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Thema: [DMS] Päpstliches Hauptquartier Engelsburg

  1. #31
    Hic sunt dracones Avatar von Azrael
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    Ich habe meinen ersten Zug dann mal verfasst: https://www.civforum.de/showthread.p...21#post8569021 Klingt das alles soweit vernünftig und habe ich an alles gedacht?
    Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen.

  2. #32
    Zurück im Norden
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  3. #33
    Hic sunt dracones Avatar von Azrael
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    Da hat man einen rechtgläubigen Grosskhan und keine Woche nachdem ich dabei bin, steht er schon kurz davor seinen Kopf zu verlieren. Emoticon: argh Ich hab halt auch nur Pech. Der Papst (respektive mein Vorgänger) hat sich beim Konflikt ja für neutral erklärt und keinen der beiden Seiten unterstützt. So wie ich das von Izmir verstanden habe, war das schon ein Stück weit unerwartet, weil allgemein angenommen wurde, dass der Heilige Vater selbstverständlich den christlichen Grosskhan stützen würde. Hab ich irgendeine Möglichkeit rauszufinden, wie Bertai die Position der katholischen Kirche im Bürgerkrieg bisher gesehen hat?
    Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen.

  4. #34
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Naja, Bertai wurde zum großen Teil von den Leuten zum Großkhan ausgerufen, denen die dominante Position des Christentums/der katholischen Kirche unter Yunnus ein Dorn im Auge ist.

    Wenn Bertai nicht einen erbitterten Krieg gegen ganz Europa führen will, wird er dich in Rom vermutlich in Ruhe lassen, aber deinen Einfluss im Großreich würdest du wohl zum großen Teil verlieren.

    Und ob Yunnus verliert oder sich halten kann, hängt von Seged ab. Er kommandiert die alten Lande und China. Schließt er sich Bertai an, wird Yunnus überrollt. Schlägt er sich jedoch auf Yunnus' Seite, hat Bertai einen Zweifrontenkrieg am Hals.

  5. #35
    Hic sunt dracones Avatar von Azrael
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    Deswegen auch meine Überlegungen in Richtung Reichsteilung. Nur hilft mir das alles nicht, weil ich auf die Position der Khane im Fernen Osten keinen Einfluss habe.
    Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen.

  6. #36
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Leider nicht. Eine Reichteilung wäre wohl noch die realistischste Option für Yunnus. Aber damit es dafür eine Chance gäbe, müsste Kontinentaleuropa (inklusive Kalifat) zu seinen Gunsten intervenieren.

  7. #37
    Zurück im Norden
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    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Da hat man einen rechtgläubigen Grosskhan und keine Woche nachdem ich dabei bin, steht er schon kurz davor seinen Kopf zu verlieren. Emoticon: argh Ich hab halt auch nur Pech. Der Papst (respektive mein Vorgänger) hat sich beim Konflikt ja für neutral erklärt und keinen der beiden Seiten unterstützt. So wie ich das von Izmir verstanden habe, war das schon ein Stück weit unerwartet, weil allgemein angenommen wurde, dass der Heilige Vater selbstverständlich den christlichen Grosskhan stützen würde. Hab ich irgendeine Möglichkeit rauszufinden, wie Bertai die Position der katholischen Kirche im Bürgerkrieg bisher gesehen hat?
    Also genau genommen habe ich Don (nachdem er sich beschwerte, dass ich seinen diplomatischen Beitrag viel zu sehr in Richtung Neutralität gedeutet hätte) die Möglichkeit gegeben, auf einer Skala von 1-10 zu bestimmen, wie intensiv er sich Yunus anschließen möchte, auch im Hinblick auf die Aktivitäten der Predigerorden, die anfangs die Mobilisierung in Europa stark unterstützten. Don hat die 4 gewählt, was sogar noch ein wenig neutraler war, als ich es ursprünglich eingepflegt hatte. Da Bertai das offenbar auch mitbekam - immerhin lobte er den Papst sogar öffentlich - dürfte man das bei den Mongolen verstanden haben.

  8. #38
    Hic sunt dracones Avatar von Azrael
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    Der König von Burgund wäre wohl bereit als nächstes Land die Glaubenskongregation zuzulassen. Er hat nur Bedenken geäussert, dass die aus Italien stammenden führenden Köpfen der Inquisition Probleme mit dem in Burgund so hoch gehaltenen Ritterkodex haben könnten. Ist da tatsächlich was dran oder ist das eine unbegründete Angst?
    Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen.

  9. #39
    Zurück im Norden
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    Vielleicht im Hinblick auf die Turniere? Die wurden in Burgund sehr gefördert, in Italien aber häufig von den Bischöfen verboten. Die Inquisitoren vor Ort sind aber in der Regel keine Italiener, sondern Leute aus den Ordensgemeinschaften.

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