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Thema: [18] - Mahatma Gandhi oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben

  1. #31
    Hegemon mit Eierkopf Avatar von Fonte Randa
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  2. #32
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    Runden 20-21

    Runde 20.

    Der Krieger in Delhi ist fertig und marschiert gemeinsam mit dem Schleuderschützen Richtung Barbaren-Camp. Der Bautrupp hat unterdessen das Vieh "geerntet". Da Kühe bekantlich heilige Tiere sind, wurden sie natürlich nicht geschlachtet, sondern von dieser Wiese umgesiedelt. Sie wohnen nun ebenfalls in Delhi und dürfen dort umherlaufen. Die Bevölkerung ist so glücklich über ihre neuen heiligen Bewohner, dass die Geburtenrate sprunghaft gestiegen ist und Delhi direkt einen vierten Bürger bekommen hat. Bevor die Heilige Stätte platziert werden kann, baut Delhi schon mal am nächsten Siedler.

    Spannende Neuigkeiten unterdessen im Osten. Der Schleuderschütze findet in der Wüste das nächste Barbarencamp! Das ist nicht gerade weit entfernt von Patna...

    Runde 21: Barbaren im Osten
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    Runde 21

    Große Neuigkeiten im Osten!

    Wir treffen einen Krieger eines fremden Stammes. Die Menschen haben dunkle Haut und nennen sich selbst Äthiopier. Der äthiopische Krieger hat das Barbarenlager abgestaubt. Es stand offenbar leer, da sich der Speerkämpfer aus dem Camp herausbewegt hat, um meinen Schleuderschützen zu jagen.

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    Mein Schleuderschütze zieht indes wieder nach Norden und greift den Späher an. Leider überlebt der Späher schwer verletzt. Um die beiden anderen Barbaren muss sich Äthiopien kümmern. Offenbar hat sein Krieger schon einen Schlag des barbarischen Schleuderschützen abbekommen. Wenn der Barabar schlau zieht und den Schleuderschützen erst nach Süden zieht, angreift, dann der Speerkämpfer nachzieht und angreift, könnte es brenzlich für den äthipischen Krieger werden.

    Über Äthiopien können wir herausfinden, dass er aktuell ein Einkommen von 8 Gold pro Runde hat. Außerdem hat er schon zwei anderen Zivilisationen getroffen und ist mit ihnen befreundet. Wir schicken ebenfalls eine Freundschaftsanfrage an Äthiopien. Anhänger eines Geheimbundes ist er offenbar auch noch nicht. Er wird sicherlich ebenfalls auf die Leersänger setzen.

    Ich hoffe sehr, dass Äthiopien mein direkter Nachbar ist (Loyalitätsdruck kann ich auf dem derzeit aufgedeckten Gebiet noch nicht erkennen) und ein wenig seiner künftigen Religion rüberschwappt. Er wird sicherlich einen nützlichen Anhängerglaubenssatz wählen, von dem meine Städte dann zusätzlich profitieren könnten.

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    Siedlerlinse: kein Loyalitätsdruck
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    Bleibt noch ein Blick auf die Militärexpedition im Westen: Der Krieger zieht direkt ans Camp. Der Schleuderschütze startet derweil ein Ablenkungsmanöver. Statt ebenfalls direkt ans Camp zu ziehen, bezieht die Truppe Stellung auf dem südöstlich vom Camp gelegenen Stein-Hügel - in Sichtweite des Speerkämpfers.
    Wenn alles nach Plan läuft, sollte der Speerkämpfer nächste Runde aus dem Camp ziehen. Der Krieger kann es einnehmen und beide Einheiten können den Speerkämpfer in die Zange nehmen und ausschalten.
    Das westlich neu aufgedeckte Gelände sieht übrigens auch recht vielversprechend aus (viel Arbeit für Magnus), so dass ich vermutlich in alle Himmelsrichtungen expandieren kann.

    Angriffsmanöver auf das Barbarencamp
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  3. #33
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    Runden 22-23

    Runde 22

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    Der annähernd tote Barbaren-Späher hat meinen Schleuderschützen im Osten in einem Kamikaze-Angriff angegriffen. Dadurch habe ich das Heureka für das Bogenschießen bekommen. Der Schütze zieht weiter gen Osten. Dort findet er weiteres mittelgutes Land.




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    Die Astrologie ist fertig. Damit kann die Heilige Städte platziert werden. Dafür kommt der Siedler erst raus, dann wird die Heilige Stätte platziert - 5 Runden Bauzeit. Anschließend rodet der Bautrupp den Wald und verkürzt die Bauzeit auf 3 Runden.





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    Der Barabaren-Speerträger ist nicht auf meinen Lockversuch eingegangen. Dann muss es eben auf die harte Tour gemacht werden. Der Krieger greift das Camp an. Der Schütze zieht ebenfalls heran.


    Runde 23


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    Nördlich der Hauptstadt taucht ein Späher auf. Entweder ist das der Späher aus dem ersten Barbarencamp, das einst erobert wurde. Oder es ist der Späher aus dem Camp, vor dem in dieser Runde der Schütze und der Krieger stehen und es gemeinsam erobern.

    Da der Barbaren-Späher nun wahrscheinlich im Kamikaze-Modus unterwegs ist, kann der Bautrupp erst einmal nicht auf das Pferdefeld ziehen. Wir erforschen unterdessen übrigens Bogenschießen. Das ist gut für die Verteidigung und den Umgang mit den Barbaren und bringt unsaußerdem der Reiterrei näher - und dort wartet der Varu.




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    Im Osten erscheint ein fremder Trupp von Kriegern. Sie nennen sich Die Cree und werden geführt von Viktorianer aka Poundmaker. Sie sind freundlich gesinnt und erfragen sofrt um Freundschaft. Wir nehmen an. Sie sind keine direkte Bedrohung und Frieden ist ganz im Sinne Gandhis.
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  4. #34
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    Runde 24

    Runde 24

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    Blicken wir zunächst in den Osten. Der Schleuderschütze war drauf und dran vor den Barbarenschütze zu ziehen und zu schießen. Das hätte ihm spätestens beim etwaigen Gegenangriff des Barbaren seine Beförderung gebracht. Den Gegenangriffe hätte er also gut verkraften und in der nächsten Runden killen können. Statt dessen zieht der Schütze aber zwei Felder nach Osten, um weiter aufzuklären. Die Idee dahinter ist, dass der Cree-Krieger damit von der weiteren schnellen Erkundung in meine Richtung abgehalten wird. Denn er kann nicht in einem Zug an den Schützen ran und angreifen. Außerdem ist er beschädigt, hat bereits seine Beförderung und kann gegen den Barbaren kaum XP farmen. Das sollte abschrecken.



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    Auf seiner Erkundungstour findet der Schütze weiteres noch unbesiedeltes Land. Allerdings scheinen die Nachbarn nun wirklich nah, wie ein Blick auf die Siedlerlinse und der dort verzeichnete Loyalitätsdruck zeigt. Auch im Norden hat der Krieger weiter entlang des "God´s River" aufgeklärt und scheint sich ebenfalls langsam einem Nachbarn anzunähern.



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    Der Barbaren-Späher nördlich von Delhi verharrt an Ort und Stelle. Das machen diese Einheiten gelegentlich, wenn sie "heimatlos" sind. Der Bautrupp muss also weiter an Ort und Stelle verharren. Dort ist er in Sicherheit, da der Späher 4 Bewegungspunkte bräuchte, um den Hügel zu erreichen. Um sich dem Problem anzunehmen, zieht der Schleuderschütze nach verrichteter Arbeit am Barbarencamp Richtung Hauptstadt und nimmt seine Beförderung (+5 gg Einheiten). Delhi arbeitet weiter an der Heiligen Stätte. Noch eine Runde. Bislang hat noch kein Mitspieler eine Heilige Stätte gebaut. Niemand generiert GP-Punkte.



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    Der Krieger im Südwesten ist neugierig und verzichtet daher vorerst auf seine Beförderung und Heilung. Das war eine gute Entscheidung, denn was er bei seinem weiteren Zug gen Westen aufdeckt, erfreut Gandhis Herz. Er findet nicht nur den Heiligen Fluss Ganges, was mir zeigt, das hier noch niemand unterwegs war. Im Süden findet er endlich eine Alte Ruine! Werden sich dort vielleicht die sagenumwobenen Leersänger verbergen?



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    Die jüngsten Erkundungen im Osten habe ich zum Anlass genommen, ein bisschen weitblickender zu planen. Wie es aussieht, ist viel Platz nordöstlich der Hauptstadt. Die Gegner sind derweil noch deutlich entfernt vom östlichen Fluß, dem "God´s River". Bei diesem göttlichen Namen dürfte ja wohl klar sein, dass dieser Fluß von Indien besiedelt werden muss. Zusammen mit den südlich gelegenen Bergen könnte der Fluss eine gute Ostgrenze Indiens bilden. Die künftige Siedlerexpansion wird sich daher vermutlich zunächst auf die beiden östlich und nordöstlich markierten Städte fokussieren.
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  5. #35
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    Runde 25

    Runde 25

    Runde 25 ist eine typische Übergangsrunde ohne große spannende Neuigkeiten. Hier daher kurz und knapp der Bericht.

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    Der Schleuderschütze-Ost klärt weiter auf und nähert sich offenbar immer weiter gegnerischem Territorium. Der Plan, den Cree von weiterer Erkundung abzuhalten, scheint vorerst aufzugehen. Der Krieger verweilt im Land und setzt keinen Fuß weiter in Richtung der westlich von ihm gelegenen Wüste.


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    Der Barbaren-Späher hat sich auf die Pferde bewegt. Der Handwerker sucht in Delhi Schutz. Das Schleuderschütze zieht ein weiteres Feld richtung Delhi. Nächste Runde ist das Bogenschießen fertig. Dann kann er ins Stadtzentrum ziehen und dort befördert werden. Blöd wäre, wenn der Späher nun auf die just fertiggestellte Heilige Stätte zieht und dort womöglich plündert. Ich habe leider keine Möglichkeit, ihn davon abzuhalten.

    Delhi baut erst einmal weiter am Monument. Am Siedler wird erst gebaut, sobald das "Frühes Reich" in 4 Runden erforscht wurde (Karte +50% Siedlerproduktion).

    Der Krieger nähert sich der Alten Ruine. Die Spannung steigt. In der kommenden Runde sollte es außerdem eine göttliche Erweckung meines Volkes geben (Pantheon). Bislang hatte ich noch gar nicht im Detail überlegt, welches Pantheon am besten passen würde. Gandhi hat da aber schon so eine Idee, die perfekt zur Meta-Strategie passen würde....
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  6. #36
    schwarz weiß Avatar von Rorschach
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    ...und wartet im Grunde einzig und allein darauf, dass es vorbei ist, weil jemand gewonnen hat.

  7. #37
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    Runde 26 - Das religiöse Erwachen Gandhis

    Runde 26 - Das religiöse Erwachen Gandhis

    Ein, nein, zwei Meilensteine in der Geschichte Indiens wurden in dieser Runde erreicht!

    Doch der Reihe nach. Zuerst geht der Blick wie immer gen Osten.

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    Der Schütze zieht auf den Dschungelhügel, um das umliegende Land weiter zu erkunden und findet: Äthiopisches Staatsgebiet: Wie bereits geschrieben. Es ist gut, den Äthiopier in der Nähe zu haben. Ein-zwei Anhänger seiner künftigen Religion in meinen Städten werden sicher von Vorteil sein. Wir dürfen gespannt sein, welchen Anhängerglaubenssatz CRoy wählen wird.
    Der Cree-Krieger bleibt weiter defensiv im Wald und erkundet nicht weiter Richtung Westen. Der Plan geht also weiterhin voll auf.

    Im Norden ist ebenfalls Loyalitätsdruck zu sehen (siehe Screenshot in Runde 25). Das wird vermutlich nicht auch der Äthiopier sein. Entweder siedelt dort der Cree - oder eine noch unbekannte Nation.




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    Es ist soweit! Mein Krieger findet in der Alten Ruine einen Gesandten der mythischen Leersänger! Wir schließen uns diesem okkulten Bund an. Zur Erinnerung: In der ersten Stufe gewährt uns der Orden das Spezialgebäude "Göttlicher Obelisk" als Ersatz für das Monument. Ein Obelist bringt +1 und +4 . Das ist ganz nett, aber natürlich nicht der wirkliche Grund, sich diesem Geheimbund anzuschließen. Wirklich interessant wird es ab der zweiten Stufen im Mittelalter. Denn dann gibt es , und in Höhe von 20 Prozent des Glaubenertrags der jeweiligen Stadt.

    In der alten Ruine gab es natürlich auch noch einen ganz klassischen Bonus - nein, es gab sogar zwei Boni! Und zwar zwei wirklich nützliche Heurekas: für die Steinmetzkunst und für das Segeln. Für beide Technologien hätte ich auf absehbare Zeit kaum Gelegenheit gehabt, mir das Heureka zu holen. Es liegen zwar Steine am Vulkan bei Patna. Diese will ich allerdings abbauen (wofür ich die Steinmetzkunst zwingend benötige) und nicht erst einen Steinbruch darauf errichten.




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    Da Indien nun lieber Obelisken statt Monumente baut, ist die Produktion, die Delhi in den letzten zwei Runden in das Monument gesteckt hat, leider verloren. Ich wusste nicht, ob die vielleicht für den Obelisken übernommen wird (wird sie nicht). Schade. Aber wieder was gelernt. Klar, man hätte noch warten können, bis das Monument fertig ist. Aber ich bin mir auch nicht zu 100 Prozent sicher, ob es dann direkt in einen Obelisken umgewandelt worden wäre. Sei´s drum. In den verbleibenden drei Runden bis zum Frühen Reich baut Delhi einen Schrein. Der beschleunigt nicht nur die Jagd nach dem Großen Propheten, sondern ermöglicht uns auch das Ausbilden von Missionaren.

    In Patna ist unterdessen der Handwerker fertig. Dieser soll Platz schaffen für Patnas Heilige Stätte - direkt neben der Heiligen Stätte Delhis. Das wird eine +3er HS. Vorübergehend wird leider der Nachbarschaftsbonus der HS von Delhi sinken, da der Wald gerodet wird. Sobald aber in Delhi der Regierungsplatz steht, geht der Wert sogar auf +3 hoch (Es ist generall das Ziel für alle Heiligen Stätten, einen Basiswert von +3 zu erzielen, um später von der entsprechenden Politikkarte profitieren zu können). Patna baut am Obelisken. In zwei Runden gibt es Produktion aus der Waldrodung hinzu. Der Obelisk wird in jedem Fall zu Ende gebaut, bevor die Arbeiten an der HS begonnen werden.

    Die Forschung geht derweil auf Steinmetzkunst und braucht 6 Runden. Der Handwerker sollte bis dahin gerodet haben und auf das Steinfeld am Vulkan gezogen sein. Hoffen wir, dass der Vulkan bis dahin nicht ausbricht und den Stein vernichtet.

    Eine weitere gute Nachricht: Der Barbaren-Späher ist nicht auf die Heilige Stätte gezogen, sondern zurück in den Wald. Der Schleuderschütze zieht unterdessen ins Stadtzentrum und wird zum Bogenschützen aufgerüstet. In den kommenden zwei Runden sollte er mit dem Barbaren kurzen Prozess machen können.




    Dann bleibt noch die Wahl des Pantheons...

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    Screenshot zeigt die Anziehungskraft

    Der Freisiedler war schon weg (gibt´s den überhaupt bei CPL-Regeln?) - aber den hätte ich vermutlich auch nicht genommen. Wie oben bereits beschrieben, basiert die Strategie darauf, möglichst viel Glauben in meinen Städten zu generieren, um vom Leersänger-Bonus ab dem Mittelalter maximal zu profitieren. Es gibt keinen sinnvollen Pantheon, um die Nachbarschaftsboni meiner Heiligen Stätten zu boosten. Noch zu haben ist dafür "Götten der Erde", welches mir +2 für alle Geländerfelder mit atemberaubender Anziehungskraft gibt. Wie das Bild zeigt, ist das traumhaft schöne Indien übersät mit entsprechenden Feldern. Die neu entdeckten Gebiete südlich von Delhi, bewaldete Hügel zwischen hohen Bergen, bieten weiteres großes Potenzial für dieses Pantheon. Bereits im derzeitigen Zustand verfügt Indien über 6 gute Geländefelder mit der Anziehungskraft atemberaubend.

    Das Pantheon wäre sicher für Äthiopien/CRoy genauso attraktiv, da er sich vermutlich ebenfalls den Leersängern anschließen wird. Durch seine Felsenkirchen hat er sogar eine zusätzliche Möglichkeit, die Anziehungskraft umliegender Felder zu erhöhen und damit das Maximum aus diesem Pantheon herauszuholen. Insofern ist es ein weiteres Argument pro "Göttin der Erde", wenn Äthiopien dieses Pantheon nicht bekommt.




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    Zack boom! Das neue Pantheon katapultiert den ründlichen Glaubensertrag von +3 auf +11. Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was da noch kommen wird.

    In so einer Situation stellt sich natürlich die Frage, ob es realistisch ist, bereits in der Klassik ein Goldenes Zeitalter zu erreichen. Aktuell fehlen immerhin noch 11 ZAP. Ich werde mir das in den kommenden Runden mal etwas genauer anschauen und durchrechnen. Es gibt noch viele Unbekannte in der Rechnung. Aktuell gibt es noch für jede Alte Ruine 1 ZAP. Auch Naturwunder (hab ich übrigens noch keins entdeckt) könnten Punkte geben. Außerdem neu entdeckte Zivilisationen. Ob die Religion rechtzeitig fertig wird, muss ich noch schauen. Selbst wenn es in der Klassik kein Goldenes Zeitalter geben sollte, wäre das auch OK. Vielleicht sogar besser. Es ist schließlich schwer, aus einem Goldenen Zeitalter direkt ins nächste zu kommen. Wenn ich ein normales Zeitalter bekomme, werde ich im Mittelalter aber in jedem Fall ein Goldenes bekommen. Bis dahin hab ich schon einen deutlich höheren Glaubesertrag und könnte dann von der Monumentalität umso mehr profitieren.

    Also schauen wir mal. Wahrscheinlich werde ich nicht Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um ein frühes Goldenes Zeitalter zu bekommen. Wenn es passiert, ist das sicher von Vorteil. Wenn nicht aber auch. Also alles entspannt.
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  8. #38
    Strippenzieher Avatar von Buktu
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    Loyalitätsdruck sieht man erst, sobald man die entsprechende Nation kennt, die ihn ausübt. Also sieht wohl der Cree im Nordosten.
    Oder ändert BBG was daran, wann man Loyalitätsdruck sieht?
    Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. - Bertolt Brecht

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  9. #39
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    Zitat Zitat von Buktu Beitrag anzeigen
    Loyalitätsdruck sieht man erst, sobald man die entsprechende Nation kennt, die ihn ausübt. Also sieht wohl der Cree im Nordosten.
    Oder ändert BBG was daran, wann man Loyalitätsdruck sieht?
    Da hast du natürlich Recht. Da hatte ich beim Schreiben dieser Zeilen gerade nicht mehr dran gedacht. Dann wird es wohl der Cree sein da oben im Nordosten.

  10. #40
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    Runde 27

    Runde 27

    Im Osten passiert nichts besonderes. Schütze und Krieger klären weiter auf, haben aber in dieser Runde keine neuen Felder entdeckt. Nächste Runde werden sie jeweils auf Hügeln stehen und neues Land entdecken.



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    Dank der zusätzlichen Bewegung kann der Handwerker auf das Waldfeld ziehen und den Wald roden. Das beschleunigt den Obelisken von 7 auf 3 Runden. Leider verlieren das Weinfeld sowie das südlich gelegene Hügelwald-Feld ihren Status "atemberaubend" und damit + 2 . Die sollten aber zurückkommen, sobald die Heilige Stätte steht, denn diese steigert die Anziehungskraft benachbarter Felder um +1. Bevor die HS gebaut wird, wird aber der Obelisk fertig gestellt.



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    Der Baraben-Späher zieht sich weiter zurück und kassiert einen Pfeilhagel. Der Handwerker kann wieder einen Schritt aus der Hauptstadt hinaus wagen und nächste Runde endlich die Pferde einweiden.




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    Der Krieger im Südosten klär weiter auf. Das scheint ein schönes Bergtal zu sein, in dem er da läuft. Sehr gut geschützt und hohe Boni für Glauben und Wissenschaft. Da lässt sich was draus machen. Bis es soweit ist, wird es aber noch dauern, denn die Priorität für´s Siedeln geht zunächst Richtung Osten.
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  11. #41
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    Goldenes Zeitalter mit dem hohen Glaubensertrag und Magnus ist schon geil, da kannst du einige Siedler rausballern und vor Allem verlierst du durch Magnus dafür keine Bevölkerung. Ich denke das ist für dich die stärkste Strategie, oder?
    Daher:
    - Obelisken/Schreine/Heilige Stätten bauen
    - GA erreichen (Souzerän irgendwo, Schiff in Patna)
    - Religion mit Projekten gründen falls Punkte nicht reichen

    Wo du dann im Mittelalter landest kannst du auch später noch sehen. Da gibt es dann aber ja auch Möglichkeiten, gezielt Punkte zu sammeln falls du welche brauchst.

  12. #42
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    volle Zustimmung! Die viel kürzere Zeit bis zur Siedlerschwemme macht sich bezahlt.

    vg
    finejam

  13. #43
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    Grundsätzlich habt ihr recht. In der aktuellen Situation halte ich ein GA in der Klassik aber für schwer erreichbar. Es sind noch 10-13 Runden bis zum nächsten Zeitalter und mir fehlen noch 11 ZAP. Außer durch Glück und Zufall kann ich die nicht mehr erreichen.
    Ein Schiff kann ich noch nicht bauen, da die Tech fehlt. Außerdem wäre das auch eine teure Investition, da es ja ansonsten nutzlos im Teich rumschippert. Meine UI und UU werde ich vermutlich auch nicht rechtzeitig erforscht und gebaut bekommen, da noch beide Techs fehlen (Reiterei, Bewässerung). Ich bräuchte also noch 3 Techs, um diese drei Maßnahmen umzusetzen. Realistisch wäre höchstens eins von denen. Es wäre aber auch eine Verschwendung von Punkten, wenn ich diese Option ziehe und dann am Ende knapp scheitere.

    Auf jeden Fall bekommen werde ich: +3 für Heilige Stätte mit +3 Nachbarschaftsbonus in Patna (der Handwerker wird noch den Stein und den Wald am Vulkan roden. Sie wird also rechtzeitig fertig).
    Vielleicht noch 1-2 ZAP durch Hütten und das Treffen verbleibender Zivs.
    Vielleicht noch 1-3 ZAP durch ein Naturwunder.
    Stadtstaaten hab ich noch gar keine entdeckt. Sollte ich einen zufällig noch als erster entdecken (vor allem im Westen könnte sich noch einer verstecken), bekäme ich direkt einen Gesandten und mit 70% Wahrscheinlichkeit einen Gouverneurstitel, den ich - sollte das alles 6 Runden vor Ende des Zeitalters passieren) via Armani in die StSt stecken könnte für 2 ZAP.

    Also selbst in dieser Rechnung sind viele Unsicherheiten drin und es bringt mich nicht auf 11.
    Ich muss nochmal schauen, wie lange der GP benötigt. Ich glaube, ich brauche 40 Punkte. 3 von 40 müssten es Anfang nächster Runde sein. Ab dann mache ich +2, mit der zweiten HS einige Runden später dann +3. Hier müsste ich ein Projekt machen, um es rechtzeitig zu schaffen. Der GP bringt nochmal +1 ZAP und die Religion dann +2 (oder +3 bei der ersten?). Das könnte dann knapp reichen.

    Es wird also sehr knapp und hängt auch von einigen Zufällen ab. Da fänd ich´s extrem ärgerlich, wenn ich knapp scheitern würde. Ein GA wäre toll, aber auch keine Tragödie, wenn es erst im Mittelalter kommt, da mein Glaubensertrag dann deutlich stärker sein wird. Es gibt in jedem Fall genug Platz zum Siedeln und Handwerker raushauen, so dass sich das auch dann noch stark auszahlt.

    Also: Ich werde das im Auge behalten und forcieren, wenn sich die Dinge gut entwickeln. Aber ich werde nicht ALLES dafür tun, um es zu erreichen.

  14. #44
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    Und noch ein Punkt: Um von den ganzen Freisiedlern so richtig profitieren zu können, braucht es auch die Ahnenhalle. Für die Ahnenhalle fehlt noch einiges: Erstmal die Civic-Voraussetzungen, um überhaupt den Regierungsplatzbezirk bauen zu können (sowie Bronzeverarbeitung, damit ich den Bezirk auch dahin setzen kann, wo ich ihn geplant habe - im Dschungel). Dann brauche ich auch noch die Politische Philosophie (für die das Heureka angesichts 0 bekannter StSt in weitere Ferne ist) und dann will die ja auch noch gebaut werden.... Also noch sehr viel zu tun. Vom Timing her bekommt man das in der Regel alles super fertig bis zum nächsten GA im Mittelalter. Dank der freien Handwerker in den Städten (mit etwas Glück dann auch schon mit 5 Ladungen), können die neuen Städte super schnell wachsen und aufschließen. Da macht es nicht so viel aus, wenn sie erst 20-30 Runden später gegründet werden.

  15. #45
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    Runde 28

    Runde 28

    In Runde 28 ging es etwas gemächlicher zu.

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    Der Krieger im Nordosten macht einen kleinen Schlenker und klärt noch verborgenes Terrain auf. Er wird dann in den kommenden Runden entlang des göttlichen Flusses zurück Richtung Heimat laufen. Unterwegs soll er den neuen Siedler im Empfang nehmen und absichern.




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    Der Bogenschütze kann nun endlich den Späher eliminieren. Damit ist auch die Bahn frei für den Handwerker, der endlich die Weide auf die Pferdchen setzt. Ich werde zwar bis mindestens Mittelalter keinerlei Pferde benötigen, aber die Felderträge sind nice und wir bekommen das Heureka für die Reiterei, das uns bald zu den Varus bringt.





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    Am südlichen Talende taucht ein barbarischer Reiter auf. Der Krieger nutzt daher die Gunst der Stunde, seine noch ausstehende Beförderung nachzuholen. Der Krieger ist nun im Schreien geübt, was ihm zusätzliche +7 Kampfstärker bringt. Zusammen mit dem Geländefeldbonus (+3 für Berg, +3 für Wald) und dem Bonus gegen Barbaren (+5) kommt er auf dem Feld schon einmal auf stolze 38 Kampfstärke (Bonus für Befestigung noch nicht eingerechnet). Da macht der antike Reiter (+20 Kampfstärke) höchstens ein paar Kratzer.
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