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Thema: [DMS2] Hier darf jeder Rhein- Die offene Story der Pfalzgrafschaft, Kapitel zwei

  1. #271
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    Mein Verständnis von der Situation ist, aber ich hab es zuletzt auch nur beiläufig verfolgt, dass die Zeitungen als "von des Pfalzgrafen Gnaden" betrachtet werden. Der Pfalzgraf erlaubt das Betreiben einer Zeitung. Dadurch steht er also auch mit in der Verantwortung.
    Wenn nun Hinz und Kunz eine Zeitung eröffnen dürfen, ohne dass es hierfür eine extra Erlaubnis benötigen würde, dann wäre dieser Teil nicht mehr gegeben. Entsprechend würde der Pfalzgraf auch nicht mehr dafür haftbar gemacht werden können.
    Das löst jedoch noch nicht das Problem, wenn das Ehrgefühl eines Adligen oder Geistlichen gekränkt wurde, weil diese ja eben den Rechtsweg als erniedrigend empfinden
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Von Simato lernen heißt Siegen lernen!

  2. #272
    Moderator Avatar von Doerky
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    Mit dem Lizenzsystem hat sich das Problem eigentlich wieder eingerenkt. 
    ...
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    Pfalzgraf am Rhein

  3. #273
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    This. Es ist nicht so aussichtslos. Eigentlich könnte man das reformierte Lizenzsystem jetzt laufen lassen.
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  4. #274
    Zurück im Norden
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    Eine solche Gilde wäre zweifellos möglich, wobei man wohl besser eine eigene gründen würde. Sie soll ja landesweit agieren und der Regierung Rechenschaft ablegen können. Die Buchdruckerzünfte sind normalerweise auf eine Stadt beschränkt und mehr an formalen Regeln (also so etwas wie die Zahl der Mitarbeiter und ihre Ausbildung, die Preisgestaltung, die Angebotsmenge etc.) interessiert.

  5. #275
    Shiny! Avatar von Lao- Tse
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    Zitat Zitat von Doerky Beitrag anzeigen
    ...
    Zeitungen unterstellen dem Hof, bei einer Verschwörung dabei zu sein, und kommen mit einer symbolischen Strafe davon. Auf Verbote wird damit reagiert, dass sie umziehen. Kontrolle ist also nicht möglich.
    ...
    Zitat Zitat von Windhoek Beitrag anzeigen
    Was schreibt ihr da für Unsinn?
    Zitat Zitat von Cepheus Beitrag anzeigen
    ...
    "Womit denn?"
    "Nun, ich hätte hier einige Ausgaben der Men's Health und der Bravo. Wenn sie es damit umwickeln könnten. Ich würde anschließend gern noch eine Tube Gleitgel dazulegen und es einem Freund schenken. Xxx Yyy ist übrigens sein Name. Sie müssten ihn kennen, er hatte hier erst gestern den Dreierpack Tigertangas gekauft, der im Angebot war. Ansonsten kommt er eigentlich nur wegen der Kondome her."

  6. #276
    Shiny! Avatar von Lao- Tse
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    So, hier, Entwürfchen, Spoiler nur zur Übersicht, muss einige Zahlen noch verschieben und der Schwerpunkt fehlt auch noch:

    Achtung Spoiler:
    Sonstiges:

    - Die Zeitungsthematik wird den Beratern überlassen und soll bestmöglich gelöst werden, sodass es keine Probleme mehr gibt. Ohne Rückmeldung kann sich die Pfalzgräfin des Problems nicht annehmen (Kostenpunkt: 0 S).

    - Die Einlagen der Handels- und Handwerksbank und der Landwirtschaftsbank werden um erhöht. Die erhöhten Mittel der Handelsbank sollen spezifisch auch dazu eingesetzt werden, um in Zusammenarbeit mit den Zünften des Landes die im Zuge der Hungerkrise ausgewanderten Handwerker zur Rückkehr zu bewegen, während die Mittel der Landwirtschaftsbank die letzten Auswirkungen der Hungerkrise abfedern und der Anpassung von Landgütern nach Vorbild des jünst eingerichteten Mustergutes dienen sollen, um den Wiederaufschwung zu begünstigen.

    - Da die Hanse den Privilegienabbau scheitern ließ, werden die Handelsprivilegien in Italien für eine Zahlung von 50 000 wieder aufgegriffen.

    - Die Präsenz er eigenen Händler und Handwerker bei den Messen in Frankfurt und Genua wird mit je 5000 und 15 000 erneut gefördert, Paris fällt aus, da die Messe im letzten Jahr ausgefallen ist.

    - Wie schon vor wenigen Jahren in Paris und Frankfurt, wird auch in der Messestadt Genua für weitere 15 000 eine feste Vertretung der eigenen Händlerschaft eingerichtet.

    Finanzen:

    Einnahmen: 730 000 S (Steuereinnahmen) + 102 000 S (Einnahmen des Postdienstes) + 5000 S (Rücklagen aus dem Vorjahr) = 837 000 S
    Ausgaben: 130 000 (Hofhaltungskosten) + 175 000 (Verluste des Postdienstes, das war ein Verlustgeschäft damals) + 54 000 (Verluste des Korrespondentennetzwerkes, das sich eigentlich rentieren sollte) + 2000 (Verluste des Balduinsbundes) + 10 000 (Forderungen von Worms wegen des Schwerpunktes, der nur Nachteile gebracht hat) + 0,5% von 400 000 S (Forderungen von Worms wegen des Schwerpunktes, der nur Nachteile gebracht hat) + 30 000 (feste Vertretungen in Italien) + 30 000 (Zahlungen an Balduinsbund und "Arme-Ritter-Kasse") + 25 000 (Vertretungen bei den Messen Frankfurt und Genua sowie dem Handwerkerwettstreit in Italien) + 50 000 (Zahlung für die einseitige Vergabe von Handelsprivilegien der Stufe 1 in Italien) + 5000 (Vertretung beim Symposium in Böhmen) + 105 000 (Militärkosten) => ca. 100 0000 Rest.

    Braucht also einen billigen Schwerpunkt.


    Schwerpunktkandidaten wären 1.) Förderungen der Zünfte mit Fokus aufs Handwerk, wo man die Zeitungsgeschichte nochmal in einem Nebensatz behandeln kann, 2.) Einrichtung der Kollegien an der Universität.
    Zitat Zitat von Windhoek Beitrag anzeigen
    Was schreibt ihr da für Unsinn?
    Zitat Zitat von Cepheus Beitrag anzeigen
    ...
    "Womit denn?"
    "Nun, ich hätte hier einige Ausgaben der Men's Health und der Bravo. Wenn sie es damit umwickeln könnten. Ich würde anschließend gern noch eine Tube Gleitgel dazulegen und es einem Freund schenken. Xxx Yyy ist übrigens sein Name. Sie müssten ihn kennen, er hatte hier erst gestern den Dreierpack Tigertangas gekauft, der im Angebot war. Ansonsten kommt er eigentlich nur wegen der Kondome her."

  7. #277
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Ich wäre ja für Kollegien, weil ich auch ab nächstem Jahr die Stipendien vergeben möchte, um in der Pfalz zu studieren. Der Böhmer macht's ja erfolgreich vor, aber Pfalz passt aufgrund der Offenheit für ausländische und bürgerliche Studenten weit besser und das bringt ja anscheinend auch deinen Händlern was.

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Pfalzgrafschaft bei Rhein

    Besonderheiten:

    Die Universität Heidelberg ist eine Einrichtung der Bürger. Daher studieren dort auch sehr viele Ausländer, die von den Handelshäusern der Stadt häufig angeworben werden und so die Verbindungen der Kaufleute in andere Regionen erweitern.
    Geändert von Bassewitz (Heute um 15:35 Uhr)
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

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