Bitte keine Stadtbilddebatten und nein, mich interessiert die Meinung deiner Töchter auch nicht!![]()
Das müsste ich nachsehen.
Ich habe noch nicht nachgesehen.![]()
Jon, hast du schon nachgesehen?
Und wie hoch werden die Schäden an unserer Nordseeküste geschätzt?
Könnte man bei der Schule noch etwas dafür tun, dass sie für Kaufleute interessant wird? Wollte ja die versprochenen vielversprechenden Männer aus dieser Schicht ja dort weiterbilden.
Ich denke, dass es zumindest knapp werden könnte. Nimm lieber ein anderes Modell.
Über die Schäden weiß man leider noch zu wenig, aber man kann die Vasallen fragen.
Bei Schulen hängt die Nachfrage von sehr vielen Variablen ab. Das ist nur schwer direkt zu beeinflussen.
1) Was hält man denn bei Hofe von der Einführung eines stehenden Heeres in Anbetracht der zuletzt etwas unzuverlässigen eigenen LI Aufgebote?![]()
2) Dann bitte einmal die Vasallen nach einem Schadensbericht fragen. Khan Friedrich hat sie bisher nie im Regen stehen lassen und fängt jetzt bestimmt nicht damit an.
3) Mein Niederadel ist wirtschaftlich nicht ganz so stark, oder? Meine Idee war, das angenehme mit dem nützlichen zu verbinden und eine Heiratskasse für den Adel einzuführen, um die einzelnen Landesteile so stärker miteinander zu verbinden. Auf der einen Adelsversammlung kam ja raus, dass die bisher kaum miteinander verbunden sind.
1) Das sollte unbedingt mit den Ständen besprochen werden. Die Hofbeamten sind aber eher skeptisch.
2) Du kannst auch einfach eine bestimmte Summe festlegen. Zu hoch kommt man da sicher nicht.
3) Ja, wieso nicht? Ich glaube, das gab es auch schon?
@Jon: Passt das so oder siehst du Mängel?
Khanat Westfalen
Schwerpunkt Heiratskasse
Da der Adel Westfalens bereits in der Vergangenheit unter großem wirtschaftlichem Druck stand und zudem die einzelnen Landesteile sich bis heute weterhin eher fremd sind, legt der Khan eine dauerhafte Heiratskasse zur Förderung von Eheschließungen des Adels zwischen den historischen Provinzen Bielefeld, Lüneburg und Stade, die heute das Khanat Westfalen bilden, auf.
Ziel ist also, das Gemeinschaftsgefühl und den Zusammenhalt auch in dieser staatstragenden Schicht zu festigen und nebenbei die wirtschaftliche Grundlage des (Nieder)Adels zu stabilisieren. Dass ein vereinter Adel, der sich als Familie versteht und dementsprechend zusammenhält, sich in Zukunft nicht mehr so einfach herumschubsen lässt, wird ganz bestimmt niemals zu Problemen führen.
Budget: 100.000 S
Sonstiges:
Handelsprivilegien und Monopole:
Seit 1710: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Pfalzgrafschaft bei Rhein
Seit 1713: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 für die Deutsche Hanse
Das wirtschaftliche Symposium soll natürlich auch, wie gehabt, weitergeführt werden, um großartige Männer für unseren Hof zu gewinnen! Dabei auch bei den vielversprechenden Kaufmannssöhnen bei Hofe Werbung für das Fridericianum machen.Die neue Schule wird ohne größere Schwierigkeiten eingerichtet und dürfte Anfang 1718 den Betrieb aufnehmen können. Bislang lässt sich noch nicht sagen, ob sie eher Adelssöhne oder etwas stärker die Kinder des gehobenen Bürgertums ansprechen wird.
Falls das Symposium mal wieder einen Themenvorschlag braucht, soll man mal über die geplante Ost-West-Straßenverbindung Braunschweig-Hannover-Bielefeld-Münster-Enschede und deren Sinn und Nutzen auf Wirtschaft und Handel des Khanats diskutieren. Plan war, Straßen für Ost-West zu errichten als Ergänzung zur Nord-Süd-Verbindung über die großen Flüsse.
Nachdem man bei der Seligsprechung Widukinds leider in einer Sackgasse gelandet ist, soll mit 10.000 S mit Vorarbeiten für ein monumentales Nationalepos für Westfalen begonnen werden, das unsere bisherigen Forschungen zur Grundlage nimmt und die Entwicklung von den tapferen und aufrechten Chauken über den Herzog Widukind als ersten christlichen Herrscher bis zu den heutigen Khanen patriotisch verklärt und schamlos für unsere Legitimation ausschlachtet absolut historisch korrekt beschreibt, dass wir hier die coolsten sind und auch schon immer waren. Schwerpunkt kommt, sobald wir dafür Zeit haben.Von Widukind scheinen keine Wunder überliefert zu sein. Möglicherweise wurde er als Rebell und Vorfahr der ottonischen Kaiserdynastie in mongolischer Zeit nicht besonders geschätzt, so dass entsprechende Schriften nicht überliefert sind. Das von Khan Friedrich erwähnte Quellwunder wäre kaum für eine Seligsprechung geeignet, da der Fürst damals natürlich noch lebte und auch nicht als Urheber des Mirakels gelten kann.
Offene Bauprojekte:
Seit 1713: Mittlere Straße zwischen Hannover und Bielefeld (1 545 000 S von 109 Meilen bzw. 1 635 000 S)
Weiterbau um 10 Meilen: 6 * 15.000 S = 90.000 S
Neuer Stand: Mittlere Straße Hannover-Bielefeld 1.635.000/1.635.000 S
Fertig!
Ausgezeichnet! Genau so weitermachen! Weiterhin unterstützten wir die weitere Integration der Neubürger mit 120.000 S. Die LI-Söldner verteidigen währenddessen unsere Weltoffenheit!Die im Vorjahr angeworbenen Handwerker konnten auch 1717 gehalten werden, obwohl sie mancherorts in einigen Fällen Anfeindungen ausgesetzt sind oder als Konkurrenz gelten. Die recht hohen Mittel des Khanats helfen zweifellos dabei, die Belastungen für beide Seiten zu mildern und ihnen rasch Beschäftigungsmöglichkeiten zu eröffnen. Zudem haben einige der jüngeren Handwerker in Westfalen geheiratet oder ihre Familien nachgeholt.
Es werden 200.000 S als Kredit im Inland aufgenommen, um die Schäden in den von den Stürmen beschädigten oder sogar zerstörten Dörfern zu lindern bzw. bei der Wiederherstellung zu unterstützen.
Bau von weiteren 0,3 Feldartillerie IV für die Schweiz: 0,3 * 60.000 S * IV = 72.000 S
Der Khan spendet erneut 40.000 S für den Bau des Stifts Marienhöhe, um dieses soziale und gottgefällige Werk zu fördern und dem baierischen Kaiser seine Wertschätzung auszudrücken.
Finanzen:
Steuereinnahmen: 1.170.000 S
Rücklagen vom Vorjahr: 0 S
Privilegien Hanse: 160.000 S
Artilleriebau Schweiz: 86.400 S
Kredit im Inland: 200.000 S
Gesamt: 1.616.400 S
Hofhaltung: 305.000 S
Schwerpunkt: 100.000 S
Soldkosten: 277.500 S (2,5 Minghan LR, 1,5 Minghan LI)
Unterhalt der Geschütze: 24.000 S
Tributzahlung: 25.000 S (Ungarn)
Nationalepos Widukind: 10.000 S
Straßenbau: 90.000 S
Integration Flüchtlinge: 120.000 S
Artilleriebau: 72.000 S
Kredittilgung: 348.405 S
Aufbauhilfe Vasallen: 200.000 S
Spende Marienhöhe: 40.000 S
Gesamt: 1.611.905 S
Neue Rücklagen: 4.495 S
Besonderheiten:
Dank der Erfahrungen des Khanats mit Geheimdiensten ist es den Westfalen möglich, jedes deutsche Land für 25000 S und jedes andere europäische Reich für 50000 S jährlich intensiv zu beobachten. Die Einrichtung des Geheimdienstes benötigt keinen Schwerpunkt mehr, so dass eine Infiltration jederzeit zum Jahresbeginn aufgenommen werden kann.
Die politische und wirtschaftliche Nähe zur Hanse, zum Königreich England und zu den burgundischen Ländern lässt das Khanat von den Handelsbeziehungen zwischen diesen Mächten profitieren.
Herrschaftsgebiet: Westfalen, Drenthe, Overjissel, südliches Niedersachsen,
Vasallen: Nördliches Niedersachsen, Groningen, Grafschaft Kleve
Ungefähre Bevölkerungszahl: 2 290 000 (leicht gewachsen)
Regionen: Bielefeld-Enschede, Niedersachsen-Holland (Vasallen, mit der Hanse)
Hauptstadt: Bielefeld (Stadtbefestigung 1)
Hauptresidenz: Enschede (Stadtbefestigung 1, Stadtschloss 1)
Wichtige Festungen: Braunschweig (1)
Staatsoberhaupt (Spielfigur): Khan Friedrich I. (seit 1704, *1687)
Verstorbene Monarchen: Khan Heinrich I. (1698-1704, *1651)
Bisherige Schwerpunkte:
1701: Einrichtung von Sonntagsschulen
1702: Einrichtung von Zuchtgestüten
1703: Beteiligung an der Römisch-Deutschen Wasserkunst (städtische Wasserversorgung)
1704: Einrichtung einer Geschützgießerschule in Braunschweig
1705: Einführung des „Bildungsplans 05“ nach englisch-böhmischem Vorbild
1706: Einrichtung eines Priesterseminars in Münster
1707: Begrenzung der Aufstandsfolgen in Stadt und Land nach dem Vorbild Burgunds
1708: Festlegung der Fronpflichten nach englischem Vorbild
1709: Teil II der kaiserlichen Wasserkunst mit einem Schwerpunkt auf Handel und Prestige
1710: Bau eines Flusshafens an der Weser (bei Verden)
1711: Einrichtung eines Chausseeamtes
1712: Gründung der Westfalenbank für Landwirtschaft und Handwerk
1713: Einführung des Westfalenliedes
1714: Große 500-Jahr-Jubiläumsfeier Bielefelds
1715: Ökonomisches Symposium in Bielefeld
1716: Anwerbung von Handwerkern aus den von Hungersnot gefährdeten Regionen
1717: Gründung des Fridericianum Bielefeld
Besondere Institutionen:
Seit 1700: Geheimdienst in Bielefeld,
Achtung Spoiler:
Besondere Gebäude:
Seit 1704: Geschützgießerschule 1 in Braunschweig
Seit 1706: Priesterseminar in Münster (ähnelt einer Schule 1)
Seit 1710: Flusshafen an der Weser (bei Verden)
Seit 1717: Fridericianum Bielefeld, ein akademisches Gymnasium 1 mit wirtschaftlichem Schwerpunkt
Abgeschlossene Bauprojekte:
Seit 1712: Mittlere Straße zwischen Hannover und Braunschweig (67 Mongolische Meilen)
Offene Bauprojekte:
Seit 1713: Mittlere Straße zwischen Hannover und Bielefeld (1 545 000 S von 109 Meilen bzw. 1 635 000 S)
Handelsprivilegien und Monopole:
Seit 1710: Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Pfalzgrafschaft bei Rhein
Seit 1713: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 für die Deutsche Hanse
Steuereinnahmen: 1 170 000 S
Tributeinnahmen: -
Rücklagen aus dem Vorjahr: -
Einlagen der Westfalenbank für Bauern und Handwerker: 500 000 S (davon 400 000 S verliehen), seit 1717 mit einem gewissen Anteil auch in den Vasallengebieten aktiv
Entrichtete Tribute: 25 000 S (an Ungarn)
Kreditzinssatz: 11%
Hofhaltungskosten (Vorjahr): 305 000 S (mit Abgabebonus), davon 5 000 S für ein jährliches ökonomisches Symposium
Soldkosten: 90 000 S (für die LI-Söldner aus Kassel)
Weitere feste Ausgaben: -
Ausgaben während des Jahres: -
Kredite:
223 278 S im Inland zu 11% Zinsen, insgesamt also 247 839 S,
600 S S im Inland zu 11% Zinsen, insgesamt also 666 S,
Im Frühjahr zusätzlich 90 000 S S im Inland zu 11% Zinsen, insgesamt also 99 900 S
Waffentragende Bevölkerung: 1,1 (effektiv 1,1) Minghan SR, 0,5 (effektiv 0,5) Minghan LR (leicht gesunken), 2,9 (effektiv 2,9) Regimenter LI
Vasallenaufgebote: 0,1 (effektiv 0,1) Minghan SR, 0,5 (effektiv 0,5) Minghan LR, 1,9 (effektiv 1,9) Regimenter LI (leicht erhöht)
Geschützproduktion: Stufe IV (300 Mann, seit Anfang 1715) + Stufe III (1200 Mann)
Schiffsproduktion: Stufe III (Vasallen, 1000 Mann)
Geschütze: 0,3 Regimenter FG IV in Braunschweig
Besondere Geschütze: aufgelöst
Schiffe zu Jahresbeginn 1717: 5*100 III, 27*50 III, 10*25 III (Vasallen)
Käufe bei der Hanse zu Jahresbeginn: 10*50 III, 20*25 III
Schiffe am Jahresende 1717: 5*100 III, 37*50 III, 30*25 III (Vasallen)
Neubauten: -
Schiffe Anfang 1718: 5*100 III, 37*50 III, 30*25 III (Vasallen)
Söldner: 2,5 Minghan LR (Lüttich), seit Mai 1717 zudem 1,5 Regimenter LI (Kassel) zum Schutz der eingewanderten Handwerker
Im Felde stehende Einheiten: -
Verluste 1717: -
Jon, mir ist noch eine Idee gekommen. Wie wäre es, wenn die Kasse auch Ehen zwischen dem Adel im Kernland und dem der Vasallen (aber nicht zwischen den Vasallen) fördern würde, um die Vasallengebiete auch stärker an das Mutterland zu binden?
Zuletzt haben die Vasallen sehr profitiert und auch die Westfalenbank ist dort mittlerweile tätig. Sehe ich das richtig, dass man dort zuletzt deutlich an Einfluss und Ansehen gewonnen hat oder wie schätzt man die Lage ein?
Wieso nicht zwischen den Vasallen?