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Thema: Total War Warhammer

  1. #361
    Leiter von Lichterstaub Avatar von Oddys
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    Die legendäre Regimenter für die Fraktionen aus Teil 1 (Imperium, Zwerge, Orks und Vampirfürsten) sind auch DLCs für Teil 1, wenn man die nicht hat werden die Sachen in Teil 2 nicht freigeschalten. Insofern wenn man wirklich alle DLC aus Teil 1 und 2 hat haben alle spielbaren Fraktionen außer Echsenmenschen und Skaven RoR.

  2. #362
    Wishmaster Avatar von Sarellion
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    Füllen die blessed Spawnings bei den Echsen nicht die Rolle der RoR?
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  3. #363
    Leiter von Lichterstaub Avatar von Oddys
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    Jain sie sind ja nicht einzigartig.

  4. #364
    Wishmaster Avatar von Sarellion
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    Ah, hab die Echsen noch net groß gespielt. Aber gut, könnte sein, das sie sagen, man hat die spawnings und das Ritual, legendäre Regimenter gibts dann nicht mehr dazu.
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  5. #365
    Registrierter Benutzer Avatar von el mariachi
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    ich hatte das vorher abgelehnt , medieval reihe in einem Fantasy Setting .
    Mittlerweile bin ich stark begeistert ,da es verschiedene rassen gibt. Einziger Krtikpunkt sind die teuren DLCs

  6. #366
    The Man behind the Screen Avatar von Empirate
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    Ich mag das Spiel und die Kampagne sehr! Aber: Ich finde den Wiederspielwert der Kampagne fuer jede Fraktion nur so lala... und mehr Fraktionen per teurer DLCs freischalten zu muessen, ist eine Zumutung. Die Legos sind schon da, und mein grosser Bruder braucht sie auch gerade nicht, ich darf aber nicht damit spielen, wenn ich ihm nicht was vom Taschengeld abdruecke?! Unterstuetze ich nicht.

  7. #367
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    Ich mag das irgendwie nicht so. Ja, die vielen Rassen sind gut etc. Aber mir gefällt die Balance nicht.

    1. TW hat die Balance wie verhangene TWs gelöst und nicht mal ansatzweise wie im Tabletop oder der Lore. Sprich: das neben den Skaven zahlenmäßig zahlreichste Volk spaziert mit weniger Einheiten/Einheit an als die Menschen, etc. Ich finde es dämmlich wenn eine Orkarmee nur unwesentlich stärker an Zahlen ist als z.b. eine Zwergenarmee oder Menschenarmee. Immerhin zählten die Orks mir extrem großem Abstand zu den zahlenmäßig stärksten Volk der Warhammerwelt bis zum erscheinen der Skaven. Aber auch nur wenn diese vereint auftreten statt wie normal zerstritten und als einzelne Clans.

    2. Die Lore-Einheitenvielfalt zwingt eine sehr strikte Spielweise auf. Es gibt keine Möglichkeiten das anzupassen. In vorherigen TWs konnte man anders Spielen... z.b. Griechenland ohne Hopliten oder Rom mit mehr Kavallerie/fernkampf als historisch. Eben weil es die Alternativen Einheiten gab. Es gab für Rom ausreichend Kavallerievielfalt oder Fernkämpfer. In Warhammer gibt es das nicht. Dadurch wird jede Rasse in eine fixe Rolle gepresst aus der sie nicht ausbrechen kann. Und das macht das führen von Schlachten auf Dauer langweilig. Ich habe keine Kampagne mehr als 80 Runden gespielt, weil nach der 100.Schlacht nach dem selben Muster die Luft raus ist.
    Lizardmen sind reine Angriff-Nahkampf-Armeen. Selbst wenn man will, geht es nicht anders.
    Die Zwerge sind reine statische Armeen mit Fernkampf. Keine Flexibilität oder Vielfalt.
    Norsca muss auf Bestien und Monster setzen und hat keine Kavallerie, Fernkämpfer oder Artillerie (Plänkler sind keine richtigen Fernkämpfer)
    ... das trifft auf jede Rasse zu. Ausnahmen sind die Dunkelelfen. Sie haben sehr starke Kavallerie, bewegliche Infanterie in allen Spezifikationen (Schwert, Speer, 2h und DW) und gutem Stehvermögen sowie die stärksten Fernkämpfer des Spiels. Und das alles erkaufen sie sich "nur" durch auf eine Balliste beschränkte Artillerie und geringere Reichweite der Fernkämpfer. Da die ABs der DE aber ohne Frage OP sind, ist das verkraftbar.

    3. Punkt 2 führt automatisch zu Punkt 3: Die Rassen untereinander sind nicht richtig gebalanced. Es kann zwar jede Armee, jede andere Schlagen, aber die Frage ist wie. Während die Zwerge alles nach Schema F hochziehen können, müssen Orks um Zwerge schlagen zu können sich hochgradig spezialisieren und extra Armeen für den Krieg gegen Zwerge aufbauen. Auch die Hochelfen, das eigentlich stärkste Volk des Spiels, ist hochgradig spezialisiert. Und das führt dazu, das in der Kampagne gewisse Völker immer teils große Vorteile gegen andere Völker haben werden.
    Damit ist die Balance des Schere-Stein-Papier-Prinzips nicht mehr innerhalb der Einheiten sondern vielmehr auf Rassenebene vorhanden. Und es entstehen Rassen die nicht in das Prinzip passen und alles schlagen (wie DE, Zwerge) ohne große Spezialisierungen vornehmen zu müssen (im vergleich zu anderen Rassen). Das nervt.

    Diese im wesentlichen drei Punkte ruinieren jede Langzeitmotivation und jeglichen Widerspielwert. Weshalb ich das Setting richtig gut finde, aber das Spiel dennoch schon lange nicht mehr spiele. zudem treibt jede weitere neue Rasse dieses prinzip ins absurdum weil sie so entwickelt werden, das sie was "neues" liefern und in eine Balancelücke passen und damit Extremer werden. beispiel sind die Norsca die nur noch um Monster und Plänkler aufgebaut sind, weil sie keinen Fernkampf haben, keine Artillerie und ungepanzerte/schlechtgepanzerte Infanterie und keine Nahkampf- oder Schockkavallerie. Dafür aber extrem starke Plänkler haben.

  8. #368
    Registrierter Benutzer Avatar von IHateChelly
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    Punkt 2 kann ich gar nicht zustimmen. Das war in ALLEN Total War spielen nicht anders. In Rome 1 hat man gegen griechische Phalanxen Fernkämpfer und Kavallerie bevorzugt, gegen hart gepanzerte Parther Waffen die durch die Rüstung der Kataphrakte kommen. Dieses Stein Schere Papier Spiel war immer Teil der Total War Reihe. Wer Griechenland ohne Hopliten spielt spielt Griechenland ziemlich falsch und wird Probleme bekommen wenn es um das Infanteriegefecht geht. Das ist einfach kein Argument. Jede Fraktion muss Stärken und Schwächen haben. Wenn alle Fraktionen von jedem etwas haben ist es auch nicht sonderlich spannend, dann spielt sich jede Fraktion gleich.

  9. #369
    Registrierter Benutzer Avatar von el mariachi
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    ich spiele zurzeit mit den piraten also untode piraten und die haben extrem schwache armeen , ich verliere mit 2000 mann gegen 310 echsen

  10. #370
    Βασίλισσα της Μακεδονίας Avatar von Teuta
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    Dann spielste sie falsch. Gibt hier eine Story zu, die gehen da gut ab.

    Balancing ist wichtig im Multiplayer, für SP sollten die Länder möglichst unterschiedlich sein und eben nicht austauschbar, heißt jeder kann alles. Das würde nur wieder zum Schema F führen, heißt, man spielt jedes Land gleich und im Gegenteil eben NICHT zu mehr Abwechslung.
    Arche Makedonia und die Sieben Weltwunder

    Auferstanden aus Ruinen: England im DMS (Forenspiel)


    ~Burn them ALL!!!~ Aerys Targaryen
    ~Winterfell is yours, your Grace~ Eddard Stark, Sansa Stark
    ~Von Beginn an besaßen sie [die Römer] nichts, was sie nicht zuvor Anderen geraubt hatten: Heimat, Frauen, Länder, Reiche.~
    frei nach Sallusts Briefen von Mithridates an den Partherkönig.

  11. #371
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    Jedes Volk spielt sich komplett anders, also ich finde das sehr gut.

    Untote oder Skaven sind halt schwer zu spielen, weil man den Feind geschickt mit "Kanonenfutter" ablenken muss. Bei den Skaven wird dann der Schaden z.B. von Katapulten oder Rattenogern ausgeteilt, die halten aber nicht viel aus, also muss der Feind auf Clanratten draufhauen.

    Dann gibt es die Kavallerie Völker wie Imperium oder Bretonen, da hält die schwache Infanterie die Gegner auf und man versucht von hinten mit Kavallerie rein zu stürmen.

    Für Anfänger sind Zwerge recht gut, die stellen sich halt defensiv auf und feuern mit ihren Schützen.

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