Sollst Du bekommen. Und spar Dir das Geld.![]()
Sollst Du bekommen. Und spar Dir das Geld.![]()
Danke dafür!
Meine Storys:
Achtung Spoiler:
Ich würde gerne einmal hören, wie du zu einer Erhöhung der Makenbeiträge stehst, um auf die neue Bedrohung duch die technisierten Orks zu reagieren.
Persönlich tendiere ich zu dem Kompromissvorschlag von 2,5%, was rund 100.000C zusätzliche Mittel für die Marken bedeuten würde.
Meine Storys:
Achtung Spoiler:
Ich habe grundsätzlich kein Geld.
Aber, was macht das schon. Bisher habe ich 2,5 % im Etat gehabt, ca. 3.000Credits, und regelmäßig zwischen 4.500und 9,000 Credits für Truppen-Nachschub on top geworfen. Also irgenwo zwischen 6 un 9 %.Wenn wir fix auf 7,5% gehen, kann ich damit leben.
Nie genug für alles haben wir alle.
Danke, kanst du das der Gouvernourin mal so mitteilen? Dann must du dich nicht öffendlich positionieren, außer du willst das.Aber, was macht das schon. Bisher habe ich 2,5 % im Etat gehabt, ca. 3.000Credits, und regelmäßig zwischen 4.500und 9,000 Credits für Truppen-Nachschub on top geworfen. Also irgenwo zwischen 6 un 9 %.Wenn wir fix auf 7,5% gehen, kann ich damit leben.
Meine Storys:
Achtung Spoiler:
Solltest Du Deine Infanterie für die Verteidigung gegen die Kroot zurück brauchen, kann ich die mittels Walkyren und Fähren gerne in die bedrohten Räume verlegen. Das geht schneller als zu Fuß. Die Lage an der Ausgrabungsstätte ist vermutlich wieder unter Kontrolle.
Danke, aber die Grenze zu den Kroot wurde bereits deutlich verstärkt und ich habe denen die Sentinel/Taurox Einheiten als Jäger auf den Hals gehetzt. Jeder weitere Versuch bei uns Nahrung zu erbeuten werden die Kroot also teuer bezahlen.
Eigendlich hatte ich da schon mit einer Folgemeldung in der Chronik gerechnet.
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Achtung Spoiler:
Ich werde in dieser Runde sicher noch Geld da reinstecken. Die 20.000 Credits wird mein Budget nicht hergeben, aber ich kann das auch auf zwei Runden aufteilen. Das sollte klappen. Diesen Mist im Grundwasser können wir da echt nicht gebrauchen.Mit der Hilfe der Kooperative wird ein ebenfalls auf mehrere Jahre angelegtes Sanierungsprojekt für das Gelände der Chemiefabrik gestartet. Grosse Mengen an Erde werden ausgebaggert und zu abgesonderten Sondermülldeponien geschafft, um das am stärksten belastete Material zu entfernen. Die Belastung des Grundwassers wird dagegen ein länger anhaltendes Problem bleiben, für das man nochmals 20'000 C als Budget beantragt, um vor allem Filtersysteme in den umliegenden Grundwasserfassungen einbauen zu können, welche die Wasserversorgung in der gesamten Region sicherstellen.