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Thema: [DMS] Kommission Mitteleuropa

  1. #46
    Kampfhamster Avatar von BruderJakob
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    Zitat Zitat von ttte Beitrag anzeigen
    Siehe die Argumente ab Beitrag #20.
    ...die aber halt Mist sind
    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
    BJ hat mich in eine Falle gelockt, weshalb ich jetzt auch konstruktiv sein muss.

  2. #47
    Hier nur Schritttempo! Avatar von ttte
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    Die Gegenargumente sind aber nichtexistent und daher noch viel mistiger.
    Zitat Zitat von Civmagier Beitrag anzeigen
    Oh ich wuste gar nicht das das Hier ein Deutschlehrerforum ist.
    Da muss mir irgentetwas entfallen sein. :gruebel:
    Zitat Zitat von Kaiserin Uschi Beitrag anzeigen
    Da geht er hin, der ttte-ngrabscher :blaw:

  3. #48
    Registrierter Benutzer Avatar von cheggined
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    Zitat Zitat von ttte Beitrag anzeigen
    Es geht hier ja nicht um eine vergleichsweise kurzfristige Kooperation wie die eher noch überschaubare Wiederaufbauhilfe, sondern um institutionelle Änderungen, die auf Jahrzehnte den Frieden in Mitteleuropa und besonders auf dem Gebiet des HRR sichern sollen. Da halten wir 2 Sachen für besonders gewichtig, eine klare Zuständigkeit sowie eine breite Akzeptanz.
    Persönlich halte ich diese Kommission nur als einen ersten Schritt in einer längeren Reihe von institutionellen Änderungen für ein friedliches und gemeinsames Mitteleuropa. Wir sollten hier aber auch nicht den Grundgedanken dieser Kommissionen vergessen, denn die Kommissionen sollten Tribus- und Vasallenstaaten näher und enger zusammenbringen. Ich halte es deshalb eigentlich für durchaus wichtig, dass eine solche Kommission deshalb von einem Tribut- und einem Vasallenstaat geleitet wird. Bei den Tributstaaten habe ich als Mainz meinen Hut in den Ring geworfen und hoffe, dass ich eine breite Zustimmung bei allen beteiligen habe. Bei den Vasallenstaaten haben wir Tirol, Baiern, Hessen, Schwaben und Böhmen. Baiern hat keine Zeit, Böhmen und Hessen haben keine Chance auf eine breite Zustimmung, Tirol hat keinen Rückhalt bei den Khanaten (Ein Problem, welches wirklich angegangen werden muss. Ich hoffe, dass Böhmen jetzt wieder etwas zu Besinnung kommt und nicht mehr hinter jedem Baum einen Verrat von Tirol wittert). Schwaben hat sowohl bei den deutschen Kleinstaaten, als auch bei den meisten Khanaten einen sehr großen Rückhalt. Das Verhältnis zu Burgund muss hier aber wohl in der Kommission nochmal angesprochen werden, aber das bekommen wir auch hin. Hoffe ich mal.


    Zitat Zitat von ttte Beitrag anzeigen
    Zur Zuständigkeit: Auch, wenn man sicherlich an Gestaltungen denken könnte, bei denen sich die Doppelspitze klar aufteilt, so ist es unseres Ermessen für unsere Forderungen besser - immerhin müssen unsere Vorschläge zu institutionellen Änderungen von zahlreichen geistlichen wie weltlichen Oberhäuptern bis nach Sarai mitgetragen werden -, wenn sie eindeutig und mit einer Stimme vorgetragen werden, und das kann eine einfache Spitze deutlich besser sicherstellen als eine doppelte Führung.
    Stimme ich dir in vielen Punkten zu. Ja eine Person ist häufig besser und kann eine Position klarer vertreten als eine Doppelspitze. Aber ich halte es hier für sinnvoll zwei Personen zu nehmen, da die Grundvoraussetzungen der Teilnehmer doch ganz anderes sind mit Tribus- und Vasallenstaaten. Zum GK müssen wir dann eh mit einer großen Delegation reisen, bei der der/die Vorsitzende/n persönlich anwesend sind und der Rest halt ein paar wichtige Leute mitschickt.
    Allgemein würde ich gerne aus dieser Kommission mit einer Art neuen Institution herausgehen, welche die gemeinsamen Bedürfnisse besser wiederspiegelt als eine Doppelspitze. Aber sowas müsste dann halt später ausdiskutiert werden.

    Zitat Zitat von ttte Beitrag anzeigen
    Zur Akzeptanz: Auch, wenn der schwäbische Khan wie kein anderer Khan in seinem eigenen Land anerkannt ist, so ist er dennoch Symbol der mongolischen Herrschaft, die im deutschen Niederadel zweifelsohne überwiegend als Fremdherrschaft angesehen wird. Das kann man beklagen, aber ändern lässt es sich so einfach nicht. Wenn wir aber unsere Beziehungen nicht nur kurzfristig durch wirtschatliche Zusammenarbeit, sondern langfristig und stabil durch institutionelle Änderungen, stärken wollen, so sind wir auch auf die Akzeptanz des Niederadels für diese neu geschaffenen oder wiederbelebten Institutionen angewiesen. Daher ist unseres Erachtens der schwäbische Khan, bei allem Respekt, den man ihm in seiner Weisheit entgegenbringen muss, für unsere gemeinsame Sache eher hinderlich als hilfreich.
    Die Besonderheit von Schwaben ist, dass der Khan von Schwaben nicht als Fremdherrscher angesehen wird. Sogar freie Städte des Reiches haben sich dem Schutz des Schwaben Khans untergeordnet. Freiwillig. Ich denke deshalb, dass genau jetzt der Zeitpunkt ist, wo man auf diese Startfähigkeit vertrauen sollte und damit sowohl die Khanate, die Freien Städte als auch die westlichen Staaten in ein Boot holen kann.

  4. #49
    Hier nur Schritttempo! Avatar von ttte
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    Zitat Zitat von cheggined Beitrag anzeigen
    Die Besonderheit von Schwaben ist, dass der Khan von Schwaben nicht als Fremdherrscher angesehen wird. Sogar freie Städte des Reiches haben sich dem Schutz des Schwaben Khans untergeordnet. Freiwillig. Ich denke deshalb, dass genau jetzt der Zeitpunkt ist, wo man auf diese Startfähigkeit vertrauen sollte und damit sowohl die Khanate, die Freien Städte als auch die westlichen Staaten in ein Boot holen kann.
    Das habe ich auch nicht abgestritten, aber den Status als Nichtfremdherrscher hat der schwäbische Khan eben vor allem nur im eigenen Land. Für die meisten (nichtschwäbischen) Deutschen ist er ein Mongole und damit ein Fremdherrscher wie jeder andere Khan.
    Zitat Zitat von Civmagier Beitrag anzeigen
    Oh ich wuste gar nicht das das Hier ein Deutschlehrerforum ist.
    Da muss mir irgentetwas entfallen sein. :gruebel:
    Zitat Zitat von Kaiserin Uschi Beitrag anzeigen
    Da geht er hin, der ttte-ngrabscher :blaw:

  5. #50
    Registrierter Benutzer Avatar von cheggined
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    Meinst du?

    OCC: Was meinen denn die Kleinstaaten dazu?

  6. #51
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    Das habe ich auch nicht abgestritten, aber den Status als Nichtfremdherrscher hat der schwäbische Khan eben vor allem nur im eigenen Land. Für die meisten (nichtschwäbischen) Deutschen ist er ein Mongole und damit ein Fremdherrscher wie jeder andere Khan.
    Ich möchte wie schon bei der Disskusion zum wieder Aufbau in den Teutschenlanden bei dem geschätzen Khan aus Tirol bedanken das er seine Meinung die nicht immer die selbe wie unsere sind versucht mit Argumenten zu untermaueren.
    Auf dieser Grundlage gibt die Chance auch bei gegensätzlichen Meinung eine Lösung zufinden.

    Damit wir den geschätzenden Khan besser verstehen könnte er noch erläutern.
    Ob er vor allem seinen Niederadel in Tirol so einschätz das man dort eine solche Komison nicht vertreten kann?
    Oder meinst du die kompletten Niederadel in den freien Stätten und den anderen Teuschen Khanaten?

  7. #52
    Registrierter Benutzer Avatar von cheggined
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    Habe gerade mit Baiern geschrieben. Die Hälfte geht in den Allgemeinen Topf und die andere Hälfte bleibt in Baiern zur Finanzierung vor Ort.

    Dann haben wir alles Geld zusammen und ich setze mich nachher hin und verfasse eine Diplo, welche ich hier reinstelle. Bevor die Veröffentlicht wird, sollten wir aber den Vorsitz abschließend klären.

  8. #53
    Hier nur Schritttempo! Avatar von ttte
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    Zitat Zitat von Doerky Beitrag anzeigen
    Damit wir den geschätzenden Khan besser verstehen könnte er noch erläutern.
    Ob er vor allem seinen Niederadel in Tirol so einschätz das man dort eine solche Komison nicht vertreten kann?
    Oder meinst du die kompletten Niederadel in den freien Stätten und den anderen Teuschen Khanaten?

    Beide, sowohl den Tiroler als auch den deutschen Niederadel.
    Zitat Zitat von Civmagier Beitrag anzeigen
    Oh ich wuste gar nicht das das Hier ein Deutschlehrerforum ist.
    Da muss mir irgentetwas entfallen sein. :gruebel:
    Zitat Zitat von Kaiserin Uschi Beitrag anzeigen
    Da geht er hin, der ttte-ngrabscher :blaw:

  9. #54
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    occ: Baiern hat (woweit durch Corona) im moment nicht viel Zeit, schafft es deswegen im Moment nicht hier mit zu lesen. Ich und ich glaube auch noch ein paar anderen hätten ihn langfristig gerene dabei. Im Nachkriesgsdeutschland faden haben wir ihn immer mit zusammenfassungen im Spoiler auf den laufenden gehalten. Wäre das für euch okay wenn wir ihn das hier auch anbieten?

  10. #55
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    Zitat Zitat von PaPaBlubb Beitrag anzeigen
    Einer spricht für alle und der jenige sagt, was wir gemeinsam entscheiden. Das hat viel mehr Gewicht als wenn es 2 machen. Das zeigt doch nur, dass man sich nicht einig ist.
    Ich bleibe bei der Aussage. Aber wenn es hilft, könnte halt ein Khanat die stellv. machen.

    @BJ
    Wie sieht es mit meiner Einladung nach Luxenburg aus, zur Aussprache?
    Geändert von PaPaBlubb (22. Mai 2020 um 13:52 Uhr)

  11. #56
    Registrierter Benutzer Avatar von cheggined
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    Was soll noch verändert werden? Beim Vorsitz habe ich jetzt nochmal ... gemacht.

    Die Aufstände vor zwei Jahren haben gezeigt, dass wir eine gemeinsame Lösung und eine Zusammenarbeit von Nöten ist. Der erste Schritt in die richtige Richtung wurde im letzten Jahr durch das gemeinsame Hilfspaket der Khanate Hessen, Baiern, Böhmen und Schwaben, sowie der deutschen Kleinstaaten und Mainz getätigt. Auf dem letztjährigen Kuriltai wurde im Abstimmung mit dem Großkhan beschlossen, dass wir Kommissionen gründen sollen, welche solche Konflikte in Zukunft verhindern sollen.

    In der Mitteleuropakommission haben sich die Königreiche Burgund und Italien, die Deutschen Kleinstaaten, die Khante Tirol, Baiern, Hessen, Schwaben und Böhmen, der Johanniter Ordern, der Papst und das Erzbistum Mainz zusammengeschlossen um darüber zu debattieren, wie eine solche Friedliche Zukunft aussieht.

    Zum Vorsitzenden der Kommission haben wir ... gewählt.

    Als ersten Schritt möchten wir die gemeinsame Aufbauhilfe aus dem letzten Jahr fortführen, damit die Schäden schnellstmöglich behoben werden. Es hat sich für alle gezeigt, dass der gemeinsame Aufbau deutlich effizienter von statten gegangen ist, als wenn jeder Staat für sich selber gehandelt hätte. Für den Aufbau sollen die Unterlagen des letzten Jahres bemüht werden, welche bereits den Schaden festgestellt haben. Dies soll möglichst unbürokratisch Ablaufen damit die zerstörten Infrastrukturen wieder aufgebaut und die Wirtschaft belebt werden kann. Geholfen wird in sämtlichen Staaten, welche zur Mitteleuropakommission gehören, unabhängig wie viel die einzelnen Staaten eingezahlt haben.

    Eingezahlt wurden:
    Burgund: 50.000 S
    Hessen: 30.000 S
    Mainz: 30.000 S
    Deutsche Kleinstaaten 30.000 S
    Schwaben: 25.000 S
    Baiern: 45.000S
    = 210.000 S

  12. #57
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    Burgund wäre 90.000 > Je-nachdem wie Jon das ganze wertet. Da 40.000 von einem Kredit in eine komplette Aufbauhilfe umgewandelt wird, bei denen die bei mir den Kredit genommen hatten.

  13. #58
    Registrierter Benutzer Avatar von cheggined
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    Dann warten wir mal kurz ab, was Jon sagt und dann würde ich das umändern.

  14. #59
    Zurück im Norden
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    Das burgundische Geld (bzw. genauer gesagt die bereits aufgenommenen Kredite) flossen ja schon in den Wiederaufbau. Indirekt hilft natürlich, dass man es nicht zurückzahlen muss.

  15. #60
    Registrierter Benutzer Avatar von cheggined
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    @ Jon: Wie ist denn die Position Schwabens im restlichen Reich? ttte meinte die wäre nicht so gut. Außerdem was sagt Böhmen zum nicht gezahlten Kredit.

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