Ich glaube Stufe 4, das müsste ich aber nochmals überprüfen. Ihr habt Frankreich und Burgund ja recht erfolgreich aus Südamerika entfernt.![]()
Ich glaube Stufe 4, das müsste ich aber nochmals überprüfen. Ihr habt Frankreich und Burgund ja recht erfolgreich aus Südamerika entfernt.![]()
Stufe 4 ist natürlich reichlich.
Mein Angebot an Frankreich wäre halt, dass Frankreich bis zu Stufe 2 in Italien behalten darf, Italien aber (zeitlich begrenzt?) immer eine Stufe höher in Frankreich dafür erhält.
Es gäbe also folgende Konstellationen:
Frankreich 0 in Italien, Italien 1 in Frankreich
Frankreich 1 in Italien, Italien 2 in Frankreich
Frankreich 2 in Italien, Italien 3 in Frankreich
Das hätte für Frankreich eben den großen Vorteil, dass die über die letzten 10 Jahre gewonnenen Strukturen erhalten bleiben könnten. Gleichzeitig bekäme Italien ein kleines Entgegenkommen.
Auf diesem langfristigen Arrangement, das die Wirtschaften weiter verflechten würde, könnte dann eine fruchtbare Zusammenarbeit gedeihen. Wandel durch Handel eben![]()
Die Privilegien betrafen bislang aber nur die südfranzösischen Vasallen. Eine Stufe mehr im ganzen Land wäre also schon ein außerordentlich starkes Entgegenkommen.
Soll die Flotte gleich nach Nantucket lossegeln oder will man doch noch Truppen an Bord nehmen?
Soweit man es auf die Schnelle sagen kann, hat sich der Handel mit Burgund recht günstig entwickelt. Da sind eben auch zwei Schwergewichte im Spiel, und man kommt ganz gut dorthin. Zur Hanse ist der Warenaustausch stärker eingeschränkt, da wären die Verluste wohl moderat.
Bei Tirol wäre die Frage, ob es dann zu einer Spaltung käme oder ob es dem Kaiser gelingt, Südtirol auf seine Seite zu bringen. Man könnte theoretisch auch ganz Tirol ausnehmen, wenn man möchte.
Mein Handel mit Burgund ist intensiv?Das hätte ich ja nicht gedacht! Dann sollte man das vllt. mit in die Gespräche mit Frankreich aufnehmen
Tirol könnte man zu einer Art Sonderwirtschaftszone erklären, oder wie soll ich das verstehen? Das darüber der Handel mit den Deutschen erlaubt bliebe?
Man könnte die ganze Grafschaft vom Embargo ausnehmen, ja. Das ist aber nur ein Gedanke. Was wäre denn überhaupt der Sinn eines solchen Embargos?
Ich denke, das wäre es eher nicht wert. Eine längere Friedensphase sorgt ja nach und nach für einen stärkeren Handel, aber Embargos halten das (vom Schmuggel abgesehen) recht effektiv auf. Wenn man dann wieder anfängt, Waren auszutauschen, fängt man je nach Dauer des Embargos auf sehr schmalem Niveau wieder an. Ich würde das eher nicht als gewöhnliches diplomatisches Instrument nutzen, gerade als Handelsmacht nicht.
Im Hinblick auf Burgund und Frankreich drängen ja gerade alle auf eine Entscheidung, aber das ist nicht so einfach. Im Augenblick sind Handelsvorrechte aber vermutlich nicht möglich, weil erst einmal die neuen Verbindungen ausgewertet werden müssen.
Es wäre ja ohnehin eher ein Arrangement für nächstes Jahr. Ansonsten würden die französischen Privilegien eben auslaufen, was ggf. nachteilig für die französischen Händler ist. Also, ich vermute zumindest, dass kontinuierliche Privilegien vorteilhafter sind, als welche die zwischendurch mal 1-2 Jahre unterbrochen sind![]()