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Thema: In der Echsenstadt - Akt 3

  1. #151
    Dilettant Avatar von Mongke Khan
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    Die Taverne könnte ja eine sein, in der sich manchmal ein paar der Larvenfarmer treffen nach der Arbeit. Sie liegt so 1-2 Blocks von der Farm weg. Nach dem Vorfall fände ich es schon passend, dass die Echsen die Farm strenger bewachen (da es draußen liegt, können sie aber nicht ständig vor Ort sein; eher mehr Patrouillen, die vorbei geschickt werden und der Transport sicherer). Auch das Wirtshaus als Sitz der Gruppe kann dann mal Besuch von Echsen bekommen (muss aber vielleicht gar nicht auserzählt werden; kann man in den Part integrieren, in dem Nebb und Felb von ihrer Erkundung zurückkehren und dann durch ein Fenster reinschleichen müssen, weil gerade Echsen da sind.
    Zitat Zitat von Shakka Beitrag anzeigen
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  2. #152
    Registrierter Benutzer Avatar von Fimi
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    Alles Oder sie die Farmen auf dem Weg zur Taverne sehen und dort dann fragen: "Hey, was sind denn diese auffallend schwer bewachten Gebäude hier in der Gegend?"
    "They say that talking to yourself is a sign of mental stability... that's what i tell myself."

    Zitat Zitat von Fonte Randa Beitrag anzeigen
    Manchmal kann ich Fimi verstehen...
    Zitat Zitat von Kaiserin Uschi Beitrag anzeigen
    Ja, aber das ist nur ein Grundgesetzbruch, aber kein Verfassungsbrauch. Bring das mal vors Bundesgrundgericht ;)

  3. #153
    Nein!!! Fick dich!!! Avatar von Tohuwabohu
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    Die Echsen könnten auch mit Kapos arbeiten. Schmierige Blockwarttypen usw., dann müssten sie auch nicht soviel im Dunkeln auf der Farm patrouillieren.
    Geändert von Tohuwabohu (Gestern um 00:23 Uhr)

  4. #154
    Dilettant Avatar von Mongke Khan
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    Menschliche Aufpasser werden sie vielleicht auch haben, trotzdem guckt man verstärkt selbst nach. Menschen sind Abschaum
    Zitat Zitat von Shakka Beitrag anzeigen
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  5. #155
    Nein!!! Fick dich!!! Avatar von Tohuwabohu
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    Aber keiner wird so einem hinterher weinen, wenn Tori ihn abmurkst.

    Einer der von euch gefürchteten Blitzeinfälle, der die Story überhaupt nicht weiterbringt aber durch Coolness besticht:
    was wäre, wenn der Malasand-Berg so hoch wäre (oder respektive Wolken so niedrig hängen), dass die inneren Ringe von unten (also wo die Menschen wohnen) überhaupt nicht einsehbar wären. Würde die dämmrigen Lichtverhältnisse auch erklären. Und niemand bis auf Forfeaut wüsste wie's da oben aussieht. Es gibt nur Gerüchte und Rätsel. Felb müsste bei seinem Modell sich auf Erzählungen Forfeauts verlassen und der könnte ungehalten werden ("Bäh! Tölpelhaftes Junge!")
    Die Echsen wohnen quasi auf dem Olymp und steigen nur runter, wenn sie es müssen. Wie bei den Griechen die Götter (also ganz so unterwürfig brauchen die Menschen nicht zu sein, sondern nur angelehnt daran). Forfeaut wäre dann sogar ein wenig Prometheus ähnlich, ein Gefallener, und die Menschen würden ihn achten als jemanden von oben, der sich eher um sie sorgt und unter sie lebt. Für die Echsen ein Ausgestoßener.
    Wenn der Stein dann runterpoltert, gäbe es eine geile (Kino)Szene in der Nebb auf ihn wartet und der aber plötzlich an anderer Stelle durch die Wolken hindurch hervorbricht! Also zuerst hört man das Donnergepolter, alle (Helden, Aufständische, Echsen) schauen gespannt hoch und dann stößt das Teil die Wolken beiseite oder löst sie dort auf um zum Fuß des Berges zu rollen. Und Nebb und die anderen reißen die Augen auf...FUCK! und Rennen los.

    Ich weiß, ich weiß, trägt null bei zum Heist und Plot. Aber allein die Vorstellung...

  6. #156
    Dilettant Avatar von Mongke Khan
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    Mal drauf rumgedacht:
    - Wenn der Berg so hoch wäre, würde man das Licht wie bei nem Leuchtturm von sehr weit weg sehen
    - Wenn der Berg sehr hoch wäre, wäre entweder die Stadt sehr groß oder sehr steil. Ersteres gefällt mir nicht, zweites macht den Einsatz von zB Wollnashörnern schwierig
    - Nebel entsteht, wenn Wasserdampf aus der Luft ausfällt, üblicherweise durch Kälte. Die warme Stelle im Inneren kann nicht in Wolken/ Nebeln hängen - genau in dem Bereich trocknet die Wärme des Steins alle weg.
    - Wenn, dann würden eher die Randgebiete hin und wieder mit Bodennebel zu tun haben. An manchen Tagen könnte man so die Stadtmitte so wie durch Wolken sehen. Das wiederum erscheint plausibel und stimmungsvoll.
    - Der Halbschatten resultiert aus dem quadratischen Abfall von Helligkeit, dafür bräuchte es keinen Nebel

  7. #157
    Nein!!! Fick dich!!! Avatar von Tohuwabohu
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    Klingt sehr analytisch. Bodennebel ist auch nicht dasselbe, Nebb muss ja Zeit haben die Richtung zu ändern.
    Achtung Spoiler:
    Könnte mich tatsächlich, sollte ich das Buch mal wirklich neu und länger schreiben, aber mit einem hohen Berg anfreunden. Die Echsen hoch oben, dann lange nichts, dann erst die Menschen am Fuß des Berges. Die Echsen wollen sie nicht so nahe bei sich haben und verhindern, dass sie da eine Ringmauer überschreiten. Außerdem haben wir Lichtfresser, da werden wohl dann auch ein paar lächerliche Wolken drin sein.


    Dachte mir noch so wegen der Idee, dass Felb das Modell bastelt - Forfeaut könnte ihm ja Anweisungen geben für die oberen Bereiche des Hügels, die schlecht einsehbar sind. Und sich dann wie im Vorpost aufregen, dass dies und jenes nicht stimmt und selber Hand anlegen ("Bäh! Tölpelhaftes Junges"). Und während er selber da dilletantisch mitmischt, erzählt er ein bisschen was darüber: wo der große Tempel steht, wie die Schlangenuhr funktioniert, wie der Sitzungssaal aussieht. Und dabei mit Lehm Sachen formen, die einfach nur Scheiße und dumm ausschauen, von ihm aber verklärt als wunderschön beschrieben werden. Bei dieser Posse haut Tori wie gehabt auf den Tisch und der Stein rauscht herab, kullert unterm Tisch.
    Geändert von Tohuwabohu (Gestern um 03:40 Uhr)

  8. #158
    Dilettant Avatar von Mongke Khan
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    Das lässt sich einbauen. Ein hoher Berg mit Licht oben macht aber keinen Sinn. Hierarchie und Lichtbringermotiv werden so auch deutlich genug mMn

  9. #159
    Registrierter Benutzer Avatar von Fimi
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    Nebel Aber keiner der Menschen soll ne Ahnung haben, wie es in den gehobenen Vierteln aussieht? Ist doch ein bisschen dick aufgetragen und unlogisch, gerade wenn die Stadt in einem Krater stehen soll - da passt ein riesiger Berg in der Mitte, dessen Spitze von Wolken verhüllt bleibt, einfach nicht rein. Von den logistischen Problemen mal abgesehen.

    Wie sind die Ringe eigentlich voneinander getrennt, richtige, hohe Mauern, auch in den inneren Bereichen nur für Echsen?
    "They say that talking to yourself is a sign of mental stability... that's what i tell myself."

    Zitat Zitat von Fonte Randa Beitrag anzeigen
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    Zitat Zitat von Kaiserin Uschi Beitrag anzeigen
    Ja, aber das ist nur ein Grundgesetzbruch, aber kein Verfassungsbrauch. Bring das mal vors Bundesgrundgericht ;)

  10. #160
    Dilettant Avatar von Mongke Khan
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    Malasand muss nicht notwendigerweise in einem Krater liegen; eine natürliche Erhebung, um die Terrassen gebaut wurden mit dem Sonnenstein an der Spitze braucht es.

    Meine Vorstellung der Abtrennung: es gibt eine hohe Mauer um den letzten Ring, die versetzt wird, wenn ein Ring dazukommt. Eine weitere stabile Mauer trennt die inneren Ringe (aus dem Bauch raus: 1-5), in denen die Echsen Leben von dem äußeren. Mit gut bewachten Mauern und Toren. Zwischen den übrigen Ringen sind eher so Grenzmauern, damit man die Terrassen nicht versehentlich runterfällt. Tore oder so gibt es bei denen nicht, Transport und Verkehr zwischen den äußeren Ringen ist damit möglich, ohne sich ständig anmelden zu müssen, wenn man einen Ring wechselt.

  11. #161
    Registrierter Benutzer Avatar von Fimi
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    Hau das gleich mal in den passenden Thread rein
    "They say that talking to yourself is a sign of mental stability... that's what i tell myself."

    Zitat Zitat von Fonte Randa Beitrag anzeigen
    Manchmal kann ich Fimi verstehen...
    Zitat Zitat von Kaiserin Uschi Beitrag anzeigen
    Ja, aber das ist nur ein Grundgesetzbruch, aber kein Verfassungsbrauch. Bring das mal vors Bundesgrundgericht ;)

  12. #162
    Nein!!! Fick dich!!! Avatar von Tohuwabohu
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    Zitat Zitat von Fimi Beitrag anzeigen
    Nebel Aber keiner der Menschen soll ne Ahnung haben, wie es in den gehobenen Vierteln aussieht? Ist doch ein bisschen dick aufgetragen und unlogisch, gerade wenn die Stadt in einem Krater stehen soll - da passt ein riesiger Berg in der Mitte, dessen Spitze von Wolken verhüllt bleibt, einfach nicht rein. Von den logistischen Problemen mal abgesehen.

    Wie sind die Ringe eigentlich voneinander getrennt, richtige, hohe Mauern, auch in den inneren Bereichen nur für Echsen?
    Der Krater ist in Sonnweiler. Malasand ist ein Hügel - natürlich könnte man sagen, es war mal flach und die haben angefangen immer mehr drum herum abzutragen, so dass jetzt ein Hügel in einem Krater entstanden ist. Ein Hügel, der von Echsen-/Menschenhand über Generationen ausgegrabenen wurde. Dann würde man...
    1. das Licht nicht weit sehen und...
    2. auch vom Kraterrand auf die oberen Ringe herabblicken können.
    Klingt natürlich alles etwas komplizierter, aber wäre eventuell was, wenn man den Lichtschein einigermaßen verbergen will.

  13. #163
    Dilettant Avatar von Mongke Khan
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    Wenn der Hügel kein Berg ist, reicht das imo völlig.

  14. #164
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    Ja, Berg ist doof. Das Licht ist dann sehr weit zu sehen, hast du schon früher angemerkt.

  15. #165
    Dilettant Avatar von Mongke Khan
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    Auch hier die letzten Sachen zusammengetragen und hoffentlich nichts übersehen.

    1. Forfeaut sitzt in seinem Büro und langweilt sich. Er hat Flashbacks an die Zeit seiner "Erleuchtung" unter der Stadt. An ihm werden exemplarisch die Fähigkeiten und das Aussehen der Echsen (wechselwarm, Wärmesicht, Krallen, Zähne, Kragen, Lichtlarvenhunger) gezeigt. Die Helden stoßen dazu. Forfeaut befragt sie und nimmt Felb das Lichtschmiedwerkzeug ab. Er erkennt die "Propheten" und schickt sie zum Gasthaus am Stadtrand in der Nähe der Farm (wo hauptsächlich Farmer abhängen).

    2. Die Gruppe geht durch die dunklen Ringe Malasands und verläuft sich. Schilderung des armen Teils der Stadt. Sie kommen zum Gasthaus, wo es Stress gibt, weil die Gruppe sagt, von einer Echse namens Sferatu geschickt worden zu sein. Forfeaut stößt dazu, was die Situation entspannt. Er erklärt ihnen die Stadt und "errät" ihr Ziel. Er prüft Nebb, indem er Feuer auf ihn wirft. Im Gegenzug erklärt er, warum die Echsen ihn nicht mögen: er hat vor langer Zeit, als Menschen aus dem 8. in den 9. Ring umgesiedelt werden sollten, Partei für diese ergriffen.

    3. Die Gruppe findet keinen Zugang zu den inneren Ringen. Sie sind zu gut bewacht, die Echsen zu aufmerksam, kein Mensch kommt so weit nach oben. Hier ist der Punkt, wo das Erreichen des Ziels quasi unmöglich erscheint, bis sich am Ende des Kapitels ein Lichtblick auftut: die Gruppe hat sich im Gasthaus eingerichtet. Die nahe Larvenfarm nervt im Hintergrund. Felb hat ein Modell der Stadt mitsamt gebaut. Forfeaut korrigiert ihn. Durch einen Ausraster rollt der Stein herunter und sie haben die zündende Idee: nicht selbst zum Stein, sondern den Stein zu sich kommen lassen. Die Euphorie verfliegt, bis Forfeaut von den Tunneln erzählt. Er kann sich nicht genau daran erinnern, glaubt aber, dass sie bis unter den Stein führen. Als Kind fiel er in einen Brunnen, er kam irgendwo vor dem Stadttor wieder heraus. Man fasst einen Plan: Leuchtkäfer beschaffen (Norayk, Tori), Einstieg suchen (Felb, Nebb), Waffen beschaffen (Forfeaut)

    4. Während Felb und Nebb die Tunnel suchen, dringen Norayk und Toriphor in die Farm ein, als es günstig ist (z.B. durch Nebel). Auf der Farm werden Knallkäfer „geimkert“, die Echsen ernten regelmäßig die Larven. Sie tarnen sich mit Aaswassermatsch vor dem Wärmeblick der Echsen. Der Geruch lockt auch die Käfer an, außerdem sind mehr Echsen da, als erwartet. Toriphor wird von den Käfern verletzt. Ein Alarm wird ausgelöst, aber Norayk kann sich einige der Larven schnappen und die Echsen so aussehen lassen, als hätten diese sich unrechtmäßig an den Larven bedient. Norayk und Tori entkommen. Sie bleiben zwar unerkannt, aber die Sicherheitsvorkehrungen in der Stadt werden verschärft.

    5. Nebb und Felb spionieren die Stelle aus, wo Forfeaut als Kind in einen Brunnen fiel, während die Larven beschafft werden. Mittlerweile steht dort eine Echsenstatue. Sie spenden etwas, um nah ranzukommen und sehen, dass sie zu gut bewacht ist. Sie erleben die helleren Teile der Stadt (Beschreibung) und erkennen, wie die echsische Planwirtschaft wie Zahnräder ineinandergreift, und wie sie als Menschen überall schief angeguckt und zurückgewiesen werden. Es kommt zu einer Unruhe, weil den Echsen gemeldet wird, was auf der Farm passiert ist, und die Echsenwachen als Reaktion die Menschen vor Ort noch schlechter behandeln als zuvor. Felb und Nebb müssen den Wachen ausweichen und sich ergebnislos zurückziehen. Im Gasthaus schaut eine Echsenpatrouille vorbei, sie müssen reinschleichen.

    6. Die Gruppe ist wieder zusammen. Ein noch immer angeschlagener Toriphor ist angepisst. Immerhin haben sie die Käfer (um die sich Felb kümmert/ eine "Hütte" baut). Forfeaut bringen Waffen, aber es sind schartige Dinger. Es kommt zum Streit zwischen Toriphor und Forfeaut, den Nebb schlichtet. Als die anderen schlafen, sitzt Nebb noch mit Forfeaut zusammen und spricht mit ihm über seine Arbeit. Nebb fühlt Mitleid mit dem schwer gestraften Forfeaut, der unter der Strafe für seine Ungehorsamkeit schwer leidet. Forfeaut berichtet ihm, dass Walter sein erster „Ausländer“ war, er ihm das Amulett gegeben hat und schon sehr lange (als der x.te Ring erst in Planung war) sein Dasein fristet.

    7. Nachdem die Gruppe erfolglos nach den Tunneln gesucht hat, fällt Nebb etwas auf: als Forfeaut aus den Tunneln entkam, war er ein Kind. Die Stelle, die vormals außerhalb der Stadt lag, ist jetzt irgendwo im (x-1). Ring. Sie können die Stelle ausfindig machen, irgendwo in den „Wellblechslums“. Sie verschaffen sich zutritt. Sie fangen an zu graben. Forfeaut stößt dazu und sie finden einen Tunnel. Sie folgen ihm, verlaufen sich, hören unheilvolle Geräusche und kommen zur Grotte. Dort sehen sie auch die "Prophezeiung" (Bilder vom Ende der Stadt, die hier vorher stand). Norayk merkt sich den Weg. Der Heist kann steigen.

    8. Sie gehen die Details noch einmal durch: Forfeaut wird einen Aufstand anzetteln, um die Echsen abzulenken (weit weg von der geplanten Rollroute, was ihm aber vorenthalten wird, damit er weit weg ist und keinen Stress macht). Norayk "zündet" die Knallkäfer unter dem Stein. Nebb, Tori und Felb machen sich bereit, für den rollenden/ rutschenden Stein. Wenn alles gut geht, rollt er weit in die Finsternis (weit weg von der Stadt, damit die Echsen nicht leicht hinterher können). Dann kann man sich "in Ruhe" um das Dimmen und Transportieren kümmern. Norayk soll dann mit Lasttier und Proviant dazustoßen.

    9. Der Heist (in längere Szenen/Handlungsorte aufgeteilt; Fett geschriebene Charaktere haben den POV, jeder kriegt einen in diesem extralangen Kapitel)
    Norayk will die Leuchtkäfer zünden. Aber: die große Schlange, das was Forfeaut als Nagana bezeichnet hat, greift sie in der Höhle an. Es kommt zu einem Kampf. Leuchtkäfer explodieren um den Kopf der Schlange herum, sie bäumt sich auf und rammt den Stein weg.
    Nebb steht an der Oberfläche in der Nähe des Steins in Position. Das Beben kommt, aber der Stein rollt nicht den geplanten Weg aus der Stadt herab, sondern querfeldein. Nebb sucht nach einem Punkt, von dem aus er auf den rollenden Stein gelangen kann, und muss seine Kräfte benutzen, um schnell und behände genug die große Echsenstatue in der Nähe zu erklettern. Von dort aus springt er auf den rollenden Stein und absorbiert sein Licht. Der Stein rollt weiter durch die Stadt und hinterlässt eine Schneise der Verwüstung und die Bevölkerung in Aufruhr.
    Felb und Tori eilen von der geplanten Stelle durch den Menschen- und Echsenauflauf zu einem Punkt, wo der Stein inmitten von zerstörten und geschmolzenen Ruinen liegengeblieben ist. Felb macht sich panisch an die Arbeit unter erschwerten Bedingungen.
    Tori und ein aufgeladener Nebb beschützen Felb, der am Lichtstein herumrödelt. Um sie herum herrscht Chaos: Ein wütender Mob von Echsen will sie lynchen, während die Menschen sich am Stein bedienen wollen und so den Echsen immerhin im Weg stehen.
    Forfeaut: Forfeaut hat einen Aufstand angezettelt. Er führt die Menschen dem Licht hinterher und hält seine prophetische Rede auf dem Stein. Die Menschen bedienen sich, der Stein wird instabil. Norayk kommt mit einem Zugtier vorbei und die Helden machen sich mit ihrem Stück davon.
    Forfeaut schaut ihnen nach, dankbar, bis der Reststein explodiert und ihn (und alle um ihn herum) tötet. Er sieht im gleißenden Licht nur noch die Schlange im Hintergrund wüten und hält es für Nagana.

    10. Sie entledigen sich einiger Echsen und atmen durch. Toriphor versucht jetzt, wo sie erfolgreich waren, Nebb zu töten. Kampf, in dem Norayk und Felb ihn überwältigen (auch, da er eh schon verletzt ist). Tori wird zurückgelassen, Norayk führt sie zurück nach Hause. Der Sonnenstein leuchtet ihnen den Weg und hält ihnen das lichtscheue Gesindel fern.

    Epilog
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