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Thema: [DMS] Alba-Norðvegr - Das Nordseereich

  1. #1
    A fairer hand Avatar von noxx-0
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    [DMS] Alba-Norðvegr - Das Nordseereich

    Wie üblich Mitspieler (ohne Genehmigung) raus

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich Schottland und Norwegen

    Das Königreich Schottland und Norwegen bildete sich durch eine allmähliche Annäherung der beiden Länder heraus, die auf englische Expansionsbestrebungen und die ökonomische Macht der Hanse zurückging. Beide Königreiche schlossen zahlreiche Heiratsverbindungen, um ihr Bündnis zu stärken, bis schließlich 1357 die schottische Dynastie im Mannesstamm ausstarb und das norwegische Königshaus beide Länder in Personalunion zu regieren begann. Um die Tribute an die Mongolen besser aufbringen zu können wurde 1366 schließlich eine gemeinsame Steuerverwaltung aufgebaut, was aber besonders in Schottland vielen Menschen als Verlust der Unabhängigkeit erschien, die man immer wieder hart erkämpft hatte. Dennoch halten die meisten Adligen an der Union der beiden Länder fest, weil sie ansonsten eine Hegemonie Englands oder der Hanse befürchten. Die lange Zeit sehr mächtige norwegische Flotte musste aus Kostengründen stark reduziert werden, wegen der vielen Fischer und Händler – und wohl auch einiger Piraten – könnte sie aber leicht wieder aufgebaut werden, wenn die nötigen Mittel vorhanden wären.

    Hauptstädte: Edinburgh und Oslo
    Herrschaftsgebiet: Schottland und Norwegen, Island (nominell)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 1 050 000

    Steuereinnahmen:
    Tributpflicht: 15 000 S, Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen:

    Verfügbare Minghan: 0,5 europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,5 SN, 2,5 LN, 2,5 BS, 1,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: -
    Andere verfügbare Einheiten: 2 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 3 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung

    Besonderheiten: Gute Verfügbarkeit erfahrener Seeleute, auf den Nordseeinseln, in Island und in Nordnorwegen verbreitetes Heidentum

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Hakoon VIII./II. (seit 1399, *1370)

  2. #2
    Zwergenkönig Avatar von Thurid
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    Darf ich als Nachbar mitlesen?
    Sinst auf Ingno.
    Wir machten es uns wahrlich nicht einfach,
    und wir suchten die Schuldigen für alles,
    was nach der Befreiung einen schlechten Ausgang nahm.
    Wir suchten in den eigenen Reihen,
    wir suchten bei unseren Feinden,
    ja wir suchten sogar bei den Göttern.
    Nur ein jeder von uns sprach sich insgeheim
    von jeglichen Versäumnissen frei.
    Das war wohl die größte Schuld,
    die wir auf uns luden.

  3. #3
    A fairer hand Avatar von noxx-0
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    Jahr 1411

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich Schottland und Norwegen

    In Norwegen erzielten die Bauern in diesem Jahr eine eher schlechte Ernte, so dass viele Familien dazu übergingen, wieder mehr zusätzliche Fischerei zu betreiben. Da sie dabei häufig auch die Nordsee überquerten, kam es immer wieder zu Konflikten mit schottischen Booten, denen die unliebsame Konkurrenz ein Dorn im Auge war. Die Adligen vor Ort neigten bei Auseinandersetzungen dazu, Partei für ihre Landsleute zu ergreifen, was in Norwegen wiederum zu Protesten der Hofleute führte. Die Unstimmigkeiten ließen sich zwar beilegen, aber es zeigt sich doch, dass die Personalunion nicht überall geschätzt wird. Positiv werden die guten Staatseinnahmen vermerkt, die auf den wachsenden Handel zurückgehen, wobei einige der erfolgreichen Händler ein wenig dubios wirkten. Andererseits sind die finanziellen Überschüsse Schottlands und Norwegens meist sehr gering, so dass man sich bei den Hafenbehörden entschied, auf genauere Nachfragen zu verzichten, wenn die Ware ordnungsgemäß verzollt wurde.

    Hauptstädte: Edinburgh und Oslo
    Herrschaftsgebiet: Schottland und Norwegen, Island (nominell)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 1 050 000

    Steuereinnahmen: 115 000 S
    Tributpflicht: 15 000 S, Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 15 000 S

    Verfügbare Minghan: 0,5 europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,5 SN, 2,5 LN, 2,5 BS, 1,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: -
    Andere verfügbare Einheiten: 2 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 3 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung

    Besonderheiten: Gute Verfügbarkeit erfahrener Seeleute, auf den Nordseeinseln, in Island und in Nordnorwegen verbreitetes Heidentum

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Hakoon VIII./II. (seit 1399, *1370)
    Zitat Zitat von BotX Beitrag anzeigen
    Königreich Schottland und Norwegen, Jahreszug für das Jahr 1411:

    Schwerpunkt:

    Aufbau effizienter Küstenbehörden
    Es soll die Verwaltung für alle die Küste und die Küstengewässer betreffenden Angelegenheiten verbessert werden. Sie soll so ausgestattet werden, dass sie insbesondere die folgenden Aufgaben wahrnehmen kann:
    i) das richtige Verzollen der eingehenden Waren sicherstellen,
    ii) ein Verzeichnis erfahrener Seeleute und potentieller Besatzungsmitglieder für die Königliche Flotte führen und
    iii) die Einhaltung der von den zuständigen Fischereikommissionen festgelegten Regeln (siehe unten) gewährleisten.

    Kosten SP: 55.000 S


    Weitere Planungen:

    Um die Konflikte in der Fischerei beizulegen werden die Küsten Schottlands und Norwegen in den betreffenden Gebieten in überschaubare Zonen eingeteilt. Für diese Zonen werden Fischereikommissionen errichtet, der jeweils ein norwegischer und ein schottischer Adeliger angehören und die vom König ernannt werden. Diese Kommissionen treffen für den ihnen zugeteilten Küstenabschnitt Regelungen um Konflikte zu vermeiden. Diese Regelungen können insbesondere vorsehen, dass Fischer von der anderen Seite der Nordsee eine Sondersteuer auf ihre Erträge abgeben müssen oder dass täglich nur ein bestimmtes Kontingent ausländischer Boote in der Zone Fischen darf. Konflikte werden von der Kommission geschlichtet.

    Der norwegische König wird gemeinsam mit dem dänischen Herrscher nach Krakau reisen.

    Gemeinsam mit England soll Irland zu einem zivilisierten Land gemacht werden. Deswegen landen dort dieses Jahr 0,5 Mingghan, 1 BS, 1 SN und 2 LN.

    Ferner gibt der König bekannt, dass sein Rat um 50% vergrößert werden soll. Die freien Plätze werden ausschließlich mit adeligen Besetzt, die mit Frauen des jeweils anderen Landes verheiratet sind. (Erhöhung der festen Zuwendungen auf 20.000)

    Die Schiffe der Königlichen Flotte, die ausgebaut wird, werden eingesetzt um einheimische Händler vor Angriffen auf See zu schützen.

    Militär:

    Verfügbare Minghan: 0,5 europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,5 SN, 2,5 LN, 2,5 BS, 1,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: -
    Andere verfügbare Einheiten: 2 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 3 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung
    Neu aufzustellende Einheiten: 4 Schiffe je 50 Mann Besatzung,


    Finanzen:

    Alte Rücklagen: 0
    Alte Schulden: 0

    Bezahlte Tribute: 15.000
    Feste Zuwendungen: 20.000

    Einnahmen:
    Steuereinnahmen 115.000 S
    Gesamt 115.000 S

    Ausgaben:
    Tribut 15.000 S
    Zuwendungen 15.000 S
    Unterhalt bestehende Schiffe 3.500 S
    Schiffsneubau 12.000 S
    Schwerpunkt 55.000 S
    Anreise und Geschenke für Krakau 5.000 S
    Handgeld Truppen Irland Mingghan 2.500 S
    Handgeld Hilfstruppen 8.000 S
    Gesamt 116.000 S


    Neue Rücklagen: 0
    Neue Schulden: 1.000 S
    Jahr 1412

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich Schottland und Norwegen

    Die Hafenbehörden werden relativ schnell und geräuschlos eingerichtet und können die Kontrollen tatsächlich verbessern. Einige Händler klagen zwar über Korruption, aber das könnte auch der Versuch sein, die frühere Freiheit wiederzuerlangen, in der man Waren fragwürdiger Herkunft leicht ins Land bringen konnte.

    Die königliche Verbrüderungspolitik leidet leider unter dem unbedachten Angriff auf Irland, wobei es in der Ablehnung der königlichen Maßnahmen doch zu einer gewissen Annäherung von Schotten und Norwegern kommt. Die Norweger sehen vor allem das Ausgreifen nach Südwesten als Missachtung ihrer Interessen an, denn aus ihrer Sicht gibt es viel wichtigere Probleme im Land selbst.

    Besonders schockiert ist man über den Verlust Islands, auch wenn die Insel für sich gesehen kaum von Wert gewesen ist. Viele Adlige betrachten die (gegenwärtige) Aufhebung der dortigen Lehnsherrschaft aber als Symbol für die Ignoranz der Regierung gegenüber den norwegischen Problemen. Man ist aber zuversichtlich, dass der König in diesem Jahr eine Lösung finden wird.

    Die schottischen Adligen und Bürger – besonders die Clans der Highlands, die sich kaum ins Lehnssystem integrieren ließen und als äußerst englandfeindlich gelten – fordern auf zahlreichen Versammlungen ein Ende der freiwilligen Unterordnung unter den großen südlichen Nachbarn. Aus ihrer Sicht gibt es keinen Grund, dem englischen König bei der Unterwerfung Irlands zu helfen, ja, dieser Machtzuwachs könnte sich für Schottland sogar äußerst schädlich auswirken. Außerdem rufen die schweren Verluste des Feldzuges große Unruhe hervor. Die Heimkehr der meisten Kämpfer – wenn auch viele von ihnen verwundet sind – dämpft diese Unruhe aber etwas. Die großzügige Finanzierung der Angehörigen von im Kampf gefallenen Soldaten – die knapp 600 S im Jahr beträgt – wird über die Hofkasse abgewickelt und beruhigt viele Betroffene.

    Die chaotische innenpolitische Situation verhindert auch die Durchführung der Neuregelung bei den Fischereirechten. Dies ist allerdings recht unproblematisch, weil die Unsicherheit und die Angst vor dem Verlust der Boote norwegische Fischer in diesem Jahr meist davon abgehalten haben, vor der schottischen Küste zu fischen. Unter Umständen ließe sich in diesem Jahr aber ein neuer Anlauf nehmen. Der Neubau mehrerer Schiffe lässt viele Fischer und Händler jedenfalls auf eine bessere Zukunft hoffen.


    Hauptstädte: Edinburgh und Oslo
    Herrschaftsgebiet: Schottland und Norwegen, Island (nominell)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 950 000

    Steuereinnahmen: 95 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: -
    Schulden vom Vorjahr: 1 000 S (eventuell von einem Verbündeten übernommen?)
    Zusätzliche Handgelder: 500 S
    Tributpflicht: 15 000 S, Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 20 000 S

    Verfügbare Minghan: 0,5 (effektiv 0,4) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,5 (effektiv 2,4) SN, 2,5 (effektiv 2,1) LN, 2,4 BS, 1,0 (effektiv 0,9) PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: -
    Andere verfügbare Einheiten: 4 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 1 Schiff mit 25 Mann Besatzung
    Sondereinheiten: 2 isländische Schiffe mit 25 Mann Besatzung (kein Unterhalt, nur Handgeld)
    Verluste 1411: 0,1 Minghan, 0,1 SN, 0,3 LN und 0,1 BS // 2 Schiffe 50, 2 Schiffe 25, 3 isländische Schiffe (eines davon durch Heimkehr)

    Besonderheiten: Gute Verfügbarkeit erfahrener Seeleute, auf den Nordseeinseln, in Island und in Nordnorwegen verbreitetes Heidentum

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Haakon VIII./II. (seit 1399, *1370)
    Zitat Zitat von BotX Beitrag anzeigen
    Schwerpunkt: Der König macht es zum erklärten Ziel, allen Schotten und Norwegen friedliches Fischen zu ermöglichen. Die Neuregelung der Fischereirechte soll in diesem Jahr durchgesetzt werden. (25 000 S)

    Reaktion: Die Situation in Island wird sehr ernst genommen und der König wird dieses Jahr versuchen, eine Lösung für die Unzufriedenheit von Teilen der dort lebenden Bevölkerung zu finden. Selbstverständlich ist Island weiterhin ein Teil Schottland-Norwegens.

    Die Korruptionsvorwürfe sollen geprüft werden. Gelingt es einem Bürger, einem Beamten korruptes Verhalten nachzuweisen, so erhält besagter Bürger für ein Jahr das Gehalt des Beamten.

    Im Übrigen soll die Flotte weiterhin genutzt werden um den norwegischen Handel zu schützen.

    Militär:
    Verfügbare Minghan: 0,5 (effektiv 0,4) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,5 (effektiv 2,4) SN, 2,5 (effektiv 2,1) LN, 2,4 BS, 1,0 (effektiv 0,9) PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: -
    Andere verfügbare Einheiten: 4 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 1 Schiff mit 25 Mann Besatzung
    Sondereinheiten: 2 isländische Schiffe mit 25 Mann Besatzung (kein Unterhalt, nur Handgeld)
    Neu zu bauende Einheiten: 8 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung, 4 mit je 50 Mann Besatzung


    Finanzen:

    Alte Rücklagen: 0 S
    Alte Schulden: 1 000 S

    Steuereinnahmen: 95 000 S

    Ausgaben:
    Tribut 15.000 S
    Feste Zuwendungen 20.000 S
    Tilgung an Dänemark 1.000 S
    Zusätzliche Handgelder 500 S
    Unterhalt bestehende Schiffe 4.500 S
    Bau neuer Schiffe 24.000 S
    Fischereischwerpunkt 25.000 S
    Gesamt 90.000 S

    Neue Rücklagen: 5.000 S
    Neue Schulden: 0 S
    Jahr 1413

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich Schottland und Norwegen

    Im zweiten Anlauf gelingt die Regelung der Fischereirechte. Allerdings nimmt der Umfang des Fischfangs angesichts der chaotischen Situation in der Nordsee immer mehr ab, wovon besonders die weniger erfahrenen schottischen Seeleute betroffen sind. In beiden Reichen wächst auch der Schmuggel beträchtlich an. Jedenfalls scheinen zunehmend Waren ins Land zu gelangen, während die Zolleinnahmen und Hafengebühren weiter sinken. Offenbar können oder wollen viele der Bürger nicht auf die von den Hansekaufleuten angebotenen Waren verzichten und umgehen sowohl die schikanösen Kontrollen wie die Zollgebühren. Der Versuch, Denunziationen zu fördern, kostet zwar einigen besonders korrupten Beamten den Posten, meist hält jedoch der lokale Adel schützend die Hand über seine Leute. Außerdem profitieren zum Teil ganze Dörfer vom Schmuggel, so dass die Bereitschaft, kooperierende Amtsträger zu melden, sich in engen Grenzen hält. In einigen Fällen verschwinden Männer, die sich den Lohn eines solchen Beamten angeeignet haben, sogar spurlos.

    Der Adel drückt seine Anerkennung dafür aus, dass der König sowohl die kritische Situation in der Nordsee wie den Abfall Islands durch kluge politische Maßnahmen zum Teil in den Griff bekommen konnte. Man hofft sehr, dass im kommenden Jahr eine endgültige Regelung der Streitigkeiten gelingen wird, so dass Handel und Fischfang wieder zunehmen.

    Die Einigung mit Island wird in beiden Königreichen positiv aufgenommen. Der Herrscher habe dadurch einerseits die Integrität der Reiche gewahrt, andererseits aber weitere Verluste vermieden.


    Hauptstädte: Edinburgh und Oslo
    Herrschaftsgebiet: Schottland und Norwegen, Island (nominell)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 950 000

    Steuereinnahmen: 75 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 5 000 S
    Tributpflicht: 15 000 S, Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 20 000 S

    Verfügbare Minghan: 0,5 (effektiv 0,4) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,4 (effektiv 2,3) SN, 2,4 (effektiv 2,2) LN, 2,4 BS, 1,0 (effektiv 0,9) PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 0,1 isländische SN, 0,1 isländische LN
    Andere verfügbare Einheiten: 7 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 9 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung

    Verluste 1412: 1 Schiff mit 50 Mann Besatzung

    Besonderheiten: Gute Verfügbarkeit erfahrener Seeleute, auf den Nordseeinseln, in Island und in Nordnorwegen verbreitetes Heidentum

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Haakon VIII./II. (seit 1399, *1370)
    Zitat Zitat von BotX Beitrag anzeigen
    Schwerpunkt: Es wird die königliche Handelsbank mit Sitz in Oslo gegründet. Die Handelsbank finanziert die Handelsreisen vorzugsweise einheimischer Händler mit günstigen Krediten. Das Eigenkapital der Bank legt die Krone ein. Des weiteren wird den Kaufleuten Venedigs ein Angebot unterbreitet. Sie können der Bank unbefristete, jederzeit kündbare Darlehen geben und werden im Gegenzug an den Gewinnen der Bank beteiligt. Diese Darlehen werden vom König mit einer Bürgschaft besichert. Im Falle eines Zahlungsausfalles übernimmt der König 80% des geschuldeten Betrages bis zu einer Höhe von insgesamt 100.000 S für alle Darlehen. Für weitere Länder sind ähnliche Vereinbarungen denkbar. Auch die Einwohner Schottlands und Norwegen können sich am Geschäft beteiligen und ihr Vermögen anlegen. Neben der Möglichkeit, es der Bank für Handelsinvestments zur Verfügung zu stellen, soll ihnen die Möglichkeit gegeben werden, Handelsreisen auch direkt mitfinanzieren zu können. Das ist Möglich, indem sie gegen Geld Rechte am Gewinn durch eine Handelsreise kaufen können.
    (Kosten: 28 500 S)

    Reaktion: Es wird ein Storting einberufen, um eine Lösung für das Problem der korrupten Beamten zu finden. Ein Vertreter Schwedens wird auch anwesend sein, da sich dort ähnliche Probleme Abzeichnen.


    Militär:
    Verfügbare Minghan: 0,5 (effektiv 0,4) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,4 (effektiv 2,3) SN, 2,4 (effektiv 2,2) LN, 2,4 BS, 1,0 (effektiv 0,9) PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 0,1 isländische SN, 0,1 isländische LN

    Einnahmen:
    Steuereinnahmen: 75 000 S

    Ausgaben:
    Tribut: 15 000 S
    Feste Zuwendungen: 20 000 S
    Flotte: 11 500 S
    Schwerpunkt: 28 500 S

    Rücklagen alt: 5 000
    Rücklagen neu: 5 000
    Schulden: 0

  4. #4
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    Erstmal alle Nachbarn raus hier und fragt gefälligst per PN und spammt mir hier nicht jetzt schon alles voll

    Jahr 1414

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich Schottland und Norwegen

    Der Hauptsitz der königlichen Handelsbank in Oslo wird rasch eingerichtet. Da die örtliche Handelsgilde sich an den Kosten beteiligt und man sich für den Ankauf eines eher günstigen Gebäudes entscheidet, können fast 18 000 S als Eigenkapital in die Bank eingebracht werden. Außerdem wird eine kleine Summe zurückgelegt, um die laufenden Kosten für die nächsten vier Jahre zu decken. Es erweist sich jedoch schnell, dass die vom König gewünschten Bürgschaften damit keinesfalls finanziert werden können. Angesichts der geringen Einlagen und der unklaren Gewinnaussichten gibt es kaum Interesse ehrlicher Kaufleute, auf diese Weise Geschäfte zu tätigen. Nur einige eher windige Händler versuchen offenbar, die Bürgschaft auszunutzen, was von den aufmerksamen Leitern der Bank aber rasch unterbunden wird. Der königliche Kammerherr schlägt daher vor, zunächst einen zweiten Hauptsitz in Edinburgh zu errichten und dann in beiden Ländern kleine, günstige oder sogar zinslose Kredite für Bauern und Fischer zu vergeben. Dazu müsste man das Eigenkapital nur leicht erhöhen und hätte auch ein Klientel, das von geringen Summen profitieren könnte. Man sieht ja in diesem Jahr, dass Fischer durchaus gewisse Einnahmen erzielen können, wenn die Situation günstig ist.

    Da beide Reiche in diesem Jahr unter einer schlechten Ernte leiden, könnte dies auch zu einer besseren Versorgung der Menschen beitragen. Außerdem raten einige Adlige dazu, dass der König sich gegenüber Irland für den unprovozierten Angriff und seine Lüge (die sie natürlich verklausuliert umschreiben) entschuldigt, da man dann unter Umständen auch irische Händler ins Land locken könnte, die weiteren Fisch verkaufen würden. Es sei in der Nordsee ohnehin allgemein bekannt, dass die Iren niemals Piraterie betrieben hätten (sie seien ja vor dem Angriff nicht einmal in der Irischen See gesichtet worden), so dass dieser Rechtfertigungsversuch ohnehin nur wenig Überzeugungskraft entfaltet habe (auch hier wird eher vorsichtig formuliert).

    Das Problem der Korruption scheint recht vielschichtig zu sein. Einerseits neigen Dörfer an der Küste dazu, sich durch Schmuggel ein Zubrot zu verdienen, andererseits entstammen Beamte vor Ort (wenn es sie überhaupt gibt) fast immer der Region und sind damit fast gezwungen, mitzumachen. Außerdem halten die Dörfer meist eng zusammen, was man von außen nur schlecht aufbrechen kann. Das Storting findet daher auch kein Patentrezept. Am besten wäre wohl eine Kombination aus der bisherigen Kontrolle und einer allmählichen Verbesserung der materiellen Situation in den Dörfern.

    Auf dem Storting wird auch die Bündnispolitik des Königs diskutiert. Einerseits sind gerade die norwegischen Adligen froh, dass ein gutes Einvernehmen mit Dänemark und Schweden herrscht und dass auch der Konflikt mit der Hanse gelöst wurde. Einige Barone haben aber den Eindruck, dass der König sich von den Interessen seiner Nachbarn zu sehr bestimmen lässt. Der Angriff auf Irland ist natürlich das markanteste Beispiel dafür, aber auch der Kampf gegen die Hanse wird mehrmals genannt. Viele der Adligen wünschen sich durchaus ein gutes Einvernehmen mit den Nachbarn, aber keine blinde Gefolgschaft ihnen gegenüber.


    Hauptstädte: Edinburgh und Oslo
    Herrschaftsgebiet: Schottland und Norwegen, Island (nominell)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 950 000

    Steuereinnahmen: 120 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 5 000 S
    Eigenkapital der Bank: 17 900 S
    Tributpflicht: 15 000 S, Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 20 000 S

    Verfügbare Minghan: 0,5 (effektiv 0,4) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,4 (effektiv 2,3) SN, 2,4 (effektiv 2,3) LN, 2,4 BS, 1,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 0,1 isländische SN, 0,1 isländische LN
    Andere verfügbare Einheiten: 7 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 9 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung

    Verluste 1413: -

    Besonderheiten: Gute Verfügbarkeit erfahrener Seeleute, auf den Nordseeinseln, in Island und in Nordnorwegen verbreitetes Heidentum

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Haakon VIII./II. (seit 1399, *1370)
    Zitat Zitat von BotX Beitrag anzeigen
    Schwerpunkt: Die Handelsbank soll einen zweiten Hauptsitz in in Edinburgh erhalten. Außerdem wird ihr Eigenkapital erhöht und sie wird beauftragt neben der Finanzierung von Handelsreisen zinslose Kredite an Bauern und Fischer zu geben, so wie es vorgeschlagen wurde.
    Kosten: 70 000 S

    Man blickt mit Sorge in den Osten Schwedens und hofft, dass es zu einer Entspannung der Situation kommt.

    Militär:
    Verfügbare Minghan: 0,5 (effektiv 0,4) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,4 (effektiv 2,3) SN, 2,4 (effektiv 2,3) LN, 2,4 BS, 1,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 0,1 isländische SN, 0,1 isländische LN
    Andere verfügbare Einheiten: 7 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 9 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung
    Neu aufzustellende Einheiten: 1 Schiff 50 Mann, 1 Schiff 25 Mann

    Finanzen:
    Einnahmen:
    Steuereinnahmen: 120 000 S

    Ausgaben:
    Feste Zuwendungen: 20 000 S
    Tribut: 15 000 S
    Unterhalt Schiffe: 11 500 S
    Neue Schiffe: 4 500 S
    Schwerpunkt: 70 000 S
    Streng geheim: 500 S
    Gesamt: 118 500 S


    Rücklagen vom Vorjahr: 5 000 S
    Rücklagen neu: 1 500 S
    Rücklagen gesamt: 6 500 S

    Eigenkapital der Bank: 87 900 S

    Tributpflicht: 15 000 S, Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 20 000 S
    Jahr 1415

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich Schottland und Norwegen

    Der zweite Hauptsitz der königlichen Handelsbank in Edinburgh erfordert etwa 10000 S, die vom Eigenkapital der Bank abgezogen werden. Die Kredite an Fischer und Bauern beider Reiche sorgen für einen deutlichen Aufschwung der Nahrungsmittelerträge, so dass auch die Bevölkerung wieder zu wachsen beginnt. Auch der Handel mit Island nimmt wieder etwas zu, nachdem die Situation dort auf für beide Seiten akzeptable Weise geklärt worden ist und die Krise des Vorjahres überwunden wurde.

    Die Handwerker Schottlands und Norwegens, die ohnehin eher Gebrauchsgüter herstellen und kaum Luxuswaren im Angebot haben, profitieren sehr von dieser Nachfrage aus dem regionalen Nahbereich, denn hier können sie gerade in küstenferneren Gebieten durchaus mit der Hanse konkurrieren. Selbst der Schmuggel lässt so ein wenig nach. Kritisch wird allerdings die Erhebung des Sundzolls gesehen; man könnte unter Umständen gefangenen Fisch auch im Ostseeraum veräußern, wo große Nachfrage herrscht, aber der dänische Zoll würde die möglichen Gewinne in vielen Fällen zu sehr drücken, zumal immer die Gefahr besteht, dass die Ladung zu unterdurchschnittlichen Preisen eingezogen wird oder man die Gewinnaussichten zu hoch einschätzt und dann einen Verlust tragen muss. Die Handelsgilden bitten daher dringend darum, dass der König sich bei seinem befreundeten Amtsbruder um eine Aufhebung der Zollgebühr einsetzt.


    Hauptstädte: Edinburgh und Oslo
    Herrschaftsgebiet: Schottland und Norwegen, Island (nominell)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 970 000

    Steuereinnahmen: 190 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 6 500 S
    Eigenkapital der Bank: 77 900 S (davon 45 800 verliehen)
    Tributpflicht: 15 000 S, Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 20 000 S

    Verfügbare Minghan: 0,5 (effektiv 0,5) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,4 (effektiv 2,3) SN, 2,4 LN, 2,4 BS, 1,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 0,1 isländische SN, 0,1 isländische LN, 0,1 isländische BS
    Andere verfügbare Einheiten: 8 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung

    Verluste 1414: -

    Besonderheiten: Gute Verfügbarkeit erfahrener Seeleute, auf den Nordseeinseln, in Island und in Nordnorwegen verbreitetes Heidentum

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Haakon VIII./II. (seit 1399, *1370)
    Zitat Zitat von BotX Beitrag anzeigen
    Schwerpunkt:
    Zur Sicherung der Interessen des Königreichs soll ein Geheimdienst gegründet werden. Dieses soll sowohl im In- und Ausland Informationen Sammeln, die für die Sicherheit des Reiches erforderlich sind. Zudem soll er kriminelle Organisationen (also vor allem Schmugglerbanden) infiltrieren und ausspähen.
    Hierfür werden 100 000 S bereitgestellt.

    Militär:
    Verfügbare Minghan: 0,5 (effektiv 0,5) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,4 (effektiv 2,3) SN, 2,4 LN, 2,4 BS, 1,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 0,1 isländische SN, 0,1 isländische LN, 0,1 isländische BS
    Andere verfügbare Einheiten: 8 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung
    Neu aufzustellende Einheiten: 2 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 4 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung


    Weitere Planungen:
    Die Handelsbank soll eine kleine Filiale auf Island erhalten, um auch die dort lebende Bevölkerung zu unterstützen.
    Zudem soll die Handelsbank auch für Risikoreiche Überfahrten in entfernte Länder Kredite bereitstellen. Die Summe dieser Kredite soll aber nicht mehr als 20 000 S betragen.
    Hierfür wird das Eigenkapital der Bank um 40 000 S aufgestockt

    Zudem soll gemeinsam mit den anderen Staaten der Ostsee intensiver auf dem Gebiet der Piratenbekämpfung zusammengearbeitet werden.

    Mit Irland soll Kontakt aufgenommen werden. Der König erwägt, Vereinbarungen über die Aufnahme von Handelsbeziehungen zu treffen.

    Der König missbilligt den Sundzoll nochmals ausdrücklich. Derzeit führt man Gespräche mit dem dänischen Herrscher, mit dem Ziel, die Belastung der norwegischen Händler zu minimieren.

    Finanzen:

    Alte Rücklagen: 6 500 S

    Einnahmen: 190 000 S

    Ausgaben:
    Tribut: 15 000 S
    Zuwendungen: 20 000 S
    Unterhalt Schiffe: 13 000 S
    Flottenausbau: 24 000 S
    Kapitalaufstockung Handelsbank: 40 000 S
    Schwerpunkt 100 000 S
    Gesamt: 212 000 S

    Neue Rücklagen: 0
    Neue Schulden: 15 500 S (im Inland)

    Eigenkapital der Bank: 117 900 S (45 800 verliehen)

    Jahr 1416

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich Schottland und Norwegen

    Der Geheimdienst wird planmäßig gegründet, dürfte aber langfristig jedes Jahr einen festen Etat benötigen, um von den Hofhaltungskosten unabhängig agieren zu können. Dank der relativ hohen Summe kann aber das Inland recht gut abgedeckt werden. Es werden auch einige Schmugglerbanden entdeckt, die in der Regel mit hanseatischen, dänischen oder burgundischen Händlern kooperieren. Angesichts der besseren Kontrolle dürfte die Zahl der Schmuggler künftig deutlich abnehmen. Gleichzeitig verringert sich auch der Zusammenhalt der beiden Länder im Inneren, weil man angesichts des Spitzelsystems den Nachbarn weniger vertraut als früher. Auch der Adel ist nicht mit dem Geheimdienst einverstanden und trifft zum Teil aktive Gegenmaßnahmen. Besonders in Norwegen werden mehrere Agenten des Dienstes tot aufgefunden, als sie in Dörfern der Barone agierten.

    In Island wird die Filiale der Handelsbank gut angenommen, der Kauf der nötigen Gebäude und der übrigen erforderlichen Gegenstände wird vom Eigenkapital der Bank abgezogen.

    In Irland werden die schottischen Handelsagenten dagegen freundlich, aber bestimmt abgewiesen. Man scheint dort wegen der Ereignisse der vergangenen Jahre noch große Vorbehalte zu hegen.

    Die Schiffe können wie bestellt errichtet werden und stehen zum Jahresbeginn in den Häfen der Königreiche zur Verfügung.

    Der für das laufende Jahr nötige Kredit wird wie gewünscht bei einem nur norwegisch-schottischen Konsortium aufgenommen. Angesichts der geringen Liquidität beider Länder muss dafür aber ein relativ hoher Zins bezahlt werden.

    Die Bevölkerungszahl wächst in diesem Jahr vor allem in Island und Schottland, was wohl mit der besseren Versorgung mit Fisch zu tun hat.

    Hauptstädte: Edinburgh und Oslo
    Herrschaftsgebiet: Schottland und Norwegen, Island (nominell)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 980 000

    Steuereinnahmen: 170 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: -
    Eigenkapital der Bank: 115 500 S (davon 33 100 verliehen)

    Tributpflicht: 15 000 S, Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 20 000 S
    Kredit vom Vorjahr: 15 500 S über zwei Jahre (1415/16);
    Anfang 1417 sind 22 300 S zurückzuzahlen

    Verfügbare Minghan: 0,5 (effektiv 0,5) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,4 (effektiv 2,4) SN, 2,4 LN, 2,4 BS, 1,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 0,1 isländische SN, 0,1 isländische LN, 0,1 isländische BS
    Andere verfügbare Einheiten: 2 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 11 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung

    Verluste 1415: Ein Schiff mit 50 Mann Besatzung

    Besonderheiten: Gute Verfügbarkeit erfahrener Seeleute, auf den Nordseeinseln, in Island und in Nordnorwegen verbreitetes Heidentum

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Haakon VIII./II. (seit 1399, *1370)
    Zitat Zitat von BotX Beitrag anzeigen
    Schwerpunkt: Aus- und Aufbau der einheitlichen Königlichen Justiz

    Im Vereinigten Königreich (von Schottland und Norwegen) soll Flächendeckend eine Königliche Gerichtsbarkeit eingeführt werden, die in bestimmten Angelegenheiten zuständig sind.
    Hierfür wird das Königreich in Gerichtsbezirke aufgeteilt, nach denen ich die örtliche Zuständigkeit richtet. Die Richter werden vom König ernannt, er kann das Recht zur Ernennung aber delegieren - was er auch, mit ausnähme der Hauptstadtbezirke, tut.
    Abgesehen von den Richtern in Oslo und Edinburgh sollen die Stellen von schottischen und norwegischen Adeligen einvernehmlich besetzt werden. Hierfür wird jedem schottischen ein norwegischer Gerichtsbezirk zugeordnet - für die Ernennung eines Richters in diesem Doppelbezirk müssen sich sowohl die norwegischen als auch die schottischen Adeligen in der Region über den Richter einig sein. Wird keine Einigung erzielt, wird der König vorübergehen einen Richter ernennen.

    Zudem soll es mobile Richter geben, die dafür sorgen, dass auch in abgelegenen Regionen Verhandlungen durchgeführt werden können.

    Zuerst sollen diese Gerichte in Strafsachen zuständig sein. Ein Königliches Strafgesetz, dass für das ganze Reich gelten soll, wird deshalb im Laufe des Jahres ausgearbeitet. Es umfasst vorerst nur Straftaten wie Schmuggel, Piraterie und Übergriffe auf königliche Beamte.
    Den Gerichten wird eine Ermittlungsbehörde zugeordnet, die Verhandlungen sind öffentlich. Wer vor einem königlichen Gericht angeklagt wurde darf wegen der gleichen Tat nicht vor einem anderen Gericht (oder einem Ting) angeklagt werden. Neben den Berufsrichtern können Laienrichter berufen werden, sofern es dem Richter zweckdienlich scheint und diese nicht drohen befangen zu sein.

    Kosten: 70.000 S

    Militär:
    Verfügbare Minghan: 0,5 (effektiv 0,5) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,4 (effektiv 2,4) SN, 2,4 LN, 2,4 BS, 1,0 PL
    Verfügbare Vasallenaufgebote: 0,1 isländische SN, 0,1 isländische LN, 0,1 isländische BS
    Andere verfügbare Einheiten: 2 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 11 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung

    Neu aufzustellende Einheiten:
    1 Schiff a 50 Mann
    1 Schiff a 100 Mann

    Reaktion:
    Der Geheimdienst erhält ein jährliches Etat von 10.000 S.

    Die Handelsbank soll auch kurzfristige Kredite zu angemessenen Zinsen vergeben, wenn die Kreditnehmer vertrauenswürdig sind und genug Sicherheiten aufweisen. Zudem soll sie Händlern und Konsortien erlauben, ihr Geld dort zu verwahren und verzinsen zu lassen und für diese Transaktionen übernehmen. Das soll die Liquidität im Land erhöhen.

    Finanzen:
    Schulden: 22 300 S
    Rücklagen: 0

    Einnahmen:
    170 000 S

    Eigenkapital der Bank: 115 000 S

    Ausgaben:
    Schwerpunkt: 70 000 S
    Tribut: 15 000 S
    Feste Zuwendungen: 20 000 S
    Geheimdienst: 10 000 S
    Rücklage für Tilgung: 22 300 S
    Ausbau Flotte: 9 000 S
    Unterhalt Flotte: 20 000 S

    Gesamt: 166 300 S

    Rücklagen allgemein neu: 3 700 S
    Rücklagen für Schuldentilgung im kommenden Jahr: 22 300
    Schulden: 22 300 S

    Jahr 1417

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich Schottland und Norwegen


    Das geplante Königsgericht kann wegen des massiven Widerstands im Lande nicht gegründet werden. In beiden Königreichen wehren sich Adel, Klerus, Bürger und Bauern gegen die vom König ohne jede Rücksprache verfügte Beschneidung ihrer Rechte und drohen in zahlreichen Versammlungen mit der Wahl eines neuen Herrschers. Der Spuk ist aber rasch vorbei, als Haakon VII. (bzw. in Schottland II.) die Reform aufschiebt und sich stattdessen entscheidet, eine Gesetzessammlung der verschiedenen, regionalen und personalen Rechtssysteme durchführen zu lassen, die als Grundlage einer vorsichtigen Vereinheitlichung und Systematisierung dienen könnte. Diese Sammlung wird voraussichtlich Mitte 1417 abgeschlossen sein. Man könnte dann in einem schottischen Parlament und einem norwegischen Storting über weitere Schritte beraten.


    Hauptstädte: Edinburgh und Oslo
    Herrschaftsgebiet: Schottland und Norwegen, Island (nominell)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 970 000

    Steuereinnahmen: 185 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 3 700 S + 22 300 S (Tilgungsrücklage)

    Eigenkapital der Bank: 122 000 S (davon 38 500 verliehen)

    Tributpflicht: 15 000 S, Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 30 000 S (davon 10 000 S für den Geheimdienst)


    Kredit vom Vorjahr: 15 500 S über zwei Jahre (1415/16); Anfang 1417 sind 22 300 S zurückzuzahlen (bereits als Rücklage angespart)


    Verfügbare Minghan: 0,5 (effektiv 0,5) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,4 SN, 2,4 LN, 2,4 BS, 1,0 PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: 0,1 isländische SN, 0,1 isländische LN, 0,1 isländische BS

    Andere verfügbare Einheiten: 3 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 12 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung


    Verluste 1416: -


    Besonderheiten: Gute Verfügbarkeit erfahrener Seeleute, auf den Nordseeinseln, in Island und in Nordnorwegen verbreitetes Heidentum

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Haakon VIII./II. (seit 1399, *1370)
    Jahr 1418

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich Schottland und Norwegen


    Die Königreiche führen angesichts der Konflikte aus dem Vorjahr einen regelmäßigen Turnus für die Beratung des Königs durch Adel und Volk ein. In jedem ungeraden Jahr wird das schottische Parlament, in jedem geraden das norwegische Storting tagen. Auf beiden Versammlungen sollen einzelne (beratende) Vertreter des anderen Reiches erscheinen, um die Zusammenarbeit zu verbessern. Auch die Rechtsreform wird weitergeführt, jedoch ohne die Privilegien der Stände zu mindern. Regelfall ist jetzt eine gewählte Schwurkammer, in der Männer desselben Standes wie der Beklagte mit gutem Leumund ihr Urteil nach schriftlichen Grundsätzen fällen. Das königliche Begnadigungsrecht wird hierbei weiterhin anerkannt. Im Gegenzug verzichtet Haakon VII./II. aber auf den verhassten Inlandsgeheimdienst. Zwei der besonders umstrittenen Berater des Monarchen werden ins Exil geschickt.

    Hauptstädte: Edinburgh und Oslo
    Herrschaftsgebiet: Schottland und Norwegen, Island (nominell)
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 990 000

    Steuereinnahmen: 275 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 5 500 S

    Eigenkapital der Bank: 122 000 S (davon 55 000 verliehen)

    Tributpflicht: 15 000 S, Heeresfolge in Europa
    Feste Zuwendungen: 30 000 S


    Verfügbare Minghan: 0,5 (effektiv 0,5) europäischer Art
    Verfügbare Hilfstruppen: 2,4 SN, 2,5 LN, 2,4 BS, 1,0 PL

    Verfügbare Vasallenaufgebote: 0,1 isländische SN, 0,1 isländische LN, 0,1 isländische BS

    Andere verfügbare Einheiten: 3 Schiffe mit je 100 Mann Besatzung, 12 Schiffe mit je 50 Mann Besatzung, 10 Schiffe mit je 25 Mann Besatzung


    Verluste 1417: -


    Besonderheiten: Gute Verfügbarkeit erfahrener Seeleute, auf den Nordseeinseln, in Island und in Nordnorwegen verbreitetes Heidentum

    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Haakon VIII./II. (seit 1399, *1370)

  5. #5

  6. #6
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    Das musste sein, weil der Adel kurz vor der Revolte stand. BotX hat wohl etwas unterschätzt, wie unbeliebt der Inlandsgeheimdienst war, zumal er auch sonst mehrere Aktionen durchgeführt hat, die äußerst kritisch gesehen wurden. Dazu gehörten insbesondere der Angriff auf Irland und die Verweigerung einer Entschuldigung, aber auch der Versuch, die Rechtsprechung beim König zu zentralisieren. Ich konnte es deshalb nicht einfach laufen lassen. Als Erfolge können aber die Handelsbank und die Fischereirechtsregelung gelten. BotX hat das Land also durchaus ordentlich gespielt, nur hatte er wohl wenig Zeit und deshalb die Stände selten in die Entscheidungen einbezogen. Das wurde deshalb jetzt institutionalisiert.

  7. #7
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    Haben die was dringendes auf den Herzen?

    Island?
    Was ist eigentlich mit Grönland? Bekannt sein dass es das gibt sollte ja, auch wenn dort wohl keine Nordmänner mehr leben Emoticon: kratz

  8. #8
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    Man könnte mal die Geographen zusammenholen und fragen, was über die Inseln im Westen bekannt ist.

  9. #9

  10. #10
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    Island ist mittlerweile ein Vasallenreich unter einem eigenen gewählten Goden. Die Insel hatte sich während des Krieges vom Königreich gelöst, war dann aber nach einer klugen, maßvollen Reaktion von BotX zu dieser Verhandlungslösung bereit.

  11. #11

  12. #12
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    Natürlich. Das dauert aber wegen der Größe sicher mehr als ein Jahr.

  13. #13
    A fairer hand Avatar von noxx-0
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    england meinte ja dass die sich einen Vertrag wie mit der Hanse auch mit uns hier vorstellen können. Denke die Schotten wären von nem Bündniss mit England auch nicht so recht begeistert? Grad nach der Irland Geschichte?

    Bündniss will ich eigentlich sowieso keins fürs erste, ein freundschafts/nichtangriffspakt mit England (und evtl Schweden, Dänemark, Hanse) fände ich da netter Emoticon: kratz

  14. #14
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    Was genau würde der Vertrag denn beinhalten?

  15. #15

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