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Thema: [Ymir] Das Schweine Imperium

  1. #61
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    Die Kampagne von Anno 1800 hab ich schon durch Das sind natürlich zwei völlig unterschiedliche Spiele....Anno ist recht anspruchslos, aber man kann wunderschön bauen. Ymir ist herausfordernd, die Grafik aber nur zweckmäßig.
    Wo kämen wir denn da hin, wenn alle sagten "Wo kämen wir denn da hin?", und niemand mehr ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?

  2. #62
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    Vielleicht noch relevant für die Kaufentscheidung ein Zitat von der Homepage des Entwicklers:

    WARNING: Note that this is a way to support the development of the project and participate to its testing.
    It is sold for a higher price than what the game will be sold for when publicly released!

    This is a one-man project, and its a quite complex game with a large scope: development is therefore pretty slow!
    The larger the game becomes, the more time it takes to add new things to it.
    Also, this is a quite ‘artisanal’ game that will probably never reach the level of polish of regular games, or even other ‘indie’ projects made by teams of people.
    Note that it might always feel like an ‘alpha’ or ‘beta’ to some players, even after its official release. Expect bugs!

    This is a steam key for Ymir and Steam is required to play the game!
    This product is a steam key for Ymir, giving you immediate access to the game before its official release.
    The key will remain valid even after the public release.
    Quelle: ymir-online.com

    Die Info scheint nicht mehr ganz aktuell zu sein, da er dort auch noch davon spricht, dass er monatlich nur ein bestimmtes Kontingent raushaut, um die Entwicklung der Spielerbasis zu steuern...Mittlerweile ist das Spiel aber ganz normal auf Steam im Early Access.
    Wo kämen wir denn da hin, wenn alle sagten "Wo kämen wir denn da hin?", und niemand mehr ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?

  3. #63
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    So, ohne weitere Umschweife, die Tauschwirtschaft soll kommen!

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    Die Geschenke-Wirtschaft sagt ade, ab sofort gibts kein kostenlos Futter mehr! Damit meine Schweine trotzdem was zu beißen haben zeigt mir das Tutorial zwei Möglichkeiten auf a) ich kann zentrale Händler bauen, die 30% des Umsatzes einbehalten, oder b) an jeden Betrieb angegliedert einen Direkt-Verkauf. Bei letzterem verbleiben alle Einnahmen beim Produzenten, dafür braucht der allerdings eine Arbeitskraft, sprich der Ertrag sinkt, bzw. da die Tauschwirtschaft mit einem 20% Bonus auf Gebäudeeffizienz daherkommt, steigt der Ertrag nicht so stark. Ob Laufwege bei Ymir eine Rolle spielen, weiß ich nicht. Dann wäre natürlich eine dezentrale Verteilung geschickter...ich beobachte manchmal, dass meine Jäger unterversorgt sind, obwohl genug Nahrung da ist. Da die Jäger meist recht abseits der Siedlung arbeiten könnte dies ein Anzeichen dafür sein, dass es sehr wohl auf Laufwege ankommt...

    Mit der Tauschwirtschaft wird auch der Staatshaushalt freigeschaltet. Der sieht schrecklich aus. Allerdings müssen die Händler ja auch erst ihre Arbeit aufnehmen.

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    Ich entscheide mich für Variante a und baue am Marktplatz Händler für alle Waren.

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    Die Direkt-Shops bei den Bauern reiß ich ab...nun kann ein Bauer 30 Felder versorgen(!, am Anfang waren es 16).
    Es bilden sich die erste Preise:

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    Die meisten Waren haben einen Preis von 2. Feuerstein und Holz, welche ich in Massen auf Lager habe, haben einen Preis von 1, Werkzeuge kosten 3. Schaun wir mal, ob die Berufsgruppen davon leben können:

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    Meine drei Jäger sind Topverdiener mit 6. Das macht Sinn, da ihr Fleisch immer absolute Mangelware ist. Zudem verticken sie ja auch noch das Leder.
    Den 36 Bauern gehts ebenfalls prächtig mit einem Einkommen von 4. Mit einem Einkommen von 4 können sie sich alle Waren leisten, die 4 oder weniger kosten. Eine Ware die fünf kostet können sie zu 4/5=80% abdecken. Meine drei Fischer haben ein Einkommen von 3, die restlichen Berufsgruppen haben ein Einkommen von 2 - was für Fleisch, Äpfel und Karotten reicht. Das sollte gehen.
    Der Leader genehmigt sich ein Einkommen von 28 - sauber.
    Insgesamt sieht das ganz gut aus!
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  4. #64
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    Nicht so gut sieht leider immer noch mein Staatshaushalt auf. Als Belohnung für die Einführung der Tauschwirtschaft gabs 200 Münzen, die sind schon fast aufgebraucht.

    Gott sei dank genießen meine Schweine schon seit einiger Zeit das Privilieg der Obersau Geschenke machen zu dürfen. Mit 10% hat man sich bislang die Gunst erworben. Natürlich wollte ich das Geld nie für mich behalten - sondern immer zum Wohle des Schweinestaates! Großzügig wie ich also bin erkläre ich mich bereit 50% meiner Einnahmen zu spenden:

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    damit rette ich den Staatshaushalt und er ist knapp ausgeglichen.


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    Nebenbei baue ich noch meine Betriebe auf. Ich lerne, dass Händler maximal 7 Einheiten einer Ware verticken können, ich muss also einen zweiten Händler für Äpfel und Karotten bauen, da dort 11 bzw. 12 Einheiten über die Ladentheke gehen (sollen).

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    So alles in allem, läuft der Laden.

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    Man achte auf das satte Wachstum. Noch schöner ist allerdings der Konflikt-WErt, der von 70 auf 18 (er wird auf 12 sinken) gefallen ist. Die Loyalität ist ebenfalls gestiegen. Ja, jetzt ist wieder Luft nach oben!

    Und die nächste Revolution steht schon vor der Tür:

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    Viehhaltung! Endlich. Nun lösen wir auch das Nahrungsproblem - hoffentlich.
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  5. #65
    Basileus Avatar von Bassewitz
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    Tauschwirtschaft.
    Der beste Witz in Mecklenburg,
    Der Bassewitz soll gelten,
    Denn der half seinem Fürsten durch,
    Als Feinde ihn umstellten.
    Auch soll in seinem Silberschild
    Hinfort ein Eber springen,
    Und Ruhm soll ihm solch Wappenschild
    Noch bei den Enkeln bringen!

  6. #66
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    Verliere den Schutz vor Barbaren nicht aus den Augen, sonst kommt alles wieder ins wanken, wenn der nächste "Besuch" da war...

  7. #67
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    Ich wüsste nicht was ich tun sollte? Bessere Truppen gibts nicht. Die Palisaden sind im Unterhalt sehr teuer und steuern vermutlich nur den fluss der feindlichen Einheiten. Solange ich keine Plattformen habe, wo ich Fernkämpfer drauf kann, bringt mir das doch nichts, oder? Die Miliz hab ich auf 60 Schweine aufgestockt...in meinen anderen Partien befand sich meist in der Nähe ein Barbarendorf, von dem die Angriffe ausgingen...da konnt man auch mal alle Schweine zusammenraffen und das platt machen....aber bislang hab ich keine Ahnung wo die Barbaren herkommen...
    Wo kämen wir denn da hin, wenn alle sagten "Wo kämen wir denn da hin?", und niemand mehr ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?

  8. #68
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    Bei mir kommen die Barbaren immer aus einer Ecke der Karte. Dort kann man sie dann mit einer relativ kurzen Mauer einschließen und mit Fernkämpfern über diese Mauer auf sie schießen. Die Mauer sollte zweireihig sein, da ein Durchbruch unbedingt vermieden werden muss.
    Das eigentliche Problem sind nämlich die Verluste an Schweinen, denn wenn die Barbaren Dir 60 Miliz-Schweine abschlachten, fehlen Dir diese für den Wiederaufbau der Stadt.
    Alternativ kann man (Anfangs) auch ganz auf Miliz verzichten und die Barbaren halt plündern lassen. Ist definitv billiger, als eine erfolglose Verteidigung.
    Soviel zu meinen Erfahrungen, Dir weiterhin viel Erfolg!

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