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Thema: [DMS] Der deutsche Süden - Schwaben und Baiern

  1. #46
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Kritisch, weil es innenpolitisch in Baiern deswegen Probleme geben könnte?

  2. #47
    Zurück im Norden
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    Das wäre ja zumindest möglich? Es hängt natürlich auch ein wenig davon ab, wie ein Krieg dann begönne, der den Bündnisfall auslösen würde.

  3. #48
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Inwiefern?

  4. #49
    Zurück im Norden
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    Naja, ich kann nur schlecht voraussagen, was Spieler sich so alles einfallen lassen. Je nach Situation können religiöse (oder auch andere) Differenzen ein Bündnis im Ernstfall erschweren.

  5. #50
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Also eigentlich unabhängig davon, ob der Krieg aus religiösen Gründen geführt wird

  6. #51
    Zurück im Norden
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    Ja, aber die religiöse Ausrichtung scheint nach Ansicht der Äbtissinnen und Adligen im Rat am ehesten geeignet, die beiden Länder auseinanderzutreiben. Sonst gibt es zumindest keine bekannten offenen Konfliktlinien.

  7. #52
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Dann würde ich das vielleicht einfach fragen, wie Ulrich die Situation sieht.
    Generell würde ich gerne militärisch enger zusammenarbeiten mit Schwaben.
    Beii der Synode und dem bisherigen Gespräch ist ja vielleicht schon angeklungen, dass Baiern durchaus einen romunabhängigeren Kurs unterstützen würde. Ein komplett häretischen Weg kann man natürlich nicht unterstützen.
    Das könnte je nach der Position Schwabens natürlich zu Spannungen führen

  8. #53
    Zurück im Norden
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    Ulrich selbst hält sich in der Frage sehr bedeckt, vielleicht weil er nicht genau weiß, wie stark das "Luthertum" im Land verbreitet ist. Die Frage wäre halt, was die Generaloberin als häretisch ansehen würde?

  9. #54
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Ich fasse mal meine Gedanken OOC zusammen:

    Prinzipiell habe ich kein Problem damit, wenn in Schwaben eine liberalere Haltung in Bezug auf die Religion gepflegt wird. Problematisch wäre ein Vorgehen gegen Klostergemeinschaften.
    Ansonsten müsste man sich vermutlich an dem orientieren, was bei mir innenpolitische Probleme verursacht.
    Ulrich scheint ja mir gegenüber aktuell nicht interessiert das zu forcieren, aber möchte schon hinter seinen Untertanen stehen.
    Kann man das irgendwie so gestalten, dass man prinzipiell uneingeschränkt ein engeres Bündnis vereinbart, aber zumindest festhält, dass man es von beiderlei Seiten aus überdenken muss, wenn sich religiöse Differenzen verstärken

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