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Thema: [DMS] Khanat Syrien - Das erste Vasallenkhanat

  1. #46
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    Kahnat Syrien - Das erste Vasallenkhanat

    Schwerpunkt
    Sicherung der Seidenstrasse
    Bild
    Festung Palmyra in einer Aufnahme aus der heutigen Zeit
    Der Konflikt innerhalb des Reiches hat gezeigt das der Handel durch diesen Konflikt empfindlich gestört werden kann. Um dies in Zukunft zu verhindern soll an Strategischen stellen auf der Handelsrouten Festungen zur sicherung des Handelsweges und der Umgebung erstellt werden. Die Festung soll Östlich von Aleppo errichtet werden. Um so auch die Route im ausläufer des Reiches zu schützen. Der Einfluss einer solchen Festung auf die Umgebung ist ein willkomener Nebeneffekt. Um die Nachbarn nicht zu sehr zu bedrängen soll bei den Vertretter der Reiche nachgefragt werden wie sie diesen Vorstos sehen und was Sie für bedenken haben. Dies soll über die Vertretungen in Täbris und Bagdad gemacht werden.

    Weitere Punkte
    Die Grossventurai soll wieder die mittel verwenden um angehende Händler anzuleiten. Dazu sollen die eigenmittel von 4'000S genutzt werden. Das Khanat steuert weitere 6'000S hinzu. Somit total 10'000 für das Unterfangen.

    Die Reise ans Kuriltai soll mit 10'000S ausgestatet werden. Der Kahn wird in seiner Vertrettung residieren. Dem Grosskahn soll ein Seidenerzeugniss (Schall?) als geschenk überreicht werden. Die hinreise soll entlang der Handelsrouten in der Satrapie Täbris gehen. Wenn möglich soll man direkt min dem Herscher von dieser Zusammenreisen. Auf der Hinreise sollen auch ehemalige Händler eingeladen werden, welche dem Kahn das geschehen auf dieser Handelsrouten näherbringen sollen.

    Die Rückreise vom Kuriltai soll über Trapezunt erfolgen, wenn der dortige Herscher damit einverstanden ist. Bei dieser Gelegenheit soll im auch ein Seidenerzeugniss als geschenk zu seinem Antritt überreicht werden und das Beileid soll auch ausgedrückt werden. Für das Geschenk sind 700S bereitgestellt. Von Trapezunt soll über das Gebiet von Anatolien zurückgereist werden. Dabei soll noch wenn möglich sich mit den dortigen Herscher getrofen werden und sich austauschen über Handel, Religion und Entwicklung. Für kleinere Geschenke und weiteres werden 300S bereitgestellt.

    Der Kahn soll sich auch beim Anfang der Schifffahrts Saison zu einem der Wichtigen Häfen des Khanatsreisen und sich dort über die Routen der Händler erkundigen. Damit man in Zukunft weis, wo diese durchreisen. Dies damit man besser den Schutz und auch Kontore bauen könnte.

    Der Grossemarkt in Damaskus soll dieses Jahr wieder durchgeführt werden. Dazu werden 10'000S bereit gestellt.

    Die Handelsprivilegien von Italien sollen um eine Stufe gesenkt werden.

    Handelsprivilegien
    Handelsprivilegien für Italein: keine Privilegien

    Infos Jon:
    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Khanat Syrien


    Das recht große Handelskontor in Athen wird wie geplant errichtet und stärkt die bereits von vielen syrischen Kaufleuten gewählte Nordroute nach Europa, die häufig in Marseille endet. Da die italienischen Kaufleute nicht mehr dieselben Privilegien wie zuvor genießen, gelingt es den Syrern wieder, etwas konkurrenzfähiger zu werden. Auch die venezianische Präsenz nimmt wieder zu.

    Die Mittel für die Großaventurei werden in diesem Jahr wieder recht intensiv genutzt, zumal der Handel durch das Zweistromland wieder anzieht. Hier hofft man in den nächsten Jahren auf eine weitere Steigerung.

    Der Kuriltai ist ein großer Erfolg und stärkt auch den Zusammenhalt im Land. Nur aus den anatolischen Föderationen kamen kaum Gesandte. Diese berichten aber zumindest, dass man dort nicht mehr besonders erbost sei. Es wäre also durchaus denkbar, wieder freundlichere Beziehungen zu einigen der Stämme aufzunehmen.



    Ehrentitel: Erster Khan des Morgenlandes
    Hauptstadt: Damaskus
    Herrschaftsgebiet: Syrien, Libanon, Südostanatolien, Teile Nordisraels, einige Stämme Inneranatoliens (als Vasallen)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 4 620 000


    Steuereinnahmen: 410 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 70 100 S
    Verbliebene Mittel für die Großaventurei: 4 000 S
    Gewinne aus den gemeinsamen Handelsgeschäften: 14 000 S


    Zusätzliche Handgelder: -
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: -

    Tributpflicht: Heeresfolge
    Feste Zuwendungen: 50 000 S
    „Außenministerium“: 15 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 5 000 S
    Feste Gesandtschaft in Kairo: 1 000 S
    Feste Gesandtschaft in Konya: 1 000 S
    Feste Gesandtschaft in Bagdad: 1 000 S
    Inlandsgeheimdienst: 15 000 S


    Handelsprivilegien:
    Unbedeutende Privilegien für das Königreich Italien


    Aufgenommene Kredite:

    Ein Kredit eines vorderorientalischen Konsortiums über 150000 S zu einem Jahreszins von 17% und einer Laufzeit von drei Jahren (1426-1428). Die Zinsen sind jährlich zu entrichten, die Tilgung erfolgt Anfang 1429.


    Angeworbene Söldner: -


    Verfügbare Minghan: 4,1 (effektiv 1,6) mongolischer Art

    Verfügbare Hilfstruppen: 1,1 (effektiv 1,1) SN, 1,0 (effektiv 1,0) LN, 2,0 (effektiv 2,0) BS, 2,8 (effektiv 2,7) PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: 1,6 (effektiv 1,3) Minghan arabische Kamelreiter 0,5 (effektiv 0,5) samaritische BS

    Andere verfügbare Einheiten: 0,9 Belagerungsregimenter (veraltet), 9 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 18 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 25 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung


    Verluste 1427: -

    Am Jahresende im Feld stehende Einheiten: -



    Besonderheiten: Hohe Handelseinnahmen, islamisch-jüdische Prägung der mongolischen und einheimischen Führungsschicht, was deren Homogenität verbessert

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Arban Khan (seit 1416/*1384)



    Finanzen:

    Einnahmen:
    410'000 S Steuern
    14'000 S Andere
    70'100 S Rücklagen
    ---
    494'100 S

    Ausgaben:
    48'500 S Unterhalt Schiffe
    18'000 S Unterhalt Belagerungsgerät
    50'000 S Feste Zuwendungen
    15'000 S Ausseministerium
    5'000 S Gesandschaft Sarai
    1'000 S Gesandschaft Kairo
    1'000 S Gesandschaft Konya
    1'000 S Gesandschaft Bagdad
    150'000 S Aktion Festung
    10'000 S Kuriltai Reise
    28'900 S Zinsen Kredit
    6'000 S Grossventurai
    700 S Geschenke für Trapezunt
    300 S Geschenke für Anatolien
    ---
    345'100 S


    Neue Rücklagen: 148'700 S



    Jon, passt das so? Hast du gerade noch ein Tipp? Wo genau soll ich meine Festung hinstellen?

    Wer kontrolliert Palmyra? Ich oder Bagdad? Ist das überhaupt noch wichtig?

    Flagge muss ich mal noch machen

    Ich hab noch 700S für Geschenke bereitgestellt. Krieg ich was gutes dafür? Dachte als Geschenk an Trapezunt weil da ja der Herscher gestorben ist.
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    Geändert von Roesti (11. Januar 2021 um 22:11 Uhr) Grund: Anpassung Kalifat zu Bagdad
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  2. #47
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    Zitat Zitat von Roesti Beitrag anzeigen
    Die Festung soll eher am Ende der Einflusszone des Kalifates zu liegen kommen. Um so auch die Route im ausläufer des Reiches zu schützen. Der Einfluss einer solchen Festung auf die Umgebung ist ein willkomener Nebeneffekt. Um die Nachbarn nicht zu sehr zu bedrängen soll bei den Vertretter der Reiche nachgefragt werden was noch akzeptabel ist.
    Des Kalifats? Mir wäre neu, dass es soweit expandiert hat.

    P.S. Nachdem die Römer mit Palmyra fertig waren, ist davon vermutlich nicht mehr viel übrig geblieben. Verdiente Strafe für den Verrat. (das denkt sich mein Gesandter jedoch höchstens)

    Also müsstest du es wieder errichten, was zu deinem Sicherungsprojekt recht gut passen würde.

  3. #48
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    Der Einfluss des Kalifates ist endloss! Wir sind alle die unwürdigen Herscher unter dem Wahrenhaupte des Kalifen!

    Kaiser Diokletian ließ die Stadt um 300 n. Chr. sehr viel kleiner wieder aufbauen und errichtete hier ein römisches Militärlager. Auch das Christentum erreichte Palmyra, und die Stadt wurde im frühen 4. Jahrhundert Bischofssitz. Als Kirche diente ab dem 5. Jahrhundert der alte Baaltempel. 527 ließ der oströmische Kaiser Justinian Palmyra erneut stark befestigen und stationierte hier den dux von Emesa mit Truppen. Doch die Zeit der Blüte war für die Stadt lange vorbei. Im Jahr 634 gelangte mit den Arabern der Islam nach Palmyra, nach 636 ging die Siedlung endgültig aus oströmischer Hand in jene der Moslems über, die nahe der Stadt eine Bergfestung anlegten. Die meisten Bewohner verließen den bedeutungslos gewordenen Ort in der Folge.
    Und dan baut man sie wieder auf. Die spinnen doch die Römer

    Allenfalls einfach die Festung wieder auf vordermann bringen. Würde sogar Geld sparen.
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  4. #49
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    Zitat Zitat von Roesti Beitrag anzeigen
    Kahnat Syrien - Das erste Vasallenkhanat

    Schwerpunkt
    Sicherung der Seidenstrasse

    Der Konflikt innerhalb des Reiches hat gezeigt das der Handel durch diesen Konflikt empfindlich gestört werden kann. Um dies in Zukunft zu verhindern soll an Strategischen stellen auf der Handelsrouten Festungen zur sicherung des Handelsweges und der Umgebung erstellt werden. Die Festung soll eher am Ende der Einflusszone der Starapie Bagdad zu liegen kommen. Um so auch die Route im ausläufer des Reiches zu schützen. Der Einfluss einer solchen Festung auf die Umgebung ist ein willkomener Nebeneffekt. Um die Nachbarn nicht zu sehr zu bedrängen soll bei den Vertretter der Reiche nachgefragt werden was noch akzeptabel ist.

    Weitere Punkte
    Die Grossventurai soll wieder die mittel verwenden um angehende Händler anzuleiten. Dazu sollen die eigenmittel von 4'000S genutzt werden. Das Khanat steuert weitere 6'000S hinzu. Somit total 10'000 für das Unterfangen.

    Die Reise ans Kuriltai soll mit 10'000S ausgestatet werden. Der Kahn wird in seiner Vertrettung residieren. Dem Grosskahn soll ein Seidenerzeugniss (Schall?) als geschenk überreicht werden. Die hinreise soll entlang der Handelsrouten gehen. Die Rückreise muss noch geplannt werden, eine Rückreise über Städte von Freunden währe eine Idee. Auf der Hinreise sollen auch ehemalige Händler eingeladen werden, welche dem Kahn das geschehen auf einer Handelsreise näherbringen sollen.

    Der Grossemarkt in Damaskus soll dieses Jahr wieder durchgeführt werden. Dazu werden 10'000S bereit gestellt.

    Die Handelsprivilegien von Italien sollen um eine Stufe gesenkt werden.

    Handelsprivilegien
    Handelsprivilegien für Italein: keine Privilegien

    Infos Jon:
    Achtung Spoiler:





    Finanzen:

    Einnahmen:
    410'000 S Steuern
    14'000 S Andere
    70'100 S Rücklagen
    ---
    494'100 S

    Ausgaben:
    48'500 S Unterhalt Schiffe
    18'000 S Unterhalt Belagerungsgerät
    50'000 S Feste Zuwendungen
    15'000 S Ausseministerium
    5'000 S Gesandschaft Sarai
    1'000 S Gesandschaft Kairo
    1'000 S Gesandschaft Konya
    1'000 S Gesandschaft Bagdad
    150'000 S Aktion Festung
    10'000 S Kuriltai Reise
    28'900 S Zinsen Kredit
    6'000 S Grossventurai
    ---
    345'100 S


    Neue Rücklagen: 149'000 S



    Jon, passt das so? Hast du gerade noch ein Tipp? Wo genau soll ich meine Festung hinstellen?

    Wer kontrolliert Palmyra? Ich oder Bagdad? Ist das überhaupt noch wichtig?

    Flagge muss ich mal noch machen

    Ich hab noch 700S für Geschenke bereitgestellt. Krieg ich was gutes dafür? Dachte als Geschenk an Trapezunt weil da ja der Herscher gestorben ist.
    Man fragt also in Bagdad nach, wie weit man nach Osten bauen darf? Palmyra wäre da sicher eine Option, auch wenn die Stadt natürlich keine besondere Bedeutung mehr hat. Die andere Möglichkeit wäre wohl östlich von Aleppo.

    700 S sind schon ok, denke ich.

  5. #50
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    Ich habe es jetzt mal auf östlich von Aleppo geändert. Habe jetzt mal an die gegend vom heutigen Ain Issa gedacht. Dan könnte die nächste Festung noch weiter nach Osten ziemlich nah an die Grenze.

    Wegem dem Nachfragen habe ich jetzt mal das so geschrieben das man die Fragen sollen was man davon hällt. Dan weiss ich bei der nächsten Festung was ich mir erlauben kann.

    Klink, reisen wir vom Kuriltai zusammen nach Trapezunt? will dan über das Gebiet der Anatolier zurück Reisen um noch ein wenig die Beziehungen zu Pflegen.
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  6. #51
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    Zitat Zitat von Roesti Beitrag anzeigen
    Ich habe es jetzt mal auf östlich von Aleppo geändert. Habe jetzt mal an die gegend vom heutigen Ain Issa gedacht. Dan könnte die nächste Festung noch weiter nach Osten ziemlich nah an die Grenze.

    Wegem dem Nachfragen habe ich jetzt mal das so geschrieben das man die Fragen sollen was man davon hällt. Dan weiss ich bei der nächsten Festung was ich mir erlauben kann.

    Klink, reisen wir vom Kuriltai zusammen nach Trapezunt? will dan über das Gebiet der Anatolier zurück Reisen um noch ein wenig die Beziehungen zu Pflegen.
    Können wir gerne so machen.

  7. #52
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    Wunderbar! Hab jetzt gerade gesehen das wir beide über Täbris hin Reisen wollen
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  8. #53
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    Lol, geht ja schon die Hinreise jedenfalls ab einem gewissen Punkt zusammen.

  9. #54
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  10. #55
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    So, ich habe alle abgaben und Infos für Syrien in ein Excel hereingeladen. Jetzt kann ich auswerten wie sich Syrien entwickelt hat.... Bis jetzt gefällts mir nicht was ich gesehen habe. Aber mal schauen wan ich Zeit zum richtig auswerten habe
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  11. #56
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    So, ich hab ein paar Diagramme gemacht bezüglich meinen Einnahmen und Ausgaben. Zuerst einmal die Einnahmen und Ausgaben. Danach das Militär und die Flotte.

    Bild
    Hier sehen wir alles Ausgaben so wie ich sie sortiere. Man sieht viel und es macht meistens auch Sinn so. Aktionen sind der wichtigste Punkt. Hof ist viel aber mehrheitlich Konstant. Militär ist auch Konstant. Die Rücklagen sind hier, wie viel hinein oder herausgenommen worden sind. Wie man sieht sind diese hoch wenn nicht teure Aktionen gemacht werden und für teurer wurde von den Rücklagen gezehrt. Ich finde hier gibt es nicht viel spezielles zu sehen. Das mit den Krediten ist hier nicht so wichtig. Aber grundsätzlich heist ein positiver betrag das ich Schulden zurückzahle und ein negativer das ich geld bekomme. Kredite die ich herausgebe sind auch hier erfasst.

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    Hier nochmal nur den Hof und das Militär. Wir sehen das meine Militär ausgaben relativ konstant waren. Hier sind vorallem Flotte und Belagerungswaffen drin. Ab und zu aber auch das Handgeld. Ich habe das nicht so konstant umgesetzt. Söldner sind zu dem unter Aktionen zusammengefasst. Könnte ich mal noch ändern.

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    Hier sehen wir die Hofausgaben und institute welche ich regelmässig zahlen muss. Wir sehen das man im Schnitt so um die 150'000 für den Hof gezahlt hat. Das werde ich so auch wieder anstreben. Es wird aber zuerst einmal einen Schritt von 50'000 auf 100'000 geben. Der ausschlag für die Vertrettung in Sarai bei 1422 ist dadurch geschuldet das dort die Ausgaben für das Aussenministerium zusammen sind. Das hat Hoimi so damals abgegeben, könnte man auch versuchen wieder zu spliten.

    Und jetzt wird es intressant!
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    Bevölkerung ist Rückgängig. Ich kann mir ehrlich nicht so ganz erklären warum. Die sollte ja mehr oder weniger Konstant sein. Die Anzahl agragflächen sollte ja nicht zurück gegangen sein. Das wurde so nie gemeldet. Das Brunnenprogramm von Hoimi weiss ich auch nicht ob es wirklich genutzt hat. Diese wurde in Runde 9 eingeführt. Allenfals kann man davon ausgehen das es geholfen hat die Bevölkerung zu halten. Wobei die letzten zahlen die ich habe, sagen aus das nur 130'000 von 500'000 dafür gesprochen wurden. Es besteht also noch potentzial hier.

    Und jetzt das Ende!
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    Meine Einnahmen brechen weg. Mit der Linearen line sehen wir das es abwärts geht. Stand jetzt, hat Syrien ca. 50% seiner Steuern verloren. Wir sehen am Ende eine Leichte erholung, wenn das so weiter geht ist gut. Ich bin aber ein wenig pesimistisch was das angeht. Was noch wichtig anzumerken ist. Als grosser Erfolg hat einmal Hoimi noch eine Seidenraupenzucht eingeführt. Das wurde als grosser Erfolg gewertet. Der Schwerpunkt war in Runde 6 gesetzt worden. Wir sehen auch dort eine erholung der Einnahmen bis zum grossen zusammenbruch. Für die Seidenzucht, könnte ich nach letzten Infos nochmal ca 500'000 ausgeben bis es ungefähr ausgereizt ist. Die Frage ist aber wirklich ob der Handel auf der Seidenstrasse zusammengebrochen ist. Der Bürgerkrieg war nicht optimal für das. Kriege könnten beide einbrüche der Einnahmen erklären. Es ist also nur die Frage ob sich das wieder erholt bis zu Vorkriegsniveau. Das muss ich mal schauen. Ich denke aber sich ein wenig zu lösen vom Handel über die Seidenstrasse währe nicht schlecht. Ich sollte also wohl mehr auf Seidenraupen setzten
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  12. #57
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    Die Bevölkerung nimmt übrigens wegen der Entwicklung der Plantagen ab. Nahoimi hat ja recht erfolgreich die Seidenzucht gefördert.

  13. #58
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    Und jetzt noch zum Militär.
    Bild
    Hier die Ausgaben für die Flotte. Ich sehe hier zurzeit wenig Grund etwas zu ändern. Auch weil viele andere Mittelmeer Staaten doch grosse Flotten haben. Ich werde erst mehr Schiffe bauen falls es hier probleme geben sollte. Ein Aufbau von Kanonenschiffe werde ich auch noch warten. Sicherlich bis die ein wenig günstiger werden.

    Bild
    Hier wird es intressant. Das sind die Truppen welche ich einrufen könnte falls alle vollzählig sind. Also die maximal anzahl Truppen welches mein Land stehlen könnte, falls nicht welche tot sind. Was man sieht ist, Syrien verliert Truppen. Wohl dadurch das ich weniger Leute im Land habe. Das schlägt sich hier voll auf die Hilfstruppen durch. Was mir nicht gefällt ist das ich auch weniger Minghan habe. Das kann ich so nicht gerade erklären, könnte mit der niedrigeren Bevölkerung und Besitztverlust vom Adel erklärt werden.
    Die letzten drei einträge in der Legende sind Vasallen. Was lustig ist, das Syrien In den ersten zwei Runden neue Vasallen dazubekommen hat, aber diese auch wieder verloren hat. Hier vorallem die Minghan mongolischer art. Auch gefällt mir der Verlust von den Kamelreiter nicht. Das ist wohl der Bürgerkrieg wo das Seitenwechseln nicht gut angekommen ist.

    Bild
    Hier noch die effektiven Truppen die ich zurzeit in den Krieg führen kann. Was man sieht ist das viel mit den Minghan gearbeitet wurden und darum die eigentlich alle tot sind. Ob die Erholung die wir gesehn haben nachhaltig ist weiss ich nicht. Ich habe aber das gefühl das die Erholung weniger Schnell ist als beim letzten Einbruch. Was gut ist, meine Hilfstruppen sind alle volständig. Ich werde wohl in näherer Zukunft hiervon zehren müssen.
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  14. #59
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Die Bevölkerung nimmt übrigens wegen der Entwicklung der Plantagen ab. Nahoimi hat ja recht erfolgreich die Seidenzucht gefördert.
    Ah sehr gut zu Wissen. Wenn ich also die Plantagen weiterfördere sollte es hier nochmal zurück gehen, das ist gut zu Wissen.

    Jetzt wollte ich noch was abschlissendes Schreiben aber wegen Jon hab ich es vergessen. Naja, seis drum, wird schon nicht wichtig gewesen sein.
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  15. #60
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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Die Bevölkerung nimmt übrigens wegen der Entwicklung der Plantagen ab. Nahoimi hat ja recht erfolgreich die Seidenzucht gefördert.
    Halt Stop! Die Seidenplantagen kammen erst in Runde 6. Zu dem Zeitpunkt ist die Bevölkerung aber schon um 200'000 Zurück gegangen. Das erklärt also diesen Teil des Rückganges sicherlich nicht. Es kann also nur einen Rückgang von maximal 150'000 erklären.
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