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Thema: Kerbal Space Program

  1. #106
    Ewig unbezähmbar! Avatar von LegatBashir
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    Ich hab es auch schon viel gespielt und bisher noch nicht bereut. Hatte keine Abstürze. Zumindest nicht vom Spiel. Wenn die allerdings schreiben würden, dass die Fluggeräte häufig absdtürzen, dann liegt es entweder an der schlechten Konstruktion oder am schlechten Piloten Ne, also bisher hat mich nur einmal ein Bug angesprungen und das kommt bei allen Spielen vor. Könnte auch ne Fehlfunktion eines Fallschirms gewesen sein...
    ex flammis orior

  2. #107

  3. #108
    Avatar von Asmodan
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    Ok, habs mir jetzt gekauft, danke für die Beiträge.

  4. #109
    der Gesegnete Avatar von Thalionrog
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    Die X-03

    Super, dann wünsche ich dir viel Spaß mit dem Spiel.



    Ich habe jetzt einen großen Teil meiner Wissenschaftspunkte in die neuen Avionik-Teile investiert. Damit wage ich einen neuen Versuch der X-Reihe. Die X-03 ist erstmal eine Studie der neuen Bauteile und besitzt kein Raketentriebwerk. Die großen Jettriebwerke sollten für das kleine Gefährt ausreichen, der Lufteinlass in der Front ist erstmal Nutzlos, allerdings besaß ich keine passenden Teile für eine richtige Nase.

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    Als erstes wird ein Test der maximalen Flughöhe vorgenommen. Die X-03 schafft ganze 16 km, das gefällt mir gut und lässt hoffen für zukünftige Orbitalflüge. Um das zusätzliche Gewicht einer Rakete zu tragen, müssen aber wohl defintiv weitere Jettriebwerke angebracht werden.

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    Die nächsten Test betreffen Maximalgeschwindigkeit bei Horizontalflug und natürlich die Reichweite. Mit maximal 333 m/s bleibt die X-03 beim Standartflug immer knapp unter Mach 1. Das ist eine recht niedrige Geschwindigkeit wenn man bedenkt dass es sich hier um ein sehr kleines Flugzeug handelt. Die Reichweite hingegen ist schon nicht schlecht, wir schaffen ca 1/3 einer Kerbinumrundung bevor uns der Sprit ausgeht. Das reicht zwar noch nicht für unsere Zwecke, aber ist ein guter Anfang.

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    Nachdem uns der Sprit ausgeht, zünden wir den Fallschirm und lassen uns sanft in den Ozean gleiten. Leider reicht ein Fallschirm nicht aus um das Gefährt ausreichend abzubremsen. Die X-03 wird beim Aufprall auf die Wasseroberfläche zerschmettert, aber glücklicherweise überlebt unsere Pilotin Valentina unverletzt.

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  5. #110
    der Gesegnete Avatar von Thalionrog
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    Der Weg zur Munlandung

    Ich weiß ja nicht wie das bei euch ist, aber bei mir klappen die ersten Designs für eine neue Mission für Gewöhnlich so überhaupt gar nicht.
    Daher bekam die Munatik-03, die erstmal einen Kerbal auf dem Mun landen lassen soll, ein paar Überholungen. Die erste Version sah eigentlich ganz ansprechend aus, hatte aber dann einen fatalen Fehler. Nachdem die Feststoffbooster abgeworfen wurden, zündete das Flüssigtreibstofftriebwerk in der Mitte und sollte das ganze aus der Atmosphäre schieben. Eigentlich. Leider hatte das Triebwerk bei weitem nicht genug Schubkraft dafür und die Rakete trudelte zurück nach Kerbin.

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    Also der zweite Versuch. Die oberen Stufen wurden behalten, die Lenkflügel nach oben versetzt und insgesamt 10 Hammer-Feststoffbooster drunter geschraubt. Ich war ja letztens so begeistert von denen weil sie echt viel Schub geben. Lange Rede kurzer Sinn: Auch damit kommt man bei weitem nicht hoch genug bevor ich die Oberstufe zünden muss. Schade.

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    Versuch 3 ist dann dieses krude Ding. Eigentlich sollten alle Feststoffbooster vom Typ Thumper sein, allerdings hatte die Rakete dann mehr Tonnage als ich derzeit aufs Startfeld bringen darf. Daher wurde die Hälfte gegen die kleineren und leichteren Hammer-Triebwerke ausgetauscht.

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  6. #111
    der Gesegnete Avatar von Thalionrog
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    Munatik-03: Die Munlandung

    Mit der letzten Version möchte ich mal weiter machen. Trotz der leicht asymmetrischen Verteilung (Valentina muss da echt gegenarbeiten) kommen wir hoch genug um die nächste Stufe zu zünden. Mit 5 Flüssigtriebwerken machen wir uns also auf den Weg zum Mun.

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    Wir sind schon beinahe aus der Atmosphäre raus bevor wir die oberste Stufe zünden müssen. Ab jetzt geht es erstmal mit vier Triebwerken des Typs Terrier weiter. Zunächst erreichen wir damit einen Orbit um Kerbal, dann brennen wir uns in einen Kurs zum Mun, dort wieder in den Orbit und direkt weiter auf einen Kurs zur Landung.

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    Leider reichen die vier äußeren Triebwerke nicht ganz dafür aus und ich muss das mittlere Triebwerk zünden um zum Mun zu kommen. Eigentlich war es geplant, die vier äußeren direkt auch abzuwerfen, aber ich bin noch sehr optimistisch dass ich mit dem einen Triebwerk landen kann. Dann könnte ich das Gefährt auf die vier äußeren Triebwerke stellen. Außerdem bin ich besorgt dass ich nur mit der allerobersten Stufe nicht mehr bis nach Kerbal zurück komme, dnen dort ist nur ein kleiner Treibstofftank enthalten.

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    Relativ kurz bevor ich lande ist der Tank dann aber doch alle und ich muss die Stufe abwerfen und mein letztes Triebwerk zünden - wieder vom Typ Terrier. Die Landestützen werden also ausgefahren und Valentina landet Butterweich auf dem Mun.

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    Damit ist es geschafft! Valentina ist die erste Kerbonautin die einen Fuß auf einen anderen Himmelskörper gesetzt hat. Die Flagge ist da natürlich Pflicht, genauso wie die wissenschaftlichen Experimente sowie die Reporte von Valentina selbst. Außerdem lerne ich hier zum ersten Mal den Umgang mit dem Jetpack. Hat mich einige Zeit gekostet bis ich Valentina wieder im Cockpit hatte.

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    Die Landefähre hebt also wieder ab und wir verbrauchen einen Großteil des Treibstoffs dafür in den Munorbit zu kommen. Dazu habe ich es dann noch nichtmal geschafft, einen Äquatorialen Orbit hinzubekommen und ich bin mir zu dem Zeitpunkt fast sicher, dass der Weg zurück zu Weit sein wird. Aber nach einigem rumprobieren finde ich ein Treibstoffsparendes Manöver dass mich tatsächlich in einen Orbit um Kerbin bringt. Von da aus muss ich dann nur noch ein wenig einbremsen und habe sogar noch etwas Treibstoff übrig als ich in die Atmosphäre wieder eintauche - der wird zum Abbremsen verbraucht. Das ist zwar völlig unnötig, aber macht Spaß. Dann wird auch das letzte Triebwerk abgeworfen und die Kapsel mitsamt den 200 Punkten Forschung segelt sanft in den Ozean und kann geborgen werden.

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  7. #112
    Fürst Avatar von Baldri
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    Außerdem lerne ich hier zum ersten Mal den Umgang mit dem Jetpack. Hat mich einige Zeit gekostet bis ich Valentina wieder im Cockpit hatte.
    Ich weiß noch wie mir mein Lander mit ähnlicher Bauweise deswegen umkippte wegen des Jetpacks. Wie du festgestellt hast braucht es nur sehr wenig Treibstoff um zurückzukehren.
    Zitat Zitat von Shakka Beitrag anzeigen
    "Alle Verallgemeinerungen sind immer falsch."
    Zitat Zitat von Blue Cat Beitrag anzeigen
    Wenn man zulange im Zivi liest, meint man Deutschland gehe vor die Hunde

  8. #113
    Registrierter Bemutzer Avatar von fuchs87
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    Erfolgreich auf dem Mond gelandet
    Bei meiner Mondlandung hat übrigens niemand einen Fuß auf den Boden gesetzt, da damals EVA noch nicht feigeschaltet war. Ich muss da also noch nachholen...

  9. #114
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    Zitat Zitat von Baldri Beitrag anzeigen
    Ich weiß noch wie mir mein Lander mit ähnlicher Bauweise deswegen umkippte wegen des Jetpacks. Wie du festgestellt hast braucht es nur sehr wenig Treibstoff um zurückzukehren.
    Ja, meine Landefähre hat auch zwischendurch gefährlich geschwankt. ist aber nochmal gut gegangen. Ich muss mal schauen ob ich die Treibstoffmenge nicht einfach beibehalte und dann ein Touristenmodul draufschraube, aber dann wird die Rakete arg lang.

    Zitat Zitat von fuchs87 Beitrag anzeigen
    Erfolgreich auf dem Mond gelandet
    Bei meiner Mondlandung hat übrigens niemand einen Fuß auf den Boden gesetzt, da damals EVA noch nicht feigeschaltet war. Ich muss da also noch nachholen...
    Ja dann gleich wieder hin! Ich bringe demnächst die ersten Touristen auf die Munoberfläche. Hoffentlich in einem Stück.

    Aber erstmal gehts zum Minmus.

  10. #115
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    Ich fand Minmus immer viel einfacher
    Mit knappen Treibstoff lässt sich ja ein Swing by mit Mun durchführen. (hilft auch für die Achse)

  11. #116
    Fürst Avatar von Baldri
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    Minmus ist einfacher.
    Zitat Zitat von Shakka Beitrag anzeigen
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    Zitat Zitat von Blue Cat Beitrag anzeigen
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  12. #117
    Registrierter Bemutzer Avatar von fuchs87
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    Zum Mun kommt man halt noch ohne Manöver Knoten. Das kann ich mir jetzt beim Minmus nicht mehr vorstellen.

  13. #118
    Fürst Avatar von Baldri
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    Das schon. Aber Minmus benötigt wesentlich weniger Treibstoff zur Landung. Was in keinem Verhältnis zu den Mehrkosten steht, die die andere Anflugsgegebenheiten, also die andere Ebene sowie das bissel mehr an Geschwindigkeit welches man benötigt verursachen.

    Und um wegzukommen braucht es auch weniger Treibstoff.
    Zitat Zitat von Shakka Beitrag anzeigen
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    Zitat Zitat von Blue Cat Beitrag anzeigen
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  14. #119
    Buddy Avatar von GraAingeal
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    Jup. Minmus ist viel einfacher. Die Gravitation ist so gering, dass man sogar mit dem Jetpack in den Orbit kann.

    Ich habe eine Frage. Das letzte Mal, dass ich gespielt hatte, war glaube ich noch die 0.90 Version. Da war das noch so, dass wenn man die SOI (Sphere of Influence) wechselte (z.B. von Kerbin raus in den Orbit um die Sonne), sich die Flugbahn oft ein wenig änderte. Wenn man z.B. die Flugbahn so einstellte, dass man nach Duna kam, hat sich die Flugbahn nach dem SOI-Wechsel dann aber so geändert, dass man an Duna vorbeifliegen würde. Das fand ich halt immer ziemlich nervig, weil man ständig korrigieren musste und das wiederum wertvollen Treibstoff verbraucht. Funktioniert das inzwischen normal?

  15. #120
    der Gesegnete Avatar von Thalionrog
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    Die erste Minmuslandung

    @GrAingeal: Dazu kann ich leider nichts sagen, bisher bin ich noch nicht so weit.


    Für den Flug zum Minmus nehmen wir die gleiche Rakete wie für die Landung auf dem Mun, nur diesmal mit nur einer Art von Feststoffboostern. Dafür haben wir die Startrampe auf die höchste Stufe ausgebaut. Obschon ich weiß dass die Rakete überdimensioniert ist, behalte ich das so bei um auf Eventualitäten vorbereitet zu sein.

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    Der Start und Orbit funktionieren ohne Probleme, nur der Weg zum Minmus gestaltet sich etwas schwierig. Aber nach einigen Korrekturmanövern gelingt es, einen Kurs zu finden und wir kommen mit reichlich Treibstoff auf dem Minmus an. Ich beschließe also auf den Vier Triebwerken zu landen.

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    Alles läuft glatt... bis der Pilot kurz vor der Landung zu viel Gas gibt und sich die Rakete plötzlich um die eigene Achse dreht. Nach einer 270°-Drehung schlagen die Triebwerke auf der Oberfläche auf und explodieren eins nach dem anderen. Beeindruckend daran ist, dass die letzte Stufe völlig unbeschädigt bleibt (eine einzelne Batterie ist evrloren gegangen), während alles andere in die Luft fliegt. Und so kann Valentina zum zweiten Mal Fuß auf einen Kerbinmond setzen und ihre Experimente wie geplant durchführen. Nachdem das alles abgeschlossen ist, stelle ich sogar fest dass die Gravitation so gering ist dass die Pilotin die Rakete ohne Probleme wieder aufrichten kann. Damit kann ich also gemütlich zurück nach Kerbin fliegen und die 277 nach Hause bringen.

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