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Thema: [DB] untreue Früchtchen - Königreich Württemberg

  1. #16
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    Naja vorläufig sieht der Plan vor möglich viel (alle) Macht letztlich beim König zu belassen. Andererseits regiere ich ja Württemberg als Spieler sowieso "alleine", insofern wäre das nicht so tragisch (außer Oxford würde plötzlich bei einer liberalen Verfassung zu den "Wählern" werden).
    Zentraler Punkt sollte vor allem eine gewisse "Gleichberechtigung" der Bürger sein, um ein Wir-Gefühl zu schaffen. Da allerdings auch historische Hintergründe eine Rolle spielen werden Frauen noch lange nicht wählen (es sei denn sie lassen sich nen Bart wachsen).

    Beratende Kammer allerdings klingt super!

    Zensur ist

    Nächstes Jahr wird dann verkündet, dass die katholische, protestantische und reformierte Kirche gleichgestellt werden. Das dürfte auch helfen, dass sich die Neubürger (viele Katholiken) und Alteingesessene (viele dem Pietismus zugeneigt) ernstgenommen fühlen.

    Zu Edith: Ich werde wenn dann einen langsamen Prozess hin zu einer liberaleren Regierungsform bevorzugen, dann erreichen die Liberalen immer wieder schöne Siege und auch die Konservativen werden nicht überfordert.
    Im Moment will ich vor allem die Landwirtschaft stärken. Zum einen, weil es das ist was ich eh schon habe und dann auch, weil man von Maschinen nicht beißen kann. Aus Württemberg sind sehr viele aufgrund von Hunger nach Amerika ausgewandert. Das wenn ich verhindern kann wird die Stärke Württembergs sich besser entfalten können. Vielleicht gelingt es ja mit genug Investitionen im Bereich des landwirtschaftlichen Anbaus führend zu werden. Grundstein hierfür soll ja Hohenstein werden.
    Wenn dann die Leute volle Bäuche haben kann und werde ich auch über schwerverdauliche Maschinen, Manufakturen etc. nachdenken...

    Außerdem senken satte Bürger das erste Revolutionsrisiko mal etwas.
    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
    BJ hat mich in eine Falle gelockt, weshalb ich jetzt auch konstruktiv sein muss.

  2. #17
    Ewig unbezähmbar! Avatar von LegatBashir
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    Lese mit! Wobei ich kein Württemberger bin. Bin Hohenloher! Dieses Fürstentum wurde 1806 zwangsweise "mediatisiert" (wikipedia)... Trotzdem les ich hier gern mit, da alle anderen doch wesentlich weniger hohenloisch sind als Württemberg
    ex flammis orior

  3. #18
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    Zitat Zitat von LegatBashir Beitrag anzeigen
    Lese mit! Wobei ich kein Württemberger bin. Bin Hohenloher! Dieses Fürstentum wurde 1806 zwangsweise "mediatisiert" (wikipedia)... Trotzdem les ich hier gern mit, da alle anderen doch wesentlich weniger hohenloisch sind als Württemberg
    Willkommen in der Story
    Und fürs posten!



    Oxford hat seine Regeln jetzt nach der ersten Runde etwas modifiziert:

    Nach den Erfahrungen der Ersten Runde sag ich nochmal was dazu, wie ich mir einen guten Post im Hauptthread vorstelle:
    1. Je weniger Aktionen, desto besser (alles was über 4 geht, wird sowieso bestenfalls ignoriert, oder schadet euch, in der ersten Runde war ich jetzt noch weitgehend gnädig)
    2. Kein "1000G in Bildung" schreiben, oder "1000G in Infrastruktur", auf die Weise bekommt ihr nur den Bonus, den auch die NPCs bekommen (Und die teilen ihr Geld nach Soldatenunterhalt 50/50 auf, auf Bildung und Infra, wenn euer Geldbetrag also weit unter eurem Restbudget liegt: Lasst es einfach bleiben! Ihr habt keinen Schaden davon, wenn ihr einige Runden NICHTS in Bildung oder Infra investiert. Wenn ihr dafür dann immer wieder euer ganzes Geld und Aktionenpotential auf ein Großprojekt konzentriert werde ich das wesentlich großzügiger bewerten, als es aufgeteilt auf viele Runden wäre!
    3. Je weniger Aktionen, desto besser! Ihr habt (wenn es gutgeht) über 50 Runden Zeit eure Projekte durchzuziehen, versucht nicht alles in den ersten Runden übers Knie zu brechen! Ich gebe ja auch immer wieder allgemeine Anstöße zu Reformprojekten, die in die Zeit passen (erste Runden: Verfassungen)
    4. Seid bitte etwas phantasievoller bei den Beschreibungen, längeres RP (Rollenspiel) zur Beschreibung eurer Aktionen ist durchaus gewünscht. Nicht unbedingt so viel, dass ich bei jedem Post erst einmal 5 Minuten lesen muss, aber mehr als momentan darf es schon sein. So kann ich viel besser auch darauf reagieren was ihr tut. Selbst auf Dinge, die vielleicht weniger gut in die Zeit passen, werd ich dann wesentlich gnädiger reagieren können. Aber bitte weiterhin unten fettgedruckt euer Budget/Aktionen in Kürze zusammengefasst. Im übrigen sind einfallsreiche Aktionen, v.a. wenn ihr damit den Gegnern zuvorkommt, lohnender als nur von "Infrastruktur" ausbauen, oder eine "Straße" von A nach B. Ich werd jetzt kein Beispiel für etwas einfallsreiches geben, weil ich es dann in 10 weiteren Posts der Runde 2 wiederfinden kann.
    5. Je weniger Aktionen, desto besser! Nicht nur für mich, sondern auch für euch. Ihr verpasst nichts wichtiges dadurch keine 20G Delegation nach England zu schicken. Ich werde es positiv bemerken, wenn ihr alle eure Kräfte auf ein wichtiges Projekt konzentriert. Außerdem kann ich mir so mehr Zeit nehmen und mir Gedanken über die Effekte eurer Aktionen machen, so wird es auch interessanter für euch!
    6. Versucht doch bitte etwas mehr euer modernes Wissen aus eurer Spielweise herauszuhalten. Ja, ihr wisst heute, dass im 19. Jahrhundert die Industrielle Revolution stattfand und der Weg in die Zukunft war. In der Zeit war es selbst nicht so klar und sicherlich nicht unumstritten. Wäre schön, wenn ihr etwas Skepsis und Beharrung gegenüber dem Neuen auch in eure Führungscharaktere einfliessen lasst. Es ist einfach merkwürdig zu sehen, wie sich 1815 20 Fürsten darum reißen, wer sein Land am schnellsten Industrialisieren kann.
    7. Je weniger Aktionen, desto besser! Ich würd es nur ungern zwangsweise noch weiter beschränken, aber eine Vorraussetzung dafür, dass das Spiel wirklich lange Zeit laufen kann ist, dass die Auswertung nicht so zäh verläuft und sich mein und auch euer Spielspaß halten kann.


    HIer finde ich sie im Notfall wenigstens wieder

    Das DDG könnte auch unter "Occupy Forenspiele" laufen zwischenzeitlich.
    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
    BJ hat mich in eine Falle gelockt, weshalb ich jetzt auch konstruktiv sein muss.

  4. #19
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    Oxford war tätig:

    Württemberg:
    Die Soldaten nehmen eure Einsparungen zähneknirschend hin. Die Beratungen über eure Verfassung beginnen. Eure Ausgaben zur Verbesserung der allgemeinen Bürokratie werden von einigen als Ausgaben zur Verbesserung der Geldsituation ihrer Hosentaschen verstanden.


    die erste Runde ohne größere Schäden überlebt.

    Bayern hats getroffen, die Preußen haben wohl einfach Militär in Richtung der Bundesfestungen geschickt, ohne davor die betroffenen Landesfürsten zu befragen Großmachtgebaren

    Die drei Großen sind noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht - das wird nicht ganz einfach. Sollte Oxford den Zins mal anheben wirds witzig. Besonders Preußen hat nochmal richtig zugelangt.
    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
    BJ hat mich in eine Falle gelockt, weshalb ich jetzt auch konstruktiv sein muss.

  5. #20
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    Jetzt wissen wir auch, wieso die Ösis rausgeschmissen wurden:

    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
    Bin noch am Überlegen ob ich noch einen Vorschlag einbringen soll. Leider etwas müde grad.

    Hmm ich formuliere das ganze jetzt mal schnell.

    Vorschlag: Ein Großrat, soll erschaffen werden, in dem nur Staaten mit mehr als 1 Millionen Bewohner teilnehmen. Jede Million Bewohner würde dem Staat damit eine Stimme geben. Damit würde die Organisation und Abstimmung vereinfacht werden. Außerdem kann es nicht sein das Klein-Buxtehude mit seinen 4 Dörfern genau so viele Stimmen wie Preußen oder Österreich hat. Dies führt dazu das mehrere Kleinstaaten zusammen sich destruktiv gegenüber dem gesamten Bund stellen können. Der Großrat würde dem Entgegenwirken und zu einer fairer Verteilung der Stimmen führen.
    Emoticon: rede

    Ansonsten, da wahrscheinlich kein weiterer Vorschlag mehr kommt rufe ich den Engeren Rat ein. Ziel sollen die Entscheidung der nächsten Zwei Punkte auf dem Bundestag sein.
    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
    BJ hat mich in eine Falle gelockt, weshalb ich jetzt auch konstruktiv sein muss.

  6. #21
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    Außerdem mal ein erster Überblick über die Finanzen in diesem Jahr:

    Wir nehmen ein 49.141 - gegenüber 68.657

    Zusätzlich haben die Finanzjongleure einige Kosten aus dem letzten Jahr in dieses verschoben, weil sonst letztes Jahr die Soldaten auch schon nicht zu bezahlen gewesen wären. Toll!

    Die Ausgaben (und damit ist mal NUR das Militär gemeint):

    Sold für 12.000 Mann x 3,2 = 38.400
    Entlassung 500 Mann x 3,2 = 1.600
    Einmalige Zahlung an die letztjähig entlassenen Soldaten 15.700 x 0,50 = 7.850
    Summe = 47.850

    Dazu dann noch 1.650 Rückzahlung Darlehen an Sachsen!

    Summe= 49.500



    Außerdem werde ich die angefangenen Projekte weiter finanzieren - sonst wird das ja nie was! Daneben muss ich auch noch die Verfassung angehen und die mediatisierten Stände mit einbinden in Land und Verfassung

    Insgesamt werde ich wohl rund 10.000 neue Schulden anhäufen und damit Schäuble & Co. in nichts nachstehen - achja, die guten, alten Zeiten!
    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
    BJ hat mich in eine Falle gelockt, weshalb ich jetzt auch konstruktiv sein muss.

  7. #22
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    PN an die lieben Nachbarn:

    Hallo nach Bayern und Baden,

    Württemberg wird wohl dieses Jahr ein Gutachten erstellen, wie sinnvoll eine verbesserte Straße von Heidelberg über Stuttgart nach Ulm sein wird und wie teuer das Ganze werden würde. Sinn ist es damit eine Anbindung von Neckar-Rhein-Schifffahrt an die Donau zu schaffen (mit Kanälen wird das nichts werden über die Alb und der Rhein-Main-Donau-Kanal braucht noch 200 Jahre.).
    Der Effekt würde sicher noch größer, wenn Bayern seinerseits die Straße Ulm-Augsburg-München ausbauen würde!
    Wenn zusätzlich dann noch Baden die Strecke nach Heidelberg weiterführt und von dort nach Karlsruhe (bzw. man nen Seitenteil von Stgt nach Karlsruhe), dann wäre das eine zusätzliche Chance.
    Vorteil Bawü: Transitland und damit Zölle und Reisende Händler, die Geld dalassen, wenn sie durchreisen sowie eben mehr Waren im Land, die angeboten werden können.
    Vorteil Bayern: Von München aus ist das die beste Route in die Pfalz! Würde da also helfen den Konflikt zu lösen! Besonders, wenn Baden und Bayern dann noch Karlsruhe-Landau hinzufügen!
    Vorteil Baden: Deutliche Entschärfung des pfälzerischen Problems und eben wie bei allen Dreien mehr Handel.
    Oxford bekommt die PN auch, weil er im Zweifel ja überlegen muss obs Sinn macht, wenn wir ein Gutachten machen lassen.


    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von BruderJakob (30. November 2011 um 22:34 Uhr)
    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
    BJ hat mich in eine Falle gelockt, weshalb ich jetzt auch konstruktiv sein muss.

  8. #23
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    ...und weiter gehts mit Diplomatie:

    Nachdem jetzt von allen eine positive Antwort kam würde ich verschlagen, dass wir uns mal ein wenig austauschen darüber, wie wir unsere Freundschaft vertiefen können und wo eine Zusammenarbeit sinnig ist.

    Ich würde vorschlagen:

    - Außenpolitik:
    1) Wir stimmen unser Verhalten im Rat vorher kurz intern ab. Dann haben wir immer schon einen ziemlichen Stimmblock.
    2) Wir legen Informationen offen (soweit das eben geht) was wir so über andere Länder und Herrscher bzw. deren Pläne erfahren haben.
    3) Wir bemühen uns mittelfristig uns als Alternative zu Preußen und Österreich zu etablieren. Das wird sicher Zeit brauchen und auch eher erst sehr vorsichtig geschehen müssen - aber dann mal sehen was geht in den nächsten 10-15 Runden.
    4) Würde ich vorschlagen wir überlegen uns, wie "exklusiv" das werden soll - also wie sehr wir mittel- bis langfristig unsere Außenpolitik vereinheitlichen. Davon hängt zB auch ab wieweit wir unsere Außenpolitik gegenüber Dritten absprechen müssen - nicht, dass am Ende da vertraglich einige von uns zwischen den Stühlen sitzen. Ein "Problem" für Baden und mich wäre da zB schonmal der Umgang mit dem Hohenzollern. Da müssen wir ja auch mal eine Richtung gehen.

    Wirtschaft:
    1) Wir besprechen unsere jeweiligen Vorhaben im Vorfeld und helfen uns gegenseitig mit Rat und Tat.
    2) Wir überlegen in den nächsten 5-10 Runden, ob eine Zollunion Sinn macht (auch wenn ich da mit Baden ein kleines Stück weiter bin - aber da da noch nichts endgütiges passiert ist kann man das ja synchronisieren oder mal als Testlauf nehmen, wie es Oxfort wertet....).
    3) Landesübergreifende Projekte (wie ein Straßenprojekt was grad mit Baden, Bayern und Württemberg eventl. anläuft) werden vorrangig untereinander gemacht. Auch zB Zusammenarbeit der Unis etc.
    Wir profitieren auch davon, dass wir alle recht gut entwickelte Länder besitzen.
    4) Wir führen eventl auch einheitliche Maße ein.

    Militär:
    1) Wir veranstalten regelmäßig gemeinsame Manöver um unsere Truppen aufeinander abzustimmen - im Notfall sicher ein Vorteil!
    2) Wir unterstützen uns im Notfall - wie zur Zeit eben in Bayern, wo die Bevölkerung etwas Beruhigung braucht. Das hilft auch, die Großmächte draußen zu halten!
    3) Wir besetzen (ich glaube Landau ist so ein Fall?) soweit es geht Bundesfestungen auf unseren Territorien mit eigenen Männern. Daneben sollten wir versuchen getrennte Einheiten im Bund vorzuschlagen und höchstens unsere eigenen Leute zu "vermischen".

    Sonstiges:
    1) Klatsch und Tratsch auch mit reinnehmen, ich denke ab und an wenn was kommt von anderen lässt sich da auch viel rauslesen. Auch wenn jemand was im Thread auffält etc. sollte man das ansprechen.
    2) Eigenen Thread aufmachen, weil einfacher als per PN?
    3) Erstmal Stillschweigen über alles (ok, wenn Thread dann ist es schwierig...), bis alles unter Dach und Fach ist und dann tendeziell erstmal runterspielen, damit das nicht "überkocht" oder jemand zu misstrauisch wird.....Also vor allem die beiden Großen da.

    Was das schon zu weit gedacht?

    Grüße,
    BJ
    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
    BJ hat mich in eine Falle gelockt, weshalb ich jetzt auch konstruktiv sein muss.

  9. #24
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    So, dann mal ein paar erste Überlegungen zum Haushalt des Jahres 2 nach Wiener Kongress:

    - Universität Hohenheim:

    Auch dieses Jahr werde ich wieder Geld an die Universität geben. Gerade dieses Jahr der schlechten Ernten hat den Herrscher Württembergs davon überzeugt, auch weiterhin in die Forschung neuer, innovativer Anbaumethoden zu investieren.
    Zum einen soll untersucht werden, wo welche Nutzpflanzen am besten gedeihen und inwiefern durch Hinzugabe von Stoffen das Wachstum verbessert werden kann (Um 1840 konnte der Chemiker Justus von Liebig die wachstumsfördernde Wirkung von Stickstoff, Phosphaten und Kalium nachweisen - das bedeutet, es wurde zu der Zeit jetzt wohl schon daran geforscht).
    Daneben auch, welche Anbaumethoden den Ertrag steigern können (Fruchtwechsel etc.).
    Zuletzt soll auch untersucht werden, inwieweit die Pflanzen selbst in ihrem Ertrag sich verbessern lassen (Auch wenn wir hier gegenüber Gregor Mendel fast 50 Jahre voraus währen - aber ok, vielleicht hat Württemberg ja etwas Würfelglück...).

    Das was es schon an Wissen gibt, soll daneben auch jungen Bauern weitervermittelt werden. So geschult können sie zuhause dafür sorgen, dass die Erträge der Ernten steigt. Insgesamt soll ein Teil des investierten Geldes auch dafür verwendet werden bei den Bauern für Akzepanz der neuen Ideen zu werben.

    Der werte Herr von Schwerz soll zudem mit einer Gruppe weiterer Experten (das Wort passt irgendwie nicht in die Zeit finde ich ) auch das Land bereisen, um die Böden zu untersuchen, wo sich der Anbau welcher Feldfrüchte lohnt und auch bei den einfachen Bauern deren Erfahrungen niederschreiben.

    Außerdem wird daneben auch die Nutztierhaltung als Untersuchungsbereich in die Universität aufgenommen.

    Von Maschinen können die Menschen nicht beißen

    Dafür wird der Etat dieses Jahr auf 5.000 angehoben.

    Ziel:

    - Bessere landwirtschaftliche Anbaumethoden finden.
    - Saatgut zu verbessern.
    - Den Ertrag steigern.
    - Die Zucht von Nutztieren verbessern.
    - Württembergs landwirtschaftliches Potential erkunden.
    - Wissen an die Bauern weitergeben und zugleich von deren Erfahrungsschatz profitieren. Die Bauern sollen in ihrer Arbeit einen wertvollen Baitrag zum Land erkennen.

    Gestüt Marbach:

    Auch da soll es weitergehen. Pferde waren (und werden es noch einige Zeit sein) das Hauptverkehrsmittel der Menschen neben Ochsen. Deswegen wird auch hierin weiter investiert, zumal die Pferdezucht ganz klar auch einen militärischen Nutzen aufweist (wenn schon kein Leopard II, dann doch ein schnelles Pferd aus Marbach ). Da Hohenheim ja ebenfalls Wissen über Nutztiere (im landwirtsch. Bereich) sammelt, wird die Arbeit soweit es geht vernetzt, so das ein Wissensaustausch stattfinden kann.
    Für die Arbeit werden 2.000 veranschlagt für dieses Jahr.

    Ziel:

    - Die Pferdezucht verbessern.
    - Pferde für Militär und Landwirtschaft bereitstellen.
    - Geschenke für andere Fürsten aus der Zucht vor Ort bereitstellen - soweit benötigt.
    - Eventuell durch den Verkauf von Pferden Überschüsse erzielen.

    Planung eines verbesserten Straßennetzes:

    Baden, Bayern, Württemberg und eventuell Sachsen planen ihren Straßenbau zu koordinieren und so auch u.a. die Pfalzfrage zu entschärfen. Deswegen wird hier nachher eine Karte angehängt mit den geplanten auszubauenden Straßen. Ziel hier ist es zum einen den Handel zu stimulieren und zum anderen auch Truppen besser verlegen zu können.
    Im württembergischen Bereich liegt ein Hauptaugenmerk darauf die Schiffwege von Rhein/Neckar ab Heilbronn und Stuttgart mit der Donau ab Ulm und auch Ingolstadt in Bayern zu verbinden. Ein Neckar-Donaukanal ist ja leider undenkbar und die Alternative des Rhein-Main-Donau-Kanals dauert noch knapp 200 Jahre. Also könnte sich da im Süden eine schöne Achse ergeben für den Handel.
    Für die Planung werden dieses Jahr 1.000 eingeplant.

    Ziele:

    - Den Handel stärken.
    - Die Verbindungen zwischen den größeren Städten verbessern.
    - Rhein-Neckar-Raum und Donau anbinden durch einen Albübergang.
    - Die politische Situation stärken durch die Anbindung von Baden und Bayern.
    - Aufmarschwege für das Militär schaffen (zB falls Frankreich droht in Ost-West Richtung.).
    - Arbeitsplätze im Straßenbau schaffen.
    - Die Kosten erfahren

    Verfassung und mediatisierte Stände:

    Der König von Württemberg plant dieses Jahr ein großes Fest, zu dem alle wichtigen (und auch einige unwichtigen) Adligen eingeladen sind - insbesondere auch die mediatisierten Adligen. Dort soll dann auch in ungezwungenem Rahmen über die Frage der Einbindung des med. Adels in das vergrößerte Württemberg gesprochen werden und die neue Verfassung mit dem wichigsten Stand - dem Adel - angesprochen werden. Ohen oder gar gegen den Adel wird es keine Verfassung geben. Außerdem schadet es nicht, den Adel ein wenig zu bauchpinseln
    Konkreter wirds dann ab nächstem Jahr, da wird wohl dann eine Kommission zur Erarbeitung einer Verfassung für Württemberg einberufen werden.
    Für das Fest werden 2.000 auf den Kopf geklopft.

    Ziele:

    - Den mediatisierten Adel an Württemberg binden und ihm ein "Wir-Gefühl" vermitteln.
    - Ihm Wertschätzung vermitteln, dass er auch jetzt noch zu den hohen Schichten des Landes gehört - wie auch der altwürttembergische Adel!
    - Für die Verfassung beim Adel werben.
    - Höfisches Leben leben und damit Strahlkraft verbreiten.
    Geändert von BruderJakob (01. Dezember 2011 um 13:10 Uhr)
    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
    BJ hat mich in eine Falle gelockt, weshalb ich jetzt auch konstruktiv sein muss.

  10. #25
    Möhrchen Avatar von Oxford
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    So ein interessanter Artikel
    http://de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4t_Hohenheim
    Die Hohe Karlsschule, ab 1781 die erste Universität der Stadt, bestand von 1770 bis 1794. Die Universität Hohenheim wurde 1818, die Universität Stuttgart 1829 gegründet, die beiden Universitäten kooperieren in Forschung und Lehre.



    Ist zwar auch etwas zu zielgerichtet und modern gedacht, aber gefällt mir schon besser als die Bayern
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  11. #26
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    Blöder Editierer.....grrr.

    Ich schreib ja nur, was am Ende dabei rauskommen soll. Ich werd die Uni Hohenheim bis zum Ende unterstützen. Klar wird da nicht jetzt plötzlich die moderne Zucht von Kulturpflanzen rausspringen, aber es ist der erste Schritt dahin. Wenn ich es allgemeiner Formulieren soll mach ich das gerne, aber ich hatte den Eindruck im ersten Jahr wars dir zu diffus. Deswegen hab ich es konkretisiert.
    Letztlich geht es darum den Bauern bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen, indem man versucht herauszubekommen, wie DIE denn überhaupt erstmal aussehen müssten.
    Wenn du mir jetzt noch die Richtung sagst, in die dein Pfeifen geht werd ich es auch beachten...

    Mir gehts darum Hohenheim zu einer landwirtschaftlichen Uni zu machen und dort zu investieren, um die Grundversorgung sicherzustellen, da dann die wissenschaftl. Methoden zur Verfügung stehen.
    Dass es in Stgt auch eine Uni gibt weiß ich ja und du hast gesagt, dass bei einer 0-Gold-Investition das auch weiterläuft. Oder heißt es, ich sollte den Etat auf beide verteilen, damit der Synergieeffekt höher wird?
    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
    BJ hat mich in eine Falle gelockt, weshalb ich jetzt auch konstruktiv sein muss.

  12. #27
    Möhrchen Avatar von Oxford
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    Zitat Zitat von BruderJakob Beitrag anzeigen
    Blöder editierer.....grrr.

    Ich schreib ja nur, was am Ende dabei rauskommen soll. Ich werd die Uni Hohenheim bis zum Ende unterstützen. Klar wird da nicht jetzt plötzlich die moderne Zucht von Kulturpflanzen rausspringen, aber es ist der erste Schritt dahin. Wenn ich es allgemeiner Formulieren soll mach ich das gerne, aber ich hatte den Eindruck im ersten Jahr wars dir zu diffus. Deswegen hab ich es konkretisiert.
    Letztlich geht es darum den Bauern bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen, indem man versucht herauszubekommen, wie DIE denn überhaupt erstmal aussehen müssten.
    Wenn du mir jetzt noch die Richtung sagst, in die dein Pfeifen geht werd ich es auch beachten...

    Mir gehts darum Hohenheim zu einer landwirtschaftlichen Uni zu machen und dort zu investieren, um die Grundversorgung sicherzustellen, da dann die wissenschaftl. Methoden zur Verfügung stehen.
    Dass es in Stgt auch eine Uni gibt weiß ich ja und du hast gesagt, dass bei einer 0-Gold-Investition das auch weiterläuft. Oder heißt es, ich sollte den Etat auf beide verteilen, damit der Synergieeffekt höher wird?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4t_Hohenheim
    Ich nehm doch an du meinst diese Uni?
    Ich wollte dir nur mit dem Zaunpfahl winken, dass erstens: Sie zu der Zeit noch nicht gegründet war.
    und zweitens: Sie zurückgeht auf eine 1818 gegründete Landwirtschaftliche Versuchsanstalt, was ja wunderbar zu deinem Konzept passen würde
    Erwarte keine zu schnellen und zu konkreten Ergebnisse, erwarte vielleicht noch etwas höhere Investitionen in Zukunft, aber ansonsten ist das schon ein richtiger Weg den du einschlägst
    Mich stört halt etwas das allseitige Umherwerfen mit dem Wort Universität mit der etwas falschen Vorstellung davon, was man zu der Zeit dort gemacht hat.
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  13. #28
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    Ich nenn das Ding gerne um, weil es eh besser zu dem passt was ich haben will - Ist wohl der allgemeinen Uni-Euphorie hier geschuldet. Danke für den Tipp.
    Und ja, ich weiß, es wird eine teure Sache und wird Zeit brauchen. Das habe ich aber auch deutlich gesagt und ja schonmal präventiv die Gelder dafür im Vergleich zum Vorjahr erhöht, obwohl ich eigentlich kein Geld dafür habe

    Jopp, die meine ich. Haben dort einen tollen Park mit alten Bäumen aus der Zeit
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  14. #29
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    So hier mal der überlegte Straßenverlauf.
    Durchgehend die ersten Bauabschnitte (bis auf Sachsen bisher) und gestrichelt die Erweiterungen, die wohl sinnig und notwendig sind.
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  15. #30
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    Wenn ich hier die ganze Diplo posten würde, wären wir sicher schon auf Seite 10 oder so. Bisher ist vor allem viel Diplo mit den direkten Nachbarn und Sachsen gelaufen. Wobei sich allerdings der Hohenzoller sehr bedeckt hält. Keine Ahnung, ob er ob der guten Beziehungen Baden-Württemberg etwas besorgt ist und sich anderswo orientiert, er eher defensiv spielt bzw. eher das hier auf Sparflamme laufen lässt oder sich anderweitig bereits orientiert hat.
    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
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