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Thema: [This War of Mine] - Ruinen, Bunker, Bombennächte

  1. #1
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    [This War of Mine] - Ruinen, Bunker, Bombennächte

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    War es der Krieg, um alle Kriege zu beenden?
    Oder um die nationale Einheit zu schützen?
    Zur Verteidigung des Vaterlandes?
    Ich weiß es nicht mehr - aber so fing es an.

    Was bedeutet es schon?
    Ja, irgendwo fallen Bomben. Am anderen Ende des Landes. Das Brot wird teuer. Doch es kommt mir vor, wie ein Film.
    Der eine oder andere Bekannte oder Sohn eines Kollegen geht zur Armee - und sonst ist es ein Krieg im Fernsehen.

    Mitreißende Reden. Statistiken. Kluge Offensiven, erfolgreiche Verteidigung. Sorgfältige Maßnahmen. Internationale Reaktionen.

    Dann schlägt die Granate im Hof ein. Fenster zerspringen, es brennt. Überall ist Rauch, Menschen schreien. Ich auch. Soldaten dringen in die Stadt ein. Wir müssen raus.

    Plötzlich ist er da.
    Jetzt ist es mein Krieg.

    This War of Mine


    Zeitleiste:

    Tag 1 - Das Baumhaus der zerbrochenen Träume
    Tag 2 - Alkohol und eine scharfe Klinge
    Tag 3 - Deal or no deal?
    Tag 4 - Wir richten uns ein
    Tag 5 - Die Nacht ist dunkel und voller Schatten
    Tag 6 - Die Geister, die ich rief
    Tag 7 - Stein, Schere, Papier, Axt, Säge, Pistole
    Tag 8 - Schnell wie die Feuerwehr
    Tag 9 - Ist da Strom drauf?
    Tag 10 - Zigarettenwährung
    Tag 11 - Unkalkulierbares Risiko
    Tag 12 - Der Tag danach
    Tag 13 - Schüsse in der Nacht
    Tag 14 - Die Spiele unseres Lebens
    Tag 15 - Ein seltenes Lächeln
    Tag 16 - Das erste Blut
    Tag 17 - Wir legen den Mantel der Zivilisation ab
    Tag 18 - Winter is... nun, Ihr wisst es ja...
    Tag 19 - Munitionsverbrauch
    Tag 20 - Dankbarkeit, in Promille ausgedrückt
    Tag 21 - Du miese Ratte...
    Tag 22 - General Winter
    Tag 23 - Gegen Fieber hilft die Erektion Deines Lebens
    Tag 24 - Gemüse, Gemüse, Gemüse - und gebratene Ratten
    Tag 25 - Geistlicher Beistand
    Tag 26 - Vertrauen und Nicht-Vertrauen
    Tag 27 - Ein wahrer Held
    Tag 28 - Eine Feuerprobe
    Tag 29 - Die richtige Entscheidung
    Tag 30 - Ich wünsche mir 10 Minuten
    Tag 31 - Das achte Gebot
    Tag 32 - Eine andere Art von Kälte
    Tag 33 - Gute Taten
    Tag 34 - Böse Taten
    Tag 35 - Blut, das nicht abgewaschen werden kann
    Tag 36 - Rückkehr zum Tatort
    Tag 37 - Wohlstand, inmitten von Elend
    Tag 38 - Ein Bisschen Frieden?
    Tag 39 - Die erste ruhige Nacht seit Wochen
    Tag 40 - Die Waffen schweigen
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    Geändert von Frederick Steiner (25. Mai 2022 um 21:10 Uhr)
    "Ich brauche keine Mitfahrgelegenheit, ich brauche Munition."

  2. #2
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    Cool! Das hab ich auch einige Zeit gespielt

    Was hast Du für ein Szenario?

  3. #3
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Erst mal ein freies Szenario. Zum Reinkommen.
    "Ich brauche keine Mitfahrgelegenheit, ich brauche Munition."

  4. #4
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    This War of Mine ist meine neueste Anschaffung.
    Es ist ein düsteres Survival-Spiel mit Crafting-Elementen und etwas Micro-Management.

    Setting ist die Stadt Pogoren im Land Graznavia. Es herrscht Krieg, die Stadt hat einiges an Beschuss abbekommen und die Geschichte wird sich um einige Überlebende der Kampfhandlungen drehen. Ziel ist es zu überleben, bis es einen Waffenstillstand gibt.

    Erschreckend aktuell.
    "Ich brauche keine Mitfahrgelegenheit, ich brauche Munition."

  5. #5
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Tag 1 - Das Baumhaus der zerbrochenen Träume

    Brauchen wir Worte von Weltruhm, um zu beschreiben, was wir erleben?
    Nein, eigentlich ist es ein Wimmern unter Ruinen, ein Klagen von Hungernden, die apathische Stille, die dort ist, wo Kinderlachen hätte sein sollen. Trotzdem, Geschichte wird greifbarer, wenn es prägende Worte gibt.

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    Dies ist NICHT die Geschichte von Boris und Zlata. Es ist die Geschichte einer menschlichen Katastrophe. Aber Boris und Zlata sind die Menschen, durch deren Brillen wir auf die Ereignisse schauen.

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    Die Lage ist ernst in Pogoren und wann der Krieg enden wird - wir wissen es nicht.

    Selbst wenn wir wissen, wann die Kämpfe begonnen haben, wann die ersten Granaten fielen, ist diese Zeit nur manisches Funktionieren. Flucht, Verstecken, Hoffen. Diese Tage und Nächte haben wir nicht gezählt. Sie verwischten um uns herum, zwischen Explosionen, erschöpftem Schlaf und Angst. Erst als wir aus den Bunkern und Kellern kamen, um zu sehen, was von unserer Stadt, unserem Leben übrig ist, haben wir begonnen zu zählen.

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    Geändert von Frederick Steiner (05. Mai 2022 um 13:22 Uhr)
    "Ich brauche keine Mitfahrgelegenheit, ich brauche Munition."

  6. #6
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Zlata und ich haben uns in einem U-Bahn-Tunnel kennen gelernt.
    Sie tröstete Kinder, ich habe Trümmer bei Seite geräumt, die einen Seitengang blockiert haben.
    Das kann ich gut. Tragen, anpacken - nichts anderes habe ich getan. Mein Leben lang.

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    Zlata war ein Licht in all dieser Dunkelheit. Ein Strahlen in den Augen, Hoffnung in der Stimme. Sie war kaum älter als all diese verängstigten Kinder, doch sie hat ihnen Mut gemacht. Das war viel schwerer, als die verdammten Steine bei Seite zu schaffen.

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    Nachdem es in dem Tunnel nichts mehr gegeben hat, sind wir gemeinsam nach draußen gegangen. Und zusammen geblieben. Vielleicht sieht sie in mir einen Vater. Sie ist mir jedenfalls zu einer Tochter geworden. Voller Kunst, Musik und Lachen. Das ist etwas, das diesen Krieg überleben muss. Frohsinn. Hoffnung.

    Wir haben dieses Haus gefunden. Es steht noch und hat ein Dach, durch das kaum Regen eindringt. Was für eine Objektbeschreibung. Schauen Sie sich Objekt A an. Es ist das Beste in unserem Angebot. Kaum Schäden an tragenden Mauern, nur wenige Einschusslöcher und mit ein Bisschen Handarbeit können Sie aus diesem Trümmerhaufen eine bewohnbare Ruine machen.

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    Eingestürzte Decken, zersplitterte Fenster. Nun, es ist besser als Nichts.


    Wir befinden uns also in dem Haus, das in Zukunft unser Unterschlupf werden soll. Noch ist es eine Hülle voller Schrott. Zu meiner und Eurer Verwirrung habe ich bunte Kreise gemalt.

    Grün / Hände sind Orte, die ich durchsuchen oder nutzen kann. Bei Durchsuchen findet sich oft etwas. Und das muss ich jetzt auch tun: Das Haus nach Nützlichem durchsuchen.

    Gelb sind Schutthaufen. Hier ist die Decke bei einem Angriff heruntergekommen. Ich muss den Schutt erst beseitigen, bevor ich dort durch komme. Das geht per Hand und dauert lange oder mit einer Schaufel, die ich erst bauen oder finden muss.

    Orange sind versparrte Türen. Sehr schön zu sehen an diesem Schrank. Ohne Werkzeug, also ein Brecheisen oder einen Dietrich, bekomme ich die gar nicht auf. Das gilt auch für die eine oder andere Zimmertür.
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    Geändert von Frederick Steiner (05. Mai 2022 um 07:58 Uhr)
    "Ich brauche keine Mitfahrgelegenheit, ich brauche Munition."

  7. #7
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Tatsächlich, wir durchsuchen das Haus und finden etwas. Holz, und Baumaterial und etwas Wasser.

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    Hoffentlich wird es genug sein, um die ersten Tage zu überstehen.

    Durch ein Fenster kann Zlata ein Baumhaus im Garten erkennen. Es hat wie durch ein Wunder die letzten Wochen unbeschadet überstanden. Sogar eine Reifenschaukel hängt am Baum.

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    Es müssen also einmal Kinder hier gewohnt haben. Wo sie jetzt wohl sind?
    Zlata hustet, wieder einmal. Ich fürchte, sie wird krank. Davon sind wir so lange verschont geblieben. Wahrscheinlich weil der Körper so im Stress war, dass er keine Krankheit zugelassen hat.

    Also lasse ich sie im Haus weiter suchen. Einen Arzt habe ich schon seit Wochen nicht mehr gesehen. Schlimmer werden darf es also nicht.

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    Ja, Zlata, eine Schaufel wäre schön.

    Währenddessen habe ich den Weg in den Garten frei geräumt und mich im Baumhaus umgesehen.

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    Es muss Jahre her sein, dass ich in einem Baumhaus war. Vor allem in so einem Palast. Für einen kleinen Moment fühle ich mich wieder jung. Die Eltern müssen viel für ihre Kinder getan haben. Dann stoße ich mit an der niedrigen Decke den Kopf.
    Dieses Haus ist nicht für große, grobe Kerle wie mich gemacht.

    Doch was ist das?

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    Ein Versteck! Und was für eines! Schmuck, Wasser, Zucker, Gewürze. Mich überkommt ein schlechtes Gewissen. Es sind kleine Dinge, die hier liegen. Als habe ein Kind versucht, sich einen eigenen Vorrat aufzubauen. Das, was kleine Hände tragen können. Eine Hand voll Lebensmittel aus dem Gewürzschrank in der Küche. Die magischen Dinge, die vielleicht ein liebevoller Vater braucht, um ein leckeres Essen zu kochen. Eine kleine Flasche Wasser, weil es zu schwer ist, einen ganzen Kasten in ein Baumhaus zu tragen, wenn man klein ist. Und die Ohrringe der Mutter, ihr liebster Schmuck. Eine Erinnerung.
    Ich zweifele nicht daran: Hier hat ein Kind versucht, einem ins Chaos gestürztem Leben wieder etwas Ordnung zu verschaffen. So, wie Kinder es halt können. Tränen treten mir in die Augen, als ich den Schmuck in die Tasche gleiten lasse. Gut, dass Zlata das hier nicht gesehen hat. Es hätte ihr das Herz gebrochen.
    Ich reiße mich von dem Gedanken an diese unbekannte Kinderseele los und schicke ein Gebet an welchen Gott auch immer. Das habe ich schon seit Jahren nicht getan. Schütze dieses Kind. Es hat den Mut gezeigt, den wir alle brauchen.
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    "Ich brauche keine Mitfahrgelegenheit, ich brauche Munition."

  8. #8
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Gedanken und Worte sind nicht meines. Ich bin ein Mann der Tat. Also gehe ich in den Keller. Hier gibt es eine Werkbank.

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    Körperliche Arbeit lenkt mich ab und so mache ich mir einen Plan, was wir brauchen können. Betten, zum Schlafen. Einen Ofen zum Kochen (links, Reihe Werkstätten) und viele andere Dinge.

    Erst einmal muss ein Bett her. Für Zlata.

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    Sie kämpft sich durch die Trümmer des Hauses und hat schon so vieles gefunden. Aber sie wird immer blasser.

    ____________

    Gehen wir auf Abstand von der Geschichte.
    Was wir brauchen für das Überleben, müssen wir selber bauen. Dazu gehört ein Herd, eine Werkbank und vor allem eine Brechstange.


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    Noch gibt es verschlossene Türen und Schränke in unserem Haus. Diese müssen wir öffnen, um an Vorräte zu gelangen. Nachdem die Brechstange gebaut ist, ist nämlich fast alles weg, was wir uns mühsam zusammengesucht haben.

    Außerdem folgt die Nacht.


    _________________

    Als der Abend die Dunkelheit in die Straßen treibt, endet das ständige Hintergrundgeräusch der Heckenschützen. Die Nacht legt ihren schützenden Mantel über uns, doch dieser Schutz ist ebenso gefährlich. Schließlich halten die Heckenschützen die marodierenden Banden im Zaum. Und die Plünderer. Also uns.

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    Wir sprechen nicht wirklich, Zlata bekommt das Bett. Sie soll zu Hause bleiben, schlafen und sich erholen. Ich werden in die Nachbarschaft gehen. Dort gibt es ein Haus, das schwer beschossen wurde.

    Ich packe die Brechstange ein. Einen Türöffner. Oder ein Argument, falls ich auf unfreundliche Menschen treffe.

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    Was uns noch geblieben ist, reicht kaum für einen weiteren Tag. Wenig Wasser, nur Essen für Einen. Glücklicherweise haben wir einige Verbände, falls sich einer von uns verletzen sollte.
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    Geändert von Frederick Steiner (05. Mai 2022 um 12:42 Uhr)
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  9. #9
    starc und vil küene Avatar von Louis XV.
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    Ich frage mich gerade, ob ich bei meinen Spielen jemals bemerkt habe, dass da ein Baumhaus draußen ist.


  10. #10
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Ich denke, die Macher haben sich extra solche Elemente ausgedacht, um zu zeigen, dass auch Kinder Teil eines Krieges sind.
    Außerdem gilt auch hier der Grundsatz: Alles durchsuchen, jede Ecke kann den Schatz Deines Lebens bringen.
    "Ich brauche keine Mitfahrgelegenheit, ich brauche Munition."

  11. #11
    Kampfhamster Avatar von BruderJakob
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    Da ich das Spiel von einem netten User (danke Rinz ) geschenkt bekommen habe und mich schon darauf freue es auch endlich anzutesten werde ich hier mitlesen und dir die Daumen drücke.
    Das Spiel gibt es ja auch als Brettspiel - weswegen ich doppelt interessiert bin.
    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    In Forenspielen ist "Systeme nicht verstehen" Volkssport.

  12. #12
    Titookom Avatar von Titoo
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    Das Spiel, wobei ich den Begriff hier schwierig finde, hat mich nachhaltig beeindruckt.
    Geändert von Titoo (05. Mai 2022 um 11:51 Uhr)
    Stehste auffem Gasometer im Sturmesbrausen und allet watte siehs is..... Oberhausen

  13. #13
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Zitat Zitat von Titoo Beitrag anzeigen
    Das Spiel, wobei ich den Begriff hier schwierig finde, hat mich nachhaltig beeindruckt.
    Ich habe schon eine der Stories gespielt und war am Ende echt platt.
    "Ich brauche keine Mitfahrgelegenheit, ich brauche Munition."

  14. #14
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Es ist dunkel, nur die brennenden Dachschindeln bieten etwas Licht. Ich betrete die Küche und finde einen Kühlschrank.

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    Vorsichtig schleiche ich heran und lausche nach allen Geräuschen. Stille, nur das Knarren der Dielen unter meinen Füßen und das Knacken des schwelenden Dachstuhls.

    Jackpot!

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    Lebensmittel, Wasser, Zucker! Ich rechne hektisch. Mit all dem, was wir schon haben, könnte das für drei Tage reichen! Das hört sich erschreckend kurz an - aber es ist eine Ewigkeit. In der man neue Dinge finden kann.

    Im Keller finde ich einen verschütteten Schrank. Dieser ist verschlossen.

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    Etwas Arbeit durch den Schutt, dann schlage ich mit der Brechstange zu.

    Zigaretten, Munition - und vor allem Medikamente!

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    Eine Waffe. Ich habe schon lange keine Waffe mehr in der Hand gehalten. Sollten wir uns eine Waffe besorgen? Heute Nacht noch nicht.

    Ich wühle mich durch das ganze Haus. Im Garten finde ich Dinge, im Obergeschosse muss ich eine Tür aufbrechen.

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    Es kommt mir so leicht vor. Alles, was ich hier tue, verstößt gegen das Gesetz. All die Dinge, die ich einstecke, gehören anderen Menschen. Ich breche Türen auf, durchsuche Schränke und schleppe alles in den Keller des Hauses.
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  15. #15
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Hier lege ich einen großen Vorrat an. Dieses Haus müssen wir noch einmal besuchen. Alles ist wichtig, aber ich nehme zunächst Essen mit, Zucker und Wasser.

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    Außerdem Baumaterial, ein Buch und etwas Schmuck, den ich ebenfalls gefunden habe. Gegen 4 Uhr Morgens trete ich den Rückweg an. Das soll ein Tag gewesen sein? Ich fühle mich so, als wären es mehr als 24 Stunden gewesen.
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