Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 32

Thema: [DMS] Das Königreich England

  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von Guerra
    Registriert seit
    21.10.14
    Beiträge
    2.095

    [DMS] Das Königreich England

    Das soll mein privater Faden sein um die Innenpolitik zu planen. Alle bis auf Jon gehen daher bitte!

  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von Guerra
    Registriert seit
    21.10.14
    Beiträge
    2.095
    Runde 1

    Ausgangslage

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich England

    In England entwickelte sich im vergangenen Jahrzehnt ein schwungvoller Handel mit dem benachbarten Flandern, wovon beide Seiten sehr profitierten. Da die Hanse damit begann, die Piraterie in der Nordsee zu bekämpfen, verlagerte sich das Problem jedoch zum Teil an die schottische und englische Küste (wobei man in London argwöhnt, dass die Schotten daran mitverdienen). Dies hat 1410 zu einem gewissen Rückgang der Einnahmen geführt, auch wenn noch immer viel Geld in die Kassen des Königs gespült wird. Im Parlament werden Forderungen laut, die Piraterie effektiver zu bekämpfen und den Handel besser zu schützen. Die Ernte war in diesem Jahr durchschnittlich, so dass die meisten Bauern besser über die Runden kommen als in Nordfrankreich.

    Hauptstadt: London
    Herrschaftsgebiet: England, Wales, Guyenne, Ostirland (zum Teil eher nominell)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 8 500 000

    Steuereinnahmen: 595 000 S
    Tributpflicht: 250 000 S; Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 120 000 S

    Verfügbare Minghan: 5,5 (effektiv 5,4) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,0 SN, 4,0 LN, 11,5 BS, 1,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,5 walisische BS
    Andere verfügbare Einheiten: 1,5 Belagerungsregimenter, 10 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung

    Besonderheiten: Sehr intensive, gut organisierte Verwaltung, schlagkräftige Miliz, mächtiges Parlament

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Heinrich IV. (seit 1399, *1366)
    Abgabe:

    Zitat Zitat von Gulaschkanone Beitrag anzeigen
    Achtung Spoiler:
    In England entwickelte sich im vergangenen Jahrzehnt ein schwungvoller Handel mit dem benachbarten Flandern, wovon beide Seiten sehr profitierten. Da die Hanse damit begann, die Piraterie in der Nordsee zu bekämpfen, verlagerte sich das Problem jedoch zum Teil an die schottische und englische Küste (wobei man in London argwöhnt, dass die Schotten daran mitverdienen). Dies hat 1410 zu einem gewissen Rückgang der Einnahmen geführt, auch wenn noch immer viel Geld in die Kassen des Königs gespült wird. Im Parlament werden Forderungen laut, die Piraterie effektiver zu bekämpfen und den Handel besser zu schützen. Die Ernte war in diesem Jahr durchschnittlich, so dass die meisten Bauern besser über die Runden kommen als in Nordfrankreich.



    Schwerpunkt:


    Militär:

    Verfügbare Minghan: 5,5 (effektiv 5,4) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,0 SN, 4,0 LN, 11,5 BS, 1,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,5 walisische BS
    Andere verfügbare Einheiten: 1,5 Belagerungsregimenter, 10 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung


    Weitere Planungen:

    Parlament wird einberufen. Agenda: Schwedenvertrag, Guyenne


    Finanzen:

    Alte Rücklagen: 0
    Alte Schulden: 0



    Einnahmen:
    595K

    Bezahlte Tribute: 250K Khan
    Feste Zuwendungen: 120K

    Nettoetat: 225K

    Festes Militär:

    30K Belagerungseinheiten
    30K Schiffe

    =165K

    Andere Ausgaben:

    10K an Schweden
    20K= 3 Minghan für den Irlandfeldzug
    1,0 Schwere Nahkämpfer, 2,0 LN, 0,5 Plänkler 5,5 BS für Irland= 18K
    Dabei sind noch die schwedische Feldartillerie, 0,5 meiner Belagerungswaffen und die walisischen Vasallen, Irische Vasallen hab ich ja keine. Oder ist das zu viel?
    2,0LN für andere Aufgaben= 4K

    113K

    Schwerpunkt: Irlandfeldzug:

    Die 2,0LN für andere Aufgaben sichern Dublin. Generell soll der Feldzug, Karte erreicht die SL per Maulesel, südweslicht verlaufen und möglichst viel von Irland abseits der Provinz Ulster und frühzeitig Grenzen festzulegen. Jeder Adelige, der sich ohne Kampf ergibt, darf seine Länder behalten und sollte er sich am Feldzug beteiligen auch die Länder seiner kämpfenden Nachbarn. Generell gilt das erobernde Geschlecht Englands, Wales oder Irlands wird die neuen Länder als Lehen erhalten. Des Weiteren werden natürlich Diplomaten, Kundschafter und co angeheuert, die den Feldzu unterstützen. Dafür werden 13K veranschlagt.

    Neue Rücklagen: 100K
    Neue Schulden:

  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von Guerra
    Registriert seit
    21.10.14
    Beiträge
    2.095
    Runde 2

    Ausgangslage

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich England

    In Parlament wird die Regierung scharf für den schlecht vorbereiteten Irlandfeldzug kritisiert. Trotz der Herrschaft über die Gegend um Dublin habe man keine vorbereitenden diplomatischen oder militärischen Maßnahmen getroffen, sondern praktisch ohne Kenntnis der Verhältnisse einen Angriff gewagt und dabei den Gegner sträflich und leichtfertig unterschätzt.

    Der König selbst wird von der Kritik jedoch meist ausgenommen, denn man hält ihm zugute, dass er das Parlament ohne Druck des Adels von selbst einberufen habe. Insbesondere die Commons verlangen aber von ihm, seine bisherigen Berater, die für das irische Desaster hauptverantwortlich seien, durch Vertrauensleute des Parlamentes zu ersetzen, denn solche Fehlentscheidungen dürften sich nicht wiederholen.

    Positiv wirkt sich das Einvernehmen mit dem schottisch-norwegischen König aus. Es ist nach Meinung vieler Händler so gelungen, Schmuggel und Piraterie an der Ostküste deutlich zu reduzieren und die Seewege für englische Händler sicherer zu machen, auch wenn das Gesamtvolumen eher abgenommen hat. Die hohen Schiffsverluste könnten jedoch das Gewonnene wieder zunichtemachen, falls sie nicht ersetzt werden sollten. Außerdem sind Handel und Fischerei im Süden und Westen des Landes praktisch zum Erliegen gekommen, seit die Iren die Seeherrschaft gewonnen haben.

    Hinweis: Die Durchführung eines Feldzuges ist eigentlich kein Schwerpunkt; du kannst militärische Maßnahmen immer zusätzlich zu anderen Aktivitäten anordnen, wenn du die nötigen Mittel bereitstellst.


    Hauptstadt: London
    Herrschaftsgebiet: England, Wales, Ostirland (zum Teil eher nominell)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 700 000

    Steuereinnahmen: 370 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 100 000 S (18850 S und 27 000 S, also 45850 S Ausgaben für angemietete Schiffe müssen noch abgezogen werden)
    Tributpflicht: 250 000 S; Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 120 000 S

    Verfügbare Minghan: 5,1 (effektiv 2,7) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,8 (effektiv 0,8) SN, 3,5 (effektiv 1,7) LN, 11,3 (effektiv 7,8) BS, 1,0 (effektiv 0,7) PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,5 (effektiv 1,7) walisische BS
    Andere verfügbare Einheiten: 1,1 Belagerungsregimenter (davon 0,2 in Irland)

    Übergesetzt: 1,9 Minghan, 0,6 SN, 1,8 LN, 2,9 BS, 0,2 walisische BS, 0,3 PL und 0,2 Belagerungsregimenter
    Sichere Verluste 1411: 0,4 Minghan, 0,4 SN, 0,6 BS, 0,6 walisische BS, 0,4 Belagerungs- und 0,3 Feldartillerieregimenter // 10 Schiffe 100, 10 Schiffe 50


    Anmerkung: Da die übergesetzten Truppen in Irland noch im Feld stehen, habe ich nur die sicheren Verluste aufgeführt. „Effektiv verfügbar“ sind die Truppen, die noch in England stehen und die du ganz normal aufbieten kannst.


    Besonderheiten: Sehr intensive, gut organisierte Verwaltung, schlagkräftige Miliz, mächtiges Parlament

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Heinrich IV. (seit 1399, *1366)
    Abgabe:

    Zitat Zitat von Gulaschkanone Beitrag anzeigen
    1412:
    Militär:

    Weitere Planungen



    Das Parlament darf gerne die Admiralität und Generalität ersetzen. Der König schmeißt denjenigen Berater raus, den das Parlament am Meisten loswerden will. Ein Bauernopfer halt. Der Kronprinz reist als Gast Ungarns zum Kuriltal, 25K für Geschenke 18K Großkhan, 7K Vasallen werden mitgenommen.

    Finanzen Rücklagen:

    Die 370K decken genau Tribut (250)und Hof (120K)
    113K (Die 13 vom letztjährigen "SP" hab ich noch meintest du)
    -45850

    =68150

    -42K an Schweden

    =26158 Rücklagen fürs Irlandhandgeld

    Einnahmen aus anderen Ländern

    180K Land A

    35K Land B

    100K Land C (Müssen die Länder öffentlich sein?)

    325K Geld

    25K für Geschenke zum Kuriltal

    33K Belagerungsregimenter

    267K

    Es werden neue Schiffe gebaut:

    20x(3x20x50)=60000
    20x(3x20x100)=120000
    10x(3x20x25)=15000
    =195K

    =73K

    Die Schiffe sollen in England nur in Werften an der Ostküste gebaut werden, generell sollen so viele im Ausland gebaut werden wie möglich, egal wo.
    Einberufung von 1,0BS, 1,0LN und 1,0Minghan für die Küstenverteidigung=9000

    =64K

    Schwerpunkt Küstenverteidigung:

    Es sollen Signalfeuer an den besonders gefährdeten Stellen der englischen Westküste errichtet werden, um dadurch ein Frühwarnsystem zu haben, es soll sich soweit möglich am System Alfred des Großen orientiert werden.

    Zu den 64K werden noch 86K Froneinheiten verwendet. Dies soll so veranschlagt werden, dass möglichst viele Männer möglichst wenig individuelle Zeit leisten müssten.

  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von Guerra
    Registriert seit
    21.10.14
    Beiträge
    2.095
    Runde 3

    Ausgangslage:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich England

    Der Ausbau der Küstenverteidigung wird vom lokalen Adel und den Bauern nach Kräften unterstützt, weil die irischen Angriffe die Verwundbarkeit Englands plastisch vor Augen geführt haben. Nur in Wales scheinen die Baumaßnahmen etwas langsamer vonstatten zu gehen, allerdings ist das Land auch dünner besiedelt, so dass weniger Frondienstleistende zur Verfügung stehen. Die dort auftretenden Engpässe können aber durch finanzielle Mittel weitgehend aufgefangen werden, weil andernorts am Küstenhandel interessierte Adlige und Kaufleute zusätzliches Geld spenden. So fehlt am Ende zwar ein kleiner Teil der Frondienste, es kann jedoch auf zusätzliche Mittel zurückgegriffen werden. Dadurch wird auch der Mangel an Baumaterial ausgeglichen und zusätzlicher Lohn für Fachleute bereitgestellt, was wegen der geringen veranschlagten Geldsumme ansonsten zum Problem geworden wäre und die Arbeiten stark verzögert hätte.

    Die geplanten Schiffe werden meist in Werften der Hanse, Flanderns und Frankreichs, zum Teil aber sogar in Dänemark, Estland und Spanien gebaut. Dadurch werden sie tatsächlich pünktlich geliefert und sind zum Beginn der Schifffahrtssaison 1413 einsatzbereit. Kritisch ist allerdings der Verlust der Häfen in Süd- und Westengland, der nicht nur die strategische Situation verschlechtert, sondern – zusammen mit der Krise in der Nordsee und dem Mangel an Schiffen – zu weiter sinkenden Steuereinnahmen führt.

    Positiv wird dem König angerechnet, dass er zahlreiche Hilfsverträge abschließen und so den Kampf gegen Irland mit Unterstützung anderer Länder führen konnte. Auch der weithin als sehr günstig angesehene Friedensvertrag stärkt seine Position. Nun gehe es darum, das Land wieder in Schwung zu bringen. Insbesondere der Wiederaufbau der Häfen, die Kontrolle an den Küsten und die Reorganisation des Handels wären wichtige Aufgaben für die kommenden Jahre.


    Hauptstadt: London
    Herrschaftsgebiet: England, Wales, Ostirland (zum Teil eher nominell)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 660 000

    Steuereinnahmen: 330 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 26 158 (Zurückgelegte Handgelder für Irland)
    Zusätzlich bereitgestellte Mittel: 37 000 S (bereits verbraucht)
    Fehlende Fron (gegenüber den Planungen): 8 700 S (durch finanzielle Mittel aufgefangen)
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 300 S (Informationsbeschaffung)
    Tributpflicht: 250 000 S; Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 120 000 S

    Verfügbare Minghan: 4,6 (effektiv 2,7) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,8 (effektiv 0,8) SN, 3,5 (effektiv 1,7) LN, 11,3 (effektiv 7,8) BS, 1,0 (effektiv 0,7) PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,5 (effektiv 1,7) walisische BS
    Andere verfügbare Einheiten: 1,1 Belagerungsregimenter (davon 0,2 in Irland), 20 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 20 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung

    Übergesetzt: 1,9 Minghan, 0,6 SN, 1,8 LN, 2,9 BS, 0,2 walisische BS, 0,3 PL und 0,2 Belagerungsregimenter
    Sichere Verluste 1411: 0,4 Minghan, 0,4 SN, 0,6 BS, 0,6 walisische BS, 0,4 Belagerungs- und 0,3 Feldartillerieregimenter // 10 Schiffe 100, 10 Schiffe 50

    Anmerkung: Da die übergesetzten Truppen in Irland noch in Gefangenschaft sind, habe ich nur die sicheren Verluste (das sind noch die von 1411) aufgeführt. „Effektiv verfügbar“ sind die Truppen, die noch in England stehen und die du ganz normal aufbieten kannst. Im nächsten Jahr werden dann auch alle Rückkehrer wieder notiert.

    Besonderheiten: Sehr intensive, gut organisierte Verwaltung, schlagkräftige Miliz, mächtiges Parlament

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Heinrich IV. (seit 1399, *1366)
    Abgabe:

    Zitat Zitat von BruderJakob Beitrag anzeigen
    Königreich England

    Militär



    Weitere Planung



    Der König dankt den Spendern, die sich um die Sicherheit und Stärkung des Landes verdient gemacht haben und preist sie als Vorbilder denen es nachzufolgen gilt. England wird auch in diesen schweren Stunden geeint stehen und gerade dadurch zu alter Stärke zurückfinden.



    Man ist im Palast derselben Meinung und hat bereits alles getan um - auch mit Hilfe von befreundeten Staaten - diese Ausgabe anzugehen. Es mag einige Zeit dauern aber die Häfen werden repariert und erneuert werden.

    Einnahmen und Ausgaben

    + 330.000 S aus Steuern
    + 26.158 S aus Rücklagen Vorjahr
    + 142.000 S aus Darlehen (siehe unten)
    -----------------------------------
    = 498.158 S Summe Einnahmen

    - 250.000 S Tribut an das mongolische Reich
    - 120.000 S feste Zuwendungen
    - 20.000 S Darlehensrückzahlung Land C (20.000/120.000)
    - 22.000 S für 1,1 Belagerungsregimenter
    - 40.000 S für 20 Schiffe zu 100 Mann
    - 20.000 S für 20 Schiffe zu 50 Mann
    - 5.000 S für 10 Schiffe zu 25 Mann
    -----------------------------------
    = 477.000 S Summe Ausgaben

    Schwerpunkt

    Da der Wiederaufbau der südenglischen Häfen absolute Priorität genießt wird hier mit dem sofortigen Wiederaufbau begonnen um die Kriegsschäden möglichst zügig zu beheben.
    Man hat dafür mit Burgund ein Abkommen geschlossen, der sich auch im burgundischen Jahreszug findet:

    Achtung Spoiler:

    - Wiederaufbau der Handelshäfen in Süd-England:
    In Absprache mit dem König von England übernimmt Burgund die Planung und Koordination zum Wiederaufbau der wichtigen Handelshäfen im Süden von England. Burgund Investiert 75.000 Silber. Vor Ort wird man den Kontakt suchen mit Einflussreichen Bürgern, Händlern als auch dem Adel. Man wird diese bitten sich an dem koordinierten Wiederaufbau mit Frondienst leistenden und/oder Silber zu beteiligen. Als Gegenleistung für die Dienste von Burgund, erhalten die Händler aus Burgund strategisch gutes Land für Ihre Kontore (welche die Händler aus Flandern & Burgund selbst zahlen müssen), Anlegeplatz für Ihre Schiffe sowie auf den örtlichen Marktplätzen vorteilhafte Positionen für den Warenverkauf und -ankauf. Die Handelsgilden in Brügge sind dazu aufgefordert, diese Aufgabe zu übernehmen. Da diese sicher den einen oder anderen Kontakt im Süden von England besitzen. Wenn es hilft, sollen sich auch Adlige daran beteiligen die ebenso gute Kontakte mit manchen Adligen Haus im Süden von England besitzen. In die Planung soll man auch eine bessere Verteidigungsmöglichkeiten der Englischen Häfen mit einzubeziehen.


    Je nach Finanzlage soll ab dem kommenden Jahr selbst auch eine erste größere Summe investiert werden um die Gesamtschäden zu beheben. In diesem Jahr sind die Einnahmen aus den Steuern jedoch für umfassende eigene Investitionen nicht ausreichend.
    Soweit wirtschaftlich verträglich sollen zudem 25.000 Fron aufgewendet werden verteilt auf die einzelnen Häfen die Schaden genommen haben. Allerdings hat Vorrang den Bauern nicht die Existenzgrundlage zu nehmen.

    Es verbleibt ein vorläufiger Überschuss in Höhe von 21.158 S der zurückgehalten werden soll um den Rückkehrern aus Irland ihr Handgeld auszubezahlen. Sollten weitere Mittel von Nöten sein werden diese im kommenden Jahr bereitgestellt.

    Aufgenommenes Darlehen neu:

  5. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von Guerra
    Registriert seit
    21.10.14
    Beiträge
    2.095
    Runde 4

    Ausgangslage:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich England

    Der Wiederaufbau der Küstenstädte im Süden beginnt mit burgundischer Hilfe, was jedoch auch gewisse Konflikte verursacht. Die flandrischen Kaufleute verhalten sich nämlich zum Teil recht hochfahrend und verspotten die Engländer manchmal sogar dafür, dass sie gegen eine Insel voller Wilder ein so schlechtes Bild abgegeben hätten. Angesichts der Notlage – die auch eine Einziehung der Bauern verunmöglicht – bleibt den Adligen und Fischern vor Ort aber nichts anderes übrig, als die Schmähungen zähneknirschend hinzunehmen und auf bessere Zeiten zu hoffen.

    Die Heimkehr der Kämpfer aus Irland wird zu einem traurigen Schauspiel, denn der größere Teil der stolzen Expeditionsstreitmacht ist auf dem Meer, im Kampf oder durch Hunger und Krankheiten umgekommen. Dennoch kehren mehr als 3600 Männer zurück, was bei den Familien große Freude auslöst. Auch die Auszahlung der Handgelder wird positiv vermerkt, wobei für die aus der Rücklage entnommenen Gelder dazu führen, dass gut 1000 S nicht sofort ausbezahlt werden können, so dass zusätzliche Unzufriedenheit entsteht.

    Von Vorteil ist in diesem Jahr, dass England weniger stark von der Missernte betroffen ist als die meisten anderen europäischen Staaten und deshalb kaum Nahrungsmittel importiert werden müssen.


    Hauptstadt: London
    Herrschaftsgebiet: England und Wales
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 590 000

    (geändert)

    Steuereinnahmen: 310 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 21 158 (Zurückgelegte Handgelder für Irland, 1142 S fehlen noch)

    Zusätzlich bereitgestellte Mittel: -
    Fehlende Fron (gegenüber den Planungen): 25 000 S
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: -
    Zusätzliche Handgelder für 1412 und 1413 (Nachzahlung): 6 300 S + 8000 S + 8000 S

    Tributpflicht: 220 000 S (+ 30 000 S, die von Irland übernommen wurden); Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 120 000 S


    Verfügbare Minghan: 4,6 (effektiv 3,1) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,8 (effektiv 0,8) SN, 3,5 (effektiv 2,9) LN, 11,3 (effektiv 9,4) BS, 1,0 (effektiv 0,8) PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,5 (effektiv 1,7) walisische BS
    Andere verfügbare Einheiten: 0,9 Belagerungsregimenter, 20 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 20 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung

    Sichere Verluste 1411 (auf See): 0,4 Minghan, 0,4 SN, 0,6 BS, 0,6 walisische BS, 0,4 Belagerungs- und 0,3 Feldartillerieregimenter // 10 Schiffe 100, 10 Schiffe 50
    Übergesetzt: 1,9 Minghan, 0,6 SN, 1,8 LN, 2,9 BS, 0,2 walisische BS, 0,3 PL und 0,2 Belagerungsregimenter
    Weitere Verluste 1411 (kein Handgeld nötig): 0,6 Minghan, 0,3 SN, 0,2 LN, 0,6 BS, 0,1 PL
    Verluste 1412 (Handgeld an die Hinterbliebenen nötig): 0,9 Minghan, 0,2 SN, 0,4 LN, 0,7 BS, 0,1 PL, 0,2 Belagerungsregimenter (für die Belagerungssoldaten wurde bereits bezahlt)
    Zurückgekehrte Truppen 1413 (Handgeld für 1412 und 1413 nötig): 0,4 Minghan, 0,1 SN, 1,2 LN, 1,6 BS, 0,1 PL, 0,2 walisische BS (hier bezahlt natürlich Wales)



    Besonderheiten: Sehr intensive, gut organisierte Verwaltung, schlagkräftige Miliz, mächtiges Parlament

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Heinrich IV. (seit 1399, *1366)
    Abgabe:

    Zitat Zitat von Teuta Beitrag anzeigen
    Königreich England






    Finanzen:


    Einnahmen:
    310 kS England
    85 kS Sonstige
    _____
    395 kS

    Ausgaben:
    120 kS feste Abgaben (nächstes Jahr 60 kS, Begrenzt auf max 2 Jahre)
    1,142 kS Handgelder
    65 kS Schiffe
    125 kS Wiederaufbau
    55,1 kS Sonstiges
    _____
    366,242 kS

    -> 28,758 kS wandern in den Staatsschatz

    Anmerkung zu den Finanzen:
    - Die Belagerungswaffen werden aus dem englischen Dienst entlassen
    - Das Königreich England dankt dem mongolischem Großreich für sein großzügiges Stundungangebot in diesem Jahr. Wir stunden daher 110 kS (aka 50% des Gesamttributes) zinslos bis 1416, die übrigen 110 kS zu den üblichen 10% Zinsen zum Jahr 1415.
    -Aufgrund der aktuellen Krisensituation muss auch der Hof sparen. Dies ist jedoch nur eine temporäre Kürzung, die in spätestens zwei Zahren wieder aufgehoben wird. Im Haushalt von 1416 (bei entsprechender Erholung auch schon 1415) soll er dann wieder auf mindestens 120 kS angehoben werden.



    Schwerpunkt:


    Bild

    (dass das König John ohne Land ist ist übrigens Zufall, es war nur ein halbwegs brauchbares mittelalterliches Bild von 'nem englischen König auf einem Pferd)

    Aufgrund der angespannten Lage im Reich sowie der Staatskasse gedünkt es seiner Majestät, dem König von England, durch sein Land zu reisen um gewisse Unstimmigkeiten, die durch Ereignisse in jüngster Zeit (*hust* Irlandfeldzug *hust*) entstanden sind, durch persönliche Gespräche zu glätten. Ebenso sollen einige noch bestehende Königliche Regalien an Städte verkauft bzw verpachtet werden, um so die Kassen zu füllen. Einigen reichen und mächtigen Städte (vorzugsweise in den Besitzungen gewisser Berater und Generäle, die für das Irlanddesaster die Verantwortung tragen, ich nehme aber auch gerne andere, sofern es keinen Aufstand vom Adel provoziert) soll zudem das Privileg der Reichsunmittelbarkeit verliehen werden. Gegen einen Obolus, versteht sich.
    Weiterhin wünscht sich der König auf der Reise über die Nöte, Sorgen und Wünsche der Zünfte und Gilden, der seefahrenden Berufe und Waidmänner zu informieren.
    Die Reise soll zu Beginn der Reisesaison im Frühjahr zunächst an der südenglischen Küste entlang führen, wo der König auch den Fortschritt des Wiederaufbaus besichtigen wird. Ein gewisses Verhalten gewisser Flandriner wird sich hoffentlich durch die Präsenz des Königs beseitigen lassen. Ansonsten sollen sich geeignete Personen aus dem Gefolge des Königs darum kümmern, den Fremden klar zu machen, dass sie ihr Gastrecht nicht überstrapazieren sollen, da die lokalen Kräfte ansonsten die Erlaubnis des Königs haben, sie des Landes zu verweisen.
    Danach geht die Reise nach Wales, wo der König sich insbesondere über die aktuellen Entwicklungen, insbesondere auch des Wiederaufbaus an der Küste, informieren und etwaige Unterstützungswünsche seitens der waliser Stände entgegen nehmen wird.
    Auch die Stände der Westküste und vorgelagerte Inseln wünscht der König zu sprechen, darunter auch insbesondere jene der Isle of Man, deren Lehnstreue er sich versichern möchte (soll ja ein paar geben, die sich nicht sicher sind, ob sie zu Schottland oder England gehören). Etwaige Streitigkeit entlang der Grenze zu den schottischen Fürsten sollen bei der Gelegenheit geklärt werden.
    Später im Jahr sollen dann noch die Stände im Landesinnere besucht werden, ehe es der König an die Nordgrenze zu Schottland reist, um hier wie schon auf der Isle of Man Unstimmigkeiten bezüglich der Reichszugehörigkeit und andere Streitpunkte nach Möglichkeit zu klären. Abgeschlossen werden soll die Reise dann mit den Ständen an der Ostküste Englands, sodass der König möglichst vor dem Ende der Reisezeit wieder wohlbehalten im königlichen Palast in London ankommt.

  6. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von Guerra
    Registriert seit
    21.10.14
    Beiträge
    2.095
    Runde 5

    Ausgangslage:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich England

    Der Umritt des Königs wird zu einem vollen Erfolg. Offenbar ist seine Beliebtheit im Lande noch immer recht hoch oder wenigstens eine große Bereitschaft im Volk vorhanden, sein Erscheinen zu feiern. Es zeigt sich bei der Veräußerung von Regalien und der Privilegierung von Städten auch, dass noch immer große Reichtümer im Lande schlummern, wobei einige Städte die Gelegenheit auch ohne ausreichende Mittel nutzen und sich die benötigte Summe auf Kredit beschaffen. Es gibt zwar einen gewissen Unmut beim Adel, dass der König sich so deutlich dem Bürgertum zuwendet und zudem die Hofhaltung drastisch kürzt (was auch zur Auswanderung vieler fremdstämmiger und einiger einheimischer Hoflieferanten führt), doch angesichts der prekären finanziellen Lage erkennt man die Notwendigkeit der Einsparungen an.

    In Südengland ist die Stimmung in Anbetracht der Schäden sehr gut, denn man merkt dort angesichts der hohen bereitgestellten Summe und der weiteren burgundischen Hilfen, dass etwas vorangeht. Auch das Verhalten der flandrischen Händler scheint sich zu bessern, wenn man von vereinzelten Vorfällen absieht, die man aber großzügig unter „alkoholbedingt“ einordnen kann.

    Im Westen ist der Empfang dagegen etwas kühler, denn Wales hatte in den vergangenen Jahren den Eindruck, dass die eigenen Interessen wenig Beachtung fanden. Da die Iren gegen Ende der Kämpfe aber ihre Angriffe auf Südengland konzentriert hatten, werden kaum weitere Hilfsmaßnahmen benötigt. Es wird jedoch sehr deutlich, dass die Waliser erwarten, in ihren Sonderrechten bestätigt zu werden. [Spielintern bedeutet das einfach, dass deine Einflusswerte dort geringer als in England sind, und dass die Waliser erwarten, dass daran nicht gerührt wird]. Von der Isle of Man kommen diejenigen Barone, die sich der englischen Krone zugehörig fühlen, während die „Schotten“ fernbleiben. Offenbar handelt es sich bei der zweiten Gruppe aber um die größere.

    Im Norden und Osten, die von den Verwüstungen weniger stark betroffen waren, spielt der Krieg eher deshalb eine gewisse Rolle, weil auch von dieser Region zahlreiche Kämpfer nicht heimgekehrt sind. Da die finanzielle Situation dort relativ gut ist, stammt ein großer Teil der zusätzlichen Einnahmen aus diesen Gebieten. Größere Gebietsstreitigkeiten mit den Schotten gibt es offenbar nicht.

    Der Zusammenhalt des Reiches wächst durch den Königsumritt deutlich, denn der König hat dadurch symbolisch die Gemeinschaft des Reiches und seiner Stände bekräftigt und kam in Kontakt mit seinen Untertanen. Kritisch wird ihm allerdings sein Verhalten in Bezug auf die Spanienkrise ausgelegt. Besonders seine Behauptung, man dürfe sich gegen einen ehrlosen, pflichtvergessenen Herrscher nicht erheben, scheint Lords wie Commons inakzeptabel. Dadurch wird der Erfolg doch ein wenig geschmälert.


    Hauptstadt: London
    Herrschaftsgebiet: England und Wales
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 570 000

    Steuereinnahmen: 420 000 S
    Einnahmen durch die Veräußerung von Regalien und die Verleihung städtischer Sonderrechte: 570 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 28 758

    Zusätzlich bereitgestellte Mittel: -
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: -

    Tributpflicht: 220 000 S (+ 30 000 S, die von Irland übernommen wurden); Heeresfolge in Europa; dieses Jahr: 330 000 S + 11 000 S Zinsen für die Stundung (341 000 S)
    Feste Zuwendungen: 60 000 S


    Verfügbare Minghan: 4,6 (effektiv 3,2) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,8 (effektiv 0,9) SN, 3,5 (effektiv 3,1) LN, 11,3 (effektiv 9,5) BS, 1,0 (effektiv 0,8) PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,5 (effektiv 1,8) walisische BS
    Andere verfügbare Einheiten: 19 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 20 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung

    Verluste 1414: Ein Hundertmannschiff

    Besonderheiten: Sehr intensive, gut organisierte Verwaltung, schlagkräftige Miliz, mächtiges Parlament

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Heinrich IV. (seit 1399, *1366)
    Abgabge:

    Zitat Zitat von Teuta Beitrag anzeigen
    Königreich England


    Bild


    Finanzen
    (Details wie üblich Post 4)


    Einnahmen:

    420 kS Eigene
    570 kS Sondereinnahmen
    28,758 kS Rücklagen
    15 kS Sonstige
    ______
    1033,758 kS

    Ausgaben:

    60 kS feste Abgaben (nächstes Jahr 120 kS)
    451 kS Tribut + Rückzahlung Stundungen
    63 kS Schiffe
    6 kS Schiffbau 100er
    150 kS Wiederaufbau
    250 kS Bank
    16,658 kS Londoner Konferenz
    37,1 kS Sonstiges
    _____
    1033,758 kS



    Schwerpunkt:


    Bild


    Das Parlament möge beschließen, eine Royal Bank of England mit Hauptsitz in London zu gründen. Deren Geschäftsbereich soll sich zunächst auf die Förderung der Fischerei konzentrieren, gerne auch an der Westküste. Für Wales soll eine eigene Nebenstelle unter dem Namen Princely Bank of Wales eingerichtet werden, welches in den Besitzungen des Königs direkt, in den Ländern der Marcherlords jedoch nur mit deren Zustimmung agieren darf und über diese auszahlen muss (außer sie wünschen ausdrücklich, dass die Bank das selbst übernimmt). Hierdurch soll die Fischerei gefördert und dadurch auch das Leben der einfachen Bevölkerung verbessert werden. Wenn durch Exporte auch noch Geld nach England fließt, hat da aber auch niemand was dagegen, am allerwenigsten der König. Hierfür sollen als Startkapital 250.000 S bereitgestellt werden. Langfristig soll dieses Kapital aber erhöht werden, damit die Bank ihr Geschäftsfeld auch auf die "gewöhnliche" Landwirtschaft und die Förderung des Handwerks ausweiten kann.



    Nebenaktionen:

    1. Parlamentssitzung (Frühjahr) (TOPs hier wie bei den anderen in Post 4)

    Londoner Konferenz (Sommer/25. Juli (Gedenktag Christophorus))
    Die Einladung geht an alle Länder der Ost- und Nordsee (ja, einschließlich Dänemark + Novgorod) + Papst zur Erörterung der Sund"zoll"krise. Details wenn es so weit ist, sonst wird der Post zu lang

    2. Parlamentssitzung (Herbst)



    Wiederaufbau der südenglischen Häfen:

    Hier soll maßvoll Fron eingesetzt werden (Schätzungen ergaben 25 kS). Zusätzlich werden im Haushalt bis zu 150 kS bereitgestellt, um Kosten und eventuell ausfallenden Fron zu decken, sodass der Wiederaufbau dieses Jahr erledigt werden kann. Die hier noch ausstehenden Kosten wurden auf 150 kS geschätzt, die Krone rechnet also damit, dass nicht alle bereit gestellten Mittel verbraucht und der "Überschuss" im kommenden Jahr genutzt werden können.

    Turnier in Lyon:

    England entsendet eine Delegation von Rittern unter Führung des Kronprinzen (hätte ja gleich da bleiben können ). Ziel ist eher ein Zeichen für die Freundschaft mit den kontinentalen Mächten zu setzen und weniger, beim Turnier groß aufzutrumpfen. Auch wenn wen man keine Probleme damit hätte, wenn letzteres zusätzlich eintritt.

    Schiffbau:
    1x 100er

  7. #7
    Registrierter Benutzer Avatar von Guerra
    Registriert seit
    21.10.14
    Beiträge
    2.095
    Runde 6

    Ausgangslage:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich England

    Die neue Bank wird mit einem prächtigen Hauptsitz ausgestattet, um als bedeutsame und wohlhabende Institution zu erscheinen. Der Rest des vom König festgelegten Betrages kann als Kapital eingebracht werden, das auch bereits erste Interessenten findet. Auch in Wales werden gemäß der Regeln Kredite aufgenommen.

    In Südengland werden die Häfen weiter ausgebaut, so dass vielfach nicht nur Kriegsschäden beseitigt, sondern auch Anlegestellen modernisiert werden können. Der Handel im Kanal nimmt dadurch einen deutlichen Aufschwung.

    Das Parlament unterstützt die Bank mit großer Mehrheit und bestätigt die Privilegien der walisischen Adligen und Bürger und auch die Vorrechte des Johanniterordens, wobei hier gewisse Vorbehalte spürbar sind. Offenbar haben die Ordensritter in England weniger Rückhalt als in Frankreich oder Burgund. Beim Sundzoll wird der Kurs des Königs mit großer Mehrheit unterstützt, zwar keinen Krieg zu führen, aber doch deutlich gegen die aus Sicht der Händler und der Kronjuristen illegitime Abgabe vorzugehen. Der Monarch erhält eine weitgehende Verhandlungsvollmacht für die erhofften Gespräche auf dem Kuriltai.

    Beim Turnier in Lyon erweisen sich die englischen Ritter als wenig konkurrenzfähig. Auf der Insel werden gegenwärtig nur wenige Turniere ausgetragen, außerdem sind die Folgen der Verluste in Irland – die ja häufig die jüngeren Ritter getroffen haben – noch nicht überwunden. Es wird auf dem Festland aber sehr wohl vermerkt, dass die englischen Ritter sich der europäischen Tradition zugehörig fühlen.

    In Deutschland gibt es ein gewisses Interesse an engeren Handelsbeziehungen. Man müsste aber wahrscheinlich eine konkrete Anlaufstelle oder eine Handelsgesellschaft errichten, um diese grundsätzliche Möglichkeit zu realisieren.

    Hauptstadt: London
    Herrschaftsgebiet: England und Wales
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 590 000

    Steuereinnahmen: 570 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: -
    Eigenkapital der Bank: 195 000 S (davon 97 000 verliehen)
    Nicht verwendete Mittel: 25 000 S (durch Frondienste abgeleistet)

    Zusätzlich bereitgestellte Mittel: -
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 5 000 S (Gesandtschaften)

    Tributpflicht: 220 000 S
    Feste Zuwendungen: 120 000 S


    Verfügbare Minghan: 4,6 (effektiv 3,3) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,8 (effektiv 1,1) SN, 3,5 (effektiv 3,2) LN, 11,3 (effektiv 9,8) BS, 1,0 (effektiv 0,9) PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,5 (effektiv 1,9) walisische BS
    Andere verfügbare Einheiten: 20 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 20 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung

    Verluste 1415: -

    Besonderheiten: Sehr intensive, gut organisierte Verwaltung, schlagkräftige Miliz, mächtiges Parlament

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Heinrich IV. (seit 1399, *1366)
    Abgabe:

    Zitat Zitat von Teuta Beitrag anzeigen
    Königreich England


    Bild


    Finanzen
    (Details wie üblich Post 4)


    Einnahmen:

    570 kS Eigene
    20 kS Überschuss (Fron-Delegationen)
    ______
    590 kS

    Ausgaben:

    120 kS feste Abgaben (nächstes Jahr 120 kS)
    220 kS Tribut
    65 kS Schiffe
    50 kS Hauptsitz Handelskompanie
    25 kS Grundkapital Handelskompanie
    50 kS Kirchenbau
    10 kS Geschenk Großkhan
    11 kS Spende an Großpriorei England
    39 kS Sonstige
    _____
    590 kS



    Schwerpunkt:




    Umsetzung der Abkommen aus der Reichsdelegation

    Nachdem im vergangen Jahr eine englische Delegation den Norden des Reichs bereist und mit einigen der Staaten Abkommen geschlossen hat, geht es nun an die Umsetzung derselben.

    Hierfür soll nun die Handelskompanie "Company of Merchant Adventures to the Holy Roman Empire" gegründet werden. Diese soll ihren Hauptsitz wie vereinbart in Braunschweig haben.
    Das Gebäude hierzu soll die Verbundenheit zwischen England und seinen neuen Partnern ausdrücken. Daher soll die Innenausschmückung mit Elementen sowohl aus der Geschichte von König Arthus, also auch des treuen, tapferen und trickreichen Helden Hagen von Tronje erfolgen. Im Speisesaal sonst inspiriert von der Tafelrunde ebenfalls im großen Rund aufgetischt werden. Die Decke ist mit einem Gemälde der Tafelrunde, an der auch Hagen einen Sitz bekommen soll, zu verzieren.
    Zum Zeichen des Friedens, den England zu sicheren bedacht ist, sowie zum privaten Gebet der hier obdach findenden Händler soll der Hauptsitz zudem eine Kapelle, die sowohl dem Schutzheiligen gegen Kriegsgefahr, dem heiligen Georg, als auch dem heiligen Putraq gewidmet sein soll, angeschlossen werden.
    Im Außengelände sind Statuen aller Kaiser des Heiligen Römischen Reich seit Putraq zu errichten, inklusive des demnächst auch volljährigen Yunus Khan, dessen Statue pünktlich zu seiner Volljährigkeit enthüllt werden soll.

    Für die Errichtung des Hauptsitzes sind 50 kS vorgesehen.

    Neben diversen kleineren Staaten ist die Kompanie zunächst insbesondere in Braunschweig-Lüneburg und Magdeburg aktiv, kann später aber auch ausgeweitet werden. Als Eigenkapital der Gesellschaft stellt der König zunächst 25 kS zu Verfügung, die künftig durch Zugaben von Händlern und des Königs noch ausgeweitet werden sollen.

    Da derzeit große Angst vor einem Krieg besteht, wie diverse Errichtungen von Statuen zu Ehren des heiligen Putraq zeigen, möchte England neben diplomatischer Initiativen auch symbolisch zum Abbau der Furcht beitragen. Hierfür stellt die Krone Mittel bereit, damit in den Vertragsstaaten Statuen, Kapellen und Kirchen zu Ehren von St. Georg bzw. von ihm und dem heiligen Putraq, errichtet werden können. Zunächst sind hierfür 50kS vorgesehen, wenn das Interesse diese Mittel übersteigt, wird England natürlich weitere Gelder nachschießen.


    Nebenaktionen:

    Parlamentssitzung im Frühjahr zum Thema Orden und Privilegien:

    Auf dieser Sitzung wird der König über die Beziehungen und den Vertrag zum bzw. mit dem Orden informieren. Im Anschluss sollen ihm auch ein paar wirtschaftliche Privilegien verliehen werden. Im Gegenzug erhält der Adel ein paar mehr Privilegien der gleichen Kategorie. Anschließend wird der König noch demonstrativ Land vor allem in der Mitte des Landes und nach Westen hin plus 11 kS an die Großpriorei England spenden. Das ganze soll mit einigen Auserwählten im Vorfeld abgesprochen sein, sodass diese dann ebenfalls demonstrativ was spenden. Dies wird dann hoffentlich auch Viele weitere dazu bringen, ebenfalls Geld und Land zu stiften, sodass die englische Zunge zumindest in England selbst sich hoffentlich wieder stabilisiert.

    Über eventuelle weitere abgeschlossen Verträge und Vereinbarungen wird ebenfalls beraten.

    Reise zum Kuritail:

    König plus Thronfolger sowie das übliche Gefolge plus eventuell noch ein, zwei wichtige Händler reisen hin und sollen noch ein Geschenk in Höhe von 10 kS für den Großkahn mitnehmen. Ein goldenes Schiff-Stehrümchen wäre sehr schön, das hätte auch gleich eine gewisse politische Botschaft: Der Seehandel bringt Gold ein. Die Rückreise erfolgt dann erst nächstes Jahr, eventuell angefallene Spesen werden dann abgerechnet.

  8. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von Guerra
    Registriert seit
    21.10.14
    Beiträge
    2.095
    Runde 7

    Ausgangslage:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich England


    Die Handelskompanie in Braunschweig wird wie vorgesehen gegründet. Der Hauptsitz wird in Deutschland durchaus positiv wahrgenommen, auch wenn der Artussagenkreis und das Lied der Nibelungen dort gegenwärtig nicht sehr verbreitet sind. Die Putraq-und-Georgs-Kapelle wird dagegen von vielen Kaufleuten aufgesucht, auch wenn der Ritterheilige für sie keine große Bedeutung hat. Manchmal wird die Georgsfigur sogar als einer der Ritter des Großkhans (nicht selten sogar als Marek Khan) missverstanden.

    Erste Handelsunternehmungen werden im deutschen Raum bereits Mitte 1416 begonnen, die Hansekaufleute sind jedoch eine große Konkurrenz. Positiv wirkt sich die relativ hohe Summe aus, die der König in den bischöflichen Spendentopf für die deutschen Flutgebiete eingebracht hat. Die Bischöfe machen durchaus auch öffentlich bekannt, wie groß die Bereitschaft der Könige und Khane war, etwas beizutragen.

    Die Errichtung der Putraq-und-Georgskapellen und die Errichtung der Statuen aller Khane wird als Loyalitätsbekundung des englischen Königs verstanden und von der englischen Gesandtschaft beim Kuriltai auch entsprechend herausgestellt, auch wenn der König selbst ein wenig zu deutliche Worte gefunden hatte und die englische Delegation dadurch ein wenig an Kredit verloren hat.

    Die Ordensprivilegien werden nach einer heftigen Diskussion im Parlament mit knapper Mehrheit angenommen. Es gibt offenbar gerade bei den Commons große Vorbehalte gegen die Mönchsritter, und auch die Lords schienen sich bei der Unterstützung des königlichen Antrags nicht gerade ein Bein auszureißen. Nur wenige Hofadlige folgten bislang dem Vorbild Heinrichs IV. und stiften selbst Land.

    Kritik wird auch an den Schwedensubsidien laut. Man hatte den Vertrag von 1411 zähneknirschend akzeptiert, aber die Erhöhung wird nur mit einer knappen Mehrheit von acht Stimmen akzeptiert. Besonders der Adel scheint kaum mehr Respekt vor dem „heidnischen Piraten- und Banditenkönig“ zu haben, auch wenn das öffentlich natürlich niemand so deutlich ausdrückt.


    Hauptstadt: London
    Herrschaftsgebiet: England und Wales
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 590 000

    Steuereinnahmen: 620 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: -

    Eigenkapital der Bank: 215 000 S (davon 114 000 verliehen)
    Eigenkapital der Handelsgesellschaft: 25 000 S (davon 5 500 verwendet)

    Tributpflicht: 220 000 S
    Feste Zuwendungen: 120 000 S
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 50 000 S (Fluthilfe der deutschen Bischöfe)


    Verfügbare Minghan: 4,6 (effektiv 3,6) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,8 (effektiv 1,3) SN, 3,5 (effektiv 3,4) LN, 11,3 (effektiv 10,2) BS, 1,0 (effektiv 1,0) PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,5 (effektiv 2,1) walisische BS

    Andere verfügbare Einheiten: 20 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 20 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung


    Verluste 1416: -


    Besonderheiten: Sehr intensive, gut organisierte Verwaltung, schlagkräftige Miliz, mächtiges Parlament

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Heinrich V. (seit 1416, *1387)
    Abgabe:

    Zitat Zitat von Teuta Beitrag anzeigen
    Königreich England


    Bild


    Finanzen
    (Details wie üblich Post 4)


    Einnahmen:

    620 kS
    ______
    620 kS

    Ausgaben:

    120 kS feste Abgaben (nächstes Jahr 160 kS)
    220 kS Tribut
    65 kS Schiffe
    15 kS Schiffbau
    5 kS (jährlich für Artus-Schreiber)
    50 kS Fluthilfe der deutschen Bischöfe
    3 kS Irlanddokument
    20 kS Indienexpedition
    40 kS Krönung
    82 kS Sonstige
    _____
    620 kS


    Nur Jon:
    Achtung Spoiler:
    Die Tributzahlungen sollen mit 4 Tagen Verspätung eintreffen



    Schwerpunkt:


    Bild

    Reform des königlichen Forstregals.

    Dem König beliebt es dem Parlament folgende Reform des königlichen Forstregals vorzuschlagen, auf dass die Wälder einen größeren Nutzen für das Wohl des Königreiches erbringen können:

    Das bisherige komplette Verbot der Ausübung von Landsportarten, die die fowls [stark vereinfacht: Vögel] und beasts [stark vereinfacht: Tiere, die keine Vögel sind] des Waldes betreffen, wird aufgehoben. An seine Stelle tritt ein lizenzgebundes Recht zur Jagd. Dies bedeutet, wer jagen will muss eine Lizenz beim jeweiligen forester erwerben (mit Geld oder Naturalien). Preis und Anzahl der maximal zu vergebenen Lizenzen richtet sich hierbei nach der Einschätzung des jeweiligen lokalen Wildbestandes, denn wenn alle Tiere erlegt werden, kann niemand mehr jagen. Ebenfalls dienen sie zur Finanzierung des aufgrund der gestiegenden Aufgaben größeren Zahl an foresters. Aus Standesgründen können "niederer" Adel und Klerus die Lizenzen auch beim "warden" des jeweiligen Forstes erwerben, wenn sie nicht mit Gemeinen verkehren wollen. Der Hohe Adel und Klerus kann auch zur obersten Stufe der Forstverwaltung gehen, den Chief Justices of the forest. Der deer [Geweihträger] darf jedoch nur vom Adel und Klerus gejagt werden.
    Während Hungersnöten gelten sowohl die Einschränkung durch Lizenzen als auch des deer-Jagdverbot nicht.

    Die Ausübung des Jagdsportes muss auch weiterhin durch Rufen oder Hornblasen öffentlich gemacht werden, die entsprechende Lizenz ist mitzuführen. Weiterhin verboten bleibt die Ausübung der Landsportarten während des Winter Heynings [stark vereinfacht: Winter] und des Fence Month [vereinfacht: Zeit, wenn die Tiere ihre Kinder werfen].

    Ebenfalls erlaubt werden soll das Schlagen von Holz in den königlichen Forsten. Auch hier soll ein Lizenzsystem eingeführt werden, das auf die Neuanpflanzung von Bäumen abzielt, um so die Größe des Forstes zu erhalten. Keine Bäume, kein Holz, auch hier erscheint uns die Begründung logisch. Funktionieren soll es analog zu den Landsportartenlizenzen.


    Nebenaktionen:

    Krönungszeremonie im Spätfrühling

    Die Krönung soll wie üblich der Erzbischof von Canterbury übernehmen. Neben dem üblichen Protz und Prunk soll auch die "Schwert-aus-Stein-zieh-Szene" aus dem Artus-Mythos nachgestellt werden. Man spricht allenthalber vom Beginn eines goldenes Zeitalter wie zu Zeiten Putraqs, da sollte England mit Artus nicht hintenan stehen. Es wird natürlich von allen Vasallen erwartet, zur Huldigung zu erscheinen.

    40 kS

    Parlamentssitzung einige Zeit nach der Krönung zum Rauschausschlafen:

    Hauptthema ist das Kuritai und die Situation in der Ostsee. Man erwartet bis dahin beim letzteren einige Änderungen zum Status Quo, der bei Erstellung des Posts vorherrscht. Beim ersteren steht im Vordergrund die Darstellung von Yunus Khan als einen eher schwachen Herrscher, der sehr von seinen Beratern abhängig ist und die Stärke der mongolischen Flotte, die sich vor allen bei Novgorord konzentriert, insgesamt aber äußerst unterdimensioniert ist. Alles in allem erwartet man eher "schwere Zeiten für die Freunde der Mongolen".

    Expedition nach Indien

    Die Schlachten von Bahadur Khan erweckten auch in Europa großes Aufsehen, der König möchte daher mehr über dieses neue Sultanat und seinen Herrscher wissen. Es wird daher eine Expedition mit Literaten und Künstlern geschickt, die das Land bereisen und seine Einwohner, nach Möglichkeit auch Bahadur selbst, befragen sollen. Ziel ist ein lehrreiches Buch mit nicht nur gut lesbaren Texten, sondern auch schönen Bildern (für die, die nicht so gut lesen können) bei dem man mehr über das Land und seinen Herrscher erfährt. Dass die Zielgruppe [des späteren darauf aufbauenden Schwerpunktes] die mongolenkritischen Teile des europäischen Adels sind braucht man ja keinem zu erzählen.

    In Absprache mit dem Papst soll man ab Jerusalem zusammen mit dessen Expedition nach Indien reisen. Geistiger Beistand (und zusätzliche Wachen) kann ja nicht schaden.

    20 kS

    Neue Version der "Historia regum Britanniae"

    Der König möchte eine Neufassung des historischen Klassikers und insbesondere auch der Taten von König Artus in Auftrag geben. Diese soll in englisch geschrieben und auch mindestens in Walisisch, Schottisch, Isländisch, Französisch (alles Sprachen des Herrschaftsgebietes Artus') und Mongolisch übersetzt werden. Ziel ist weniger eine detailgetreue Wiedergabe der tatsächlichen Geschichten, sondern eher das Schreiben eines "britannischen" Nationaleposes für Propaganda nach innen (und ein paar Geschenke für "Externe", so ein Buch ist ja nicht grad billig und sollte daher geeignet sein). Details für den Inhalt folgen zusammen mit dem dann notwendigen Schwerpunkt. Auch und erst recht eine gute Erfindung eine wissenschaftliche Darstellung braucht ausgiebige Recherche, daher übernimmt die Krone die dafür notwendigen Spesen für Reisen, Unterkunft, Verpflegung etc. pp. zuzüglich zum Lohn.

    5 kS pro Jahr

    Bau von 10x 25er Schiffen

    15 kS

    Unterstützung Wiederaufbau Burgundischer Dom

    20 kS

    Irlanddokument

    3 kS

  9. #9
    Registrierter Benutzer Avatar von Guerra
    Registriert seit
    21.10.14
    Beiträge
    2.095
    Runde 8

    Ausgangslage:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich England


    Die vom König vorgeschlagene Reform des Jagdrechts wird vom Parlament zwar mit breiter Mehrheit beschlossen, scheint in Mittel- und Nordengland aber kaum umgesetzt zu werden. Dort betrachten die meisten Adligen die Jagd in den Wäldern als eine Art Gewohnheitsrecht und unterscheiden kaum zwischen königlichen und anderen Forsten, zumal die Grenzen nicht immer ganz klar sind. Aus Südengland sind dagegen steigende Einnahmen und eine bessere Nutzung der königlichen Waldgebiete zu vermelden, was auch den einfachen Leuten zugutekommt. Die Zahl der Bogenschützen und Plänkler steigt ebenfalls und dürfte auch in den nächsten Jahren weiter anwachsen. Vereinzelt werden allerdings Fälle von Korruption bekannt, die besonders das Nachhaltigkeitsgebot betreffen. Einige der wardens und forresters scheinen den Bestand an Wild und Bäumen systematisch zu hoch anzugeben oder zusätzliche, nicht nach London gemeldete Lizenzen auf eigene Rechnung zu vergeben. Insgesamt kann man so von einem Teilerfolg der Reform sprechen, deren Umsetzung aber noch verbessert werden könnte. Ein unerwartet positives Echo findet die Reform in Wales, wo der Adel ein ähnliches Lizenzsystem einführt.

    Der junge König wird rasch allgemein anerkannt, und auch die Krönungszeremonie gilt vielen Adligen und Bürgern als sehr gelungen, gerade auch was den Bezug auf die Artuslegende angeht. Bei der Parlamentssitzung wird jedoch auch Kritik laut: Man habe auf dem Kuriltai durch zu aggressives Vorgehen unnötig Porzellan zerschlagen und sei vom schwedischen Verbündeten geradezu hintergangen worden. In diesem Zusammenhang fragen besonders die Commons auch, welche Zukunft ein Bündnis haben könne, das offenbar nur in einseitigen finanziellen und militärischen Leistungen Englands bestehe. Es gibt allerdings auch viele Abgeordnete, die dem jungen König eine gewisse diplomatische Unerfahrenheit zubilligen und argumentieren, dass auch die Mongolen es sicherlich einzuordnen wüssten, wenn ein junger Mann seinem Ärger Luft mache. Bei den Reden fällt auf, dass viele Lords und Commons die mongolische Macht anscheinend höher einschätzen als der König, auch wenn die meisten Abgeordneten nur wenig zu dem Thema sagen und sich stärker auf die Jagdlizenzen konzentrieren. Einigkeit besteht aber darüber, dass in Sarai die Möglichkeiten der Seekriegsführung offenbar wenig bekannt sind und der neue Großkhan sich noch nicht mit eigenständigen politischen Aktivitäten hervorgetan hat – was man allerdings von einem Fünfzehnjährigen, der plötzlich Herr der Welt geworden ist, auch nicht unbedingt erwarten kann.

    In Bezug auf Norddeutschland und den Ostseeraum scheinen die meisten Kaufleute froh zu sein, dass durch Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten ein offener Konflikt mit Dänemark oder der Hanse vermieden werden konnte. Zudem gilt der Vertrag als großer diplomatischer Erfolg des Königs, da man im Prinzip nicht mehr zusagen musste, als die dänische Sicherheit nicht zu gefährden – und daran scheint im Parlament kein großes Interesse zu bestehen, solange die Handelswege in die Ostsee nicht behindert werden.

    Die „Artuskommission“ nimmt bereits im Frühjahr ihre Arbeit auf, und viele Hofgelehrte sind regelrecht begeistert von der Aussicht, an einem so bedeutenden Werk mitarbeiten zu dürfen.

    Die Indiengesandtschaft dürfte wahrscheinlich erst gegen Herbst 1418 wieder in England eintreffen.


    Hauptstadt: London
    Herrschaftsgebiet: England und Wales
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 590 000

    Steuereinnahmen: 740 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: -

    Eigenkapital der Bank: 215 000 S (davon 118 000 verliehen)
    Eigenkapital der Handelsgesellschaft: 25 000 S (davon 2 000 verwendet)

    Tributpflicht: 220 000 S
    Feste Zuwendungen: 160 000 S
    Jährliche Zuwendungen der „Artuskommission“: 5 000 S
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: -


    Verfügbare Minghan: 4,6 (effektiv 3,8) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,8 (effektiv 1,5) SN, 3,5 (effektiv 3,5) LN, 11,6 (effektiv 10,5) BS, 1,2 (effektiv 1,2) PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,7 (effektiv 2,3) walisische BS

    Andere verfügbare Einheiten: 20 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 20 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 20 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung


    Verluste 1417: -


    Besonderheiten: Sehr intensive, gut organisierte Verwaltung, schlagkräftige Miliz, mächtiges Parlament

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Heinrich V. (seit 1416, *1387)
    Abgabe:

    Zitat Zitat von Teuta Beitrag anzeigen
    Königreich England


    Bild

    Finanzen

    Einnahmen:

    740 kS Eigene
    80 kS Kredit
    ______
    820 kS

    Ausgaben:

    160 kS feste Abgaben (nächstes Jahr 180 kS)
    220 kS Tribut
    70 kS Schiffe
    5 kS (jährlich für Artus-Kommission)
    100 kS Geheimdienst
    175 kS Sonstiges
    13,5 kS Sarai (-er Allerlei)
    1,5 kS Handgeld (Ritter Jerusalem)
    5 kS Jerusalem-Spende
    50 kS Verabschiedungsfest Ritter
    20 kS Reise Forstgesetz
    _____
    820 kS

    Schwerpunkt:

    Bild

    Einrichtung eines professionellen Geheimdienstes

    Aufgrund der eigenen wie auch der Erfahrung anderer Staaten mit Kriegen erscheint der Krone es für die Sicherheit des Landes unabdinglich, einen professionellen Geheimdienst einzurichten, um effektiver an Feindinformationen gelangen und Sabotageakte vollziehen zu können. Zwar gibt es derzeit zwar keine akute Gefahr für England - aber eben auch nur so weit wir wissen und die Lage kann sich natürlich auch wieder ändern, insbesondere auch aufgrund der Instabilität des Großreiches.

    Dieser Geheimdienst wird selbstverständlich lediglich im Ausland tätig sein. Der König sieht keinen Grund, seinen treuen Vasallen zu misstrauen. Eine Geheimpolizei wäre daher reine Geldverschwendung und würde nur unnötig Vertrauen kosten.

    Nebenaktionen:

    Zug nach Jerusalem

    Die Krone sucht 300 Ritter, die die Heilige Stadt Jerusalem gegen die zu erwartenden weiteren Angriffe der Feinde Gottes verteidigen wollen. "Überschüsse" sollen wir mögliche spätere Auswechslungen vorgemerkt werden.
    Die Abfahrt von London soll angemessen (heißt mit Prunk und Pomp) gefeiert werden und die Jerusalem-Streiter den Segen durch den Erzbischof von Canterbury empfangen und vom König persönlich verabschiedet werden. (50 kS für die Feier)

    Für den Transport der englischen Streiter werden 5x100er und 5x50er (Geleitschutz) zur Verfüg gestellt. Burgund und Schweden werden jeweils die gleiche Zahl Schiffe für den Transport ihrer Truppen zur Verfügung gestellt. Die 3 Teilflotten, die durch einige burgundische Schiffe verstärkt werden, sollen sich aufgrund von Sicherheitsbedenken im Mittelmeer insbesondere in der Gegend von Syrien später zu einer großen Flotte zusammenschließen.

    Empfang des Königs von Schweden in Canterbury

    Der König von Schweden hat zugesagt, zu einer Wallfahrt nach Canterbury zu kommen. Dort soll er vom englischen König empfangen werden zu einem erquicklischen Plausch. Der Rest der Delegationen, der auf englische Seite auch einige schwedenkritische Lords des Oberhauses angehören sollen, soll sich über potentielle Wege zur Stabilisierung des aktuell zerrütten Bündnisses austauschen, das Einige als sehr einseitig empfinden.


    Parlamentssitzung

    Hier soll zum einen die Wichtigkeit eines Auslandsgeheimdienstes betont werden (und jegliche Befürchtungen in Richtung der Etablierung eines Inlandgeheimdienstes zerstreut werden).

    Vor allem jedoch soll es um die Diplomatie gehen. Zum einen um die Auswertung des Treffens mit Schwedens. Zum Anderen um den neuen Vertrag mit der Hanse, von der sich die Krone vor allem Stabilität im Nord-/Ostseeraum erhofft und einige zusätzliche Einnahmen durch den Handel. Die anscheinend bestehenden impulsiven Ader des neuen Hansebürgermeister meint man, durch Zusammenarbeit mit den pro-englischen Hansestädte und des Vertrages halbwegs eindämmen zu können.

    Nur Jon:

    Achtung Spoiler:
    Vom Geheimteil erwartet man sich eine freiere Hand gegenüber den abtrünnigen irischen Fürsten und dem Rivalen Nowgorod, sollte dies notwendig werden.


    Reise zur Durchsetzung der Forstgesetze

    Da die im letzten Jahr verabschiedeten Forstgesetze nicht überall im Land mit dem notwendig Eifer umgesetzt werden, hat der König beschlossen, selbst in die betroffenen Gebiete zu reisen und mit den High Justices und Fürsten über Wege zur Durchsetzung zu erarbeiten (das schließt den Kauf von strittigen Gebieten mit ein).

    Für die Reise, Geschenke für Fürsten, eventuelle Käufe etc. pp. sind zunächst 20 kS vorgesehen.

    Sarai

    Es soll eine hochrangige dauerhafte Gesandtschaft geschickt werden. Sie soll sich zunächst einrichten und erste Kontakte knüpfen, aufgrund des Kuritais wird zunächst vermutlich eh noch nicht viel passieren. Für die kommenden Jahre ist mit einem größeren Budget zu rechnen, wenn England nicht mehr die Kriege entfernter Khane bezahlen muss...

    Ghenter Dom

    Es werden erneut 20 kS für den Wiederaufbau gespendet.

  10. #10
    Registrierter Benutzer Avatar von Guerra
    Registriert seit
    21.10.14
    Beiträge
    2.095
    Runde 9

    Ausgangslage:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich England


    Die Einrichtung des Geheimdienstes stößt fast überall auf Zustimmung, hatte man doch beim Irlandfeldzug schmerzlich erfahren müssen, wie wichtig genaue Informationen über fremde Länder sein können. Überraschenderweise stimmt das Parlament auch mit großer Mehrheit dafür, die Leitung des Dienstes weitgehend königlichen Beamten zu überlassen. Selbst die parlamentarische Kontrolle der neuen Institution wird einem kleinen Kreis von besonders erfahrenen Lords und Commons anvertraut. Offenbar gilt der König bei seinen Untertanen als vertrauenswürdig genug, um ihm diese Macht zu übertragen. Der Geheimdienst erhält im Volk bald den Spitznamen „MI6“, der von seinem ersten Leiter, dem VI. Earl of March and Iddleton herrührt.

    Die Parlamentssitzung zur Außenpolitik gilt als außerordentlich konstruktiv. Der König stellte seine politischen Positionen offenbar klug dar und konnte dadurch auch viele Skeptiker von sich überzeugen. In Adel und Bürgertum scheint der schwedische Monarch zwar mehr denn je verachtet und verabscheut zu werden, zugleich gaben viele der Parlamentsabgeordneten aber auch zu verstehen, dass sie die Vorteile des Arrangements für England nun besser als zuvor erkennen könnten. Der Hansevertrag wird ebenfalls angenommen, wobei viele der Kaufleute fürchten, dass die Hanseaten von den vereinbarten Handelsprivilegien stärker profitieren werden als die Engländer.

    In Nordengland scheint der Erfolg des Königs begrenzt geblieben zu sein. Zwar stimmten die nordenglischen Adligen und Bürger den Plänen des Monarchen grundsätzlich zu, zugleich verwahrten sie sich jedoch gegen Vorwürfe, sie würden die Gesetze willkürlich übertreten. Vielmehr habe der König selbst einige Privilegien gegen bare Münze veräußert, auf die man sich jetzt natürlich berufen könne. Außerdem seien althergebrachte Gewohnheitsreche zu berücksichtigen. Da die zahlreichen Einwände und die rechtlich zum Teil sehr komplexen Verhältnisse in einigen Gegenden die Kräfte des Königs übersteigen, bleibt vermutlich nur die Einrichtung einer Kommission, die in geduldiger Arbeit zusammen mit Adel und Bürgern aus den betroffenen Regionen konkrete Lösungen erarbeitet.


    Hauptstadt: London
    Herrschaftsgebiet: England und Wales
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 600 000

    Steuereinnahmen: 780 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: -

    Eigenkapital der Bank: 220 000 S (davon 155 000 verliehen)
    Eigenkapital der Handelsgesellschaft: 25 000 S (davon 10 500 verwendet)

    Tributpflicht: 220 000 S
    Feste Zuwendungen: 180 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 13 500 S
    Kosten des MI6: ?
    Jährliche Zuwendungen der „Artuskommission“: 5 000 S
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 2 500 S (Kapelle in Andernach)


    Verfügbare Minghan: 4,6 (effektiv 3,8) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,8 (effektiv 1,6) SN, 3,5 (effektiv 3,5) LN, 11,6 (effektiv 10,8) BS, 1,2 (effektiv 1,2) PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,7 (effektiv 2,3) walisische BS

    Andere verfügbare Einheiten: 20 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 20 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 20 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung


    Noch im Felde stehende Kämpfer: 0,3 Minghan europäischer Art in Ofra


    Verluste 1418: -


    Besonderheiten: Sehr intensive, gut organisierte Verwaltung, schlagkräftige Miliz, mächtiges Parlament

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Heinrich V. (seit 1416, *1387)
    Abgabe:

    Zitat Zitat von Teuta Beitrag anzeigen
    Königreich England


    Bild

    Finanzen

    Einnahmen:

    780 kS Eigene
    80 kS Sonstige
    ______
    860 kS

    Ausgaben:

    180 kS feste Abgaben
    220 kS Tribut
    70 kS Schiffe
    5 kS (jährlich für Artus-Schreiber)
    160 kS Sonstiges
    20 kS Sarai (-> Blick in die Runde)
    1,5 Handgeld (Ritter Jerusalem)
    45 kS Canterbury (45/90)
    100 kS Schwerpunkt
    52,5 Schiffsbau
    5 kS Nordenglandkommission
    1 kS Irland
    _____
    860


    Schwerpunkt:

    Bild

    Der Fall des Bahadur Khan

    Vor einiger Zeit erschütterte der Aufstand Bahadur Khans das mongolische Großreich und seine treuen Verbündeten. Auch wenn dieser Bruch der gottgewollten Ordnung verurteilungswürdig ist, so kann man doch aus ihm einiges lernen. Um die Mongolen besser bekämpfen, ich mein, ihnen dienen zu können, ist das Studium ihrer Feinde, insbesondere der mehr oder minder erfolgreichen, durchaus von einiger Bedeutung. Entsprechend sollen die Erkenntnisse, die auf der Indienreise gewonnen wurden, einer möglichst breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, um die Herrsachaft der Mogolen zu untergraben, ähem, untermauern. Hierbei soll neben der Veröffentlichuung und Verbreitung eines Buch auch auf Schauspiel bzw. Puppentheater zurückgegriffen werden. Neben England und den britischen Inseln soll die Verbreitung zunächst vor allem in Sknadinavien und Norddeutschland vorangetrieben werden, gegebenfalls auch in den Regionen an der Südküste des englischen Kanals.

    Dafür vorgesehen sind zunächst 100 kS

    Nebenaktionen:

    Kommission Forstgesetze Nordengland

    Da König und Adel keinen Konsens finden konnten, soll nun eine Kommission eingesetzt werden, die Vorschläge erarbeiten soll, wie man einen für alle Seiten tragbaren Kompromiss bei denä Forstgesetz in Nordengland erreichen kann. Neben Rechtsgelehrten solllen auch einige Verteter des "Pro-" und des "Kontro-Adels" Teil der Kommission sein. Den Vorsitz übernimmt der Chief Justice of the forest, North of the Trent.

    Schiffbau

    Gebaut werden sollen in England 1x100er für die Ostseeflotte und 2x250er für die Homefleet sowie 3x50er und 5x25er in beliebigen Werften.

    Ghenter Dom

    Es werden erneut 21 kS für den Wiederaufbau gespendet.

    Wiederaufbau Canterbury

    Für den Wiederaufbau werden in diesem Jahr 45 kS zur Verfügung gestellt. Zudem reist der König selbst vor Ort, um sich ein Bild von der Lage und den Wiederaufbaubemühungen zu machen.

    Artuskommssion

    Der König lädt im Sommer die Artuskommssion zu sich für einen Zwischenbericht. Es soll der bisherige Stand der Forschung diskutiert werden und ob diese reif sind, um nächstes Jahr veröffentlich zu werden. Weiterhin soll über geeignete Kandidaten zur Aufbereitung des Stoffes zur Verbreitung in Form von Theater und Co gesprochen werden.

    Handelsmission nach Irland

    Um Bedingungen zur Wiederöffnung des Handels zwischen England und Irland auszuhandeln, soll eine hochrangige Mission zu den irischen Fürsten bzw. Äbten gesandt werden, heißt insbesondere nach Athenry. Für Geschenke ist ein Betrag von 1 kS vorgesehen.

  11. #11
    Registrierter Benutzer Avatar von Guerra
    Registriert seit
    21.10.14
    Beiträge
    2.095
    Runde 10

    Ausgangslage:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich England


    Die Geschichte Bahadur Khans kommt besonders beim Adel sehr gut an und stärkt auch das Selbstbewusstsein. Immerhin scheinen ja auch die gefürchteten mongolischen Generäle und Krieger nur mit Wasser zu kochen, und die beeindruckende materielle Überlegenheit kann offenbar nicht überall zur Geltung gebracht werden. Vielleicht wäre also auch England bald imstande, sich von der Knute Sarais zu lösen? Auch im einfachen Volk kommen die eigens ausgearbeiteten Vorführungen sehr gut an und werden von zahlreichen Laienschauspielern und Theatergruppen nachgespielt. Dabei kommt es immer wieder auch zu Umdichtungen des Stoffs, die nicht unbedingt der eigentlichen Intention des Königs entsprechen. So ist in Süd- und Westengland, Cornwall und Wales eine Fassung besonders beliebt, die eine sehr kriegskritische Botschaft enthält und in der Bahadur nicht so sehr als Kriegsheld, sondern eher als rücksichtsloser Machpolitiker erscheint, dem die Leiden des eigenen Volkes völlig egal sind. In Nordengland hingegen findet eine Bearbeitung der Geschichte viel Gehör, in welcher Bahadur vor Kriegsbeginn eine lange Rede hält und vergeblich vom Großkhan und dem Hof in Sarai fordert, man möge die „wohlerworbenen Rechte“ der Vasallen achten und sich nicht unnötigerweise in die Belange der Menschen vor Ort einmischen. Die Lieder und Theatervorführungen finden in diesem Jahr zusätzliches Interesse, weil sie die Menschen wenigstens einige Zeit vom harten Alltag ablenken. Daher finden gerade in den von der Nahrungsmittelteuerung besonders betroffenen Dörfern Fassungen der Geschichte sehr großen Anklang, die als Märchen aus dem wunderbaren Orient gestaltet sind und kaum mehr politische Bezüge aufweisen. Einige Geschichten verbreiten sich auf offiziellem und inoffiziellem Wege bis weit nach West-, Mittel- und Osteuropa hinein. In Norditalien, Deutschland und Burgund werden hierbei vor allem die „offiziellen“ Fassungen gespielt, während in Spanien, Frankreich, Schottland und Dänemark zum Teil ganz andere Versionen kursieren, die oft nur noch sehr lose mit den ursprünglichen Stücken zu tun haben. Auffällig ist, dass der Stoff selbst in den europäischen Khanaten von Theatergruppen, Puppenspielern und Lieddichtern aufgenommen wird. Der Erfolg der Maßnahme übertrifft so die kühnsten Hoffnungen des Hofes. Allerdings zeigt sich auch, dass man Dichtkunst nur schwer überall normieren kann, so dass einige Fassungen des Stückes ganz andere Botschaften beinhalten, als sie der König vielleicht im Sinn hatte.

    Die Nordenglandkommission arbeitet sehr konstruktiv an den komplexen rechtlichen Fragen im Umfeld der Königlichen Wald- und Wildgesetze und der althergebrachten Privilegien. In den weitaus meisten Fällen kann das recht ausgeglichen besetzte Gremium Kompromisse finden. Da die rechtlichen Fragen zum Teil sehr komplex sind, gilt die Arbeit zwar eher als zäh und langwierig, es zeigt sich aber auch, dass die königlichen Regeln allmählich etwas besser durchgesetzt werden können. Natürlich werden sie nicht selten ein wenig verwässert, aber dafür scheinen Adel und Bauern an ihrer Durchsetzung mitzuwirken.

    Die Artuskommission meldet, dass noch zahlreiche Forschungsfragen offen sind und man sie mindestens bis 2030 weiterführen sollte. Auf Nachfrage müssen die Gelehrten aber zugeben, dass für Theaterstücke und Lieder im Prinzip genügend Material vorhanden wäre – wenn es auch noch sehr viel zu entdecken gäbe.

    In diesem Jahr steigen die Nahrungsmittelpreise recht deutlich, weil die Fischereierträge geringer als üblich waren.

    Die Handelsmission nach Irland findet offenbar keinen Zuspruch. Die Iren scheinen weiterhin sehr misstrauisch zu sein. Es ist aber gelungen, Kontakte zu den wenigen noch auf der Insel lebenden ehemaligen englischen Niederadligen zu knüpfen, so dass man eine Chance sieht, das Spionagenetz wie geplant aufzubauen. Außerdem hat man den Iren das Versprechen abgerungen, jedes Jahr ein Handelsschiff in den Hafen von Lancaster zu entsenden.

    Die Handelsmission wurde – da die königliche Kasse zu Beginn des Jahres bloß mit den sonst vor allem in Hessen beheimateten Wollmäusen gefüllt war – über die Handelsgesellschaft finanziert. Bislang sind noch keine Schiffe zurückgekehrt.

    Das Heiratsbündnis mit dem angesehenen französischen Königshaus wird in Adel und Klerus als Zeichen der wachsenden Bedeutung Englands verstanden, auch wenn die Franzosen auf der Insel nicht gerade beliebt sind.

    Die Schiffe werden wie geplant ausgeliefert, nur eines der 250er wird erst im kommenden Jahr auf Kiel gelegt werden können. Angesichts der Verluste in Ägypten ist die Situation auf dem Meer allerdings deutlich ungünstiger als bisher.

    Die Ankündigung des Königs, ein Heer für den Kreuzzug aufzustellen, wird von den Predigern der Augustiner und Dominikaner sehr gelobt. Es dürfte wohl eine Armee von 2800 Mann mit Kampfausbildung (zusätzlich zu den Freiwilligen) nötig sein, um dieses Versprechen zu erfüllen und die Ehre des Königs zu wahren. Da der Kreuzzug widerrufen wurde und so viele Krieger auf einer einfachen Pilgerfahrt nicht nötig sein dürften, schlagen die Kleriker eine königliche Spende von etwa 28000 S an eine Kirche, einen Orden oder eine andere unter dem Schutz Gottes stehende Einrichtung im Heiligen Land vor.


    Hauptstadt: London
    Herrschaftsgebiet: England und Wales
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 600 000

    Steuereinnahmen: 590 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: -

    Eigenkapital der Bank: 220 000 S (davon 125 000 verliehen)
    Eigenkapital der Handelsgesellschaft: 25 000 S (davon 17 700 verwendet und 5 500 S für die Südexpedition entnommen)

    Tributpflicht: 220 000 S
    Feste Zuwendungen: 180 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 20 000 S
    Kosten des MI6: 100 000 S
    Jährliche Zuwendungen der „Artuskommission“: 5 000 S
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 5 500 S (aus der Kasse der Handelsgesellschaft)
    Zusätzliche Handgelder während des Jahres: -
    Geldzusage für 1420: 50 000 S (Jerusalemritter)


    Verfügbare Minghan: 4,6 (effektiv 3,7) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,8 (effektiv 1,4) SN, 3,5 (effektiv 3,1) LN, 11,6 (effektiv 10,4) BS, 1,2 (effektiv 1,0) PL


    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,7 (effektiv 2,5) walisische BS

    Andere verfügbare Einheiten: Ein Schiff mit 250 Mann Besatzung (und ein weiteres im Bau), 6 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 8 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 25 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung


    Verluste 1419: 15 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 15 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung

    Noch im Felde stehende Kämpfer: 0,3 Minghan europäischer Art auf Zypern, 0,3 Minghan europäischer Art, 0,2 SN, 0,4 LN, 0,6 BS, 0,2 PL, 850 Unausgebildete in London oder auf dem Weg nach Rom




    Besonderheiten: Sehr intensive, gut organisierte Verwaltung, schlagkräftige Miliz, mächtiges Parlament

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Heinrich V. (seit 1416, *1387)
    Abgabe:

    Zitat Zitat von Teuta Beitrag anzeigen
    Königreich England


    Bild

    Finanzen

    Einnahmen:

    590 kS Eigene
    200 kS Kredit Hanse
    135 kS Papst
    ______
    925 kS

    Ausgaben:

    180 kS Feste Zuwendungen
    220 kS Tribut
    015 kS Sarai
    100 kS MI6
    005 kS Artus
    005 kS Forstgesetze
    005,5 Erkundung
    050 kS Jerusalemritter
    028 kS Kreuzzugsspenden (14 Franziskaner, 7 Benediktiner, 7 Augustiner jeweils im Heiligen Land)
    001,5 Jerusalemritter
    006 kS weitere Kreuzfahrer
    024 Kredit Böhmen (2/4)
    015 kS Schweden
    020 kS Gent
    016,5 Canterbury (61,5/90)
    023,5 Schiffe
    030 kS Hochzeit
    010 kS Neue Tafelrunde
    005 kS Schwedenkommission
    010 kS Reichsdiplomatie
    005 kS Ägyptendelegation
    010 kS Rückstellung Jahresausgaben
    135 kS Bau Schiffe
    005 kS Pilgerreise
    _____
    925 kS

    Rücklagen: 10 kS

    Kredite:
    Johanniterorden 50 kS
    Böhmen 80 kS (2/4)
    Hanse 200 kS (0/5)

    Schwerpunkt:

    Bild

    Gründung der Neuen Tafelrunde

    Um die Rückbesinnung auf die alten ritterlichen Tugenden zu fördern, die Modernisierung des Landes zu beschleunigen und jene zu belohnen, soll ein exklusiver Hoforden begründet werden. Dieser wird den Namen "The Most Noble Order of the Garter" tragen, St. George als Schutzpatron haben und sich im wesentlichen am real existierenden orientieren mit der Ausnahme, dass die Farbgebung sich an Irland und nicht Frankreich orientiert (also wohl grün statt blau)

    Neben dem König als Souverän ist noch der jeweilige Fürst von Wales geborenes Mitglied. Daneben gibt es 24 Mitglieder, die Knights Companion bzw. in Fallr von Frauen Ladies of the Garter (eingeschränkte Rechte). Die Mitglieder werden nach Gutdenken des Souveräns ernannt, Mitglieder dürfen künftige aber vorschlagen.

    Es gibt drei Ämter. Der Prälat ist stets der Bischof von Winchester als Bischof des Sitz der alten Tafelrunde, Registrar ist der Dekan von Winchester Castle, als "Pfördner" (Usher) agiert der Usher des Oberhauses.

    Der Ordenskapelle in Winchester werden 26 "Almosenritter" etabliert, die gegen regelmäßige Gebete für den Souverän und die Ordensmitglieder Unterkunft und ein geringes Auskommen erhalten. Diese müssen hinreichend arm sein und sollen Ehemalige aus Heer oder Flotte sein.

    Die Privilegien der Ordensmitglieder umfasst u.A. das Recht, direkt, jederzeit und ohne protokollorisches Klimbim mit dem König reden zu dürfen. Abweichend vom realen Orden ist sein "Zentrum" die alte Hauptstadt Winchester und nicht London.

    Für Etablierung, Bekanntmachung etc. werden 10 kS zur Verfügung gestellt, zur Aufrechterhaltung 5 kS der festen Zuwendungen zweckgebunden (ab dem nächsten Etat).

    Nebenaktionen:

    Kommission Schwedendokumente

    Wie per Diplomatie bereits angekündigt wird, sobald das Wetter es sinnvoll zulässt, eine fachkundige Gesandtschaft nach Schweden geschickt, um diverse Unterlagen, die den schwedischen König von den Vorwürfen der Unterstützung der Kanonenbrüder freisprechen sollen, zu untersuchen und gegebenfalls weitere Nachforschungen anzustellen. Ziel ist eine möglichst lückenlose Aufklärung der Geschehnisse rund um die Kanonenbrüder und ob diese nun von der schwedischen Krone unterstützt wurden oder nicht.

    Schiffbau

    Mit päpstlichen Geld werden je 15 neue 100er und 50er Schiffe gebaut.

    Delegation nach Ägypten

    Es wird eine Delegation zum "Sultanat" Ägypten geschickt, um über die Freilassung der gefangen Seeleute zu verhandeln.

    Reise durch's (nördliche) Reich

    John, Herzog von Bedford usw. wird mit eine diplomatischen Reise durch den nördlichen Teil des Reiches (aka Einflussgebiet der Handelsgesellschaft, ggf. auch mehr) zu machen. Zum einen soll er der höchst ehrenwerten Gesellschaft das von ihr "entnomme" Geld dankend zurückzahlen, zum Anderen sie bei der Anbahnung von weiteren Geschäften mit Adligen und Co unterstützen, so dies durch Diplomatie möglich ist. Daneben soll er sich auch mit den Adligen, insbesondere dem Niederadel, zu der Möglichkeit eines regelmäßigen Austausches zu Beilegung von Krisen und Co unterhalten. Hochtrabend könnte man es als Kuritai des Westens ansehen, aber das wäre eher eine langfristige Perspektive, falls das Großreich die ständigen Krisen nicht in den Griff bekommt.

    10.000 kS + die 5,5 Rückzahlung

    Kreuzzugsgedöns

    In Anbetracht der Entwicklungen im östlichen Mittelmeer und in Übereinstimmung mit dem Parlament werden sämtliche zum (abgesagten) Kreuzzug aufgebrochenen Truppen einschließlich der "Jerusalemritter" heimgerufen. Das Handgeld für dieses Jahr bekommen sie dennoch ausgezahlt und im kommenden Jahr soll ihre Tapferkeit und Gläubigkeit auch noch mal angemessen gewürdigt werden.

    Als Ersatz für das Kreuzzugsgelübde werden 14 kS an Abteilungen der Franziskaner im Heiligen Land sowie je 7000 kS an Abteilungen der Benediktiner und Augustiner im Heiligen Land gespendet. [Zwischen Zeilen steht hier, dass die Franziskaner mit ihrer Kritik zumindest dieses Mal Recht hatten, man den Kreuzzugsgedanken zum Kampf gegen Ungläubige und Heiden aber für legitim und notwendig hält]

    Hochzeit

    Für den Termin der Hochzeit zwischen Humphrey und Marie soll man sich mit dem burgundischen Hof absprechen, damit der je nach Umsetzbarkeit vor oder nach der Pilgerreise des dortigen Königs stattfindet. Neben Burgund sollen noch ausdrücklich Frankreich und Schweden eingeladen wären (bei letzterem wäre man aufgrund der aktuellen Pirateriekiste jedoch froh, wenn es sich eine Ausrede zum Fernbleiben überlegt, um diplomatische Zwischenfälle zu vermeiden), die norddeutschen Fürsten, Vertreter der Hansestädte, des Ordens und der formhalber auch Dänemarks und Schottwegens (können aber durch Kommen Pluspunkte sammeln, wenn sie wollen). Auch sonst kann im Prinzip jeder vorbeikommen, der will.

    Die eigentliche Trauung soll in der Westminister Abbey stattfinden, die Feierlichkeiten dann im Tower. Hierbei soll es unter Anderem neben einem Lammgericht auch einen Kuchen in Lammform geben, bei dem der Kopf der Kopf zuerst abgehackt und verteilt wird. Beim Rest soll man sich kreativ austoben und natürlich auch etwaige Wünsche des Hochzeitspaares berücksichtigen.
    Der König selbst wird sich bei der ganzen Sachen betont im Hintergrund aufhalten, um dem Paar nicht die Show zu stehlen.

    30 kS

    Waffenrepliken aus Sarai

    Die Delegation soll in Sarai nach Möglichkeiten einige Repliken von Arkebusen in Auftrag geben, die insbesondere optisch was her machen (Ornamente, Goldüberzug, etc). Der König hofft, hierdurch bzw. durch die Vergabe selbiger an ausgewählte Personen, das Interesse im Land an solchen exotischen und neumodischen Waffen langsam zu steigern. Bezahlt wird nach Übergabe an die Saraidelegation, frühestens jedoch nächstes Jahr.

    [B]Pilgerreise nach Rom[B]

    In Absprache mit den Königen von Burgund und Italien bricht auch der englische König zu einer Reise nach Rom auf. Unterwegs trifft man sich mit den beiden zum gemeinsamen Reisen, bei den Details richtet man sich nach Burgund.

    Auf die Reise nimmt man auch einen Künstler mit, der die Reise bzw. insbesondere auch das Aufeinandertreffen der Heiligen drei Könige und den Einritt in Rom künstlerisch aufarbeiten soll. Für die Sache werden 5 kS vorgesehen.

    Artus-Fond

    Es werden 15 kS der festen Zuwendung zweckgebunden für Arthusforschung, Arthuskunst und wegen mir auch Arthus-Action-Figuren. Die Artuskommission kann sich daraus ebenfalls bedienen.

  12. #12
    Registrierter Benutzer Avatar von Guerra
    Registriert seit
    21.10.14
    Beiträge
    2.095
    Runde 11

    Ausgangslage:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich England


    Die „Neue Tafelrunde“ wird – nicht zuletzt angesichts der bereits in den vergangenen Jahren geleisteten Vorbereitungen – mit großem Enthusiasmus aufgenommen. Natürlich kommt es zwischen den Adligen immer wieder zu Konflikten um diese ehrenvolle Position, aber gerade das stärkt Ansehen und Einfluss der Krone. Die Almosenritter sind anfangs meist Veteranen des Irlandkrieges und haben damals häufig einen Großteil ihrer Ländereien verloren.

    Die „Schwedenkommission“ kommt zu einem eher kritischen Bericht. Der Brief könne wohl als echt angesehen werden, allerdings sei hier auch eine vorherige Absprache möglich. Man wolle zwar keine Vorwürfe erheben, doch Briefe von Piratenkapitänen an völlig unbeteiligte Könige (in denen zudem versprochen werde, nur andere Länder anzugreifen) müssten doch als eher ungewöhnlich bezeichnet werden. Zudem sei das Schreiben erst öffentlich gemacht worden, als die Verbündeten die Kanonenbrüder bereits besiegt hätten, und auch der in der schwedischen Hauptstadt nach eigenem Bekunden bekannte Aufenthaltsort der Piraten sei nicht weitergegeben worden.

    Die Norddeutschlandmission der Herzogs von Bedford hatte durchaus einen gewissen Erfolg. Er wurde meist sehr freundlich empfangen und konnte auch für englische Waren werben. Nur der Vorschlag engerer Abstimmungen scheint kaum aufgegriffen zu werden. Meist wird der Herzog an den Mainzer Hoftag oder (seltener) den Hansetag verwiesen. Allerdings dürfte sich diese Situation im Herbst deutlich geändert haben, weil man beim Niederadel offenbar sehr an Ansehen und Einfluss gewann.

    Die Umwandlung des Kreuzzugs in eine gut finanzierte Pilgerfahrt wird fast überall gelobt. Der König gewinnt so weiter an Ansehen, da man ihm Frömmigkeit und ein gutes Augenmaß zuspricht, auch wenn die Fahrt dann wegen des Todesfalls nicht fortgesetzt werden konnte. Die Artuskommission lässt einen Zinngießer kleine Figuren des verstorbenen Königs und des legendären Arthus in brüderlicher Umarmung herstellen.

    Der Verzehr der lammförmigen Hochzeitstorte wird auch über England hinaus bekannt, und auch auf dem Kontinent wird der „Yunus-Kuchen“ ein sprichwörtliches Symbol für den (in vielen Gegenden erhofften) Kampf gegen die Mongolen. Allerdings ist in vielen Städten auch eine gewisse Sorge spürbar, dass England sich politisch isolieren und vom Kontinent (auch im Hinblick auf den Handel) abgeschnitten werden könnte.

    Die Waffenrepliken halten leider nicht, was sie versprechen. Offenbar gelten sie beim Adel und Bürgertum als nutzloser Tand und fallen (in deren Augen) gegenüber Zierdolchen und anderen traditionellen Prunkwaffen deutlich ab.

    Die bestellten Schiffe (auch das noch vom Vorjahr „offene“ 250er) werden fertig gestellt und sind in den Häfen an der Ostküste verfügbar.



    Hauptstadt: London
    Herrschaftsgebiet: England und Wales
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 610 000

    Steuereinnahmen: 700 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 10 000 S

    Eigenkapital der Bank: 220 000 S (davon 155 000 verliehen)
    Eigenkapital der Handelsgesellschaft: 25 000 S (davon 18 100 verwendet)

    Tributpflicht: 220 000 S
    Feste Zuwendungen: 180 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 15 000 S
    Kosten des MI6: 100 000 S
    Jährliche Zuwendungen der „Artuskommission“: 15 000 S
    Jährliche Zuwendungen für die Tafelrunde (ab 1421): 5 000 S
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 500 S (Kriegschronik)
    Zusätzliche Handgelder während des Jahres: 1 500 S (Jerusalemritter)


    Verfügbare Minghan: 4,6 (effektiv 3,4) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,8 (effektiv 1,6) SN, 3,5 (effektiv 3,5) LN, 11,6 (effektiv 11,2) BS, 1,2 (effektiv 1,2) PL


    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,7 (effektiv 2,6) walisische BS

    Andere verfügbare Einheiten: Zwei Schiffe mit je 250 Mann Besatzung, 21 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 23 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 25 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung


    Verluste 1420: -

    Noch im Felde stehende Kämpfer: 1,0 Minghan europäischer Art in Flandern und im Rheinland




    Besonderheiten: Sehr intensive, gut organisierte Verwaltung, schlagkräftige Miliz, mächtiges Parlament

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Thomas I. (seit 1420, *1388)
    Abgabe:

    /

  13. #13
    Registrierter Benutzer Avatar von Guerra
    Registriert seit
    21.10.14
    Beiträge
    2.095
    Runde 12

    Ausgangslage:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich England

    Im Augenblick nicht besetzt


    Der Bau eines großen Kontors in der schwedischen Stadt Lödöse belebt den Handel mit dem Ostseereich. Allerdings fehlt es noch an der nötigen Infrastruktur auf schwedischer Seite, um die Bergbauregionen gut erreichen zu können. Zudem krankt der Handel an der Krise in den deutschen Ländern und in Westeuropa.





    Hauptstadt: London
    Herrschaftsgebiet: England und Wales
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 620 000

    Steuereinnahmen: 590 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 86 000 S

    Eigenkapital der Bank: 220 000 S (davon 105 000 verliehen)
    Eigenkapital der Handelsgesellschaft: 25 000 S (davon 12 800 verwendet)

    Tributpflicht: 220 000 S
    Feste Zuwendungen: 150 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: aufgelöst
    Kosten des MI6: 50 000 S
    Jährliche Zuwendungen der „Artuskommission“: 15 000 S
    Jährliche Zuwendungen für die Tafelrunde (ab 1421): 5 000 S
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 40 000 S (Sonderausgaben) + 40 000 S (Hilfe für die Opfer der Sturmschäden)
    Zusätzliche Handgelder während des Jahres: -


    Aufgenommene Kredite:

    50 000 S von einer Gruppe wohlhabender Ritter und Bürger. Es werden jedes Jahr 10% Zinsen fällig, die Rückzahlung ist hingegen ins Belieben des Königs gestellt. Außerdem besteht eine Sonderkondition.
    200 000 S von der Hanse. Die Modalitäten sind unklar.
    Der Kredit aus Böhmen wird nicht zurückgezahlt.


    Verfügbare Minghan: 4,6 (effektiv 4,5) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,8 (effektiv 1,7) SN, 3,5 (effektiv 3,5) LN, 11,6 (effektiv 11,4) BS, 1,2 (effektiv 1,2) PL


    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,8 (effektiv 2,8) walisische BS

    Andere verfügbare Einheiten: Zwei Schiffe mit je 250 Mann Besatzung, 21 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 23 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 25 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung


    Verluste 1421: -

    Im Felde stehende Kämpfer: 1,0 Minghan europäischer Art in Flandern und im Rheinland, im Sommer zurückgerufen




    Besonderheiten: Sehr intensive, gut organisierte Verwaltung, schlagkräftige Miliz, mächtiges Parlament

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Thomas I. (seit 1420, *1388)
    Abgabe:

    /

  14. #14
    Registrierter Benutzer Avatar von Guerra
    Registriert seit
    21.10.14
    Beiträge
    2.095
    Runde 13

    Ausgangslage:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich England

    Wird vom Monte übernommen


    Die Seefahrtsakademie nach hanseatischem Vorbild wird eingerichtet und nimmt ihre Arbeit auf. Es dürfte wohl noch einige Zeit dauern, bis man ähnliche Erfolge vorzuweisen hat, aber ein Anfang ist gemacht. Einige Berater schlagen vor, ähnlich wie das Kalifat eine Kooperation mit Schweden zu installieren. Man zahle jedes Jahr ohnehin 25000 S an Subsidien und könne diese Summe beispielsweise auf 40000 S erhöhen, um wie der Kalif Zugriff auf den Bergbau im Westen des nordischen Reiches zu gewinnen, was wiederum die Chancen wachsen ließe, Schiffskanonen zu entwickeln.

    Das Eigenkapital der Handelsgesellschaft wurde erhöht, während die Zuwendungen an die Artuskommission etwas gesenkt wurden.

    Außerdem baute man die Flotte etwas aus, besonders was die großen und mittelgroßen Fahrzeuge angeht.




    Hauptstadt: London
    Herrschaftsgebiet: England und Wales
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 640 000

    Steuereinnahmen: 660 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 55 000 S

    Eigenkapital der Bank: 220 000 S (davon 90 000 verliehen)
    Eigenkapital der Handelsgesellschaft: 75 000 S (davon 58 000 verwendet)
    Einlagen der Seefahrtsakademie: 120 000 S

    Tributpflicht: 220 000 S
    Feste Zuwendungen: 150 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: aufgelöst
    Kosten des MI6: 50 000 S
    Jährliche Zuwendungen der „Artuskommission“: 15 000 S
    Jährliche Zuwendungen für die Tafelrunde (ab 1421): 5 000 S
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 40 000 S (Sonderausgaben, bis Ende 1423)
    Zusätzliche Handgelder während des Jahres: -
    Wettverluste: 2 000 S


    Aufgenommene Kredite:

    50 000 S von einer Gruppe wohlhabender Ritter und Bürger. Es werden jedes Jahr 10% Zinsen fällig, die Rückzahlung ist hingegen ins Belieben des Königs gestellt. Außerdem besteht eine Sonderkondition.
    200 000 S von der Hanse, teilweise zurückgezahlt. 1423 und 1424 werden nochmals je 60000 S fällig.


    Verfügbare Minghan: 4,6 (effektiv 4,5) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,8 (effektiv 1,8) SN, 3,5 (effektiv 3,5) LN, 11,8 (effektiv 11,7) BS, 1,2 (effektiv 1,2) PL


    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,8 (effektiv 2,8) walisische BS

    Andere verfügbare Einheiten: Zwei Schiffe mit je 250 Mann Besatzung, Vier Schiffe mit je 200 Mann Besatzung, Vier Schiffe mit je 150 Mann Besatzung, 25 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 25 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 25 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung


    Verluste 1422: -

    Noch im Felde stehende Kämpfer: -



    Besonderheiten: Sehr intensive, gut organisierte Verwaltung, schlagkräftige Miliz, mächtiges Parlament

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Thomas I. (seit 1420, *1388)
    Abgabe:

    Zitat Zitat von DerMonte Beitrag anzeigen
    England Anno 1423:
    Allgemeine Infos:
    Herrscher: König Thomas I.
    Hauptstadt: London
    Gebiet: England und Wales
    Bevölkerung: 7.640.000

    Schwerpunkt:
    Um das englische Königreich besser gegen eventuelle Angriffe der Mongolen und Iren zu verteidigen. Soll nun großflächig Verteidigungsanalgen im Land aufgebaut werden. Zum Start sollen die Schwerpunkte dieser Aktion bei der Straße von Dover und dem St. Georgs Kanal liegen.

    (Die Kosten liegen bei £65.000,00)

    Finanzen:
    Achtung Spoiler:

    Einnahmen: £755.000,00
    Steuereinnahmen: £660.000,00
    Rücklagen: £55.000,00
    Kredit aus Nordengland: £40.000

    Ausgaben: £752.050,00
    Mongolische Tribute: £220.000,00
    Feste Zuwendungen: £150.000,00
    „MI6“ Kosten: £50.000,00
    Artuskommission: £15.000,00
    Tafelrunde: £5.000,00
    Sonderausgaben: £40.000,00
    Zinsen: £50,00
    Wettverluste: £2.000,00
    Der Kauf der päpstlichen Schiffe: £10.000,00
    Miliärkosten: £130.000,00
    Schwerpunkt: £65.000,00
    Subventionen an Schweden: £25.000,00
    Turnier: £50.000,00

    Rest: £2.950,00



    Streitkräfte:
    Achtung Spoiler:

    Minghan (europäische Art): 4,6
    Hilfstruppen: 1,8 SN; 3,5 LN; 11,6 BS; 1,2 PL
    Vasallentruppen: 2,8 BS (Wales)
    Flotte: 2x 250 Mann; 21 (+1)x 100 Mann; 23x 50 Mann; 25 (+5) 25 Mann

  15. #15
    Registrierter Benutzer Avatar von Guerra
    Registriert seit
    21.10.14
    Beiträge
    2.095
    Runde 14

    Ausgangslage:

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich England


    Die Festung bei Dover wird wie geplant errichtet und bereits auf den Einsatz von Geschützen vorbereitet, sobald Festungsartillerie technisch möglich ist. Man rechnet damit, dass im Zuge der Baumaßnahmen ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand (also ohne weiteren SP) noch vier weitere Festungen an der Straße von Dover errichtet werden können, was die schmalste Stelle des Kanals gut abdecken würde. Erst ab Hastings würde man dann einen neuen SP benötigen. Für die vier Festungen könnte man jeweils zwischen 30000 S und 70000 S einplanen, je nach gewünschter Größe und Wehrhaftigkeit. Da für mögliche Gegner jeder Umweg eine zusätzliche Gefahr auf dem unruhigen Kanal bedeuten würde, wäre man dann tatsächlich deutlich besser vor einer Invasion vom Kontinent geschützt.

    Die Bank musste leider einige Kredite abschreiben, nachdem die Wirtschaftskrise zahlreiche Kaufleute in wirtschaftliche Schwierigkeiten stürzte. Da man nicht gewinnorientiert arbeitet, bleibt dafür aber die ökonomische Stabilität des Landes recht hoch, was in den nächsten Jahren zu einem Einflussgewinn auf dem Kontinent führen dürfte, wo einige burgundische und hanseatische Händlerdynastien in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerieten und ihre Investitionen stark zurückfahren mussten. Auch die Handelsgesellschaft könnte mit frischen Kapital ausgestattet werden, um in Deutschland weiter an Einfluss zu gewinnen.

    Das Turnier fand vor allem beim englischen Adel viel Zuspruch und stärkte auch den inneren Zusammenhalt der Ritterschaft. Die Kaufleute sind hingegen enttäuscht, weil sie sogar die sehr günstigen Zinsen nicht erhalten haben, sondern mit 0,1% abgespeist wurden. Dies könnte die englische Bonität mindern. Man geht aber bislang davon aus, dass es sich um ein Versehen handelte, so dass man dieses Problem durch eine Nachzahlung lösen könnte.

    Einige Lords raten dazu, die Artuskommission mit geringeren Mitteln auszustatten. Zwar sei das Geld durchaus nicht verschwendet, sondern stärke auch die wissenschaftliche Elite des Landes, in Krisenzeiten könne man hier aber sparen.



    Hauptstadt: London
    Herrschaftsgebiet: England und Wales
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 7 640 000

    Steuereinnahmen: 490 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 2 950 S

    Eigenkapital der Bank: 185 000 S (davon 40 000 verliehen)
    Eigenkapital der Handelsgesellschaft: 75 000 S (davon 38 000 verwendet)
    Einlagen der Seefahrtsakademie: 110 000 S

    Tributpflicht: 220 000 S
    Feste Zuwendungen: 150 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: aufgelöst
    Kosten des MI6: 50 000 S
    Jährliche Zuwendungen der „Artuskommission“: 15 000 S
    Jährliche Zuwendungen für die Tafelrunde: 5 000 S
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: -
    Zusätzliche Handgelder während des Jahres: 1 000 S (500 Mann Fußtruppen mit doppeltem Handgeld)
    Offene Forderungen der Händler für 1423 (Zinsen): 4950 S (da nur 50 S bezahlt wurden)


    Aufgenommene Kredite:

    50 000 S von einer Gruppe wohlhabender Ritter und Bürger. Es werden jedes Jahr 10% Zinsen fällig, die Rückzahlung ist hingegen ins Belieben des Königs gestellt. Außerdem besteht eine Sonderkondition.
    200 000 S von der Hanse, teilweise zurückgezahlt. 1424 werden nochmals 50000 S fällig.
    Ein Konsortium aus Nordengland bietet 40000 S über zwei Jahre zu einem Jahreszins von 15%. Tilgung und Zins wären dann Anfang 1425 zu bezahlen.


    Verfügbare Minghan: 4,6 (effektiv 4,5) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,8 (effektiv 1,7) SN, 3,5 (effektiv 3,4) LN, 11,8 (effektiv 11,3) BS, 1,2 (effektiv 1,2) PL


    Verfügbare Vasallenaufgebote: 2,8 (effektiv 2,8) walisische BS

    Andere verfügbare Einheiten: Zwei Schiffe mit je 250 Mann Besatzung, Vier Schiffe mit je 200 Mann Besatzung, Vier Schiffe mit je 150 Mann Besatzung, 26 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 25 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 30 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung


    Verluste 1423: -

    Noch im Felde stehende Kämpfer: 100 SN, 100 LN, 300 BS bei Krakau




    Besonderheiten: Sehr intensive, gut organisierte Verwaltung, schlagkräftige Miliz, mächtiges Parlament

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): König Thomas I. (seit 1420, *1388)
    Abgabe:

    Zitat Zitat von DerMonte Beitrag anzeigen
    England Anno 1424:
    Allgemeine Infos:
    Herrscher: König Thomas I.
    Hauptstadt: London
    Gebiet: England und Wales
    Bevölkerung: 7.640.000

    Schwerpunkt:
    Es sollen nach dem Willen des Königs mehr englische Biber gejagt werden. Der Pfund Preis soll des englischen Biberfells soll gesenkt werden.

    (Die Kosten liegen bei £40.000,00)

    Finanzen:
    Achtung Spoiler:

    Einnahmen: £662.950,00
    Steuereinnahmen: £660.000,00
    Rücklagen: £2.950,00

    Ausgaben: £630.110,00
    Mongolische Tribute: £220.000,00
    Feste Zuwendungen: £150.000,00
    „MI6“ Kosten: £50.000,00
    Artuskommission: £15.000,00
    Tafelrunde: £5.000,00
    Zinsen: £50,00
    Miliärkosten: £130.000,00
    Schwerpunkt: £40.000,00
    Subventionen an Schweden: £25.000,00

    Rest: £32.840,00



    Streitkräfte:
    Achtung Spoiler:

    Minghan (europäische Art): 4,6
    Hilfstruppen: 1,8 SN; 3,5 LN; 11,6 BS; 1,2 PL
    Vasallentruppen: 2,8 BS (Wales)
    Flotte: 2x 250 Mann; 26x 100 Mann; 25x 50 Mann; 30x 25 Mann

Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •