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Thema: Trapezunt - die letzte Bastion des Römischen Reiches

  1. #1
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    Trapezunt - die letzte Bastion des Römischen Reiches



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    erst einmal alle Mitspieler raus.
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  2. #2
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    Infos

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt


    Das Kaiserreich Trapezunt wurde 1204 wenige Monate der Eroberung Konstantinopels durch die Kreuzfahrer von der ehemaligen, mittlerweile gestürzten byzantinischen Kaiserdynastie der Komnenen gegründet. Bereits 1243 musste Trapezunt den Mongolen Tribut leisten, als sich auch ein großer Teil der Seldschuken den Reitern aus der Steppe unterwarf. Seit 1250 kam es zur Zuwanderung zahlreicher mongolischer Kämpfer ins Innere Kleinasiens, die sich dort mit den bereits ansässigen türkischen Stämmen vermischten oder verbündeten und mehrere kleine Reiche bildeten. Nach dem Aufstand in Vorderasien (1276-1280) ordnete Kublai Khan als Oberbefehlshaber des Reichsheeres die Region neu: 1279 wurde mit Syrien das erste Vasallenkhanat geschaffen, während Ägypten und die Staaten und Stämme in Kleinasien und Arabien künftig jährliche Tribute in genau festgelegter Höhe zu bezahlen hatten, womit für Trapezunt zugleich ein gewisser Schutz vor den anatolischen Stämmen gegeben war. Allerdings mussten sich die Herrscher Trapezunts und vier Prätendenten aus Griechenland und Makedonien 1282 verpflichten, den Kaisertitel und damit den Anspruch auf das alte Reichsgebiet mit der Hauptstadt Konstantinopel aufzugeben, die zwischen 1259 und 1404 ohnehin mehrfach den Besitzer wechselte.


    Hauptstadt: Trapezunt
    Herrschaftsgebiet: Nordostanatolien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000

    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,2) arabischer Art, 1,5 (effektiv 1,4) europäischer Art, 1,5 (effektiv 0,6) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,0 LN, 1,0 BS, 2,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: -
    Andere verfügbare Einheiten: 0,5 Belagerungsregimenter, 2 Schiffe mit je 50 Mann 4 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung und (jeweils) griechischem Feuer

    Besonderheiten: Die Dynastie der Komnenen hat als ehemaliges Kaiserhaus großes Ansehen in der griechischsprachigen Bevölkerung, so dass bedeutende Männer leichter an den Hof in Trapezunt gelockt werden können. Bei festen Zuwendungen von 20 000 S im Jahr (oder mehr) verdoppelt sich daher deren Effekt, bei Zuwendungen von 30 000 S (oder mehr) verdreifacht er sich sogar. Die Armee von Trapezunt hat Vorteile bei Belagerungskämpfen sowohl in der Offensive wie in der Defensive.

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt


    Die Handwerksförderung bringt durchaus recht gute Ergebnisse, auch was die Verarbeitung des Kupfers aus der gemeinsam mit den anatolischen Stämmen betriebenen Mine angeht. Der Bürgerkrieg sorgt für große Nachfrage in West-Taman, so dass die Nahrungsmittelkrise in Trapezunt weniger starke Auswirkungen hat als in vielen anderen Ländern. Besonders die Nachfrage nach Schiffszubehör für die vielen aus dem Mittelmeer ankommenden Schiffe etwa aus Ägypten spielt dabei eine große Rolle.

    Die beiden Botschaften werden wie geplant eingerichtet, und auch die bestellten Schiffe und das Belagerungsgerät sind fertiggestellt.

    Da das Despotat Trapezunt einen weit überdurchschnittlichen militärischen Beitrag für das Mongolische Reich leistet, erhält es für drei Jahre eine Tributminderung von 100%. Die beiden Jahre können frei ausgewählt werden. Du kannst sie also sofort für 1424-1426 beanspruchen, aber auch aufsparen und z. B. 1425, 1427 und 1428 einlösen.



    Hauptstadt: Trapezunt
    Herrschaftsgebiet: Nordostanatolien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000


    Steuereinnahmen: 330 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 286 000 S

    Tributpflicht: 50 000 S, Heeresfolge in Asien
    Tributminderung: Drei frei wählbare Jahre zu jeweils 100%
    Feste Zuwendungen: 50 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 10 000 S
    Feste Gesandtschaft in Täbris: 3 000 S
    Feste Gesandtschaft in Jerusalem: 3 000 S
    Feste Gesandtschaft in Konya: 3 000 S
    Aufwendungen für die Schule: 15 000 S
    Kosten der Trapezunter Augen: 20 000 S (15 000 S in Anatolien, 5 000 S in Täbris)

    Zusätzliche Handgelder während des Jahres: 12 000 S (2200 Reiter)
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 5 000 S (Unterstützung der Synode)



    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 0,7) arabischer Art, 1,5 (effektiv 0,8) europäischer Art, 1,5 (effektiv 0,7) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 0,2 SN, 1,2 LN, 1,0 BS, 2,0 PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: -

    Andere verfügbare Einheiten: 0,5 Belagerungsregimenter, vier Schiffe mit je 50 Mann und 14 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung (jeweils mit griechischem Feuer)


    Höchstwert 1424 für das griechische Feuer: 2,6 Belagerungsregimenter, 24 Schiffe


    Noch im Felde stehende Einheiten: 0,1 Minghan europäischer Art der Nähe von Jerusalem, wird jeweils im Sommer ausgetauscht (effektiv werden also jeweils 0,2 aufgeboten), 700 Reiter mongolischer, 800 Reiter arabischer und 500 Reiter europäischer Art in Täbris

    Verluste 1423: 100 Reiter mongolischer und 100 Reiter europäischer Art bei Täbris



    Besonderheiten: Die Dynastie der Komnenen hat als ehemaliges Kaiserhaus großes Ansehen in der griechischsprachigen Bevölkerung, so dass bedeutende Männer leichter an den Hof in Trapezunt gelockt werden können. Bei festen Zuwendungen von 20 000 S im Jahr (oder mehr) verdoppelt sich daher deren Effekt, bei Zuwendungen von 30 000 S (oder mehr) verdreifacht er sich sogar. Die Armee von Trapezunt hat Vorteile bei Belagerungskämpfen sowohl in der Offensive wie in der Defensive.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Despot Manuel III. Komnenos (seit 1390, *1364)


    Finanzielle Rücklagen:
    160 000 S
    - 25 000 S Söldner
    = 135 000 S
    Geändert von Kaiser Klink (19. Juli 2020 um 21:53 Uhr)

  3. #3
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    Auswertungen und Aktionen

    1411

    Auswertung

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt


    Das Kaiserreich Trapezunt hatte in den letzten Jahren mit stetig sinkenden Einnahmen zu kämpfen, was vor allen Dingen am Rückgang des Handels lag. Die nun angebrochene Zeit des Friedens bringt daher neue Hoffnung in das kleine Land. Da der Despot trotz der finanziellen Probleme an einer glänzenden Hofhaltung festhielt, ist Trapezunt noch immer eine Hochburg der Gelehrsamkeit und des kultivierten Lebensstils.

    Hauptstadt: Trapezunt
    Herrschaftsgebiet: Nordostanatolien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000

    Steuereinnahmen: 120 000 S
    Tributpflicht: 50 000 S, Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 30 000 S

    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,2) arabischer Art, 1,5 (effektiv 1,3) europäischer Art, 1,5 (effektiv 1,0) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,0 LN, 1,0 BS, 2,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: -
    Andere verfügbare Einheiten: 0,5 Belagerungsregimenter, 4 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung und griechischem Feuer

    Besonderheiten: Die Dynastie der Komnenen hat als ehemaliges Kaiserhaus großes Ansehen in der griechischsprachigen Bevölkerung, so dass bedeutende Männer leichter an den Hof in Trapezunt gelockt werden können. Bei festen Zuwendungen von 20 000 S im Jahr (oder mehr) verdoppelt sich daher deren Effekt, bei Zuwendungen von 30 000 S (oder mehr) verdreifacht er sich sogar. Die günstige Lage der Stadt führt außerdem dazu, dass sich Nachrichten aus Asien und dem Mittelmeeraum besonders schnell verbreiten. Kaum ein Herrscher weiß daher ähnlich gut über neue Entwicklungen in Sarai und einigen anderen Residenzstädten Bescheid.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Despot Manuel III. Komnenos (seit 1390, *1364)


    Zugabgabe

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Der Kantelberg Beitrag anzeigen
    Mit Verspätung aufgrund von Spielerwechsel gibt auch Trapezunt seinen Jahresplan ab. Jon es wär nett, wenn du es einfach einbauen könntest, soweit möglich, aber dabei nichts, was du schon erarbeitet hast, über den Haufen wirfst. Wir wollen ja die Arbeit nicht mehr ausufern lassen, als es ohnehin schon ist.


    Despotat Trapezunt, Jahreszug für das Jahr 1411


    Schwerpunkt
    Errichtung einer Schule für Handel, Diplomatie und Verwaltung

    Die Schule soll Adligen und Bürgerlichen offen stehen, wobei die adligen Söhne ihr Wohnung getrennt von den Bürgerlichen beziehen sollen, um die Standesunterschiede zu wahren. Die Adligen sollen erweiterte Allgemeinbildung erfahren (Lesen, Schreiben, Rechnen, Diplomatie, Etikette, Mongolisch, Geschichte, Geographie der Heimatlandes und der Nachbarn) Die Bürgersöhne sollen ähnlichen Unterricht bekommen aber zu Hause übernachten, um Kosten zu sparen. Sie sollen zu Händlern, Verwalter und Diplomaten ausgebildet werden.
    Für den Gebäudebau sollen die Bauern der Umgebung moderat zu Frondiensten verpflichtet werden. (Moderat: Kein Bauer mehr als 3 Monate im Jahr)

    In diesem Jahr werden zunächst 20.000 $ + 10000 $ durch Fronarbeit investiert, und ich schau mal, wie weit man damit kommt. (Hab einfach kein Gefühl für Preise und ob das mit der Fron so hinhaut.)


    Militär
    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,2) arabischer Art, 1,5 (effektiv 1,3) europäischer Art, 1,5 (effektiv 1,0) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,0 LN, 1,0 BS, 2,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: -
    Andere verfügbare Einheiten: 0,5 Belagerungsregimenter, 4 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung und griechischem Feuer
    Neu aufzustellende Einheiten: -

    Die Schiffe sollen gemeinsam den lokalen Seeandel vor der Schwarzmeerküste vor Seeräuberei beschützen. Die Belagerungsheinis dürfen gelegentlich ne Übung abhalten, um nicht einzurosten.

    Weitere Planungen
    Der Despot beauftragt Händler und Berater herauszufinden, unter welchen Umständen es sich lohnen würde, eine Landhandelsroute nach Täbris, Bagdad, Teheran oder Buchara/Taschkent zu erschließen. Langfristig hätte man im Sinn, mittlerer Ankunftspunkt der Seidenstraße zwischen Sarai im Norden und Syrien im Süden zu werden.

    Finanzen
    Alte Rücklagen: 0
    Alte Schulden: 0

    Einnahmen - 130.000S
    • 120.000S Steuern
    • 10.000S Fron


    Ausgaben - 122.000S
    • 50.000S Tribut
    • 30.000S feste Zuwendungen
    • 12.000S Militär: 100 Matrosen: 2000 S, 500 Belagerer: 10000 S
    • 30.000S Schwerpunkt


    Neue Rücklagen: 8.000S
    Neue Schulden: 0S




    1412

    Auswertung

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt

    Die geplante Schule wird rasch fertiggestellt, da das Despotat gut mit Baumaterialien aus der Umgebung versorgt werden kann und genügend Bauern – wenn auch etwas widerstrebend – zum Frondienst herangezogen werden können. Gerade zwischen Aussaat und Ernte kommt so der Bau rasch voran. Für ihren Unterhalt würde man etwa 5000-15000 S im Jahr benötigen, je nach der geplanten Qualität. Dies könnte später auch durch eine Erhöhung der Schulgebühren aufgefangen werden, falls die Institution sich einen guten Ruf erarbeiten sollte.

    Die Staatseinnahmen steigen in diesem Jahr beträchtlich, weil der Handel im Schwarzen Meer endlich wieder in Schwung kommt. Aus Sicht vieler Handelsgeschlechter sollte das Geld nun so investiert werden, dass man weniger von den Wechselfällen mongolischer Politik abhängt. Eine Landhandelsroute wie vom Despoten beschrieben wäre eine andere Möglichkeit. Deren Erfolg hinge aber wohl von der Zukunft der mongolischen Metropolen und der Sicherheit der Straßen ab.


    Hauptstadt: Trapezunt
    Herrschaftsgebiet: Nordostanatolien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000

    Steuereinnahmen: 370 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr:8 000 S
    Tributpflicht: 50 000 S, Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 30 000 S

    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,3) arabischer Art, 1,5 (effektiv 1,4) europäischer Art, 1,5 (effektiv 1,2) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,0 LN, 1,0 BS, 2,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: -
    Andere verfügbare Einheiten: 0,5 Belagerungsregimenter, 4 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung und griechischem Feuer
    Höchstwert 1412 für das griechische Feuer: 1,5 Belagerungsregimenter, 6 Schiffe

    Besonderheiten: Die Dynastie der Komnenen hat als ehemaliges Kaiserhaus großes Ansehen in der griechischsprachigen Bevölkerung, so dass bedeutende Männer leichter an den Hof in Trapezunt gelockt werden können. Bei festen Zuwendungen von 20 000 S im Jahr (oder mehr) verdoppelt sich daher deren Effekt, bei Zuwendungen von 30 000 S (oder mehr) verdreifacht er sich sogar. Die Armee von Trapezunt hat Vorteile bei Belagerungskämpfen sowohl in der Offensive wie in der Defensive.

    Ich habe die Zweitfähigkeit mal geändert, weil sie eher etwas für nicht bespielte Länder ist. Als Mensch bekommt man ja viele Dinge auch so mit.



    Zugabgabe

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Jahreszug für Trapezunt

    Idee für den Jahreszug:


    Steuereinnahmen: 370 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr:8 000 S
    Tributpflicht: 50 000 S,
    Feste Zuwendungen: 30 000 S - werden erhöht auf 50.000 S 15.000 für die Schule, Rest von 35000 geht in den Unterhalt der Männer/gelehrten/Handwerker am Hofe.

    Kuriltai
    Manuel Komnenos reist mit dem Thronfolger und diplomatischer Gesandschaft zusammen mit Batu Khan aus Syrien zum Kuriltai. Geschenke im Wert von 10.000 S werden migenommen. Insbesondere sollen die Diplomaten die Fühler danach aussrecken, was an den Gerüchten mit dem "Rückzug in die Steppe" dran ist. Es sollen auch ein paar Händler mitkommen. Man soll versuchen, in Sarai und Städten auf dem Weg, neue Handelsbeziehungen zu knüpfen oder besehende auszubauen. Auch eine direkte Präsens ( trapezuntisches Handelskontor) in Sarai soll auf diplomatischen und kaufmännischem Wege versucht werden. Dazu werden weitere 5000 S bereitgestellt.

    Gesandschaft nach Täbris, an den lokalen Unterboss.
    Es wird eine Gesandschaft nach auf dem Landweg Täbriz geschickt. Sie soll aus Händlern, Diplomaten, Straßenbauern, Architekten, Dolmetschern und Spionen bestehen. Sie soll:
    - die beste Landverbindung, Strecke für eine Handelsverbindung herausbekommen.
    - geeignete Orte für Karawanseraien ermitteln.
    - schauen, inweiweit eine Straße ausgebessert, angelegt werden muss
    - Kontakt aufnehmen zu allen lokalen Herrschern entlang der Strecke (falls es noch Fürsten zwischen mir und Täbriz gibt)
    - Kontakt aufnehmem zum Herrscher von Täbriz. Ihm die Handelsroute schmackhaft machen. Ihn überzeugen, seine Seite auszubauen.
    - Auskundschaften wie die Situation entlang der Route und in den Städten ist
    Die Gesandschaft sollen 200 Reiter begleiten. Der Offizier soll kein Haudrauf sein, der sich im Ausland nicht zu benehmen weiß, sondern jemand mit diplomatischen Fingerspitzengefühl. Auftrag der Reitersoldaten ist nicht, andere Fürsten einzuschüchtern, sondern die Gesandschaft vor Banditen zu beschützen.
    Dafür werden 10.000 s bereitgestellt. (Unterkunft, Verpflegung, Futter für die Tiere, kleine Aufmerksamkeiten für Fürsten entlang der Strecke, Geschenk von 1000 S an den Herrscher von Täbriz(Die Diplomaten wissen, was passend ist), evtl. Löhne für noch nicht angestellte Experten. Werden die 10.000 S nicht vollkommen dafür gebraucht, soll mit dem Rest sofort Handelswaren in Täbriz eingekauft werden.

    Handgeld: 1000 S (0,2 Minghan)

    Ein Hafenausbau würde einen eigenen Schwerpunkt erfordern. Ich suche mal nach sinnvollen Möglichkeiten, noch etwas Geld zu investieren, ansonsten gibt es halt eine hohe Rücklage.



    1413


    Auswertung

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt

    Die Gesandtschaften zum Kuriltai und nach Tabriz können zahlreiche wertvolle Kontakte knüpfen und bringen einige wissenswerte Informationen über die dortigen Provinzen mit. Man findet auch geeignete Orte für Karawansereien auf dem Weg nach Tabriz, die aber weitgehend auf dem Gebiet des Großkhanates liegen. In Tabriz selbst haben allerdings nur wenige Händler Interesse an intensiveren Handelsbeziehungen. Offenbar orientieren sie sich stärker nach Osten und nach Sarai und interessieren sich kaum für Waren aus dem Schwarzmeerraum. Die Gesandtschaft kann aber selbst einige Waren erstehen und nach Trapezunt mitbringen, die das Interesse einer Kaufmannsgilde wecken. Unter Umständen könnte man solche Waren auch über Anatolien beziehen, wenn das syrische Khanat hier tatsächlich einen guten Landhandelsweg eröffnen sollte.


    Hauptstadt: Trapezunt
    Herrschaftsgebiet: Nordostanatolien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000

    Steuereinnahmen: 350 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 294 000 S
    Zusätzliches Handgeld: 5 000 S (1,0 Minghan)
    Tributpflicht: 50 000 S, Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 50 000 S (davon 15 000 S für die Schule)

    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,4) arabischer Art, 1,5 (effektiv 1,4) europäischer Art, 1,5 (effektiv 1,0) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,0 LN, 1,0 BS, 2,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: -
    Andere verfügbare Einheiten: 0,5 Belagerungsregimenter, 4 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung und griechischem Feuer

    Höchstwert 1413 für das griechische Feuer: 1,6 Belagerungsregimenter, 6 Schiffe

    Verluste 1412: 0,2 Minghan mongolischer Art

    Besonderheiten: Die Dynastie der Komnenen hat als ehemaliges Kaiserhaus großes Ansehen in der griechischsprachigen Bevölkerung, so dass bedeutende Männer leichter an den Hof in Trapezunt gelockt werden können. Bei festen Zuwendungen von 20 000 S im Jahr (oder mehr) verdoppelt sich daher deren Effekt, bei Zuwendungen von 30 000 S (oder mehr) verdreifacht er sich sogar. Die Armee von Trapezunt hat Vorteile bei Belagerungskämpfen sowohl in der Offensive wie in der Defensive.



    Zugabgabe

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Der Kantelberg Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt

    Finanzen:
    Startwert: 649 000 S

    Ausgaben:
    Feste Zuwendungen: 55.000 S (15K Schule, 40K Hof)
    Tribut Großkhanat: 50.000 S
    Handgelder 5.000 S
    Schwerpunkt: 400.000 S
    Schiffbau: 6.000 S
    Gesandschaft nach West-Taman: 5.000S

    Bleibende Rücklagen: 128.000 S

    Schwerpunkt: Bildung einer Handelsgesellschaft nach syrischem Vorbild. Wir wollen unsern Verbündeten nacheifern. Zuerst wird ein Kontor in Täbris gegründet. Der Despot selbst begibt sich auf eine Reise dorthin. Man nimmt die wieder Absoloventen aus der Schule mit. Es sollen bis zur Grenze Karawanseraien errichtet werden, Lokale trapezuntische Händler ermutigt werden, den handel mit Täbris aufzunehmen. (Ich hab keine Lust, das zu detailliert zu machen - natürlich fragen die, was die Leute dort denn haben wollen und versuchen das ran zu bekommen. Ich will aber nicht, nicht drum kümmern müssen, dass die in Byzanz Bernstein einkaufen, um den nach Täbris weiter zu schicken - das kriegen meine Leute alleine hin.)
    Von den 400.000 S soll folgendes bezahlt werden: Karawanseraien auf der Strecke (auf trapezunter Boden erst mal) Handelskontor in Täbris. Diplomatische Geschenke für den lokalen Herrscher. evtl. kleine Geschenke für Täbriser Händler, damit sie mit Trapezunt handeln (wenn sowas geht)

    Militär
    Außerdem wird eine Minghan arabischer Art (Die Mongolen haben ihre Sache gut gemacht, dürfen sich erholen) abgestellt zur Banditenbekämpfung. Man soll dort starten, wo man letztes Jahr Banditen angetroffen hat. Hauptsächlich soll der Handelsweg frei sein. Außerdem ist der Despot auf der Reise zu begleiten. Sollte Muhammad Khan das wünschen, wird die Minghan wieder seinem Oberbefehl unterstellt. (wenn sie nicht grade den Despoten auf der Reise begleitet, das sollten aber nur 2 Monate sein)

    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,4) arabischer Art, 1,5 (effektiv 1,4) europäischer Art, 1,5 (effektiv 1,0) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,0 LN, 1,0 BS, 2,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: -
    Andere verfügbare Einheiten: 0,5 Belagerungsregimenter, 4 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung und griechischem Feuer

    Höchstwert 1413 für das griechische Feuer: 1,6 Belagerungsregimenter, 6 Schiffe


    Schiffbau:

    Es werden 2 Schiffe für je 50 Mann Besatzung in Auftrag gegeben. Sie sollen mit griechischem Feuer ausgestattet werden. (3*20*100 = 6.000)

    Diplomatie:
    Trapezunt ist erfreut über die Handelskooperation mit Syrien. Man betrachtet Syrien als Verbündeten und was den Handel angeht als Vorbild.

    Irlandnachverhandlung: Trapezunt schickt eine kleine Gesandschaft, man will auf dem Laufenden bleiben.

    Handelstreffen in West-Taman: Trapezunt schickt ebenfalls eine kleine diplomatische Gesandschaft. Man ist sich bewusst, dass man kein Khanat ist, weil man aber viel im Handel aktiv ist, will man trotzdem mithören. (wir stellen uns nicht in den Vordergrund) Man erhofft sich durch die Nähe (Taman ist ja nur übers schwarze Meer rüber) und die letztjährige Unterstützung Kulanz. Falls der Zugang verwehrt werden sollte, nimmt Geschenke im Wert von 5.000 S mit, damit man wenigstens ein paar Leute in den Verhandlungssaal bekommt. (Hier wäre der Trapezunter KI-bonus wieder cool gewesen...) Sollte das Geld nicht nötig sein, darf es gerne wieder zurückgebracht werden.




    1414


    Auswertung

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt

    Das Kontor in Täbris wird rasch errichtet, da genügend Geld zur Verfügung steht. Eine Hilfe einheimischer Händler unterbleibt jedoch weitgehend, weil deren Interesse an einem Handel mit dem kleinen Trapezunt sehr gering ist. Da die Berater des Despoten davon ausgehen, dass es ein Versehen gewesen ist, kein Geld für den Hauptsitz vorzusehen, verwenden sie 220 000 S zunächst dafür. 120 000 fließen dann in das Kontor und 60 000 S für eine Karawanserei an der Ostgrenze Trapezunts, um die Route zu erleichtern. Das Problem des eher geringen Interesses der mongolischen Handelspartner bleibt aber bestehen, so dass die Kaufleute aus dem Despotat gezwungen sind, hauptsächlich Silber nach Täbris zu bringen, um die gewünschten Waren zu erwerben.

    Der Zugang zur Konferenz in West-Taman wird den trapezuntischen Gesandten ohne Probleme gewährt, so dass die Bestechungsgelder vollständig in den Etat zurückfließen können.

    Das nach Vorderasien entstandte Minghan kehrt (auch wegen der beträchtlichen Verluste, die es erlitten hat), mit Zustimmung des mongolischen Oberbefehlshabers im Spätherbst heim, so dass keine Truppen mehr im Feld stehen. Auch die Gesandten, die nach Nowgorod gegangen waren, dürften mit dem Frühling zurückkehren.


    Hauptstadt: Trapezunt
    Herrschaftsgebiet: Nordostanatolien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000

    Steuereinnahmen: 285 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 128 000 S
    Nicht verwendetes Bestechungsgeld: 5 000 S
    Zusätzliches Handgeld für 1413: 5 000 S (1,0 Minghan)
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 4 000 S (Gesandtschaft nach Nowgorod)
    Tributpflicht: 50 000 S, Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 55 000 S (davon 15 000 S für die Schule)

    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,2) arabischer Art, 1,5 (effektiv 1,4) europäischer Art, 1,5 (effektiv 0,6) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,0 LN, 1,0 BS, 2,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: -
    Andere verfügbare Einheiten: 0,5 Belagerungsregimenter, 2 Schiffe mit je 50 Mann 4 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung und (jeweils) griechischem Feuer

    Höchstwert 1414 für das griechische Feuer: 1,8 Belagerungsregimenter, 6 Schiffe

    Verluste 1413: 0,4 Minghan mongolischer Art, 0,2 Minghan arabischer Art

    Besonderheiten: Die Dynastie der Komnenen hat als ehemaliges Kaiserhaus großes Ansehen in der griechischsprachigen Bevölkerung, so dass bedeutende Männer leichter an den Hof in Trapezunt gelockt werden können. Bei festen Zuwendungen von 20 000 S im Jahr (oder mehr) verdoppelt sich daher deren Effekt, bei Zuwendungen von 30 000 S (oder mehr) verdreifacht er sich sogar. Die Armee von Trapezunt hat Vorteile bei Belagerungskämpfen sowohl in der Offensive wie in der Defensive.



    Zugabgabe

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Der Kantelberg Beitrag anzeigen


    Despotat Trapezunt


    Schwerpunkt:

    Errichtung eines Nachrichtendienstes: "Die Trapezunter Augen"

    Despot Manuel ist erbost darüber, dass offentsichtlich Gouverneure oder andere nach außen hin treue Untertanen des Mongolenkhanats die Banditen unterstützen. Diese Banditenaktivitäten bedrohen trapezuntische Interessen, weil man an einem florierenden Seidenstraßenhandel interessiert ist. Man will also rausbekommen: Wer steckt dahinter. Zu diesem Zweck soll ein Nachrichtendienst gegründet werden, der dann Erkundungen über die Rebellenaktivitäten und deren Drahtzieher in die Wege leiten soll. Das soll mit 200.000 S finanziert werden.


    Diplomatie

    Despot Manuel reist mit dem Gouverneur von Täbris zum Kuriltai nach Karakorum. Es werden Geschenke im Wert von 5.000 S mitgenommen. Man will unterwegs die Freundschaft mit dem Gouverneur pflegen. Die Reise läuft über Täbriz (liegt auf dem Weg). In diesem Zusammenhang sollen für den Gouverneur Geschenke im Wert von 500 S mitgenommen werden. (Immerhin ist er kein Khan)

    Zu Hause sorgen der "Großwesir" Michael Klaipedes und der Kronprinz Alexios Komnenos, der ohnehin schon Mitregent ist, für einen reibungslosen Ablauf der Regierungsgeschäfte.

    Man erwartet die Rückkehr der Geandschaft aus Narwa und deren Bericht über Irland merkwürdige Pelzhandelswaren.

    Handel

    Man spricht mit Händlern, was sie bräuchten, damit der Handel mit Täbriz ordentlich anrollt. Man ist bereit hier auch Geld zu investieren, es soll aber kein Blindschuss werden. Die Handelsschule darf dieses Jahr eine "Exkursion" nach Täbriz durchführen.

    Militär

    Man entsendet Ein Minghan europäische Reiter und ein Minghan arabische Reiter zur Unterstützung des Kampfes gegen die Banditen zu Muhammad Khan - genau wie in den letzten Jahren. Die Mongolen dürfen sich ausruhen, haben sie im letzten Jahr doch einiges an Verlusten erlitten. Kostenpunkt 10.000 S

    Die Belagerungseinheiten mit griechischem Feuer sollen sich dieses Jahr auf Abruf an der Ostgrenze bereithalten und ein Manöver durchführen. Man möchte, sollte Muhammad Khan danch verlangen, möglichst schnell bereit sein, zur Streitmacht zu stoßen. Muhammad Khan wird dies mitgeteilt.

    Die Flotte führt ein Manöver längs der südlichen Schwarzmeerküste durch. Ziel ist, dass die Matrosen der neu gebauten Schiffe Seemanserfahrung bekommen und die regionalen Gewässer kennen lernen. Sollten sich tatsächlich Piraten blicken lassen, soll man sie natürlich gefangen nehmen.

    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,2) arabischer Art, 1,5 (effektiv 1,4) europäischer Art, 1,5 (effektiv 0,6) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,0 LN, 1,0 BS, 2,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: -
    Andere verfügbare Einheiten: 0,5 Belagerungsregimenter, 2 Schiffe mit je 50 Mann 4 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung und (jeweils) griechischem Feuer


    Finanzen:

    Anfangswert: 128.000(Rücklagen) + 285.000(Einnahmen) + 5.000(nicht verwendet) - 5000(Zusatz Militär) - 4000(Zusatz Diplomatie) = 409.000
    409.000 S

    Ausgaben:
    Feste Zuwendungen: 55.000 S (15.000 Schule, Rest Hof)
    Tribut Großkhanat: 50.000 S
    Handgelder: 10.000 S
    Armeeunterhalt Belagerung: 10.000 S (0,5 Regimenter*20.000)
    Flottenunterhalt: 4.000 S (200 Matrosen*20)
    Schwerpunkt Trapezunter Augen: 200.000 S
    Diplomatie: 5500 S

    Rücklagen: 74.500 S




    1415


    Auswertung

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt

    Der Geheimdienst „Augen Trapezunts“ wird eingerichtet und dürfte etwa 15 000 S jährlich erfordern, wenn man in Täbris und im nördlichen Mesopotamien dauerhaft präsent sein will. Für dieses Jahr wird das Geld aber noch nicht fällig.

    Die Beziehung des Despoten zum mongolischen Gouverneur von Täbris, Khalid Khan, wird auf der Reise zum Kuriltai regelrecht freundschaftlich. Zwar gibt es auf trapezuntischer Seite gewisse Vorbehalte (immerhin verlangen die Mongolen Tribut), doch die starke militärische Präsenz des relativ kleinen Despotats wird auf mongolischer Seite als besondere Leistung anerkannt. Der Großkhan halbiert daher auf Vorschlag Bertai Khans die Tribute für 1415 und 1416, um die Treue des Landes zu belohnen.

    Die Manöver zeigen ein recht differenziertes Bild. Die Belagerungseinheiten sind von sehr hoher Qualität, während die Schiffsbesatzungen noch gewisse Schwächen haben, die man aber wohl allmählich abstellen kann.

    Die Händler, die nach Täbris gesandt wurden, berichten erneut, dass man dort kein großes Interesse an Waren aus Trapezunt hat. Man kann von dort weiterhin Luxusgüter einführen, müsste sie aber normalerweise mit Silbergeld bezahlen.

    Hauptstadt: Trapezunt
    Herrschaftsgebiet: Nordostanatolien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000

    Steuereinnahmen: 265 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 74 500 S

    Zusätzliches Handgeld für 1414: 2000 S
    Tributpflicht: 50 000 S (1415 und 1416: 25 000 S), Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 40 000 S
    Aufwendungen für die Schule: 15 000 S
    Kosten der Trapezunter Augen: 15 000 S (ab 1415)

    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,0) arabischer Art, 1,5 (effektiv 1,1) europäischer Art, 1,5 (effektiv 0,6) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,0 (effektiv 0,8) LN, 1,0 BS, 2,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: -
    Andere verfügbare Einheiten: 0,4 Belagerungsregimenter, ein Schiff mit 50 Mann und drei Schiffe mit je 25 Mann Besatzung (jeweils mit griechischem Feuer)

    Höchstwert 1414 für das griechische Feuer: 1,8 Belagerungsregimenter, 7 Schiffe

    Zurückkehrende Einheiten: 0,8 Regimenter LN, 0,4 Belagerungsregimenter
    Verluste 1414: 0,2 Minghan arabischer Art, 0,3 Minghan europäischer Art, 0,2 LN, 0,1 BR, ein 50-Mann-Schiff, ein 25-Mann-Schiff


    Besonderheiten: Die Dynastie der Komnenen hat als ehemaliges Kaiserhaus großes Ansehen in der griechischsprachigen Bevölkerung, so dass bedeutende Männer leichter an den Hof in Trapezunt gelockt werden können. Bei festen Zuwendungen von 20 000 S im Jahr (oder mehr) verdoppelt sich daher deren Effekt, bei Zuwendungen von 30 000 S (oder mehr) verdreifacht er sich sogar. Die Armee von Trapezunt hat Vorteile bei Belagerungskämpfen sowohl in der Offensive wie in der Defensive.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Despot Manuel III. Komnenos (seit 1390, *1364)



    Zugabgabe

    -


    1416



    Auswertung

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt

    Im Augenblick ohne Spieler

    Hauptstadt: Trapezunt
    Herrschaftsgebiet: Nordostanatolien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000

    Steuereinnahmen: 325 000 S
    Kriegskontributionen: 100 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 15 000 S

    Tributpflicht: 50 000 S (1415 und 1416: 25 000 S), Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 40 000 S
    Aufwendungen für die Schule: 15 000 S
    Kosten der Trapezunter Augen: 15 000 S

    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,0) arabischer Art, 1,5 (effektiv 1,2) europäischer Art, 1,5 (effektiv 0,8) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 1,0 (effektiv 0,9) LN, 1,0 BS, 2,0 PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: -

    Andere verfügbare Einheiten: 0,4 Belagerungsregimenter, drei Schiffe mit 50 Mann und sechs Schiffe mit je 25 Mann Besatzung (jeweils mit griechischem Feuer)

    Höchstwert 1415 für das griechische Feuer: 1,8 Belagerungsregimenter, 9 Schiffe

    Besonderheiten: Die Dynastie der Komnenen hat als ehemaliges Kaiserhaus großes Ansehen in der griechischsprachigen Bevölkerung, so dass bedeutende Männer leichter an den Hof in Trapezunt gelockt werden können. Bei festen Zuwendungen von 20 000 S im Jahr (oder mehr) verdoppelt sich daher deren Effekt, bei Zuwendungen von 30 000 S (oder mehr) verdreifacht er sich sogar. Die Armee von Trapezunt hat Vorteile bei Belagerungskämpfen sowohl in der Offensive wie in der Defensive.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Despot Manuel III. Komnenos (seit 1390, *1364)




    1417


    Auswertung

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt

    Von Bassewitz übernommen


    Die wirtschaftliche Situation im Despotat hat sich in diesem Jahr sehr positiv entwickelt. Der Handel mit Südrussland blieb auf einem hohen Niveau, was auch mit dem sicheren Frieden zu tun hat, der in der Region herrscht. Auch der Ausbau der Kupfermine durch Investoren aus West-Taman bringt zusätzliche Steuereinnahmen. Der Verhandlungsführer des Despoten vereinbarte mit den anatolischen Stämmen eine hälftige Verteilung der Gebührenanteile, die das Konsortium bezahlt. Zwar hätte man vermutlich etwas mehr verlangen können, da der kupferhaltige Berg zum größeren Teil auf trapezuntischem Gebiet liegt, angesichts der nicht immer klaren Grenzziehung und der Belastung durch den Straßenbau hätten aber auch die Stammesoberhäupter weitere Forderungen stellen können.

    Auf dem Kuriltai machte der Despot eine gute Figur und konnte wichtige Kontakte knüpfen. Besonders die Freundschaft und das Heiratsbündnis mit Khalid Khan könnten sich künftig sehr positiv auswirken.


    Hauptstadt: Trapezunt
    Herrschaftsgebiet: Nordostanatolien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000


    Steuereinnahmen: 355 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 15 000 S

    Tributpflicht: 50 000 S (1417 und 1418: 20 000 S), Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 40 000 S
    Aufwendungen für die Schule: 15 000 S
    Kosten der Trapezunter Augen: 15 000 S


    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,1) arabischer Art, 1,5 (effektiv 1,3) europäischer Art, 1,5 (effektiv 1,0) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 0,2 SN, 1,0 LN, 1,0 BS, 2,0 PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: -

    Andere verfügbare Einheiten: 0,4 Belagerungsregimenter, fünf Schiffe mit je 50 Mann und zehn Schiffe mit je 25 Mann Besatzung (jeweils mit griechischem Feuer)


    Höchstwert 1417 für das griechische Feuer: 1,8 Belagerungsregimenter, 16 Schiffe


    Verluste 1416: Ein Fünfzigmannschiff



    Besonderheiten: Die Dynastie der Komnenen hat als ehemaliges Kaiserhaus großes Ansehen in der griechischsprachigen Bevölkerung, so dass bedeutende Männer leichter an den Hof in Trapezunt gelockt werden können. Bei festen Zuwendungen von 20 000 S im Jahr (oder mehr) verdoppelt sich daher deren Effekt, bei Zuwendungen von 30 000 S (oder mehr) verdreifacht er sich sogar. Die Armee von Trapezunt hat Vorteile bei Belagerungskämpfen sowohl in der Offensive wie in der Defensive.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Despot Manuel III. Komnenos (seit 1390, *1364)



    Zugabgabe

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    (Kaiserreich) Trapezunt

    Steuereinnahmen: 355 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 15 000 S

    Tributpflicht: 20 000 S; Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 40 000 S (ab nächstem Jahr bitte 50 000)
    Aufwendungen für die Schule: 15 000 S
    Kosten der Trapezunter Augen: 15 000 S

    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,1) arabischer Art, 1,5 (effektiv 1,3) europäischer Art, 1,5 (effektiv 1,0) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 0,2 SN, 1,0 LN, 1,0 BS, 2,0 PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: -

    Andere verfügbare Einheiten: 0,4 Belagerungsregimenter, fünf Schiffe mit je 50 Mann und zehn Schiffe mit je 25 Mann Besatzung (jeweils mit griechischem Feuer)


    Jahres Aktion
    Renovierung der Hagia Sophia von Trapezunt, um dieses Zentrum der griechischen Frömmigkeit und Liturgie wieder in altem Glanz erstrahlen zu lassen. Der Papst soll nach Absprache bei den im Frühjahr beginnenden Bau vor seiner Abreise noch seinen Segen dafür geben mit Gebet und was dazu gehört. DIe Kathedrahle soll wieder Kristallisationspunkt für die religiöse Praxis des Ostens werden. Dieser Bau aus byzantinischer Zeit soll auch eine Rückbesinnung auf die größe der griechischen Kultur darstellen. Dazu sollen nach Möglichkeit auch Fronarbeiter eingesetzt werden.

    Nebenaktion:
    Ebenfalls im Frühjahr (am besten vor den Bauarbeiten) soll die Eheschließung des Thronfolgers mit der französischen Prinzessin (welche?) in der Hagia Sophia stattfinden. Der Papst und unser Patriarch sollen dabei gemeinsam vorgehen. Trauversprechen und Trausegen sollen vom einen, die Traumesse vom anderen Würdenträger vollzogen werden. Der Papst hat die Wahl, was er davon machen möchte. Die Hochzeit soll prachtvoll sein und an die große Pracht der Dynastie erinnern bzw. diese mehren.

    Nebenaktion:
    Es wird eine Handelsdelegation zu der syrischen Messe geschickt werden, um insbesondere Verbindungen für den trans- und inneranatolischen Handel und den Handel mit der Levante zu schließen. Falls man jedoch Partner aus dem Schwarzen Meer oder Südrussland antreffen sollte, ist das auch okay. Hierbei möchte ich noch einmal darauf verweisen, dass Syrien und umfassende Handelsprivilegien eingeräumt hat.

    Finanzen
    + 355.000 Staatseinnahmen
    + 15.000 Staatsreserven
    - 20.000 Mongolen Tribut
    - 40.000 Feste Zuwendungen
    - 8.000 Silber für Belagerungsgeräte
    - 10.000 für Schiff Unterhalt
    - 200.000 Jahres Aktion + 5.000 Fron
    - 50.000 Staatsehe
    - 10.000 Handelsdelegation für die syrische Messe
    - 1.000 Silber für Spende für irische Dokumente
    - 15.000 Schule
    - 15.000 Augen

    Verfügbare Mittel:1.000,00 S




    1418


    Auswertung

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt


    Die Renovierung der Kathedrale geht gut voran und wird durch Spenden der Bevölkerung und des Adels unterstützt. Die Baumeister stammen recht häufig aus dem Sultanat Izmir, was sich durchaus als Vorteil erweist, da ihre dortige Ausbildung sehr gut war und sie den nötigen Überblick über verschiedene Bauformen haben. Allerdings erweisen sich die Arbeiten auch als relativ aufwendig, so dass man mehr Geld benötigen wird. Hier könnte man entweder weitere 43 000 S verbauen, oder auch eine noch größere Lösung suchen, die dann etwa 143 000 S zusätzlich erfordern würde.

    Die aktive Außenpolitik des Despoten findet große Anerkennung, und gerade die Hochzeit mit einer der begehrtesten Partien Europas zeigt auch, wie angesehen die Komnenen inzwischen wieder sind.

    Auf der syrischen Messe waren die Trapezunter leider besonders von dem Unglück betroffen und verloren Waren im Wert von fast 20000 S. Das lag hauptsächlich an den hervorragenden Plätzen, die man den Kaufleuten zugewiesen hatte. Konkrete Handelsprivilegien scheinen in Syrien aber nicht bekannt zu sein. Unter Umständen müssten der Khan und der Despot nochmals miteinander darüber verhandeln.


    Hauptstadt: Trapezunt
    Herrschaftsgebiet: Nordostanatolien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000


    Steuereinnahmen: 380 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: -
    Spenden für die Kathedrale: 12 000 S (bereits verbaut)

    Tributpflicht: 50 000 S (1417 und 1418: 20 000 S), Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 50 000 S
    Aufwendungen für die Schule: 15 000 S
    Kosten der Trapezunter Augen: 15 000 S


    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,3) arabischer Art, 1,5 (effektiv 1,4) europäischer Art, 1,5 (effektiv 1,1) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 0,2 SN, 1,0 LN, 1,0 BS, 2,0 PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: -

    Andere verfügbare Einheiten: 0,4 Belagerungsregimenter, fünf Schiffe mit je 50 Mann und zehn Schiffe mit je 25 Mann Besatzung (jeweils mit griechischem Feuer)


    Höchstwert 1418 für das griechische Feuer: 1,8 Belagerungsregimenter, 16 Schiffe


    Verluste 1417: -



    Besonderheiten: Die Dynastie der Komnenen hat als ehemaliges Kaiserhaus großes Ansehen in der griechischsprachigen Bevölkerung, so dass bedeutende Männer leichter an den Hof in Trapezunt gelockt werden können. Bei festen Zuwendungen von 20 000 S im Jahr (oder mehr) verdoppelt sich daher deren Effekt, bei Zuwendungen von 30 000 S (oder mehr) verdreifacht er sich sogar. Die Armee von Trapezunt hat Vorteile bei Belagerungskämpfen sowohl in der Offensive wie in der Defensive.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Despot Manuel III. Komnenos (seit 1390, *1364)



    Zugabgabe

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    (Kaiserreich) Trapezunt

    Steuereinnahmen: 380 000 S
    Spenden für die Kathedrale: 12 000 S (bereits verbaut)
    Rücklagen vom Vorjahr: 1 000 S

    Tributpflicht: 20 000 S; Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 50 000 S
    Aufwendungen für die Schule: 15 000 S
    Kosten der Trapezunter Augen: 30 000 S

    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,3) arabischer Art, 1,5 (effektiv 1,4) europäischer Art, 1,5 (effektiv 1,1) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 0,2 SN, 1,0 LN, 1,0 BS, 2,0 PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: -

    Andere verfügbare Einheiten: 0,4 Belagerungsregimenter, fünf Schiffe mit je 50 Mann und zehn Schiffe mit je 25 Mann Besatzung (jeweils mit griechischem Feuer)


    Jahres Aktion
    Der Hafen von Trapezunt aufgrund des steigenden Handelsvolumens weiter ausgebaut werden. Man soll auch weiterhin mit den izmirischen Baumeistern zusammenarbeiten.

    Nebenaktion:
    Es wird selbstverständlich eine dauerhafte Delegation in Sarai eingerichtet.


    Sonstiges:
    1. Es werden 0,1 Minghan Ritter zur Verteidigung Jerusalems entsandt.

    2. Die Renovierung der Hagia Sophia wird natürlich mit voller Kraft fortgesetzt! Die Spender erhalten persönliche Dankesmittelungen des Despoten. Er wird sie zudem öffentlich preisen und weiterhin zum Spenden ermuntern.

    Finanzen
    + 380.000 Staatseinnahmen
    + 1.000 Staatsreserven
    + 10.000 Leihe aus Hessen
    - 20.000 Mongolen Tribut
    - 50.000 Feste Zuwendungen
    - 8.000 Belagerungsgeräte Unterhalt
    - 10.000 Schiff Unterhalt
    - 143.000 große Lösung Renovierung Hagia Sophia
    - 15.000 Schule
    - 15.000 Augen
    - 500 Handgelder für 0,1 Minghan
    - 10.000 dauerhafte Delegation in Sarai mit dem Fokus Handelskontakte für West-Taman
    - 80.000 Schwerpunkt
    - 3.000 Präsenz in Täbriz beim best buddy Bertai
    - 10.000 Gastgeschenke auf dem Kuriltai
    - 5.000 Spende für Jerusalem

    Verfügbare Mittel:1.500,00 S



    1419


    Auswertung

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt


    Der Hafenausbau kann wie geplant durchgeführt werden und erhöht das Handelsvolumen weiter. Allerdings profitiert die Staatskasse in diesem Jahr weniger von den Handelserträgen, da diese durch höhere Nahrungsmittelpreise deutlich gemindert werden. Da Trapezunt sich (auch angesichts einer stetig wachsenden Bevölkerung) nicht selbst versorgen kann und zudem die Nachfrage nach Luxusgütern in West-Taman einbricht, kommt es zu geringeren Staatseinnahmen und auch zu einer Krise vieler kleiner Handelshäuser.

    In Jerusalem werden die Trapezunter von der Bevölkerung sehr freundlich willkommen geheißen. Offenbar wird man nicht als „Kreuzfahrernation“ wahrgenommen.

    Die Einweihung der neuen Kathedrale in der Hauptstadt scheint die Erinnerung an die große byzantinische Zeit wieder aufleben zu lassen. Einige der Adligen sprechen auch darüber, die „wahre Metropole des Reiches“ wieder ins Land zu integrieren.


    Hauptstadt: Trapezunt
    Herrschaftsgebiet: Nordostanatolien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 855 000


    Steuereinnahmen: 270 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 1 500 S

    Tributpflicht: 50 000 S, Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 50 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 10 000 S (Fokus: Handelskontakte)
    Feste Gesandtschaft in Täbris: 3 000 S
    Aufwendungen für die Schule: 15 000 S
    Kosten der Trapezunter Augen: 15 000 S


    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,4) arabischer Art, 1,5 (effektiv 1,4) europäischer Art, 1,5 (effektiv 1,2) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 0,2 SN, 1,0 LN, 1,0 BS, 2,0 PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: -

    Andere verfügbare Einheiten: 0,4 Belagerungsregimenter, vier Schiffe mit je 50 Mann und zehn Schiffe mit je 25 Mann Besatzung (jeweils mit griechischem Feuer)


    Höchstwert 1419 für das griechische Feuer: 2,0 Belagerungsregimenter, 16 Schiffe


    Noch im Felde stehende Einheiten: 0,1 Minghan europäischer Art in Jerusalem

    Verluste 1418: Ein Schiff mit 50 Mann Besatzung



    Besonderheiten: Die Dynastie der Komnenen hat als ehemaliges Kaiserhaus großes Ansehen in der griechischsprachigen Bevölkerung, so dass bedeutende Männer leichter an den Hof in Trapezunt gelockt werden können. Bei festen Zuwendungen von 20 000 S im Jahr (oder mehr) verdoppelt sich daher deren Effekt, bei Zuwendungen von 30 000 S (oder mehr) verdreifacht er sich sogar. Die Armee von Trapezunt hat Vorteile bei Belagerungskämpfen sowohl in der Offensive wie in der Defensive.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Despot Manuel III. Komnenos (seit 1390, *1364)



    Zugabgabe

    -



    1420


    Auswertung

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt


    Wird von Kantelberg übernommen


    Die Förderung der Landwirtschaft bringt unterschiedliche Ergebnisse, hilft aber in jedem Fall dabei, das Land wieder etwas unabhängiger von Importen zu machen. Wirtschaftlich steht man weiterhin gut da, auch wenn der Handel mit dem Mongolenreich angesichts der vielen Krisen eher nachlässt. Sorge bereitet den Kaufleuten und auch dem Adel der Kreuzzug und die in den letzten Jahren verstärkt aufgetretenen Spannungen in Anatolien. Hier dürfte sich aber künftig eine Besserung einstellen. Gegenwärtig gibt es also keine größeren Probleme für das recht wohlhabende Land, solange die außenpolitische und ökonomische Situation stabil bleibt.


    Hauptstadt: Trapezunt
    Herrschaftsgebiet: Nordostanatolien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 840 000


    Steuereinnahmen: 290 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 4 500 S

    Tributpflicht: 50 000 S, Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 50 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 10 000 S (Fokus: Handelskontakte)
    Feste Gesandtschaft in Täbris: 3 000 S
    Aufwendungen für die Schule: 15 000 S
    Kosten der Trapezunter Augen: 15 000 S


    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,5) arabischer Art, 1,5 (effektiv 1,4) europäischer Art, 1,5 (effektiv 1,2) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 0,2 SN, 1,0 LN, 1,0 BS, 2,0 PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: -

    Andere verfügbare Einheiten: 0,4 Belagerungsregimenter, vier Schiffe mit je 50 Mann und acht Schiffe mit je 25 Mann Besatzung (jeweils mit griechischem Feuer)


    Höchstwert 1419 für das griechische Feuer: 2,0 Belagerungsregimenter, 18 Schiffe


    Noch im Felde stehende Einheiten: 0,1 Minghan europäischer Art der Nähe von Jerusalem

    Verluste 1419: -



    Besonderheiten: Die Dynastie der Komnenen hat als ehemaliges Kaiserhaus großes Ansehen in der griechischsprachigen Bevölkerung, so dass bedeutende Männer leichter an den Hof in Trapezunt gelockt werden können. Bei festen Zuwendungen von 20 000 S im Jahr (oder mehr) verdoppelt sich daher deren Effekt, bei Zuwendungen von 30 000 S (oder mehr) verdreifacht er sich sogar. Die Armee von Trapezunt hat Vorteile bei Belagerungskämpfen sowohl in der Offensive wie in der Defensive.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Despot Manuel III. Komnenos (seit 1390, *1364)



    Zugabgabe

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Der Kantelberg Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt

    Jahreszug für 1420



    Schwerpunkt:

    Gesandtschaft zum anatolischen Stamm der Dschandariden mit:

    1.) Dem Kronprinz und Mitregent Alexios Komnenos
    2.) Diplomaten
    3.) 100 Reitern (arabisch)
    4.) Kaufleuten
    5.) Handwerkern/Ingenieure vom Hof.

    Man will:
    Kontakte knüpfen zum Emir Ibrahim Candar und dessen Sohn Bayezid. Dafür ist der Kronprinz und die Diplomaten da. Manuel will ja zum Kuriltai. Außerdem soll man auch von den Dschandariden aus kleine Untergesandschaften zu den Nachbarstämmen schicken, so man willkommen ist.
    Den Handel intensivieren, dafür sind die Kaufleute dabei.
    Schauen, ob man bei der Mine den Ertrag steigern kann - Dafür sind Handwerker/Ingenieure dabei.
    Evtl. militärische Kooperation ausleuchten. Dafür sind die Soldaten dabei. Ansonsten sind sie zum Schutz da und zur Repräsentation. Man soll besonnene Leute nehmen.

    Das Ganze lässt man sich 94 000 kosten. Darin sind Handgelder für Soldaten, Diplomaten und Gelehrte und Gastgeschenke.

    Diplomatie

    Besuch des Kuriltai von Despot Manuel. Wird finanziert mit 5 000 S.
    Ständige Vertretung in Sarai und Täbriz.
    Diplomatische Unterstützung der Jerusalemritter - finanziert mit 500 S. Man habe gehört, dass es in den letzten Jahren zwischen Europäern und der Jerusalemer Bevölkerung zu Spannungen gekommen sei und will das für die Trapezunter vermeiden und evtl. vermittelnd tätig sein.


    Militär



    Die hundert Jerusalemritter werden ausgetauscht (100 Reiter europäischer Art), damit die ihre Familien wieder sehen. Außerdem soll man ein paar Diplomaten mitschicken. (s.o.)
    Begleitung der Gesandtschaft zu den Dschandariden (100 Reiter arabischer Art) s.o.


    Trapezunter Augen

    In Täbriz wird eine Kerntruppe zurückgelassen. Finanziert mit jährlich 5000 S. Der Khan dort ist unser Freund und Schwiegersohn. Man will durch die Rumpftruppe vor allem sicherstellen, dass man die wichtigen Infos mitbekommt und bei Bedarf schneller einsatzbereit ist, als wenn man alles abgezogen hätte.
    Ansonsten versucht man mit 15 000 S in Anatolien Fuß zu fassen. Wichtig: Unentdeckt bleiben! Lieber kein zu großes Risiko eingehen.


    Finanzen

    Steuereinnahmen: 290 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 4 500 S

    Verfügbares Geld: (Alles in S)

    294 500

    Feste Ausgaben:
    Tribut 50 000
    Hofhaltung/Zuwendungen 50 000
    Gesandschaft in Sarai 10 000
    Gesandschaft in Täbriz 3 000
    Diplomatie- und Handelsschule 15 000
    Trapezunter Augen (Aufstockung) 20 000

    Summe: 148 000

    Zur Verfügung: 146 500

    Wird verwendet für:
    Rückzahlung Kredit Hessen 10 000
    Handgelder für 100 Jerusalemritter: 100*5 = 1 000
    (Handgelder für Gesandschaftsbegleitung sind im Schwerpunkt mit drin)
    0,4 Minghan Belagerungseinheiten mit griechischem Feuer: 8 000
    400 Matrosen: 8 000
    Teilnahme Kuriltai 5 000
    Diplomatische Unterstützung Jerusalemritter: 500
    Schwerpunkt: 94 000

    Es bleiben Rücklagen von 20 000 S



    1421

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt


    Die Gesandtschaft zu den befreundeten Stämmen, die an der Mine Anteil haben, wird sehr freundlich aufgenommen. Beide Seiten entwickeln noch mehr Verständnis füreinander und versprechen, etwaige Unstimmigkeiten friedlich zu lösen. Da die Stämme mehreren, recht mächtigen Föderationen angehören, dürfte Trapezunt damit in weiten Teilen Anatoliens an Ansehen gewonnen haben. Der Handel ist bereits auf einem für die Verhältnisse recht guten Niveau. Da die Stämme insgesamt nicht besonders wohlhabend sind, gibt es ein gewisses Hindernis für den Export. Auch die von den Anatoliern hergestellten Waren können wohl nicht in noch größerer Zahl erworben werden, da sie nur in begrenztem Maße hergestellt werden können. Die Kupfermine ist hingegen in einem hervorragenden Zustand und wird von einem Konsortium aus West-Taman mit gutem Gewinn für die Anatolier und auch das Despotat ausgebeutet.

    Die Umstellung der Trapezunter Augen verläuft dank der verbesserten Kontakte zu einigen Stämmen schneller als erwartet. So dürfte man bereits 1422 das geplante Netzwerk in der Region errichtet haben.



    Hauptstadt: Trapezunt
    Herrschaftsgebiet: Nordostanatolien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 840 000


    Steuereinnahmen: 360 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 4 500 S

    Tributpflicht: 50 000 S, Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 50 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 10 000 S
    Feste Gesandtschaft in Täbris: 3 000 S
    Aufwendungen für die Schule: 15 000 S
    Kosten der Trapezunter Augen: 20 000 S (15 000 S in Anatolien, 5 000 S in Täbris)

    Zusätzliche Handgelder während des Jahres: -
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 1 000 S (Chroniken) + 1000 S (Pferdesuche)



    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,5) arabischer Art, 1,5 (effektiv 1,4) europäischer Art, 1,5 (effektiv 1,2) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 0,2 SN, 1,0 LN, 1,0 BS, 2,0 PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: -

    Andere verfügbare Einheiten: 0,4 Belagerungsregimenter, vier Schiffe mit je 50 Mann und acht Schiffe mit je 25 Mann Besatzung (jeweils mit griechischem Feuer)


    Höchstwert 1420 für das griechische Feuer: 2,1 Belagerungsregimenter, 19 Schiffe


    Noch im Felde stehende Einheiten: 0,1 Minghan europäischer Art der Nähe von Jerusalem

    Verluste 1420: -



    Besonderheiten: Die Dynastie der Komnenen hat als ehemaliges Kaiserhaus großes Ansehen in der griechischsprachigen Bevölkerung, so dass bedeutende Männer leichter an den Hof in Trapezunt gelockt werden können. Bei festen Zuwendungen von 20 000 S im Jahr (oder mehr) verdoppelt sich daher deren Effekt, bei Zuwendungen von 30 000 S (oder mehr) verdreifacht er sich sogar. Die Armee von Trapezunt hat Vorteile bei Belagerungskämpfen sowohl in der Offensive wie in der Defensive.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Despot Manuel III. Komnenos (seit 1390, *1364)


    Auswertung

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Der Kantelberg Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt

    Schwerpunkt:

    Förderung der Fischerei
    Um Nahrungsmitteltechnisch nicht nur von der Landwirtschaft abhängig zu sein, soll die Fischerei mit 130 000 gefördert werden.

    Diplomatie

    Man schickt eine weitere Gesandschaft zu den Dschandariden. Die guten Beziehungen will man pflegen. 5 000 S
    Man üntersützt weider die Jerusalemritter 500 S
    Vertretung in Sarai und Täbriz

    Militär:
    Austausch der Jerusalemritter (100 Reiter europäischer Art)

    edit: Der Thronfolger Alexander soll die Reiter begleiten. Er soll in Jerusalem Erfahrung im militärischen Anführen machen und auch zu den heiligen Stätten pilgern.
    Augen:

    Weiter in Anatolien belassen + Rumpftruppe in Täbriz


    Finanzen:
    Einnahmen: 360 000
    Rücklangen: 20.000 - 1000 (Chroniken) - 1000 (Pferdesuche)
    Verfügbare Somme: 378 000S

    Ausgaben:
    Tributpflicht: 50 000 S, Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 50 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 10 000 S
    Feste Gesandtschaft in Täbris: 3 000 S
    Aufwendungen für die Schule: 15 000 S
    Kosten der Trapezunter Augen: 20 000 S (15 000 S in Anatolien, 5 000 S in Täbris)
    Zwischensumme: 148 000
    Schwerpunkt 130 000
    Summe 278 000S

    Rücklagen von 100 000 bleiben.

    edit: Militärkosten waren nicht eingefügt:

    Handgelder für 100 Jerusalemritter: 100*5 = 1 000
    (Handgelder für Gesandschaftsbegleitung sind im Schwerpunkt mit drin)
    0,4 Minghan Belagerungseinheiten mit griechischem Feuer: 8 000
    400 Matrosen: 8 000
    Diplomatische Unterstützung Jerusalemritter: 1 000

    Es bleiben 82 000 Rücklagen.




    1422


    Auswertung

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt


    Die Fischereiförderung hat relativ großen Erfolg, der allerdings besonders zu Lasten der im Sultanat Izmir beheimateten Fischer geht. Offenbar sind die Höchsterträge in der Region bereits erreicht, so dass eine Förderung in der Regel andere Fischer benachteiligt. Dadurch steigen in Trapezunt aber auch die Silbereinnahmen an, weil der Verkaufswert der Fische relativ hoch bleibt. Außerdem fühlen sich die Handwerker und Tagelöhner vom Despoten unterstützt, da die Nahrungsmittelpreise insgesamt nicht ansteigen.

    In Jerusalem ist die Situation weiterhin stabil, und die Trapezunter scheinen noch immer gut mit den Einheimischen auszukommen. Angesichts der Entfernung bitten die Ritter aber darum, im nächsten Jahr abgelöst zu werden.



    Hauptstadt: Trapezunt
    Herrschaftsgebiet: Nordostanatolien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 840 000


    Steuereinnahmen: 380 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 100 000 S

    Tributpflicht: 50 000 S, Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 50 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 10 000 S
    Feste Gesandtschaft in Täbris: 3 000 S
    Aufwendungen für die Schule: 15 000 S
    Kosten der Trapezunter Augen: 20 000 S (15 000 S in Anatolien, 5 000 S in Täbris)

    Zusätzliche Handgelder während des Jahres: 500 S (100 Ritter als Begleiteskorte des Prinzen Michael)
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 5 000 S (Freundschaftsbesuch in Täbris) + 5 000 S (Untersuchungsbeamte für Syrien)



    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,5) arabischer Art, 1,5 (effektiv 1,4) europäischer Art, 1,5 (effektiv 1,3) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 0,2 SN, 1,1 LN, 1,0 BS, 2,0 PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: -

    Andere verfügbare Einheiten: 0,4 Belagerungsregimenter, vier Schiffe mit je 50 Mann und acht Schiffe mit je 25 Mann Besatzung (jeweils mit griechischem Feuer)


    Höchstwert 1421 für das griechische Feuer: 2,2 Belagerungsregimenter, 21 Schiffe


    Noch im Felde stehende Einheiten: 0,1 Minghan europäischer Art der Nähe von Jerusalem

    Verluste 1421:


    Besonderheiten: Die Dynastie der Komnenen hat als ehemaliges Kaiserhaus großes Ansehen in der griechischsprachigen Bevölkerung, so dass bedeutende Männer leichter an den Hof in Trapezunt gelockt werden können. Bei festen Zuwendungen von 20 000 S im Jahr (oder mehr) verdoppelt sich daher deren Effekt, bei Zuwendungen von 30 000 S (oder mehr) verdreifacht er sich sogar. Die Armee von Trapezunt hat Vorteile bei Belagerungskämpfen sowohl in der Offensive wie in der Defensive.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Despot Manuel III. Komnenos (seit 1390, *1364)



    Zugabgabe

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt

    Schwerpunkt:
    Förderung der Religion
    a.) Angesichts des Wechsels des Erzbischofs Unterstützung der Armen mit 10.000S
    b.) Bildung eines Gremiums zur Erstellung einer griechischen Standard-Liturgie. Das soll in enger Absprache mit Rom und auch dem Erzbischof von Byzanz geschehen. 20.000S
    c.) Erforschung des griechischen Grundtextes der Bibel. Man soll schriften oder auch Abschriften zusammentragen, um eine gute Textgrundlage zu bekommen. Dies auch in Absprache mit Rom. Wird unterstützt mit 20.000S. Sollten Gelder für das Kaufen von Büchern/Rollen benötigt werden, darf man nachfragen.
    Diplomatie
    Man üntersützt weider die Jerusalemritter mit 500 S
    Vertretung in Sarai und Täbriz
    Teilnahme am Kuriltai. Kronprinz Alexander soll mit, der soll weiter in die Regierungsgeschäfte hineinwachsen.

    Militär:
    Austausch der Jerusalemritter (100 Reiter europäischer Art) (Jon, die werden eigentlich jedes Jahr ausgetauscht)


    Augen:
    Weiter in Anatolien belassen + Rumpftruppe in Täbriz

    Scheißpunkt der Finanzen: Ich seh nicht mehr durch.


    50 000 S Tributpflicht
    50 000 S Feste Zuwendungen
    10 000 S Gesandtschaft Sarai
    3 000 S Gesandtschaft Täbriz
    15 000 S Aufwendungen für die Schulen
    20 000 S Trapezunter Augen
    8 000 S Belagerungsgerät
    8 000 S Schiffe
    1000 S Jerusalemreiter (bislang 500 S/ Ich habe das mal auf 1000 S erhöht, weil genug Geld da ist)



    5 000 S Besuch Täbriz
    5 000 S Untersuchung Syrien
    1000 S Handgelder (bislang 500 S/ Ich habe das mal auf 1000 S erhöht, weil genug Geld da ist)
    50 000 S Schwerpunkt

    Gesamteinnahmen und Rücklagen: 480 000 S

    Neue Rücklage: 254 000 S




    1423


    Auswertung

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt


    Die Zusammenstellung liturgischer Vorschriften nach Basilius dem Großen und Johannes Chrysostomos geht gut voran. Da man ja trotz der Wiedervereinigung mit Rom eine eigene, traditionelle griechische Gottesdienstform beibehielt, dürfte auch die Umsetzung der nur geringfügigen Veränderungen problemlos vonstattengehen. Der neue Erzbischof erklärt sich bereit, bereits das Weihnachtsfest 1423 nach den neuen Regeln zu gestalten, wenn der Heilige Stuhl sie rechtzeitig bestätigt. Auch die Bischöfe aus dem Westen Kleinasiens, vor allem aus der Region um Konstantinopel, zeigen sich sehr interessiert.

    Die Vorbereitungen für die altgriechische Bibeledition laufen ebenfalls an. Hier sind größere Probleme zu überwinden als bei der Liturgie, weil man auch in Trapezunt nicht mehr die Sprache des 1. Jh. n. Chr. spricht. Außerdem fehlen bei einigen Büchern der Heiligen Schrift die nötigen Textzeugen. Für das Alte Testament könnte man entweder auf die Septuaginta zurückgreifen (was die meisten griechischsprachigen Gelehrten bevorzugen) oder sich die Mühe machen, den herbräischen Text der Masoreten ins Griechische zu übersetzen. Beim Neuen Testament wird man wohl um eine vergleichende Arbeit nicht herumkommen, um so nah als möglich an den „Urtext“ zu gelangen. Die dazu nötigen Bücher könnte man unter Umständen in Konstantinopel entleihen.

    In Jerusalem ist die Situation weiterhin stabil, und die Ablösung im Sommer hilft auch dabei, die Adligen zu schonen, so dass ihr Einsatz sich kaum negativ auf ihren Wohlstand auswirkt, was wiederum der Effektivität der Reitertruppe zugutekommt.



    Hauptstadt: Trapezunt
    Herrschaftsgebiet: Nordostanatolien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 840 000


    Steuereinnahmen: 340 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 254 000 S

    Tributpflicht: 50 000 S, Heeresfolge in Asien
    Feste Zuwendungen: 50 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 10 000 S
    Feste Gesandtschaft in Täbris: 3 000 S
    Aufwendungen für die Schule: 15 000 S
    Kosten der Trapezunter Augen: 20 000 S (15 000 S in Anatolien, 5 000 S in Täbris)

    Zusätzliche Handgelder während des Jahres: -
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 5 000 S (Izmir)



    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,5) arabischer Art, 1,5 (effektiv 1,4) europäischer Art, 1,5 (effektiv 1,4) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 0,2 SN, 1,2 LN, 1,0 BS, 2,0 PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: -

    Andere verfügbare Einheiten: 0,4 Belagerungsregimenter (veraltet), vier Schiffe mit je 50 Mann und acht Schiffe mit je 25 Mann Besatzung (jeweils mit griechischem Feuer)


    Höchstwert 1421 für das griechische Feuer: 2,2 Belagerungsregimenter, 22 Schiffe


    Noch im Felde stehende Einheiten: 0,1 Minghan europäischer Art der Nähe von Jerusalem, wird jeweils im Sommer ausgetauscht (effektiv werden also jeweils 0,2 aufgeboten)


    Verluste 1422: -


    Besonderheiten: Die Dynastie der Komnenen hat als ehemaliges Kaiserhaus großes Ansehen in der griechischsprachigen Bevölkerung, so dass bedeutende Männer leichter an den Hof in Trapezunt gelockt werden können. Bei festen Zuwendungen von 20 000 S im Jahr (oder mehr) verdoppelt sich daher deren Effekt, bei Zuwendungen von 30 000 S (oder mehr) verdreifacht er sich sogar. Die Armee von Trapezunt hat Vorteile bei Belagerungskämpfen sowohl in der Offensive wie in der Defensive.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Despot Manuel III. Komnenos (seit 1390, *1364)


    Zugabgabe
    Achtung Spoiler:


    Zitat Zitat von Der Kantelberg Beitrag anzeigen
    So, ich habs hingekriegt. Samstag und Sonntag sind bei mir immer mit Arbeit so voll, Montag ist mein freier Tag.

    Jahreszug 1423 Trapezunt


    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 340 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 254 000 S
    Summe: 594.000 S

    Regelmäige Ausgaben:
    Tribut 50.000S
    Feste Zuwendungen: 50 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 10 000 S
    Feste Gesandtschaft in Täbris: 3 000 S
    Aufwendungen für die Schule: 15 000 S
    Kosten der Trapezunter Augen: 20 000 S (15 000 S in Anatolien, 5 000 S in Täbris)
    Summe: 148.000 S


    Kosten Militär:
    Modernisierung 0,4 Belagerungswaffen: (0,4*5000) = 2.000 S
    Unterhalt Belagerungswaffen: 8.000 S
    Neubau Belagerungswaffen (0,1 Regiment): (0,1*20.000*3) = 6.000 S
    Unterhalt Schiffe: 8.000 S
    Neubau Schiffe (6 25er) : (6Schiffe*25Matrosen*20*3) = 9.000 S
    Handgelder Jerusalemreiter: 1.000 S
    Summe: 34.000 S

    Kosten Diplomatie
    Diplomatische Mission in Jerusalem 3.000 S
    Diplomatische Mission bei den Türken 3.000 S
    Summe: 6.000 S

    Weitere Ausgaben:
    Weitere Unterstützung der Aktion "Griechischer Grundtext": 20.000 S

    Schwerpunkt:
    Förderung Handwerk: 100.000 S

    Insgesamt:
    594.000 S
    Regelmäßige Ausgaben: 148.000 S
    Militär: 34.000 S
    Diplomatie: 6.000 S
    Weitere Ausgaben: 20.000 S
    Schwerpunkt: 100.000 S

    Verbleibend: 286.000 S



    Das Militär:

    Wir wollen die Schiffe aufstocken, damit das Schwarze Meer weiterhin sicher bleibt, wenn Schiffe des Großkhanats verlegt werden. Deswegen werden 6 25er in Auftrag gegeben. Des weiteren sollen die Belagerungseinheiten modernisiert und um 100 Mannauf ein halbes Regiment aufgestockt werden.
    Die 100 Jerusalemritter werden weiterhin jährlich ausgetasucht (effektiv 200 Mann unterwegs)

    Diplomatie:
    Man solle eine Gesandschaft in Jerusalem aufbauen ähnlich wie in Täbriz. Jahrlich werden 3.000 S veranschlagt. Man soll dabei an gute vorausgegangene Kontakte anknüpfen.
    Genau das gleich soll bei den Türkischen Stämmen geschehen.

    Schwerpunkt: Nachdem wir in den letzten Jahren viel in Diplomatie investiert haben, wollen wir dieses Jahr das Handwerk fördern mit 100.000 S. Die Weiterverarbeitung des Metall aus der Mine bei den Turkstümmen soll erst mal im Vordergrund stehen, aber auch andere Handwerksbetriebe sollen gefördert werden.




    1424



    Auswertung

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt


    Die Handwerksförderung bringt durchaus recht gute Ergebnisse, auch was die Verarbeitung des Kupfers aus der gemeinsam mit den anatolischen Stämmen betriebenen Mine angeht. Der Bürgerkrieg sorgt für große Nachfrage in West-Taman, so dass die Nahrungsmittelkrise in Trapezunt weniger starke Auswirkungen hat als in vielen anderen Ländern. Besonders die Nachfrage nach Schiffszubehör für die vielen aus dem Mittelmeer ankommenden Schiffe etwa aus Ägypten spielt dabei eine große Rolle.

    Die beiden Botschaften werden wie geplant eingerichtet, und auch die bestellten Schiffe und das Belagerungsgerät sind fertiggestellt.

    Da das Despotat Trapezunt einen weit überdurchschnittlichen militärischen Beitrag für das Mongolische Reich leistet, erhält es für drei Jahre eine Tributminderung von 100%. Die beiden Jahre können frei ausgewählt werden. Du kannst sie also sofort für 1424-1426 beanspruchen, aber auch aufsparen und z. B. 1425, 1427 und 1428 einlösen.



    Hauptstadt: Trapezunt
    Herrschaftsgebiet: Nordostanatolien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000


    Steuereinnahmen: 330 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 286 000 S

    Tributpflicht: 50 000 S, Heeresfolge in Asien
    Tributminderung: Drei frei wählbare Jahre zu jeweils 100%
    Feste Zuwendungen: 50 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 10 000 S
    Feste Gesandtschaft in Täbris: 3 000 S
    Feste Gesandtschaft in Jerusalem: 3 000 S
    Feste Gesandtschaft in Konya: 3 000 S
    Aufwendungen für die Schule: 15 000 S
    Kosten der Trapezunter Augen: 20 000 S (15 000 S in Anatolien, 5 000 S in Täbris)

    Zusätzliche Handgelder während des Jahres: 12 000 S (2200 Reiter)
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 5 000 S (Unterstützung der Synode)



    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 0,7) arabischer Art, 1,5 (effektiv 0,8) europäischer Art, 1,5 (effektiv 0,7) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 0,2 SN, 1,2 LN, 1,0 BS, 2,0 PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: -

    Andere verfügbare Einheiten: 0,5 Belagerungsregimenter, vier Schiffe mit je 50 Mann und 14 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung (jeweils mit griechischem Feuer)


    Höchstwert 1424 für das griechische Feuer: 2,6 Belagerungsregimenter, 24 Schiffe


    Noch im Felde stehende Einheiten: 0,1 Minghan europäischer Art der Nähe von Jerusalem, wird jeweils im Sommer ausgetauscht (effektiv werden also jeweils 0,2 aufgeboten), 700 Reiter mongolischer, 800 Reiter arabischer und 500 Reiter europäischer Art in Täbris

    Verluste 1423: 100 Reiter mongolischer und 100 Reiter europäischer Art bei Täbris



    Besonderheiten: Die Dynastie der Komnenen hat als ehemaliges Kaiserhaus großes Ansehen in der griechischsprachigen Bevölkerung, so dass bedeutende Männer leichter an den Hof in Trapezunt gelockt werden können. Bei festen Zuwendungen von 20 000 S im Jahr (oder mehr) verdoppelt sich daher deren Effekt, bei Zuwendungen von 30 000 S (oder mehr) verdreifacht er sich sogar. Die Armee von Trapezunt hat Vorteile bei Belagerungskämpfen sowohl in der Offensive wie in der Defensive.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Despot Manuel III. Komnenos (seit 1390, *1364)
    Geändert von Kaiser Klink (19. Juli 2020 um 22:28 Uhr)

  4. #4
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Zusammenfassung Schwerpunkte:

    1411: Handelsschule
    1412: Gesandtschaft nach Täbriz
    1413: Kontor in Täbriz => ein Fehlschlag bzw. höchstens Semi-erfolgreich, da man hauptsächlich Waren importiert.
    1414: Trapezunter Augen
    1415: -
    1416: -
    1417: Renovierung Hagia Sophia
    1418: Hafenausbau
    1419: -
    1420: Gesandtschaft zu den Anatoliern
    1421: Förderung der Fischerei
    1422: Religion7Förderung der Lithrugie
    1423: Handwerksförderung mit Schwerpunkt Metallbearbeitung
    1424: Festungsbau und einen LW Hilfsfond
    1425: Vorbereitung des Triumphzugs
    1426: Trapezuntisches "In Stahlgewittern"
    1427: Sklavenbefreiung
    Ich weiß noch, dass die Sl die Kupfermine in Lizenz gab, ne Straße durch Anatolien nach Syrien mit aufbaute und ansonsten. Puh Was wurde in den drei inaktiven Jahren 1415, 1416 und 1419 gemacht.
    Geändert von Kaiser Klink (21. November 2020 um 16:28 Uhr)

  5. #5
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    Geplante SPs

    1425:
    Förderung des Grobhandwerks und der bauern, evtl. in Zusammenarbeit mit den Anatoliern.




    1426:
    Will ich einen Triumphzug für die heimkehrenden Truppen ganz im Stil des alten Roms veranstalten. Dazu auch Ehrengäste der Anatolier, des GK, Hellas und evtl. witerer Vasallenkhanate und des Sultanats einladen. Wird also für was Repräsentatives auf so 100 000 bis 120 000 S ausfallen. Sollte dafür mein Ansehen steigern und nützlich sein wietere Bündnisse zu schmieden.

    1427:
    Aufnahme von diplomatischen und Handelsbeziehungen mit dem Sultanat Ägypten.

    1428:
    Mein Schwerpunkt würde auf die Sammlung von griechischen und römischen Schriften, Werken und Philosophie gehen.

    1429:
    Aufführung von Theaterstücken und Epen aus und über die Antike und das frühe Mittelalter mit Schwerpunkt auf Rom/Ostrom

    1430:
    Rechtskodifizierung nach Vorbild von Hellas, nur dass bei mir der Schwerpunkt auf das Rechtssystem von Rom/Byzanz liegen soll, in dessen Tradition ich mich sehe.

    1431:
    Gründung des Senats von Trapezunt, in welchem Vertreter aller Stände zusammenkommen sollen, um den Despoten zu beraten.
    Geändert von Kaiser Klink (26. Juli 2020 um 17:54 Uhr)

  6. #6
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    Achtung Spoiler:
    Mein letzter Wille (falls es dir was bringt, um das Land weiter zu spielen)

    Es sollen alle Truppen einberufen werden und in den Kampf ziehen. (Auch Hilfstruppen) Gerne gegen Zypern, aber auch in Täbriz oder Syrien oder zu Hause verteidigen. Schwerpunkt: Landesverteidigung steht ja schon. Man soll auch nicht schnell aufgeben, sondern wirklich lange gegen Bertai kämpfen.
    Echte Verbündete (Leute die wirklich gegen Bertai kämpfen (nicht so wie Hellas z.B.) sollen auch finanziell unterstützt werden. Insbesondere der Kredit an Syrien sei hier erwähnt.
    Zypern/Khanat Ägypten ist der Erzfeind und hat sich extrem unbeliegt gemacht. In der Zukunft ist null Zusammenarbeit zu erwarten, dafür Anschläge mit den Augen, Gegenrede auf dem Kuriltai usw.
    Religiös: Trapezunt wird von seinem bisherigen Kurs abweichen und mehr papstkritisch sein. Wenn eine Kirchenspaltung dabei rauskommt, umso besser.
    edit: Die aktuelle Nahrungsmittelknappheit soll man mit Hilfen abfedern, falls das Geld da ist.


    Zitat Zitat von Der Kantelberg Beitrag anzeigen
    Soweit ich mich erinner, gibt es keine Geheimabsprachen mit irgendwem.

    Diplomatie: Khalid Khan ist der Schwiegersohn Manuels. Mit Täbriz verbindet Trapezunt eine langjährige Freundschaft und gute Beziehungen. Ebenso mit Syrien. Dass es im Bürgerkrieg die Seiten wechselte, ist sehr traurig.
    Mit Izmnir hingegen war die diplomatische Lage immer wieder angespannt. Er hält halt den Bosporus, ich glaube nicht, dass man ohne seine Zustimmung dort Truppen hindurchbekommt, ich glaube auch nicht, dass er sich es gegenüber Bertai Khan leisten kann, da Schiffe durchzulassen. Die Frage ist, ob mans einfach probiert, oder nachfragt. Wer fragt, kriegt halt Antworten, wers probiert, könnte einen Funken auslösen.
    Edit: zum Anatolienpakt: Der ist dieses Jahr ausgelaufen und es gab mit Nahoimi Überlegungen, es als Achse Trapezunt-Syrien weiter fort zu führen. Mit ihm hab ich mich immer gut verstanden und hätte gerne weiter an seine Seite gekämpft. Angesichts seines Seitenwechsel denke ich aber, dass es dir freistehen sollte, so ein Bündnis weiter fortzuführen. Ich würde dazu raten.

    Du hast niemand, der dir Geld schuldet und niemand, dem du Geld schuldest. Die Finanzen sind solide, ich habe ordentlich gehaushaltet. (Finanzlage dieses Jahr, kann ich nicht sagen, das hat Jon gemacht) Es wäre gut, etwas Geld in der Hinterhand zu haben, weil es grade eine Hungernot gibt. Frag mal Jon, wie schlimm das aktuell ist. Und wenn man im Land Krieg bekommt, gehen die Bauern auch nicht auf die Felder.



    Fragen zur Landwirtschaft

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Kaiser Klink Beitrag anzeigen
    Fragen Landwirtschaft:

    1) Worauf basiert Trapezunts Landwirtschaft? Ackerbau oder Viehzucht?
    2) Wie bedeutend ist die Fischerei im Vergleich zu beiden?
    3) Wie ist es um den Waldbestand bestellt? Haben wir viele Wälder oder wurde fast alles für Landwirtschaft abgeholzt?
    4) Ist in Trapezunt der chinesische Pflug bereits bekannt oder müsste man ihn über Sp einführen?
    5) In Anbetracht der für die Landesgröße doch recht großen Reiteranzahl kann ich davon ausgehen, dass die Landbevölkerung zum großen Teil aus Leibeigenen besteht oder haben wir auch viele freie Bauern?
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    1. Eher Ackerbau, im Süden wohl auch Viehzucht.
    2. Sehr bedeutend.
    3. Es gibt nicht mehr sehr viele Wälder, das nutzbare Land wird intensiv bewirtschaftet.
    4. Im Verhältnis zu Böhmen und Ungarn ist die Landwirtschaft recht fortgeschritten, also würde ich sagen, es gibt ihn schon.
    5. Nein, es gibt nur wenige freie Bauern.



    Dies und das


    Achtung Spoiler:


    Zitat Zitat von Kaiser Klink Beitrag anzeigen
    @SL:

    1) Wenn ich den Anatoliern Handwirkshilfe leiste, würde bei ihnen der Wohlstandswert mit der Zeit steigern? Würde bzw. könnte davon dann auch mein Handel profitieren, weil es mehr Nachfrage bei den Anatoliern gibt?
    2) Wie sieht es mit der Wohltätigkeits-Infrastruktur der Orthodoxen Kirche aus? Haben wir in dem Feld größere Defizite zum Westen?
    3) Gibt es die Basilianer?
    4) Haben westliche Orden bei uns in Folge der Kircheneinheit Fuß gefasst?
    5) Der Orient war in der medizin Europa lange voraus. hat sich das angeglichen und wenn nein, hat Trapezunt europäisches oder orientalisches Niveau in der Medizin?

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    1) Ja und vermutlich ja.
    2) Eigentlich nicht. Gegen Izmir fällt man aber deutlich ab.
    3) Wahrscheinlich schon. Ich glaube es gab sogar mal eine Meldung mit einem Basilianermönch.
    4) Ja, aber vorwiegend in Konstantinopel.
    5) So richtig "Orient" bist du ja nicht. Deine Ärzte finden sich aber großartig.
    Geändert von Kaiser Klink (29. Juli 2020 um 16:13 Uhr)

  7. #7
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    Dynastie

    Vorlage

    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Die Komnenen (ich behalte mir vor, bei Bedarf noch Vettern, Nichten und Nebenlinien aus dem Hut zu zaubern )

    Despot Manuel III. Komnenos (seit 1390, *1364) Großer Förderer von Kultur, Gelehrsamkeit, Handel und insbesondere Religion
    Despoina Olympia Dukaina (*1380)


    Antiochos Komnenos (*1395) Großer Bewunderer und Nachfolger seines Vaters

    Michael Komnenos (*1398) talentierter militärischer Anführer

    Julia Theodora Komnenos (*1395) verheiratet mit dem Gouverneur von Täbris Khalid Khan

    Konstantina Komnenos (*1400)

    Philip Komnenos (*1403) Kirchenlaufbahn

    Manuel Komnenos (*1407)

    Die ganze Dynastie gilt als hochreligiös. Die Ehe des Herrschers wurde zwar aus dynatischen Gründen geschlossen, aber dennoch handelt es sich um echte Liebe.




    Die Komnenen

    Despot Manuel III. Komnenos (seit 1390, *1364) Großer Förderer von Kultur, Gelehrsamkeit, Handel und insbesondere Religion. Hat sich in jüngster Zeit aber auch mit dem militärischen Feld stärker auseinandergesetzt und sieht es im Einklang mit seinem philosophischen Denken als seine Pflicht an dafür zu sorgen, dass die Gefallenen und Veteranen des Krieges nicht vergessen werden.

    Despoina Olympia Dukaina (*1380), Ehefrau und Seelenverwandte von Manuel III.

    [B]Kinder[/U]
    Antiochos Alexander Komnenos (*1395) Großer Bewunderer und Nachfolger seines Vaters, wurde von kleinauf auf die Staatsführung vorbereitet. Ist stark an Philosophie, Strategie und Staatswesen interessiert, hat ein Talent für Verwaltung.
    Befehligt derzeit eine 400 Mann starke Abteilung von Kamelreitern in Zentralasien.

    Julia Theodora Komnena (*1395) verheiratet mit dem Gouverneur von Täbris Khalid Khan. Sie gilt als außerordentlich schön und willenstark, aber auch als loyal und liebevoll. Ihre Interessen liegen in den schönen Künsten, der Philosophie, aber auch in der Staatsführung.
    => sind Zwillinge

    Michael Komnenos (*1398) talentierter militärischer Anführer, aber desinteressiert an Politik und Staatsführung. Seinem Haus und Land gegenüber sehr loyal und hat abseits vom Militärischen keine weiteren Ambitionen. Obwohl sich seine lebensweise stark von der seines ältesten Bruders unterscheidet, gilt ihr Verhältnis als eng und freundschaftlich.
    Besonderheiten: Wird aufgrund seiner muskulösen breitschuldrigen Statur und seiner großen Kraft Herkules von Trapezunt genannt. Verbringt viel Zeit damit, seine Kampffertigkeiten zu trainieren und hat ein besonders enges Verhältnis zu seinem alten Waffenmeister. Wenn er nicht trainiert, verbringt der Zeit mit seinen Kameraden beim Trinken, Spielen, Liedersingen und auch den Frauen gilt er als äußerst zugetan.


    Philip Komnenos (*1403) Kirchenlaufbahn. War schon als Kind stark interessiert in Philosophie und Theologie, während ihm das Militärische nicht lag. Dürfte eine seinem Stand angemessene Position im Bistum von Trapezunt haben.

    Manuel Komnenos (*1407), jüngster Sohn des Despoten und zeigt ein ungewöhnlich starkes Interesse in Handwerk- und Schmiedekunst. Als kleiner Junge ist er öfters ausgerissen, um in der Stadt im Handwerkerviertel den Handwerkern bei ihrer Tätigkeit zuzuschauen. Die Geschichten von Feuerwaffen faszinieren ihn.

    Konstantina Komnena (*1410), unverheiratet, die jüngere Tochter von Manuel III. gilt wie alle Frauen der Komnenen als äußerst schön. Sie teilt die meisten Interessen ihrer älteren Schwester aber gilt im Gegenzug zu ihr als zurückhaltend und geduldig. Sie hätte z.b. wegen Khalids anfänglicher Affäre nicht ihren Mann zeitweise verlassen, sondern es wie die meisten Frauen ihrer Zeit still ertragen.

    Irene Komnena (*1417), jüngstes Kind des Despoten, welches von der Mutter trotz der späten Schwangerschaft ohne Komplikationen zur Welt gebracht wurde. Sie gilt als sehr gutherzig und hat sowohl ein starkes Interesse an der Religion als auch daran anderen, egal ob Tieren oder Menschen, zu helfen. Schon als kleines Kind kümmerte sie sich um verletzte Tiere und ist auch zu den einfachsten Dienern stets freundlich. Mit ihren jungen Jahren kennt sie darüber hinaus bereits sämtliche Bibelstellen und kann sich über die Inhalte sogar mit weitaus älteren Männern unterhalten und auch diskutieren.


    Die ganze Dynastie gilt als hochreligiös. Selbst Michael betet regelmäßig (vor allem nach besonders turbulenten Nächten). Die Ehe des Herrschers wurde zwar aus dynastischen Gründen geschlossen, aber dennoch handelt es sich um echte Liebe.


    Enkelkinder:
    Justinian Komnenos (*1425)


    Geschwister:
    Alexios Komnenons ( *1369), jüngerer Bruder des Despoten, verheiratet mit einer Adligen aus Trapezunt. Gilt als eher ruhiger und zurückhaltender Mann, der gewissenhaft seine Pflichten erfüllt und stark dem stoischen Gedanken anhängt.

    Maria Komnenos ( *1378), verheiratet mit einem angesehenen Adligen aus Trapezunt


    Nichten und Neffen

    Johannes Komnenos ( *1399), Sohn von Alexios, Reiterkrieger, der mit Manuel III. ins Feld gezogen ist und aus den Kämpfen eine Narbe davontrug. Verheiratet mit einer griechischen Adligen von der Krim Vater von einem Sohn.

    Anna Komnenos (*1410), Tochter von Alexios, noch unverheiratet.

    Manuel Isaak Komnenos (*1402), Sohn von Maria, dient derzeit bei den Jerusalemreitern
    Geändert von Kaiser Klink (28. November 2020 um 19:59 Uhr)

  8. #8
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    zug Baustelle

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    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Despotat Trapezunt


    Die „Trapezunter Kriegserzählungen“ werden bis zum Jahresende in drei Sprachen erarbeitet und für den Druck vorbereitet. Während die griechische und mongolische Fassung beide als sehr gelungen gelten, bleibt die lateinische Variante weit hinter den Erwartungen zurück, was vielleicht damit zu tun hat, dass die Sprache im Despotat kaum eine Rolle spielt und der eher knappe Zeit- und Finanzrahmen es nicht zuließ, Gelehrte aus dem Westen einzubinden oder echte Übersetzungen anzufertigen. Andererseits stehen nun drei inhaltlich ähnliche, literarisch verschiedene Fassungen zur Verfügung, die man auch entsprechend verwenden könnte. Die vom mongolisch-trapezuntischen Feldzugsteilnehmer Humayun von Yomrakos inspirierte Fassung gilt dabei als besonders volkstümlich, die vorwiegend von Hofbeamten erstellte griechische Fassung hingegen als literarisch anspruchsvoll.

    In Bezug auf das weitere Vorgehen ist nun eine Entscheidung des Despoten nötig. Falls man daran festhält, eine Prunkausgabe und einen einfacheren Druck in jeweils drei Sprachen in Auftrag zu geben, würden sich die Kosten wohl auf 60000 S (Prunkausgabe) und 25000 S (einfache Ausgabe) belaufen, zumal man wegen der unterschiedlichen und im Druck nicht kompatiblen Schriftsysteme kaum Synergieeffekte nutzen könnte. Es wäre aber genauso denkbar, für 25000 S eine Prachtausgabe in griechischer und für 10000 S eine einfache Ausgabe in mongolischer Sprache zu erarbeiten.

    Die Hofverwaltung teilt mit, dass man zahlreiche Gläubigervereinbarungen treffen konnte, um verschuldete Kriegsheimkehrer zu entlasten. Da dafür aber Zusagen gemacht werden mussten und man außerdem den Auftrag hatte, betroffene Handwerker besonders bei den Aufträgen zu bedenken, sinkt die Effizienz der Festen Zuwendungen in den nächsten fünf Jahren (1427-1431) ein wenig. Krongut musste aber nur wenig vergeben werden, weil die meisten Reiteradligen ihre Schulden wohl noch stemmen können. Leider kam es in einigen wenigen Fällen auch zu Betrugsversuchen, die man aber aufdecken konnte. Auch die noch für 1426 bezahlten Handgelder helfen ein dabei, die Krieger zu entlasten.

    Die Festungen werden wie geplant ausgebaut, und auch die Pläne für ein Monument sind erarbeitet worden.

    Die Anatolier aus der Nachbarschaft wären über Hilfszahlungen dankbar, verlangen sie aber nicht. Dadurch könnte der Despot frei entscheiden, welche Summe er bereitstellen möchte und damit den entsprechenden Effekt erzielen.

    In West-Taman verlor man in diesem Jahr beim Handel deutlich an Gewicht, während Hellas und Venedig eine zunehmende Konkurrenz darstellen. Durch das Ende des Bürgerkrieges stieg das Handelsvolumen aber insgesamt an, so dass man diese Entwicklung noch nicht bei den Silbereinnahmen des Staates spürt.

    Der Triumphzug wurde zu einem schönen Erlebnis für die beteiligten Krieger und auch für die Bevölkerung. Dadurch steigt der Kampfeswille in der Bevölkerung deutlich, so dass der Despot es leichter haben dürfte, in Krisensituationen seine Politik durchzusetzen und die Adligen hinter sich zu scharen. Außerdem gewinnt der Dienst mit der Waffe weiter an Prestige, was die waffentragenden Schichten stärkt.



    Hauptstadt: Trapezunt
    Herrschaftsgebiet: Nordostanatolien
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 850 000


    Steuereinnahmen: 340 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 119 500 S
    Nicht verwendete Gelder: -

    Tributpflicht: 50 000 S, Heeresfolge in Asien
    Tributminderung: Drei frei wählbare Jahre zu jeweils 100% (noch zwei übrig)
    Feste Zuwendungen: 50 000 S
    Feste Gesandtschaft in Sarai: 10 000 S
    Feste Gesandtschaft in Täbris: 3 000 S
    Feste Gesandtschaft in Jerusalem: 3 000 S
    Feste Gesandtschaft in Konya: 3 000 S
    Aufwendungen für die Handelsschule: 15 000 S
    Kosten der Trapezunter Augen: 15 000 S (in Anatolien)


    Zusätzliche Handgelder während des Jahres: -
    Zusätzliche Ausgaben während des Jahres: 20 000 S (zusätzliche Mittel für die Parade) + 500 S (Geschenk an Surgot Khan) + 2500 S (Gemälde)



    Verfügbare Minghan: 1,5 (effektiv 1,1) arabischer Art, 1,5 (effektiv 0,8) europäischer Art, 1,5 (effektiv 1,0) mongolischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 0,2 (effektiv 0,1) SN, 1,2 (effektiv 1,0) LN, 1,0 (effektiv 0,9) BS, 2,0 (effektiv 1,8) PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: -

    Andere verfügbare Einheiten: 0,3 Belagerungsregimenter, vier Schiffe mit je 50 Mann und 14 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung (jeweils mit griechischem Feuer)


    Angeworbene Söldner:

    Ein süditalienisches Regiment mit 200 SN, 200 LN, 500 BS und 100 PL bietet einen Dreijahresvertrag (1424-1426) über 25 000 S pro Jahr an. Söldnermarkt West-Taman;
    läuft aus; die Männer würden zu denselben Konditionen für weitere drei Jahre (1427-1429) verlängern


    Höchstwert 1426 für das griechische Feuer: 2,7 Belagerungsregimenter, 24 Schiffe


    Im Felde stehende Truppen: 100 Reiter europäischer Art bei Jerusalem (werden jeweils zur Jahresmitte ausgetauscht, so dass 1000 S Handgelder erforderlich sind)


    Verluste 1426: -




    Besonderheiten: Die Dynastie der Komnenen hat als ehemaliges Kaiserhaus großes Ansehen in der griechischsprachigen Bevölkerung, so dass bedeutende Männer leichter an den Hof in Trapezunt gelockt werden können. Bei festen Zuwendungen von 20 000 S im Jahr (oder mehr) verdoppelt sich daher deren Effekt, bei Zuwendungen von 30 000 S (oder mehr) verdreifacht er sich sogar. Die Armee von Trapezunt hat Vorteile bei Belagerungskämpfen sowohl in der Offensive wie in der Defensive.

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Despot Manuel III. Komnenos (seit 1390, *1364)


    Bild

    Einnahmen:
    340k Steuern
    86,5 k Rücklagen
    2,4 Zinsen Johanniter
    = 428,9k

    Feste Gesandschaften:
    10k Sarai
    3k Täbris
    3k Jerusalem
    3k Konya
    = 19k

    Trapezunter Augen:
    15k Anatolien
    =15k

    Tributpflicht:0k => dieses Jahr wird vom 2. Nachlass Gebrauch gemacht.

    Handelsprivilegien: Gegenseitig unbedeutende Handelsprivilegien mit Hellas.

    Ausgaben:
    -50k Feste Zuwendungen
    -19k Feste Gesandschaften
    -15k Handelsschule
    -15k Trapezunter Augen
    -10k ägyptische Söldner (?)
    -1k Handgeld Jerusalemritter (inklusive 500S für bessere Repräsentation)
    - 6k Belagerungswaffen
    - 25k Flotte
    =-141k

    Etat:
    +428,9k Einnahmen
    -141k Ausgaben I
    -0k Tribut
    -100k Schwerpunkt
    -85k Buchverbreitung (?)
    -20k Unterstützung für päpstlichen SP
    -21k Reise für den Despoten nach Sarai und anschließend mit einer Handwerker/Händlerdelegation nach Frankreich
    - 15k Reise der Schwiegertochter mitsamt einer Handels-/handwerksdelegation zur Feier in Frankreich und zur Pariser Messe
    -2,5k Reisegeld Michael und ein paar besonders hartgesottene Krieger-Kompagnons von ihm nach Ungarn
    -1,0k Belohnung für Beamte
    - 2,5 gemeinsames Matrosenfest.
    - 20k Hilfe für Anatolier
    - 10k Festungsbau
    = 10,0k Rücklagen


    Schwerpunkt:

    Die Befreiung von loyalen und pflichtbewussten Sklaven war schon zu Zeiten des Römischen Reiches eine ehrenwerte Gepflogenheit, die häufig vorkam. Wir als Erben dieses großartigen Imperiums sehen uns auch seinen Traditionen gegenüber verpflichtet und unterstützen deswegen die Eingliederung der Befreiten in die Gesellschaft von Trapezunt. Tüchtige Handwerker und Fachkräfte sollen in Trapezunt immer eine Chance haben. Das Despotat stellt einen Hilfsfond von 100 000 S zur Verfügung, welcher die Finanzierung folgender Maßnahmen sicherstellen soll:
    1) In Zusammenarbeit mit den Gilden die Befreiten in die Gilde ihres jeweiligen Berufsstandes zu integrieren
    2) Den Befreiten bei der Einrichtung ihres Gewerbes, dem Erwerb von Werkzeugen und Gütern zu helfen
    3) Weiterbildungsmaßnahmen für Befreite. Ihre jeweilige Profession werden sie beherrschen, aber evtl. braucht es Nachhilfe bei bürokratischen und kaufmännischen Angelegenheiten.
    4) bei besonderem Bedarf auch evtl. auftretende finanzielle Schäden bei Alteingesessenen aufzufangen. Jedoch geht es primär um die Unterstützung der befreiten und ihre Eingliederung in die Arbeitswelt.



    Kosten: 100 000 S


    Sonstiges:

    1) Der Despot bricht dieses Jahr zu seinem ehrenvollen Empfang in Sarai auf wo Großkhan Yunus ihn persönlich für seine Verdienste und Tapferkeit im Angesicht des Feindes auszeichnen wird. (Zeitpunkt kann die SL bestimmen) Im Anschluss an den offiziellen Empfang mit dem Großkhan wird Despot Manuel noch etwas in Sarai verweilen, Sehenswürdigkeiten wie die dortige Kathedrale aufsuchen, an Gesprächsrunden zwischen Würdenträgern, Philosophen und Gelehrten teilnehmen und Kontakte in der Hinsicht knüpfen. Die Eskorte des Despoten wird aus Kriegern bestehen, die sich im Kampf ebenfalls besonders bewährt haben. Auch an unsere anatolischen Waffenbrüder, mit denen wir viele Schlachten gemeinsam gefochten haben, ergeht die Einladung einige besonders bewährte Reiterkrieger zu entsenden, die sich anschließen. (meine Vorstellung wäre, dass die Eskorte zu 3/4 aus Trapezuntern und 1/4 aus befreundeten Anatoliern besteht.)
    Dem Großkhan und dem Bischof von Sarai werden als Geschenke jeweils ein besonders schönes Exemplar der altgriechischen Bibel überreicht.

    Kosten: 20 000 S für Reise und 1000 S für Geschenke)

    2) Wir werden den Druck von den "Trapezunter kriegserzählungen" einer Prachtausgabe jeweils in griechischer und mongolischer Sprache, sowie einer einfachen Ausgabe ebenfalls in beiden Sprachen in Auftrag geben. Die lateinische Version wird überarbeitet und solange zurückgestellt.

    3) Unsere geliebte Schwiegertochter, Prinzessin Johanna von Frankreich wird die trapezuntische Delegation zu den großen Feierlichkeiten in Frankreich anführen, zu welchen das Despotat eingeladen wurde. Mit ihr soll eine Delegation von Händlern und Handwerkern ziehen, die auf der dortigen Messe ihre Waren (ob nun Eigenproduktion oder im Falle der Händler auch mal von woanders erhandelt) zu präsentieren. zwar ist Frankreich zu weit weg, um eine feste Handelsroute zu etablieren, aber da zum Anlass der Feierlichkeiten auch die dortige Handwerksmesse Besuch aus ganz Europa erhalten wird, lassen sich womöglich doch Geschäftskontakte knüpfen. Außerdem geht es auch darum mit unseren Verwandten in Paris die erwiesene Großzügigkeit des Großkhans ihrem Land gegenüber infolge von dessen militärischen Beistandes zu feiern.

    Kosten: 20 000 S (wegen der Händlerdelegation so teuer)


    4) Zu den Feierlichkeiten nach Ungarn wird unser Sohn Michale entsandt, der dort Trapezunt vertreten soll. Auch wenn sein Gemüt zu dem der Ungarn gut passt, soll sein alter Waffenmeister und Mentor Nameeinfügen ihn begleiten (um zu gewährleisten, dass unser etwas hitzköpfiger Sohn keinen Eklat z.B. mit der izmirischen Delegation anfängt. Der Waffenmeister hat auf Michael nämlich den größten Einfluss, weil dieser ihn zutiefst respektiert)
    Reisebudget: 2500 S


    5) Der päpstliche Missionsschwerpunkt in Anatolien wird durch 20 000 S aus den Mitteln des Despotats unterstützt die somit in die Verfügungsgewalt des Bistums Trapezunt und unseres vertrauten Freundes Bischof Nameeinfügen übergeht.
    Im Vorfeld der Missionierung werden Gesandte des Despotats des Bistums und des Heiligen Stuhls zu den Anatolischen Stämmen und zum Rat von Konya entsandt, um die Anatolier von unseren friedlichen und mildtätigen Absichten zu überzeugen.

    Kosten: 20 000 S


    6) Den benachbarten anatolischen Stämmen wird die Summe von 20 000 S zur Unterstützung von in Not geratenen Reiterkriegern zur Verfügung gestellt. Wir sind zwar nicht für sie verantwortlich, aber sie haben als Waffenbrüder Seite an Seite mit den Söhnen Trapezunts geblutet und Blut vergossen. Wir stehen zu unseren Freunden und abseits von der Blutsbruderschaft ist keine Bruderschaft heiliger als die in Waffen.

    Kosten: 20 000 S


    7) Für die beiden Festungen werden dieses Jahr jeweils 5000 S zur Verfügung gestellt.
    Marienfestung (40k/150k)
    Basileusfestung (40k/150k)

    Kosten: 10 000 S


    8) Trapezunt wird seine Flotte erweitern, da aufgrund der teuren Bau- und Kulturprojekte ein eigener Flottenbau jedoch zu teuer ist, werden zunächst Schiffe aus Ägypten angemietet. Ein 250er Kriegsschiff und 3 150er Kriegsschiffe für insgesamt 14 000 S. Womit der Flottenetat auf 25 000 S steigt.
    Zur Begrüßung der ägyptischen Offiziere soll ein Empfang im Despotenpalast vorbereitet werden. Ebenso ein gemeinsames Fest zwischen den Seeleuten von Trapezunt und Ägypten. (ich glaube bei Seeleuten dürften 2 500 S reichen. Die Offiziere werden von der Hofhaltung bewirtschaftet.)


    9) Die Hofbeamten, welche die Betrugsversuche im vergangenen Jahr aufgedeckt haben, werden vom Despoten persönlich belobigt und erhalten 1000 S als zusätzliche Prämie.

    10) Vor seiner Abreise nach Sarai wird Despot Manuel eine Rede vor den Handlesgilden halten in welcher er den künftigen Handelskurs Trapezunts umreißt. In den letzten Jahren kam der handel Trapezunts zu kurz. Der Staat musste Kriege führen, Nahrungskrisen bewältigen und auch die wirtschaftliche Existenz seiner treuen Soldaten schützen.
    Nun, da die Krisen vorbei sind beabsichtigt der Despot in den nächsten Jahren Trapezunts Position als eine der führenden Handelsmächte im Schwarzen Meer auszubauen und zugleich handelstechnisch ins östliche Mittelmeer zu expandieren. Diesem Zwecke dient auch die gegenseitige Vergabe von Handelsprivilegien mit dme Khanat Hellas. Er verspricht den Händlern, dass diese nicht zu ihrem Nachteil gereichen sollen, da im nächsten Jahr mit der Errichtung einer großen Handelsniederlassung im Khanat der erste Schritt ins Mittelmeer erfolgen wird. Dem sollen in den darauffolgenden Jahren weitere handelsfördernde Maßnahmen an der mongolischen Shcwarzmeerküste, der Levante und im Inneren Anatolien folgen. Das Despotat wird in den nächsten Jahren die Händler mit mehreren hunderttausend Silberdenaren unterstützen, bis Trapezunts Handelsnetz sich über das ganze schwarze und das östliche Mittelmeer erstreckt.


    Kosten: 1 000 S


    10) Die Söldner werden aus unseren Diensten mit einer Belobigung entlassen. Ebenso werden die Kamelreiter wieder nach Ägypten zurückgesendet. Jedoch zahlen wir für dieses Jahr die Hälfte der an sich anfallenden Summe von 20 000 S als Zeichen unseres guten Willens gegenüber Ägypten und unserer Hoffnung auf eine weitere fruchtbare Zusammenarbeit zwischen den beiden Erben großer Zivilisationen.

    Kosten: 10 000 S
    Geändert von Kaiser Klink (27. November 2020 um 17:34 Uhr)

  9. #9
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