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Thema: Imperialismus: Der Aufstieg Denebs zur Weltmacht

  1. #61
    La liebre de la muerte Avatar von Newly
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    Bin gespannt, wie es weitergeht. Nach dem Ende werde ich das Spiel wohl auch ausprobieren.

  2. #62
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Um meine neue Kolonie Kessel verteidigen zu können, verlege ich meine Heimatarmee (zwei Infs und eine schwere Ari) in eine Grenzprovinz zu Zimm. In der Koloniehauptstadt stehen die Militäreinheiten meiner Kolonie. Jede kleine Nation verfügt über vier Infs und eine schwere Ari. Die stationiere ich in der dritten Grenzprovinz zu Zimm. Die Hauptstadt von Kessel ist damit unbewacht, dieses Risiko muss ich für eine Runde eingehen, da ich fest mit einem Angriff Zimms rechne. Der dürfte aber nicht gegen den Hauptstadt erfolgen, da dafür schon eine größere Armee nötig ist, die Zimm laut meinem Berater nicht hat. Folglich verlege ich die Einheiten, da dort wohl kein Angriff von Zimm zu erwarten ist. Die Hauptstadt von Kessel wird durch ein Fort geschützt. Meine Flotte lasse ich vorerst in der Nähe meiner Hauptstadt, damit Zimm nicht auf die Idee kommt, meine Hauptstadt zu blockieren und meine Handelsschiffe zu versenken (das wäre ziemlich übel).
    Zusätzlich werbe ich zwei Arbeiter an, um bald zwei leichte, dafür aber mobilere, Aris zu bauen.

    Wie erwartet, greift mich Zimm auch sofort an.



    Die Truppen von Zimm sind vor meiner Verstärkung da, so dass nur die Standardeinheiten der Provinz, drei Landwehren, den Kampf gegen zwei gegnerische Infs und zwei Husaren aufnehmen müssen.



    Nicht nur die zahlmäßige Überlegenheit spricht für Zimm, auch sind die Landwehren sowas wie die Bauern im Krieg, im Prinzip wertlos. Zwei sind bestenfalls so gut wie eine Inf. Der Kampf ist also hoffnungslos. Der einziger Vorteil für mich besteht darin, dass meine Truppen in Schützengräben eingegraben sind und deswegen einen Verteidigungsbonus haben.
    Daher lasse ich den Gegner angreifen, um wenigstens diesen Minivorteil ausnutzen zu können.
    Zur Erklärung: Die Verteidiger haben beim Angriff "einen Schuss frei". Die Schlacht im Spiel ist ebenfalls rundenbasierend. Der Angreifer hat immer den Nachteil, dass er erst beschossen wird, bevor er zurückschießen kann. Ausnahmen sind Reichweitenvorteile bei gerade neuen Techs, dazu später mehr.
    Zimm rennt folglich an und nach der ersten "Kampfrunde" (erst ich, dann Zimm) sieht es so aus:



    Die Balken unter den Einheiten geben an, wie gesund die Einheiten noch sind. Grün = gesund, gelb = verletzt, rot = tot. Sieht demzufolge schon mal schlecht für mich aus. Da ich hier eh keinen Blumentopf gewinnen kann, beschränke ich mich darauf, die bereits von Zimm beschädigte Inf weiter zu beschießen. Kurz darauf hat das Elend ein Ende:



    Ich habe eine Landwehr verloren, Zimm nichts.
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  3. #63
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Nach der Schlacht treffen meine Verstärkungstruppen ein (die können nie während der Schlacht eintreffen, alles schön rundenbasierend):



    (auf der Karte sieht man übrigens das Schlachtfeld, die beiden gekreuzten Säbel oben rechts).

    Ich lasse meine Truppen durch den General Otto aufstellen und beginne die Schlacht als Angreifer.
    Da ich im Gegensatz zu Zimm eine schwere Ari mit dabei habe, habe ich den Reichweitenvorteil und könnte Zimms Einheiten Stück für Stück zerschießen. Daher muss Zimm mich angreifen und ich, obwohl Angreifer, verteidige:



    Ich habe meine Einheiten kaum bewegt und nicht schießen lassen. Damit rennt der erste Husar voll in mein Sperrfeuer (ja, die KI...) und wird schwer verletzt. Der zweite kommt durch, kann bei meiner Inf aber nur geringen Schaden anrichten. Ich lege es jetzt drauf an, möglichst viele gegnerische Einheiten zu töten und nicht mit möglichst geringen Eigenschaden die Schlacht zu überstehen. daher töte ich den Husaren mit meinen Infs. Danach ist Zimm wieder an der Reihe und beschädigt meine Ari schwer:


    Die Ari hat keine grünen Anteil mehr, die Einheit kämpft nicht mehr, sondern flieht, ist damit für mich im Kampf wertlos, aber steht in der nächsten Runde wieder zur Verfügung, wenn auch angeschlagen. Ich töte im Gegenzug die durch meine Landwehren beschädigte Inf und kämpfe im Nahduell weiter. Zimm stellt sich nicht so geschickt an und verliert schnell noch die dritte Inf:

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  4. #64
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Der Husar hat meinen Infs gegenüber einen deutlichen Bewegungsvorteil, aber er ist stark angeschlagen. Daher schieße ich nur einmal auf ihn und bringe die anderen Infs in seine Nähe, ohne zu schießen. Folge: Der Husar läuft, gerät ins Speerfeuer und verliert seinen letzten grünen Anteil. Die Einheit bleibt damit stehen, da sie nicht mehr kampffähig ist. In der nächsten Runde wird sie zu fliehen versuchen, ich kessel sie aber ein:



    Der Husar gibt auf, die Provinz ist zurückerobert und Zimm hat alle seine Einheiten verloren.



    Das Ganze sieht man dann auch noch mal auf der Übersichtskarte:



    Zwei gekreuzte Säbel, einmal rot (Kampf verloren) und einmal weiß (Kampf gewonnen).

    In Summe habe ich drei Landwehren verloren. Zwar ist nur eine getötet worden, aber die anderen beiden sind geflohen und stehen mir nicht zur Verfügung. Das ist aber nicht weiter schlimm, da sich Landwehren im Gegensatz zu allen anderen Einheiten mit der Zeit neu bilden. Sind eben nur Bauern.
    Zimm dagegen hat vier Einheiten Berufssoldaten verloren. Es waren zwar durch die Bank nur billige Einheiten, aber was weg ist, ist weg.
    Endresultat:
    Die Provinz gehört weiterhin Kessel
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  5. #65
    Der einzig wahre Falke Avatar von Hawkeye
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    angriff abgewehrt...sehr gut.willst du nun selber offensiv werden?

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    Schreibt endlich weiter...



  6. #66
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Ja, drei Grenzprovinzen sind doof, eine ist deutlich besser. Außerdem liegt mein Land zu weit im Süden, ich habe nicht genug Getreide und Obstfelder. Beides gibt es im nördlichen Teil von Zimm, angrenzend an Kessel. Von daher...

  7. #67
    Der einzig wahre Falke Avatar von Hawkeye
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    dann viel spaß beim erobern....

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  8. #68
    La liebre de la muerte Avatar von Newly
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    Zitat Zitat von zerialienguru Beitrag anzeigen
    In der nächsten Runde wird sie zu fliehen versuchen, ich kessel sie aber ein:
    Logisch, es geht ja auch um Kessel.

    Zitat Zitat von zerialienguru Beitrag anzeigen

    (ja, die KI...)
    Irgendwie wiederholt sich alles.


    Macht Spaß mitzulesen, was es doch alles für Kampfsysteme gibt!

  9. #69
    Imnogoodurnobetter Avatar von Conceicao
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    Zitat Zitat von Newly Beitrag anzeigen
    Macht Spaß mitzulesen, was es doch alles für Kampfsysteme gibt!
    Naja, das ist nicht so ungewöhnlich
    Ist halt im Prinzip rundenbasiert mit Unterbrechungen (wie BITAW, JA2, XCOM)
    Despite all my rage I am still just a rat in a cage

  10. #70
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    Die beiden geflohenen Landwehreinheiten müssten dir doch noch zur Verfügung stehen. Sie sind nur leicht ramponiert.

  11. #71
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Zitat Zitat von kronic Beitrag anzeigen
    Die beiden geflohenen Landwehreinheiten müssten dir doch noch zur Verfügung stehen. Sie sind nur leicht ramponiert.
    Nein, die sind weg, desertiert.
    Gibt aber bald neue.


    -----------------------------

    Um meine Front zu Zimm von drei auf eine Provinz zu verkleinern, gehe ich sofort zum Gegenangriff über.



    Die genaue Anzahl der gegnerischen Einheiten in Bergen ist unbekannt, die zwei Zelte im schwarzen Kreis verraten mir aber in etwa die Stärke.
    Ein Zelt: Nur die Landwehren vorhanden, bei kleinen Nationen sind dies drei, bei großen vier.
    Eine bis maximal vier zusätzliche Einheiten: Zwei Zelte.
    In Bergen stehen demzufolge vier Landwehren und maximal vier weitere Einheiten, aber alle kerngesund. Meine Einheiten sind dagegen zum Teil angeschlagen aus dem Kampf aus der vorherigen Runde. Das wird auf jeden Fall interessant.



    Das Bild zeigt die Provinz aus wirtschaftlicher Sicht.
    Wie bereits erwähnt, verfügt mein Land über viel Holz, einige Wollvorkommen und genug Erze und Kohlen. Mir fehlt aber etwas die Nahrungsgrundlage. Die Provinz Bergen von Zimm bietet jede Menge Nahrung.
    Sechs Getreifefelder, drei Obstfelder, dazu vier Fische (3x Fluss, 1x Küste). Dazu ein Baumwollfeld.
    Die Mühle im roten Kreis verrät mir, dass die Stadt Bergen bereits Zwischenprodukte liefert. An Hand der Ressourcen in der Provinz muss es sich um eine Einheit Stoff handeln, da ein Unterholz nicht ausreicht, um Bauholz zu produzieren. Der blaue Kringel verrät mir, dass Zimm bereits einige Felder ausgebaut hat. Drei Getreidefelder, ein Obst- und das Baumwollfeld liefern jeweils bereits zwei Erträge. Diese Ressourcen hat Zimm per Schiene angeschlossen, die direkt beim Leuchtturm auf ein Schiff umgeladen werden können. Da der Hafen in der Provinz Bergen steht, würden bei Eroberung der Provinz alle Waren lieferbar sein. Ich müsste nichts mehr bauen. Zu guter Letzt verrät mir das Tor im Süden des Stadtfeldes, dass Bergen über ein Fort verfügt. Was das bedeutet, seht ihr gleich.

    Zimm ist sich der prekären Lage offenbar bewusst:



    Ich lehne aber ab, erstmal will ich die Provinz erobern.

    Ich greife Bergen an, und die Überraschung ist groß. Zimm hat seine Militäreinheiten abgezogen, es verteidigen nur noch die vier Landwehren. Damit habe ich leichtes Spiel und die Bedeutung des Forts ist gleich null, daher spare ich mir das Bild, Erklärung des Forts kommt später.



    Mein Prospektor entdeckt derweil etwas sehr schönes nahe der Hauptstadt Kessels:



    Ein kombiniertes Ressourcenfeld. Kohle und Edelsteine. Edelsteine sind wirklich etwas nettes, das Feld nur mit Edelsteinen würde meinen Investor bereits 10.000 Gold kosten, mit Kohle noch mehr, etwa 13.000 Gold. Dafür liefert das Feld bei Ausbau auch richtig viel Gold (im Sinne von Geld.). In der zweiten Ausbaustufe 1.000 Gold pro Runde, das amortisiert sich also schon nach zehn Runden! Trotzdem fehlt mir fürs erste sowohl das Gold als auch der dafür benötigte Spezialist, der Bergmann.
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  12. #72
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Nach erfolgreicher Eroberung stehen mir die Waren sofort zur Verfügung:



    Allerdings nur theoretisch, denn mein Transportsystem bedarf einer Kapazitätenerweiterung, bevor ich alles in meine Hauptstadt bringen lassen kann. Das wird noch ein Weilchen dauern, ein wenig rumspielen kann ich aber schon, so dass zumindest die Stoffeinheit geliefert wird.

    Meinen Plan, zwei leichte Aris bauen zu wollen, muss ich dagegen fürs erste begraben, denn mir fehlen die Pferde! Da hab ich gar nicht dran gedacht, und dummerweise habe ich auch kein Pferdevorkommen in meinen Provinzen. Da muss ich mir was überlegen.



    Dann nutze ich zumindest die Gelegenheit, um die Funktionsweise der Kaserne zu erklären. Wie der Name schon sagt, geht es hier ums Militär, genauer, um deren Ausbildung. Militär kostet nicht nur Gold und Waffen, sondern auch Arbeitskräfte. Hätte ich Pferde, könnte ich maximal zwei Leichte Artillerien ausbilden lassen, denn mehr Facharbeiter habe ich nicht. würde ich die Leichten Aris ausbilden lassen, würden mir folgich auch vier Arbeitseinheiten flöten gehen.
    Daher heißt es immer schön abwägen.
    Im schwarzen Kasten stehen die Werte der Leichten Ari, sie ist sehr beweglich, hat ein große Reichweite und eine hohe Feuerkraft. Übertroffen wird sie bei Reichweite und Feuerkraft nur von der Schweren Ari, die dafür aber deutlich unbeweglicher ist. Das gibt im später Verlauf noch interessante Schlachten, wenn Leichte gegen Schwere Ari kämpfen.

    Aus Frust über den Pferdemangel lasse ich statt der Leichten Aris einen Bergmann ausbilden, einen Spezialisten:



    Links seht ihr die Ausgangslage vor Ausbildungsauftrag, rechts nach Ausbildungsauftrag. Der Spezialist kostet mich einen Meister (das sind die Jungs mit dem blauen Hemd) und damit vier Arbeitseinheiten. Zusätzlich 1.500 Gold, womit ich ins Minus rutsche, und zwei Papiereinheiten. Insgesamt ein teurer Spaß, der sich aber rechnen wird. Der Bergmann kann die Minerale abbauen und für mich verfügbar machen.

    Trotz des Minus in der Kasse werde ich noch einen weiteren Meister ausbilden, gleichzeitig produziere ich ab sofort in meiner Hauptstadt eine Möbeleinheit pro Runde, da ich genug Bauholz angesammelt habe und die Möbeleinheit beim Verkauf weitere Devisen bringen wird:



    Wie man beim obrigen Bild vom Transportsystem erkennen kann, werde ich damit ab dem nächsten Quartel drei Möbel pro Runde verkaufen können.

    In den folgenden Runden bauen ich zwei weitere Linienschiffe, diese überwachen von nun an meine Hauptstadt, während das Quartett aus Linienschiffen und Fregatten Richtung Kessel segelt. Ebenfalls wird die Möbelproduktion um eine weiter Einheit angehoben, der finanzielle Erfolg bleibt nicht aus:



    Dieser Erfolg ist auch dringend nötig, warum, das erfahrt ihr später.
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  13. #73
    Der einzig wahre Falke Avatar von Hawkeye
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    alles sehr schön erklärt..
    das mit der mühle wusste ich zum beispiel nciht..

    Story des Jahrzehnts
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  14. #74
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  15. #75
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    Das Spiel kenne ich gar nicht.

    Aber das hört sich gut an.
    Lese gespannt mit und hoffe, dass es bald weiter geht!
    ---------------------------------------------------------------

    Zitat Zitat von Des Pudels Kern Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Der Falke Beitrag anzeigen
    Weil so weit ich weiß sind in D auch Lügen meistens von der Meinungsfreiheit erfasst.
    Man kann dich auf diesen Nebensatz durch "weil" Konjunktion reduzieren, Falke. Immer wenn son Ding vom Stapel läuft, weiß selbst der nachsichtigste Leser, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, sich zurückzulehnen, kurz in sich zu gehen und wichtige andere Tagesgeschäfte zu evaluieren. Mir fiel beispielsweise plötzlich ein, dass ich schon seit geraumer Zeit mal einen abseilen wollte, ohne abzukneifen.

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