Die Expedition auf dem Wasser Planetoiden läuft gut, es wird einiges an Kalk gesammelt und die beiden Artefakte aus der Ruine
Hier wurde es kritisch, weil unten so viele Höhlen aufgegraben wurden ist der Wasserspiegel abgesunken, war nicht so einfach wieder aus dem Wasser raus zu kommen
Da entdeckt Maxvorstadt noch einen eiskalten Planetoiden mit dem Teleskop
Die Reichweite von der Explorer wird langsam zu gering, vielleicht könnte man mit dem Schiff nun die nahgelegenen Asteroidenfelder ausbeuten.
Es wurde Kohle, Phosphorit, Kalk und vor allem Graphit für Superkühlmittel eingeladen, nun starten die Triebwerke und die Napalm hebt wieder ab
Die Napalm hinterlässt wieder eine große Wolke superheißes CO2
Im Weltraum verflüchtigt sich das aber schnell, die Solarzellen werden immerhin nicht eingeschmolzen.
Unten ist etwas Wasser verdampft, aber es scheint noch alles zu stehen
Nun muss schnell umgebaut werden um die Zeit im Weltraum zu nutzen, die Anzugstationen kommen weg, stattdessen wird da ein Teleskop hin gebaut.
Auch die Betten braucht man nicht unbedingt, da können Disketten produziert werden.
Um das Teleskop schnell bedienen zu können braucht man ein hohen Wissenschaftswert und Astronomie, das übernimmt nun PCGamer.
Beim Oxilit hat sich etwas CO2 gesammelt, Sauerstoff ist ausgegast, nun ist der Kabinendruck zu hoch, dass sorgt für Stress. Noch sind die Dupes aber gut gelaunt und es geht weiter durch den Weltraum.
Monte baut eine neue Anlage, 2 Wärmepumpen, 2 Turbinen und ein Haufen Leitungen und Flüssigkeitstanks, was das wohl wird?
Maxvorstadt kommt mit einem Artefakt zurück, damit holt er sich dann auch mal einen Gehirnbonus und bekommt sonniges Gemüt
Ja das reduziert nun den Stress recht gut. Mit der Explorer ist wohl nichts mehr in Reichweite, Maxvorstadt muss warten bis er die Napalm zum Erkunden übernehmen kann.
Auf der Napalm war der Kabinendruck eine Weile zu hoch, ist doch gefährlich Oxilit rum zu fliegen. Gab etwas Stress, da musste halt mal ein Massagetisch aufgebaut werden...
Der Raumhafen wurde durch Schutt von Meteoriten etwas aufgeheizt, da wurde eine gute Lösung gefunden, eine Reihe Rückwandkacheln und dann etwas Wasser drüber gießen
Das Wasser läuft hier oben nun im Kreislauf und versorgt neben den Raketen auch die Waschräume von den Luxusquartieren.
Langsam wird´s was, der Raumhafen sieht schon besser aus und im Kontrollturm sind nun die Räume belüftet und werden vom Kühlkreislauf bei etwa 30°C gehalten
Tag 291, endlich ist die Napalm wieder im Landeanflug
Bisher war Kalk immer knapp, mit 5.4 Tonnen könnte man nun so 54 Tonnen Stahl produzieren
Die wertvollste Fracht ist aber wohl Graphit, damit kann nun Superkühlmittel produziert werden.
Da landet die Napalm wieder
Hier braucht man nun Aluminium und Schwefel, zwar nur kleine Mengen, aber ohne das Zeug bekommt man halt kein Superkühlmittel. Zunächst muss mit viel Strom Fullerene in der Molekularschmiede produziert werden.
Nun kann hier das Superkühlmittel produziert werden, für 100 kg benötigt man lediglich 1 kg von dem Superzeug. Dafür braucht man 49.5 kg Gold und 49.5 kg Petroleum, das Zeug ist also Gold wert.
Die Artefakte wurde untersucht, ja da sind wieder Ladungen drin für den Gehirnbooster
Nun muss hier das Schmutzwasser raus aus dem Kühlkreislauf, dazu wurde temporär ein Wasserfilter gebaut.
Im großen Kühlkreislauf ist inzwischen Frischwasser, dass bleibt da auch, nur um die Kolonie etwas zu kühlen braucht man kein wertvolles Superkühlmittel.
Das kalte Schmutzwasser wird also gereinigt und geht in den großen Kreislauf.
Nun werden hier etwas über 2 Tonnen Superkühlmittel in den Kreislauf gefüllt
Hier holt sich Chrisdraco eine Superfähigkeit ab und bekommt sonnige Gemüt für weniger Stress
Auch der Kühlkreislauf an der zweiten Wärmepumpe wird nun mit Superkühlmittel gefüllt
PCGamer bekommt als Superfähigkeit +10 Stärke, kann auch viel mehr schleppen... Ist ja ganz nett, aber es gibt gleich ein zweiten Booster, der bringt nun auch sonniges Gemüt
Ja da jault die Turbine auf, mit Superkühlmittel muss man höllisch aufpassen, weil die Wärmepumpe massig Hitze freisetzt.
Also man kühlt die Flüssigkeit um 14°C ab pro Durchlauf, die darin enthaltene Hitze wird freigesetzt. Bei geringer Wärmekapazität wie bei Öl bekommt man da kaum Hitze raus und kann auch nicht viel kühlen, Wasser bringt etwa 580 Hitze, Superkühlmittel theoretisch das doppelte.
Gute Frage ob die Formeln noch alles so stimmen, aber hier erhöht sich die Temperatur in der Dampfkammer schon deutlich.
Auch oben bei der Metallschmelze hat die Wärmepumpe nun viel mehr Kühlung und erzeugt viel Hitze, ohne ordentlich Dampfdruck würde die einfach durchbrennen.
Also im Prinzip doppelte Kühlleistung wie bei Wasser oder Schmutzwasser, viel mehr Strom von den Turbinen und die Wärmepumpe zieht ja trotzdem nur 1200 W, das ist halt schon ein richtiger Weltraum-Superstoff
Man muss halt vorsichtig sein, das Zeug kühlt auch wie die Sau, wenn man es übertreibt hat man ein Pinguingehege
So, mehr Pro-Vieh Tipps wie man ein Kühlkreislauf ohne Ausgleichsbehälter hinbekommt.
Normalerweise blockiert ein Kreislauf wenn man ihn füllt, da wundert man sich schon, wie das die Pro-Viehs in den Guides machen. Es liegt wohl an den Brücken, wobei eine Wärmepumpe auch wie eine Flüssigkeitsbrücke funktioniert mit der Kühlfunktion und Stromverbrauch halt.
Also läuft hier das Wasser im Kreis, wenn man den Kreislauf mit 2 Brücken füllt? Nein, es bewegt sich nix
Warum?
Man beachte die blauen Blobs, die können sich hier nur zum leeren roten Feld bewegen, wenn zwei Blobs in einer Rohrbrücke sind, dann ist die dicht und es bewegt sich garnix mehr.
Nimmt man hier genau einen Blob weg (also -10kg raus aus der Leitung), dann wäre immer eine Brücke frei, die andere dicht, es würde also nur Wasser im halben Kreislauf 1 Feld weiter laufen, dann im gegenüberliegenden usw.
Also nimmt man zwei Blobs weg, einen pro Brücke, dann läuft hier überall das Wasser im Kreislauf ohne zu stocken
Falls man drei Blobs raus nimmt, dann hätte man ein leeres Rohrstück im Kreislauf
Damit das bei einem Kühlkreislauf mit Wärmepumpe klappt, muss die Umleitung über Rohrbrücken gleichlang sein, welche man ja braucht damit der Kreislauf bei abgeschalteter Wärmepumpe weiter läuft. Hier nochmal das Bild dazu, hatte ich ja vor paar Seiten erklärt.
Der Kreislauf oben links hat unterschiedlich lange Wege, also würde es da stocken oder eine Lücke geben wenn der Sensor die Wärmepumpe ein- oder ausschaltet, die anderen drei Beispiele sind synchronisiert.
Also wäre nun die neuste Entwicklung ein synchronisierter Kühlkreislauf ohne Ausgleichsbehälter, dazu wurde bei Montes neuster Anlage das Beispiel unten rechts genommen.
Hier werden nun beide Kühlkreisläufe mit Superkühlmittel gefüllt
Hier die Übersicht, der rechte Kühlkreislauf ist etwas länger und soll die Turbinen mit kühlen, da war zu viel Kühlmittel drin, mit "Leitung leeren" kann man mit der Putzfrauen-Fähigkeit "Klempner" wieder ein Blob rausholen.
Da wird nochmal auf gemacht, jeweils eine Temperatur Verteilerplatte kommt in die Kammern. Das Teil besteht aus 800 kg Aluminium und verteilte die Kälte auf 3x3 Blöcken außen um die Platte rum. Sollte hier die Temperatur viel gleichmäßiger verteilen
Rechts kommt nun Biodiesel rein, mal die Pumpe und Rohre damit erstmal testen...
Tag 300 wurde erreicht, schon eine halbe Ewigkeit gespielt
Hier der Raumhafen, hat schon Fortschritte gemacht und ist relativ gut einsatzbereit.
Unten die alt bewährte Metallschmelze, mit Superkühlmittel läuft die Anlage auch super und verbraucht kaum Strom
Hier der gemütliche Wohnbereich, der Klo-Loop läuft seit Ewigkeiten ohne eingreifen zu müssen, auch die alte Hydra Anlage läuft noch gut
Oben sieht man das erweiterte Wasserstoff Tanklager, Rauchen verboten...
Auch das Aquarium läuft gut, verschmutzte Erde ist genug da, damit werden Seekamm Wasserpflanzen gedüngt und dann an die Fische verfüttert. Bringt mit etwas Dupe Arbeit Unmengen an Eiern und Fischen
Auch die Katzen vermehren sich wie Karnickel, die meisten kommen halt in die Katzenpresse.
Die Bäume brauchen nur verseuchtes Schmutzwasser vom Geysir und liefern mit Holz einen edlen Baustoff und das in großen Mengen
Auch unten in der Industrie Zone ist es relativ kühl, die Wärmepumpe gibt halt mit Superkühlmittel Unmengen Hitze ab, so liefert die Turbine gut Strom. Das ist wohl der eigentliche Hauptvorteil am Weltraum Superstoff, mit dem neuen Kühlmittel kann man mit minimalen Stromverbrauch runterkühlen.
Baumaterial ist erstmal in Mengen da, 16 Tonnen Plastik, 6 Tonnen Stahl und 37 Tonnen Holz
Auf dem Nachbar Cluster wurde halt schonmal etwas Grundstruktur gebaut, die Dupes können da schnell mit der Exodus rüber und sind gerade da um Oxilit und Erz zu sammeln.
Man sieht halt, dass besonders die Dupes mit einem hohen Wissenschaftswert recht gute Werte haben, bei 10 Wissenschaft steigen halt schon alle Werte doppelt so schnell, das merkt man bei längeren Spielen.
Maxvorstadt hatte nach einem Start mit der Napalm festgestellt, dass da Wasser im Tank war, hat die Reichweite etwas eingeschränkt
Nun wurden die Leitungen korrigiert und die Napalm startet mit 2 vollen Tanks Petroleum, Reichweite 20 Sektoren
Ja verdammt, Mark rennt hier durch die 3000°C heiße CO2 Wolke vom Abgasstrahl
Also ohne Schutzanzug wäre er ein Brathähnchen gewesen, so kommt er nochmal davon mit leichten Verbrennungen
Oben im Kontrollturm hilft Argnan der Rakete bei der Navigation, so fliegt die etwas schneller.
Beide Geotuner wurden nun auf den Erdgasschlot ausgerichtet. Verbraucht nur etwas Abyssalite, davon sind eh zig Tonnen vorhanden.
Ein Geotuner erhöht die Temperatur vom Geysir um 15°, also 30°C bei zwei Geräten. Ist bei Erdgas nicht so dramatisch, kommt es halt mit 180°C aus dem Schlot.
Man sollte halt bedenken, dass sich ja auch die ausgestoßene Menge erhöht, also z.B. etwas mehr Lava bei einem Vulkan, dadurch kommt da dann doch erheblich mehr Hitze raus...
Der Effekt lässt sich auch nutzen um z.B. ein Salzwasser Geysir mit 4 Geotunern von 95°C auf 155°C zu bringen, dann geht das entsalzen von selber und es kommt Dampf raus, kann man gut Turbinen drüber hängen
Maxvorstadt geht mal neue Artefakte aufsammeln, mit 20 Sektoren Reichweite kann man nun alles bis zum Rand der Karte erkunden.
Auf dem verstrahlten Wald Planetoiden sind ja auch strahlende Wracks, könnte man gut eine Rakete mit Nuklearantrieb aufladen. Die hat aber auch nur 20 Sektoren Reichweite und es passen nicht viele Module drauf, da wäre eigentlich die gute alte Napalm besser, die frisst nur etwas Petroleum und Oxilit
Lange wurde überlegt, mit dem Umlenkdrucker wird nun ein Samen von den Stachelbeeren geholt. Die Beeren gibt´s halt nur in Terra Biomen, also garnicht in der Dinowelt.
Man muss halt ein Gewächshaus auf 10 bis 30°C kühlen, also etwas kühler als die übliche Dinowelt. Etwas aufwendig, braucht man ne Turbine, aber mit Superkühlmittel kostet es halt kaum Strom.
P.S: Was würden den diese stachligen Blüten bringen?
Also der Hauptvorteil wäre, dass man nur Wasser verbraucht, welches ja aus Geysiren nachhaltig da wäre, dazu etwas Strom für die Beleuchtung. Man könnte die Blüten im Elektrogrill zubereiten, die schmecken aber fürchterlich und bringen kein Moralbonus, aber man kann zusammen mit blauen Graupelweizen Körnern auch dauerhaft haltbare Weltraumnahrung draus machen.
Also in Kombination mit einem großen Forstbiom, wo diese blauen Körner ja ohne Dünger wild wachsen, wäre nun dieser dauerhaft haltbare "Beerenmatsch" eine super Ergänzung zu den in Frittenfett gepressten Katzen, bringt auch mittelgut schmeckende Nahrung mit etwas Moralbonus.
Ein Gewächshaus sollte 96 Felder groß sein, 4 Felder hoch muss es sein, obere Reihe Greifer und Lampen also 24 Felder breit, davon 2 in der Mitte für die Düngemittelmaschine, passen 22 Pflanzen rein jede braucht 20 Liter am Tag, also schon ne ganze Menge. Bisher wurden etwa 200 kg Wasser am Tag zum bewässern der Ovagro Pflanzen genutzt, nun bräuchte man etwa 640 kg am Tag und die Wassertemperatur müsste 25 bis 30°C sein
Die Samen selber könnte man an die Fische verfüttern, sobald man genug Pflanzen im Gewächshaus hat bleiben die sonst nur übrig.
Damit wäre die Quest gelöst und es gibt noch den Haarfön als Ausstellungsstück
Nun wird die neue Anlage getestet, etwas Wasserstoff rein...
Hier mal ein Video, die Anlage fünktioniert zwar noch nicht, aber man sieht schön die Kühlkreisläufe
Tia, es fragt ja keiner was, wäre die Frage ob es verständlich genug erklärt wurde?
Also die tolle Kühlanlage hier hat leider nicht funktioniert, ja warum das denn?
Es liegt am Sensor vor der Wärmepumpe, beim Sauerstoff auf der rechten Seite klappt das gut, Sensor auf -203°C und gut is. Der Sauerstoff verflüssigt sich bei -183°C, reicht also dicke. Nun wird das dumme Zeug halt auch irgendwann fest, das hatte Monte nicht ausreichend bedacht, wäre -218,79°C. Ein Superkühlmittel-Blob der mit fast -203°C vom Sensor durch die Wärmepumpe gejagt wird, der hat dann -217°C, passt also noch, alles was kälter ist geht ja an der Wärmepumpe vorbei.
Beim Wasserstoff versagt diese Steuerung, der wird zwar bei -252,15°C flüssig, aber auch bei -259,15°C fest. Also reicht es nicht, wenn man den Sensor auf -245°C stellt, dann wird zwar maximal auf -259°C gekühlt, jedoch würden Blobs mit -246°C an der Wärmepumpe vorbei gehen und den flüssigen Wasserstoff wieder kochen lassen
Also braucht Monte nicht nur ne supermoderne Falcon 2.0 synchronisierte Kühlung, das Mistgerät muss eine absolut exakte Kühlmitteltemperatur liefern
Mit viel Aufwand wurde dann nochmal die Anlage stillgelegt und umgebaut, hier schonmal die Pro-Vieh Konstruktion zum verstehen mit etwas Abstand dazwischen auf dem Bild. Da ist wieder so ein offenes Wasserventil oben drüber, um das Teil synchronisiert zu haben.
Der Gäg ist hier wieder der Flüssigkeitstank, der muss übrigens aus Stahl sein, weil ja die Dampfkammer um die 200°C hat. Also der Bottich hat etwa 1000 kg Superkühlmittel drin, der Rohrtemeratursensor ist am Auslass vom Tank.
Warum nicht vor der Wärmepumpe, da kommt ja eigentlich der Sensor hin, das verhindert z.B. bei Wasser, dass es kälter als 1°C wird und die Leitung platzen lässt. Superkühlmittel friert aber nicht, so eine direkte "Frostwächter" Steuerung ist garnicht erforderlich.
Also wir stellen z.B. den Sensor auf -257°C ein, was passiert. Der Tank hat immer nur eine Temperatur drin, also z.B. bei einer Hälfte mit 0°C + der anderen Hälfte mit 100°C würde immer 50°C Flüssigkeit raus kommen. Wenn die 1000 kg im Tank und damit der Sensor nun wärmer sind als 257°C, dann geht die Wärmepumpe an und kühlt von mir aus 10 sec auf fast -271°C, was passiert? Die tiefste Temperatur im Spiel wären -271.15°C, aber selbst da bleibt Superkühlmittel flüssig, es wird halt nur nicht kälter und man vergeudet Strom von der Wärmepumpe.
Also 10 sec wären 100 kg mit -271°C + 900 kg mit 257°C im Tank = gemischt -258,4°C. Also funktioniert die Idee, zur Not kommen halt 2000 kg in den Tank, man hat absolut exakte Kühlmitteltemperatur +/- vielleicht 0,5°C
Die Kühlung funktioniert schon mal, das Experiment mit dem Biodiesel klappt, gibt massig billiges Frittenfett, braucht man keine Robben schlachten
Erster Erfolg auf der linken Seite, Wasserstoff wird flüssig
Ja und dann halt fest, die Steuerung muss umgebaut werden
Das dauert halt, der Dampf muss aus der Dampfkammer raus, Wasserstoff weg pumpen usw. Ist trotzdem noch zu heiß um hier umzubauen, da müssen mühsam Dupes in Schutzanzügen herkommen.
Hier hat Maxvorstadt noch einen superheißen Planetoiden entdeckt, nun geht es zurück mit der Napalm