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Thema: [Werewolves] Indianer

  1. #61
    Talking Bull Avatar von Writing Bull
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    Zitat Zitat von Miez Beitrag anzeigen
    Da hätte ich vielleicht lieber einen 2 Indianerstamm genommen, mit dem man anfangs im Krieg steht und der auf Grund der aktuellen Ereignisse Verbündeter wird.
    Es gibt ja immer viele Möglichkeiten, ein Szenario zu gestalten. Bei Werewolves steht halt der Kampf der weißen Siedler gegen die Werwölfe im Mittelpunkt. Dass es überhaupt Indianer gibt, ist bloß atmosphärisches Beiwerk. Im Jahr 1790 spielten die Indianer an der Ostküste ja ohnehin (traurigerweise) keine große Rolle mehr.

  2. #62
    am Bass Avatar von Stöpsel
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    Den Micmac-Generälen wird die europäische Optik zugewiesen.

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    Die Indianer halten sich jetzt hartnäckig. Der Screenshot stammt aus Runde 72, beide Kriegshäuptlinge konnten schon so einige EP sammeln und Generäle anschließen.
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  3. #63
    Talking Bull Avatar von Writing Bull
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    Zitat Zitat von Stöpsel Beitrag anzeigen
    Die Indianer halten sich jetzt hartnäckig. Der Screenshot stammt aus Runde 72, beide Kriegshäuptlinge konnten schon so einige EP sammeln und Generäle anschließen.
    Klingt schon mal ganz gut.

    Ich bin gespannt, wie lange sie durchhalten ...

  4. #64
    Talking Bull Avatar von Writing Bull
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    Zitat Zitat von Logan Beitrag anzeigen
    Die Indianer haben sich übrigens gut Verteidigt und haben viele Wölfe mit in den Tod gerissen. Aber gegen 3,4 Wölfe mit Stärke 6 und 8 haben sie keine Chance gehabt.
    Das klingt doch schon mal ganz gut.

    Mein Balancingziel ist es, dass die Indianer anfangs gut alleine klarkommen. Und dass sie später nur mit Hilfe des Spielers in der Partie bleiben. Der Spieler soll dann die Entscheidung treffen müssen, ob es sich für ihn lohnt, seine Verbündeten zu beschützen, um z.B. Bären kaufen zu können oder um einen Vorposten in einer bestimmten Kartenregion zu haben, zu dessen Verteidigung auch die Alliierten beitragen.

  5. #65
    hat den Blues Avatar von Elwood
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    Die Micmac halten sich. Mit dem Output einer WW-Stadt scheinen sie klar zu kommen, sie werden bei Ausfällen kategorisch niedergemäht, aber ihre Siedlung steht noch (R150) und mit mehreren Ältesten samt General wird sich das wohl auch nicht gleich ändern.
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  6. #66
    Talking Bull Avatar von Writing Bull
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    Zitat Zitat von Skyvaheri Beitrag anzeigen
    Der Verbündete Indianer ist kurios: Der plündert wie verrückt neutrales Territorium, auch extra errichtete Straßen.
    Ja, das ist ein Problem, dass es bereits in der Vanilla-Version von Colonization gibt. Darüber haben wir bei der Entwicklung von TAC schon oft diskutiert. Bis heute haben wir dieses Problem leider nicht richtig in den Griff bekommen. D.h., ich fürchte, auch die Werewolves-User werden damit leider leben müssen.

    Zitat Zitat von Skyvaheri Beitrag anzeigen
    Was mindestens ebenso ärgerlicher ist, dass er Ruinen ebenfalls rigoros plündert. Sollte diese ihm nicht eher heilig sein?
    Das habe ich selber noch nicht beobachten können. Aber ich kann mir lebhaft vorstellen, dass sich das so ereignet, wie von dir geschildert. Das Problem: Die Neuengländer und die Indianer haben ja den Diplomatiestatus von Alliierten. Und mit solchen Allianzen hat das Programm leider einige Probleme. Die Entwickler haben die Spielregeln nicht an diesen Spezialfall vernünftig angepasst, sondern sie für den Normalfall optimiert, dass alle Fraktionen gegeneinander kämpfen und dabei jeder für sich.

    Auch das ist bereits in der Originalversion vorhanden, und auch das werden wir leider nicht mehr korrigieren können. Wir stehen jetzt unmittelbar vor dem Release der finalen Version. An diese anspruchsvolle Baustelle möchte ich nicht mehr rangehen ...

    Zitat Zitat von Skyvaheri Beitrag anzeigen
    Verkauft er uns einen Bären, kann man sich das Gold in seiner Stadt über den Handelsbildschirm wieder „abholen“ (zurückschenken lassen). Ebenso kann man sich anfangs ein großzügiges Taschengeld und regelmäßig Ressourcen abholen… Ich weiß nicht, ob das im Sinne des Erfinders ist?!
    Das ist natürlich nicht im Sinne des Erfinders, allerdings muss man dem Erfinder zugute halten, dass er auf dieses Programm hingewiesen hat – und zwar in der Dokumentation der Bugs.

    Wüsste ich hier eine technisch simple Korrektur, dann hätte ich sie bereits vorgenommen. Für einen aufwändigen Eingriff ist es jetzt, unmittelbar vor dem Erscheinen der finalen Version, leider schon zu spät. Sorry!

    Zitat Zitat von Skyvaheri Beitrag anzeigen
    Was bei den Bären echt schade ist, dass man dieses Angebot nur sofort annehmen kann. Ich bin prinzipiell chronisch pleite, da ich das Gold schnell wieder ausgebe. Es wäre also super, wenn man das Angebot für X Runden aufschieben könnte...
    Diesen Mechanismus, den du beschreibst, gibt es ja auch schon für die Einheit Hessischer Söldner und auch für die Zufallsereignisse und Quests: Falls der Spieler nicht das Risiko eingeht, ein wenig Gold auf der hohen Kante zu haben (obwohl er jederzeit damit rechnen muss, dass es ihm der Präsident mit einer Goldforderung abverlangt), dann hat er auch nicht die Chance, bestimmte positive Spielereignisse zu erkaufen. Das ist ein gewolltes Spielfeature: Wer etwas spekuliert, der soll die Chance erhalten, dafür belohnt zu werden. Umgekehrt: Wer auf Nummer sicher geht, der weiß auch sicher, dass ihm diese Chancen entgehen werden.

  7. #67
    Registrierter Benutzer Avatar von Skyvaheri
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    Durch Spielweise und auf schwierigen Karten relativieren sich ein Großteil von mir angesprochen Themen:

    Anfangs reitet mein Späher schön hinter den Indianer-Kriegern her und schnappt "Hütten" fix vor der Nase weg.

    Auf schweren Karten zwingen einen Werwölfe dermaßen in die defensive, dass man eh kaum spähen kann und jede Straße verteidigen muss und dann sowieso durch Kultur erschließen kann.

    Goldreserven:
    Später im Spiel sprudelt die Kohle ganz gut. Da kann man sich Gold auf der Kante ganz gut leisten. Zur Not kann man den Indianer ja auch als "Spardose" nutzen.^^

  8. #68
    Talking Bull Avatar von Writing Bull
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    Ja, auf dieser Easy Map, die du als Einsteiger zum ersten Probespielen gewählt hattest, fühlt sich Werewolves in vielen, vielen Punkten ganz anders an als auch Standardkarten, den Medium Maps. Es gibt auf Easy Maps z.B. weniger feindliche Städte, der Spieler startet mit besseren Einheiten, besser ausgebauten Städten und mehr Gold.

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