Umfrageergebnis anzeigen: Wenn ich eine Cola wäre ...

Teilnehmer
46. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • ... dann käme ich aus Atlanta.

    25 54,35%
  • ... dann würde ich mich nachts mit meinem Aspartam unterhalten können.

    17 36,96%
  • ... dann könnte ich endlich aktiv an der Lösung des Rentenproblems mitwirken.

    26 56,52%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 1 bis 15 von 28

Thema: Der richtige Start

  1. #1
    Pollyflüsterer Avatar von Impirakarma
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    Der richtige Start

    Statt dumm Fragen zu stellen poste ich mal in groben Zügen, nach welchem Schema ich ungefähr starte. Natürlich variiert das je nach Spielsituation. Und natürlich mag das auch alles totaler Humbug sein. Vielleicht mag mir ja einer der Spezies den einen oder anderen Tipp geben.

    CIV-Wahl
    Bislang hab ich noch nicht genug erfahrung, um wirklich sagen zu können, welche Attribute mir am besten gefallen. Aus dem Bauch herraus spiel ich aber gerne mit einer Civ, die "kreativ" ist. Ich finde die schnelle Ausbreitung meiner Kulturgrenzen sehr angenehm, bezweifel aber etwas, ob dies langfristig anderen Attributen ebenbürtig ist.
    Angenehm finde ich auch Expansiv, Finanzorientiert, Organisiert, Philosophisch und Industriell. Für eine reine Vergeudung halte ich hingegen Spirituell und Aggressiv.

    Stadtgründung
    In der Regel nehm ich den Platz, auf dem mein Siedler im Jahr 4000 vChr. steht. Meistens sind ja gleich ein oder zwei Bonusressourcen in der Nähe.

    Wachstum & Expansion
    Ich lasse meine erste Stadt gerne bis auf die Größe 3 heranwachsen und baue in der Zwischenzeit zwei Krieger und fange an, für die Kasernen Ressourcen zu sparen. Sobald die Stadt die Größe 3 erreicht, baue ich einen Bautrupp und einen Siedler. Dann lasse ich die Stadt wieder etwas wachsen, baue noch einen Siedler und -je nach Situation- lasse dann nur noch meine zweite Stadt für neue Siedler sorgen. Insgesamt versuche ich, am Anfang nicht mehr als vier oder fünf Städte zu besitzen, da mir das ansonsten zu teuer wird.

    Forschung
    Wenn ich eien Civ habe, die Mystik als Starttech besitzt, versuche ich eine Religion zu begründen. Ansonsten erforsche ich erst Bogenschießen für die Verteidigung und den ganzen Krempel, um (Land)felder zu bewirtschaften. Vor allem Keramik (Dörfer) und Bronze (abholzen) finde ich in dem Zusammenhang wichtig. Anschließend stürze ich mich in Richtung Schrift, Alphabet, Gesetze, Währung und co.
    Man hat dann etwas mehr Spielraum, Gold aus seinen Untertanen zu quetschen (Währung), sein Reich besser zu verwalten (Gesetze) und kann vor allem dank dem Alphabet mit anderen Civs Technologien tauschen. Grundsätzlich glaube ich sogar, dass die Gründung einer eigenen Religion zu vernachlässigen ist und man lieber möglichst schnell als erste Civ das Alphabet entwickeln sollte. Man besitzt dann für eine gewisse Zeitspanne eine Monopolsituation beim Tauschen mit Techs. Das kann einem dann auch den nötigen Schub geben, um als Erste Civ Gesetze zu entdecken und so den Konfuzianismus zu begründen. Je nach Spielweise reicht es aber auch, einfach die Religion von seinen Nachbarn zu übernehmen.

    Militär
    Primär zur Verteidigung Bogenschützen. Bei vier bis fünf Städten muss man sich meist nicht um Land mit anderen Civs schlagen. Falls doch, so würde ich empfehlen, berittene Bogenschützen zu bauen. Die sind einigermaßen schnell. Städte zerstöre ich am Anfang lieber, als sie zu erobern. Zumindest, wenn sie sich außerhalb des Radius' befinden, in dem ich meine Startphase durchziehen will. Das kostet sonst nur.

    Diplomatie
    Offene Grenzen, handel mit den Nachbarn treiben. Versuchen, gute Beziehungen zu knüpfen (außer bei den Deutschen, die gehören natürlich per se vernichtet ). Aber sich auch nicht in Kriege reinziehen lassen, es sei denn, die KI die einen fragt ist eine der stärkeren und möchte gegen eine der wesentlich schwächeren in den Kampf ziehen. Darauf achten, dass man möglichst die selbe Religion hat, wie seine Nachbarn. Von Cäsar immer den Salat annehmen.

    Wann soll ich Krieg führen bzw. weiter expandieren?
    Solange man ganz oben im Ranking ist, braucht man imho keinen Krieg führen. Es sei denn, man will natürlich millitärisch das Spiel gewinnen.
    Generell würde ich aber erst dann expandieren, wenn meine vier/fünf Städte wirtschaftlich so stark geworden sind, dass sie meine imperialen Träume finanzieren können.

    Wunderbau
    Mit Wundern hab ich mich schon immer bei Civ schwer getan. Ein Grund, warum ich immer wieder von "Leuchtturm + Kreuzis" in Civ2 MP niedergemäht wurde. Aber in Civ4 haben die Wunder wieder eine stärkere Bedeutung im Ggs. zum dritten Teil gewonnen und das finde ich eigentlich auch ganz gut. Persönlich würde ich den Bau der Pyramiden anstreben. Dafür können dann auch gerne mal die ersten Wälder abgeholzt werden. Als Staatsform durch die Pyramiden würde ich Repräsentation wählen ...

    Staatsformen
    ... womit wir auch schon bei den Staatsformen wären. Bei einer eher friedlichen Spielweise würde ich eine möglichst frühe Kombi aus Kastensystem, Repräsentation und Pazifismus wählen. Da lässt sich aus den Spezialisten das meiste herausholen. Wenn man dann noch eine philosophisch orientierte Civ hat, ein paar Wunder in seinen Städten besitzt, dann entstehen die "großen Personen" so rasch, als hätten sie allesamt einen muslimischen Migrationshintergrund. Es kann aber auch an Cäsars Salat liegen.

    Sodele, das waren meine ersten Gedanken. Sicher lässt sich da viel drüber streiten. Das hängt ja auch nicht minder von der gewählten Strategie ab. Persönlich hab ich das Gefühl, viel zu "ängstlich" zu spielen. Kritik, Verbesserung u.ä. ist gerne gesehen.
    Wer zuletzt spamt, spamt am besten.

  2. #2
    Nostradamus Avatar von Held in Blau
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    Eine der frühen Religionen sollte man schon ergattern. Auch wenn man nicht Mystik als Starttech hat, sondern Bergbau, dann sollte man zumindest das Judentum bekommen.

    Kastensystem ist im Zusammenhang mit Merkantilismus ganz nett, ansonsten aber nicht der Bringer. Da würde ich lange Zeit Sklaverei bevorzugen und dann später Emanzipation.

  3. #3
    Pollyflüsterer Avatar von Impirakarma
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    Sklaverei finde ich eigentlich nicht so sexy. Jetzt weniger aus moralischen Gründen sondern weil sich mir nicht ganz erschließt, was ich damit machen kann. Okay, ich kann Bauaufträge beschleunigen und somit ggf. ein Wunder früher erhaschen oder im Krieg die eine, nötige Einheit bauen um nicht vermöbelt zu werden. Aber ansonsten?

    Oder überbewerte ich die Bedeutung von Spezialisten? Im Handbuch werden die ja als ein besonders grandioses Spielelement hervorgehoben.
    Wer zuletzt spamt, spamt am besten.

  4. #4
    w00t4n
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    Zitat Zitat von Blaukrieger
    Eine der frühen Religionen sollte man schon ergattern. Auch wenn man nicht Mystik als Starttech hat, sondern Bergbau, dann sollte man zumindest das Judentum bekommen.
    Bin jetzt echt nicht der Experte, aber ich hab andere Erfahrungen.

    Natürlich ist eine der Religionen abzusahnen was feines. Aber man legt sich zu Anfag ganz schön fest, was das Forschen betrifft. Außerdem wird's ab König auch schon hart, das überhaupt zu schaffen, falls man nicht gerade mit Mystik startet.

    Zitat Zitat von Imposlav
    Persönlich würde ich den Bau der Pyramiden anstreben.
    Geht wirklich nur, wenn Du Steine hast. Ansonsten viel zu teuer.
    Er ist wieder daaa, er war lange weheeeg. Jetzt isser wieder daaa, wie gefaellt Euch seine neue Frisuuur!

  5. #5
    w00t4n
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    Zitat Zitat von Impirakarma
    Sklaverei finde ich eigentlich nicht so sexy. Jetzt weniger aus moralischen Gründen sondern weil sich mir nicht ganz erschließt, was ich damit machen kann. Okay, ich kann Bauaufträge beschleunigen und somit ggf. ein Wunder früher erhaschen oder im Krieg die eine, nötige Einheit bauen um nicht vermöbelt zu werden. Aber ansonsten?

    Oder überbewerte ich die Bedeutung von Spezialisten? Im Handbuch werden die ja als ein besonders grandioses Spielelement hervorgehoben.
    Erstens kostet Sklaverei am wenigsten. Zweitens ist es eine tolle Option, mal eben nen Bogi zu rushen, wenn der andere schon 'putt ist und der Barbaxti vor Deiner Hauptstadt immer noch volle HPs hat.

    Und die Spezialisten sind schon schön, aber bringen nur was, wenn du (a) genug Nahrung hast und (b) eine entsprechende Eigenschaft oder Wunder o.ä., die sie aufwerten. Ohne Upgrade sind die Spezialisten eigentlich zu schlecht.
    Er ist wieder daaa, er war lange weheeeg. Jetzt isser wieder daaa, wie gefaellt Euch seine neue Frisuuur!

  6. #6
    Pollyflüsterer Avatar von Impirakarma
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    Schon, ich will das ja auch nicht in Abrede stellen und ich bin eh noch ein verplanter Newbie. Aber ich hab das Gefühl, dass sich ein früher "Großer Händler" unterm Strich mehr rechnet. Zumindest wenn man nicht gezwungen ist Krieg zu führen.
    Wer zuletzt spamt, spamt am besten.

  7. #7
    Lurker Avatar von sucinum
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    Ich mag Sklaverei echt, wenn man eine Kornkammer hat und 2-3 Farmen, dann kann man damit ernsthaft Hämmer reinholen, besonders in Städten, die sonst nicht so produktiv wären. Schon wenn man die Schmiede rusht, hat man einiges gewonnen. Zudem opfere ich immer 1-2 Nasen, falls die Stadt anfängt, unruhig und krank zu werden, mir aber die Techs für die Gebäude fehlen, die das bekämpfen. Auch ein früher Krieg kann durch 1-2 zusätzliche Axtis entschieden werden. Kastensystem benutze ich nie, mit Bibliothek und Schmiede kann ich schon mehr Spezialisten einstellen, als ich füttern kann. Wenn ich eine Stadt oder zwei ernsthaft im Wachstum hemme, nur um dann einen Spezi drin anzusiedeln oder ein GA auszulösen, hab ich nichts gewonnen.
    Was die Forschung angeht: Religionen gründe ich nur, wenn ich einen Kultursieg anstrebe. Zugegeben weiss man das nicht immer sofort, aber zumindest der direkte Weg bis Monotheismus ist auf jeden Fall unnütz, das macht keine KI, also muss man es auch selbst nicht tun. Bei den ersten Techs orientiere ich mich immer etwas an den verfügbaren Ressourcen, zwischendrin Keramik und Rad, Bronzearbeit und Metallverarbeitung strebe ich auch sehr früh an. Alphabet forsche ich eigentlich nur, wenn es wirklich nötig ist und tausche es dann sofort bei allen bekannten Civs gegen die frühen Techs. Viel wichtiger in der Hinsicht finde ich Optik, gerade auf Kontinenkarten. Damit hat man ein ernsthaftes Tauschmonopol.
    Der erste Krieg: Wenn ich in die Ecke gedrängt werde, dann schnappe ich mir gern mal 4-5 Axtis oder Schwertis und erobere eine Stadt, der erste richtige Feldzug ist dann aber meist mit Elefanten. Hat man diese als Monopol, dann kann man damit 1-2 Nachbarn zertrampeln. Anschliessend das Reich aufbauen und mit Kavallerie weiter. Wenn man Kontinente spielt, kann man damit den Sack zumachen und sich den Konti komplett unter den Nagel reissen.
    Wunderbau: je nach Lage bevorzuge ich Koloss (bekommt man fast immer) und Pyras (die nicht, sind den Aufwand aber meist wert). Stonehenge und Orakel sind nett zu haben, imho aber nicht essentiell. Mich stört daran besonders, daß man auf einem Propheten-Zug landet, ich habe lieber Wissenschaftler und Ingenieure, wobei man mit sonem Proheten doch gern mal Theologie/Christentum abstauben kann.
    Diplomatie: Ich halte das nach Abstand. Je weiter weg, also je später dran der Gegner ist, desto netter bin. Direkte Nachbarn leben eh nicht lang und merken das auch schnell. So kann man später eher mal einen Gegner in die Zange nehmen, indem man die Civ hintendran mit reinzieht.
    Zu den Leadern: Mir persönlich sind die meisten Eigenschaften auch mehr oder weniger egal, wobei ich spirituell sehr gern habe. Damit kann man mal fix auf Bürokratie oder Sklaverei wechseln, wenn man die Hämmer braucht, oder auch mal den Polizeistaat mit Theokratie ausrufen, wenn man in den Krieg will. Eine Revolte ist das nicht immer wert, aber kostenlos lohnt es sich meist . Für mich auf jeden Fall die flexibelste Eigenschaft. Beim Rest habe ich keine besonderen Präferenzen, aber da ich ungern Hütten spamme, ist finanzorientiert eher hinten anzusiedeln.

  8. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von netwaggle
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    ich starte meist (inlandstadt) meine produktion mit einem bautrup und forsche zunächst so das ich alle bonusresourcen bewirtschaften kann (mit ausname vom kalender der kommt erst später). dann lass ich die stadt auf 3 wachsen und bastele mir einen siedler.

    in einer küstenstadt bau ich zunächst ein arbeitsboot. fals ich die tech nicht habe bau ich in der zeit die ich zum forschen brauche einen krieger oder späher oder eine kaserne. wichtig erscheint mir halt nur das die stadt wächsat. wenn das arbeitsboot steht kommt ein bautrupp und dann der siedler.

    die religion hohle ich mir meisst, wenn ich eine selber gründen will, über stonehands + orakel, um eine großen priester zu züchten, der dann theologie (christentim) erfindet.

    allerdings hab ich die sklaverei irgendwie immer vernachlässigt, aber eure erfarungen sind schon interessant. ich werds beim nächstenmal antesten
    Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern darauf, auf die Zukunft vorbereitet zu sein.
    Perikles (um 500 - 429 v. Chr.), athenischer Politiker und Feldherr

  9. #9
    Registrierter Benutzer Avatar von BigJoe
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    Eine Religion gründe ich auf jeden Fall. Den Hinduismus kann man eigentlich immer abstauben (auf Prinz, Mystik->Polytheismus). Erforscht man dann beizeiten "Segeln" wird die Religion über den Küstenhandel sehr schnell und weit verbreitet. Vorteile: Mit dem Religionswunder kommt massig Geld in die Kasse, jede Stadt erhält +1 Kultur (gerade im frühen Spiel wichtig) und man sieht, was truppenmäßig in den Städten beim Gegner los ist.

  10. #10
    Registrierter Benutzer Avatar von waveland
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    Zitat Zitat von Impirakarma
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    Wenn ich eien Civ habe, die Mystik als Starttech besitzt, versuche ich eine Religion zu begründen. Ansonsten erforsche ich erst Bogenschießen für die Verteidigung und den ganzen Krempel, um (Land)felder zu bewirtschaften. Vor allem Keramik (Dörfer) und Bronze (abholzen) finde ich in dem Zusammenhang wichtig ...
    Ich versuche schon eine frühe Reli zu gründen und gehe dann sofort auf Bronze, um den ersten Siedler mit möglichst zwei abgeholzten Wäldern zu bauen. (Der erste Worker sollte idealerweise gleichzeitig mit Bronze fertig werden.) Dann erst kommen die weiteren Worker-Techs, die brauche ich eh' noch nicht, da mein Worker mit Abholzen beschäftigt ist. Bogenschießen forsche ich nur, wenn ich kein Kupfer haben sollte.

  11. #11
    Registrierter Benutzer Avatar von der_kahn
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    Start

    Hallo allerseits,
    ich habe festgestellt, dass ich gern eine frühe Religion abgreifen will. Die zusätzlichen glücklichen Gesichter helfen am Anfang, wenn es noch nicht soviele Bonus-Ressourcen gibt, bzw. mangels Kalender noch nicht angeschlossen werden können. Auch ohne Mystik klappt meistens das Judentum.

    Ich spiele gern Elisabeth, damit ich mit den Rotröcken bei meinen Nachbarn aufräumen kann. Da Elli nicht kreativ ist schätze ich Stonehnge als Weltwunder und die automatischen Obelisken - das führt dann manchmal dazu, dass ich Kalender herauszöger, um den Bonus weiterhin zu erhalten. Auf jeden Fall ist es hilfreich, wenn eine neu gegründete Stadt sich gleich durch Kultur ausdehnen kann.

    Ohne Steine oder Marmor ist es allerdings schwer, Weltwunder fertig zu stellen - auch im Spielverlauf. Deshalb erkunde ich natürlich mit meinen ersten Kriegern das Terrain und schrecke auch vor einem frühen Krieg nicht zurück, um entsprechende Ressourcen zu erobern - am besten mit den ersten Axtis, wenn Bronze erforscht und natürlich in Reichweite liegt.

    Neben Stonehenge versuche ich auch die Pyramiden zu bekommen. Das Orakel ist nicht schlecht wegen der freien Tech. Leider spiele ich nicht konsquent genug, um spätere Wunder zu planen. Die große Bib ist gut. Was ist sonst noch ein MUSS. Als nächstes werde ich mal einen Kultursieg versuchen. Dazu ist wohl mehr Planung notwendig.

    Staatform? Tja, Sklaverei habe ich nie genutzt. Repräsentation ist gut, wenn man es früh durch die Pyras bekommt. Gute Erfahrungen habe ich mit Staatseigentum und Bürokratie gemacht. Theokratie nutze ich gern, wenn ich eine eigene Religion habe - und wenn es auf zu Schlacht geht. In Kriegszeiten ziehe ich Bürokratie dem Vasallentum vor. Lieber mehr Produktion als Erfahrungspunkte.

    Große Persönlichkeiten: ich habe kein Problem mit großen Propheten, weil diese einen Produktionsbonus haben, wenn sie in einer Stadt angesiedelt werden. Ich versuche aber auch Wunder zu bauen, die große Ings. hervorbringen. Wenig anfangen kann ich mit großen Künstlern - ausser bei Kultursieg oder wenn ich einen Kultur-Rush in einer Grenzstadst brauche. Ein bischen nervig finde ich die vielen großen Wissenschaftler im Zuge der großen Bib. Ein, zwei Akademien sind gut nur, ich brauche die nicht in jedem verlassenen Wüstenkaff.

    Aber es hängt natürlich immer von der Situation ab.

  12. #12
    Ein Platz an der Sonne Avatar von Commander Bello
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    Ich stelle fest, daß anscheinend wenig Leute mit Spähern starten..

    Ich erzeuge meist (spiele überwiegend als Otto) drei bis vier Späher, während ich die (je nach Lage der ersten Stadt) ersten Technologien erforsche. Die Späher bringen meist bis zu 200 Gold ein, was nach Gründung der zweiten Stadt die finanzielle Lage weniger angespannt sein lässt.

    Frühe Religionen halte ich aus den oben erwähnten Gründen auch für wichtig. Je nach Größe der Karte können diese für einen immensen Geldbeitrag sorgen, der hohe Forschungsraten zulässt.
    Ceterum censeo Angelam esse dimittendam

  13. #13
    Registrierter Benutzer Avatar von waveland
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    Ausser dass man vielleicht nicht die notwendige Start-Tech hat, ist halt das Problem bei den Spähern, dass sie relativ schnell getötet werden, weil i.d.R. kurz nach Spielbeginn schon relativ viele Barbaren unterwegs sind. Daher baue ich höchstens einen Späher und dann Krieger, die kann man auch nach der Erkundungsphase noch einigermassen zur Verteidigung gebrauchen.

  14. #14
    Registrierter Benutzer Avatar von der_kahn
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    Späher

    Späher sollen ja den Vorteil haben, dass man mehr in den Hütten findet. Das kann ich aber so nicht bestätigen. Auch die schnelle Fortbewegung gilt ja nur für plattes Land. Ich habe noch nie einen Späher gebaut. Ich versuche eher die Krieger so zu befördern, dass sie doppelten Bewegungspunkt im Wald haben und erforsche damit die Umgebung - obwohl man so schnell auch keine zwei Beförderungen erhält.

  15. #15
    blub blub Avatar von blub
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    späher baue ich auch nicht. oft kriege ich die ja aus den hütten. wenn ich 4 späher gebaut habe, existiert doch, auf dem kontinent wo ich bin, keine hütte mehr. außerdem hab ich das gefühl, das spiel zwingt sie zum sterben. 5runden machen sie löwen platt und sind geheilt und dann kommt noch ein löwe und futsch ist er der späher. :/

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