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Thema: 18 - Novus ordo seclorum

  1. #61
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    Zitat Zitat von marchueff Beitrag anzeigen
    Jeonju wird gegründet. Erstes Vorhaben ist ein Handwerker. Dazu verlege ich den letzte Runde gefundenen Handwerker in die neu gegründete Stadt, um diese Schnell zum Laufen zu bekommen. Krieger und Bogenschütze machen sich auf zum Camp der Wilden.
    Das war wohl noch zu früh am Tag?

    Zwischen Gangneung und Gyeongju passt eine sehr schöne Wüsten-Petra-Füll-Stadt, oder? Genau auf die Stelle, an der der Bogenschütze steht. Dreimal Wald zum Holzen und anschließend immerhin 3 Wüstenhügel und einmal Wüstenhügelschafe im ersten+zweiten Ring. Oder ggf. auf -7 des Schützen, da ist der erste Ring weniger schön aber der zweite dann besser und die Produktion durch die Hügelgründung höher

  2. #62
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    Zitat Zitat von hundepriester Beitrag anzeigen
    Das war wohl noch zu früh am Tag?

    Zwischen Gangneung und Gyeongju passt eine sehr schöne Wüsten-Petra-Füll-Stadt, oder? Genau auf die Stelle, an der der Bogenschütze steht. Dreimal Wald zum Holzen und anschließend immerhin 3 Wüstenhügel und einmal Wüstenhügelschafe im ersten+zweiten Ring. Oder ggf. auf -7 des Schützen, da ist der erste Ring weniger schön aber der zweite dann besser und die Produktion durch die Hügelgründung höher
    Da war natürlich der Händler gemeint

    An eine Petra Stadt habe ich auch schon gedacht. Müssen wir mal schauen, wann sich ein Siedler dafür abstellen lässt.

  3. #63
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    Runde 32

    Im Westen von Jeonju greift mein Krieger den Wilden in seinem Camp an. Außerdem bringt sich mein Bogenschütze in Stellung. Wenn die Situation hier nächste Runde unverändert ist, könnte das schon reichen, um das nächste Camp abzuräumen. Der Händler macht sich aus Jeonju auf nach Gyeongju.

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    In der Hauptstadt und in Gangneung werden Seowons platziert. Dazu muss ich in Gangneung ein weiteres Feld kaufen. Die Bezirke sind schnell errichtet. 2 bzw. 3 Runden soll der Bau lediglich dauern. Zuerst werde ich in Gangneung aber noch einen Handwerker ausbilden. Einer hat diese Runde seine Ausbildung abgeschlossen. Und danach wird dann wohl erstmal noch eine Runde Siedler ausgebildet. In Gyeongju wird aber nächste Runde das Seowon angegangen.

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    In der Forschung mache ich nun mit der Reiterei weiter. In 3 Runden erreiche ich damit die Klassik. Das Goldene Zeitalter ist mit fast nicht mehr zu nehmen. Nach der Reiterei werde ich dann den Bergbau nachholen.

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  4. #64
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    Du hast aber das Barbarencamp im Süden immer noch nicht aufgedeckt?

  5. #65
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    Zitat Zitat von Axayacatl Beitrag anzeigen
    Du hast aber das Barbarencamp im Süden immer noch nicht aufgedeckt?
    Noch nicht, aber ein Bogenschütze macht sich jetzt auf den Weg.

  6. #66
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    Runde 30

    Indien begegnet uns nördlich des Devils Tower. Die Inder sind freundlich gesinnt und bieten Freundschaft an. Wir nehmen an. Das Diplomatiemenu sagt, dass bisher eine Siedlung gegründet wurde. Ich könnte mir gut vorstellen, dass hier an einer Heiligen Stätte anstatt an Siedlern gewerkelt wird. Eine Religion ist für Indien ja ein Muss.

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    Der Wilde im Westen von Jeonju tut uns einen ganz großen Gefallen. Er zieht einfach aus seinem Camp heraus anstatt anzugreifen oder sich zu verschanzen. Wir räumen das Camp und der Bogenschütze beschießt den Wilden.

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    In unserer Hauptstadt ist ein Handwerker ausgebildet und nun geht es mit dem Seowon weiter. In 2 Runden ist der Bezirk fertig und bringt uns ins Goldene Zeitalter. Der neue Handwerker errichtet einen Bauernhof und zieht nun auf den Hügel neben dem Seowon, um dort eine Mine zu errichten.

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    In der Forschung stelle ich von der Reiterei auf den Bergbau um. Die Konkurrenz ist bereits in der Klassik angekommen und so kann ich mir den Zeitalterpunkte für das nächste Zeitalter aufsparen.

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  7. #67
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    Runde 34

    Das Frühe Reich ist erarbeitet und wir machen nun mit dem Staatsdienertum weiter. Da hatten wir bereits einige Bemühungen unternommen, so dass wir nicht bei Null starten. Nächste Runde gibt es auch die Inspiration für die Ausrichtung. Leider sieht es mit der Inspiration für die Politische Philosophie ganz düster aus. Bisher habe ich noch keinen Stadtstaate getroffen. Da wird Korea wohl ohne durch müssen.

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    Ich kann auch einen Gouverneurstitel vergeben. Dieser geht an Pingala und bringt +1 pro Einwohner in Pingalas Stadt. Mit dem Staatsdienertum gibts den nächsten Gouverneurstitel und auch für den gibts bereits Pläne. Dazu aber mehr, wenn es soweit ist.

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    Nächste Runde ist Pingala in Gyeongju etabliert und auch das Seowon wird fertig. Damit steigt meine Forschung, um satte +9 in der Hauptstadt. Im Süden entdecke ich noch immer nicht das Camp der Wilden, aber ein Späher taucht von der Nase unseres Bogenschützen auf.

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    Im Osten (und auch Nordwesten) sind jeweils 2 Einheiten auf Erkundungstour. Der Südosten scheint auf noch fruchtbares Land zu bieten. Das ist zwar nicht überragend, aber irgendwann lohnt sich eine Stadt hier doch. Im Nordosten decke ich das erste Land der Äthiopier auf. Da sollte ich mal schauen, dass ich die Stadt aufdecke.

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  8. #68
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    Für meinen Geschmack lässt du dir zu viel Zeit mit dem Auskundschaften deiner näheren Umgebung (konkret den Südwesten). Vielleicht sind dort die Stadtstaaten zu finden? Mit nur einem Bogie gen Süden zum vermuteten Barb-Lager (der erste Später hatte doch ein Ausrufungszeichen, oder?)?

  9. #69
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    Zitat Zitat von Axayacatl Beitrag anzeigen
    Für meinen Geschmack lässt du dir zu viel Zeit mit dem Auskundschaften deiner näheren Umgebung (konkret den Südwesten). Vielleicht sind dort die Stadtstaaten zu finden? Mit nur einem Bogie gen Süden zum vermuteten Barb-Lager (der erste Später hatte doch ein Ausrufungszeichen, oder?)?
    Es wäre natürlich schön gewesen, wenn ich dort hätte auch noch mehr aufklären können. Aber es gab ja nun auch noch ein paar andere Dinge zu erledigen. Zu aller erst mussten geeignete Siedlungsplätze gefunden werden. Es ist ja schon erkennbar, dass dort unten nur noch Tundra lauert. Das verspricht eigentlich nicht die tollen Siedlungsplätze. Ähnlich wie ich zu Beginn auch einen Bogen um die Wüste gemacht habe, habe ich den Süden bisher halt auch gemieden, zumal dort ja auch noch einige Wilde unterwegs waren. Die Siedler müssen dann auch zu ihren Siedlungsplätzen gebracht werden. Es waren jetzt doch nicht so wenig Barbaren im Norden und Osten unterwegs und überall konnte natürlich auch ein Konkurrent warten. Zu guter Letzt habe ich mit Fernkämpfern den mit Abstand größten Militärwert aller Civs (112 vs. 77 vs. 61 vs. 52). Mir scheint es da einfach nicht so sinnvoll noch mehr Einheiten zu bauen, um auf Biegen und Brechen die Tundra im Süden zu erkunden, zumal ich mit allen Civs Freundschaft geschlossen habe.

  10. #70
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    Ich meinte auch eher in Richtung Hütten, weiterer Stadtstaaten und weiterer Barbnester (ich versuche im Idealfall rund um die Hauptstadt immer weiter aufzuklären - Du hast da vier Felder von deiner Hauptstadt unentdecktes Land)). Bist du sicher, dass da im Südwesten nichts mehr kommt??

    Diplomatisch hast du dich gut abgesichert, so ein Vorposten ruft ansonsten auch mal schnell Unmut hervor.

    Vielleicht habe ich im SP auf Kaiser immer nur schlechte Erfahrungen bei Barbs gesammelt - aber 1 Bogi gegen ein getriggertes Barbnest ist sehr optimistisch.

  11. #71
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    Runde 35

    Mein Bogenschütze im Osten entdeckt nun endlich den ersten Stadtstaat. Aber wir sind natürlich so spät nicht die ersten, die Preslaw entdecken. Die Äthiopier sind uns zuvor gekommen. Wir kriegen den Auftrag das Heureka für die Steinmetzkunst auszulösen.

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    Durch die Fertigstellung des ersten Bezirks, wird auch das Staatsdienertum abgeschlossen. Da ich nun einen Stadtstaat kenne, sind auch die Eulen der Minerva greifbarer geworden. Daher gehe ich nun die Mystik an, um an einen Gesandten zu kommen. In 3 Runden wird dann wieder voll die Siedlerproduktion angeworfen.

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    Der Gouverneurstitel geht wieder an Pingala. Er bekommt die +100% Persönlichkeitspunkte, womit ich dann gleich 2 Wissenschaftlerpunkte mache. Klingt zwar im ersten Moment nach nicht so viel, aber das wird sich lohnen.

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    Denn der erste Wissenschaftler ist Hypatia. Den will ich gerne haben und werfe da jetzt mal alles in die Waagschale. Ansonsten haben bisher die Inder und Äthiopier eine Heilige Stätte gebaut und womöglich darin auch einen Schrein errichtet. Beide machen hier 2 Punkte. Das könnte aber natürlich auch auf Pingala zurück gehen.

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    In Geongju mache ich ein Forschungsprojekt. Das dauert nur 2 Runden. 2 Projekte müssten sich also in 4 Runden machen lassen und bringen Hypatia sicher nach Korea. Das bringt dann eine Bibliothek und erhöht die -Leistung langfristig. Der Bau einer Bibliothek alleine würde ebenso 4 Runden beanspruchen. Bei Jeonju erledigen meine beiden Einheiten einen Späher, dabei gibt es eine Beförderung für den Krieger.

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    Meine Forschung springt auf 20 hoch, mehr als doppelt so viel wie der nächste Verfolger. Mit 8 stehe ich auch ziemlich gut dar. Nächste Runde gibts in Gangneung eine weitere Weide für noch mal +1. Der Militärwert ist wie zuvor erwähnt auch eine Spitzenleistung. Monetär sind uns die Deutschen deutlich voraus +22 zu +8. Da dürfte slowcar aber auch außergewöhnlich gut dastehen. Indien und Äthiopien sind dort näher bei uns mit +6 bzw +3. Beim kann Korea natürlich nicht mit Indien und Äthiopien mithalten. Aber durch den Devils Tower geht zumindest etwas in der Richtung.
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  12. #72
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    Zitat Zitat von Axayacatl Beitrag anzeigen
    Ich meinte auch eher in Richtung Hütten, weiterer Stadtstaaten und weiterer Barbnester (ich versuche im Idealfall rund um die Hauptstadt immer weiter aufzuklären - Du hast da vier Felder von deiner Hauptstadt unentdecktes Land)). Bist du sicher, dass da im Südwesten nichts mehr kommt??

    Diplomatisch hast du dich gut abgesichert, so ein Vorposten ruft ansonsten auch mal schnell Unmut hervor.

    Vielleicht habe ich im SP auf Kaiser immer nur schlechte Erfahrungen bei Barbs gesammelt - aber 1 Bogi gegen ein getriggertes Barbnest ist sehr optimistisch.
    Du hast schon recht, dass 1 Bogenschütze etwas dünn ist gegen ein Barbarennest. Allerdings kommen ziemlich sicher keine Reiter, diese wären sonst schon da. Daher muss der Bogenschütze auch erstmal nur die Stellung halten. Wenn irgendwann Reiter beschleunigt ausgebildet werden können, schiebe ich noch 2-3 Reiter nach und räume das Camp im nächsten Zeitalter ab und sammele damit auch wieder Zeitalterpunkte.

    Stadtstaaten und Bonushütten sind natürlich ein Punkt. Es ist halt wie immer in Civ. Man muss alles abwägen. Durch den recht langen Weg zum Siedeln bei Devils Tower und die beiden bereits abgeräumten Barbarennester sind meine Truppen bisher einfach sehr stark gebunden gewesen.

  13. #73
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    Hypatia ist natürlich stark für dich!

  14. #74
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    Runde 36

    Wir machen eine kleine Reise durch unsere Städte und beginnen in unserer Hauptstadt: Gyenogju. Die Hauptstadt ist klar aufgeteilt: im Süden durch Weiden, im Norden durch Seowon und nun auch die erste Mine, die an ein Seowon angrenzt. An der Grenze zur Tundra turnt der deutsche Späher rum. Slowcar möchte vermutlich gerne möglichst viel von meinem Land aufdecken, um später ebenso möglichst viele Städte zu kennen. Verständlich.

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    Im Norden liegt unsere neueste Stadt: Jeonju. Durch den Handelsweg und ganz gute Felder wächst die Stadt zügig. Nächste Runde sind es bereits 3 Einwohner. Der Handwerker aus Gyeongju soll eine Weide bei den Pferden errichten, was auch wieder +1 bringt. Dann könnte der Handwerker aus Jeonju sich um Bananen, Elfenbein und Seide kümmern. Allerdings hoffe ich, dass es irgendwo in der Nähe Eisen gibt, dann müsste ich noch mal eine Ladung umplanen. Mein Krieger zieht eine Beförderung und heilt eine Runde.

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    Im Osten von Gangneung decke ich Axum auf. Hier sind auch die Pferde der Äthiopier zu finden. In der koreanischen Stadt gibt es eine neue Weide. Nächste Runde wir ein Handwerker fertig, welcher 3 der Stadt zieht, während sich der existierende Handwerker 7 der Stadt positioniert. In 2 Runden wird dann mit Kolonisierung-Politik und Magnus geholzt. Das dürfte sofort einen Siedler fertig stellen - ohne Einwohnerreduzierung. Der in Ausbildung befindliche Handwerker soll dann noch Minen auf 3 und 6 des Stadtzentrums errichten.

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  15. #75
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