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Thema: Runde 6 – Das Jahr 1953

  1. #16
    Love & Hattte Avatar von Thurid
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    Pro Ausbau.

    Die Macht ist nichts was man erwirbt, wegnimmt, teilt, was man bewahrt oder verliert; die Macht ist etwas, was sich von unzähligen Punkten aus, und im Spiel ungleicher und beweglicher Beziehungen vollzieht.


    -Darth Vader.

    Der angerufene Teilnehmer antwortet nicht.

    -Gott.

  2. #17
    Sozialreformer der EFP Avatar von Bassewitz
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    Zitat Zitat von Caporegime Beitrag anzeigen
    El frente popular
    Die christdemokratische Volkspartei




    Stellungnahme: Richterfrage (Parteienthema)

    Der Präsident lässt durch EL Capo seinen ausgehandelten Kompromiss verkünden um die Richterfrage nun abzuschließen:

    Nach dem 2/2/2/2 + 1 Prinzip werden je zwei parteinahe Richter und ein Neutraler ernannt.

    Die EFP ist stolz, so schnell und ausgeglichen diesen Kompromiss vorzustellen. Der Präsident hat bewiesen, dass er der staatstragenden Aufgabe gerecht geworden ist und es auch weiterhin sein wird. Die EFP ist der Garant für das Funktionieren des Staates und für den Schutz seiner Stabilität. Es lebe unser Präsident, es lebe das Volk!
    EFP

    Das hier bitte noch als Vorwort davor setzen:

    Wir als EFP sind wahrlich ergriffen, dass das Volk von Santa Maria uns trotz allen Widerständen, die wir während der Amtszeit des roten Präsidenten hinnehmen mussten, wieder sein Vertrauen ausgesprochen hat. Wir sehen den eindeutigen Sieg bei der Parlaments- wie Präsidentenwahl als unzweifelhaften Beweis eures Vertrauens und eurer Zufriedenheit, die ihr der harten Arbeit der Politiker der EFP, der Dienerin, Anwältin und Stimme des Volkes, entgegen bringt. Dieses Mandat werden wir nutzen, um die Dinge umzusetzen, die wir versprochen haben: Die Verfassungskrise wird durch unseren neuen EFP Präsidenten gleich zu Beginn der Legislaturperiode gelöst werden. Die EFP packt an und liefert die Lösungen für die Probleme, die das Herz und die Seele des Volkes wirklich bewegen. Das haben wir immer schon getan. Das ist unsere Mission. Wir schaffen das, woran der vorherige Präsident vier Jahre lang gescheitert ist, in einem Jahr. Das Volk wünscht nicht ewige Parlamentsdiskussionen und bürokratische Probleme im Abstimmungs- und Umsetzungsverfahren und erst Recht keine parteipolitischen Kämpfe, sondern eine schnelle und praktische Lösung für ihre Probleme!
    Das marianische Volk hat durch diese Wahl wieder einmal bewiesen, wie stark es ist und dass es sich niemals von unpatriotischen und unheiligen politischen Kräften wird von seinem Recht als Souverän der Nation Entscheidungen zu treffen, abhalten lassen wird. Eine Regierung gegen das Volk oder gar eine neue Diktatur sind völlig unmöglich und werden jederzeit zum Scheitern verurteilt sein. Dies wurde bei der Abwahl des roten Präsidenten eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Ein starkes Volk verdient auch eine starke, entscheidungsfähige und tatkräftige Regierung. Deshalb habt Ihr auch die EFP gewählt! Wir sind sehr stolz und zufrieden, dass wir einer so stolzen und unbändigen Nation als Regierung und Präsident dienen dürfen. Es ist uns wirklich eine Ehre, dieses Vorrecht wahrnehmen zu dürfen!
    Durch die Beilegung der Krise wurde endgültig bewiesen, dass die großartige Republik von Santa Maria keinesfalls eine Bananenrepublik oder auf dem Weg zur einet stalinistischen Diktatur ist. Nein, unser Volk und unsere Nation ist stark durch ihre Einheit und ihren glühenden Eifer für die Sache der Republik. Gott und alle Heiligen stehen uns in dieser Stunde bei und helfen uns, diese durch Kleingeistigkeit und Egoismus verursachten Probleme zu beseitigen. Nur, wenn wir als Volk im Geist, Glauben und Handeln vereint sind, werden wir jede Krise überstehen und niemand wird Santa Maria davon abhalten können, zu seinem Recht und wahrer Größe zu gelangen.
    Die EFP ist als Partei des hart arbeitenden kleinen Mannes mit ihrer Politik immer ganz nah an der Volksseele und setzt stets all ihre Kraft und Anstrengungen, um die Interessen des Volkes und der Nation ohne Einschränkungen und absolut umzusetzen. So werden wir auch in Zukunft die Situation für Bauern, Arbeiter, Angestellte, Soldaten, Familien und Kinder und Jugendliche sowie alle anderen rechtschaffenden, frommen und patriotischen Marianer weiter verbessern.
    Wir sind die Partei, die an der Schaffung unserer Verfassung maßgeblich mitgewirkt hat und sich deshalb als Partei der Väter der Verfassung jederzeit dafür einsetzen wird, dass diese auch eingehalten, bewahrt und gelebt wird. Wir sind die staatstragende Volkspartei, die mit allen demokratischen Parteien den Konsens suchte, um Santa Maria seine erste demokratische Verfassung zu geben und auch jetzt sind wir mit allen rechtschaffenden Abgeordneten zusammengetreten, um die Arbeit des ersten wirklich unabhängigen Verfassungsgerichts, welches die Rechte der Bürger unseres schönen Landes verteidigen wird, zu ermöglichen.
    Als Partei der Ordnung und Sicherheit, war der bisherige Zustand und diese Krise für uns eine förmliche Zumutung und es ist uns ein wahres Bedürfnis, endlich auch die das Verfassungsgericht von Santa Maria betreffenden Artikel der Verfassung umsetzen zu können. So lange die EFP am Ruder ist, wird das Volk und der hart arbeitenden kleine Mann immer zu seinem Recht kommen und die marianischen Interessen werden mit voller Kraft verfolgt und niemals zu kurz kommen oder für eigennützige Interessen einer Minderheit oder des Großkapitals geopfert werden. Wir werden immer das Recht der Mehrheit des Volkes, zu regieren, mit Klauen und Zähnen verteidigen und die Wünsche der Mehrheit 1 zu 1 nach bestem Wissen und Gewissen, so wahr uns Gott helfe, umsetzen. Das ist das gute Recht jedes marianischen Bürgers und mit weniger werden wir uns niemals zufrieden geben können! Die EFP ist die Garantin der Republik. Jede Stimme für die EFP ist eine Stimme für das Volk und gegen die Diktatur.
    Viva la Santa Maria! Wählt EFP, die Partei der staatlichen Ordnung, des Rechts und der Stabilität!
    Zitat Zitat von Provence Beitrag anzeigen
    Erst soziales Gewissen, dann Landwirtschaftsminister und nun glücklicher Ehemann - Basse:app::meister:
    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    Gepriesen sei Kedal.

  3. #18
    Sozialreformer der EFP Avatar von Bassewitz
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    Neues Thema: Familienförderung

    Um die Familie stärker zu fördern soll ein Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht werden. Die Regierung hat sich dabei darauf geeinigt, dass:

    -Kinder von Staatsbürgern in ihrer Ferienzeit in Ferienlagern untergebracht werden können,

    diese Ferienlager werden in Kooperation mit der Kirche gestaltet und sollen neben sportlichen Aktivitäten auch eine Verbindung zur Natur und zu Gott herstellen. Für dieses Anliegen wird auch sichergestellt, dass die Kirche nicht enteignet wird und somit auch Land zur Verfügung hat.

    -das Freizeitangebot flächendeckend ausgebaut werden soll, wobei auch hier Sport im Mittelpunkt steht. Es sollen dafür neue Sportplätze und Anlagen errichtet werden.

    Für die Programme und Zugänge ist nach Geschlecht zu trennen. Mädchen sollen in ästhetischen Sportarten und häuslich-nützlichen Programmen ihre Erfüllung finden, während für die Jungen Kraft und Ausdauer, wie auch handwerkliche Kompetenz im Mittelpunkt steht.
    Zitat Zitat von Provence Beitrag anzeigen
    Erst soziales Gewissen, dann Landwirtschaftsminister und nun glücklicher Ehemann - Basse:app::meister:
    Zitat Zitat von Brabrax Beitrag anzeigen
    Gepriesen sei Kedal.

  4. #19
    Begistrierter Renutzer Avatar von ttte
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    Eigenes Thema: Das marianische Jahr


    Das nachfolgende Thema ist primär kein liberales Thema für welche die Partido de la Ciudadanía ansonsten steht. Wir möchten aber unsere Redezeit im Parlament nutzen um dieses wichtige Anliegen einzubringen. Viele Parteigenossen an der Basis haben uns auf dieses wichtige Thema aufmerksam gemacht.

    Wie jedem Kind auf St. Maria schon in frühster Jugend beigebracht wird, berufen wir uns alle auf die Jungfrau Maria, welche unseren Vorfahren die Kraft gegeben hat diese Insel in die Unabhängigkeit zu führen. Aus Dank dafür tragen wir bis heute den Namen der heiligen Jungfrau in unserm Staatsnamen.

    Papst Pius XII. hat hat die Jahre 1953 und 1954 zu marianischen Jahren erklärt. Er möchte damit das Jubiläum der hundertsten Wiederkehr der Verkündigung des Dogmas von der Unbefleckten Empfängnis ehren. Hierzu veranstaltete er am 8.September 1953 zum Tage Marias Geburt ein Fest und veröffentlicht die Enzyklika Fulgens corona.

    Wir sehen es als Pflicht an, dass wir, die Söhne und Töchter Marias, uns diesen Feierlichkeiten anschließen. Wir fordern deshalb für das Jahr 1954 ein Jahr der Feierlichkeiten um der unbefleckten Empfängnis der Mutter Gottes und der Mutter St. Marias zu gedenken. Lasst uns gemeinsam die Parteigrenzen überschreiten und dem Volk die Feierlichkeiten ermöglichen, welche es verdient hat. Wir, die Partido de la Ciudadanía, reichen hierfür allen verfassungstreuen Parteien die Hand um gemeinsam die Unschuld Marias und St. Marias zu feiern, denn alles andere wäre Sünde.
    Zitat Zitat von Civmagier Beitrag anzeigen
    Oh ich wuste gar nicht das das Hier ein Deutschlehrerforum ist.
    Da muss mir irgentetwas entfallen sein. :gruebel:
    Zitat Zitat von Kaiserin Uschi Beitrag anzeigen
    Da geht er hin, der ttte-ngrabscher :blaw:

  5. #20
    yay! Avatar von Siegfried
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    Stellungnahme zum Zustand unserer Demokratie

    Wir wollen hier nichts beschönigen - die Bedenken um die Demokratie auf Santa María sind berechtigt, denn es gibt hier durchaus einige Probleme. Das neue Mediengesetz birgt beispielsweise eine Gefahr, da es Kritik an der Regierung die Möglichkeit nimmt, eine größere Anzahl Menschen zu erreichen. Das gibt zukünftigen Regierungen einen enormen Wahlkampfvorteil und birgt die Gefahr, die Demokratie auf Dauer zu beschädigen, denn eine gesunde Demokratie benötigt Kritik. Das Verfassungsgericht war zu Beginn des Jahres noch immer unbesetzt. Als sei das noch nicht genug, gibt es auch noch Gerüchte, dass hier ein Putsch geplant wird, ähnlich wie Batistas Putsch auf Kuba.
    Aber wir sollten nicht verzweifeln, es gibt auch genug Grund zur Hoffnung. Insbesondere ist das Wahlergebnis sehr erfreulich. Vor der Wahl hatten wir dazu aufgerufen, die PCdSM nicht zu wählen, da sie die Besetzung des Verfassungsgerichts unmöglich machte. Diesem Aufruf sind viele gefolgt, dafür bedanken wir uns herzlich: die Kommunisten büßten einen Parlamentssitz ein und kamen bei den Präsidentenwahl nichtmal in die Stichwahl. Das Volk hat hier deutlich gemacht, dass es die Demokratie gut findet und verteidigen will. Besonders bedanken wir uns natürlich bei unseren eigenen Wählern für das in uns gesetze Vertrauen. Aber wie wir vor der Wahl schon sagten: jede Stimme gegen die PCdSM war eine Stimme für die Demokratie.
    Die Verhandlungen über das Verfassungsgericht liefen sehr gut, nachdem der kommunistische Präsident abgesetzt wurde. So konnte dieses Problem daher mittlerweile gelöst.
    Momentan sieht es glücklicherweise nicht nach einem Putsch aus. Außerdem haben in der Vergangenheit sowohl Militär, das ja die Sanchez-Diktatur beendete, als auch Bevölkerung, die bei Wahlen antidemokratischen Bewegungen eine Absage erteilt, gezeigt, dass sie die Demokratie verteidigen wollen. Darum sind wir zuversichtlich, dass so etwas nur mit den Putschisten im Gefängnis enden würde.
    Alles in allem: es lohnt sich, wachsam zu bleiben, aber wir glauben fest daran, dass Santa María eine Demokratie bleiben wird.
    "Der ungerechteste Frieden ist besser als der gerechteste Krieg." Marcus Tullius Cicero

    Storys:
    (Civ 4 BASE 5.0): Die Geschichte des römischen Reiches (abgeschlossen)
    (Civ 4 BASE 6.0): Das Reich der Mitte auf dem Weg durch die Geschichte (abgebrochen)

  6. #21
    yay! Avatar von Siegfried
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    Themenvorschlag: Minenausbau

    Bereits vor einiger Zeit wurde hier ja die Stromversorgung ausgebaut, indem ein neues großes Kohlekraftwerk gebaut wurde. Das war ein gutes Projekt, das nicht nur unsere Industrie unterstützt, sondern außerdem der ganzen Bevölkerung einen höheren Lebendsstandard ermöglicht.
    Wir sind allerdings etwas besorgt, ob dieses neue Kraftwerk nicht die Förderleistung unserer Kohleminen übersteigen könnte, insbesondere da unsere Industrie ja auch einiges an Kohle benötigt. Gleichzeitig wird unsere Industrie durch die Stromversorgung nun natürlich auch produktiver und braucht darum mehr Rohmaterialen.
    Darum plädieren wir für einen Ausbau der Kohle- und Eisenminen auf unserer Insel. Das macht unsere Wirtschaft unabhängiger von Importen aus dem Ausland und schafft gleichzeitig neue Arbeitsplätze. So können wir sicherstellen, dass wir unabhängig vom Ausland allen unseren Bürgern stets Strom zur Verfügung stellen können.
    "Der ungerechteste Frieden ist besser als der gerechteste Krieg." Marcus Tullius Cicero

    Storys:
    (Civ 4 BASE 5.0): Die Geschichte des römischen Reiches (abgeschlossen)
    (Civ 4 BASE 6.0): Das Reich der Mitte auf dem Weg durch die Geschichte (abgebrochen)

  7. #22
    yay! Avatar von Siegfried
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    Stellungnahme zum Verfassungsgericht

    Wie bereits in der Stellungnahme zur allgemeinen Lage gesagt: der Grund für die Verfassungskrise war im Wesentlichen die Blockadehaltung des alten Präsidenten, der einen unannehmbaren Vorschlag machte und dann beleidigt war, als er nicht angenommen wurde. Nachdem er nun abgewählt ist, konnten die Verhandlungen zur Besetzung des Gerichts noch in diesem Jahr beendet werden, sodass nun endlich das Verfassungsgericht seine Arbeit aufnehmen kann.
    Wir sehen unsere Stellungnahme aus dem letzten Jahr damit voll und ganz bestätigt und bedanken uns noch einmal für die Unterstützung aus der Bevölkerung bei der Lösung dieser Krise.
    Insbesondere möchten wir betonen, dass dieser Vorschlag Rücksicht auf alle Ideologien Rücksicht nimmt. Auch wenn die PCdSM anscheinend unzufrieden ist: Sozialisten werden, so wie alle anderen auch, von dem neuen Verfassungsgericht einen fairen Prozess erwarten können. Ein großartiges Ergebnis, denn so wird das Verfassungsgericht nicht nur die kleinstmögliche Mehrheit vertreten, sondern alle Bürger, egal welcher politischen Richtung sie anhängen.
    "Der ungerechteste Frieden ist besser als der gerechteste Krieg." Marcus Tullius Cicero

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