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Thema: SG6 Mit Kultur und Religion im Gepäck reitet sich's viel besser - Mongolensturm 2.0

  1. #31
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    Ich halte mich nicht lange auf, die Keshiks dürfen nur kurz verschnaufen: Auf in den Krieg gegen Brasilien! Die weiten Ebenen sind wie geschaffen für einen Großangriff per Kriegsross.

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    Auf der ersten UN-Vollversammlung drücke ich die Kulturerbestätten durch - 6:1 Stimmen dafür.

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    Einigermaßen kulturlos stürmen die Horden weiter:

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  2. #32
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    Da Brasilien keine benachbarten Stadtstaaten zu Hilfe eilen, ist Salvador eine leichtere Beute als Harar - der Widerstand fällt recht schnell in sich zusammen:

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    Also direkt weiter zur Hauptstadt! Die "Beistadt" nehme ich im Vorübergehen mit sowie auch Karawanen, die ich unterwegs antreffe.

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  3. #33
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    Der Ansturm geht weiter.

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    Schnell ist Rio auf der letzten Rille. Fällt es?

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    NEIN!
    Ein winziger Rest Kampfstärke bleibt übrig wie auch bei meinem Musketier, das sich dann in der Folgerunde nicht halten kann.

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    Sao Paulo wird dagegen spielend eingemeindet.

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    Doch die Eroberung Rios zog sich durch das Missgeschick um zwei Runden.
    Echt ärgerlich, wenn man keine normale Reitertruppe zum Einnehmen miteingeplant hat.

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  4. #34
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    Wie schon angekündigt wähle ich die "Blühenden Künste" als nächste SoPo. Für meine Spielweise ein Must Have.
    Vermutlich die letzte SoPo vor den beiden Frei-SoPos durch eine Ideologie.
    Ich schwanke noch, ob ich wie meistens die Ordnung nehme, da ich da durch Monumente schnell an Zufriedenheit in frisch eroberten Städten komme (und mit der sechsten SoPo an kostenlose Gerichte), oder ob für diesen Spielstand nicht vielleicht Autokratie angebrachter wäre. Muss ich mir noch einmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen. Ein paar Runden sind ja auch noch Zeit.

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    Die hat Deutschland nicht mehr - Ich erkläre Herrn Jedamus Bismarck den Krieg. München liegt ja auch wie auf dem Präsentierteller.

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    Unterdessen braut sich in der Heimat an meiner Ostgrenze etwas zusammen. Gandhi wird doch nicht?

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    Nach der Eroberung Münchens in Rekordzeit schwärmen meine Einheiten in seinem Hinterland aus. Der Rest Deutschlands wird nicht ganz so leicht: Samarkand liegt ungünstig, lässt sich aber zumindest leicht erpressen.
    Hmm, vielleicht wäre es praktischer, Samarkand mitzuerobern.

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    Gandhi ahnt, was da bald auf ihn zukäme und wird initiativ:

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    Zum Glück war ich nicht vollkommen arglos und hatte zumindest ein bißchen was abgestellt. Außerdem rückt schon Verstärkung an, die frisch gebaut für die deutsche Front gedacht war.
    Zusätzlich bin ich bereit, ein paar für weitere Verstärkung zu investieren, da ich gerade mehr als flüssig bin.

    Nur schade, dass ich nicht großartig offensiv gegen Gandhi tätig werden kann. Damit wollte ich warten, bis ich Schützen (und eventuell Artillerie) habe, was noch ein wenig dauert.
    Da ich durch meine Invasionen inzwischen weltweit meine Sympathien verspielt habe, dürfte keine Außengrenze mehr sicher sein. Wenn ich also mit Deutschland durch bin, wartet da ein großes Russisches Reich auf mich. Dort kann ich nicht einfach meine Truppen abziehen und nach Indien abkommandieren.
    Daher riegele ich bei Indien meine Grenzen ab und warte wirklich, bis ich dort mit Schützen und Artillerie einmarschieren kann. Meine Offensivtruppen werden ordentlich verstärkt und dann gegen Russland geschickt, wenn sie Deutschland erobert haben.
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  5. #35
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    Hier die bereits erwähnte Erpressung Samarkands - ein nettes Sümmchen.

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    Mit dieser Aufstellung bin ich dann zuletzt ins Bett gegangen.

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    Hier muss ich aufpassen, dass ich durch zu nachlässige Spielweise nicht unnötig Einheiten verliere. Die Lage Hamburgs ist ungünstiger als bisherige Opfer. Erstmal muss die Gegenwehr durch gegnerische Einheiten gestoppt werden.

    PS: Mir fällt gerade ein: Praktischer als Schützen wäre natürlich Kavallerie.
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  6. #36
    Spürt Luft Avatar von ttte
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    Wieso hast Du denn Sao Paulo erobert? Und kannst Du HH nicht auch einfach links liegen lassen?
    Zitat Zitat von Civmagier Beitrag anzeigen
    Oh ich wuste gar nicht das das Hier ein Deutschlehrerforum ist.
    Da muss mir irgentetwas entfallen sein. :gruebel:
    Zitat Zitat von Kaiserin Uschi Beitrag anzeigen
    Da geht er hin, der ttte-ngrabscher :blaw:


  7. #37
    Pfeffersack Avatar von slowcar
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    Noch ist es bei Dir machbar, aber langfristig hängen Dir die Marionetten wie ein Klotz am Bein. Vor allem, da alles mit Farmen ausgebaut ist und die dann Wachsen wie die Karnickel, ohne Dir sinnvolles beizutragen.
    In Civ5 ist es so, dass man für den optimalen Wissenschaftsoutput eigentlich nur die 4-6 Kernstädte benötigt. Produktion ist eine andere Sache, da ist jede (reguläre) Stadt mehr erst einmal ein Plus, das allerdings durch höhere Kosten für Sozialpolitiken, Forschung etc bezahlt wird.

    Dazu kommt, dass eine eroberte Stadt auch für x Runden im Wiederstand ist, also nichts beiträgt.

    Für den Eroberungssieg braucht man nur die Hauptstädte, den Rest kann man abreißen, einfach nicht erobern oder, wenn man mal eine Marionette behalten will, mit Handelsposten zupflastern. Die Stadt-KI ist auf Geld-Maximierung aus und belegt die Handelsposten, dazu wächst die Stadt nicht und verbraucht mehr Zufriedenheit als nötig.

    Hamburg ist noch knapp drin (Größe 5 wenn erobert), danach gehen Dir die aus.

  8. #38
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    Ich möchte noch einige Runden mit dem Eingliedern warten, um die Eremitage, die Uni Oxford und eventuell den Circus Maximus nachzuschieben. Letzterer würde vorerst wohl zu lange dauern. Keine Stadt soll für immer Marionette bleiben.
    Aber ihr habt natürlich wieder einmal recht: Ich muss nicht alles erobern/behalten. Zurechtstutzen, bis die Civ für immer Ruhe gibt, reicht vollkommen.

  9. #39
    Pfeffersack Avatar von slowcar
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    Zitat Zitat von GoodOldErin Beitrag anzeigen
    Zurechtstutzen, bis die Civ für immer Ruhe gibt, reicht vollkommen.
    Das tun sie nicht, sie werden Dich für immer hassen. Ist aber relativ egal, wenn sie dann mit ihren Mittelaltereinheiten ankommen.
    Im 4er konnte man die Besiegten zu Vasallen machen, das war praktisch

  10. #40
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    Zitat Zitat von slowcar Beitrag anzeigen
    Das tun sie nicht, sie werden Dich für immer hassen. Ist aber relativ egal, wenn sie dann mit ihren Mittelaltereinheiten ankommen.
    So war's gemeint: Wenn das Reich erst mal zerfallen ist, kommt da gewöhnlich keine Gegenwehr mehr, die erwähnenswert ist.

    Civ IV ist genau der Teil gewesen, der in meine lange Civ-Pause gefallen ist. Nach der Pause habe ich dann mit Civ V weitergemacht.

    Besiegte zu Vasallen machen zu können klingt sehr interessant. Das hab ich mir tatsächlich schon öfter als Option gewünscht.

  11. #41
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    Heute Nacht bei der Fortsetzung habe ich kurz vor dem Abspeichern noch eine kleine Dummheit begangen, da mir die beiden Alternativen zu lange gedauert hätten. Ich kann aber irgendwie mit der Entscheidung leben, da sie jetzt nicht sooo katastrophal ist.
    Aber ich denke, ihr hättet es sicherlich nicht gemacht. Bin gespannt, was ihr dazu sagt, wenn ich die Story in Kürze nachreiche.

    PS: Hihi, künstlich für Cliffhanger zu sorgen ist auch mal was.

  12. #42
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    Nachdem ich einige Tage zu krank war, um mich in meinen Eisblock von Arbeitszimmer zu setzen, nun heute zumindest schon mal die Fortsetzung der Story, wie sie bisher schon geschehen ist.

    Die Kriegserklärung der Inder ist zwar weitsichtig, da sie wissen mussten, dass auch sie einmal Ziel der großen Invasion werden würden, aber ihre Angriffe sind kläglich:

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    Auch die Russen spüren den Wind of Change:

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    Allerdings ist es wie so oft lächerlich, was die KI daraus macht. Wie die nächsten Runden zeigen, verpulvern sie wie so oft ihre Power an Stadtstaaten...

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  13. #43
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    Mit bewährter Mongolentaktik überrolle ich auch die Deutschen: Erst müssen die deutschen Einheiten dran glauben, danach folgen ihre Städte:

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    Hamburg übersteht die Sturmflut nicht:

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    Da von den Indern nix kommt, kann man sogar ein bißchen plündern gehen.

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    Nach Hamburg folgt schon der Sturm auf Berlin.

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  14. #44
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    Natürlich fällt auch Berlin sehr schnell...

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    Im indischen Territorium kommt es zumindest einmal zu ein paar kleinen Scharmützeln. Dafür, dass ich eigentlich nur blocken wollte, kann ich mich erstaunlich sorglos im indischen Territorium bewegen.

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    Im Hinterland von Berlin ergießt sich nun das große russische Territorium vor mir.

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    Da die KI wie erwähnt sämtliche Einheiten an Stadtstaaten aufgerieben hat , wird auch die Eroberung Russlands ein Klacks werden. Also los geht's:

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  15. #45
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    In Runde 248 steht die Ideologiewahl an! Für Eroberungssiege böte sich ja eigentlich die Autokratie an. Die wirklich interessanten SoPos kommen dort aber alle erst im zweiten Rang und ich komme bei meiner Spielweise immer hervorragend mit der Ordnung klar (geschätzt 85% meiner SU-Spiele habe ich mit Ordnung absolviert, ca, 10% mit Freiheit, ca. 5% mit Autokratie), daher entscheide ich mich auch diesmal für die Ordnung:

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    Von nun an werde ich also keine Zufriedenheitsprobleme mehr haben.

    Im Krieg gegen Indien ziehe ich mich erstmal hinter die Grenzlinien zurück. An eine Eroberung Delhis ist erst einmal nicht zu denken. Wozu also Einheiten riskieren?

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    Die Mongolenstürme toben unterdessen weiter über Russland. Keine Gegenwehr zu erwarten...

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