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Thema: PBC 15: Indonesien und die Apokalypse

  1. #16
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    am Vulkan östlich von Jambi schreien die Felder nach geschickter Besiedlung!

    vg,
    finejam

  2. #17
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    In der Runde 46 gibt es keine großen Vorkommnisse.

    Die Schafe nördlich der Hauptstadt wurden zu Ehren der Götter geopfert und durch den Nahrungsüberfluss ist die Bevölkerungszahl um ein gestiegen.
    Jetzt noch 5 Runden bis zur 7.
    Der Handwerker wird jetzt aufs Meer übersetzen und einen Kampung bauen.

    Ansonsten läuft die Ausbildung der Handwerker weiter.

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    Im Osten nähern sich die Söldner dem Barbarendorf. Die Halbinsel sieht als Siedlungsgebiet sehr gut aus aber die wird erst in der zweiten Expansionswelle besiedelt werden. Da kein Gegner weit und breit ist, können wir auch erstmals etwas warten.

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    Im Westen geht die Erkundung weiter. Bis jetzt nichts interessantes gefunden. Schauen wir mal was noch kommen mag.

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    Ein Blick auf die GP Punkte zeigt das wir bei den "Großer Prophet" Punkten mit 4,6 pro Runde vorne liegen, Dicht gefolgt von einem ungekannten Spieler.
    Bis jetzt wurde noch keine Religion gegründet.

    Mali hat bei den Händlern die Nase vor, was zu erwarten war

    Ansonsten ist der große Admiral sehr interessant. Diesen sollten wir uns bei einer zügigen Fertigstellung der Häfen sichern können.

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    Zu unseren Konkurrenten oder wie die Russen jetzt immer sagen "internationalen Partnern" gibt es nicht so viel zu sagen. GC
    und Mali sind bekannt aber durchs Meer von uns getrennt. Ein richtiges Gefährdungspotential sehe ich erst mal nicht.
    Insgesamt ist Indonesien strategisch gut aufgestellt.

    Eine relativ großes Meer rundherum, viele Küstenlinien mit zahlreichen Inseln. Mit einer Marinestrategie sollten wir uns gut verteidigen können und bei Bedarf unsere "internationalen Partner" etwas zu Räson bringen
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    Geändert von Memphrite (06. August 2020 um 10:07 Uhr)

  3. #18
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    Ich würde mit der Besiedlung der Vulkan-Halbinsel nicht so lange warten! Bei den Feldern rentiert sich da ein Siedler in kürzester Zeit und Du hast früher große und sehr produktive Städte, mit deren Produktionskraft Du da schon wieder etwas anfangen kannst...

    Besonders viel Prod haben die bisherigen Städte m.M. nach nicht, das könnte durchaus den Unterschied machen.

    vg,
    finejam

  4. #19
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    Hi finejam,

    auf den ersten Blick schon aber meiner Erfahrung nach muss man ein Gleichgewicht zwischen Expansion und Infratrukur/ anderen Schwerpunkten waren.

    Ich habe schon einige MP Spiele hinter mir, wo meine Mitspieler wie wild expandiert sind aber ab dem Mittelgame
    von der Infrastruktur her Ihr Reich auf dem Niveau der Klassik verharrte.

    Ich finde besser etwas weniger Städte aber für gut ausgebaut, zu haben. Das ist dann ein gute Basis für die zweite Expansionsphase.

    Bezgl. der Produktion hast du jetzt recht aber das Produktions-Potential ist bei allen Städten gegeben, Alle habe viele Hügel oder Vulkanerde in der Nähe.
    Mit den Handwerkern kann man die Wälder/Dschungel roden und Minen bauen.
    Die Meeres felder liefern auch etwas Produktion und relativ viel Nahrung.
    Ich denke in einigen Runden werden alle Kernstädte eine gute Produktion zusammen mit einer guten Nahrungsproduktion haben. Eigentlich optimal.

  5. #20
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    Ein großes Ereignis im Königreich. Das erste Kampung wurde gebaut und bietet gleich schon 3 Nahrung und Produktion. Mit Bauwesen und dem erschließen der Kraben sollten wir noch eine Produktion und Nahrung hinzu erhalten.

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    Alle Städte sind weiter fleißig am werkeln. Bald sollten die Handwerker und das Glaubensprojekt abgeschlossen sein.
    Der Glaubensertrag steigt auch schon fast auf die 20. Das bedeutet jede drei/vier Runden einen neu Handwerker.
    Was soll man mit dem Glauben kaufen? Handerker oder lieber einen Händler?

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    Im Osten wurde das Barbarendorf endlich geplündert und niedergebrannt.

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    Im Westen auf dem neuen Kontinent haben sich Barbaren angesiedelt. Die Söldner schwenken jetzt wieder Richtung Osten ein und versuchen noch das Dorf zu plündern. Der Söldnervertrag läuft in 6 Runden aus, ob wir das noch schaffen ?
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  6. #21
    Pfeffersack Avatar von slowcar
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    Schon einiges an Nutzen den Du durch die Rekrutierung hattest, war wirklich eine Inspiration. Auch wenn ich mit den vielen Kriegern wohl marchueff überrannt hätte

  7. #22
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    Operation Seelöwe also Der Angriff wäre wahrscheinlich schief gelaufen. Fünf Krieger sind nicht besonders viel und eine GC Galeere habe ich auch schon gesehen. Wäre blutig geworden und ein Gesandter von jemanden nach Genf und die Krieger sind weg.

  8. #23
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    Aufklärung ist auch sehr stark. Aber diese Vulkaninsel zu besiedeln ist Pflicht. Da reicht ein Siedler, dessen Stadt dient dann als Quelle weiterer Siedler.

  9. #24
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    genau wie Axa sehe ich es!

    vg
    finejam

  10. #25
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    Nach einer kleinen Pause geht es jetzt weiter.

    Das Religionsprojekt wurde beendet und unser Prophet hat, beseelt von Kali der großen Himmels-Schildkröte, den Kali-Kult in Majapahit gegründet.

    Als erste Ausrichtungen wurden der Zehnt und Choräle gewählt. Damit sollte die Staatsreligion die kulturelle und finanzielle Entwicklung stützen.
    Wir erhalten jetzt erstmals 3 Gold und 2 Kultur zusätzlich.

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    Im Westen nähern sich Truppen dem Barbarendorf um es zu plündern.

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    In der Hauptstadt wurde die Wassermühle gebaut und damit das Heureka für Bauwesen ausgelöst. Bauwesen wurde beendet und hat damit die Inspiration Spiele und Unterhaltung auslöst.

    Das mittelfristige Ziel ist es den Feudalismus zu erhalten um die Handwerker mit 5 Ladungen mit Glauben kaufen zu können.
    Des weiteren wurde in der Hauptstadt der Regierungsbezirk platziert.

    In Banjamarsin wurde der Campus beendet und gibt uns 4 Forschung durch Nachbarschaftsbonus.
    Der Handwerker hat den Dschungel gerodet und darauf wird jetzt der Tempel der Artemis gebaut. Das sollte die Stadt schön wachsen lassen.

    Im Westen wurde Badung gegründet. Dort gibt es eine sehr interessante Stelle für einen Campus. Ein Nachbarschaftsbonus von +8 ist doch dar nicht mal so schlecht

    Im Westen haben wir auch blau Grenzen entdeckt (unteres Bild oben). Dort verbirgt sich eine weitere Civ. Die Frage ist ob wir den Kontakt aufnehmen sollen oder lieber versuche sollten den Kontakt zu vermeiden um die ZP für später auf zu sparen.
    Ich will in der Klassik nicht zu viel darüber schießen. Mit dem Hafen, heiligen Bezirk und dem Wunder sollten wir schon genug ZP für ein weiteres erhalten können.
    Ich denke ich werde auch die weitere Erforschung der Welt verlangsamen um im Mittelalter wieder Gas zu geben und die Weltumsegelung zu erhalten.
    Des Weiteren gibt es keinen strategischen Grund einen schnellen Kontakt zu haben.

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    Im Süden hat Jambi Land für einen heiligen Bezirk gekauft und durch das Abernten des Reisfeldes die Bevölkerungszahl auf 4 gebracht, um dann den Bezirk platzieren zu können. Mit einem +3 Nachbarschaftbonus sollten wir die ZP erhalten können.
    Mit dem anderen Handwerker wurde der Wald geerntet um den Bau zu beschleunigen.


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    Geändert von Memphrite (14. August 2020 um 13:43 Uhr)

  11. #26

  12. #27
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    In Runde 52 hatten die Priester von Kalima ein Vision wo Sie aufgefordert wurden ihren Glauben durch Menschenopfer zu beweisen.
    Der Wettbewerb "Besänftigung der Götter" hat gestartet.

    Wir wollen den Wettbewerb gewinnen. Zu diesem Zweck wurde die rote Politikkarte Agoge eingesetzt um Speerträger auszuheben um diese zu opfern. Eine Stadtprojekt wurden zu diesem Zweck geändert und anstelle eine Handwerker oder Missionars wird jetzt für einen Seher gespart.

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    An den Rändern des Reiches geht die Entdeckung mit verminderter Geschwindigkeit weiter.
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  13. #28
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    In der Runde 53 ist Galunggung in der Nähe der Hauptstadt ausgebrochen und hat alle Minen zerstört aber dafür den Boden angereichert und einen weiteren Forschungpunkt hinzugefügt.
    Kalima zürnt immer stärker. Hoffentlich werden bald die Menschenopfer ihren Zorn mindern

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    Im Westen wurde das Barbarendorf geplündert. Gut den nächste Runde läuft der Söldnervertrag aus.

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    In der Runde 54 wurden die Speerträger ausgebildet und werden zusammen mit einem neuen Seher zum Vulkan geschickt.
    Die Stadtprojekte werden fortgesetzt.
    In Banjarmashin wir der Tempel der Artemis gebaut.

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    Der Handwerker wird zurückgehalten um die Beruhigung des Vulkans abzuwarten.
    Majapahit hat sich endlich das letzte Vulkanerdefeld einverleibt.

    Jetzt brauchen wir nur noch einen Handwerker. Den kaufen wir am besten mit Glauben.
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  14. #29
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    Runde 55.

    Der Galunggung hat sich immer noch nicht beruhigt, also halte ich meine Einheiten auf Abstand zum Vulkan.

    Ansonsten hat sich nicht viel ereignet.

    Bei einem Vergleich mit unseren "internationalen Partnern" stehen wir nicht schlecht dar.

    GC hat jetzt bei der Forschung aufgeholt und gleichgezogen. Das sollte bei der Fertigstellung der Meeresuniversität von Badung wieder zu unseren Gunsten kippen.
    Sobald Jambi den Heiligen Bezirk gebaut hat müssen wir dort auch den Schrein und Tempel bauen, um den Kulturausstoß zu erhöhen.
    Beim Gold und Glauben sind wir deutlich besser als GC.

    Als nächstes kaufen wir Makasar das Stück Wald neben der Grenze zu GC. Die Wälder dort sollten mit Sägewerk gute Produktionserträge liefern.

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    Bei dem Wettbewerb hat sich bis jetzt nichts getan. Niemand hat zu Ehren seiner Götter Menschenopfer dar gebracht.
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  15. #30
    Registrierter Benutzer Avatar von Eolaran
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    Die Seher sind militärisch manchmal echt ein Pfund. Mit Glück bei den Beförderungen gehen die gut ab
    Si vis pacem, para pacem.

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