den kalten Füßen"
    (New) Cayman Airforce: Albrecht Graf Roon
    New Cayman Marineflieger: Konrad III. von Egloffstein "der Witwer"
    Cuzco-Airforce: Rob Anybody IV.
    New Mexico Airforce: Sir George Hubert Wilkins II.
    Jamaica Airforce: Charles Lindbergh II.
    Kanada-Airforce: Marina Raskova "die Witwe"
    Quebec-Airforce: Ashikaga Takauji VI.

    Navy:
    Marineminister, Marine-Oberkommando und Ostküsten-Flotte: Ito Sukeyuki XLII.
    Tortuga-Befreiungsflotte: Ex-Vize-Präsidentin Zheng Yisao XII. (Zheng-Doorman Yisao)
    Kuba-Kolumbien-Flotte: Christopher Cradock III.
    Süd-Peru-Flotte: Fernão do Pó II.
    Mexiko-Flotte: Piale Pascha IX.
    Belize-Utah-Karibik-Flotte: Harald Hårfager III
    Marineausbildung & Naval Ship Desing Office Miami: Grace Hopper III.
    Süditalien-Flotte: Jakob Roggevenn IV.
    New Guernsey-Flotte & Ecuador-Flotte: John Smith III.
    Feuerland-Flotte & Chile-Flotte: Henri de Rigny II.
    Bahamas-Befreiungsflotte: Hyde Parker
    New Mexico Flotte: Thomas Graves II.
    Panama-River-Flottille: Otto von Kotzebue
    Philippinen-Flotte: Alexander Wassiljewitsch Koltschak III
    Argentinien-Flotte: Hubert de Brienne
    Ost-Liberia-Landungsflotte: Publius Claudius Pulcher
    Oberkommando Quebec: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski II.
    Salamis-Flotte: Kiutchuk Muhamed III.
    Kanada-Flotte: Adherbal
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