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Thema: [DB] Sozialistische Katastrophenzentrale aka Sachsenfaden

  1. #16
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    Der Regentschaftsrat würde aus Friedrich August, Anton und der Mutter des Jungens bestehen, zumindest August und Anton sind klar mir unterstellt, weswegen Thüringen wohl kaum Mitspracherechte hätte. Der Junge erbt nach dem Tod von seinem Vater Thüringen, wenn ich die anderen Monarchen ausbezahle, kann ich Groß-Sachsen gründen.
    -> Wiwi wäre derjenige, der sein Mitspracherecht verliert

    Wiwi hat doch keine Chance irgendwie die Macht zu behalten, außer ich verliere wieder die Lust am Spiel.
    Sollte der Junge sterben, geht Sachsen dann an seinen Vater oder zurück an Anton?

  2. #17
    Hic sunt dracones Avatar von Azrael
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    Zitat Zitat von Nahoimi Beitrag anzeigen
    Der Regentschaftsrat würde aus Friedrich August, Anton und der Mutter des Jungens bestehen, zumindest August und Anton sind klar mir unterstellt, weswegen Thüringen wohl kaum Mitspracherechte hätte. Der Junge erbt nach dem Tod von seinem Vater Thüringen, wenn ich die anderen Monarchen ausbezahle, kann ich Groß-Sachsen gründen.
    -> Wiwi wäre derjenige, der sein Mitspracherecht verliert
    Aber Heinrich XXI. ist der Sohn von Wiwis Fürsten und sein Thronfolger, die Frage ist also: Wer von euch beiden kontrolliert ihn, wenn der Regentschaftsrat bei seiner Volljährigkeit erst mal weg ist? Denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Wiwi sich die Sache so gedacht hat, dass er letztlich ohne Land dasteht. Am Ende müsste Spielleiter Oxford dann wohl Schiedsrichter spielen und entscheiden wer von euch beiden recht hat, woraufhin der andere aus dem Spiel ausscheiden würde. Eine unangenehme Situation für alle Beteiligten, weshalb ich dir, je länger ich über die Sache nachdenke, deutlich vom Thronverzicht abrate.

    Wie gesagt, Sachsen vom Dritten Deutschland und Thüringen von Preussen entfernen, könnt ihr beiden problemlos auch ohne die leidige und unnötig komplexe Erbfolge-Geschichte. Das heisst auch eine politische Union, die Sachsen-Thüringen gemeinsam deutlich stärken würde, ist sicher möglich, wenn ihr das wollt.

    Eine ganz andere Frage, hast du schon eine Idee für deinen Zug diese Runde? Ich würde dir für dessen 'korrekte' Formulierung auch meine Hilfe anbieten.
    Geändert von Azrael (04. Oktober 2012 um 22:24 Uhr)
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  3. #18
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    In den bisherigen Verhandlungen klang es danach, dass ich die Kontrolle über den Sohnemann übernehme.

    Achtung Spoiler:
    Ich hätte in dem Falle keine Macht über den Sohnemann, da der gute Heinrich XXI. (ich hoffe die Zahl stimmt, bei denen Blickt man nie so ganz durch ) gerade erst 4 Jahre alt ist (am 11. Juni 1824 geboren) und bis zu seiner Volljährigkeit geleitet wird von einem Regentschaftsrat bestehend aus seinen Großonkel Anton und seiner Mutter Maria Augusta, wahrscheinlich werde ich nach und nach auch einen anderen der Hexarchen als mein Steckenpferd bevorzugen
    Heinrich XIX., also der aktuelle Fürst von Reuß ist momentan 38 und stirb historisch 1836, Heinrich XXI. wäre dann also 12 Jahre alt, womit er dann zwar immer noch der Hand seiner Mutter stehen würde, aber vier bis acht Jahre später wäre er dann volljährig und könnte so Reuß und Sachsen nicht nur als Personalunion sondern als ein Staat regieren, um draus dann Groß-Sachsen zumachen benötigt es dann aber noch einen letzten Schritt, den ich schon mal plante: Die Vereinigung der Macht in der Konföderation Thüringen auf eine Person und zwar eben auf Heinrich XXI. bzw. Heinrich I. von Sachsen Die anderen 5 Hexarchen würden gegen eine Entschädigung (Geld, Land und/oder Ämtern) von ihren Herrschaftsansprüchen absehen, womit du dann über Thüringen und Sachsen herrschen würdest
    Wieso ich das mache, wenn ich dann doch meine Macht verlieren würde? Nun, ich habe Spaß an großen Plänen und könnte ja trotzdem noch als Berater mit der Arbeiten, bzw. bis 1840 wäre auch noch Zeit und wenn ich wollte könnte ich immer noch einen anderen Staat übernehmen
    Außerdem wüsste ich nicht wieso du dein Land verlieren solltest



    Ich wollte den aktuellen Zug von der Thronfolge abhängig machen, aber scheinbar geht dafür sowieso keine Aktion drauf. War heute den ganzen Tag nicht zu Hause und werde gleich schlafen gehen. Morgen kommen dann Vorschläge für meinen Zug. Ich will nur endlich mal die Thronfolge geklärt haben

  4. #19
    Möhrchen Avatar von Oxford
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    Zitat Zitat von Nahoimi Beitrag anzeigen
    Der Regentschaftsrat würde aus Friedrich August, Anton und der Mutter des Jungens bestehen, zumindest August und Anton sind klar mir unterstellt, weswegen Thüringen wohl kaum Mitspracherechte hätte. Der Junge erbt nach dem Tod von seinem Vater Thüringen, wenn ich die anderen Monarchen ausbezahle, kann ich Groß-Sachsen gründen.
    -> Wiwi wäre derjenige, der sein Mitspracherecht verliert

    Wiwi hat doch keine Chance irgendwie die Macht zu behalten, außer ich verliere wieder die Lust am Spiel.
    Sollte der Junge sterben, geht Sachsen dann an seinen Vater oder zurück an Anton?
    Du hättest dann eine Position von 6 (oder sind welche von den anderen zurück getreten?) Selbst wenn WIwi das mit sich machen ließe, die anderen 5 Hexarchen würden einer EIngliederung in Sachsen nicht zustimmen und wenn du das gewaltsam durchsetzen würdest rufen sie nach Preußen. Und ausbezahlen? Wirst du dir nicht leisten können, Macht toppt Geld.
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  5. #20
    Hic sunt dracones Avatar von Azrael
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    Zitat Zitat von Nahoimi Beitrag anzeigen
    In den bisherigen Verhandlungen klang es danach, dass ich die Kontrolle über den Sohnemann übernehme.

    ...
    Okay, dass Wiwi tatsächlich seine Macht so bereitwillig abgeben will, war mir nicht bewusst. Emoticon: kratz Hätte ich ehrlich gesagt auch überhaupt nicht erwartet, da er doch eine Menge Zeit und Herzblut in das virtuelle Thüringen gesteckt hat. Aber wie Oxford dargelegt hat, die politischen Widerstände gegen eine solche Blitz-Vereinigung aller sächsischen und thüringischen Herrschaftsgebiete quasi durch die Hintertür der Heirats-Politik wären zu gross. Was nicht heisst, dass deine Vision eines Groß-Sachsens unmöglich ist. Aber sie lässt sich kaum in nur wenigen Jahren realisieren, das muss über eine schrittweise Integration der beiden Staaten erfolgen. Wenn Wiwi bereit ist dieses langfristige Projekt so mit dir anzugehen, müsst ihr dementsprechend in eurer Politik Stufe für Stufe darauf hinarbeiten.
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  6. #21
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    Die letzten Informationnen zu Sachsen hat Oxford 1826 gegeben, darauf würde ich jetzt auch meinen Zug aufbauen:

    Achtung Spoiler:
    Eure Beamten überbringen euch gute Neuigkeiten. Der Census und die geforderten statistischen Daten konnten von ihnen sehr viel schneller erfasst werden, als man angenommen hatte und das neue, aktuelle Zahlenmaterial erleichtert der Verwaltung die Arbeit bereits erheblich. Daher haben sie nun die mutige Prognose gewagt, dass man die Arbeiten am Kataster wohl schon in den nächsten zwei Jahren wird abschließen können. Natürlich wird die Verwaltung und ständige Aktualisierung von Census und Kataster auch danach ständig ein gewisses Budget benötigen, dessen Höhe wohl vor allem vom Bevölkerungswachstum in Sachsen abhängen wird.
    Nachdem Bürgschaft und staatliche Beteiligung bewilligt wurden, sind die beiden Unternehmen vorerst vor der Pleite gerettet. Mit der Garantie des sächsischen Staates im Rücken gelingt es den Fabrikanten trotz ihres angeschlagenen Rufs erfolgreich in England Verträge über die Lieferung neuer Maschinen abzuschließen und sogar einige private Investoren zu gewinnen. Die Firmen schreiben zwar noch immer rote Zahlen, dennoch schaut man in Chemnitz wieder optimistischer in die Zukunft.
    Die Urheber der Streitschrift, eine Gruppe junger Männer aus durchaus angesehenen Kaufmannsfamilien, werden im Herbst dingfest gemacht und in schnellen Gerichtsverfahren zu langen Haftstrafen verurteilt. Der Entwurf für die Verfassung Sachsens wird wenige Tage darauf veröffentlicht, was sich in der Folge als fatal erweist. Die öffentliche Meinung kippt und statt wie erhofft die Menschen mit dem Verfassungsentwurf zu beruhigen, wird er allgemein als unzureichend abgelehnt. Die Öffentlichkeit will sich mit dieser Mogelpackung, wie man die Verfassung gemeinhin nennt, auf keinen Fall abfinden. Schon der Verzicht auf ein Parlament an sich wäre wohl abgelehnt worden, aber dass der König ihnen ein paar freiheitliche Rechte hierfür als gleichwertige Gegenleistung anpreist empfinden liberale Kreise, aber nicht nur diese, geradezu als Frechheit. Außerdem sind mit der Meinungs- und Religionsfreiheit gleich zwei zentrale Freiheiten, mit voller Absicht wie man annimmt, nicht mal erwähnt worden. Das soll die wegweisende Verfassung sein, mit der man das Volk Sachsen so lange Zeit immer wieder vertröstet hatte? Als größter Unterstützer des Königs erweist sich in dieser explosiven Lage der Winter: Starke Schneefälle in ganz Sachsen sorgen dafür, dass mehrere Protestmärsche gegen die königliche Politik abgesagt werden müssen und die Lage im Land trotz allem weitgehend ruhig bleibt.
    Die wenigen Katholiken im Staatsdienst bedanken sich schriftlich für das Angebot eines ganzen Jahres Urlaub. Sie bleiben jedoch im Lande, um ihre Aufgabe nicht zu vernachlässigen. Gerüchten zufolge würden die lutherischen Vorgesetzten die Chance der Abwesenheit sonst nutzen und Entlassungsgründe fingieren. Bei den katholischen Gemeinden in der Lausitz wird nichts von der versprochenen Unterstützung wahrgenommen. Wenn der König aber keinen Einfluss in der Lausitz geltend machen kann, stellt sich die Frage nach der Legitimität der Herrschaft. Erste Bauernfänger, die über eine slawische Identität philosophieren, ziehen agitierend über die Dörfer und gewinnen einige Aufmerksamkeit.


    Reaktion:

    Demonstrationnen und Erbfolge
    Nach der Beerdigung des alten Königs, beschließt Anton nicht wie geplant Sachsen fort an zuregieren, sonder will dem Wunsch seines Bruder und seiner Nichte nachgehen. Damit dies auf festen Beinen steht, verfasst er ein Dokument welches es ermöglicht, dass die Vererbung der Krone über die Weibliche Linie möglich ist, sofern kein anderer Männlicher Nachkomme vorhanden ist, womit die Thronfolge Heinrichs nun auch schriftlich legitimiert wäre. Um etwaige Unsicherheiten im Volk entgegen zuwirken tritt auch Friedrich August, Neffe Antons von seinen Ansprüchen an die sächsische Krone zurück. Zusammen mit Anton und Maria Augusta wird er den Regentschaftsrat bis zur Volljährigkeit Heinrichs bilden.
    Anton begründet seinen Rücktritt nicht nur mit dem Wunsch seines Bruders, sonder sieht auch, dass die Zukunft Sachsens nicht auf seinen alten Schultern liegen kann, zumal er, wie er selbst von sich sagt, keine Ahnung vom regieren hat. Auch Friedrich August sieht in dem noch vier Jahre alten Heinrich eine schillernde Zukunft für Sachsen und will ihn nach besten Kräften zur Seite stehen.

    Katasterwesen
    Ab nächstem Jahr, wird die Verwaltung Sachsen über die Census-Daten des Königreichs genau Bescheid wissen, auserdem wird die Landvermessung abgeschloßen.

    Textilindustrie
    Man ist sehr erfreut darüber, dass die Unternehemen vor der Pleite gerettet werden konnten. Eine weitere Zahlung soll es der Industrie ermöglichen, den den Rückstand auf die englischen Industrie zu verkürzen.

    Aktion:
    Ausbau der Universität Leipzig
    Der mittelmäßige Zustand der Universität Leipzig ist beschämend, dacher soll geprüft werden, wie teuer der Bau eines Studentenwohnheims und die Abschaffung der Studiengebürhen wäre, um auch weniger betuchten Bürgen, die Möglichkeit eines Studiums zu bieten. Desweiteren wird die naturwissenschaftliche Abteilung gefördert, der Bereich der chemischen Industrie erhält besondere Zuwendungen, um unsere Wirtschaft durch neue Entdeckungen leistungsfähiger und stabiler zu machen.

    Etat
    61714G
    Ausgaben
    39000G Soldaten (3*13000)
    700G Erbfolge
    2000G Kataster
    5000G Landvermessung
    5000G Unterstützung Industrie
    10000G Universität
    --------
    61700G

    Gespart
    14G

    ________
    Kommentare?
    Geändert von Gast (05. Oktober 2012 um 19:10 Uhr)

  7. #22
    Hic sunt dracones Avatar von Azrael
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    Es gibt noch ein Problem bei der Erbfolge: In Sachsen gilt das Salische Recht, der Mannesstamm des regierenden Hauses hat darin ohne Ausnahme den Vorrang. Es müsste also jeder männliche Erbe auch bis zurück zu den Grossvätern des albertinischen Hauses Wettin entweder sterben oder verzichten, bevor Heinrich XXI. auch nur den Hauch eines Anspruchs auf den Thron hätte. Das sind nicht weniger als 11 Personen und du hast nicht über alle davon 'die Kontrolle'. Der Verzicht von König Anton und seinem Sohn würde also zwangsläufig in einen hässlichen Erbfolgestreit münden.

    Edit: Für Kataster und Landvermessung brauchst du, da die erstmalige Investition schon getätigt wurde, nicht noch einmal Geld auszugeben. Sobald das Kataster fertig ist, wird dir Oxford automatisch die 'Unterhaltskosten' abziehen, damit du es nicht jedes mal in deinem Etat aufführen musst. Die 7'000 G wären also noch frei.
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  8. #23
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    Schwerpunkt Katasterwesen:
    Auch in Sachsen soll dieses Jahr das Katasterwesens eingeführt werden um dem König den besten Überblick über sein Land zu verschaffen, die Besteuerung zu verbessern und fairer zu machen und auch über die genaue Anzahl seiner Untergebenen im Bilde zu sein. Die Erhebung der Daten soll in zwei Schritten erfolgen, zuerst soll in diesem Jahr ein Census erhoben werden, auch Statistiken wie Geburte- und Sterberaten, Kindersterblichkeit etc soll so gut wie möglich erfasst werden. Im zweiten Schritt ab dem nächsten Jahr über einen Zeitraum von 3 Jahren soll dann das Land vermessen werden. Unternehmen werden ab nächstem Jahr auch verpflichtet sein sich beim Staat zu registrieren.

    Kosten:
    1825: 15.000 ST für den Census
    1826-1828: 5.000 ST pro Jahr für die Landvermessung
    Ab 1826: 2.000 ST jedes Jahr für eine Behörde deren Aufgabe es sein wird alle Daten auf neustem Stand zu halten.
    Hatte mich an Slaans letztem Zug gehalten Sieht für mich auch so aus, als müsste die Landvermessung aufjedenfall noch bezahlt werden...

  9. #24
    Hic sunt dracones Avatar von Azrael
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    Ah, jetzt verstehe ich. Dass Slaan die Investition in die Landvermessung auf drei Jahre aufgeteilt hatte, wusste ich nicht. Aber die 2'000 G kannst du dir definitiv sparen, weil wie gesagt, Oxford dir die Kosten für die permanente Aktualisierung automatisch vom Etat abzieht. Was ich auch gerade noch entdeckt habe, wofür sind die 5'000 G Unterstützung Industrie gedacht?
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  10. #25
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    Ich will die Textilindustrie nochmals fördern, damit es nicht wieder zu einen beinahe Konkurs kommt, bzw. zu einem unerwartetem tatsächlichen Konkurs und ich mit den 25.000G, die Slaan in diesem Fall versprochen hat, haften muss.

    Nochmal zur Thronfolge, die Personnen, über die ich keine Kontrolle habe, hat Wiwi unter Kontrolle, sind ja alles sächsische Häuser
    Auserdem schreibt Anton doch das Dokument, dass das salische Recht ergänzt und ein vererben über eine weibliche Linie möglich macht, wenn keine männlicher Nachkomme vorhanden ist. Das ganze ist historisch auch nicht abwegig(Maria Theresia in Österreich, Elizabeth und Victoria in Großbritannien)

  11. #26
    Möhrchen Avatar von Oxford
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    Dass die Leute in eurem Land leben oder aus euren Familien stammen heißt nicht, dass ihr sie vollständig kontrolliert.

    Es ist ein sehr schwerwiegender Eingriff, der auch Konsequenzen haben kann. Dir wird heftig davon abgeraten.
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  12. #27
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    Womit das Dokument von Anton und die historischen Beispiele noch immer nicht vom Tisch wären

  13. #28
    Möhrchen Avatar von Oxford
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    In England gab es nie einen Ausdrücklichen Ausschluss von Frauen, dort gilt das salische Recht nicht. In Österreich ging es darum dass das Land durch eine einheitliche Thronfolge zusammengehalten werden musste. Du planst ohne Not die Thronwürde auf ein Kleinkind zu übertragen. Dafür wirst du wenig Verständnis ernten.


    Gut, dass es Wikipedia gibt!
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  14. #29
    Gast
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    Dafür werde ich im Volk sehr viel Verständnis ernten, weil es so die liberalere Verfassung bekommt, die Anton ihnen nicht geben wird.

  15. #30
    Möhrchen Avatar von Oxford
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    Anton will also zurücktreten, damit die Verfassung gegeben werden kann, die Anton nicht geben will
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