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Thema: [GK] Jahr 55 n.d.B. - Der Feind vor der Haustüre

  1. #1
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    [GK] Jahr 55 n.d.B. - Der Feind vor der Haustüre



    Informationen zur Jahresabgabe



    [1] Abgabetermin ist der 11.05.2019
    [2] Länder für die keine Abgabe erfolgt werden automatisch auf frei gestellt. Wenn natürlich ein Spieler verhindert ist und bescheid gibt ist das kein Problem. Es soll nur vermieden werden, dass es am Ende "Karteileichenländer" gibt.
    [3] Ab diesem Jahr ist ein SP für Kornkammern möglich. Dabei habe ich nochmal ein wenig die Angaben angepasst. Man zahlt nun den Preis incl. Steuern und der Etat des verkaufenden Landes erhält daraus dann die Steuern zugerechnet. Ab kommendem Jahr bekommt ihr dann Ende des Jahres die Zahlen und könnt Handel betreiben. Ende des Jahres bedeutet dann vermutlich November so dass ihr im Dezember bis zur Auswertung Zeit habt. Dann kann ich bis dahin alle Auswertungen bis auf das Wachstum machen und ihr habt die aktuellen Zahlen - erspart viel hin und hergerechne für die SL.
    [4] Ab kommendem Jahr gibt es dann einen Bonus aus dem Synodeia-Ereignis. Davon profitieren vor allem die Mitglieder aber auch die Nichtmitglieder in einem geringeren Maße weil die Synodeia ja nicht nur in den eigenen Mitgliedsstaaten Handel betreibt. Wie auch bei anderen SPs kann es vorkommen, dass ein SP nicht nur das betreffende Land beeinflusst.
    [5] Denkt unbedingt daran, dass ihr zukünftig eure Einsatzkosten und sonstigen unterjährigen Kosten immer sofort zu bezahlen habt. Haltet euch einen Betrag für die Staatskasse für solche Kosten zurück.
    Geändert von BruderJakob (01. Mai 2019 um 23:10 Uhr)
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    BJ hat mich in eine Falle gelockt, weshalb ich jetzt auch konstruktiv sein muss.

  2. #2
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    Hier nochmals die Auflistung der Staatskassen zu Beginn des Jahres 55 n.d.B.:





    DOR 30.449 A
    CAU 4.669 A
    GHA 26.275 A
    ALE 8.577 A
    LAR 13.296 A
    HAL 1.664 A
    E-E 66.306 A
    ARR 16.855 A
    ADA 21.651 A
    KUZ 8.834 A
    ORD 21.339 A
    A-Q 28.371 A
    A-T 12.638 A
    FAI 2.381 A
    R-H 2.640 A
    SHI 70.897 A
    IRI 28.782 A
    Q-A 55.159 A
    B-T 6.046 A
    E-T 12.232 A
    OKL 1.705 A
    GOH 3.756 A
    TKS 100.000 A




    Dazu kommen folgende Regeln für den kommenden Etat:




    [1] Hinzuzurechnen sind noch vorhandene Restmittel aus dem Jahr 53 n.d.B.. Staaten die in ihrem Etat da noch Überschüsse besaßen dürfen diese in diesem Jahresetat von Hand hinzurechnen.
    [2] Schulden bei der Bank werden ebenfalls mit in den neuen Etat gerechnet - auch dies ist von den Spielern vorzunehmen. Wer einen Tilgungsplan hat darf eine Rate als bezahlt ansehen und überträgt den Rest in den neuen Etat. Alle Zinsen werden für dieses Jahr auf 10% vereinheitlicht. Ab kommendem Jahr wird es eine neue Berechnung für die Zinshöhe geben die in die Tabelle verankert wird. Spieler ohne festen Tilgungsplan dürfen 1/4 der Schulden als abbezahlt absehen.
    [3] Laufende Bauprojekte aus 53 n.d.B. oder früher die bereits angelaufen sind müssen fortlaufend finanziert werden so als wäre kein Jahr ausgelassen worden.
    [4] Mali die aus dem Jahr 53 resultierten wurden von mir so abgebaut als hätte es ein Jahr 54 gegeben. Dadurch haben Staaten die einen Malus hatten einen Vorteil. Boni wurden ebenfalls so weitergeführt als hätte es ein Jahr 54 gegeben und haben dadurch in einigen Fällen den Bonus aus Aktionen um zwei Jahre erhöht bekommen statt um eines.
    [5] Bitte rechnet eure Einsatzkosten aus. Wer das nicht tut und Einsätze hatten dem berechne ich nachträglich 9 Monate volle Mobilisierung!
    [6] Vereinfacht sieht eure Etatrechnung am Ende vor den laufenden Abzügen dann in etwa so aus:
    Überschuss aus 53 + Staatskasse aus Zwischenauswertung - Mobilisierungskosten + Etat aus 55 = Bruttoetat.
    Den Zehnt und die Hofhaltung etc. zahlt ihr nur aus dem Etat 55. Das schont die Kriegskassen.
    [7] Wer sich unsicher ist wie er es auszurechnen hat möge es so weit er es kann selbst tun, Mitspieler um Hilfe bitten und die SL anfragen.
    [8] Denkt daran: Ihr zahlt immer sofort alle laufenden Kosten für Mobilisierung, Entschädigungen, Nahrungskäufe,.... hebt also genug Geld auf! Sonst geht es zur Bank und die kann uU auch mal nein sagen.
    Geändert von BruderJakob (01. Mai 2019 um 21:44 Uhr)
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    BJ hat mich in eine Falle gelockt, weshalb ich jetzt auch konstruktiv sein muss.

  3. #3
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    Wie jedes Jahr gibt es auch dieses Jahr wieder einen kleinen Einblick in die Situation auf Theresh:




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    Hier kann jeder für sein Land anhand der Farbmarkierungen grob abschätzen wo seine jeweiligen höheren Stände wirtschaftlich stehen.
    Leibeigene, Knechte, Südlinge sind nicht erfasst weil sie anders berechnet werden.

    Wer sich die Farbverteilungen genauer anschaut wird sich wohl sogar ein wenig ein genaueres Bild machen können durch die Verteilung und Anteile der jeweiligen Farben.

    Die Tabelle sagt nichts darüber aus wie die Entwicklung verläuft sondern zeigt nur einen momentanen Stand. Es kann sein ein Spieler hat reiche Bauern aber die haben dennoch Probleme oder arme Handwerker die aber aufholen zum Rest.

    Trotzdem sollte es euch vielleicht ein wenig helfen können eure Länder besser einsortieren zu können. Besonders auch diejenigen die bereits ihre Bevölkerungszahlen aufgeschlüsselt bekommen.
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  4. #4
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    DIE TABELLE DES JAHRES 55 n.d.B. TEIL I & II




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    Bitte beachten: Der Handel mit Getreide wird ab kommendem Jahr wieder freigegeben samt Kornkammern. Werde da intern etwas umstellen um mir die Arbeit zu erleichtern.
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  5. #5
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    DIE LÄNDER DES THERESHIANISCHEN KAISERREICHES




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    [Die kaiserliche Pfalz in Adacia]



    QOR-ALAD




    Man beginnt mit dem Bau der Bibliothek in En-Doruq. Es wird schnell klar, dass die laufenden Kosten höher sein werden als gedacht. Man erbittet eine Erhöhung auf 2.500 Avlon pro Jahr.
    Die Klosterschulen werden gut angenommen und können zu einem Teil bereits genutzt werden. Man gibt den Schülern Grundwissen bei das ihnen und durchaus ihren Eltern sehr praktisch hilft. Gerade die Bauern profitieren davon schon im ersten Jahr. Gerade das Wissen das die Mönche aus den Erfahrungen in den Klostergärten weitergeben erweist sich als (für beide Seiten) fruchtbar.
    Die Kirche baut ihren Einfluss aus und es kommen mehr Menschen in die Kirchen. In Anbetracht der Schwierigkeiten mit der Sekte ist diese Entwicklung erfreulich.
    Die neuen Karawanenrouten werden ebenfalls genutzt und bescheren auch Qor-Alad neue Handelsbeziehungen.
    Da die Nahrungsversorgung gut ist wächst die Bevölkerung deutlich an. Gerade die Städte erleben zudem einen spürbaren Zuwachs.
    Auch die Handwerker profitieren von der Entwicklung und haben in diesem Jahr genug Arbeit.



    ARRIZWA




    Man beginnt damit die Länder des Nordens Stück für Stück für die Neubesiedelung zu erfassen. Es stellt sich als Mamutaufgabe heraus. Das Land ist so groß und teilweise unwegsam, dass es unmöglich erscheint. Deswegen nutzt man die Gelder für die Region um Halil, da durch den Hafenausbau die Infrastruktur dort sowieso am besten für neue Siedler erscheint. Man kann zudem auch einige der Flüchtlinge die aus Alyeb nach Adaca geflohen war gewinnen sich dort anzusiedeln was den Vorteil hat, dass sie ebenfalls der nördlichen Kultur angehören.
    Der Adel stellt sich teilweise dem Ansinnen entgegen weil sie befürchten auch ihr Land könnte vergeben werden. Einige Familien aber wären bereit Land zu verkaufen. Würde man nochmals 3.000 Avlon nachschießen könnte man einige gut geeignete Landstücke erwerben.
    Insgesamt stellt es sich als Glückfall heraus, dass viele Nordlinge zur Zeit auf der Suche nach einer neuen Heimat sind.
    Die Steuern steigen als Nebeneffekt ebenfalls etwas an da man bei der Erhebung des Landes auch einige Bürger erstmals besteuern kann. Vermutlich wird dieser Trend die kommenden ein oder zwei Jahre sich fortsetzen.



    ORDOM




    In Ordom wird der neue Geheimdienst aufgebaut. Dabei wird schnell deutlich, dass dieser sich vor allem auch gegen die Baumkultler des Nordens richtet. Einige Familien reagieren darauf ihren Glauben nicht mehr oder nur noch heimlich zu praktizieren. Insgesamt spürt man, dass der Einfluss des Kultes vor allem im Süden und der Mitte des Landes zurückgeht.
    Die Steuern werden gesenkt. Die Menschen atmen auf: Die Steuern sinken, der Krieg im Süden ist vorüber und die Beziehungen zum Nachbarn haben sich verbessert. Die Wirtschaft wächst und gerade in den vom Krieg zerstörten Gebieten sogar spürbar. Man würde einen weiteren Hafen im Norden des Landes gut heißen. Die Einnahmen aus den Liegegeldern steigen spürbar als der Hafen in Halim weiter an Bedeutung gewinnt. Allgemein blicken viele im Land positiv in die Zukunft. Einzig im Norden verdüstert sich die Stimmung und manch einer denkt wieder über eine Abspaltung nach.



    ADACA




    Die Bevölkerung öffnet sich aufgrund der Politik des Fürsten weiter für Fremde aber auch Südlinge. das schlägt sich zuletzt auch nieder und es können weitere Ländereien aus dem Besitz des Landes an Südlinge vergeben werden die sich niederlassen. Dennoch steigt tatsächlich die Zahl der Südlinge, da sich die positive Einstellung des Fürsten herumgesprochen hat und einige Südlinge neu ins Land kommen. Insbesondere aus solchen Gebieten wo sie weiterhin eher nicht willkommen sind.
    Die Brunnenkasse macht sich bezahlt. Die Erträge steigen weiter und in eigen Gegenden nimmt auch die Qualität der Böden leicht zu. Das führt zusammen mit den Neuankömmlingen zu einem überdurchschnittlichen Bevölkerungswachstum.
    Die Händler sind zufrieden und auch die Bauern können nicht klagen. Selbst die erhöhten Steuern bremsen das Wachstum kaum. Nur die Handwerker klagen. Sie sind das Sorgenkind des Landes. Auch weil oft Güter aus Iriq und Ekot den eigenen Konkurrenz machen.
    Zudem ist festzustellen, dass mehr Menschen der Sekte den Rücken kehren und stattdessen sich dem Kult anschließen.



    RE-HADOT




    Das Bimarestan wird gebaut. Der lokale Handel und das Handwerk profitieren davon. Allerdings stellt man hier - ähnlich wie auch in Cauros - fest, dass man wohl dauerhaft Gelder zuschießen müsste um es zumindest über die direkten Landesgrenzen hinaus von Bedeutung zu bringen. Man rechnet hier mit einem Mehrbedarf von 200 Avlon jährlich. Wenn dazu aus Fa`ir eine ähnliche Summe im Jahr käme könnte sich auch für das Nachbarland ein kleiner Bonus bei der Krankenversorgung einstellen.
    Nach wie vor drücken die Probleme mit dem großen Nachbarn die Wirtschaft. Hier würde eine Lösung (zum Beispiel in Form einer gegenseitigen Garantie) helfen Vertrauen zu schaffen.
    Dafür aber zeigt das Gerichtswesen Wirkung und die Seewege scheinen weitestgehend auch dank der internationalen Zusammenarbeit der Flotten sicher. Das kurbelt den Handel in der Hauptstadt an. Allerdings könnte die Lage noch besser sein wenn man das Landganggeld in seiner ursprünglichen Form wieder ganz abschafft und nur die üblichen Liegegelder einfordert.



    FA`IR




    Die Rodungen gehen voran und man gewinnt neue Ländereien zur Besiedelung und zur landwirtschaftlichen Nutzung. Da viele Felder jetzt auf frischen Böden liegen geht man davon aus in den kommenden Jahren etwas bessere Ernteerträge zu erhalten. Dies lindert die schlimmsten Auswüchse des Hungers spürbar.
    Die Einnahmen aus dem Holzregal werden in den kommenden zwei bis drei bei Null liegen weil man letztlich die Rodungen für den Bau von Häusern freigegeben hat. Man rechnet danach aber wieder mit einem deutlichen Anstieg des Regals.
    Das Land wird aufgrund des guten, neuen Siedlungsraumes auch weiterhin zum Ziel von Zuwanderern - inzwischen auch vor allem von Südlingen welche von der liberalen Politik des Fürsten gehört haben. Zum Teil lassen sie sich auch nieder - wenn auch noch nicht in demselben Umfang wie in Adaca.
    Die Fertigstellung des Hafens bringt neue Einnahmen bei den Liegegeldern und auch weitere Handelswege gerade auch in weiter entfernte Regionen Thereshs. Wie in den letzten Jahren üblich quillt die Stadt förmlich über vom Zustrom der Menschen.



    EL-TAEBR




    Im Land wird eine Brunnenkasse eingeführt, die nach Rücksprache die notwendige jährliche Förderung erhält. Die Situation ist jedoch nicht einfach - die vielen voneinander getrennten Gebiete, die schwer zu erreichen sind und oft auch nicht über gutes Grundwasser verfügen machen die Aufgabe nicht einfacher. Dennoch kann man schon jetzt erste Erfolge vorweisen. Gerade in Walafi schätzt man, dass dauerhaft die Böden auch wieder mehr Ertrag bringen können wo es Brunnen gibt oder eben entsprechend die Viehwirtschaft mehr einbringen wird.
    Durch die Niederschlagung der Rebellen und Sicherung der Wege in den Norden können überdies mehr Händler in die Hauptstadt gelockt werden was den Handel anregt.
    Auch gibt es erste, kleine Einnahmen aus dem Bergbauregal. Man hofft bei einer Investition in eine Mine diese deutlich steigen werden.
    Der neue Fürst ist im Volk beliebt was zudem auch für mehr Stabilität sorgt und den Übergang erleichtert.



    ORDOM-KEDAL




    Der Beitritt des kleinen Landes verschafft den Händlern neue Möglichkeiten und bringt Geld ins Land. Als begehrt stellt sich durchaus Lammfleisch, Fisch und Wolle heraus. Besonders in die Heilwolle könnte man Geld investieren um den Gewinn zu erhöhen.
    Auch die Bauarbeiten an Hafen und Kontor lassen die Wirtschaft gedeihen. Die Inseln erleben einen Aufschwung der es einigen der wenigen Leibeigenen möglich macht sich freizukaufen. Auch gibt es mehr Händler die selbst größere Beträge in Handelsunternehmungen investieren können.
    Allerdings leidet man unter den relativ hohen Steuern und gerade das einfach Handwerk ächzt doch beträchtlich unter der Belastung. Einige Handwerker auf den entlegeneren Inseln kämpfen durchaus damit ihre Geschäfte behalten zu können.
    Durch die insgesamt aber bessere wirtschaftliche Lage geht die Piraterie deutlich zurück und bleibt eher eine Randerscheinung.
    In diesem Jahr sind die Schäfer besonders erfolgreich und so kann man die Nahrungsversorgung sicherstellen - die Bevölkerung wächst.
    Auch der Adel hat Grund zu feiern: Man begrüßt mit der kleinen Ailsa von Trynnstein das 111. Mitglied des kedalschen Adels.



    AN-TARH




    Die Brunnenkassen und auch die Verbesserte Landwirtschaft aus dem Förderprogramm An-Tarhs aus dem Jahr 51 n.d.B. machen sich bemerkbar. Zwar ist die Nahrungsversorgung selbst in einem Helljahr wie diesem prekär aber man sieht eine klare Verbesserung. Zudem lasten noch immer die vielen Flüchtlinge auf dem Land. Immerhin kehren eine beträchtliche Zahl auch wieder nach Gohar zurück - dass aber mittelfristig alle zurückkehren ist mehr als unwahrscheinlich da sie sich inzwischen in An-Tarh oft recht gut eingelebt haben. Dazu haben auch die Integrationsmaßnahmen des Fürsten und die Gelder die dafür ausgegeben wurden beigetragen.
    Da die Brunnenkasse ab kommendem Jahr dauerhaft mit 4.000 Avlon bestückt wird dürfte sich das weiter sehr positiv auf die Entwicklung im Land auswirken - was besonders deswegen erfreulich ist da die Bauern in An-Tarh zu den ärmsten im Reich gehören und jeder Fortschritt hier ebenfalls mithilft das Land zu stabilisieren. Aber auch der Adel mit seinen viele Leibeigenen und die Händler profitieren nachhaltig.
    Durch den neuen Hauptsitz der Ehonitischen Kirche in Surq kommen nun viele Händler ins Land die bislang den als unsicher geltenden Staat gemieden hatten und bringen ebenfalls Geld mit sich. Dadurch steigen auch due Liegegelder etwas an.
    Das Jagdregal wird wieder komplett eingefordert und bringen Geld ins Land.



    KUZQUR




    Die Einrichtung von Schulen in den Städten und größeren Gemeinden des Landes wird in Angriff genommen. Allerdings stößt man auf verschiedene Probleme: Zum einen ist es schwierig tatsächlich ein in irgend einer Form geeignetes Lehrpersonal zu finden und zum anderen können sich viele Familien schlicht es sich nicht leisten ihren Nachwuchs auf die Schulen zu schicken. Das betrifft vor allem Leibeigene und Bauern sowie Teile der kleineren Händler. Hingegen nehmen vor allem wohlhabendere Familien das Angebot soweit möglich an. Besonders beliebt sind dabei Schulen die den alten traditionellen Werten des Nordens Raum geben.
    Die Adelsschulen finden guten Anklang. Man braucht aber wenn man diese wie gewünscht weiterführen und ausbauen will dauerhaft jährlich weitere 800 Avlon zuschießen müssen.
    Die niedrigen Steuern und das neue Bildungsangebot hilft vor allem dien wohlhabenden Bürgern und lässt diese auch neue Beziehungen ins Ausland aufbauen.
    Schwierig bleibt die Lage in den südlichen Provinzen des Landes wo noch immer Teile der Ernte nicht eingebracht werden konnten oder aber in den Grenzkonflikten verbrannt wurden. Man geht davon aus, dass alleine in diesem Jahr auf diesem Weg gut 100.000 Avlon Getreide verloren gegangen ist.
    Die Einnahmen aus den Regalien steigen spürbar weil der Süden unter anderem über große Wälder verfügt. Man kann schon in diesem Jahr die vollen Beträge eintreiben.



    SHIBAT




    Die Prospektion geht zu Ende und man hat dem König bereits den endgültigen Bericht vorgelegt. Auch die Arbeiten an der Mine gehen voran - allerdings gehen Teile der Einnahmen in diesem Jahr durch die Osthadot-Krise verloren. Man wertet den Bau - rein finanziell - als Erfolg und schätzt, dass die Einnahmen weiter steigen werden.
    Es gibt aber auch Kritik daran, dass der Bau der Minen vor allem dem schnellen Profit gehen würde. Der Handel beschwert sich, dass noch immer gute Anbindungen zu den anderen wichtigen Zentren fehlen. Man verliert hier ein wenig den Anschluss. Wichtig wäre ein Hafen oder auch der Ausbau eines Passes. Wie weit Mi`Jadi - so es in diesem Jahr in Angriff genommen wird hier hilft bleibt abzuwarten weil es wohl eher für die hypothetische Rückeroberung des alten Südens günstig gelegen wäre.
    Auch geht ein Teil der Ernte verloren durch die Abwanderung einiger Hadoti im Westen.



    EKOT-EMER




    Man richtet eine Straßenmeisterei ein. Sie kann Ende 54n.d.B. ihre Arbeit aufnehmen. Man hat dem König bereits ein mögliches Konzept vorgelegt und zudem wegen der von Seiten des Königs angeregten Strecken Rücksprache gehalten.
    Zwei weitere Vorteile hat die ekotische Straßenmeisterei: Ab sofort liegen Kosten für Straßen 10% unter dem angegebenen Schätzpreis wenn man eine Route berechnen lassen hat und mittelfristig ist davon auszugehen, dass die Einnahmen aus Steuern ein wenig steigen werden weil man bei der Planung der Straßen auch Gebiete erfassen muss bei denen teilweise das Eintreiben der Steuern schleppend lief und auch die Anbindungen eben deutlich besser werden.
    Die Zahl der "Schwalben" im Land sinkt in diesem Jahr spürbar durch die Verfolgungen.
    Im Norden profitieren die abgelegenen Regionen weiterhin von aufblühen des Handels - es bleibt aber die Sorgenregion in Ekot und viele Bauern und Handwerker drohen hier zu verarmen während in anderen Provinzen die Bevölkerung spürbar an Wohlstand hinzugewinnt.
    Die eingenommenen Liegegelder steigen in diesem Jahr nochmals an und bringen einige willkommene zusätzliche Avlon in die Staatskasse.



    IRIQ




    Die Händler drängen nochmals deutlich auf den Beitritt zur Synodeia und schlagen vor Iriq für das Hauptkontor zu wählen da die Stadt der wichtigste Umschlagplatz im Land ist und einer der wichtigsten im gesamten Reich.
    Durch den Ausbau der Häfen (Welche man kommendes Jahr abschließen sollte) wird Iriq für den Fernhandel noch wichtiger und zur Drehscheibe des Handels zwischen Reich und Bund. Gerade die Häfen von Iriq und Talur profitieren nachhaltig.
    Die Handwerkszunftvereinigung nimmt ihre Arbeit auf. Um sie dauerhaft finanzieren zu können und auch zumindest ein wenig Kontrolle darüber zu haben setzt man eine Verwaltungsstufe ein. Die Händler sind zuerst skeptisch, erkennen aber die Vorteile schnell und nehmen entsprechend gut die neue Institution an. Man hofft vor allem auch durch die Möglichkeit Kredite vergeben zu können in Dunkeljahren besser dazustehen. Man würde sich aber wünschen, dass man zu diesem Zweck die Kasse nochmals um 5.000 A aufstocken würde.
    Auch die Steuern fließen durch die etablierten Hafenverwaltungen und auch die Vereinigung besser und bringt den einen oder anderen Avlon zusätzlich in die Kassen.
    Insgesamt ist Iriq weiterhin und mit wachsendem Vorsprung das reichste Land im Kaiserreich.



    AN-QALALA




    Das Land erholt sich langsam von den Folgen des Mechtelkrieges und der Wiederaufbau beginnt vielerorts. Am Habichtshafen werden nur die bereits begonnen Arbeiten gesichert und die Gerätschaften in Schuss gehalten. Dennoch fallen hier relativ hohe Kosten an weil man sonst jeglichen Baufortschritt verlieren würde. Man drängt darauf den Bau nun zügig fortzusetzen!
    Als Folge des Krieges liegen noch immer Höfe brach - das Gilt vor allem für die Provinz Narim. Insgesamt ist das Land nur knapp einer Hungersnot entgangen - die Bevölkerung stagnierte in diesem Jahr daher auch.
    Man beginnt die Felder entsprechend der Anweisungen umzulegen. Man erwartet, dass davon die wohlhabenderen Bauern profitieren werden und auch der Adel seine Stellung stärken wird. Einige kleinere Bauern oder solche die bislang Land gepachtet haben werden wohl auf längere Frist in die Leibeigenschaft abrutschen.
    Die Verwaltung erbittet zudem zukünftig 2.500 Avlon jährlich zusätzlich zu erhalten weil man damit gerade nach Krisen schneller in den betroffenen Gebieten auf der Grundlage der Vorgaben reagieren könne. Damit könne unter Umständen gerade brachliegendes Land dann zügiger vergeben werden.
    Die Steuern können inzwischen ebenfalls deutlich besser eingezogen werden nachdem sich der Schwerpunkt aus dem Jahr 51 n.d.B. nun langsam voll entfaltet.



    GOHAR




    Nach dem Vorbild in An-Qalala wird auch im kleinen Gohar die Flurbereinigung in Angriff genommen. Hier würde man gerne den jährlichen Mehrbedarf von 200 Avlon dauerhaft in den Etat aufnehmen. Mit den Geldern wäre es möglich auch in den abgelegenen Gebieten die Reform ebenfalls umzusetzen.
    Es kommen ein paar Avlon an Liegegeldern in Gohar hinzu - wenn hier ein Hafen ausgebaut würde geht man davon aus, dass die Gelder deutlich steigen würden. Auch das Fischregal bringt etwas Geld ein.
    Das Land befindet sich nach dem Krieg in einer Umbruchphase: Es müssen Heimkehrer wieder eingegliedert werden, die Kriegsschäden beseitigt werden, die Beziehungen zu den Nachbarn gefestigt werden und das Land allgemein aufgebaut werden.
    Noch immer gibt es bei der Nahrung Engpässe und so wächst die Bevölkerung nur mäßig.
    Man möchte gerne wissen ob noch Interesse seitens des Fürsten besteht an einer Kostenschätzung für die Straße Salar-Gohar.



    BAR-TALIF




    In Bar-Talif geht es bergauf. Jedenfalls in vielen Bereichen. So steigen zum Beispiel die Einnahmen aus dem Salzhandel leicht an, es werden neue Handelsrouten erschlossen und die Bauern profitieren (wie an vielen Orten) von der Entscheidung der Synodeia. Auch ist das Volk noch immer voller Stolz, dass ihr Herrscher nun zum Kaiser gewählt wurde was die Umstrukturierung mit den Regionaletats einfacher macht.
    Die Handwerker profitieren von den Bauarbeiten im ganzen Land und sind sich sicher, dass sie auch in den kommenden Jahren gute Geschäfte machen werden.
    Die Sultane legen - wenig überraschend - plötzlich mehr Eifer an den tag die Steuern ordnungsgemäß zu erheben was zudem zu höheren Einnahmen aus den Steuern führt und zu höheren Einnahmen aus dem Jagdregal so wie erstmals seit dem Bruch zu kleinen Einnahmen aus dem Waldregal.
    Zwar werden sicher Teile der Regionaletats auch dem Adel zugute kommen und zu mehr Verschwendung führen aber gerade der Sultan von Amdab beweist große Umsicht und auch in den anderen Sultanaten wird das Geld sinnvoll verwendet. Allgemein wird schnell deutlich, dass vor allem die großen Orte und Städte im Land finanziell werden profitieren können weil es zu mehr Macht- und Prachtentfaltung kommt.
    Der Emir von Bar-Talif, der sich in der aufgehübschten Hauptstadt wohl fühlt kann zudem Teile der Regioetats durch die Tätigkeiten der Sultane als Teil seiner eigenen Hofhaltung zurechnen was dazu führt, dass BT ab kommendem Jahr nur noch 7,5% des Etats für die Hofhaltung ausgeben muss um denselben Effekt zu erzielen wie andere Länder bei einem Hofstaat von 10%.
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  6. #6
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    DIE STAATEN DES SEEBUNDES DER ALEIJISCHEN SEE




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    [Kirche des Großdogen in Aleija - Teil des Bundeshauptsitzes in der Stadt]



    DORAEA




    Trotz der zeitweiligen Bedrohung Nikas durch die Sakriculisten wird der weitere Ausbau des Hafens nicht gestört und so können auch in diesem Jahr Fortschritte gemeldet werden. Der Hafen ist inzwischen nach dem von Lardissa zum größten des Ostmeeres geworden und hat neue Handelrouten erschlossen. Man gibt dennoch zu bedenken, dass inzwischen zu beobachten ist wie ausländische Händler Nika anlaufen weil dort die Infrastruktur weit besser ist als in jedem anderen Hafen des doraeischen Festlandes und dann die einheimischen Händler viele Güter auf das Festland verbringen. Der Ausbau eines Hafens auf dem Festland würde sicher für mehr Wachstum sorgen können. Die Forderungen sind nicht neu - werden aber zunehmend mit Nachdruck vertreten. Viele setzen in dem Zusammenhang auf Diaspolis für den Fall, dass der Kanal tatsächlich wieder instand gesetzt werden sollte. Vereinzelt investieren dort Handelsfamilien bereits und spekulieren auf diesen Schritt.
    Das Gerichtswesen wird eingeführt. Jedoch bislang aus bekannten Gründen nicht in den gebieten rund um Senbahal. Auch in den Sumpfgebieten stellt sich die Umsetzung aus Herausforderung heraus.
    Die Para-Miles sind bei Teilen der Bevölkerung recht beliebt - stoßen aber besonders bei den alten republikanisch gesinnten Familien auf einen gewissen Widerstand und werden eher als "des Dogen persönliche Schlägertruppe" wahrgenommen.



    CAUROS




    Die Bauarbeiten am Spital zu Semija beginnen. Man kann zudem bereits erste Patienten aufnehmen - wenn auch nur in provisorischen Gebäuden. Die Arbeiter vor Ort sind motiviert an der Arbeit.
    Allerdings muss man auch feststellen, dass eine kostenlose Versorgung dauerhaft kaum mit den bisher genehmigten Mitteln machbar ist. Dem Dogen wird ein sehr höflicher Brief übermittelt in dem man ihn bittet zusätzlich zu den Verwaltungskosten dauerhaft 1.000 A zur Verfügung zu stellen. Man ist sich natürlich im klaren darüber was das für ein kleines Land wie Cauros an finanzieller Belastung bedeutet. Andererseits ist man überzeugt so den Nutzen deutlich erhöhen zu können und eventuell auch den ein oder anderen Gelehrten dauerhaft nach Semija locken zu können.
    Man freut sich besonders, dass gerade auch Schwangere das Spital annehmen und vermeldet, dass im vergangenen Jahr 12 Babys vor Ort zur Welt gebracht wurden. Man sieht darin ein Zeichen des Segens.
    Die Handwerker können sich dank der vielen großen Bauprojekte im Land über volle Auftragsbücher freuen. Einige Handwerker kommen sogar aus den Nachbarländern weil Cauros so viel Arbeit bietet. In Semija werden sie herzlich willkommen geheißen und finden schnell neue Bekannte und bauen hier eine neue Existenz auf.
    Überraschend nehmen auch die Liegegelder leicht zu.



    GHAND




    Das Gerichtswesen kann vollumfänglich umgesetzt werden. Die Verwaltung nutzte hier auch die Unsicherheiten zu Anfang des Jahres um die schnelle Einrichtung voranzutreiben.
    Der Streit um die Adelssteuer veranlasst aber auch einige Adlige dazu das Land zu verlassen. Gerade solche Familien die in Doraea Verwandtschaft haben sehen dort ihre Zukunft. Man schätzt, dass vielleicht 200 Adlige das Land verlassen haben.
    Nach Ende der Sacriculaufstände im Land flossen zudem auch aus Ashan und anderen betroffenen Gegenden die Steuern wieder zuverlässig was ebenfalls zu einer Verbesserung der Einnahmen führte.
    Alleine in diesem Jahr können sich durch die Eshmunazarische Schenkung fast 15.000 Leibeigene freikaufen. Auch die Nahrungsversorgung ist stabil und fördert so das Bevölkerungswachstum.
    Einige Händler expandieren ihre geschäftlichen Tätigkeiten und sich vor allem in der Aleijischen See unterwegs und starke Konkurrenten für die anderen Seebundstaaten.



    ALEIJA




    In einer ungeheuren Kraftanstrengung bringt man den Bau der Bibliothek von Aleija voran. Handwerk und auch Bauern, die zum Teil sich ein Zubrot auf der Baustelle verdienen profitieren von den Baumaßnahmen. Auch die Bauten an Messe und Markt gehen weiter.
    Die Gewinner in diesem Jahr sind aber vor allem die Händler. Sie können ihre Einnahmen spürbar erhöhen und so fließt auch der ein oder andere Avlon mehr in die Staatskasse. manche meinen man könne sich sogar eine leichte Steuererhöhung erlauben.
    Liegegelder werden auch weit mehr als im Vorjahr eingenommen und selbst die Fischereiregalien bringen etwas mehr Geld ein.
    nachdem erste Teile der Bibliothek eröffnet werden wird allerdings auch schnell deutlich, dass man die laufenden Kosten unterschätzt hat. Man musste für das laufende Jahr bereits 1.500 Avlon zuschießen. Für die Folgejahre muss man nun überlegen wie man weiterhin den betrieb sicherstellen will. Die ambitionierten Pläne würden einen Mehraufwand von jährlich wohl rund 3.500 Avlon bedeuten. Teilweise könnte man das auch über die Bundeskasse laufen lassen falls alle Mitglieder einverstanden sein sollten.
    Man spricht sich schon jetzt dafür aus einen Ausbau in Betracht zu ziehen falls man Aleija zu einem thereshweit anerkannten Bildungszentrum ausbauen möchte.
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  7. #7
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    DIE MITGLIEDER DES OSTENDKARTELLS




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    [Die Küste in der Nähe von Cor mit den namensgebenden Steinformationen]





    HALAK




    Die neuen Regalien werden eingerichtet und gut angenommen. Auch die vor der Lardisser Küste werfen bereits gute Einnahmen ab. Einige Fischer aus Lardissa murren zwar aber andererseits erhalten sie durchaus auch Wissen aus Halak so dass man davon ausgehen kann, dass die Erträge sich noch steigern und auch die Fischer aus dem Nachbarland profitieren.
    Da nun auch erster Tran und Walfischfleisch gehandelt wird steigt das Interesse der Händler an Halak weiter an und es tauchen im Verlauf des Jahres überraschend viele fremde Händler auf die sich gute Geschäfte versprechen. Das führt nun dazu, dass der kleine Hafen von Halak der Sache kaum mehr gewachsen ist und dringend ausgebaut werden sollte. Passiert das nicht befürchtet man dass mittelfristig Einnahmen aus dem Handel so schnell wieder wegbrechen könnten wie sie nun dazugekommen sind.
    Außerdem melden sich mehrere Fischer und Vertreter der Handelsgilde die darauf hinweisen, dass auch die bisherige Infrastruktur kaum ausreicht wenn man Wale im Hafen verarbeiten will. Man müsse also notgedrungen 2.500 Avlon investieren - und das umgehend wenn man weitermachen soll. Die Händler haben gesammelt und würden stolze 500 Avlon beisteuern. Daran erkennt man bereits wie wichtig ihnen dieses Anliegen ist.
    Durch den belebten Handel und die neuen Waren steigt der allgemeine Wohlstand spürbar. Selbst eine leichte Steuererhöhung wäre möglich.
    Ein Problem sind die rund 8.000 Südlinge. Sie sind eine große in sich geschlossene Gruppe und es fällt ihnen zunehmend schwer auf den Inseln zu (über)leben. Man sollte überlegen wie man ´diesbezüglich weiter verfahren will.



    LARDISSA




    Die Einführung des Grundbuches schreitet gut voran. Man kann vor allem in der Region um Lardissa die Arbeiten bereits im ersten Jahr weitestgehend abschließen und ist doch erstaunt wie oft Ländereien plötzlich einen Besitzer haben. Dadurch kann gerechter besteuert werden und es fließen auch mehr Gelder in die Staatskasse.
    Nachdem der Adel keine Steuern mehr entrichten muss kooperieren die meisten - auch weil sie dadurch eine Rechtssicherheit für ihre Besitzungen und den Anspruch darauf erhalten. Gerade in den Gebieten die vom Bruch sehr beeinträchtigt wurden und entlang des Bruchs selbst gestaltet sich die Registrierung jedoch verständlicherweise schwieriger.
    Die Abgabe der Fischereiregalien an Halak ist zuerst mit Einbußen verbunden aber schnell stellt sich heraus, dass die heimische Wirtschaft davon profitiert. Zum einen werden auch lardissische Fischer benötigt und die Bootsbauer in Halak haben nicht genug Kapazitäten und so kommen auch die aus Lardissa zum Zuge und freuen sich über mehr Aufträge als zuvor. Selbst die Händler können sich nicht beklagen da viele Fänge in Lardissa verkauft werden. Wenn man hier den Markt ausbaut könnte der Fisch- und Bernsteinhandel zusätzliche Handelswege erschließen.
    Die Bevölkerungszahlen sind nun jährlich für den Paten einsehbar.
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    Geändert von BruderJakob (01. Mai 2019 um 23:11 Uhr)
    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
    BJ hat mich in eine Falle gelockt, weshalb ich jetzt auch konstruktiv sein muss.

  8. #8
    Prinzessin Fiu Avatar von BruderJakob
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    KIRCHE ZU SURQ



    Bild
    [Turm zu An-Qalala]

    Das Kloster in Kuzqur kann 950 Avlon Getreide und 300 Avlon für die Kasse der Kirche zu Surq zusätzlich beisteuern. Auch En-Kerhet wird zur Keimzelle einer neuen Kleinstadt. Eventuell würde sich hier in den kommendem Jahren gar der Bau eines Hafens lohnen um mittelfristig der Drachenbucht eine ähnliche Bedeutung zukommen zu lassen wie es die Große Förde im Westen hat.
    Die Klosterschulen in Qor-Alad nehmen ebenfalls ihre Arbeit auf und werden von der Bevölkerung gerne angenommen. Durch das sehr dezentrale Netz der Schulen schicken viele Bauern ihre kleineren Kinder wenigstens ein oder zwei Monate im Jahr zur Schule. Durch Spenden wohlhabenderer Bauern kommen Schulgelder von 1.900 Avlon zusammen die man nach Surq überweist.
    Die Bauarbeiten in Shibat werden in Angriff genommen. Hier stellen Gönner der Kirche den guten Stein aus Shibat zur Verfügung und stellen damit sicher, dass die Gebäude besonders repräsentativ und stabil ausfallen.
    In Surq ist das Chaos weiter kaum zu bändigen. Man kann nicht einmal wirklich schätzen wie hoch die Einwohnerzahl ist. Dennoch geht man von über 7.000 Seelen aus von denen gut 3.000 auf den Ländereien der Kirche leben. Es gibt Stimmen die anfragen ob man den Kaiser sowie den Fürst von An-Tarh nicht bitten solle die Stadt als kirchlich organisierte Reichsstadt zu organisieren samt der entsprechenden Rechte.
    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
    BJ hat mich in eine Falle gelockt, weshalb ich jetzt auch konstruktiv sein muss.

  9. #9
    The queen I chose Avatar von Oberst Klink
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    Etat Nord-Taebrien

    Erster!


    Einnahmen

    Steuern/Regalien usw.: 26413 A
    Barreserve aus dem Vorjahr: + 500 A
    im Bruch gefundener Schatz: + 4 100 A
    Sl Geschenk: + 12 232 A
    Spende des Adligen: 3 000 A
    Freiwillige Kriegskontribution des Adels: + 3 500 A
    Bezahlung Halak Kauf der alten Magiergilde: + 2 000 A
    Vorschuss von der Kirche für den nächsten SP: + 500 A
    = + 52245 A

    Fron: 1072 A

    Schulden zu Beginn des Jahres
    Kredit I aus dem Jahre 50 ndB: 4 161 A zu 10 %
    Förderkredit aus dem Jahr 52 ndB: 2 400 A zu 10 %
    = 6 561 A

    Ausgaben:
    2641 A Hofhaltung
    2641 A Kirche
    1057 A Kaiser
    1320 A Konzil
    792 A Bruchkasse

    5 000 A Renovierung der Festungen (letztes Jahr) <= vom Kaiser zurückerstattet.
    1 000 A für Merena (letztes Jahr)
    360 A Einsatzkosten Mai - Juli (ab da vom Kaiser)
    20000 A für die Prospektion
    1000 A + 1072 A Fron für die Karawanenroute ET-BT (11072/16500)
    0 A für Kontor ET (1000/15000)
    2000 A für die Karawanenroute Bar Talif - Walalfi - Westen. ( El Taebrs Anteil bezahlt)
    12330 A Militärbudget
    10 A Aufrüstungskosten

    2496 A Zins + Tilgung Kredit I
    1040 A Zins und Tilgung Förderkredit

    = - 48 677 A

    Militärhaushalt
    Achtung Spoiler:
    1000 Miliz* 2A = 2 000 A
    1300 leichte Infanterie * 5A = 6 500 A
    200 schwere Infanterie * 8 A = 1 600 A
    150 Bogis * 7A = 1 050 A
    50 leichte Reiter * 20 A = 1 000 A
    12 Trebuchets * 15 A = 180 A



    Überschuss: + 3 568 A

    Schulden zu Ende des Jahres
    Kredit I aus dem Jahre 50 ndB: 2 080 A zu 10 %
    Förderkredit aus dem Jahr 52 ndB: 1 600 A zu 10 %
    = 3 680 A


    Schwerpunkt: Prospektion (20 000 A = 1 A je 35,35 Quadratmeter => Prospektion auf Simato Niveau)
    Das gesamte Land soll nach wertvollen Rohstoffen durchsucht werden. Der König erhofft sich durch die Entdeckung und Erschließung von Rohstoffen und Bergbauvorkommen Nord-Taebriens Einnahmen- und Wirtschaftssituation bedeutend zu verbessern und damit einen ersten Schritt hin zur Wiedererlangung alter Größe und Pracht zu begehen. Die zu erwartenden Einnahmen aus den künftigen Bergbauregalien könnten zum Schlüssel für den Wiederaufstieg El Taebrs sein.
    Qor Alad sicherte El Taebr für kommendes Jahr 2200 A Unterstützung zu, da man die höchste Stufe der Prospektion gewählt hat.


    Sonstiges:

    • Der Soldat Ekkebart, der heldenhaft kämpfend sein Leben gab und uns mit seinem Opfer die Gefangennahme eines Nqetus ermöglichte, wird zum Helden von Nord-Taebrien erklärt. Seine Familie erhält neben dem Jahressold für dieses Jahr eine großzügige Landschenkung und die nötige Unterstützung zur Nutzbarmachung des Grundbesitzes.
    • Nord-Taebrien und Bar Talif kamen darin überein, die nach Westen verlaufende Karawanenroute durch Walafi führen zu lassen. Im Gegenzug hierfür stellt Nord-Taebrien für das Projekt 2 000 A zur Verfügung und stimmt der Regelung zu, dass Walafi unter die Zollhoheit Bar Talifs fällt.

  10. #10
    Registrierter Benutzer Avatar von Caporegime
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    Arrizwa

    Gesamtetat: 54.079 Avlon

    4% Kaiserzehnt: 2163A


    3% Bruchkasse: 1622A

    abzüglich Militär:
    2.000 Fronleistende (mal 2 A Ausrüstung)
    1500 Berufssoldaten (mal 3 A Ausrüstung und 3 A Sold)
    Fußvolk gesamt -> 13.000 Avlon
    400 Bogenschützen (mal 6 A Ausrüstung und 3 A Sold) -> 3.600 Avlon
    100 Berittene (mal 20 A) -> 2000 Avlon
    18.600 Avlon

    Marine
    Zwei kleine Patrouillenschiffe (280A Unterhalt)
    Zwei mittlere Schiffe (440A Unterhalt)
    Ein großes Schiff (350A Unterhalt)
    1070A Unterhalt

    abzüglich Hofausgaben:
    12% vom Gesamtetat
    6489 Avlon

    Der Herzog lässt sich fortan als Drachenfürst titulieren. Am Hof soll das gefundene Drachenskelett aufgebaut werden, Statuen und Kunst am Bau sollen das kulturelle Bindeglied aller Arrizwaner verdeutlichen.

    abzüglich Drachenhafen/Synodeiakontor [20.000/30.000]):

    Der Bau geht weiter.

    7.000 Avlon


    Kinder Ehos:
    Abgabe an Kinder Ehos von 10% auf Gesamtetat
    5407 Avlon

    Konzil:
    Konzilsabgabe von 5% auf Gesamtetat
    2703 Avlon

    Nahrungsmittelzuschlag:

    Die Bauern sind frei ihre Nahrung zu verkaufen oder auch zu behalten. Eine Empfehlung ist natürlich die Kirche bevorzugt als Verteiler zu beliefern.

    Jahresaktion:

    Verwaltung Stufe 3: 5000A Einrichtungskosten

    Es wird ein Marktamt gegründet um die Märkte im Land auszubauen und zu regulieren. Dadurch soll die Situation der Markthändler und Handwerker gebessert werden, indem Verordnungen erlassen werden, die Infrastruktur ausgebaut wird und allgemein regelmäßig Warenschauen und Märkte organisiert werden. Sitz des Marktamtes wird die Hauptstadt.

    Verwaltungsstufe 4: 5.000A

    Eine Hafenbehörde wird nachträglich in Halil gegründet um in Zukunft Häfen auszubauen und zu verwalten. ( Wegen Drachenhafen nachgereicht)

    Verwaltung somit::
    Steuerbehörde
    Siedlungsamt
    Marktamt
    Hafenbehörde

    Reaktion:
    Achtung Spoiler:
    ARRIZWA



    Man beginnt damit die Länder des Nordens Stück für Stück für die Neubesiedelung zu erfassen. Es stellt sich als Mamutaufgabe heraus. Das Land ist so groß und teilweise unwegsam, dass es unmöglich erscheint. Deswegen nutzt man die Gelder für die Region um Halil, da durch den Hafenausbau die Infrastruktur dort sowieso am besten für neue Siedler erscheint. Man kann zudem auch einige der Flüchtlinge die aus Alyeb nach Adaca geflohen war gewinnen sich dort anzusiedeln was den Vorteil hat, dass sie ebenfalls der nördlichen Kultur angehören.
    Der Adel stellt sich teilweise dem Ansinnen entgegen weil sie befürchten auch ihr Land könnte vergeben werden. Einige Familien aber wären bereit Land zu verkaufen. Würde man nochmals 3.000 Avlon nachschießen könnte man einige gut geeignete Landstücke erwerben.
    Insgesamt stellt es sich als Glückfall heraus, dass viele Nordlinge zur Zeit auf der Suche nach einer neuen Heimat sind.
    Die Steuern steigen als Nebeneffekt ebenfalls etwas an da man bei der Erhebung des Landes auch einige Bürger erstmals besteuern kann. Vermutlich wird dieser Trend die kommenden ein oder zwei Jahre sich fortsetzen.


    Die 3000A werden investiert. Der Adel muss nicht um Enteignung oder dergleichen fürchten. Es steht frei den eigenen Grund zu verkaufen, in keinem Fall aber muss dies geschehen oder wird unentgeldlich Land genommen.

    Kosten: 3000A

    Saldo: -2860A

    Kriegskasse ARR
    16.855 A
    -2860A Erspartes dieses Jahr
    -1.000A Spende an die TK
    -5.000A Straße der Liga
    = 7.995A
    Geändert von Caporegime (12. Mai 2019 um 10:42 Uhr)

  11. #11
    Holz? Marmor! Avatar von Don Armigo
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    Königreich des Habichts

    Festgeld bei der Bank: 20000
    Aufgeploppte Münzen: 28371
    Einnahmen: 154298
    = 202669
    - 15429 an den Turm
    - 15429 Hofhaltung
    - 7714 ans Konzil
    - 4628 an den Kaiser (Bruchkasse)
    - 20000 Verwaltungsstufe KZ
    - 5000 Stadtmauer grüner Heiner
    - Reiter (1000 zu 20 Gulden): 20000
    - Marodeure (500 zu 26 Gulden): 13000 + 1000 für die Erstausrüstung
    - Bogis (1000 zu 7 Gulden): 7000
    - Speere (2500 zu 5 Gulden): 12500 + 1000 für die Erstausrüstung
    = 94883 Gulden
    - 30164 Reperationen Jahr 3 (Ohne BT/ Ordom)
    - 39000 + 10000 (Großkapital) HH 72751/270000 Finanzieller Anteil der Kirche: 10000; Ausschüttungen der Kirchenhälfte im entsprechenden Geld- Verhältnis
    - 600 als Sondersold für die Reiter von Narim
    - 1500 5 Triböcke zu 300 Gulden
    = 23619

    Schwerpunkt: Aufbau der königlichen Zentralverwaltung (KZ)
    Nachdem man in den letzten Jahren das Premiumgerichtswesen, eine Landwirtschaftsverwaltung und ein Steuereintreibungsverwaltung eingeführt wurde (+ die Hafenbehörde dieses Jahr im Rahmen der Änderung des Regelwerks), ist es nun an der Zeit den ganzen Beamtenapperat zentral zu steuern: Man will die Effektivität zu steigern und Kosten zu sparen (allfällig gesparte Kosten soll man in eine Effektivitätssteigerung investieren). Man hofft außerdem künftige Verwaltungsstufen billiger und vor allem schneller aufbauen zu können.

    https://www.civforum.de/showthread.p...eidungen/page3
    https://www.civforum.de/showthread.p...-neues-Gl%FCck
    https://www.civforum.de/showthread.p...Nur-die-Zahlen

    Grüner Heiner (hab da einfach Mal das Prozedere von En- Hadid kopiert)

    Um die Stadt dauerhaft zum sicheren Dreh- und Angelpunkt des Osthandels zu machen soll sie nach dem Ausbau der Wohnmöglichkeiten zur sicheren Bastion des Königs ausgebaut und daher mit eine Stadtmauer für tausend Bewohner (500 davon Soldaten) versehen werden. Man soll außerdem in der Mitte der Stadt einen großen Marktplatz pflastern und ein gut befestigtes Rathaus, sowie eine ebenfalls befestigte Kommandantur mit Bergfried aus dem Hofhaltungstopf errichten (wird ja sonst teilweise für unnütze Paläste verwendet). Dazu soll ein Arsenal und ein Versorgungsdepot für die Armee errichtet werden.

    Damit hätte man an der Ostwacht und auf dem Heiner jeweils eine Stadtmauer für je 1000 Einwohner.


    Fördertopf: Narim
    Die Verwaltung erbittet zudem zukünftig 2.500 Avlon jährlich zusätzlich zu erhalten weil man damit gerade nach Krisen schneller in den betroffenen Gebieten auf der Grundlage der Vorgaben reagieren könne. Damit könne unter Umständen gerade brachliegendes Land dann zügiger vergeben werden.
    Viele Adlige haben wegen Bauern angefragt um ihre Lehen wieder zu besiedeln, dem entgegen stehen viele verarmte Bauern in den Kerngebieten. Man soll diese daher dort ansiedeln und wird das wie vorgeschlagen mit 2500 fördern, der König erwartet, dass der jeweils zuständige Adel ebenfalls Hand anlegt. Man bittet darum das automatisch abzuziehen.

    Bankgeschäfte
    Die Bank hat vertraglich zugesagt einige zehntausend Gulden in ein Walfang- und Fischereiregal zu investieren, das soll man unterstützen.
    Der König des Habichttals und die Bank sind übereingekommen ein Walfang- und Fischereiregal zu etablieren. Der Bank steht es frei nach eigenem Gutdünken zu investieren und führt 1/3 der jährlichen Einnahmen an den König ab.
    Aufstellung von berittenen Marodeuren:
    Man stellt eine Einheit von 500 berittenen Bogenschützen mit Premiumbögen (6 Gulden, insgesamt 26) auf um handelsüblichen Bogenschützen dank der erhöhten Reichweite und Feuergeschwindigkeit überlegen zu sein. Diese Einheit soll nach Habichtstradition autonom operieren können und auch darin ausgebildet werden große Gebiete systematisch zu plündern und zu verwüsten. Gerade gegen Ameisen stellt man sich das sehr effektiv vor.

    Sonstiges
    - Man senkt die Steuern für die Handwerker auf 5% und kündigt für nächstes Jahr an Ihnen mit einem Schwerpunkt zu helfen. Dabei bittet man um Vorschläge der Gilde.
    - Steuersenkung Händler auf 5,5%
    - Man führt die höchstmögliche Südlingskopfsteuer ein
    - Der diesjährige Frohn wird damit abgeleistet, dass die Bauern zum Erntedank ein Schützenfest veranstalten, sich also Besaufen und einen Bogenschießwettbewerb veranstalten. Dabei wird der Fron in Form des Trinkens von zwei Maß Bier auf den König und das Vaterland abgeleistet.
    - Ich hätte gern die Hafenbehördenverwaltungsstufe zur Belebung/ Etablierung des Seehandels
    - Bau der Straße nach Gohar, bitte mit etwas Abstand zum Mechtel bauen, dass die nicht jedes Jahr unter Wasser steht. Gohars Anteil stammt aus den Reperationen.
    Geändert von Don Armigo (14. Mai 2019 um 11:15 Uhr) Grund: Rechtschreibung
    Mal wieder Lust auf ein richtiges mittelalterliches Gemetzel??- dann bist du hier richtig!
    Bayern träumt von Märchenschlössern, bringst du deinen Traum ein?
    Zitat Zitat von Azrael
    Wie sagte schon der alte Fritz? "Sachsen ist wie ein Mehlsack, egal wie oft man draufschlägt, es kommt immer noch etwas heraus."
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    :schwaerm: Und Don hat ja schon gesagt, dass Feuer/Ordnung zu ihm passen würde, noch bevor das Reich sich dazu auch noch als fundamentalistisch-militaristische Theokratie entpuppt hat. :p

  12. #12
    ehemals Civmagier Avatar von Thurid
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    Cool

    Die Republik Ghand



    "Strassenszene in Ghand-Stadt." Künstler unbekannt.

    Aktion:


    Bau eines Hafens in Lemska.

    Im Rahmen des ghandischen Lemska-Förderungsprojekts, wird in Lemska dieses Jahr ein Hafen gebaut, um den Holzhandel und den Handel überhaupt in Lemska zu fördern.
    Hierfür werden mit besten Erwartungen 7000A bereitgestellt.

    Finanzen


    Achtung Spoiler:


    Einahmen/Ausgaben:

    81.648.
    ---------
    -8156 Kirchenzeht.(10%)
    -8156 Hofhaltung (10%)
    -4014 Konzil. (6%)
    -700A Kirchenzehnt.
    -2304A SB.
    ---------------------------------
    =64.326
    -150 Adel und Klerus.
    -1000 Freibauernprojekt.
    -5740 Gerichtswesen. (Premium.)
    -25582 Militär/Marine.
    ---------------------------------------
    =19302
    +26.275 Staatsschatz.
    -------------------------------------
    =45577
    ------------------
    -23304 Militäreinsatzkosten.
    -----------------------------------
    =12237
    =19302 Einahmen.
    =2935 Staatsschatz.
    ---------------------------
    -7000 Hafen.
    -500 Ausbildung von (110 6A/100/40)
    -1500 Bau eines grossen Schiffes.
    ---------------------------------------------------
    =10153Überschuss.
    -200 Sparschwein.
    -6043. Staatsschatz.
    -------------------------

    Sonstiges

    Sparschwein:
    200 A
    Staatskassen/Staatsschatz:
    34 A


    Militär:


    Achtung Spoiler:


    Fusstruppen:

    Achtung Spoiler:

    10.000 Mann Landwehr zu 2A pM, gleich 20.000 A.

    1890 Mann republikanische Garde zu 6A pM gleich 11.340A
    (Es werden 110 Mann neu ausgebildet zu 220 A.)

    400 Mann Bogenschützen zu 9 A pm gleich 3600.
    (Es werden 100 Mann neu Ausgebildet, zu 200 A.)

    360 Reiter zu 20A pM gleich 7200A.
    (Es werden 40 Reiter neu ausgebildet, zu 80A.)

    Befehle Fusstruppen:
    Achtung Spoiler:

    Man soll in folgender aufteilung in die Städte zurückkehrehren und dort Garnision beziehen:

    Ghand:
    (460 6A/25/60)

    Talassa:
    (500 6A/125/100)

    Ashan:
    (500 6A/125/100)

    Lemska:
    (500 6A/125/100)

    10.000 Mann landwehr sollen aufgelöst werden.
    Kosten:
    10.000A:



    Marine:
    Achtung Spoiler:

    Momentan:

    5 kleine Schiffe zu 600 A.

    7Mittlere Schiffe zu 1540A

    2 Grosse Schiffe zu 700 A.
    (geplant: 1 weiteres grosses Schiff zu den Kosten von 1500 A)

    6 Knorr zu 300A.

    Befehle Marine:
    Achtung Spoiler:

    Man soll in den Häfen bleiben, und jedes ausfahrende Handelschiff auf Fälschungen und co. untersuchen.





    Noh abziehen:

    -700A Kirchenzehnt.

    -2304A SB.
    Geändert von BruderJakob (20. Mai 2019 um 23:01 Uhr)

    Die Macht ist nichts was man erwirbt, wegnimmt, teilt, was man bewahrt oder verliert; die Macht ist etwas, was sich von unzähligen Punkten aus, und im Spiel ungleicher und beweglicher Beziehungen vollzieht.


    -Darth Vader.

    Der angerufene Teilnehmer antwortet nicht.

    -Gott.

  13. #13
    Jünger Sanaas Avatar von Baldri
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    Aleija

    Einnahmen:
    Sparstrumpf: 2200 Avlon
    Einnahmen: 33869 Avlon
    Fron: 823

    Ausgaben:
    Kirche: 3386,90 Avlon
    Hof: 3386,65 Avlon (10% plus Rundungsreste)
    Konzil: 1693,45 Avlon


    Rest: 27601 Avlon in bar und 823 Fron

    Kredit Sondertilgung, frei laut SL: 20.000 -> 16.000 +10% Zinsen = 17.600 Avlon.
    Kredittilgung regulär: 5.600 Avlon. Restkredit: 12.000 Avlon. (Rate ) -> Gesamtkredit für das nächste Jahr: 13.200 Avlon.
    (Zinsen werden nach altem Bankvertrag erst nach der Ratenzahlung heraufgerechnet.)

    Rest nach Tilgung: 22001 Avlon.

    Ausgaben:
    Bib/Uni: Die zusätzlichen 3.500 Avlon werden gedeckt durch die Seebundskasse.
    Markthalle: 1.000 Avlon: 8.000/12.000 Avlon
    Synodeia: 1.000 Avlon 11.000/20.000 Avlon
    Fischereiflotte: 1.000 Avlon 1.000/18.0000 Avlon

    Gegenrechnung Frondienst: -823 Avlon
    Projektkosten insgesamt: 2.177 Avlon (8.000 Avlon insgesamt)

    Schwerpunkt: Man investiert in den Fischfang. Bei möglichen Standorten um Aleija und um Thymon soll vor Allem die bestehende Flotte ausgebaut werden. Auch soll man gucken, ob es in der Nähe von Streubesitzungen reiche Fischbestände gibt. Weiterhin hofft man durch die Bauprojekte die gebeutelten Handwerker unterstützen zu können.

    Militär:
    Schiffe: K/M/G/Knorr: 7/5/3/6
    Neubau: Kein Neubau in diesem Jahr.
    Soldaten: (2000/750(6A)/100(6A -> Neuaushebung/100(20A))

    Standort Aleija:
    2000 Leibeigene: 2 Avlon
    100 Bogenschützen: 3 Avlon Sold + 6 Avlon Ausrüstung + Anwerbung 2 Avlon

    Front:
    Fußtruppen: 750 / 6A Ausrüstung
    Reiter: 100 / 20 A Ausrüstung

    Restsumme: 19824 Avlon.
    Sold + Ausrüstung: 12.780 Avlon

    Reserve für das Jahr: 7.044 Avlon

    Abzüglich nachträglicher Seebundabgabe (3%) vom Vorjahr: 7044 Avlon - 1017 Avlon = 6027 Avlon
    Geändert von Baldri (07. Mai 2019 um 12:54 Uhr)

  14. #14
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    Der Kaiser

    Aktion; Der Bruch


    Kartografieren, Erkunden und Pattrollieren;

    Die 30 Außenposten beinhalten; (2k pro Außenposten)
    - Ein kleiner Aussichtsturm
    - Zwei-Drei Winterfeste Hütten, groß genug für 10-20 Soldaten
    - Ein Taubenstall
    - Ein Pferdestall
    - usw.
    - usw.
    - usw.

    Ziel ist es, dass die Soldaten den Bruch kartografieren. Auffällige Stellen sollen markiert werden. Die Außenposten an den Strategischen Engstellen werden zuerst gebaut! Unter den Soldaten sollten sich auch Männer befinden, die sich in Ingenieurkunst auskennen und andere Fähigkeiten mit sich bringen, die für eine solche Aufgabe notwendig sind. Bei Auffälligkeiten müssen die Behörden Informiert werden. Von ungewöhnlichen Sichtungen bis hin zu Orten an denen man Brücken bauen könnte ist für uns Interessant. Ich meine, auch für uns könnte es vielleicht mal wichtig sein, an einem passenden Ort - selbst einen befestigen Übergang zu bauen? Da ist es nicht nur Interessant, wo der Feind übersetzen kann, sondern auch wir?

    Bei 30 Außenposten, mit geschätzt 10 Mann Besatzung (Darunter nicht nur Soldaten, sondern auch Fachpersonal) - würde ich einfach mal großzügig mit 25 Avlon pro Person reden. Da sollte dann alles mit drinnen sein, was man eben benötigt?

    Jährliche Kosten, 7.500 Avlon.

    Zusätzliche Maßnahme
    Sanierung/ Modernisierung der Festung am Bruch für 25.000 Avlon.

    Nebenaktion;
    - Neues Hauptquartier des Reichsgeheimdienstes bauen, mit Ausbildungsanlagen usw.
    (Die Aktionen des Reichsgeheimdienstes wird auf El-Taebr ausgeweitet)

    Kassenstand; + 328.715
    + 106 000 Kriegskasse
    + 150 000 Kasse Alt
    + 41.394 Einnahmen 54
    + 25.238 Bruchkasse (zwangsgebunden für Projekte am Bruch!)
    + 6083


    Militär: = 9.150
    - 200 leichte Infanterie * 5 A = 1.000
    - 1000 mittlere Infanterie * 6 A = 6.000
    - 250 Bogis * 7 A = 1.750
    - 20 leichte Reiter * 20 A = 400

    Ausbildung neuer Soldaten; 7.490
    250 Schützen = 1.750 + 500 (2a Ausbildungskosten)
    180 Reiter = 3.600 + 540 (3a Ausbildungskosten > In Alad ausgebildet)
    20 Kaiserliche Leibwache 50a = 1.000 + 100 (5a Ausbildungskosten)

    Schiffe:
    Zwei kleine Patrouillenschiffe (280A Unterhalt)
    Ein großes Schiff (350A Unterhalt)

    Schiffe:
    - 1 Großes Kriegsschiff
    - 2 kleine Kriegsschiffe

    Ausgaben; -159.485
    - 3.365 Hofhaltung
    - 5.000 Reichsgeheimdienst
    - 9.150 Militär
    - 2.500 an Halak (Irgendein Alter Schiffsdeal des Ex-Kaisers)
    - 10.000 Ausbildungslager für den Reichsgeheimdienst
    - 85.000 (Aktion: 60.000+25.000 / 85.000)
    - 3.000 Kredit Auslösung
    - 5.000 letztes Jahr für Merena Befestigungsausbau
    - 19.500 für Winterlager der Armeen des Kaiserreiches aus dem letzten Jahr
    - 7.490 für neue Soldaten
    - 530 Unterhalt Schiffe
    - 7950 Einsatzkosten Beteiligung
    - 15.000 Anteil der Söldnerkosten für 1. Jahr
    - 750 RSD Untersuchung/ Händlergewichte

    Kassenstand:
    154.482 = Kaiserkasse
    0 = Bruchkasse
    Geändert von PaPaBlubb (13. Mai 2019 um 23:40 Uhr)

  15. #15
    Blubb=Lebenseinstellung Avatar von PaPaBlubb
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    Bar-Talif im Jahr 55 n.B.
    Einnahmen; 37.330
    + 26.038 Steuern+Regalien
    + 3.000 von Sultan von Amdad
    + 6.046 Staatsreserve aus dem letzten Jahr
    + 2.246 Staatskasse Alt

    Ausgaben; -35.193
    - 5.605 Stadt Garnisonen
    - 7.250 Armee des Emirs
    - 3.300 Ausbildungskosten für 1.100 Soldaten (nur Eho Gläubige - Edikt aus dem Jahr 51 N.b.)
    - 1.952 Hofhaltung (7,5% zählt wie 10%)
    - 1301 Konzil (5%)
    - 2.603 Kirche Eho (10%)
    - 1.041 Kaiserzehnt (4%)
    - 781 Bruchkasse (3%)
    - 2.500 (14.000+4.500 Jahr 54 - 21.000/28.000) Handelsschwerpunkt + Seebund Hauptkontor Bau (SP 52)
    - 1.000 Untersuchung der Händlergewichte Teil 1.
    - 2.000 Untersuchung der Händlergewichte Teil 2.
    - 4.900 Ratenzahlung Kredit (4900 Jahr 54 - 9800/19600)
    - X.XXX 3. Karawanenstraße (6.000 / 20.000)
    - 6.000 4. Karawanenstraße (6.000 + 6.000 SH + 2.000 ET = 14.000/ 25.000)
    - X.XXX 5. Karawanenstraße (0/14.000)
    - X.XXX 6. Karawanenstraße (0/21.000)

    Staatskasse:
    2.137

    Aktion: Wiedermal der Handel
    Bild
    Ich habe keine Lust jeden Standort exakt zu planen. Zudem sind die Wege nie so wie wir Sie auch einzeichnen. Daher Plane ich jetzt einfach mal wie folgt; Auf der Karte macht die Straße nur einen größeren Knick in Richtung von Walafi.

    3. Karawanenstraße (Erstmal nur geplant - 6.000 sind aber schon Investiert)
    20 Karawanenhöfe; a 1000 A = 20.000 A


    4. Karawanenstraße (wird dieses Jahr gebaut) = 25.000 A
    20 Karawanenhöfe und 1 Motten; a 1000 A = 20.000 A
    1 Motten a 2.000 A = 2000 A
    1 X Grundstein für eine Grenzstadt > Da kommt die Motte hin +3.000 als Anschubfinanzierung zum Städtebau


    5. Karawanenstraße (erstmal nur geplant) = 14.000 A
    14 Karawanenhöfe und 2 Motten; a 1000 A = 14.000 A


    6. Karawanenstraße (erstmal nur geplant) = 21.000 A
    20 Karawanenhöfe; a 1000 A = 20.000 A
    1 Motten a 1.000 A = 1000 A In Helip


    Nebenaktion:
    Der Frondienst soll abgeleistet werden in Form allen Maßnahmen - die der Landwirtschaft zuträglich sind

    Das Militär von Bar-Talif:
    Achtung Spoiler:
    Stadtwache Gesamt:
    - 550 Hillf-Stadtwache (2g) = 1.100
    - 450 Stadtwache (5g) = 2.250
    - 200 Stadt-Gardist (6g) = 1200
    - 55 Schützen (9g) = 495
    - 28 Meldereiter (20g) = 560

    Stationierung:
    Quart:
    - 100 Hillf-Stadtswache (2g),
    - 100 Stadtwache (5g),
    - 50 Stadt-Gardist (6g)
    - 10 Bogenschützen (9g)
    - 3 Meldereiter (20g)

    Fesir:
    - 50 Hillf-Stadtswache (2g)
    - 50 Stadtwache (5g)
    - 25 Stadt-Gardist (6g)
    - 5 Bogenschützen (9g)
    - 3 Meldereiter (20g)

    Helip:
    - 50 Hillf-Stadtswache (2g)
    - 50 Stadt-Wache (5g)
    - 25 Stadt-Gardist (6g)
    - 5 Bogenschützen (9g)
    - 3 Meldereiter (20g)

    Bar- Talif:
    - 300 Hillf-Stadtswache (2g)
    - 200 Stadtwache (5g)
    - 100 Stadt-Gardist (6g)
    - 30 Bogenschützen (9g)
    - 16 Meldereiter (20g)

    Amdad:
    - 50 Hillf-Stadtswache (2g)
    - 50 Stadtwache (5g)
    - 25 Stadt-Gardist (6g)
    - 5 Bogenschützen (9g)
    - 3 Meldereiter (20g)

    Die Armee des Emirs; 7.250
    (Stationiert im zukünftigen Militärdistrikt der Hauptstadt)
    100 = Eingezogene = 300 (Bessere Schlepper, werden bei Kampfeinsätze nicht an der Front mitkämpfen)
    200 = Leichte Infanterie = 1.000
    400 = Mittlere Infanterie = 2.400
    100 = Schwere Infanterie = 800
    250 = Normale Schützen = 1.750
    50 = Reiter = 1.000


    Steuern:
    - Keine Änderungen
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von PaPaBlubb (10. Mai 2019 um 16:55 Uhr)

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