Seite 3 von 5 ErsteErste 12345 LetzteLetzte
Ergebnis 31 bis 45 von 73

Thema: Kuriltai von 1420 in West-Taman

  1. #31
    Vorsitzender Kitano Avatar von [VK]
    Registriert seit
    05.02.08
    Beiträge
    46.499
    Besteht die Möglichkeit Bahadur Khan indirekt zu unterstützen? Ich weiß jetzt nicht wie, aber sowas wie mongolische Truppen in Debul lassen, um mögliche Aufständische aus seinem Rücken zu halten?

    Wie ist die Situation in Arabien/dem nahen Osten? Muss man da was weitere Aufstände befürchten?

  2. #32
    Zurück im Norden
    Registriert seit
    01.05.12
    Beiträge
    19.096
    Das ist unklar. Man hofft, dass die Niederschlagung des Aufstandes im Vorderen Orient zunächst einmal Ruhe hereingebracht hat. In dem Zusammenhang loben mehrere Khane die syrische Reaktion, das endlich einmal Härte gezeigt habe. So etwas fehle im Reich und bei den Vasallen seit vielen Jahren. Man ist aus deren Sicht viel zu großzügig mit Rebellen.

  3. #33
    Vorsitzender Kitano Avatar von [VK]
    Registriert seit
    05.02.08
    Beiträge
    46.499
    Wie ist den die aktuelle Stimmung bezüglich Indien? Ist die Empfehlung weiterhin Bahadur Khan zu unterstützen eine eindeutige Meinung der Minderheit oder eher etwas das durchaus auf der Waage steht? Ansonsten ist der Orden zu weit weg und zu wenig in Indien involviert um eine fundierte Entscheidung zu empfehlen. Wir denken aber, dass die Inder entweder eine Sicherheit geben sollten um einen weiteren Aufstand zu verhindern und auch Bahadur Khan für seine Loyalität belohnt werden sollte. Ein Bruch der Beziehung kann dazu führen, dass er sich auf die Seite der Inder schlägt.

  4. #34
    Zurück im Norden
    Registriert seit
    01.05.12
    Beiträge
    19.096
    Es zeichnet sich im Augenblick ab, dass eine Mehrheit für den Frieden mit Indien eintritt. Sollten keine Einwände mehr kommen, dürfte Schinab Khan wohl weitgehende Vollmachen für Verhandlungen mit den Fürsten erhalten.

  5. #35
    Zurück im Norden
    Registriert seit
    01.05.12
    Beiträge
    19.096
    Die Abstimmung ergibt tatsächlich ein sehr deutliches Bild. Eine klare Mehrheit der Khane spricht sich dafür aus, Schinab Khan eine weitgehende Verhandlungsvollmacht für einen Friedensvertrag mit den Indern zu geben.

  6. #36
    Zurück im Norden
    Registriert seit
    01.05.12
    Beiträge
    19.096
    Kommen wir also zu Punkt III. In den letzten Jahren wurden militärische Aktivitäten wieder vermehrt religiös begründet. Den Tributstaaten steht dies natürlich frei, aber viele Khane fordern, der Kuriltai möge nochmals deutlich die religiöse Freiheit und Toleranz der mongolischen Herrschaft hervorheben. Religiöse Würdenträger von im Reich lizenzierten Glaubensgemeinschaften haben aus ihrer Sicht keine Berechtigung, zu Kriegszügen aufzurufen.

  7. #37
    Zwergenkönig Avatar von Thurid
    Registriert seit
    02.01.19
    Ort
    Dumflaken an der Beiträge: 54.098
    Beiträge
    4.943
    aDa sich dieses Thema wahrscheinlich auch auf Schweden bezieht:
    Wie hat das Reich vor mit religiös begründeter Gewalt von kleineren Glaubensgruppen umzuspringen?
    Wir machten es uns wahrlich nicht einfach,
    und wir suchten die Schuldigen für alles,
    was nach der Befreiung einen schlechten Ausgang nahm.
    Wir suchten in den eigenen Reihen,
    wir suchten bei unseren Feinden,
    ja wir suchten sogar bei den Göttern.
    Nur ein jeder von uns sprach sich insgeheim
    von jeglichen Versäumnissen frei.
    Das war wohl die größte Schuld,
    die wir auf uns luden.

  8. #38
    Zurück im Norden
    Registriert seit
    01.05.12
    Beiträge
    19.096
    Wie gesagt, den Tributstaaten macht man hier üblicherweise keine Vorschriften. Im mongolischen Reich werden sie behandelt wie andere Unruhestifter auch.

  9. #39
    Registrierter Benutzer Avatar von Caporegime
    Registriert seit
    12.02.14
    Beiträge
    1.950
    Das Khanat Hellas lässt vorschlagen, dass man eine gemeinsame Richtlinie in der Frage anstrebt. In dieser könnte man folgendes feststellen:

    Wer als Gläubiger eine Waffe trägt, im Bewusstsein, dass er zum Schutze der Menschen und der mongolischen Ordnung auftritt, der handelt gottgefällig. Die mongolischen Herrscher kommen aber überein, dass jeder, der religiös motiviert die Abgrenzung und Aggression sucht, entgegen dem mongolischen Frieden handelt und damit als Feind angesehen werden muss. Es ist sodann ihre Pflicht, ihrem Großkhan, so er es befiehlt, bei der Verteidigung der mongolischen Ordnung, unabhängig eigener religiöser Befindlichkeiten, beizustehen.

    Man vertritt die Ansicht, dass zunächst jede Glaubensgemeinschaft für sich im Inneren für Ordnung zu sorgen hat und gegen jene vorgeht, die dieser Ordnung der mongolischen Toleranz entgegenstehen. Sollte die entsprechende Glaubensgemeinschaft aber nicht zur Selbsthilfe gewappnet sein, sei es mangels eigener Kraft oder weil gar nicht die Motivation besteht, so muss ein Eingriff auf Anordnung des Großkhan Pflicht sein.

  10. #40
    Mitglied der PCdSM Avatar von Provence
    Registriert seit
    26.04.19
    Ort
    Santa Maria
    Beiträge
    2.283
    Man möchte nochmal darauf hinweisen, das die Bevölkerung Dänemarks, vor allem in Schonen und auf den Inseln, sich vor dem gewalttätigen nordischen Heidentum in Schweden fürchtet und Angriffe erwartet und befürchtet.
    Zitat Zitat von Kaiserin Uschi Beitrag anzeigen
    Ich bin sogar so faul, dass ich in einem Faulheitswettbewerb max. vierter werde, damit ich nicht auf das Siegerpodest steige muss.
    Zitat Zitat von Bartmann Beitrag anzeigen
    Es sollen typisch bairische Süßigkeiten in einer meteoritenartigen Form hergestellt werden.
    Ø

  11. #41
    Infrarot Avatar von Der Kantelberg
    Registriert seit
    24.11.06
    Ort
    Bei Nürnberg
    Beiträge
    26.389
    Das spielt ja sicher auch auf die Kreuzzüge an.

    Despot Manuel möchte sich beim Großkhan angesichts des Kreuzzugs für sein mutiges und beherztes Eingreifen für die Bevölkerung bedanken. Durch ihn wurde schlimmes Unglück von den Ländern des Orients ferngehalten.
    Die Macht des Verstandes ... sie wird auch im Fluge dich tragen - Otto Lilienthal

    Schweinepriester: Ihr habt euch alle eine Fazialpalmierung verdient.


  12. #42
    Begistrierter Renutzer Avatar von ttte
    Registriert seit
    05.12.15
    Beiträge
    1.145
    Zitat Zitat von Provence Beitrag anzeigen
    Man möchte nochmal darauf hinweisen, das die Bevölkerung Dänemarks, vor allem in Schonen und auf den Inseln, sich vor dem gewalttätigen nordischen Heidentum in Schweden fürchtet und Angriffe erwartet und befürchtet.
    Minku Khan weist auf die schiefen Verhältnisse hin. In Ägypten wurde ein gesamtes christliches Khanat (!) durch eine muslimische Regierung ersetzt, und es scheint kaum Anstrengungen zu geben, dies umzukehren. Wenn es eine höchste Priorität gibt, kann sie nur die Wiederherstellung des christlichen Khanats in Ägypten sein.
    In Schweden hingegen gibt es einen christlichen König, der dieses Jahr sogar nach Rom pilgerte, aber die vereinzelten heidnischen Angriffe werden in ihrer Bedeutung mehr und mehr verstärkt. Der Eindruck, dass Dänemark das schwedische Königreich aus reinem Eigennutz noch weiter schwächen möchte, lässt sich nicht mehr abstreiten.
    Zitat Zitat von Civmagier Beitrag anzeigen
    Oh ich wuste gar nicht das das Hier ein Deutschlehrerforum ist.
    Da muss mir irgentetwas entfallen sein. :gruebel:
    Zitat Zitat von Kaiserin Uschi Beitrag anzeigen
    Da geht er hin, der ttte-ngrabscher :blaw:

  13. #43
    Zwergenkönig Avatar von Thurid
    Registriert seit
    02.01.19
    Ort
    Dumflaken an der Beiträge: 54.098
    Beiträge
    4.943
    Allerdings wurde in Schweden das Heidentum jahrelang vom König…(unter Schutz seiner heidnischen Gemahlin)…gefördert, und man hat sich die Ratten sozusagen selbst ins Haus geholt.

    Das die Übergriffe auf Johannitereinrichtungen anfangs nur schwach geahndet wurden lässt sich genauso auf den Einfluss des Königspaares zurückführen, wie die mehrfachen Morde an hohen Glaubenspersonen.
    Wir machten es uns wahrlich nicht einfach,
    und wir suchten die Schuldigen für alles,
    was nach der Befreiung einen schlechten Ausgang nahm.
    Wir suchten in den eigenen Reihen,
    wir suchten bei unseren Feinden,
    ja wir suchten sogar bei den Göttern.
    Nur ein jeder von uns sprach sich insgeheim
    von jeglichen Versäumnissen frei.
    Das war wohl die größte Schuld,
    die wir auf uns luden.

  14. #44
    Mitglied der PCdSM Avatar von Provence
    Registriert seit
    26.04.19
    Ort
    Santa Maria
    Beiträge
    2.283
    Zitat Zitat von ttte Beitrag anzeigen
    Minku Khan weist auf die schiefen Verhältnisse hin. In Ägypten wurde ein gesamtes christliches Khanat (!) durch eine muslimische Regierung ersetzt, und es scheint kaum Anstrengungen zu geben, dies umzukehren. Wenn es eine höchste Priorität gibt, kann sie nur die Wiederherstellung des christlichen Khanats in Ägypten sein.
    In Schweden hingegen gibt es einen christlichen König, der dieses Jahr sogar nach Rom pilgerte, aber die vereinzelten heidnischen Angriffe werden in ihrer Bedeutung mehr und mehr verstärkt. Der Eindruck, dass Dänemark das schwedische Königreich aus reinem Eigennutz noch weiter schwächen möchte, lässt sich nicht mehr abstreiten.
    Das Pilgern dieses König ist doch nur ein Alibi. Seine Frau unterstützt diese Angriffe auf wehrlose Christen und wird dies auch weiter tun, wenn man dies nicht sanktioniert. Auch die Piraterie fördet dieser König. Diese Glaubensgemeinschaft dient nur dem Machtausbau, der gewalttätigen Schikanierung wehrloser Menschen und Expansionsgelüsten Schwedens. Dänemark hat eine Vielzahl von Religionen, doch sie leben friedfertig zusammen.
    Desweiteren möchte man anmerken das das Khanat Tirol doch geografisch zu weit entfernt ist, um überhaupt die Zusammenhänge zu verstehen.
    Man sollte lieber das Khanat Nowgorod fragen, ob das Königreich Dänemark Recht hat.
    Zitat Zitat von Kaiserin Uschi Beitrag anzeigen
    Ich bin sogar so faul, dass ich in einem Faulheitswettbewerb max. vierter werde, damit ich nicht auf das Siegerpodest steige muss.
    Zitat Zitat von Bartmann Beitrag anzeigen
    Es sollen typisch bairische Süßigkeiten in einer meteoritenartigen Form hergestellt werden.
    Ø

  15. #45
    Begistrierter Renutzer Avatar von ttte
    Registriert seit
    05.12.15
    Beiträge
    1.145
    Dass Dänemark ein Problem haben könnte, sich gegen Heiden zu wehren, will ich auch gar nicht bestreiten. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass die Geschehnisse in Ägypten wesentlich bedeutender sind als die Vorgänge in Skandinavien.
    Dass hingegen die Pilgerfahrt des Königs nur ein Alibi sei, halte ich mindestens für Verleumdung.

Seite 3 von 5 ErsteErste 12345 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •