Seite 18 von 18 ErsteErste ... 81415161718
Ergebnis 256 bis 264 von 264

Thema: [Pen & Paper | Splittermond] Tausendundein farukanische Nächte

  1. #256
    Registrierter Benutzer Avatar von BoggyB
    Registriert seit
    21.08.11
    Beiträge
    7.220
    Szenario: Sumpfkrieg

    Das Szenario, das den Pardah-Sumpf einnimmt, ist nicht weniger als ein Krieg zwischen zwei Parteien: Einem Clan von magischen Fröschen und Schlangen, angeführt von der Ifritin Azura, und einem Clan von Spinnenmenschen, angeführt von niemand anders als Aazitoh Whukazif, dem Bräutigam der guten Sebah

    Organisation: Spinnenclan

    In der offiziellen Splittermond-Mythologie sind Spinnenmenschen eigentlich Spinnenfrauen. Verdammt, hab ich das nicht schon irgendwann mal in dieser Story geschrieben? Tatsächlich, hier:

    Zitat Zitat von BoggyB Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von BoggyB Beitrag anzeigen
    Die Gruppe war auf Durchreise durch die Pardah-Sümpfe, wo (selbstverständlich) seit Jahrhunderten ein Krieg zwischen (intelligenten) Spinnenmenschen und magischen Riesenfröschen/-schlangen, die von der Wasser-Fee Azura angeführt werden, tobt.
    Das sind ponygroße Spinnen mit menschlichem Oberkörper (oder zumindest Kopf), die die Fähigkeit haben, sich in eine Menschen- oder Albengestalt zu verwandeln. Und womöglich womöglich ist der von Sebah angebetete Aazitoh der inkognito lebende Anführer dieses Spinnenclans Ich sehe eine realistische Chance, dass die Gruppe dies im Laufe der Kampagne herausfindet. Und dann lehne ich mich zurück und warte darauf, dass irgendjemand die Frage in den Raum wirft: "Ähm... Was bedeutet das eigentlich für Sebahs Baby? "

    Im Splittermond-Kanon sind Spinnenmenschen finstere Wesen: Zunächst einmal sind sie ausschließlich weiblich und heißen entsprechend Spinnenfrauen. (Das ist noch nicht der finstere Teil ) Sie fressen vorwiegend Tiere, aber auch intelligente Völker. Sie paaren sich mit einem männlichen Menschen oder Alben, betäuben ihn danach mit ihrem Gift, wickeln ihn ein und legen ihre Eier unter seiner Haut ab. Diese schlüpfen nach drei Wochen und verzehren den Vater dann von innen. Lecker lecker

    Der obige Absatz entspricht im Wesentlichen auch dem, was man sich in meinem Farukan über Spinnenmenschen erzählt und was man in vielen Büchern findet. Tatsächlich kommt das oben beschriebene Verhalten auch in meiner Welt vor. Doch es ist bei mir keine zwingende Notwendigkeit: Ein Spinnenfötus, der in Liebe gezeugt wird, wird seinen Wirt nicht von innen verzehren Sebahs Liebe zu Aazitoh wird von diesem erwidert und sie hat von ihm nichts zu befürchten. Zumindest nicht von ihm persönlich. Aazitoh ist halt immer noch Warlord in einem Sumpfkrieg ist, was sicherheitstechnisch ein nicht ganz unwichtiges Detail ist und eines, von dem man seiner zukünftigen Frau vielleicht irgendwann mal erzählen sollte Die Spielenden versetzt das in die Situation, dass sie sich fragen, was sie Sebah erzählen wollen -- wenn sie das herausfinden.
    Der Clan von Spinnenmenschen, für den wir uns interessieren, lebt seit etwa dem Mondfall in den Pardah-Sümpfen. Das genaue Datum oder gar Jahrhundert ist nicht so relevant, nur eine Sache ist für die Geschichte wichtig: Sie waren vor Azura da.

    Organisation: Azuras Schlangenclan


    Etwa im Jahr 200 lunarischer Zeitrechnung bricht die Feenwelt Eshara zusammen und die Ifritin Azura landet in Farukan. Eine wichtige Eigenschaft des Szenarios um die Feenwelt Eshara ist, dass die vier mit ihr verbundenen Ifrite die ganze Geschichte um Eshara eigentlich lange hinter sich gelassen haben und sich anderen Dingen zugewandt haben (bis die Helden die Luft-Ifritin Zahra befreien und dadurch die Geschichte wieder ins Rollen bringen): Feuer-Ifrit Dariush betreibt nun seine Feuerfeen-Wellness-Oase, Erd-Ifrit Ravand ist als Edirri in die Stadtpolitik Nahashtabs gegangen. Und Azura? Sie ist die letzte, die von mir eine neue Beschäftigung erhält, nämlich im Wesentlichen: 1. Buch Mose 9, 7

    Seid fruchtbar und mehret euch und reget euch auf Erden, dass euer viel darauf werden.
    Azura beschließt also, sich fortzupflanzen. In den Pardah-Sümpfen trifft sie auf einen Clan von Schlangen und Fröschen -- keine magischen Wesen, sondern ganz normale Tiere -- die für diesen Zweck geeignet sind. (Weil in dieser Kampagne noch nicht genug weirde Dinge passieren ) Die Tiere werden durch Azuras Feenblut gestärkt (sind aber, bis auf wenige Ausnahme, weiterhin von tierischer Intelligenz) und Azura wird zur Matriarchin des Schlangenclans. Auch Azuras Unterstützung für Limnurim, die Wasser-Feen unter Nahashtab, ist auf eine ähnliche Motivation zurückzuführen, denn aus einem "Mutterinstinkt" heraus will sie den Feenwesen gerne helfen, sich aus der Unterdrückung zu befreien. Sie handelt mit Mahaba außerdem aus, dass die Limnurim sich Azuras Clan anschließen werden, sobald sie befreit sind, und dass Mahaba sie dann im Kampf gegen die Spinnen unterstützen wird. Mit dieser Übermacht werden die Spinnen vermutlich keine Chance mehr haben

    Achtung Spoiler:
    Eigentlich hatte ich ursprünglich die Idee, dass Mahaba als Teil des Handels Azura noch ein Kind schenkt Das ist das, was ich hier angedeutet habe:

    Zitat Zitat von BoggyB Beitrag anzeigen
    Mahaba konnte Wasser-Ifritin Azura, die Fließende, davon überzeugen, ihm die Perle für diesen guten Zweck auszuleihen. Welche Gegenleistung er dafür gezahlt hat, erfahren wir später
    Mir ist allerdings gerade aufgefallen, dass das überhaupt keinen Sinn macht, weil Mahaba als Vampir ja untot ist Da die Gruppe von diesem Aspekt des Handels bisher nichts mitbekommen hat, streiche ich ihn einfach wieder raus.


    Der Konflikt

    Die Gründe für den Konflikt zwischen den Spinnen auf der einen und den Schlangen/Fröschen auf der anderen Seite sind simpel: Gebietsansprüche Kämpferische Auseinandersetzungen gab es schon, bevor Azura auftauchte. Seitdem haben sich die Konflikte aber verschärft, weil Azura magische Maßnahmen ergreift, um die Sümpfe weiter zu vernässen, was den Spinnen gar nicht gefällt.

    Und das ist eigentlich auch schon alles.

    Die Rolle Aazitohs

    Unser Bräutigam Aazitoh ist Anführer des Spinnenclans:

    Bild

    Zitat Zitat von BoggyB Beitrag anzeigen
    Tatsächlich ist Aazitoh nicht nur Spinnenmensch, sondern (wie auch seine Mutter vor ihm) Anführer des Spinnenclans in den Pardah-Sümpfen bei Nahashtab. Da seine Mutter viel Wert darauf gelegt hat, dass Aazitoh die Manieren und Gepflogenheiten der Menschen lernt, hat er den größten Teil seiner Kindheit und Jugend in Shinshamassu verbracht, wäre seine Mutter die Spinnen in den Sümpfen angeführt hat. Auch irgendwie traurig für Aazitoh, der sicherlich nicht viel von seiner Mutter gesehen hat, wenn ich so drüber nachdenke Mit dem Tod Harshidahs vor fünf Jahren wird es für Aazitoh Zeit, die Führung des Spinnenclans zu übernehmen. Deshalb siedelt er nach Nahashtab (das, im Gegensatz zu Shinshamassu, in unmittelbarer Nähe der Sümpfe liegt) um mit der Begründung, in der Schule des Reißzahns die Bestienführung zu lernen. Dort lernt er Sebah Yeroshdoh, die aktuelle Begleitung unserer Heldengruppe, kennen und die beiden werden ein Paar
    In den fünf Jahren, in denen er den Clan angeführt hat, hat er strategisches Geschick bewiesen und konnte bereits ein paar bedeutende Erfolge gegen Azuras Schlangen und Frösche erzielen. Das hat ihm den Ehrennamen "Schlangentod" eingebracht, mit dem seine Untertanen ihn respektvoll anreden.

    Zur Lösbarkeit des Konflikts

    Azura hat wenig Respekt vor Sterblichen und ihrem Leben. Als Individuum ist sie weitaus mächtiger als jeder Spinnenmensch im verfeindeten Clan, aber sie greift nur selten selbst in den Konflikt ein, um sich keiner unnötigen Gefahr auszusetzen. Sie hat wenig Interesse an Frieden und wird bei Möglichkeit versuchen, die Helden für ihre Seite anzuheuern.

    Aazitoh wäre für einen Frieden zu haben, hält das aber nicht für realistisch und kämpft deshalb mit harten Bandagen.

    Ich baue keine offensichtlichen Hebel ein, an den die Helden ansetzen können, um diesen Konflikt zu lösen. Gerne können sie versuchen, auf diplomatischem Weg einen Frieden zu vermitteln, aber dafür wird es mehr brauchen als eine erfolgreiche Überredungsprobe. Vielleicht schlagen sie sich auch auf eine der beiden Seite. Vielleicht wollen sie sich aber einfach raushalten und der Konflikt bleibt Hintergrundgeschichte. Da diese Hintergrundgeschichte an zwei bereits in anderen Szenarien etablierte und wichtige NPCS anknüpft -- Azura und Aazitoh -- stehen auch in diesem Fall die Chancen gut, dass die Geschichte irgendwann später wieder ins Spiel zurückkommt.
    Tausendundein farukanische Nächte: Ein Splittermond-Abenteuer.

  2. #257
    Porn in the USA Avatar von Maxvorstadt
    Registriert seit
    03.08.13
    Ort
    Z`Ha`Dum
    Beiträge
    2.385
    Äh, sollte der nicht eigentlich weiblich sein, so Spinnenfrau und so? Hab ich was verpasst?
    Make DuckDuckGo great again!

    I is more stronger than Darth Vapour!

    I`m over my fuck budget, I´m now in fucking debt!

  3. #258
    Registrierter Benutzer Avatar von BoggyB
    Registriert seit
    21.08.11
    Beiträge
    7.220
    Ah, diese Stelle habe ich nicht ganz klar beschrieben (weil ich dachte, das stünde in meinem Zitat expliziter): In meiner Kampagnenwelt sind Spinnenmenschen an kein Geschlecht gebunden, können also Spinnenfrauen und Spinnenmänner sein. In der offiziellen Splittermond-Welt gibt es nur Spinnenfrauen, aber ich habe in meiner Welt diese Änderung gemacht.
    Tausendundein farukanische Nächte: Ein Splittermond-Abenteuer.

  4. #259
    Registrierter Benutzer Avatar von BoggyB
    Registriert seit
    21.08.11
    Beiträge
    7.220
    Spielbericht: Der verdächtige Sichler

    Zurück ins Abenteuer: Die Gruppe reist also über den Pardash in die Pardah-Sümpfe, um von dort aus zu Fuß weiter in den Toten Wald zu gehen und dort in Djamaylas Auftrag "Tashons" Ring zu bergen.

    Bild

    Sie sind noch nicht lange im Sumpf unterwegs, als ein Sichler auftaucht und die Gruppe verfolgt. Als der Wildnisführer Elandriel alleine auf Kräutersuche geht, folgt der Sichler ihm. Erstaunliches Verhalten für einen Vogel, nicht wahr?

    Bild

    Achtung Spoiler:
    Code:
    Line art :: Minimalistic pencil sketch portrait of a glossy ibis :: vector illustration :: magical :: black contrasting lines, sharp lineart, minimalism, swamp background :: Parchment texture


    Hintergrund


    Ich hatte bereits berichtet, dass im Dorf Rojekhassu, in dem diese Kampagne begann, eine ganze Menge passiert ist, während die Helden nicht da waren. Damit die Helden davon etwas mitbekommen und um ihnen allgemein ein paar Informationen zuzuschustern, habe ich ihnen den Sichler geschickt. Bei diesem handelt es sich um niemand anderen als den Großen Vater, die (männliche) Dryade, die neben der Großen Mutter den Stamm der Großen Pistazie angeführt hat:

    Bild

    Die tragischen Ereignisse, die zur Verwandlung des Großen Vaters in einen Sichler geführt haben, habe ich bereits beschrieben:

    Zitat Zitat von BoggyB Beitrag anzeigen
    10.10.991: Djeran zieht gemeinsam mit seiner Assassinin in die Savanne und findet abends den Stamm der Großen Pistazie. (Die zwei reisen natürlich viel schneller als die kleine Armee von Rojekhassu und sind auch schlichtweg kompetenter als die meisten Individuen in jener Armee.) In einem Hinterhalt gelingt es den beiden, die noch verwundete Große Mutter zu töten und sich das Hexaeder zu schnappen Abazu Zafuk kann fliehen. Der vom Stamm bewachte Eingang zur Feenwelt der Dryaden, der von der Magie des Hexaeders stabilisiert wurde (eigentlich sind dauerhafte Übergänge in eine Feenwelt sehr selten), kollabiert. Der Große Vater kann ohne seine Partnerin zunächst nicht weiter in dieser Form existieren und verwandelt sich unwillkürlich in einen Vogel, der seinen tierischen Instinkten folgt und davonfliegt (damit, aus SL-Sicht, die Spielercharaktere später auf diesen Vogel treffen können...). Der Stamm der Pistazie löst sich auf: Die Varge um Taray kehren (zumindest vorläufig) in die Wüste Surmakar zurück, während der Rest des Stammes seinem Schamanen Rahip Orman nach Norden folgt, um eine neue Heimat zu suchen. Sie werden diese schließlich in den Lauschenden Wäldern finden.
    Die Verwandlung des Großen Vaters ist eine Reaktion auf seine tiefe Trauer über den Verlust der Großen Mutter und wird sich erst umkehren, sobald er an einem neuen Ort Gemeinschaft und Frieden gefunden hat. Bis dahin folgt er nur seinen tierischen Instinkten. Inzwischen ist im Spiel der 12.10.991, es gab für den Sichler also genug Zeit, um bis in die Pardah-Sümpfe zu fliegen. Dass er ausgerechnet dorthin fliegt, liegt natürlich daran, dass die Gruppe dorthin gegangen ist und ich als Spielleitung eine Begegnung des Sichlers mit der Gruppe erzeugen möchte. Der Kraterwald, die Lauschenden Wälder oder ggf. die Djinn-Steppe wären auch denkbare Rückzugsorte gewesen. Ich sehe es aber auch in der innerweltlichen Logik so, dass der Großer Vater zumindest zu einem gewissen Grad instinktiv dorthin geflogen ist, wo er sich Gemeinschaft und Frieden erhofft -- eben zum Beispiel bei der Heldengruppe, die dem Stamm einmal geholfen hat, und insbesondere bei dem Wildnisführer Elandriel, dessen Charakter die Stärke "Vertrauter der Naturwesen" trägt.

    Nachdem der Sichler eine Nacht bei der Gruppe verbracht hat, wird er sich in seine normale Gestalt zurückverwandeln und der Gruppe erzählen, was bis zum 10.10. in Rojekhassu passiert ist. Insbesondere wird er vom Angriff des Werpferdes auf den Stamm der Pistazie am 4.10. berichten (auch wenn er es nicht als Werpferd identifizieren kann, sondern nur als "pferdeähnliche Bestie") und vom Diebstahl der "sechs Siegel des Wilden Gartens". Damit ist das Hexaeder gemeint. Dessen Magie stabilisierte ein Portal in der Großen Pistazie, das in den "Wilden Garten" führte, eine Feenwelt. Das ist etwas, was der Gruppe (als Außenseiter des Stammes) bisher nicht anvertraut wurde.

    Zumindest war mein Plan, dass der Große Vater all diese Dinge erzählt

    Ein Hinterhalt?

    Die Gruppe ist sehr skeptisch bezüglich des Sichlers. Wieso folgt er ihnen? Was ist das für ein Wesen? Eine magische Analyse bringt zutage, dass auf dem Sichler der Zauber "Vogelform" liegt und er dementsprechend aller Wahrscheinlichkeit nach gar nicht wirklich ein Sichler ist. (Außer, jemand hat den Zauber Vogelform genutzt, um einen Sichler in einen Sichler zu verwandeln ) Das gefällt der Gruppe überhaupt nicht. Ist das ein Spion? Ein Attentäter? Der Sichler wird aufgefordert, sich zurückzuverwandeln, was keine Reaktion hervorruft. Also wird er sicherheitshalber über Nacht gefesselt. Na so viel zu "Frieden und Gemeinschaft finden"

    Am nächsten Morgen bringt eine ausgedehntere magische Analyse zu Tage, dass der Zauber "Vogelform" auf dem Sichler sich zwar aus der Magie (= den Fokuspunkten) des Sichlers speist, es sich aber hierbei nicht um einen auf normale Weise gewirkten Zauber handelt. (Das ist auch daran erkennbar, dass der Zauber nicht abgebrochen ist, obwohl der Sichler zwischendurch geschlafen hat, wie die Gruppe clever beobachtet.) Ein Fluch wird vermutet, was durchaus nah an der Wahrheit dran ist. Deshalb werden seine Fesseln wieder gelöst.

    Und der Sichler fliegt davon

    Nachgedanken

    Ich hätte natürlich beschließen können, dass der Sichler weiter die Gruppe verfolgt und sich später in den Großen Vater verwandelt. Eigentlich hatte ich mir vorher gar keine Gedanken darüber gemacht, dass irgendetwas dafür sorgen könnte, dass er sich nicht verwandelt und entsprechend keine Informationen übermitteln kann. Aber der Gedanke war eben schon, dass er sich zurückverwandelt, wenn er "Frieden und Gemeinschaft" findet, und das war offenkundig nicht der Fall. Nach der groben Behandlung durch die Helden folgt er seinen Instinkten und flieht.

    Ist an der Stelle schade für die Gruppe um die Informationen, die sie hätte erhalten können. Ihre Sorge um einen Hinterhalt o.Ä. war nichts, was ich als Möglichkeit auf dem Schirm hatte, aber auch nicht aus der Luft gegriffen -- klingt nach etwas, was ich als Spielleiter potentiell tun würde Ich entscheide mich hier dafür, dass das Misstrauen der Gruppe negative Konsequenzen für sie hat, ohne damit zu behaupten, dass sie etwas "falsch" gemacht hat -- sie musste unter unvollständigen Informationen eine Entscheidung treffen

    Ich freue mich (mit einer gewissen Schadenfreude, das will ich nicht leugnen ) auf den Moment, an dem die Gruppe herausfindet, was hinter dem Sichler steckte. Da der Rest des Stammes der Pistazie nach Norden (Richtung Nahashtab) gezogen ist, wird sich das irgendwann schon ergeben. Die Sitzung mit dem Sichler war am 3.8.25. Noch warte ich, aber ich bin geduldig...
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Tausendundein farukanische Nächte: Ein Splittermond-Abenteuer.

  5. #260

  6. #261
    Registrierter Benutzer Avatar von BoggyB
    Registriert seit
    21.08.11
    Beiträge
    7.220
    Es ist tatsächlich manchmal schwierig, weil natürlich der Drang da ist, einfach Dinge auszuplaudern. Wäre ja in dem Moment kurzfristig unterhaltsam. Ein starker Anreiz für, diese Story zu schreiben, war tatsächlich, irgendjemandem von all den Geheimnissen erzählen zu wollen

    Ich glaube, ich sollte mal eine Liste machen, welche Geheimnisse noch alle aus Sicht der Gruppe offen sind. Dann kann ich mich bemühen, Chancen einzubringen, sie zu lüften, statt sie selbst zu vergessen Justin Alexander nennt solche Listen Revelation Lists. Ich war bisher immer zu faul, eine zu erstellen.
    Tausendundein farukanische Nächte: Ein Splittermond-Abenteuer.

  7. #262
    Porn in the USA Avatar von Maxvorstadt
    Registriert seit
    03.08.13
    Ort
    Z`Ha`Dum
    Beiträge
    2.385
    Ach, mal kurz so nebenbei, die Story wurde zur Story des Monats gewählt.
    Make DuckDuckGo great again!

    I is more stronger than Darth Vapour!

    I`m over my fuck budget, I´m now in fucking debt!

  8. #263
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    26.03.03
    Beiträge
    1.438
    Zitat Zitat von Maxvorstadt Beitrag anzeigen
    Ach, mal kurz so nebenbei, die Story wurde zur Story des Monats gewählt.
    Auch von mir schon einmal die Glückwünsche vorab, alldieweil ich Dich ja letzten Monat sozusagen um den Sieg betrogen habe

  9. #264
    Registrierter Benutzer Avatar von BoggyB
    Registriert seit
    21.08.11
    Beiträge
    7.220
    Vielen Dank für die Glückwünsche
    Tausendundein farukanische Nächte: Ein Splittermond-Abenteuer.

Seite 18 von 18 ErsteErste ... 81415161718

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •