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Thema: [DMS 2.0] Alle Wege führen nach Cordoba

  1. #691
    Zurück im Norden
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    1) Natürlich.
    2) Wie gesagt, indirekt wirkt das schon. Ich wollte nur, dass am Ende keine Enttäuschung aufkommt, wenn Stufe IV und V vielleicht doch nicht so rasch kommen.

  2. #692
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    3) Wenn überhaupt, sollte Italien dich für die Vorrechte bezahlen . Du bist doch der viel größere und wertvollere Markt.
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  3. #693
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    1) Gut
    2) Solange nicht am Ende Binnenländer wie Böhmen und Ungarn oder Forschungswüsten wie Dänemark und Ungarn ( ) vor uns stufe IV und V haben, ist alles gut.
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  4. #694
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    @SL:

    3a) Ich habe mir die italienische Auswertung durchgelesen. Profitieren wir von den Privilegien in Italien? Das "weniger erfolgreich" las sich für mich als nette Umschreibung für "sie gehen baden". so schlimm wird es nicht sein, aber ich frage mal lieber nach.
    3b) Wie wirken sich die Handelsprivilegien in Hellas aus?
    Geändert von Kaiser Klink (01. September 2026 um 20:42 Uhr)
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  5. #695
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    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    3) Wenn überhaupt, sollte Italien dich für die Vorrechte bezahlen . Du bist doch der viel größere und wertvollere Markt.
    Der Gedanke kam mir auch, nachdem ich die Auswertung Italiens gelesen habe.
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  6. #696
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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    Zitat Zitat von Kaiser Klink Beitrag anzeigen
    @SL: Ich habe mir die italienische Auswertung durchgelesen. Profitieren wir von den Privilegien in Italien? Das "weniger erfolgreich" las sich für mich als nette Umschreibung für "sie gehen baden". so schlimm wird es nicht sein, aber ich frage mal lieber nach.
    Ich denke, du profitierst auch, aber nicht so stark wie Italien. Das hatten wir hier im Reich schon öfter.
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  7. #697
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    Jahresauswertung 1718

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Kalifat von Cordoba

    Der zweite Basar unter direkter Aufsicht des Kalifats wird wie sein in diesem Jahr erweitertes Pendant in Cordoba ohne nennenswerte Verzögerungen errichtet. Auch in Tanger achtet die Hofverwaltung darauf, ausreichend Platz für die geplanten Vergrößerungen zu schaffen und bemüht sich überdies, den leichten Zugang zum Hafen sicherzusellen. Dies könnte künftig ein weiterer Baustein sein, um Spanien und Marokko zu einem Umschlagsplatz für viele fremde Kaufleute werden zu lassen.

    Das Goldhandelsmonopol verlor dieses Jahr leider an Wert, nachdem die Iren mittlerweile eine feste Route an der westafrikanischen Küste einrichten konnten, die über die Kanaren nach Europa oder in den Mittelmeerraum hinein verläuft und dank der zusätzlichen, von Melaka und Dagomys zum Schutz des Truppennachschubs finanzierten Kriegsschiffe als besonders sicher gilt. Die gute Nachricht dabei ist, dass die erhöhte Sicherheit auch der Handelsverbindung zwischen Cádiz und Südamerika und damit einer Route nutzt, die gleichzeitig die Geschäfte auf der Handwerkermesse beflügelt. Diese blieb auch im vergangenen Jahr ein bedeutender Treffpunkt zahlreicher Kaufleute.

    Die Regentschaft wird problemlos bestätigt, während die Diskussion um einen zinslosen oder sehr zinsgünstigen Zwangskredit äußerst kontrovers verlaufen ist. Die Mehrheit der Stände lehnt ihn letztlich zwar ab, man geht aber davon aus, dass die Regenten ihn dennoch für 1718 anordnen und durchsetzen könnten. Eine „Schmerzgrenze“ wird allerdings nicht genannt, da die Betroffenen dem Konzept kritisch gegenüberstehen, obwohl einige Fernhandelskaufleute darauf verweisen, dass es sich in Burgund und mit gewissen Abstrichen auch in Italien und Irland bewährt habe.

    Unter den zahlreichen, hervorragenden Ideen des Kalifen werden der Ausbau des Hafens von Sevilla, die Börse und natürlich die Jubiläumsfeier hervorgehoben. Auch die übrigen Vorschläge seien aber gut umsetzbar, wobei man eine Beteiligung an der italienischen Schiffspostlinie allerdings nicht für lukrativ hält und bezweifelt, dass sie für das Kalifat überhaupt von Bedeutung sei. Die Akademie könne leicht gegründet werden, für eine dauerhafte Kooperation müsse aber zusätzlich ein Etat zur Verfügung stehen. Ob man dadurch wirklich schnell bessere Schiffe errichten könne, sei hingegen zweifelhaft. Ein wissenschaftlicher Fortschritt habe normalerweise viele verschiedene Grundlagen und beruhe nicht nur auf einer einzelnen Schule.

    Die Rechtsreformen werden auf 1719 hin fortgeführt, sollten also noch zwei weitere Jahre laufen, bis man eine Bilanz ziehen kann.


    Besonderheiten:
    Der Goldhandel mit Afrika über Marokko sorgt für große Liquidität. Daher kann der Kalif weit höhere Schulden aufnehmen, bis dem „Binnenmarkt“ eine Krise droht.
    An den Militärgrenzen Aveiro-Salamanca-Logrono und Logrono-Huesca-Tarragona wurden in den letzten Jahren moderne Burgen mit Festungsgeschützen errichtet.
    Der mongolische Söldnermarkt Cádiz ist in Kriegszeiten für Feinde des Kalifats geschlossen.
    Vom Kalifat kommandierte Geschwader aus den an den großen Manövern des Jahres 1704 beteiligten Ländern (Galicien, Frankreich, Hellas, Heiliger Stuhl, Schottland, England und Irland) kämpfen zwischen 1705-1724 ohne Malus für zusammengesetzte Schiffsverbände. Bei Flottillen unter merinidischem Kommando mit Schiffen aus anderen europäischen Ländern ist der Malus im selben Zeitraum deutlich gemindert und kann durch dreiwöchige Manöver vor dem gemeinsamen Einsatz nochmals reduziert werden. Beide Verbesserungen betreffen den Einsatz gegen Piraten wie auch gegen feindliche Kriegsschiffe.
    Truppen des Kalifats (auch Söldner) sind zwischen 1712 und 1731 auf heimischem Boden im Hinblick auf die Ausnutzung des Geländes und die Zusammenarbeit verschiedener Minghan und Regimenter deutlich stärker als gewöhnlich


    Herrschaftsgebiet: Spanien südlich der Militärgrenze, Marokko nördlich von Agadir, Balearen
    Vasallen: Die meist halbnomadisch lebenden Stämme Süd- und Ostmarokkos, Agadir (seit 1713/14), El Khabta (seit 1713/14)

    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 450 000 (leicht gewachsen)
    Regionen: Iberien-Westwüste, Iberien-Zentrum, Iberien-Ost-Süd, Nordmarokko, Südmarokko-Berbergebiete (mit den kanarischen Vasallen)

    Hauptstadt: Cordoba
    Hauptresidenz: Granada (Residenz 1)
    Wichtige Festungen: Coimbra (4), Bejar (4), Avila (5), Soria (4), Saragossa (4), Tortosa (4)
    Staatsoberhaupt (künftige Spielfigur): Kalif Yaqub II. (seit 1716, *1713)
    Aktuelle Spielfigur: Prinz Omar (*1695), Onkel des Kalifen, führt die Regentschaft zusammen mit seinen Schwägerinnen Sumeija und Subh

    Verstorbene Monarchen:
    Kalif Ibrahim IV. (1661-1703, *1627)
    Kalif Yaqub I. (1703-1714, *1649)
    Kalif Ahmad I. (1714-1716, *1682)


    Bisherige Schwerpunkte:
    1701: Islamische Bank von Cordoba zur Handwerkerförderung
    1702: Feier zum 80. Freiheitstag des Kalifats 1622
    1703: Küstenschutzkonferenz gegen die Piraterie
    1704: Flottenmanöver in vier Küstenregionen mit sieben weiteren Ländern
    1705: Förderung des Landesausbaus im galicisch-merinidischen Grenzgebiet
    1706: Handwerkermesse zu Cordoba
    1707: Reduzierung der Frondienste und islamisch geprägter Verhaltenskodex
    1708: Galicisch-merinidische Handelsgesandtschaft nach West- und Nordafrika
    1709: Bauernfreundliche Reform der Frondienste, Strafen und Schutzverpflichtungen
    1710: Eröffnung mehrerer Botschaften und Konsulate
    1711: Große Landmanöver der Landesaufgebote, Vasallen und Söldner
    1712: Feier zum 90. Freiheitstag des Kalifats 1622
    1713: Einrichtung einer Münzprägeanstalt für Goldmünzen in Cordoba
    1714: Einführung eines Goldhandelsmonopols
    1715: Handelsfahrt in die Hansestädte, um Kontakte zu knüpfen
    1716: Bau des „unendlichen Basars“ von Cordoba
    1717: Bau eines weiteren Basars in Tanger


    Botschaften und Konsulate:
    Seit 1710: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Goreé (10 000 S)
    Seit 1710: Konsulat in Tunis (5 000 S)
    Seit 1710: Konsulat in Algier (5 000 S)
    Seit 1710: Konsulat in Cádiz (2 500 S)
    Seit 1710: Konsulat in Santiago (2 500 S)
    Seit 1711: Konsulat in Limerick (2 500 S)
    Seit 1712: Konsulat in Athen (2 500 S)
    Seit 1715: Konsulat in Hamburg (2 500 S)
    Seit 1715: Konsulat in Lübeck (2 500 S)


    Besondere Gebäude:
    Seit 1713: Münzprägestätte für Goldmünzen in Cordoba (250 000 S)
    Seit 1716: „Unendlicher Basar“ in Cordoba (Marktplatz 2, soll laufend erweitert werden)
    Seit 1717: Basar in Tanger (Marktplatz 1)


    Handelsprivilegien und Monopole:
    Seit 1707: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit dem Königreich Galicien (mit Vasallen)
    Seit 1710: Einseitige Handelsprivilegien für das Herzogtum Burgund (ohne Vasallen), bereits 1711 wieder aufgehoben und durch Vorrechte für Hellas ersetzt
    Seit 1711: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 für das Khanat Hellas (ohne Vasallen), 1715 auf Stufe 2 erhöht, 1717 durch Handelsprivilegien der Stufe 1 für das Kalifat ergänzt
    Seit 1715: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit dem Khanat Italien (mit Vasallen)
    Seit 1715: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Deutschen Hanse (mit Vasallen)
    Seit 1717: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 für das Königreich Frankreich (ohne Vasallen)


    Steuereinnahmen: 1 960 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Verpachtung des Goldhandelsmonopols: 180 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: -
    Nicht verwendete Mittel: -
    Entrichtete Tribute: -

    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der Islamischen Bank von Cordoba: 1 050 000 S (davon 1 050 000 S verliehen)

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 600 000 S (mit Abgabebonus), 47 000 S fließen der Armenhilfe zu, 13 000 S der Veteranenversorgung
    Soldkosten: -
    Weitere feste Ausgaben: 35 000 S (Diplomatische Vertretungen)
    Ausgaben während des Jahres: -
    Forderungen von Kaufleuten (0,05 von 0,25 S Verlust der geminderten Münzen): 800 S

    Fällige Kredite:
    4 000 000 S aus dem Großfürstentum Finnland zu 9,5% Zinsen, insgesamt also 4 380 000 S
    6 961 901 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 7 658 091 S


    Waffentragende Bevölkerung: 1,2 (effektiv 1,2) Minghan SR, 0,6 (effektiv 0,6) Minghan LR, 6,0 (effektiv 6,0) Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 5,1 (effektiv 5,1) Minghan LR, 0,1 (effektiv 0,1) Regimenter LI


    Geschützproduktion: Stufe III (2500 Mann)
    Schiffsproduktion: Stufe III (4000 Mann)

    Geschütze: -

    Schiffe zu Jahresbeginn 1717: 1*1000 III (Flaggschiff „Kalif Ibrahim III“), 1*400 III, 6*250 III, 1*150 III, 15*50 III, 110*25 III, davon 1*150 III, 10*50 III bei den östlichen Kanaren
    Abgemusterte oder verkaufte Schiffe: 1*400 III, 4*250 III, 1*150 III, 15*50 III, 300*25 III

    Schiffe am Jahresende 1717: 1*1000 III (Flaggschiff „Kalif Ibrahim III“), 80*25 III
    Flottenneubau: -

    Schiffe Anfang 1718: 1*1000 III (Flaggschiff „Kalif Ibrahim III“), 80*25 III



    Söldner: 1,0 Minghan LR (Lyon)
    Verbündete: -

    Im Feld stehende Einheiten:
    0,6 Minghan SR, 0,4 Minghan LR, 2,0 Regimenter LI, dazu 2,0 Minghan LR von den Berbervasallen zur Banditenbekämpfung, Ende des Jahres wieder demobilisiert


    Verluste 1717: -
    ...
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  8. #698
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    Steuereinnahmen: 1 960 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Verpachtung des Goldhandelsmonopols: 180 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: -
    Nicht verwendete Mittel: -
    Entrichtete Tribute: -

    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der Islamischen Bank von Cordoba: 1 050 000 S (davon 1 050 000 S verliehen)

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 600 000 S (mit Abgabebonus), 47 000 S fließen der Armenhilfe zu, 13 000 S der Veteranenversorgung
    Soldkosten: -
    Weitere feste Ausgaben: 35 000 S (Diplomatische Vertretungen)
    Ausgaben während des Jahres: -
    Forderungen von Kaufleuten (0,05 von 0,25 S Verlust der geminderten Münzen): 800 S

    Fällige Kredite:
    4 000 000 S aus dem Großfürstentum Finnland zu 9,5% Zinsen, insgesamt also 4 380 000 S
    6 961 901 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 7 658 091 S


    Waffentragende Bevölkerung: 1,2 (effektiv 1,2) Minghan SR, 0,6 (effektiv 0,6) Minghan LR, 6,0 (effektiv 6,0) Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 5,1 (effektiv 5,1) Minghan LR, 0,1 (effektiv 0,1) Regimenter LI


    Geschützproduktion: Stufe III (2500 Mann)
    Schiffsproduktion: Stufe III (4000 Mann)


    Militäretat

    Achtung Spoiler:
    Geschütze:
    -

    Schiffe:
    1 * 1000 * 20 * III = 60.000 S
    80 * 25 * III = 110.000


    Söldner:
    2* LR Söldner aus Cadiz: 75.000*1 = 150.000

    Aufgebote:
    0,4 SR, 2,0 LI der spanischen Aufgebote: 10.000 S
    1,5 LR der berberischen Vasallen: 22.500 S


    Gesamtkosten Militär =170.000 S Flotte + 150.000 S LR Söldner = 320.000 S



    Einnahmen:
    + 1 960 000 S Einnahmen
    + 180 000 S Verpachtung des Goldhandelsmonopols:
    + 0 S S Schatzkammer
    + 125 000 S Handelsprivilegien Hellas Stufe I
    + 325 000 S Handelsprivilegien Hanse Stufe I
    + 125 000 S Handelsprivilegien Frankreich Stufe I
    + 4 000 000 S Kredit Finnland zu 9,5 %
    + XXX S S Kredit Schweiz zu 10 %


    Einnahmen vor Kreditaufnahme: + 2 715 000 S
    Einnahmen nach Kreditaufnahme: + 6 715 000 S

    Ausgaben:
    - 320 000 S Militär
    - 600 000 S Hofhaltung (davon 60.000 S für wohltätige Zwecke und hiervon noch einmal 13.000 S speziell für Veteranenversorgung)
    - 35 000 S Niederlassungen
    - 100 000 S Schwerpunkt
    - 60 000 S NA 1 Hochzeit Amara
    - 5 000 S NA 1 Delegation Athen
    - 40 000 S Reaktion 1: Fortsetzung der Rechtsreformen
    - 100 000 S Reaktion 2 Handwerksmesse Cordoba, davon 25.000 S für Prestigezeugs
    - 800 S Reaktion 3: Münzeinschmelzung
    - 100 000 S Reaktion 4: unendlicher Basar Stufe III
    - 100 000 S Reaktion 5: großer Basar von Tanger Stufe II
    - 10.000 S Spende für den Kirchenbau in Valencia
    - 15.000 S Spende für den Klosterbau in Lissabon
    - 32 500 S Einsatzkosten
    - 4 380 000 S Rückzahlung Finnland
    - 7 658 091 S S S Rückzahlung Schweiz


    Ausgaben vor Kreditrückzahlungen: 1 518 300 S
    Ausgaben nach Kreditrückzahlungen 13 556 391 S


    Bilanz vor Kreditrückzahlungen: 1 196 700 S
    Bilanz nach Kreditrückzahlungen: -6 841 391 S

    Neuverschuldung: 10 841 391 S
    [U]Altschulden (ohne Zinsen):10 961 901 S





    Schwerpunkt: Handelsrecht - Harmonisierung im Herzen Europas
    100 000S


    Das Kalifat, Frankreich und Hellas einigen sich darüber, das Handelsrecht zu kodifizieren und so zu harmonisieren.

    Bereits jetzt sind die Städte der Länder über den Seeweg eng verbunden. Mitunter sind die Leben der Kaufmannschaften stärker miteinander vergleichbar, als mit jenen Leben der eigenen Landsleute jenseits der großen Städte. Diese Verbindung, die täglich gelebt wird und im römischen Zivilrecht eine gemeinsame Wurzel hat, soll zur Grundlage eines gemeinsamen Handelsrechts werden.

    Die Kaufmannschaften der drei Länder sind aufgefordert, sich rege einzubringen, bei der Kodifizierung des Handelsrechts, das in langfristiger Arbeit zusammengeführt werden soll. Regelungen zu Frachtbriefen, Schiffsmieten oder der Erteilung von Prokura und vieles mehr, sollen in Kommissionsarbeit gebündelt und verfeinert werden. Am Ende steht ein Recht, auf das Kaufleute vor Gericht pochen können und das den Marktzugang deutlich vereinfachen dürfte.




    Nebenaktion 1: Hochzeit Amara - Karim

    Nachdem das letzte Jahr zur ausgiebigen Trauer für den verstorbenen Kalifen und zur Abschiedsnahme von unserem geliebten Bruder genutzt wurde, kann in diesem Jahr die Hochzeit unserer Schwester mit dem mongolisch-algerischen Edelmann Karim stattfinden. Es ist ein großes Fest im Anschluss an die Eheschließung in der großen Moschee von Cordoba geplant. Auf dem Fest sollen die Gäste Zerstreuung durch Musik, Tanz und akrobatischen Darbietungen finden, während sie vorzügliche Gerichte aufgetafelt bekommen. Zu diesem Anlass wird das Brautpaar in Cordoba auch gemeinsam Almosen an die bedürftige Bevölkerung verteilen.

    Insgesamt ist ein Budget von 60.000 S vorgesehen.


    Nebenaktion 2: Delegation nach Athen

    Es wird eine Handelsdelegation zusammengestellt, welche das Kalifat und seine Waren auf der Messe des befreundeten Landes vertreten soll. Der Staat fördert die Anreise mit einem Budget von 5.000 S


    Nebenaktion 3: Normalisierung der Beziehungen zu Burgund



    Nebenaktion 4 Werbung für die Handwerkermessen in Cordoba und Athen

    XXX




    Reaktion 1:

    Die Rechts-Reformen werden fortgesetzt.

    Budget: 40.000 S


    Reaktion 2: Handwerkermesse

    Die Handwerkermesse wird wie gewohnt stattfinden. Das Budget wird auf 75 000 S erhöht. Dabei wird in Zukunft mit Paris und Athen eine Absprache getroffen, nach welcher jährlich eine der drei Handelsmessen aussetzt, um die Konkurrenzsituation zu entschärfen und gegenseitig die Veranstaltungen zu stärken. Für weitere 25.000 S wird burgundisches Prestigewerkzeug angemietet.

    Etat: 100.000 S


    Reaktion 3: Umtausch des Falschgeldes

    Das Umtauschprogramm wird fortgeführt. Budget: 800 S


    Reaktion 4: Der unendliche Basar
    Erhöhung auf Stufe III: 100.000 S

    Reaktion 5: Der große Basar
    Erhöhung auf Stufe II: 100.000 S

    [B]Reaktion 6: Gespräche mit italienischen Handelshäusern

    [B]Reaktion 7: Poste Italae
    Wird die Geschäftserlaubnis in Cordoba entzogen. Grund ist, dass sich Hinweise für ein exitierendes italienisches Spionagenetzwerk in Spanien verdichten. Den Informationsabfluss aus unserem Land wollen wir somit erschweren.


    Sonstiges:

    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit mit Galicien
    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit + 325.000 S mit der Hanse
    • Handelsprivilegien I gegen 125.000 S einseitig an Hellas
    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit mit Hellas
    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit mit Italien (inkl. Vasallen)
    • Handelsprivilegien I gegen Geldzahlung an Frankreich. Zum Testjahr wurde eine Summe von 75.000 S vereinbart.
    • Die Hofhaltung wird auf 600 000 S erhöht, um die Effizienz der Steuer-, Gebühren- und Zollerhebung zu verbessern.



    Militäranweisungen

    Landheer:
    0,6 SR, und 2,0 LI sowie 1,5 LR der Vasallen sollen zur Banditenbekämpfung mobilisiert werden.
    Das Kalifat übernimmt die Handgelder auch für die Vasallen, siehe Etat.
    - 2 Regimenter LR werden angeheuert zur Banditenbekämpfung


    Flotte:


    Militärzahlen:

    Flottenbau:
    -


    Einsatzkosten dieses Jahr: 32 500 S
    Geändert von Kaiser Klink (Gestern um 13:24 Uhr)
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    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  9. #699
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    @SL: Damit es wegen den beiden große Posts darüber nicht untergeht.

    3a) Ich habe mir die italienische Auswertung durchgelesen. Profitieren wir von den Privilegien in Italien? Das "weniger erfolgreich" las sich für mich als nette Umschreibung für "sie gehen baden". so schlimm wird es nicht sein, aber ich frage mal lieber nach.
    3b) Wie wirken sich unsere Handelsprivilegien in Hellas aus?
    4) Italien plant offenbar eine Handelsmesse in Genua. Stellt eine zusätzliche Veranstaltung eine nennenswerte Konkurrenz zu meiner da? Würde sich das für Sim überhaupt lohnen? Selbst, wenn Frankreich seine Messe dauerhaft einstellt, die ist ja etwas weiter weg. Dann hat er mit den Messen in Cordoba als Handesdrehkreuz und Athen als großer Ostafrikawaren-Hub noch immer zwei starke Konkurrenten, zwischen denen er im Sandwich sitzt?
    Geändert von Kaiser Klink (01. September 2026 um 21:45 Uhr)
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    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  10. #700
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    3a) Wie gesagt, diese Formulierung hat Jon schon häufiger verwendet. Wenn du leer ausgehen oder Schaden nehmen würdest, stünde das da.
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Was Basse sagt. :D
    Zitat Zitat von Simato Beitrag anzeigen
    Passe, wenn nicht Basse :schwaerm:
    Zitat Zitat von Der Gevatter Tod Beitrag anzeigen
    Da will ich mich einmal im Leben anpassen (...) und BasedBasse rückt mich direkt zurecht :D

  11. #701
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    Zitat Zitat von Kaiser Klink Beitrag anzeigen
    @SL: Damit es wegen den beiden große Posts darüber nicht untergeht.

    3a) Ich habe mir die italienische Auswertung durchgelesen. Profitieren wir von den Privilegien in Italien? Das "weniger erfolgreich" las sich für mich als nette Umschreibung für "sie gehen baden". so schlimm wird es nicht sein, aber ich frage mal lieber nach.
    3b) Wie wirken sich unsere Handelsprivilegien in Hellas aus?
    4) Italien plant offenbar eine Handelsmesse in Genua. Stellt eine zusätzliche Veranstaltung eine nennenswerte Konkurrenz zu meiner da? Würde sich das für Sim überhaupt lohnen? Selbst, wenn Frankreich seine Messe dauerhaft einstellt, die ist ja etwas weiter weg. Dann hat er mit den Messen in Cordoba als Handesdrehkreuz und Athen als großer Ostafrikawaren-Hub noch immer zwei starke Konkurrenten, zwischen denen er im Sandwich sitzt?
    3a) Italien profitiert offenbar stärker als das Kalifat, allerdings ist das auch eine Folge des Versuchs, Handelsströme über Cordoba zu lenken.
    3b) Kaum, wenn ich das richtig sehe. Die Hellenen sind eher im Kalifat als umgekehrt.
    4) Das wäre auf jeden Fall eine Konkurrenz, ja. Wer sich dann am Ende durchsetzt, wenn es drei große Handelsmessen an der Nordseite des Mittelmeers gibt, kann ich aber wirklich nicht vorhersagen.

  12. #702
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    3a) Italien profitiert offenbar stärker als das Kalifat, allerdings ist das auch eine Folge des Versuchs, Handelsströme über Cordoba zu lenken.
    3b) Kaum, wenn ich das richtig sehe. Die Hellenen sind eher im Kalifat als umgekehrt.
    4) Das wäre auf jeden Fall eine Konkurrenz, ja. Wer sich dann am Ende durchsetzt, wenn es drei große Handelsmessen an der Nordseite des Mittelmeers gibt, kann ich aber wirklich nicht vorhersagen.
    3a) Gut, da heißt finanzielle Ausgleichszahlungen an Italien wären schwer zu rechtfertigen.
    3b) Gut, dann müsste ich auch da nochmal mit Capo reden.
    4a) Das heißt der SP könnte bei einem von uns drein die Messe auf lange Sicht zerdeppern? Müsste da aber mein Land wegen dem hohen Andrang aus den Privilegien und der geografischen Lage einen ziemlich starken Wettbewerbsvorteil haben?
    4b) Könnte man die konkurrenzsituation entschärfen, wenn man sich bei den Veranstaltungsterminen abspricht?
    Geändert von Kaiser Klink (02. September 2026 um 16:12 Uhr)
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  13. #703
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    4a) Ich bin sehr vorsichtig, solche Dinge vorherzusagen, weil ich mich da ebenso irren kann wie ihr. Es kann auch sein, dass Italien den Vorteil der direkteren Verbindung nach Europa nutzen kann.
    4b) Ein wenig, aber bei drei Messen wird das schwierig. Ich versuche ja immer schon, das wenn möglich so zu machen.

  14. #704
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    @SL: Aktuell haben neben Italien noch Frankreich und Hellas Börsen: Die Getreidebörse in Paris und eine Handelsbörse in Athen. Wenn ich jetzt in 1721 eine Börse in Cordoba gründe, würde diese ähnlich wie eine neue Handelsmesse eine starke Konkurrenz auch für die Partnerländer bedeuten oder ist bei Börsen die Situation weniger wettbewerbslastig als bei Messen? Ich möchte es wissen, bevor ich da anderen ungewollt ein Ei lege.
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  15. #705
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    Börsen konkurrieren schon auch miteinander.

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