Umfrageergebnis anzeigen: Wer gewinnt?

Teilnehmer
74. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • England

    45 60,81%
  • Karthago

    29 39,19%
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Ergebnis 1 bis 15 von 58

Thema: Duell 7 - England vs. Karthago

  1. #1
    *Platz für Ihre Werbung* Avatar von Maximo der X-te
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    Duell 7 - England vs. Karthago

    Irgendwer wollte dieses Duell von Anfang an haben und hat damit rumgequengelt. Na dann wollen wir ihm seinen Wunsch endlich mal erfüllen. Emoticon: voodoo

    England gegen Karthago

    Damengerangel auf See, sozusagen. Verleiht einer eure Stimme und damit die absolute Hoheit! Emoticon: segeln

    __________________________________________________________________

    Beide überzeugen mich nicht wirklich. Meine Stimme geht an Karthago, weil das für seinen Bonus wenig bis nix tun muss, also einfacher zu spielen ist, und weil es auch von Anfang an seinen Vorteil hat.
    Alle meine Aussagen sind falsch, auch diese hier.

  2. #2
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    Habe für England bestimmt. Der Langbogenschütze ist sehr stark, auch ohne Wasser. Karthago ist nur an Wasser richtig gut, der Reiter überzeugt mich nicht so richtig.
    Später schätze ich den zusätzlichen Spion als weitere Stärke ein.

  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von Quis
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    Eindeutig England.
    Über die Langbogenschützen geht für mich nix drüber.

    Wenn ich mich für eine Seekarte speziell für eine entscheiden müsste bekäme auch England den Zuschlag. Trait und UU schlagen hier die entsprechenden karthagischen Gegenstücke.
    Der Hannibal-Berg-Bonus ist meistens nur Spielerei, hab ich eigentlich noch nie sehr nützlich gebrauchen können, und der Elefant ist auch ned so meins.

    Dido ist mir allerdings um einiges sympathischer als Elisabeth, deswegen tut es mir fast ein wenig Leid gegen Karthago stimmen zu müssen.
    "Ich mahne unablässig zum Frieden; dieser, auch ein ungerechter, ist besser als der gerechteste Krieg." - Cicero

  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von Alfer-Star
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    England ist abgrundtief Böse! Immer wenn ich ihnen im SP begegne kommt es mir so vor als würde sich das Spiel gegen mich wenden.
    Geändert von Alfer-Star (26. Juni 2013 um 21:50 Uhr)

  5. #5
    SmartMap und Joao-Fan
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    Da musste ich keine halbe Sekunde nachdenken und wusste die Antwort schon bevor ich auf den Thread geklickt habe.

    Karthago, denn freie Häfen sind mächtig.

  6. #6
    QD: a1081s2 Avatar von Tardis
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    Zitat Zitat von Alfer-Star Beitrag anzeigen
    England ist abgrundtief Böse! Immer wenn ich ihnen im SG begegne kommt es mir so vor als würde sich das Spiel gegen mich wenden.
    Das ist echt so, die olle Else ist link ohne Ende. Dabei aber 100% zuverlässig. Sie geht NIE auf einen ordentlichen Handel ein, sie fällt Dir IMMER in de Rücken und wenn Du 1x mit ihr Zoff hattest, dann merkt sie sich das bis zur letzten Runde.

    Natürlich habe ich für England gestimmt

  7. #7
    Registrierter Benutzer Avatar von Manticore
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    Beide Civs entsprechen nicht meinem Spielstil und werden deshalb auch nur selten von mir gespielt, weswegen mir die Entscheidung zwischen den beiden nicht leicht fällt. Als KI-Gegenspielerin liebe ich Dido, weil sie schnuckelig aussieht, lustig spricht ("Damm", "Dibärtha!") und dazu noch alles tanzt, was sie spricht - hier ist die Waldorfpädagogik ganz deutlich zu erkennen.
    Trotz Didos Vorzügen stimme ich aber für Else, weil ich den Langbogi und den zusätzlichen Spion als stärker empfinde. Hinzu kommt, dass ich Englands Kriegsschiff als besser "getimet" empfinde, weil die Flotte mit zunehmenden Spielverlauf, und damit also später um so mehr, wichtig wird.
    "Niemand lässt mich mein eigenes Blut bluten." - Zitat aus Dogeball

  8. #8
    Stratege von Qart Hadasht Avatar von Hamilkar Barkas
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    Karthagos freier Hafen ist und ein starker Vorteil zu Beginn. Aber allein schon der zusätzliche englische Spion macht das leicht wett. Und spätestens in der Zeit der Linienschiffe gehören eh alle karthagischen Hafenstädte Elisabeth
    "Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen" chinesisches Sprichwort

    Stories aus der Feder Hamilkar Barkas'


  9. #9
    Registrierter Benutzer Avatar von Cartago
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    Kostenlose Handelswege direkt ohne Straßenbau und von Anfang an Produktion von Meeresressourcen, das ist definitiv eine sehr gute Sache. Da überzeugt mich die schnellere Fortbewegung der Briten und der zugegeben nützliche Extraspion weniger.

    Von den Spezialeinheiten sind die Engländer allerdings definitiv vorne, die ersten Schiffe nutze ich meist nur zum Erkunden und die Elefanten baue ich gar nicht. Zu teuer für diese Spielphase!

  10. #10
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    Zitat Zitat von Hamilkar Barkas Beitrag anzeigen
    Karthagos freier Hafen ist und ein starker Vorteil zu Beginn. Aber allein schon der zusätzliche englische Spion macht das leicht wett. Und spätestens in der Zeit der Linienschiffe gehören eh alle karthagischen Hafenstädte Elisabeth
    Die bis dahin aber nicht mehr lebt, weil die karthagischen Quinqueremen sie schon längst versenkt haben. Deswegen Karthago.
    Ceterum censeo Zeckenem esse claudendam.

  11. #11
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    Beide noch nie gespielt

  12. #12
    Registrierter Benutzer Avatar von Herbert Steiner
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    England, weil:
    - Trait auf reinen Wasserkarten uU schlechter, sonst immer besser
    - Lagbogi >>> Elefant
    - Quintrieme und Linienschiff - schwierige Entscheidung, tendenziell pro Linienschiff.

  13. #13
    Adrenochromatiker Avatar von slack
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    Zitat Zitat von Manticore Beitrag anzeigen
    ... und dazu noch alles tanzt, was sie spricht - hier ist die Waldorfpädagogik ganz deutlich zu erkennen.


    Beide sehr stark, aber mein Vote geht an England. Liesbeth ist als KI-personality zwar die Zicke und Denuntiantin schlechthin, aber je höher der SG, desto wertvoller Trait und Einheiten. Bei Dido hauen mich nur die Häfen vom Hocker, auf Seekarten zwar klar eine der Stärksten im Spiel, aber England ist auf allen Karten stark. Spiele alle beide aber ausgesprochen gern.
    • "Ihr aus Samoa seid doch alle gleich. Ihr habt kein Vertrauen in die essentielle Anständigkeit der Kultur des Weißen Mannes."

  14. #14
    Registrierter Benutzer Avatar von Falcon
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    England ist klar stärker, der extra Spion alleine ist schon Gold wert. Man kann bis zum Mittelalter die Forschung vernachlässigen, sobald eine KI in die Reni kommt hat man 2 Spione, die wie die Elstern klauen

    Langbogies haben von Anfang an die +1 RW Beförderung, die sich dann auch auf die Gatling vererbt. Man muss auch nicht direkt die UU bauen wie bei anderen Civs, man kann Kopositbogies (ohne RW+1) aufrüsten und bekommt die Beförderung gratis. Wenn man mit frischen Langbogies aus 3 Entfernung eine Stadt als Zielscheibe nimmt (z.B. irgendein Stst), dann kann man ohne selber getroffen zu werden Unmengen an EP sammeln, so hat man dann schnell viel Elitebogies mit Logistik. Perfekte Schiffsabwehr und natürlich auch an Land extrem heftig

    Was viele nicht bedenken ist der Vorteil durch die +2 auf dem Wasser. Gewasserte Einheiten haben auch +2 und düsen schon in der Klassik mit 4 doppelt so schnell die Küste entlang. Das erleichtert nicht nur amphibische Landungen sondern man bekommt auch mal ein Bautrupp schnell zur nächsten Stadt.

    Linienschiffe sind eh schon recht stark, dazu kommt nochmal die +1 Sicht. Mit Marinetradition wären es schon +2 Sicht, ein riesen Vorteil in Seeschlachten. Ein Linienschiff mit Logistik kann dann x2 feuern und sich danach noch bewegen, das ultimative Hit&Run Monster was ohne einen Kratzer Küstenstädte knacken kann. Da ja der große Leuchtturm in einer Küstenstadt stehen muss braucht man den garnicht selber bauen

    Eli ist damit an Land auf dem Wasser extrem stark, bei Karthago hat man eben nur die Häfen und UU-Schiffe die beim Standangriff oft frekken.

    Zur Zeit bastel ich an einer Eli Strategie rum mit SoPo Ehre-Ratio, kombiniert mit gezieltem Techklau. Damit sollte SG Gottheit auf einer halb-Wasser Karte wie z.B. Kontinental gut klappen. Mit BNW wird es dann vieleicht nochmal eine schöne SG8 Story geben

  15. #15
    Registrierter Benutzer Avatar von Neme
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    Ganz klar England. Karthago hat bis zum Mittelalter deutliche Vorteile, danach nur noch den gesparten Hafen-Unterhalt. Englands Start ist langsamer, dafür werden die mit einem Schlag extrem stark, was bis zum Spielende anhält.

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