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Thema: Partido de la Ciudadanía - Ciudadanos

  1. #346
    Begistrierter Renutzer Avatar von ttte
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    @maxim Wie ist denn bisher der Stand des Minen? Ist das Rohstoffvorkommen dort tatsächlich erfolgsversprechend? Erfolgsversprechend genug, um Investoren aus dem Ausland anzulocken? Wem gehören die Minen, dem Staat?
    Zitat Zitat von Civmagier Beitrag anzeigen
    Oh ich wuste gar nicht das das Hier ein Deutschlehrerforum ist.
    Da muss mir irgentetwas entfallen sein. :gruebel:
    Zitat Zitat von Kaiserin Uschi Beitrag anzeigen
    Da geht er hin, der ttte-ngrabscher :blaw:

  2. #347
    Geschichtsgeselle Avatar von maxim_e
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    So im Thread werde ich das nicht beantworten. Ihr könntet aber Mal im Parlament nach einem Bergbau-Experten fragen, dann überleg ich mir, wie weit ich da antworten kann.
    Fahren wie goethe in Frankreich - Ich baue mir ein Auto BEENDET
    Die Melodie des Goldes - Schillerndes, glänzendes, leuchtendes, gelbes Gold! LÄUFT
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    The sad truth is/you'd rather follow the school into the net
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  3. #348
    Begistrierter Renutzer Avatar von ttte
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    Wie soll das konkret gehen, einen Bergbauexperten im Parlament zu befragen? Wir sollten doch zumindest wissen, wem die Minen gehören.
    Zitat Zitat von Civmagier Beitrag anzeigen
    Oh ich wuste gar nicht das das Hier ein Deutschlehrerforum ist.
    Da muss mir irgentetwas entfallen sein. :gruebel:
    Zitat Zitat von Kaiserin Uschi Beitrag anzeigen
    Da geht er hin, der ttte-ngrabscher :blaw:

  4. #349
    Geschichtsgeselle Avatar von maxim_e
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    Stellt einfach die gleichen Fragen im Parlament und schreibt dazu, dass ihr einen Experten befragen wollt.

    Wenn ihr nur die Sache mit dem Minenbesitz gefragt hättet, dann hätte ich euch hier geantwortet und ein paar Stunden später im Spielleiter-Informationen-Thread die gleiche Antwort gegeben, damit alle auf dem gleichen Wissensstand sind. Der Vorteil über so etwas bescheid zu wissen, während die anderen das nicht tun wäre mir zu groß, als das ich das einem einzigen Team geben möchte, bloß weil es das Glück hatte danach zu fragen.
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  5. #350
    Begistrierter Renutzer Avatar von ttte
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    Kann man das aufsplitten? Wir stellen im Parlament sowas rein wie "Die Fraktion der Partido de la Ciudadania beantragt die Befragung eines der führenden Bergbauexperten St. Marias, um die wichtige Debatte um den Minenausbau in den Mittelpunkt der politischen Debatten zu stellen" und wir fragen hier nochmal separat nach den Besitzverhältnissen der Minen?
    Zitat Zitat von Civmagier Beitrag anzeigen
    Oh ich wuste gar nicht das das Hier ein Deutschlehrerforum ist.
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    Zitat Zitat von Kaiserin Uschi Beitrag anzeigen
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  6. #351
    Geschichtsgeselle Avatar von maxim_e
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    Klar
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  7. #352
    Begistrierter Renutzer Avatar von ttte
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    Dann also: Wie sehen die Besitzverhältnisse der Minen aus?
    Zitat Zitat von Civmagier Beitrag anzeigen
    Oh ich wuste gar nicht das das Hier ein Deutschlehrerforum ist.
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    Zitat Zitat von Kaiserin Uschi Beitrag anzeigen
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  8. #353
    Geschichtsgeselle Avatar von maxim_e
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    Die Minen sind nahezu alle im Besitz einer Handvoll von Familien. Die Gebietsreform hat dazu geführt, dass die Zahl der Minenbesitzer insgesamt anstieg und einige Großgrundbesitzer ihr Besitztum aufteilen mussten, allerdings verblieben die meisten Minen trotzdem in der Hand einiger bedeutender Familien. Der Staat hat keine eigenen Minen.
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  9. #354
    Begistrierter Renutzer Avatar von ttte
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    Und inwiefern gibt es da noch Ausbaupotenzial? Es ist ja davon auszugehen, dass die Besitzer ohnehin schon, soweit es wirtschaftlich ist, die Minen weiter ausbauen.
    Zitat Zitat von Civmagier Beitrag anzeigen
    Oh ich wuste gar nicht das das Hier ein Deutschlehrerforum ist.
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  10. #355
    Geschichtsgeselle Avatar von maxim_e
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    Das wiederum würde ich nicht einfach so verraten.

    Edit: Bzw. Bloß weil etwas nicht für eine Einzelperson wirtschaftlich ist, heißt dass ja nicht, dass mit einem größeren Budget nicht noch mehr möglich wäre. Außerdem sind nicht alle Gebiete auf der gesamten Insel (und im Bergbaugebiet) in privater Hand, bloß betreibt der Staat keine Minen.
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  11. #356
    Begistrierter Renutzer Avatar von ttte
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    Zitat Zitat von maxim_e Beitrag anzeigen
    Das wiederum würde ich nicht einfach so verraten.

    Edit: Bzw. Bloß weil etwas nicht für eine Einzelperson wirtschaftlich ist, heißt dass ja nicht, dass mit einem größeren Budget nicht noch mehr möglich wäre. Außerdem sind nicht alle Gebiete auf der gesamten Insel (und im Bergbaugebiet) in privater Hand, bloß betreibt der Staat keine Minen.
    Das ist doch eine Information, mit der man arbeiten kann; da bieten sich ja einige Möglichkeiten der Liberalisierung und Privatisierung, danke.

    Man kann dann ja nur hoffen, dass der Fritze im Parlament uns noch mehr erzählt.
    Zitat Zitat von Civmagier Beitrag anzeigen
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    Zitat Zitat von Kaiserin Uschi Beitrag anzeigen
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  12. #357
    Begistrierter Renutzer Avatar von ttte
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    Stellungnahme zum Thema aus den Parteien


    Uns Liberalen liegen die Bergarbeiter und die Minenbesitzer, ebenso wie alle anderen hart arbeitenden Menschen, die diese Regierung finanzieren, sehr am Herzen. Es ist daher unsere Pflicht, mit unserer Politik die optimalen Entscheidungen treffen. In Bezug auf den exzellenten Vortrag Manuel Delgado Perez' geben wir als Koalitionspartner folgendels Regierungsprogramm heraus:

    Zitat Zitat von maxim_e Beitrag anzeigen
    Manuel Delgado Pérez, selbst Minenbetreiber in dritter Generation, meldet sich vor dem Parlament. Er gibt folgendes bekannt:
    Die Minen befinden sich, wie allgemein bekannt ist, alle in privater Hand. Die Landreform der vergangenen Jahre hat uns Langzeit-Besitzern natürlich geschadet, aber die meisten Minen konnten innerhalb der wenigen Betreiberfamilien gehalten werden. Nichtsdestoweniger gibt es seit dem einige neue Minenbetreiber. Wie es mit Langzeiterträgen für diese Neubetreiber aussieht ist nicht abzusehen, die Altbetreiber sind jedoch durchaus erfolgreich mit Ihnen Minen.
    Um den Minenbesitzern nicht noch weiter zu schaden - immerhin gibt es noch viele ungenutztes Potenzial, das nur auf die unabhängigen und starken Unternehmer wartet - werden die unter kommunistischer Ägide ausgearbeiteten Gesetzesregelungen zum Maximalbesitz und Enteignungen widerrufen. Es steht jedem frei, soviel Land zu besitzen, wie er es für richtig erachtet. Auf St. Maria gibt es keine Enteignungen mehr!

    Allgemein ist das Potenzial der Insel sicherlich noch nicht ausgereizt. Nicht nur, dass es viel potenziell ressourcenreiches Land gibt, dass noch nicht untersucht wurde, es sind auch bedeutende Teile der potenziellen Bergbaugebiete in staatlicher Hand, die sich in unserer Geschichte noch nie selbst am Bergbau versucht hat.
    Das Hauptproblem auf der Insel ist aber weniger die unglückliche Verteilung des Landes, sondern vielmehr die fehlenden Untersuchungen. Es ist für Minenbetreiber ein großes Risiko neue Minen zu errichten, da es keine weitreichenden Voruntersuchungen des Bodens gibt, wie sie mit heutigen Mitteln in anderen Staaten bereits getätigt werden. Stattdessen ist man hier immernoch auf oberflächliche Anzeichen wie Bewuchs-Änderungen angewiesen. Diese weitreichenden Voruntersuchungen wiederum sind für die Minenbetreiber unmöglich selbst anzuleiten, da dazu die Fachkräfte und Spezialwerkzeuge fehlen. Hier könnte der Staat die Anwerbung von Fachkräfte vereinfachen.
    Um das ungenutze Potenzial einschätzen zu können, wirbt die Regierung im großen Stil Firmen und Fachkräfte aus dem Ausland an, die die fehlenden Untersuchungen vornehmen.
    Sobald diese Untersuchungen abgeschlossen sind, veräußert der Staat die Bergbaugebiete in sinnvollen Größeneinteilungen an den höchstbietenden Käufer - jedoch stets mindestens zum Marktpreis, den die Untersuchungen ergeben haben. Aus den Verkäufen lassen sich unter anderem die zinsfreien Kredite (s. u.) und die großflächigen Untersuchungen finanzierne.

    Außerdem fehlt es allenthalben an modernen Maschinen. Gerade in den vergangen Jahren hat es rasante Fortschritte in diesem Bereich gegeben und auf Santa María hängen wir immer noch auf dem Vorkriegsstand. Die Probleme betreffen dabei einerseits den Import großer Maschinen, der uns unnötig schwer gemacht wird, und andererseits den Mangel an Kreditaufnahmegelegenheiten.
    Da der Staat die Minen nicht selbst bewirtschaften wird, kauft er auch selbst keine Maschinen. Allerdings werden alle Importbeschränkungen aufgehoben. Zudem stellt der Staat zinsfreie und langfristig zu tilgenden Kredite allen zur Verfügung, die sich verpflichten, die bisher ungenutzen Bergbaugebiete für mindestens 15 Jahre selbst zu bewirtschaften.

    Ein weiteres Problem des Bergbausektors ist die immer noch unzureichende Infrastruktur. Es fehlt an Transportmitteln und -wegen. Ein Eisenbahnnetz mit einer staatlich geförderten Eisenbahngesellschaft oder asphaltierte Straßen von den Bergbaugebieten in die Industriegebiete und die Hauptstadt und subventionierte Lastkraftwagen wären hier mögliche Unterstützungen mit denen wir viel anfangen könnten.
    Langfristig möchten wir einen Verkehrsbereich, bei dem der Staat die Infrastruktur aus Steuermitteln finanziert, die Transportmittel jedoch in Privathand sind - der Staat ist schlicht der schlechtere Unternehmer. Insbesonders bei Straßen ist dies sehr gut umsetzbar. Jedoch sind solche Infrastrukturmaßnahmen nicht von jetzt auf gleich umsetzbar. Daher investiert der Staat in Zukunft in ein besseres und lastwagengeeignetes Straßennetz. Zudem gibt es für Lastwagenkäufe, analog zu den Minenmaschinen, zinsfreie Kredite. Der Betrieb von Transportunternehmen ist lizenzfrei möglich.

    Sollten Sie, werte Parlamentarier, sonstige Fragen an mich haben bin ich gern bereit darauf zu reagieren.
    Abschließen möchten wir uns noch einmal bei Manuel Delgado Pérez für den ausgezeichneten Vortrag bedanken. Die Minenbesitzer und die Bergarbeiter sind beide ein Grund, stolz auf unser St. Maria zu sein!
    ________________________________

    @cheggi, Teuta Noch weitere Ideen oder Anmerkungen? Das Ding sollte uns ordentlich Verhandlungsmasse geben.
    @maxim Ist das so als Format (als "Antwort" auf den Vortrag) möglich? Erscheint mir ganz passend, da sich die Kiste ja im Parlament abspielt.
    Zitat Zitat von Civmagier Beitrag anzeigen
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    Format finde ich super

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