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Thema: Imperialismus: Der Aufstieg Denebs zur Weltmacht

  1. #16
    sehr stylisch Avatar von Polly
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    Immer wieder interessant, welche Spiele so an mir vorbeigegangen sind.
    Besucht meinen Blog rund um Gaming und Politik
    http://www.mandelbroetchen.net

  2. #17
    Warlord Avatar von shädöw
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    bekommt man das spiel noch irgendwo für nen Euro oder zwei nachgeworfen? schaut so aus als obs mir gefallen würde.
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  3. #18
    Imnogoodurnobetter Avatar von Conceicao
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    Despite all my rage I am still just a rat in a cage

  4. #19
    Warlord Avatar von shädöw
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    werds am WE mal ausprobieren
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  5. #20
    Der einzig wahre Falke Avatar von Hawkeye
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    ein schönes spiel, ich habe es auch noch..... wenn man den bogen erst einmal raus hat, denn macht es richtig spaß....


    Story des Jahrzehnts
    update 16.08.2019
    Pbem245-Die Deutsche Hanse (update 15.01.2015) unvollendet



    Schreibt endlich weiter...



  6. #21
    bei der Asthmatruppe Avatar von Henkersmahlzeit
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    Ja ein echter Klassiker hab erst vor ein- zwei Monaten den Nachfolger Imperialismus II mal wieder gezockt. Aber der erste Teil gefällt mir irgendwie besser.

    Ich hätte nicht gleich soviele Handelsmissionen eröffnet. Max. drei sonst geht man so schnell Pleite ergo du kannst nix mehr kaufen ergo die anderen Nationen werden zur bevorzugten Handelsnation ergo du hast keine Chance mehr das die kleine Nation sich dir anschließt.

    Wer auf jedenfall mal gebannt den Fred beobachten.

  7. #22
    Pai Mei Avatar von daedelus
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    Zitat Zitat von Conceicao Beitrag anzeigen
    Immer wenn ich versuche das runterzuladen dasgt der mir das ich schon 8-9 Sachen lade
    Zitat Zitat von Radyserb Beitrag anzeigen
    Tja, nicht alle Linken wollen, dass sich alle Kultur- und Nationsgrenzen auflösen, ich bin zum Beispiel so einer;).
    Zitat Zitat von Doppelkopf Beitrag anzeigen
    Dann bist Du kein echter Linker.

  8. #23
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Zitat Zitat von Henkersmahlzeit Beitrag anzeigen
    Ja ein echter Klassiker hab erst vor ein- zwei Monaten den Nachfolger Imperialismus II mal wieder gezockt. Aber der erste Teil gefällt mir irgendwie besser.
    ImpusII ist leider längst nicht so toll wie ImpusI. Das ImpusI-Konzept des Handels wurde fast aufgegeben zugunsten der Ausbeutung der neuen Welt. Das macht längst nicht soi viel Spaß.

    Ich hätte nicht gleich soviele Handelsmissionen eröffnet. Max. drei sonst geht man so schnell Pleite ergo du kannst nix mehr kaufen ergo die anderen Nationen werden zur bevorzugten Handelsnation ergo du hast keine Chance mehr das die kleine Nation sich dir anschließt.
    Dann lies mit und lerne.

    Im Ernst: Vier Handelsmissionen ist bei mir das Minimum. Ich gehe manchmal bis acht oder neun hoch, dass kann man wirtschaftlich durchaus stemmen, es erfordert aber viel Planung, da man vor dem Einkauf der Waren die ganzen Handelsbücher durchgehen muss. Dazu habe ich auch nicht immer Lust, dann begnüge ich mich mit wenigeren Handelsmissionen, so mit vieren.

    Falls Du das Spiel noch hast: Spiel mal auf Anfänger mit der Einschränkung, Dein eigenenes Land nicht zu nutzen (notfalls nur den Holzbereich). Alles andere importieren und die Fertigwaren exportieren. Anfänger musst Du deswegen nehmen, weil Du Dir sonst zu Beginn nicht 16 Handelsmissionen leisten kannst. Das macht enorm viel Spaß.

  9. #24
    bei der Asthmatruppe Avatar von Henkersmahlzeit
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    acht handelsmissionen das ist ja der wahnsinn. Bei mittel hat man am anfang 10000 $ wenn ich mich nicht täusche. Eine HM kostet 500$ mal acht macht also 4000$ nur für handelsmissionen. Noch dazu kommt das man zu beginn nur eine gering transportkapazität hat. Na ja schau mer mal wie es bei dir ausgeht.

    Hoffentlich gehts bis zum Öl. Ich bin selten so weit gekommen meistens habe Ich die Abstimmung im Konzil schon vorher gewonnen.

  10. #25
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Konzil? Nie gehört! (verrat doch nix)

    Seit dem Patch kann man die Annahme verweigern und weiterspielen.

  11. #26
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Der Winter 1817 beginnt mit der Erfindung der Baumwoll-Entkörnung.



    Dies ist die allererste Erfindung, die mir durch die Zeitung mitgeteilt wird. Damit kommt ein weiteres Element des Spiels zum Vorschein: Der Fortschritt. Im Spiel kann man nicht forschen, statt dessen werden im geschichtlich richtigen Kontext nach und nach Technologien verfügbar. Diese müssen erworben werden. Die Baumwoll-Entkörnung ist die erste Technologie und ist sehr billig, nur 1.000 Gold. Ich habe allerdings nur 157 Gold und brauche diese Technologie vorerst nicht, da ich noch gar nicht den benötigten Spezialisten ausgebildet habe.



    Wie man auf dem Bild erkennen kann, beginnt das Spiel mit zwei Starttechnologien. Diese hat jede große Nation von Beginn an.

    Eine weitere tolle Überraschung: Direkt neben dem Eisen hat mein Prospektor Kohle gefunden. Die Lagerstätte befindet sich ebenfalls in der nördlich meiner Hauptstadt gelegenen Provinz Lochmaddy. Dies bedeutet für den späteren Verlauf des Spiels, dass ich Lochmaddy zu einer Schwerindustriestadt ausbauen kann.



    (Die weißen Linien zeigen die Provinzgrenzen. Ich würde euch gerne ein Bild meines ganzen Landes zeigen, aber das lässt das Spiel nicht zu, weil man nicht herauszoomen kann, 1997 eben. Daher werde ich das nach und nach zeigen, wenn der Ingenieur in den entsprechenden Provinzen arbeitet.)

    Ein Blick in das Transportbuch zeigt mir, dass die Lieferung von Wolle/Baumwolle rot gekennzeichnet ist. Dies bedeutet, dass ich nicht gut geliefert bekomme.
    Btw: Klickt man auf das Bild neben der Erfindung, gibt es ähnlich der Civilopädie eine kurze Erläuterung zu der Erfindung. Die erspare ich euch aber, ist für das Spiel nicht wesentlich und mehr zum schmöckern gedacht.



    Pro Runden verbrauche ich vier Einheiten, nur eine wird über das Schienennetz in die Hauptstadt geliefert. Das Spiel will mir also eine Warnung zukommen lassen, durch den Einkauf weiterer Rohstoffe ist dies allerdings zumindest bisher kein Problem.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  12. #27
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Da ich seit letzter Runde vier Holz in die Hauptstadt geliefert bekomme, kann ich nun auch Bauholz produzieren.



    Auf dem Bild lassen sich jetzt gleich mehrere Dinge feststellen:
    1. Ich produziere jetzt Bauholz.
    2. Ich habe nur noch vier freie Arbeitseinheiten zur Verfügung, da besteht bald Bedarf
    3. Bis auf die Möbelfabrik mitte unten steigt aus allen Schornsteigen weiß-grauer Rauch auf. Dies bedeutet, dort wird produziert.

    Im Diplomatiebereich hat sich ebenfalls etwas getan:



    Wodan und Twelt haben die Farbe gewechselt, ein Blick auf die Legende verrät mir, dass sie mir gegenüber jetzt nicht mehr neutral sind, sondern leicht befreundet. Die Auswirkungen des bisherigen Handels.
    Wenn ich nun Kessel direkt anwähle, sehe ich folgendes:



    In Kessel haben neben mir Devron und Ordune eine Handelsmission. Der Farbwechsel hat bisher aber nur bei mir stattgefunden und bestätigend dazu steht unten links: Bevorzugter Handelspartner: Deneb
    Ich senke daher meinen Rabatt von 25% auf 5%, trotzdem bleibe ich der bevorzugte Handelspartner.
    Bei Wodan kann ich auf 10% runtergehen.
    Im Frühling 1817 hat mir mein Sägewerk die ersten beiden Einheiten Bauholz fertiggestellt. Ich könnte dieses Bauholz jetzt zu Möbeln weiterverarbeiten lassen, um mehr Gold einzunehmen, oder alternativ das Bauholz verbauen oder auf ein weiteres Handelsschiff sparen. Ich entscheide mich dafür, die Kapazität des Stahlwerkes von zwei auf vier zu erhöhen. Auch das Metallwerk wird vergrößert. Das kostet mich in Summe drei Bauholz- und drei Stahleinheiten, aber kein Gold. Die Erweiterung macht Sinn, pro Runde kaufe drei Kohle- und drei Eiseneinheiten ein, kann bisher aber nur zwei Einheiten verarbeiten.



    Auf dem Bild wird weiterhin deutlich, dass ich nur noch vier Arbeitskräfte zur Verfügung habe. Dies ist mir zu wenig, mein Ziel ist es, bald vier Einheiten Kohle und Eisen pro Runde in zwei Einheiten Werkzeuge zu verarbeiten, dafür genügt die Anzahl der Arbeiter nicht. Ich stelle also neue, natürlich noch ungelernte, Arbeiter ein.



    Arbeiter stelle ich über das Kapitol ein (das weiße Gebäude). Das ist der Knackpunkt im Spiel, denn das einstellen neuer Arbeitskräfte ist extrem teuer, es kostet mich zwei Lebensmittel, Kleidung und Möbel. Also genau das, was man für viel Gold verkaufen kann. Zu Beginn haben ich fünf Einheiten Kleidung und Möbel Reserve. Nachdem diese aufgebraucht sind, muss ich immer abwägen zwischen finanziellem Polster und benötigten Arbeitskräften. Und dann benötigen neue Arbeitskräfte natürlich auch was zu futtern. Ich muss also auch die Transportkapazität erhöhen. Zu Beginn ist das noch kein Problem, später werde ich genauer drauf eingehen. Ich stelle also erstmal zwei Arbeiter ein, die mir im Sommer zur Verfügung stehen werden.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  13. #28
    frei! Avatar von Lemming
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    Imperialismus!

    Dafür müsste man Dich wirklich knuddeln, zeri!
    "Ich habe kein Vertrauen in die Arithmetik der Politik." Adam Smith, (1723 - 1790)

  14. #29
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Hätte nicht gedacht, dass hier so viele Juser das Spiel kennen. Umso besser, denn ich finde es nach wie vor genial. Es könnte noch etwas komplexer sein, aber für 1997 ist das wirklich gut und ich kann es jedem nur empfehlen, sofern er kein Grafikfreak ist.

    Fragen und Anregungen sind immer willkommen.

    ----------------------

    Im Sommer 1817 sind Stahlwerk und Metallfabrik vergrößert. Ab sofort werden vier Einheiten Eisen und Kohle zu Stahl verarbeitet und ab Herbst weiter zu Werkzeug. Meine Handelsflotte kann aktuell bis zu 12 verschiedene Wareneinheiten transportieren.
    Ich benötigt pro Runde vier Kohle und vier Eisen und verkaufe ab Herbst zwei Werkzeuge. Macht in Summe schon 10 Einheiten. Dazu möchte ich idealerweise drei Einhetien (Baum)Wolle einkaufen und eine Jacke verkaufen. Macht insgesamt 14 Einheiten, meine Flotte ist zu klein. Daher muss ich jetzt auf ein weiteres großes Handelsschiff sparen. Dies wird ein wenig dauern, genauer gesagt vier Runden = 1 Jahr.
    Die Beziehungen zu Dedge sind ebenfalls leicht besser geworden. Jetzt fehlt nur noch Twelt.



    Ich habe übrigens nicht genau genug hingeschaut bei den kleinen Nationen, Bruhr wäre ebenfalls ein klasse Kandidat für eine zukünftige Kolonie, das Land hat vier Eisen. Nachdem henkersmahlzeit über weniger Handelsmissionen gesprochen hat, ist mein Ehrgeiz natürlich geweckt. Ich eröffne noch im Sommer 1817 eine Handelsmission in Bruhr. Bin mir aber noch nicht ganz sicher, ob ich das wirklich ernsthaft verfolgen soll, vier gute Handelspartner reichen mir eigentlich. Mal schauen. Das finanzielle Polster habe ich zumindest, noch über 1.000 Gold Guthaben.
    Im Herbst 1817 ist es soweit, auch Twelt springt um, jetzt ist gut sichtbar, wo meine Handelsmissionen sind (bis auf Bruhr).



    Mein Prospektor findet in der Provinz Girvan wieder Eisen, schön.
    Im Frühling 1818 beginnt mein Ingenieur damit, den Wald nahe Lochmaddy mit einem Bahnhof zu erschließen. Praktischerweise liegt auf dem Hügel nebenan Kohle.



    Gleichzeitig wird in der Werft ein großes Handelsschiff in Auftrag gegeben. Ich habe in den letzten Runden allerdings nicht genug Wolle einkaufen können, daher muss ich vorerst auf die Produktion von weiteren Jacken verzichten, da ich die Stoffe für die Segel des Schiffs benötige. Der Bahnhof hat mich zwar 2.000 Gold gekostet, die Werkzeuge erzielen am Markt momentan aber Spitzenpreise (aktuell 1.271 pro Einheit), so dass ich meinen Haushalt auch durch den Verkauf zweier dieser Waren pro Runden im Plus halten kann.
    Nach drei Runden mit je zwei Einheiten Bauholzproduktion habe ich in der letzten Runde übrigens die Produktion leicht umgestellt auf ein Bauholz und ein Papier. Das Schiff braucht nämlich nur sieben Einheiten Bauholz. Diese Produktionsumstellung wird für diese Runde beibehalten, danach wird wieder gewechselt. Damit habe ich dann zwei Einheiten Papier hergestellt, die zur Fortbildung zweier ungelernter Arbeitskräfte verwendet werden und ich kann danach gleich auf ein weiteres großes Handelsschiff gehen.
    In der Folgezeit steigt der Preis für die Werkzeuge sogar noch weiter auf über 1.300 Gold. Ich verdiene mir ein goldenen Näschen, den Grund für die Preissteigerungen sieht man hier:



    Als einzige große Nation produzieren ich die Eisenwaren, während die Nachfrage bei den kleinen Nationen groß ist.
    Mein finanzielles Polster steigt damit innerhalb von zwei Quartalen trotz ordentlichen Einkauf auf über 3.500 Gold. Da fällt mir wieder Bruhr ein.
    Kem ist der bevorzugte Handelspartner, ich werde jetzt versuchen, Kem diese Stellung streitig zu machen, indem ich Bruhr großzügig Rabatte gewähre, um Kem die Waren Bruhrs vor der Nase wegzukaufen.
    Bruhr bekommt von mir 25% Rabatt, dies reicht, um bevorzugter Handelspartner zu werden.



    So ein Handelsangriff auf Kem kann natürlich nur klappen, wenn ich auch die erforderlichen Kapazitäten in meiner Handelsflotte besitze, die ich ja gerade ausgebaut habe. Ich muss von Bruhr also alle vier Eisen einkaufen, dazu möglichst auch die Wolle und die Kohle, sofern diese angeboten werden. Auf dem Holzmarkt bin ich nicht vertreten und werde dies auch so schnell nicht sein, ich habe selbst genug. Mal sehen, ob mein Goldvorrat dafür schon ausreicht.
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  15. #30
    Love and Peace...or else Avatar von Der Graf
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    Wie läuft's ?

    Das habe ich noch nie gesehen, muß ich gestehen.
    Sieht aber sehr geil aus.

    Läuft das unter XP oder ist da DOSbox angesagt oder was auch immer ??

    Hervorragende Erklärung bis jetzt

    Grafengeschichten im Forum: Hier

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