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Thema: [18] - Mahatma Gandhi oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben

  1. #46
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    Runde 29

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    In der letzten Runde gab es gar kein Update vom Südost-Schützen. Er konnte leider nicht ins äthiopische Land vordringen, da Äthiopien just das Frühe Reich erfunden hat. Stattdessen ist er in westlicher Richtung abgedreht auf den Hügel, wo er zu Beginn dieser Runde noch steht.
    In der Gegend tummelt sich noch immer der Krieger der Cree, der nun vollends nach Osten abgedreht ist und keine Anstalten macht, Richtung Indien zu gehen (Plan voll aufgegangen). Auch ein Barbarenspäher schaut sich Äthiopien an. Ich kann leider nicht abschätzen, ob der Späher noch ein Heimatcamp hat und woher er kommt.

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    Der Schütze zieht zum Fluss. Ziel ist der Wild-Wald-Berg auf der anderen Uferseite. Von dort sollten wir eine gute Übersicht über das benachbarte Gelände haben. Ziel des Schützen ist es, Richtung Westen in die Heimatgefilde zu ziehen und dort zum Bogenschützen aufzurüsten.




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    Am Anfang der Runde hat Indien ebenfalls das Frühe Reich entdeckt. Wir wechseln von Gottkönig zu Kolonisierung (+50% Siedlerproduktion). Damit benötigt der bereits angebaute Siedler nur 3 statt 5 Runden. Da der Schrein diese Runde ebenfalls fertiggestellt wurde, kann die Arbeit am Siedler direkt starten. Die Gouverneursbeförderung geht auf Magnus´ Vorsorge (kein Bevölkerungsverluss bei Fertigstellung von Siedlern).
    Ich hatte hier überlegt, ggf. darauf zu verzichten und Pingala oder Moksha zu rekrutieren und in Delhi zu platzieren. Magnus wäre dann nach Patna gegangen, denn dort gibt es einiges für ihn zu tun. Delhi ist ohnehin schon am Wohnraum-Limit (5/6), sodass die Stadt derzeit eh nur sehr langsam wächst. Ich habe mich dann dagegen entschieden. Der Move hätte wenn dann eher kommen müssen. Bis Magnus in Patna etabliert wäre, möchte ich eigentlich schon den Handwerker genutzt haben. Das Vorgehen lässt sich später noch nachholen sobald Delhi den Regierungsplatz+Gebäude baut. In der Zeit könnte Magnus 2-3 Chops in Patna unterstützen.




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    Delhi baut den Siedler. Die Civic-Forschung geht auf Handwerkskunst (5 Runden). Den Ausrichtungsbonus werde ich wohl nicht bekommen. Ich habe erst eine Moderinierung. Mit dem Handwerker bei Patna rode ich lieder bevor es der Vulkan für mich tut. Nach den 5 Runden für Handwerkskunst, brauche ich bei aktuellen Kulturoutput 6 weitere Runden für das Staatsdienertum (vermutlich werden es dann nur 5 oder 4). Das heißt, Delhi kann noch einen weiteren Siedler bauen, bevor es Richtung Regierungsplatz geht. Und da am geplanten Standort noch Dschungel steht, braucht es vorher ebenfalls noch einen Handwerker. Daraus ergibt sich für Delhi folgende Baureiehenfolge: Siedler, Siedler, Handwerker, Regierungsplatz. Es ist nur wichtig, in drei Runden daran zu denken, auf Bronzeverarbeitung zu gehen, um den Dschungel überhaupt roden zu können.





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    Der Barbarenreiter kommt näher. Der Krieger hat es mittlerweile in seinen Waldhügelbergen bequem gemacht, die Klingen gewetzt und schonmal den Tisch gedeckt... es gibt Pferdesteaks! Zum Essen eingeladen hat er auch seinen alten Kampfgefährten den Bogenschützen. Dieser zieht nun ebenfalls aus Delhi raus ins Tal, um den Krieger demnächst bei weiteren Erkundungen und Kämpfen gegen Barbarennester zu unterstützen.
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  2. #47
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    Runde 30

    Runde 30


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    Der Schütze zieht auf den Hügel und umblickt fruchtbares, produktives, unberührtes Land.


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    Der Krieger hat den Angriff der Barbaren-Pferde abgewehrt und kaum Schaden genommen. Das Pferd ist fast tot und es sollte sich eigentlich in der nächsten Runde via Kamikaze-Angriff selbst zerstören.


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    Der Handwerker rodet den Wald am Vulkan und verkürzt die Bauzeit der Heiligen Stätte von 8 auf 5 Runden.

    Features und Ressourcen an Vulkan-Feldern sollte man grundsätzlich immer roden, da sie ja bei Vulkanausbrüchen - die früher oder später kommen werden - ohnehin vernichtet werden.
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  3. #48
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    Runde 31

    Runde 31

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    Der Schütze zieht Richtung Westen über den Fluss und entdeckt dabei kein neues Terrain. In der nächsten Runde zieht er südlich auf den Hügel und sollte dann wieder viel Land überblicken.




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    Ein Barbaren-Späher! Na wo kommt der denn her? Wenn ich mich nicht irre, hab ich von einem Camp den Späher noch nicht erledigt. Egal. Der Bogenschütze greift an.

    Der barbarische Reiter hat sich wie erhofft an meinem Krieger selbst zerstört.



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    Zwar wird nächste Runde die Steinmetzkunst fertig, aber ich habe mich entschieden, die Steine noch nicht zu roden und statt dessen eine Mine auf den Bernstein zu setzen. Hauptgrund war die Unzufriedenheit von -2 in Patna, die mich bereits 10% Erträge gekostet hat. Das Blöde ist, wenn ich Pech habe, geht die Mine beim Vulkanausbruch drauf - und mit ihr auch der Dschungel auf dem Feld, den ich diesmal stehen gelassen habe. Dafür bekomme ich zusätzliche 1,6 Produktion (1 durch Mine und 0,6, weil ich keinen 10% Malus mehr in Patna habe).
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    Geändert von rage (18. September 2020 um 10:22 Uhr)

  4. #49
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    Runde 32 - Wir begegnen Korea

    Runde 32 - Wir begegnen Korea

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    Zu Beginn der Runde ist die Steinmetzkunst fertig. Jetzt wo ich die Steine doch nicht sofort gerodet hab, brauch ich die Tech eigentlich gar nicht akut. Egal. Weiter geht´s in der Forschung mit Bronzeverarbeitung.




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    Der Schütze zieht auf den Hügel. Als er Richtung Süden blickt, sieht er am Horizon einen Trupp Bogenschützen eines Volkes, die sich Koreaner nennen. Sie sind ebenfalls mit Äthiopien befreundet und mit einer weiteren, mir noch unbekannten Zivilisation. Wir schicken Ihnen eine Freundschaftsanfrage.

    Außerdem entdeckt der Schütze zwei sehr spirituelle Felder. Könnte da im Süden der Devil´s Tower auf Entdeckung warten? Das wäre toll, denn ich habe noch kein Naturwunder entdeckt. Bei Entdeckung winkt eine 70-prozentige Chance auf einen Gourverneurstitel.

    Die Siedlerlinse verrät, dass der Koreaner im fernen Süden siedelt.

    Nördlich des Vulkans, wo noch kein Loyalitätsdruck herrscht, habe ich einen Siedlungsplatz markiert. Der übernächste Siedler soll dort hin und das Land absichern. Das scheint gutes Land in einer strategisch wichtigen Position. Leider ist der Weg dorthin gefährlich, denn ein Siedler kann durch einen möglichen Vulkanausbruch des Vulkans bei Patna jederzeit getötet werden. Deshalb geht der Siedler, der in dieser Runde fertig wurde, zunächst Richtung Osten meinem Krieger entgegen und gründet am God´s River.

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    Der Handwerker baut die Mine auf die Bernsteine, was das Heureka für´s Rad bringt.




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    Der Späher ist auf dem Rückzug. Mein Bogenschütze zieht nach und steht am Ende der Runde wieder neben ihm.

    Der Krieger zieht nach Süden und blockiert den Taleingang. Auch hier zeigt die Siedlerlinse Loyalitätsdruck im Süden, der von Korea kommen dürfte. Die Bergkette bietet dennoch eine super sichere Grenze.
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  5. #50
    Strippenzieher Avatar von Buktu
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    In Runde 31 ist bei den Bildern was schief gelaufen (passiert öfter mal, wenn man nach dem Hochladen länger braucht, bis man wirklich postet). Ansonsten
    Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. - Bertolt Brecht

    Meine MP-Storys:

    Abgeschlossen:
    37er, 41er, 43er, 46er, 49er, 2er
    6er

    Laufend:

    12er
    20er

  6. #51
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    Das ist echt sehr schönes Land und so viel davon.

    Gibt es Arbeitsethik oder habt ihr das gebannt? Oder ist bei CPL geändert?

  7. #52
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    Die Screenshots aus Runde 31 sollten jetzt korrekt dargestellt werden.

    Arbeitsethik gibt es auch im BBG-Mod. Allerdings ist der Effekt dort noch so, wie er auch zuvor war: +1% Produktion je Anhänger in der Stadt. Bei kleinen Städten mit 3-4 Anhängern ist das also eine homeopathische Dosis und daher eher unattraktiv.

    Ich führe derzeit, was die GP-Punkte angeht. Bis zum GP dauert es aber noch ein bisschen. Und aktuell plane ich auch keine Beschleunigung durch ein Projekt. Sobald die zweite HS fertig ist, mache ich dann ohnehin schon 3 GP-Punkte pro Runde.

    Bezüglich Glaubenssätzen hab ich da schon ein paar Ideen, aber ich muss mir das dann erstmal genau anschauen, wenn es soweit ist, denn unter BBG ist da doch einiges anders als in der Standard-Version.

  8. #53
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    Runde 33

    Runde 33


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    Wie bereits erahnt, findet der Schütze das Naturwunder Devil´s Tower. Das bringt nicht nur einen ZAP, sondern auch einen neuen Gouverneurstitel, da wir der Geheimgesellschaft Hermetischer Orden begegnet sind.



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    Der Krieger entdeckt einen fast toten Barbaren-Speerkämpfer? Wird hier vielleicht noch ein Camp abzustauben sein? Er geht einen Schritt nach Süden und setzt zum Kill an...




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    ... läuft dabei aber einem Trupp koreanischer Soldaten in die Hände. Der Angriff wird abgebrochen. Sollen sich doch die Koreaner drum kümmern. Würde der Krieger den Angriff fahren, könnte der koreanische Bogenschütze theoretisch den Zugang zum Tal blockieren. So verweilt der Krieger an seinem Platz und kann den nur ein Feld breiten Eingang zum Tal nächste Runde wieder besetzen. Korea wird damit von der Aufklärung meines Territoriums abgehalten.

    Nun da im Süden wieder Sicherheit herrscht, kann der Bogenschütze den Späher weiter Richtung Westen verfolgen und dabei erkunden, welche Überraschungen sich westlich des Ganges noch verbergen. Vielleicht zur Abwechslung ja mal ein Stadtstaat? Davon hab ich bis lang noch gar keine gesehen. Wahrscheinlich sind die alle beim noch unbekannten Deutschland.



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    Wir werfen mal einen Blick auf die aktuelle Lage bei den großen Persönlichkeiten. Ich bin ja ehrlich gesagt etwas überrascht, dass noch niemand irgendeinen Spezialbezirk fertiggestellt hat. Zumindest einen Campus von Korea oder eine Heilige Stätte von Äthiopien hätte ich noch 33 Runden schon erwartet.

    Egal. Die Situation an der GP-Front ist sehr stabil. Ich mache aktuell +2 GP-Punkte pro Runde. Sobald die HS in Patna fertig ist (in Runde 35) werden es 3. In Runde 35 hab ich dann 16 Punkte - also noch 24 offen. Prophetenzeit wäre dann in Runde 43.


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    An dieser Stelle lohnt sich nun mal ein etwas genauerer Blick auf die Gourverneure. Hier gibt es im BBG-Mod einige einschneidende Änderungen im Vergleich zum Basisspiel. Magnus haben wir ja schon und er ist auch nur unwesentlich anders: also schauen wir uns mal die vier interessantesten Kandidaten an. Denn es gilt ja nun, einen weiteren Gouverneurstitel auszuwählen. Außerdem kommt in 4 Runden mit Staatsdienertum der nächste Titel sowie 2 weitere sobald der Regierungsplatzbezirk auf- und ausgebaut wird. Und es gilt ja auch noch eine Geheimgesellschaft zu entdecken...

    Ich habe in der Collage mal die Fähigkeiten markiert, die für mich in diesem Spiel interessant wären. Aber mal der Reihe nach.

    Pingala: Pingala ist normalerweise Pflicht dank seiner Fähigkeit, Wissenschaft und Kultur zu generieren. Im BBG-Mod ist Pingala fast völlig nur auf Wissenschaft ausgerichtet (mal von der ersten Fähigkeit, die auch 15% mehr Kulturertrag bringt, abgesehen). Pingala werden wir früher oder später brauchen. Durch die Verdopplung des Campus-Nachbarschaftbezirks und interne Handelsrouten lassen sich hohe Wissenschaftserträge erzielen. Im frühen Spiel find ich die Wissenschaft aber noch nicht ganz so entscheidend, da einem eh die Produktionskapazitäten fehlen, alle die schönen Dinge zu bauen, die man so schnell erforscht hat. Die für den Auf- und Ausbau der Infrastruktur des frühen Reiches wichtigen Techs liegen vor allem auf dem Civic-Tree (vor allem: Frühes Reich, Staatsdienertum, Politische Philosophie, Feudalismus). Normalerweise wähle ich daher immer die Connoisseur-Beförderung zu erst. Die hat Pingala aber nicht mehr.

    Moksha: Die liegt nun bei Moksha! Und direkt darunter liegt bereits seine Fähigkeit, Bezirke mit Glauben zu kaufen (Göttlicher Architekt). Das ist gerade im aktuellen Spiel sehr wertvoll. Leider passen beide Fähigkeiten nicht gut zueinander. Um vom Glaubenkauf maximal profitieren zu können, muss man Moksha viel umher bewegen. Wenn man mit ihm aber ständig umherzieht, profitiert man kaum von der Kultur pro Bürger. Pingala hingegen verweilt klassischer Weise in der größten Stadt und muss nicht viel umherziehen. Für den Anfang möchte ich die Kultur trotzdem gerne haben und ihn auch möglichst früh zum göttlichen Architekten machen, um in meinen vielen neuen Städten schnell Bezirke bauen zu können. Der gewonnene Titel geht daher erst einmal an ihn. In 4 Runden bekommt er dann die Beförderung Connoisseur. Die Heilige Stätte in Patna wird dann außerdem 100% mehr Druck ausüben, was helfen wird, meine Religion (wenn ich sie dann in Runde 43 habe) schnell in meine neuen Städt zu bringen.

    Liang: Die zusätzliche Handwerker-Ladung von Liang ist immer nice. Ich nutze sie aber tatsächlich in meinen Spielen weniger häufig. Von Interesse für dieses Spiel ist "Verstärktes Material" (Schutz vor Naturkatastrophen) und Agriculture (1 Nahrung pro Ressource in der Stadt). Liang könnte perspektivisch nach Patna, wo es ja häufiger Vulkanausbrüche geben wird. Ich könnte dann Bezirke direkt am Vulkan bauen. Patna liegt außerdem zentral, so dass dort ausgebildete Handwerker mit Extraladung flexibel im Reich einsetzbar wären.

    Reyna: Für dieses Spiel interessant ist Reyna vor allem mit Blick auf die Forstverwaltung. In MP-Spielen hat man tendenziell immer ein paar Geldprobleme, da lukrativer Handel mit der KI entfällt. Zusätzlich für das Gold auf nicht modernisierte Geländearten, bringen diese Felder benachbarten Feldern +1 Anziehungskraft. Das könnte das eine oder andere Feld dann zu einem atemberaubenden Appeal verhelfen, was mir wiederum in diesem Spiel 2 Glauben sichert.
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  9. #54
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    Runde 34

    Runde 34

    Nicht viel Neues aus Indien.

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    Der Schütze erkundet die gegend um den Teufelsturm




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    Der Bogenschütze erledigt den Barbarenspäher. Der Krieger zieht im Anschluss auf den Waldhügel zu seinem Osten. Den Taleingang kann Korea nicht binnen einer Runde erreichen.




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    Der Siedler bahnt sich seinen Weg zum vorgesehenen Siedelplatz. In Delhi wird nächste Runde der Handwerker fertig und in Patna die Heilige Stätte.
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  10. #55
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    Runde 35

    Runde 35

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    Der Schütze läuft nach Westen. Dort scheint es kein Durchkommen zu geben. An den Vulkan schließt westlich ein Berg an. Die koreanische Stadtgrenze blockiert das weitere Durchkommen. Der Schütze wird also den Vulkan wieder nordöstlich umrunden müssen und soll den noch unbekannten Landweg Richtung Patna weiter erkunden.


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    Der Bogenschütze zieht Richtung Ganges. Es dauert aber noch 2 Runden bis er den Fluss überquert hat. Der Krieger zieht doch nicht zurück zum Taleingang, sondern zieht noch ein Feld nach Süden, um die koreanische Stadt aufzudecken. Es ist wichtig, eine fremde Stadt zu sehen. Das aktuelle Rundeneinkommen beträgt lediglich +2 Gold. Wir brauchen dringend einen Handelsweg. Und dafür müssen fremde Städte sichtbar und erreichbar sein.



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    Da trifft es sich gut, dass die HS in Patna fertig gestellt wurde. Hier kann nun ein Händler gebaut werden. Außerdem steigert die HS die Anziehungskraft benachbarter Felder. Der Wein bringt nun wieder +2 Außerdem gehört das Wild-Feld nun zu Patna. Mit einem Lager ließe sich hier ebenfalls das Goldeinkommen steigern. Außerdem kann jetzt demnächst das Steinfeld am Vulkan geräumt werden ohne dabei ein gutes Feld zu verlieren, denn mit dem Wild hat Patna nun eine gleichwertige Alternative.

    Delhi hat den Handwerker fertiggestellt. Leider brauche ich noch 2 Runden für die Bronzeverarbeitung, um den Dschungel roden zu können. Delhi baut indes den nächsten Siedler (5 Runden). Mit der Produktion aus der Rodung sollten es nur 4 Runden sein. Der Handwerker soll am Anschluss außerdem entweder: Wald und Stein am nördlichen Vulkanhang roden ODER nur den Stein roden und mit der letzen Ladung das Wild-Lager bei Patna errichten.

    Durch die HS haben wir übrigens 3 ZAP bekommen. Es fehlen jetzt noch 6 ZAP zum Goldenen Zeitalter. Allerdings sind auch nur noch 6 Runden Zeit. Mein Großer Prophet braucht noch 8 Runden (Wir haben 16 GP-Punkte und machen ab dieser Runde +3. Wir benötigen insgesamt 40 Punkte). Mit einem Projekt könnte es noch zu schaffen sein. Aber die ZAP-Punkte aus Religionsgründung und GP reichen immer noch nicht aus, um mich über die Schwelle zu tragen (1 ZAP für den GP und 3 ZAP für die erste Religion der Welt). Weitere ZAP-Punkte sind derzeit meines Wissens nach nicht planbar. Klar, theoretisch könnte ich im Westen noch ein Naturwunder entdecken - oder eine Alte Ruine. Auch den Deutschen habe ich noch nicht entdeckt. Wenn ich ihn entdecken würde, gäbe es nicht nur 1 ZAP, sondern auch noch Extrapunkte, weil dann alle Zivilisationen entdeckt wären. Das ist aber alles kaum planbar. Sollte innerhalb der nächsten 2 Runden noch was passieren, was mir 2 ZAP bringt, könnte ich aber noch umswitchen. Für den Moment verzichte ich aber auf ein Glaubensprojekt und fokussiere mich auf den Reichsausbau.
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  11. #56
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    Ein Reiter gibt auch Punkte. Oder kannst du das aktuell nicht? Außerdem wie gesagt ggf ein Schiff.
    Eine Klassik-Tech auch.

    Bei 20 glauben/runde ist GA verdammt stark!

  12. #57
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    Ich habe bislang weder Segeln noch Reiterei erforscht. Selbst wenn ich die Forschung hin zu einer der Techs noch umschwenken würde, müsste das Schiff/der Reiter/der Varu ja noch gebaut werden. Zum Kaufen fehlt das Geld.

    Sollte der Vulkan in den nächsten 3 Runden ausbrechen, bekäme ich übrigens noch einen ZAP, wenn ich eine Modernisierung auf die Vulkanerde setze. Aber auch das ist ja nicht planbar.

  13. #58
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    also Du musst wirklich alles in die Waagschale werfen für ZAP!!! Nochmal genau nachdenken, was noch möglich wäre...
    Viel Glück!!

    vg
    finejam

  14. #59
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    Stufenbrunnen und Reli gründen reichen doch zu einem GA. Für Religion vielleicht ein Projekt?
    „Wer ist der größere Tor? Der Tor, oder der Tor, der ihm folgt?“

  15. #60
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    Zitat Zitat von Mister T. Beitrag anzeigen
    Stufenbrunnen und Reli gründen reichen doch zu einem GA. Für Religion vielleicht ein Projekt?
    Ja den Stufenbrunnen hatten wohl alle hier vergessen Damit ist das GA ja sicher, wenn die Reli-Gründung klappt

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